Filmgeschichtlicher Diskurs auf höchstem hermeneutischen Niveau für die Post-Kino-Zeitgenossen sieht meiner Ansicht nach so aus, wie das, was Hans Schmid gerade in drei Teilen über Powell&Pressburger bei der eZine Telepolis veröffentlicht hat. IMHO, extrem lesenswert:
http://www.heise.de/...32/32722/1.html
http://www.heise.de/...32/32723/1.html
http://www.heise.de/...32/32724/1.html
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Schmid über Powell&Pressburger
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