Filmvorführerforum: Fotos vom Atrium Stuttgart (Mai 1994) - Filmvorführerforum

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Fotos vom Atrium Stuttgart (Mai 1994) Thema bewerten: -----

#21 Mitglied ist offline   albertk 

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Geschrieben 31 October 2011 - 19:30

Da war meine Lösung zu Sams Frage doch falsch! Da filmempire dort gearbeitet hat, wüßte ich gern:

Hattet Ihr damals eine Lamellenleinwand?

Sah Cinemiracle besser aus als Cinerama, was die Trennlinien zwischen den Filmstreifen angeht? So grandios Cinerama in Bradford wirkte, die projizierten Sägezähne störten schon erheblich. Nur bei DAS WAR DER WILDE WESTEN/HOW THE WEST WAS WON sind sie weniger zu sehen - das lag aber daran, daß man die Einstellungen so drehte, daß dort immer Büsche, Bäume und Säulen standen.
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#22 Mitglied ist offline   filmempire 

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Geschrieben 31 October 2011 - 22:11

Das Atrium hatte keine Lamellenwand und Cinerama, Ultra Panavision und Cinemiracle wurden mit reduzierter Höhe vorgeführt. Die Bildwand war für Todd AO Format vorgesehen. Die Trennlinien zwischen den 3 Bildern waren auch hier deutlich zu sehen. Beim Wilden Westen war ja speziell eine Einstellung ganz schlimm: nach der Büffelszene mit Richard Widmark und George Peppard jeweils in den Außenbildern, mit extrem sichtbaren Trennlinien.
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#23 Mitglied ist offline   cinerama 

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Geschrieben 03 November 2011 - 11:29

Beitrag anzeigenalbertk sagte am 31 October 2011 - 14:39:

Die eher geringe Durchbiegung von 60° erklärt sich sicher damit, daß man 1958 kein Kino für ein einziges Breitwandverfahren für wenige 3-Streifen-Filme umbaute, sondern auch CinemaScope zeigen wollte.


Quellenangabe möglich?
Soweit ich weiss, wurde in einigen Kinos zunächst Todd-AO eingebaut, zeitweise zugunsten von CineMiracle entfernt, um dann nach Ende der CineMiracle-Phase reinstalliert zu werden (Royal-Palast München). Im Atrium war die Bilwandkrümmung nützlich auch für den Einbau des Roadshow-Nachfolgers Todd-AO. Auf "CinemaScope" geht kein Bericht ein.
Widescreen & Cinema Society Berlin
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#24 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 24 November 2011 - 22:31

Ein weiteres Indiz für die beispielhafte und vorbildliche Akustik des Stuttgarter ATRIUM findet sich bei KINOWIKI im Zitat des Eröffnungsberichtes der Zeitschrift "Der neue Film", Ausgabe 90/1952:

http://allekinos.pyt...tuttgart_Atrium
in Ergänzung zu:
http://www.allekinos...RT%20Atrium.htm

Zitat

Die Wände — noch sehr selten in Deutschland: mit Faserit-Verputz — und die Decke — eine Hängedecke mit indirekter Beleuchtung und 30 000 Akustiklöchern — schaffen im Zusammenklang mit einer dezenten Farbgebung eine sehr intime Raumwirkung.


"30.000 Akustiklöcher" können ein Indiz des Versuchs zur Senkung von Tiefenschall-Reflektionen sein, um eine präzise Basstonwiedergabe ohne "Vermulmen" zu erzielen, selbst bei Wellenlängen bis hinunter zu 11 Metern (20 Hz). Kein Wunder, dass selbst der damalige "Sensurround"-Bassoverkill im Raum schwebte (statt zu mulmig nur zur "kleben"). Man darf sich i.Ü. auch noch an die dabei von den Lobbywänden einzeln herunterfallenden Spiegel-Module erinnern, was das Schalldruck-Gerüttle erahnen lässt.

Ein Beispiel-Link für "Faserit-Putz" hier:
http://malermetzger....tztechnik-innen

Neben der Optik des Putzes dürfte auch hier (neben dem Fehlen von Parallelwänden, rechten Winkeln im Raum, absoluter Raumgröße, Raum-Proportionen etc., s.o.) ein "Diffus-Machen von Schallreflektionen" bezweckt worden sein.

Je mehr ich über einzelne Details zur Architektur des ATRIUM (nach rund 30 Jahren) stolpere, desto mehr Hoch-Achtung gewinne ich vor dem Architekten Hans Kieser, der wirklich wußte, wie man ein Kino vorbildlich baut, für optimale Bild- und Ton-Wiedergabe im Sinne von optimaler öffentlicher Aufführung, mal ganz unabhängig von installierter Projektions- und PA-Technik.

Fragen der guten Klangwiedergabe (auch im Hinblick auf Klangaufzeichnung) sind im Moment für mich ein aktuelles Thema, von wegen:

http://www.polzer.org/AA1_Cover.jpg
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#25 Mitglied ist offline   filmempire 

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Geschrieben 25 November 2011 - 11:51

In der Zwischendecke vom Atrium bin ich Anfang der 7oer Jahre persönlich rumgekrochen um die defekten Klühlampen der Saalbeleuchtung auszuwechseln. Da war alles voller Staub, kaputte Birnen lagen überall herum und in der Höhe vom
Balkon fand ich Lautsprecher Chassis die für den Surround Balkon Beschallung eingesetzt waren, aber die Zuleitung abgerissen war und daher der Balkon keine Surroundinformation gab. Das konnte ich mit Anschliessen beheben und siehe da "Das war der Wilde Westen" in 70 mm hatte auf dem Balkon plötzlich einen tollen Surroundkanal im Betrieb.
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#26 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 25 November 2011 - 18:38

Ja, Zwischendecke bedeutet natürlich auch Staubfänger, aber so eine Zwischendecke mit "30.000 Akustiklöchern" bringt - ob mit oder ohne 'Staubschicht' - eben auch einen Tiefenschall-Adsorber der besonderen Art zur Wirkung:

Besser geht's gar nicht!

Es waren viele, miteinander verzahnte, bauliche und architektonisch so geplante Faktoren, die ineinander griffen, um diese erstklassige Klangpräsentation im ATRIUM einst so hinzubekommen.

Ich habe so eine Tonstudio-Monitoring-Qualität oder etwas Vergleichbares bislang nie wieder so gehört, auch nicht im DEFA-Kino-Mischaterlier in Babelsberg.

Bei KINOWIKI finden sich weitere Infos mit Bildern zur Arbeit von Kieser beim CS-Umbau des KALI (Marienstraße) und Planie (Charlottenplatz):

http://allekinos.pyt...chtspiele_(Kali)
http://allekinos.pyt...nie-Lichtspiele

Beim Planie ist die dortige Akustikdecke auch zu sehen (wie auch der "CS-Rundhorizont")

Man hat damals verstanden, dass der neue Mehrkanal-Magnetton eben auch baulich neue architektonisch-bauliche Anforderungen bedingt, in Richtung gutes Bild UND gute Klangakustik.

Wo findet sich das heute, wenn man der schönen, neuen, bunten 3-D-Welt im Klappaufbuch-Manier von gestaffelten Theaterprospekten ein neues Zuhause geben wollte?

Meine Frage wäre: Woher wussten die Architekten von "Klangräumen", also Räumen, die gut kingen sollen, dies vor dem Zeitalter der Computersimulation und Digitalisierung etc., bereits in den 1930ern bis in die 1950er?

(vgl. auch "Jesus-Christus-Kirche" in Berlin-Dahlem als das Top-Klassikaufnahme-Studio seit den 1950ern; die Kirche wurde in den 1930ern gebaut.)
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#27 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 25 November 2011 - 18:52

Mehr zur Entdeckung der Berliner "Jesus-Christus-Kirche" in Dahlem als Top-Klassikaufnahme-Location, zu deren baulich und klanglichen Besonderheiten und zur besonderen Bedeutung der Tiefenschall-Adsorbtion bei Klangreflexionen für gute Klangwiedergabe gibt's in diesem Buch:

http://polzer.org/Po..._Werbeblatt.pdf
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#28 Mitglied ist offline   LaserHotline 

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Geschrieben 25 November 2011 - 18:55

Beitrag anzeigenATRIUM sagte am 25 November 2011 - 18:38:


Meine Frage wäre: Woher wussten die Architekten von "Klangräumen", also Räumen, die gut kingen sollen, dies vor dem Zeitalter der Computersimulation und Digitalisierung etc., bereits in den 1930ern bis in die 1950er?



Deine Frage amüsiert mich etwas. Da könnte ich auch fragen, warum denn die Menschen in den 1930er Jahren auch addieren und subtrahieren konnten, obwohl es damals keine Taschenrechner gab. :rolleyes:

Merke: nicht alles weiß man erst seit es Computer gibt. Das haben aber viele offenbar schon lange vergessen. Ich habe das Abitur noch mit dem Rechenschieber gemacht. :lol:
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#29 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 25 November 2011 - 19:02

Mit ein Grund, warum ich so auf "Architektur und Akustik" für Orte der Klangdarbietung insistiere, ist der Fall des Potsdamer Hans-Otto-Theaters. Bei der Eröffnung 2006 als eine Art "Preussische Sydney-Oper" am See gab es heftige Klagen über die schlechte Akustik, man würde die Schauspieler gar nicht verstehen. –– Ich kann mich an Presseartikel von 2006 kurz nach der Eröffnung erinnern, nach denen der Architekt Gottfried Böhm zitiert wurde, es hätte ihm niemand gesagt, dass er ein Theater bauen sollte, in dem gesprochen werden solle. Wahrscheinlich fand er die vielen Glasfronten für Direktschallreflexionen im Theatersaal (neben der Feuerwehrhaus-Innenfarbe und die "Beleuchtungsbatterien" auf "Balustraden", die weiten Teilen des Publikums direkt ins Gesicht scheinen) besonders hübsch. Nicht vorhandenes Wissen kann also doch auch verloren gehen...

http://de.wikipedia....ns_Otto_Theater
http://de.wikipedia..../Gottfried_Böhm
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#30 Mitglied ist offline   LaserHotline 

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Geschrieben 25 November 2011 - 19:16

Beitrag anzeigenATRIUM sagte am 25 November 2011 - 19:02:

...nach denen der Architekt Gottfried Böhm zitiert wurde, es hätte ihm niemand gesagt, dass er ein Theater bauen sollte, in dem gesprochen werden solle...


Dem japanischen Stararchitekten der neuen Stuttgarter Stadtbibliothek hat vermutlich auch niemand erzählt, dass er eine Bibliothek bauen soll!!!! :shock1:
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#31 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 25 November 2011 - 19:21

Dieser Punkt scheint mir der richtige zu sein. Die Architekten und Bauherren haben heute keinen (heißt: keinerlei) Bezug mehr zum Zweck und Ziel ihrer Sache.
Ein gutes weiteres Beispiel dafür also. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass die ganzen anliegenden Bankbauten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs auch mal so wirken werden die "Prachtbauten" am Fehrbelliner Platz in Berlin-Wilmersdorf: auf eine ganz bestimmte Zeit bezogen.

Das Gebäude der neuen Stuttgarter Stadtbibliothek im Nirwana von Post-S21 sieht von Außen so aus, als würde es Bücher zum Verschwinden bringen!

Über die Akustik kann ich noch nichts berichten, aber wahrscheinlich soll beim Studium von Büchern auch nicht gesungen werden.

Was machen denn die Gerüchte in der "Stadt der Volkssouveränität" in Sachen Übernahme des Wilhelms-Palais durch das Neue Kommunale Kino ?
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#32 Mitglied ist offline   LaserHotline 

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Geschrieben 25 November 2011 - 19:28

Beitrag anzeigenATRIUM sagte am 25 November 2011 - 19:21:

...
Was machen denn die Gerüchte in der "Stadt der Volkssouveränität" in Sachen Übernahme des Wilhelms-Palais durch das Neue Kommunale Kino ?


Morgen soll es ganztägig Vorträge und Workshops zu diesem Thema geben.
Über Facebook wurde folgende Botschaft verteilt:

"Jetzt läuft der Countdown. Lasst uns morgen einen spannenden Tag & Abend miteinander verbringen. Kommt zahlreich und bringt Freunde mit. Es sind die entscheidenden Wochen und wir wollen zeigen, dass es einen Bedarf für ein spannendes Neues Kommunales Kino als Haus für Film und Medien in Stuttgart gibt. 11 Uhr gehts los in der VHS, dann ab 14 Uhr Workshops im Literaturhaus, die großen Abendveranstaltungen dann ab 20 Uhr."

Schaun' 'mer mal... Ich habe morgen jedenfalls keine Zeit, weil ich ein Kino-Date habe :rolleyes:
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#33 Mitglied ist offline   filmempire 

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Geschrieben 04 December 2011 - 19:06

Beim Aufräumen habe ich noch ein Schreiben von MGM Frankfurt an das Atrium gefunden, wo auf die technischen Voraussetzungen zur Aufführung von "Ben Hur" 1960 in 70 mm Ultra Panavision hingewiesen wird.
Diese 5 Seiten habe ich in der Gallery eingestellt.
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#34 Mitglied ist offline   albertk 

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Geschrieben 05 December 2011 - 16:03

Danke für das interessante Schreiben, das Du in die Gallery gestellt hast. MGM hatte ihren Haupt-Sitz zwar in Frankfurt über dem MGM-Theater, spielte dort aber erst ab 1968 70mm. Manches lief dort erst mal in 35mm an, z.B. auch BEN HUR. Der hohe Preis für zwei Ultra-Panavision-Anomorphoten (10.000 DM) erklärt manches.
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#35 Mitglied ist offline   Sam 

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Geschrieben 05 December 2011 - 18:43

Ach ja: Der alte Wechselkurs von 1:4 - Bretton Woods (mit den seinerzeit festen Wechselkursen) lässt grüßen ...
Erst 1969 sank (mit der Aufwertung der D-Mark) der Kurs auf 1:3,66 ...
Wahrscheinlich waren aber schon die 2500 Dollar ein reichliches Entgelt für den Hersteller ...
Erstaunlich, dass man alle technischen Details in New York entscheiden ließ ...
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#36 Mitglied ist offline   REBEL 

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Geschrieben 04 January 2012 - 22:15

Nur zur Information an alle Rechtwinkler:


Die Akustik der Prachtsäle älterer Kinos,war besser als die in den heute mit Rigipsplatten verbauten Multiplex-KInos.
Schon allein die hohen Decken,sorgten für gute Schallreflektionen im Zuschauerraum.
Es ist nicht alles schlecht,was früher einmal gut war.


Gruss - REBEL
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#37 Mitglied ist offline   Salvatore Di Vita 

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Geschrieben 05 January 2012 - 12:46

Beitrag anzeigenREBEL sagte am 04 January 2012 - 22:15:

Nur zur Information an alle Rechtwinkler:


Die Akustik der Prachtsäle älterer Kinos,war besser als die in den heute mit Rigipsplatten verbauten Multiplex-KInos.
Schon allein die hohen Decken,sorgten für gute Schallreflektionen im Zuschauerraum.

Schallreflektionen kann man für eine hochwertige Tonwiedergabe gar nicht gebrauchen.


Gruß

Salvatore
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