Leaderboard


Popular Content

Showing most liked content since 17.12.2016 in all areas

  1. Liebe Marketing-Drohne! Okay, hab's beachtet. Und jetzt? Beachtest Du bitte, daß eine Häufung von Rufzeichen leicht einen drohenden Tonfall ergeben! Das weiß sogar Til Schweiger!!!!!!!! Beachte weiterhin, daß mein straffer Zeitplan mir nicht erlaubt, mich von jeder Verkaufsliesel und ihrem Textbausteinkasten unter Druck setzen zu lassen! Das, liebes Reklame-Putzi, beeindruckt mich sehr. Ein Großprojekt, nein sowas! Man sollte Ferrero den BER fertigstellen lassen, so effizient seid ihr. Und für den einsamen Kinowurstel gibt es nur eine einzige Chance, an Eurer Überraschungsei-Bewegung teilzuhaben, aber die ist dann für immer vorbei. Aus die Maus, Lebensglück in Trümmern, Insolvenz unvermeidlich. Was passiert, wenn ihr die fettgedruckten Deadlines (Totlinien) nicht einhaltet, kommt dann der Eiermann und macht euch Dead- äh: Dreadlocks? Werdet ihr assimiliert und in Happy Hippos transformiert? Lisa, mir ist das alles zu heiß. Bitte hab' Verständnis, wenn ich mich nach einem anderen Gesprächspartner umsehen muß, auf mein Zurückfüttern (=Feedback) mußt Du leider verzichten. Es sei denn, du kommst vorbei und fütterst mich artig mit Ferrero-Rochers, aber nach ein zwei Packungen wird mir dann doch schlecht, so lecker die Dinger auch sein mögen, das kenn' ich schon. In der Zwischenzeit kannst Du ja mal das hervorragende Buch Deutsch für Profis - Wege zum guten Stil lesen und Dich fortbilden, damit Deine Drohbriefe an arme Lichtspielwurstel zukünftig noch raffinierter ausfallen. Alles Liebe, Dein Jeff
    5 likes
  2. "I want one. I want one so bad!" sagt der Herr in Stefans Video. Genau das ist wohl Kodaks Joker. Ich kann bestätigen, dass man die Kamera haben muss, wenn man sie mal in der Hand hatte. Ein bisschen wie bei Apple-Hardware — die Qualität und Verarbeitung der Materialien wirkt. Mit einer 30 oder 40 Jahre alten Kamera kann man diese Ausstrahlung überhaupt nicht vergleichen. Das sind einfach zwei paar Schuhe. Ich finde Kodaks Mut super. Sie setzen alles auf eine Karte – und die heißt Super-8! Ob das aufgeht? Keine Ahnung, tendenziell habe ich ein paar Zweifel. Aber ein voll auf Super 8 fokussiertes Kodak ist mir unendlich lieber als ein totes Kodak oder ein Tintenstrahldruckerkodak. Und wenn es auch der letzte Atemzug sein sollte: Was für ein Abgang! Ich verstehe nicht, wie man da noch Unken kann.
    4 likes
  3. So, ich starte mal einen separaten Thread für das Projekt :) Da @Theseus, @Helge, @St1600, @SandroP und @S8ler das Thema interessant finden und ich den 2017-PLanungsthread nicht kapern wollte, mach ich hier zum Synkino-Projekt mal einen eigenen Thread auf. Nochmal die Zusammenfassung: --------------- Synkino wird ein vollautomatisches, einfachst zu bedienendes Zweibandsystem, dass mit jedem Projektor ohne jeglichen Eingriff funktioniert. Es besteht aus zwei Kästchen: Das eine enthält eine SD-Karte und wird an die Stereoanlage angeschlossen. Pro Film enthält die SD-Karte einfach eine Datei (MP3, WMA, AAC etc) mit dem Soundtrack. Das andere Kästchen steht in Projektornähe. Man hält kurz eine Filmspule davor, legt den Film ein und startet den Projektor. Der zugehörige Ton startet automatisch und bleibt für mindestens eine Stunde lippensynchron, ganz egal, wie schnell der Projektor läuft. +/-15% Geschwindigkeitsschwankungen werden ausgeglichen. Hier die derzeitige Frankensteinversion, die schon sehr vielversprechend funktioniert – das Oszi zeigt die gemessenen 57,94981 Hz Bildfrequenz an (Dreiflügelblende), die gerade via RS232 und Bluetooth an das Audiomodul geschickt werden. :) Technische Details für Interessierte: Die Soundwiedergabe folgt der Prjektorgeschwindkigkeit durch nahtlose Anpassung der Samplingrate in Echtzeit – auf 2ppm genau. Alternativ habe ich auch schon ein Plugin für den DSP gebastelt, welches die Abspielgeschwindigkeit ohne Änderung der Tonhöhe nachführen kann -- allerdings klappt die Anpassung der Geschwindigkeit hier noch nicht immer ganz frei von hörbaren Artefakten. Beide Module sind via Bluetooth verbunden, es wird also kein Kabel zwischen Projektor und Anlage benötigt. Im Projektormodul wird ein RFID-Reader eingebaut, der den zu beschallenden Film anhand eines kleinen Aufklebers erkennt und im Soundmodul die passende Datei lädt. Die Ist-Frequenz des Projektors wird durch eine extrem schnelle Fotodiode und einen rauscharmen OpAmp in Transimpedanzverstärkungsschaltung quarzgenau gemessen. Zwischen 16 und 30 fps liegt die Messgenauigkeit bei fünf Nachkommastellen (also z.B 54,00001 Hz bei 18 fps und Dreiflügelblende). Hierdurch muss man weder einen Reed-kontakt noch sonstwelche Umbauten am Projektor vornehmen -- das ganze funktioniert einfach über das Licht hinter der Umlaufblende, also mit buchstäblich jedem Projektor. Der gemessene Takt wird laufend zum Soundmodul gefunkt, wo der Ton entsprechend nachgeführt wird. Ich hoffe, 2017 eine Kleinserie davon anfertigen zu können. Allerdings hab ich noch ein gutes Stück Arbeit vor mir, wenn die Kernkomponenten jetzt auch schon ziemlich gut laufen. :)
    3 likes
  4. Dann setze ihn auf die ignoreliste und schreibe nicht einfach Beleidigungen. Jemandem zu unterstellen, er würde in einer geschlossenen Anstalt sitzen überschreitet einfach eine Grenze, und das wird nicht toleriert. Ich denke mir auch meinen Teil über die Aussage dass KODAK in einem deutschen nieschenforum Verbesserungsvorschläge sucht und diese dann auch sofort umsetzt, jedoch schreibe ich diese Gedanken aus Gründen der Nettiquette hier nicht nieder. Einfach ignorieren und fertig, so hat es Friedemann gemacht und so ist es am vernünftigsten. Wir haben Die meisten Moderationen im Schmalfilmforum, warum muss denn das sein? Unterm Strich sitzen "wir" hier alle im gleichen Boot, sollte man sich nicht einigen und kollektiv nach vorn schauen als sich gegenseitig zu beleidigen? Aber vielleicht ist das ja zu einfach -.-
    3 likes
  5. Noch nie habe ich dermaßen ungeübtem Xylophonspiel so aufmerksam gelauscht. Gratuliere!
    3 likes
  6. Ferrania muss vor allem deutlich günstiger als Kodak anbieten (an die Qualität des E100 D werden sie ja nicht rankommen). Quasi als günstigere Alternative, so wie früher Agfachrome.
    3 likes
  7. 3 likes
  8. zum x-ten mal neu anmelden und gleich andere User anstänkern - geht gar nicht. Und Tschüß! Hach, was war ich blauäugig, als ich dachte, es hört endlich auf!
    2 likes
  9. 2 likes
  10. Nachdem der Thread heute morgen wieder zugemüllt wurde habe ich Dr. Cox auf Igno gesetzt. Das habe ich bisher nicht mal bei Manfred gemacht ( da gab es wenigstens ab und an was zu schmunzeln).
    2 likes
  11. Jaja, die Berufspessimisten und Bedenkenträger kommen wieder hervor (und sogar aus der Schweiz). Vorher hatten wir gar nix und jetzt erscheint ein Farbumkehrfilm sehr leibhaftig am Horizont. Wenn das kein Grund zu vorsichtigem Optimismus ist, dann weiß ich es nicht?
    2 likes
  12. Ich denke, die vielen Hinweise und Verbesserungsideen, die hier teilweise als "Gemecker" aufgefasst werden, sind von dem Wunsch geprägt, dass die Kamera ein Erfolg werden möge. Denn sowohl für Kodak als auch für uns Schmalfilmer hängt viel davon ab. Wir wollen ja alle, dass es weiter geht.
    2 likes
  13. Also Ihr habt Probleme? Wartet erst einmal ab ob was kommt (man kann ja viel erzählen - siehe Ferrania) und was der Film dann kostet.
    2 likes
  14. Aber vielleicht bei einer späteren Firmware eine Handy App!
    2 likes
  15. Ooooohhh, was für ein Abend .........)))))))))))
    2 likes
  16. Hall, die Werbung ist ja mal toll....... Mir gefällt sie richtig gut....
    2 likes
  17. So und jetzt mal kollektiv freuen ... (...) Also at CES, The Eastman Kodak Company announced the reintroduction of KODAK EKTACHROME Super 8 Film to support the adoption of its recently introduced KODAK Super 8 movie camera. Eastman Kodak will produce KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Color Reversal Film for distribution by Kodak Alaris. The combined scale of EKTACHROME Super 8 and still film products creates a viable and sustainable business opportunity for both companies (...) http://www.prweb.com/releases/2017/01/prweb13960409.htm http://www.kodakalaris.com/en-us/about/press-releases/2016/kodak-alaris-reintroduces-iconic-ektachrome-still-film
    2 likes
  18. Es ist ganz egal, was wir alle heute mutmaßen. Ich denke, es wird auch sowieso eine ganz neue Zielgruppe dazustoßen (müssen). Eine, die wenig Erfahrungen mit dem Medium hat und dadurch auch ganz andere, oder sogar gar keine Erwartungen daran. Wichtig ist nur eines: Es bewegt sich wieder etwas und es gibt hoffentlich bald wieder Kodak Farbenfilm. Alles andere ist mir egal.
    2 likes
  19. Finde ich nicht. Es handelt sich in beiden Fällen um Filmkameras und wie ich sagte, lassen professionelle Geräte sich im Allgemeinen gut warten. Diese Kodak-Kamera wird auch nur wieder ein Wegwerfartikel sein. Das ist es, was ich bemängle, man will die alte Zeit heraufbeschwören, engt die Möglichkeiten jedoch noch weiter ein. Wenn ich diesen Josh nur schon höre, wenn er sagt, eine „fully manual analogue camera“, nichts wäre automatisch an ihr, dann muß ich einfach sagen, daß er uns anlügt. Wie anders als automatisch wird eine Flüssigkristallanzeige, bitteschön, betrieben? Wo ist das händische an einem elektronischen Sucher? Die fehlende Einzelbildfunktion haben wir schon bemerkt, das finde ich ganz schlecht. Vielleicht kommt sie noch. Die Bildfrequenzen halte ich sonst für richtig klug gewählt. Ja, und ein „lock“ haben sie dem Schieber noch gegeben, damit er nicht versehentlich aufgeht. Ich werde den Eindruck nicht los, man könne mit älteren Menschen nicht mehr sprechen, mit denen, die etwas zu sagen haben. Es scheint keine Ingenieure mehr zu geben. Dann wird die neue „incredible camera“ einem entgegengestreckt, im Halbdunkel, unscharf, nein, echt, wie unprofessionell kann es sein? Ist das heute Mode? Das Kodak-Logo im Hintergrund muß leuchten, was davor passiert, ist nicht so wichtig. Bei wem, bitte, kommt Begeisterung auf, wenn das Angepriesene nicht recht zu sehen ist, in einem Video?! Der linke Josh würde das Ding dem rechten Josh auch nicht ein Mal in die Hand geben. Sind denn alle Autisten geworden? Super-8 war so günstig aufgezogen worden, daß Hunderttausende, ja Millionen von Menschen zugegriffen haben. Die Erinnerung an die letzten Jahre von Super-8, als die teuersten Geräte angeboten wurden, deckt nicht das ganze Phänomen ab. Die Mehrzahl der Geräte waren die einfachen Knipskisten. Beim Rohfilm haben wir schon oft aufgerechnet, daß sein Preis, gemessen an der Kaufkraft, sich kaum geändert hat. Wären die Super-8-Geräte anfangs so teuer gewesen wie später, glaube ich nicht, daß das Projekt Erfolg gehabt hätte. Also schön auf dem Teppich bleiben.
    2 likes
  20. was dem Beitrag auch zu entnehmen war: keine Zeitraffer (12, 9 oder 6 B/s) keine echte Zeitlupe - das ist üblicherweise 3fache Zeitdehnung, also mind. 54B/s von Einzelbildschaltung wird nicht gesprochen, kann mir aber fast nicht vorstellen, das sie die nicht hat. Das sind alles Dinge, die die hier so gern zitierten Hochpreismodelle aus den 70ern nämlich hatten, zuzüglich verstellbarer Sektorenblende und eigentlich so einfache analoge Dinge wie einen Reflexsucher.
    2 likes
  21. Anbei wie versprochen zwei Bilder vom komplett aufgebauten Betrachter (fix auf dem Küchentisch vor Tapete … ). Auf dem Foto fehlt das Brett für und mit der Klebepresse (letztere ist leider nicht von HKS). Die gesondert besorgten Stäbe waren einfach zu kurz – von der Sinnhaftigkeit dieses Komplett-Aufbaus einmal ganz abgesehen (vgl. Broschüre von Joachim). Außerdem dabei waren noch zwei Anklemmleisten und ein „Lineal“, d.h. ein langes Stück Metall in der gleichen Optik, aber für welchen Zweck?! Den Bildzähler habe ich für meine Zwecke etwas angepasst – „denkmalpflegerisch“ mit möglichst kleinem Eingriff. Zum einen hat er ein bildgenaues, nun digitales Zählwerk erhalten und zum anderen einen kleinen Servo zum motorischen Betrieb (bei Bedarf). Ich hoffe, ich trete damit niemandem auf die Füße Schöne Grüße Jan
    2 likes
  22. Wenn du es nicht willst, warum willst du es dann machen. Meine Meinung: Man muß nicht jeden Scheiß mitmachen und wer deine Filme wirklich sehen will, der muß eben vorbeikommen. Ging ja bisher auch.
    2 likes
  23. Mein größtes Ziel im Moment ist es, den "Synkino" endlich fertig zu stellen... und dank der Feiertage bin ich auf der Zielgeraden. Synkino wird ein vollautomatisches, einfachst zu bedienendes Zweibandsystem, dass mit jedem Projektor ohne jeglichen Eingriff funktioniert. Es besteht aus zwei Kästchen: Das eine enthält eine SD-Karte und wird an die Stereoanlage angeschlossen. Pro Film enthält die SD-Karte einfach eine Datei (MP3, WMA, AAC etc) mit dem Soundtrack. Das andere Kästchen steht in Projektornähe. Man hält kurz eine Filmspule davor, legt den Film ein und startet den Projektor. Der zugehörige Ton startet automatisch und bleibt für mindestens eine Stunde lippensynchron, ganz egal, wie schnell der Projektor läuft. +/-15% Geschwindigkeitsschwankungen werden ausgeglichen. Hier die derzeitige Frankensteinversion, die schon sehr vielversprechend funktioniert – das Oszi zeigt die gemessenen 57,94981 Hz Bildfrequenz an (Dreiflügelblende), die gerade via RS232 und Bluetooth an das Audiomodul geschickt werden. :) Technische Details für Interessierte: Die Soundwiedergabe folgt der Prjektorgeschwindkigkeit durch nahtlose Anpassung der Samplingrate in Echtzeit – auf 2ppm genau. Alternativ habe ich auch schon ein Plugin für den DSP gebastelt, welches die Abspielgeschwindigkeit ohne Änderung der Tonhöhe nachführen kann -- allerdings klappt die Anpassung der Geschwindigkeit hier noch nicht immer ganz frei von hörbaren Artefakten. Beide Module sind via Bluetooth verbunden, es wird also kein Kabel zwischen Projektor und Anlage benötigt. Im Projektormodul wird ein RFID-Reader eingebaut, der den zu beschallenden Film anhand eines kleinen Aufklebers erkennt und im Soundmodul die passende Datei lädt. Die Ist-Frequenz des Projektors wird durch eine extrem schnelle Fotodiode und einen rauscharmen OpAmp in Transimpedanzverstärkungsschaltung quarzgenau gemessen. Zwischen 16 und 30 fps liegt die Messgenauigkeit bei fünf Nachkommastellen (also z.B 54,00001 Hz bei 18 fps und Dreiflügelblende). Hierdurch muss man weder einen Reed-kontakt noch sonstwelche Umbauten am Projektor vornehmen -- das ganze funktioniert einfach über das Licht hinter der Umlaufblende, also mit buchstäblich jedem Projektor. Der gemessene Takt wird laufend zum Soundmodul gefunkt, wo der Ton entsprechend nachgeführt wird. Ich hoffe, 2017 eine Kleinserie davon anfertigen zu können. Allerdings hab ich noch ein gutes Stück Arbeit vor mir, wenn die Kernkomponenten jetzt auch schon ziemlich gut laufen. :)
    2 likes
  24. Ich wollte dem Forum hier folgende Facebook-Mitteilung nicht vorenthalten und bau das mal in diesen Thread hier ein: Für bereits vor 40 Jahren belichtetes Material finde ich die Farben ganz erstaunlich ! Ob dieses Labor auch den Orwo-Prozess verwendet? Hat jemand schon Erfahrung mit diesen Spaniern ? www.retrolab.eu
    2 likes
  25. Also Männer, was lehrt uns das: Gar nicht erst abtasten, sondern projezieren!
    2 likes
  26. Patrick..... Wieso hast Du jetzt eigentlich auch noch eine Pentaflex DS-8 ..... ? Du hast doch eh schon eine Leicina DS-8..... Das ist doch eh schon mehr als genug.... (deine schnöden Quarze zähl ich eh gar nicht mit)
    1 like
  27. Wir haben hier den Traffic, ich kann Dir versichern, dass hier NIEMAND von Kodak oder einer anderen US-Firma hier großartig im Schmalfilmforumsabteil des Filmvorführerforums unterwegs ist. Die Infos etc. laufen über andere Kanäle (Beta-tester, kontakte mit den Entwicklern, etc.) Und jetzt weis ich auch, was Helge gemeint hat
    1 like
  28. "...Bleiche und Filmkitt in meinen Adern." -Statt Alkohol- das nenne ich ja mal eine Steigerung der Dosis...!!
    1 like
  29. Diese Anschlüsse sind zumeist proprietär. Der passende Anschluß und die dazugehörige Elektronik und Regelung teuer. Da ist eine Lichtwaage, wie jetzt eingebaut um Klassen universeller und kostet erheblich weniger. Aber die von Theseus vorgeschlagenen (Cox'chen) Motivklingeln gefallen mir auch!
    1 like
  30. Götschmann Braun P.S. Hallo, Manfred! Schön, daß Du wieder da bist, egal mit welcher Empfindlichkeit!
    1 like
  31. Das ist das Problem der Permanganat-Bleiche. Sie härtet nicht wie Dichromat die Schicht. Dadurch wird die Schicht extrem verletzlich. Es ist eine Kunst die Bleiche so abzustimmen, dass sie sicher den Film bleicht und gleichzeitig nicht die Emulsion zerstört. Da Sandro auch Permanganat nutzt, müsste er wissen, bei welchen Zeiten und Konzentrationen die Schicht noch nicht den Abgang macht. Bei meinen Experimenten hatte ich auch das Schichtablösungsproblem. Entweder abgelöste, brüchige Emulsion oder teilweise Solarisation wegen zu kurzer Bleichzeit. Ich habe mir mit einem Chromalaun-Härtebad (Kalium-Aluminium-Alaun geht auch) vorm Bleichen beholfen (Siehe z.B. Wunderlich: Finessen im Fotolabor oder Orwo Rezepte). Inzwischen nehme ich das orange Teufelspulver zur Bleiche und alle Probleme sind Geschichte.
    1 like
  32. http://www.kodak.com/US/en/corp/Press_center/Kodak_Brings_Back_a_Classic_with_EKTACHROME_Film/default.htm Auch wenn es noch ein knappes Jahr dauern wird, sind das doch großartige Neuigkeiten. Bis dahin werden meine 196 Kassetten hoffentlich noch reichen. :) Kodak Brings Back a Classic with EKTACHROME Film Las Vegas, NV, Thursday, January 05, 2017 -- To the delight of film enthusiasts across the globe, Eastman Kodak Company today announced plans to bring back one of its most iconic film stocks. Over the next 12 months, Kodak will be working to reformulate and manufacture KODAK EKTACHROME Film for both motion picture and still photography applications. Initial availability is expected in the fourth quarter of 2017. KODAK EKTACHROME Film has a distinctive look that was the choice for generations of cinematographers before it was discontinued in 2012. The film is known for its extremely fine grain, clean colors, great tones and contrasts. “It is such a privilege to reintroduce KODAK EKTRACHROME Film to the cinematography community,” said Steven Overman, Kodak’s chief marketing officer and president of the Consumer and Film Division. “We are seeing a broad resurgence of excitement about capturing images on film. Kodak is committed to continuing to manufacture film as an irreplaceable medium for image creators to capture their artistic vision. We are proud to help bring back this classic.” Kodak will produce EKTACHROME at its film factory in Rochester, N.Y., and will market and distribute the Super 8 motion picture film version of EKTACHROME Film directly. Kodak Alaris, an independent company since 2013, also plans to offer a still format KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Film for photographers in 135-36x format. KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Film is a color positive film, also known as “reversal,” “slide,” or “transparency” film. Unlike all of the other KODAK PROFESSIONAL Films available today, which are color negative films, EKTACHROME generates a positive image that can be viewed or projected once it is exposed and processed. This makes it ideal for high-resolution projection or presentations. It is also well suited for scanning and printing onto a range of professional-grade photographic media. Availability is expected in the fourth quarter of 2017.
    1 like
  33. Das nenne ich Optimismus! Bitte bedenke, das ganze existiert bislang nur als Versuchsanordnung. Es ist völlig offen, wann bzw ob überhaupt dieses System Verbreitung finden wird. Zweibandsysteme gibt es nach wie vor fertig zu kaufen. Warum beflügelt Dich das Synkino-System, jetzt endlich mal einen Super-16 Film per Projektor zu sehen?
    1 like
  34. Ich komme dann eben auf diesem Umweg endlich zu meiner "Tonfilmkamera". Die Logmar rechne ich mir noch schön
    1 like
  35. So sehe ich das auch. Die Frage bei Schmalfilm zu stellen, wer diesen projiziert, ist ja etwa so, wie zu fragen, wie viele Menschen Ihre eigenen Schuhe auch wirklich tragen.
    1 like
  36. Ich bezweifele sehr stark, daß Kodak hier mitliest! Schreib' Deine Ideen lieber an Kodak in englisch, dann kommen Sie auch an... Der zusätzliche Auslöser am unteren Griff wird wohl auf anderem Wege in die Kamera gekommen sein, Kodak kann da alleine drauf gekommen sein oder direktes Feedback auf die Vorstellungen hin erhalten haben. Deine Vorschläge sind sicher interessant, aber auch S8-Kameras des letzten Jahrhunderts hatten Abdeckungen an den Steckbuchsen nur in ganz seltenen Fällen. Die ohne sind aber dennoch nicht ständig durch Kurzschlüsse ausgefallen oder hatten klebrige Verschmutzungen (genausowenig wie z.B. mein Smartphone) Für echte wetterfeste Outdoor Gegenstände sicher wichtig, hier eher unnötig. Ebenso sind die Buchsen hinten an der Kamera üblicherweise kurzschlußfest, entweder elektrisch sichergestellt oder mechanisch verhindert. Hier handelt es sich um USB-, HDMI- und Ladebuchsen bei denen das gilt und Wenn Du in Deiner Kameratsche soviel Müll hat, daß dann doch was passiert, der mußt Du halt ab und zu mal aufräumen Das gleiche mit dem Hauptschalter, wenn man die Kamera nicht in eine viel zu enge Tasche quält, sollte der auch nicht einfach mal von alleine betätigt werden.
    1 like
  37. 1 like
  38. Da man ja selten eine hochreflektierende, weiße, glatte Tapete an der Wand hat, lohnt sich eine Leinwand für Vorführungen. Auch eine echte Verdunkelung kommt den Filmen zu gute. Die "Fernsehlampe" gehört nicht zum Schmalfilm. Dann kann ohne Helligkeitsprobleme gerne das Bild eine Ecke größer ausfallen. Aber die Hauptsache ist, der Start ist gemacht und es hat Spaß gemacht. Steigern kann man sich noch immer.
    1 like
  39. Mit 2.000 Dollar/Euro ist die Kamera deutlich teurer als ursprünglich angekündigt, zuletzt waren ja rund 1.400 Euro durch Kodak genannt worden. Es zeigt sich, dass die Fertigungskosten gemessen an der kleinen Stückzahl sicher hoch sind und dass die Zielgruppe nur noch bei Profis gesehen wird - Filmstudenten, Studios, die Werbeclipis schießen, Verleihfirmen und ein paar echte, wohlhabende Freaks. Das Thema Super 8 ist nicht nur beim Filmmaterial teuer, auch bei neuen Kameras. Insofern wird natürlich auch der Filmpreis der Ektachrome-Super-8-Kassette spannend erwartet werden. Von einem weiteren, dann vielleicht günstigeren, Kameramodell wird zwar gesprochen, es gibt aber keinerlei öffentliche Timeline dafür. Erstmal wird man sicherlich schauen wollen, wie das erste Modell sich verkauft. Zwar nennt Kodak die Kamera "Limited Edition", aber auf wie viele Exemplare die Fertigung limitiert ist, wird bislang nicht verraten. Das Echo auf die Preisankündigung ist bei Facebook-Nutzern extrem gemischt. Viele sind verärgert, dass sich der Preis so weit von den ursprünglichen Ankündigungen (zunächst unter 1000 Dollar, dann 1400 Dollar) entfernt hat.
    1 like
  40. Geschrieben von einem 18jährigen Praktikanten, dessen Horizont zwischen den Weihnachtsfesten pendelt. Aua.
    1 like
  41. Hallo Helge, die Klebepresse ist bei mir (momentan) eine Hähnel collmatic dual. Las bereits von geteilten Meinungen dazu. Bei mir arbeitet sie bislang brav. Zum Zählwerk: ganz generell treibt ja der Film, sobald bewegt, die Zahnrolle des Bildzählers an. Diese Wiederum ein großes Zahnrad im Innern des Gehäuses. Neu ist nun, dass auf dem Zahnrad eine geätzte „Platine“ klebt. Sie dient nur als Spiegelscheibe mit 16 Feldern analog der 16 Zähne. Darüber zählt eine kleine Diode indirekt die Felder/Bilder (mit Richtungserkennung). Umgekehrt kann ein Servo-Motor im Innern Zahnrad mit -Rolle und damit den Film antreiben. Geplant ist, über eine Synchrobuchse eine Kamera anzusteuern. Das ist allerdings noch nicht 100%ig gelöst. Denkbar wäre damit ein einfaches Digitalisierungs- und/oder Kopiergerät. Das war letztlich auch Ziel der Aktion, scheitert aber gerade noch an der Synchronisierung einer Digitalkamera. Interessant wäre zB Einzelbildbetrieb der im UHD-8mm-Scanner erwähnten Blackmagic PCC – habe ich aber (noch) nicht und laut Anleitung scheint Einzelbilfd gar nicht zu gehen? Aber das ist eine andere Geschichte.
    1 like
  42. Friedemann, geh doch zwischendurch mal mit der Filmkamera raus - das entspannt (hier am Ostseestrand wo ich gerade bin scheint die Sonne..in Hamburg auch?)
    1 like
  43. Ich finde den Sucher der H-16 Reflex manchmal ungünstig: Er ist z. B. dunkel (durch Prisma). Bei Landschaftsaufnahmen u. ä. ist das weniger ein Problem, bei beweglichen Motiven (Personen etc.) schon eher, weil ja oft die Schärfe nachgezogen werden muß. Das geht zwar auch nach Gefühl, aber ein hellerer Sucher wäre besser. Auch die Verwendung von Filtern kann problematisch sein wegen des Prismas. Aber ansonsten habe ich an der H16 wenig auszusetzen. Kompakte, praktische, gängige, häufige (Ersatzteile, Service etc.) Kamera guter Qualutät.Die Preise sind ja in letzter Zeit gesunken.
    1 like
  44. Hallo Filmtechniker, zu Deinen Anmerkungen: Zu den Vorteilen: 5. der ausgespiegelte Bildschirm ist auch für mich ein Vorteil. Sicher filme ich zumeist mit dem optischen Sucher und schaue durch das Okular, aber ich habe viele Male eine Möglichkeit vermisst, mit der Kamera entfesselt zu filmen, das wird jetzt hier möglich. 6. das es überhaupt jemand wagt, 2017 eine Super 8 Kamera auf den Markt zu bringen. Das kann man gar nicht oft genug sagen, denn das ist einmalig Zu den Nachteilen: 1. der Kassettenraumverschluß mit einem Magneten: das muß die Realität zeigen (ich denke, auch Du hattest noch keine in der Hand). Das kann ein sehr zuverlässiger Verschluß sein, der sich genausowenig versehentlich öffnen läßt wie z.B. der Verschluß einer Nizo. Magnete, die das können gibt es zuhauf 2. der optische Sucher: hätte ich auch gerne, wird aber die Marktchancen der Kamera kaum erhöhen, dafür aber den Preis signifikant in die Höhe treiben, vom Formfaktor ganz abgesehen (Kamera wird größer), es macht wenig Sinn dieses Feature für keine 10% der potentiellen Kunden hinzuzufügen, wenn die anderen 90% zum großen Teil dann durch den Preis abgeschreckt werden 3. das Objektiv: meinetwegen könnte die Kamera auch ganz ohne Objektiv angeboten werden. Das nun avisierte, mitgelieferte Objektiv ist m.E. mehr oder weniger eine Dreingabe, damit das gute Stück nicht völlig nackisch daherkommt. Es gibt genügend Alternativen zu kaufen (neu und gebraucht) 4. Der Rest: ja, die Einführung ist etwas chaotisch, aber noch nicht besorgniserregend chaotisch (da ist Ferrania um Klassen vertrauensunwürdiger). Daß diese Kamera nicht für 359€ anbietbar sein wird, sollte ausgerechnet Dir völlig klar sein. Wir eden hier von Stückzahlen im einstelligen Tausenderbereich, d.h. es gibt keine echte Massenfertigung, sondern eine kleine Kleinserienfertigung, mit vielen Teilen die halbautomatisch oder gar manuell gefertigt werden müssen, mit einfachen Werkzeugen für die Herstellung der Kunststoffteile mit sehr viel Nacharbeit, d.h., der Preis von 1300-1400€ ist mehr als realistisch, hoffentlich nicht zu niedrig angesetzt. Kodak wird kaum drauflegen wollen. Bei der angedachten Zielgruppe der Kamera wohl auch ein erzielbarer Preis, kaum bei den (höflich ausgedrückt) eher sparsamen Amateuren, die glauben, man könnte die für 359€ verkaufen und dabei noch was verdienen Was die Frage nach Prototypen betrifft: mit was sind denn die Filme hier aufgenommen? Und was die Projektoren betrifft: die Zielgruppe für dieses Produkt projiziert ihre Filme kaum oder gar nicht, deswegen auch die große Zurückhaltung bei der Ankündigung eines Farbumkehrfilms oder eines Projektors. Wenn von der Kamera tatsächlich nachher 5000 Stück verkauft würden (und damit der Preis auch haltbar ist). würden m.E. kaum einige 100 Projektoren an diese Käufer verkauft werden. Das betrifft auch cineprojects Frage nach Farbumkehrfilm - es muß sich lohnen, den anzubieten. Die Zielgruppe kauft Negativfilm und tastet ab und die Amateure hier schreien Zeter und Mordio, wenn ein Farbumkehrfilm (o.Entw.) über 40€ - 50€ kostet. Ich empfehle hierzu das Interview mit Mirko Böddecker in der vorletzten Cine 8-16, so ist mit Umkehrfilm eben kein Geld zu verdienen und dann macht es auch keiner.
    1 like
  45. @Schokoprinz Habe mir den Film trotz kurzem Zeitfenster für sehr nötigen Mittagsschlaf komplett angeschaut. Das war für mich schon ein Riesen Vergnügen...genau so habe ich die Partys meiner Eltern in Erinnerung (war zu dem Zeitpunkt 1 Jahr alt). Wenn Deine Freunde den Film nur von damals kannten, wird das ein garantierter Kracher!
    1 like
  46. Hammergut, Uwe. Was für ein Zeitdokument! Nur Bilder von Dir fehlen naturgemäß. Ich war da übrigens 7 Jahre. :)
    1 like
  47. Moin, ich habe bei meinen beiden zunächst einmal die Lager peinlich sauber gemacht, von Abrieb und Staub befreit, die Wellen noch einmal gründlich mit Metallpolitur poliert und dann auch diese sorgfältig entfernt. Danach habe ich die Lager sparsamst(!!!) mit Molykote-Pulver auf einem kleinen weichen Aquarell-Pinsel versehen und sie laufen seitdem perfekt. Frühere Versuche mit besten, dünnen Ölen aus der Feinoptik/-mechanik bzw. Mikroskopie brachten durch ihre Viskosität nicht diesen perfekten Leichtlauf. Allerdings habe ich dies vor einiger Zeit schon einmal beschrieben und bin für meine gänzlich unfachmännische Vorgehensweise hier im Forum verbal geohrfeigt worden. Allein - die S8 - Projektoretten laufen immer noch problemlos und aufgrund meines oben erwähnten sparsamen Umgangs mit dem "Schmiermittel" habe ich auch keine Partikel auf dem Film. Wichtigstes Werkzeug ist eine passende Seegering-Zange, damit die Rollen von den Wellen genommen werden können ohne(!) sich durch verkeilende Seegeringe die Wellen unnötig zu beschädigen. Jeder kleine Grat beeinträchtigt anschließend u.U. den Leichtlauf der Rolle. Darüber hinaus ist bei der Auswahl von Ölen/Fetten für Kunststoffteile gleich welcher Art, darauf zu achten dass diese von den Ölen nicht angegriffen werden, was keineswegs unwahrscheinlich ist. freundliche Grüße zur Nacht! Yan
    1 like
  48. Ich freue mich, Euch mitteilen zu dürfen, daß mein Film 'Men At Work' für den Wettbewerb bei den Dresdner Schmalfilmtagen am Samstagabend 21.01.2017 ausgewählt worden ist. Der Film wird natürlich als richtige Filmprojektion gezeigt.
    1 like
  49. Ne, 50 in ner Millionenstadt?! Da würde ich mir Gedanken machen, ob ich nicht lieber nen Bratwurststand eröffne. Aber in unserer Mini-Vorstadt ist das schon ein ordentlicher Wert. Wir sind ganz zufrieden. Zumal die Besucher ja auch ordentlich Süßwaren etc. kaufen.
    1 like
  50. 1 like