Jump to content

Dent-Jo

Mitglieder
  • Posts

    2,265
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    16

Posts posted by Dent-Jo

  1. Ja, das geht schon, Kolben drucklos machen.

    Bei Fernsehbildröhren geht es beispielsweise äußerst einfach. Man sollte allerdings schon auf evtl nötige Sicherheitsaspekte achten und Wert legen...

    Wenn man unsachgemäß eine mittelgroße Fernsehbildröhre zur Implosion bringt, dann kann man die Scherben im Umkreis von 20-30 Metern finden, je nach Größe der Scherben.

    Ich rate daher von Eigenunternehmungen eher ab.

    • Thumsbup 1
  2. vor 2 Stunden schrieb Salvatore Di Vita:


    Bzgl. Heim-Video und Timecode geht hier einiges durcheinander.

    Es gibt auf Video den LTC und den VITC.
    Der LTC wird auf einer Längsspur aufgezeichnet, der VITC ist in den oberen Bildzeilen codiert, die nicht dargestellt werden (Overscan).

    VHS, Betamax und auch Video2000 haben keinen Timecode.

    VHS und Betamax haben jedoch einen Control Track, eine Steuerspur.
    Mit dem Tracking-Regler steuert man das Verhältnis Steuerimpuls auf dem Control Track zu der Drehposition der Kopftrommel.
     

    Diese Impulse werden bei "modernen Geräten" auch für ein "Echtzeitzählwerk" verwendet, was jedoch kein Timecode ist.


    Video8, Hi8 und Video2000 verwenden keine Kontrollspur. Auch DAT (nur Audio) kommt ohne Control Track aus.

    Erst Digital8, MiniDV, DVCPRO, DVCAM usw. haben dann einen Timecode mit absoluten Werten.


    Im Profibereich bei 1" B-Format und 1" C-Format wurde der LTC auf eine der Audio-Spuren gespeichert, i.d.R. Kanal 3, auch hier gibt es einen Control Track.
    Betacam SP hat für den LTC eine eigene, von den vorhandenen Audio-Kanälen unabhängige Längsspur für den LTC, Digibeta sowieso, da es eine digitale Aufzeichnung ist.

    Im Bereich Broadcast war es auch üblich, LTC und VITC gleichzeitig aufzuzeichnen, da beide Verfahren unterschiedliche Vorteile und Nachteile haben.
     

    Bitte nicht alles in einen Topf schütten und umrühren, das wird nichts. 🙂

     

    Dem ist fast nichts hinzuzufügen.

    👍

     

    • Like 1
  3. Für Studioaufnahmen gab es separate grosse Laufwerke... der projektor diente wohl hauptsächlich nur zur Vorführung des fertigen Ergebnisses, bevor man den Streifen mit lichtton unabänderbar herstellen ließ. Bin mir nicht ganz sicher, aber der gleichlauf wirdbei den cordbandgeräten schon noch ein paar Nummern besser gewesen sein, sls bei einem projektor,  bei dem die schwungmasse des werks in kaum einem Verhältnis zu dem grossen Drehstrom Motor liegt.

  4. Du vergleichst da ein bißchen Äpfel mit birnen. Es kommt doch darauf an, was der Zweck des Apparates war. Der Vergleich,  dass aus beiden Ton rauskommt, ist ungefähr so, wie wenn du sagst,  Äpfel und birnen wachsen auf Bäumen.

    Im Ernst: Wenn du die b14 benutzen willst,  lass das magnettongerät weg und packe es in eine Kiste. Du wirst es nie benötigen. Es stört eher.

  5. Nunja. Das ist teilweise auch bei den Kommunen hier so. Es mangelt übersll scheinbar an dem, was sich am leichtesten ausgibt, wenns nicht das eigene ist. Das findet man überall immer mal wieder. 

    • Like 1
  6. vor einer Stunde schrieb likeme:

    Aktuell ist eine Bauer P8L und ein Siemens 2000 späte Version mit Transistorverstärker im Zulauf. Beides Bastlergeräte 🙂 Meine Frau hasst mich nach der Ankunft drei Tage lang!

    Der mit Transistor verstärker ist leider in der Lautstärke etwas müde. Für Schulen gab es teilweise externe verstärker Zusätze, weil er so einfach nicht laut genug war. Die Halbleiter sind schlecht zu brkommende germaniumtransitoren,  die heute nicht mehr hergestellt werden und das Asbest solltest du vor dem Betrieb in der Wohnung entfernen. Vorsicht. Es sind nicht nur oben im Kamin des lastwiderstandes die 4 Platten, sondern darunter ist noch eine. Dazu ist der komplette Block mit betriebsschalter und lastwiderstand abzuklemmen und zu demontieren. 

    Am besten draussen.

     

  7. Deutlich. Meine Erfahrung. Aber bitte 🙏 kauf dir nicht einen von diesen murksigen Bell und howell Kisten. Eiki ist auch ok, elmo ist gut, der bolex paillard, aber teuer, ein leitz g1 ist auch sehr fein, grad einer bei kleinanzeigen.de drin, bauer p Reihe such ok, p5 auch gut, aber Vorsicht. Ds gab's zwei verschiedene.  Und dermit den zahnriemen ist ohne gigantischen Aufwand nicht zu reparieren. 

  8. vor 5 Stunden schrieb Martin Rowek:

    Ich hätte auch gern wieder einen Siemens 2000. Ich kann sogar einen bekommen, jedoch ohne Objektivträger und Astro-Optik. Ich wusste garnicht, dass es einen Typ Röhrenverstärker gibt, wo sich der Projektor nach vorn kippen lässt und dann kann man die Röhren sehen 🙂

    Das ist aber der deutlich mieser Röhrenverstärker.  Ein murkskonstrukt. Und zu reparieren eine umständliche Katastrophe.  

  9. Das ist ja mal das umständlichste und unpraktischste, was ich je gehört habe.  Ich bin noch nie der kinoton Fan gewesen. Aber das wäre für mich ein Ausschluss Kriterium gewesen. 

    Genausogut könnte man mir ein Auto anbieten,  bei dem ich erst unters Auto kriechen muss zum einsteigen.

  10. vor 33 Minuten schrieb Der rosarote Panther:

    30 Grad, Wow!!!. Laut Internet liegt die Selbstentzündungstemperatur von Nitratfilm schon bei 38 Grad. Oh Hauaha 😮

     

     

    Da hab ich ja mal wieder Glück gehabt im Auto mit dem zeugs ohne Klimaanlage. 😅

  11. Was willst Du nur mit dieser alten Kiste... Praktisch ja, aber für zu Hause...? Da gibts doch viele Alternativen. Du solltest eigentlich genügend zur Verfügung haben.

    Ich habe selber auch einen am Schneidetisch dran. Aber am Projektor würde ich eher einen cp empfehlen?

×
×
  • Create New...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Privacy Policy, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.