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Sonic

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  1. Also deshalb einen neuen Projektor hinstellen ist jetzt wirklich keine Option. Die Andruckplatte ist ja eigentlich aus Metall und sitzt vor dem Objektiv. Zum Lampenhaus hin ist noch die Schiene aus Kunststoff. Vielleicht verwechsle ich aber auch einfach die Begriffe. Ich werd einfach mal probieren, die Metallplatte mit dem BIldfenster (lässt sich ja mit der Rendelschraube raus lösen) anzuwärmen, in dem ich sie kurz auf das Lampenhaus lege. Versuch macht kluch. Ich bedanke mich erstmal. lgS
  2. Hallo. also gut, das heißt am Projektor wurde noch nichts herum laboriert und die Lüftung passt in diesem Sinne. Gibts nun einen zielführenden Weg, das Kondenswasser wegzubekommen? Ich arbeite z.Z. eben an der Luftentfeuchtung, aber das ist nicht ganz so einfach.
  3. Nur zu meinem Verständniß, der Mantelstrom ist der Luftstrom vom Radiallüfter, der um den Kolben streicht? Das Blech um das Loch herum ist verzinkt, da ist kein Lack. Aber es ist kreisrund heller an der Oberfläche. Ob da was umgebaut ist kann ich so nicht erkennen, kenne die originalbauweise nicht. Die weiße Grundplatte ist aber aus Holz. Der hintere Lüfter bläst genau auf den Radiallüfter. Sollte da ein kleines Luftleitblech rein, damit der Radiallüfter nicht direkt aus dem Luftstrom ansaugt, der vom oberen Axiallüfter kommt? Im übrigen habe ich seit einigen Tagen aufzeichnung über die Raumtemperatur und Feuchtigkeit. Es sind 40-60%rF, ich spiele mich gerade auch mit dem Klimagerät und der Entfeuchter-Funktion.
  4. Hallo Leute, ja original Kinoton Lampenhaus. Glasscheibe zwischen Lampenhaus und Mechanik ist dirnen, Kolben ist ein 1600W. Kann grad nicht reinschauen.🙂 Habs schnell aufgemacht, nach dem Aktwechsel Brennweitenverstellung gibt es keine, also kein Hebel an der Rückseite. Zu den beiden Lüftern oben am Lampenhaus, sollten die beide Luft rausziehen? Wo kommt dan die Zuluft her? Der dritte Lüfter sitzt ja gleich hinter dem Kolben.
  5. Hallo, Lampenhaus saugt hier über dem Reflektorspiegel von oben die Luft an und bläst beim Bildfenster (immer noch im Lampenhaus) die Luft wieder raus. Beim Bildfenster selber spüre ich rundherum, wie es die Luft rausdrückt. Meinst du, es reicht, wenn der Ventilator einfach umgedreht wird? Die Lampe soll schon ausreichend gekühlt bleiben und da ist ja noch der Luftstrom-Schalter, der ja auch Strömungsabhängig ist...
  6. Hallo Leute, beim FP38, aber nur wenn 16mm gezeigt wird, kondensiert gerne mal Wasser an der Andruckplatte und fängt sich dann rund ums Bildfenster, sodass Tropfen ins Bild rein schauen. Das aber nur, wenn der Film durch läuft. Was da so ungefähr passiert (kalter Film/heißes Licht/Metallplatte) kann ich mir schon vorstellen. Hygrometer hab ich leider keinen hier, und das Klima in der Vorführkabine ist zeitweise schon tropisch... dank Klimaanlage. Habt ihr damit Erfahrung? lgS
  7. Sonic

    35mm Film Schutzbeschichtung

    Aja, na dann bestätigt ihr meine Vermutung. Die Kopie war wirklich ausgesprochen gut für ihr Alter. Klar, das Harz füllt ja auch die Kratzer auf...
  8. Sonic

    35mm Film Schutzbeschichtung

    Hallo Leute, ich hatte gestern einen Film in meinen Fingern, eine 35mm sw Kopie. Die war offensichtlich behandelt und eine art Schutzfilm aufgetragen. Der geruch erinnerte mich an Kolophonium oder eben etwas harziges. Auf der Dose stand lediglich: "Chemisch behandelt" Kann mir jemand mehr darüber sagen? dank und lg. S
  9. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    Kurzes Update, da ich momentan noch andere "Baustellen" betreue. Wenn ich einen Meter film so durch jage, habe ich eigentlich keine sichtbaren Spuren. Das fängt erst durch das Loopen an. Ich habe zwischenzeitlich auch den anderen Eiki (NT) gereinigt und eingestellt, er fabriziert die selben Abdrücke wie die auf den Bildern vom ST. Ich fürcht also, dass die Tatsächlich so brutal am Fim nagen, wenn der öfters durchläuft. Ich glaub ih hab irgend wo noch einen B&H und einen Bauer stehen, werd da mal einen "Fingerabdruck" nehmen und schauen wie die so reagieren. So bald es was neues gibt melde ich mich wieder, aber danke erst mal recht herzlich für eure Einschätzungen.
  10. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    So hier noch wieder neues Material. Ersters ist vom ersten Antriebsrad nach etwar 25 Durchläufen. das ist die Trägerseite, also die kommt mit beiden Kunststoffrollen in Kontakt und ist quasi dem Zahnrad abgewandt. Jetzt muss ich da noch rausbekommen, ob dass am Führungsplastik liegt oder an den Röllchen. Die Schichtseite sieht gut aus. : So, hier haben wir das Gate. Ich habe das Stück Film eingelegt und den Greifer so gestellt, dass der Film durchgleitet. Den Streifen habe ich danach vielleicht 20 mal auf und ab gezogen, sehr gerade um möglichst keine Verfälschung durch schiefen Lauf zu verursachen. Ganz erlich, ich glaube die Spuren die ins Bild wandern entstehen hier. Wenn ich ein Stück Film mit belichteten Bildern einlege, ist das Frame aber schön mittig im Bildfenster, auf beide Seiten gleichmäßiger Abstand. Das Gate hat ja zwei Führungsschienen, eine perfo-seitig die fest verschraubt ist aber eingestellt werden kann. Die zweite LT-seitig, die ist gefedert und drückt vorsichtig gegen den Film. Ich habs jetzt einmal so eingesellt wie im User Manual, wenn ich einen 10cm Streifen einlee, drückt die Feder den Film gerade mal so fest, dass er nicht rausfällt, also gans zart. Eine seitliche Wölbung mag ich ausschließen, werd dennoch darauf eingehen.
  11. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    Also die dünnen gleichmäßigen Linien in der Tonspur kann ich schon einmal ausmachen, sie entstehn schon um das erste Antriebsrad bzw. den beiden Kunststoffrollen nach ca. 20 - 30 Durchläufen. Eine präziese Haarlinie. Das zu beheben ist aber auch nicht gerade einfach. Das Führungsplastik habe ich schon etwas vom Film wegdistanziert, den Kunsstoffrollen die scharfen Kanten genommen, trotz allem habe ich die Haarlinien. Wenn ich noch viel weiter wegdistanziere ist die Funktion der Führung futsch. Magnetkopf: Der wird erst mechanisch auf den Film gehebelt, wenn von LT auf Mag geschalten wird, den können wir getrost ausschließen. Auch die Photozelle ist so weit weg vom Film, dass da nichts sein kann. Zu Martins Einwand mit dem Gate und der Andruckplatte, da kann ich leider meines wissens nichts einstellen, die Andruckplatte ist mit zwei eher weichen Federn gegen den Film gepresst. Das Service Manual gibt da auch nicht viel her. Es geht aber langsam weiter, Jugend forscht
  12. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    So, hier noch Bildmaterial: Trägerseite: Obere Schleife: Untere Schleife: Film (Schrammen) im Gate: Loop: eiki-iPhone.m4v
  13. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    Kurz zum Ausschluss, die Schlaufe läuft über zwei Kunststoff Rollen am Tonarm die sich mitdrehen und schleifen sonst nirgens, also auf das habe ich natürlich geachtet. Wenn ich einen Duchlauf mache, ist der Loop mit ca 100cm länge vielleicht 20 mal durchgelaufen. Ich möchte nicht, dass meine neuen Kopien nach 20 mal schauen so aussehen. Ich habe nun einmal die seitlichen Anschlagschienen des Gates eingestellt. Werde später noch einmal Loops durchjagen und Bilder hier reinstellen, noch habe ich ja noch Material. Meine Testfilme sind absolut ungespielt und nicht geschrumpft, es waren einfach Fehlkopien.
  14. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    Ja, verschlimmbesserungen, davon habe ich schon gehört So schlimm können sie aber nicht gewesen sein, da auf der Schichtseite schon einmal weniger bis kaum mehr Schliff entsteht. Wenn du mit einer Chrompolitur einige male über die Chromschicht wischt, ist sie auch noch nicht weg, eher warscheinlich der Abrieb des Films, denke ich. Kommt ja immer noch darauf an wie zart das Händchen ist. Wie gesagt, nach letzen Tests kommt 90% der sichtbaren Schrammen von der Andruckplatte. Wenn das so Systembedingt ist, muss ich daran was ändern...
  15. Sonic

    Druckspuren am 16mm Film analysieren von Eiki ST/NT

    Grüß euch, ich war nicht untätig, habe das Service Manual studiert und soweit die Zahntrommel zum Greifer justiert, die Führung vom Film im Gate justiert und soweit läuft hier alles sauber. Auf der Trägerseite bekomme ich aber nach wie vor diese Sprungschrammen. Gate und Andruckplatte habe ich gereinigt und etwas mit politur drüber, danach noch einmal ordentlich gereinigt und wieder zusammen montiert. Würde es Sinn machen, den Anpressdruck der Andruckplatte zu verringern? Die Federn sind allerdings schon so sehr weich, weichere habe ich gerade nicht zu Hause.
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