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Filmtechniker

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Über Filmtechniker

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About Me

1976 Super-8-Kamera unter dem Weihnachtsbaum

1977 Foto- und Dunkelkammerkurs beim Fotografen Krafft am Freien Gymnasium Zürich

1980 Doppel-8-Kamera vom Flohmarkt

1982 Platzanweiser im 1907 eröffneten Kino Radium, Zürich

1986 Produktionsassistenz bei Prisma-Media, Bern: Spot-Konzepte schreiben, Aufnahmeleitung

1987-88 Entwickler bei Cinégram, Zürich: Farbpositive und alle Schwarzweißmaterialien; Auftragsproduktion eines kurzen polemischen Dokumentarfilms zur Frage: Welches ist die geistige Grundhaltung der Schweiz?

Vorführen habe ich 1988-89 im Zürcher Cinéma Bellevue gelernt, eidgenössischer Fähigkeitsausweis B. Danach arbeitete ich in den benachbarten Piccadilly und Studio Commercio, dann in den sechs damaligen Kinos von Baden und Wettingen (AG). Es folgte Geschäftsleitung von Scala und Apollo in Wil (SG). Von da kam ich nach Dübendorf (ZH), siehe Gallery.

1990 Kameraarbeit für einen Kurzspielfilm in 16 mm

Anfang 1992 Umzug nach Olten (SO), bis 1995 Geschäftsführer des 62plätzigen Kino Sputnik in Liestal (BL), Links- und Rechtsprojektor Frieseke & Hoepfner 66 X, Cinelabor 16 und Diksi-Tfp.

1993-94 Teilzeit-Französischlehrer in Läufelfingen (BL). 1996 kurz Programmberater und Vorführer beim Kino Balázs in Berlin.

1996-97 Cutter und Vorführer bei Egli-Film-und-Video, Zürich, für das Projekt Tagesschau-Filmarchiv (Material von 1957 bis 1969), Umzug nach Basel

1. November 1999 bis August 2008 eigenes Filmlabor, dazu vom 18. Juni 2001 bis zum 3. Dezember 2002 Kino Dornach (SO) als historischer Lichtspielbetrieb mit einem Pärchen Ernemann-Zeiss-Ikon V, 24 und 25 B./s, Philips-Hi.-Kohlenbogenlampen, einer Dixi-724 mit Strong-Hi.-Kohlenbogenlampe, COMOPT und COMMAG, einem Philips-Dia-Abwinkler vor Zeiss-Ikon-Hi.-Kohlenbogenlampe, Isco-Kiptaren, Röhrenverstärker, Akku.-Gleichstrom durch Tonerregerlampen, Handumroller, Bildwand 3,3 auf 4,4 Meter

 

2009 bis 2011 Berufslehre als Polymechaniker; seither Anstellungen als CNC-Dreher, dazwischen selbständig mit eigener Mechanikwerkstatt und als Nachhilfelehrer für Deutsch, Französisch und Englisch

Seit Herbst 2014 versuche ich, eine neue Selbständigkeit auf dem Gebiet der Archiv-Technik aufzubauen. Die Filmtechnik hat lange nicht ausgedient, ich sehe noch großes Potenzial. Die erste Maßnahme zur Erhaltung von Filmbildern ist die wichtigste, die Herstellung des bestmöglichen Duplikates. Dazu habe ich eine Spezialkopieranlage erfunden, die jede Schrumpfung bis zum buchstäblichen Zerfall eines Streifens auffängt. Ausgangsmaterial und Rohfilm werden dabei entspannt zusammengebracht und der Kontakt über die ganze Bildfläche ist garantiert. Teilhaber an einer gemeinsamen Firma sind willkommen. Ich untersuche und repariere Filmkameras und Aufnahmeobjektive. Von einigen Modellen veröffentliche ich eine Beschreibung.

 

Zustelladresse:
LAS-Burg, 28401

Colmarer Straße 10
79576 Weil am Rhein

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