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kinoflonheim

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About kinoflonheim

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  • Birthday 05/02/1934

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    http://gerd.morlock@gmail.com

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    Männlich
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    Nierstein

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  1. Allerliebsten Dank ! Das ist ja der Hammer ! Das freut mich echt, erzähle ich gleich meinem Vater. Jetzt haben wir 2 Möglichkeiten : Entweder suchen wir passend zu der Beschreibung (und dem Lampenschlitten) einen Projektor Modell 3 oder suchen einen Fan, der dieses Ersatzteil gebrauchen kann. Viele Grüsse aus Meenz, Volker und Gerd
  2. Das macht Sinn. Wenn man eine "moderne" LKW Lampe, 24 Volt - 21 Watt so sieht, die ist nicht so hoch, deshalb ist der Spiegel auch tiefer als bei den langen 75 Watt Leuchtmitteln. Ich suche mal weiter nach einem Bild oder Beschreibung der angegebenen Projktoren. Danke ! Volker
  3. Hallo Ernst, vielen Dank für diesen Hinweis ! Stimmt, steckbar, weil Leitung von Widerstand. Mal sehen, ob ich da noch etwas drüber finde. Viele Grüsse ! Volker
  4. Guten Tag ! Ich bräuchte bitte mal einen Tipp, ich habe hier noch einen sehr ordentlichen Lampenschlitten für einen NORIS Projektor. Der Spiegel glänzt ordentlich, kein Rost. Wir haben die Modelle 100 und 200, dieser Lampenschlitten passt aber nicht in diese Modelle. In welches Modell könnte dieser Schlitten passen ? Kennt den jemand ? Die Fassung ist eine BA 15 S und hat unten Steckkontakte, wie Bananenstecker. Der ist dadurch bei uns übrig. Vielen Dank für einen guten Tipp ! kinoflonheim
  5. Hallo Kinofreund !

    Ich hätte echt großen Spaß an 2 Stück, ordentlichen mit Halter. Aber Chemnitz ist echt weit weg vom Rhein Main Gebiet.

    Versandkosten wären ja nicht das Problem, aber wahrscheinlich das Einpacken und zum Versand abgeben ?

    Echt schade drum. Zumal da gute D.A.S. Hochtontreiber drin sind..

    Viele Grüsse !

    kinoflonheim

     

    1. kinofreund

      kinofreund

      Hallo...sind schon alle weg....Viele Grüße 

       

  6. Guten Tag, bist Du sicher? Meine Kauffilme (Polyester) sind alle mehr oder weniger rotstichig. Gruß Gerd alias kinoflonheim
  7. Hier noch ein Bild, das die Problemstelle deutlicher zeigt.
  8. Wir hatten das Problem, dass bei all unseren P 7 / P 8 Projektoren die Kunststoff - Feder, die die grosse Klapptür zu hält, gebrochen waren. Anfangs konnte man mit dem Tip von Herrn Grassmann diese feder mit Zuhilfenahme eines Gummiringes stabilisieren und erhalten konnte. Aber nach den Bruch ging nichts mehr. Ich habe daraufhin Herrn van Eck angeschrieben, ihm ein Bild geschickt und die passenden Ersatzteilnummern. Von diesem Typ Feder hatte er noch genau 1 Stück an Lager. Was soll ich sagen, er scannte die Feder ein und machte neue im 3D Druckverfahren ! Ich habe gleich 5 Stück bestellt, man weiß ja nie, und eingebaut. Perfekt. Die gedruckte könnte etwas härtere Filamente gebrauchen, etwas härter, aber trotzdem funktioniert die Feder sehr gut ! Hier der Link zum bestellen, kann ich nur empfehlen. https://shop.van-eck.net/PP-0288.html Eine echte Alternative zu Klebeband und ähnlichem, falls man die nicht selbst aus Metall oder ähnlichem herstellen kann. Das Bild gibt nicht die wirklich gute Qualität der Feder wieder. Viele Grüsse Gerd und Volker
  9. Guten Tag allerseits, ich bin hocherfreut und bedanke mich nochmals für die große Resonanz auf meine Anfrage. Die Antworten darauf waren für mich sehr lehrreich. Ich möchte Joachims Beitrag und die darin zum Ausdruck gekommene Begeisterung für die Super8-Vorführung im Berliner "Astor" um „N8“ etwas ergänzen: Die Medienproduktion Art&Weise hat unter anderen Amateuren und Zeitzeugen auch mich gebeten, zu dem dreiteiligen DVD-Projekt "Rheinhessen in bewegten BIldern" eigene 8mm-Schmalfilm-Beiträge beizusteuern. In den Teilen 1 und 2 bin ich mit SW- und Farbfilm-Ausschnitten reichlich vertreten. Die DVD beinhaltet auch eine längere Sequenz eines Breitbildfilms, aufgenommen mit meinem ISCO-Anamorphotvorsatz 1:1,5, allerdings nicht entzerrt aber dafür ebenfalls gestochen scharf. Alle Filme wurden von "Art&Weise" digitalisiert und auf Kinoleinwänden präsentiert. Die Premiere des 1.Teils fand in den Capitol-Lichtspielen in Mainz statt. Ich habe schon immer auf erstklassigem Filmmaterial "gedreht", so dass meine Filme von jeher zumindest technisch gelungen waren. Gewiss wird die analoge Vorlage bei der Digitalisierung verlustfrei 1:1 kopiert. Die Kopie kann doch unmöglich besser sein als das Original? Was in dem "Schnürsenkel" mit 8mm Breite an Schärfe und Auflösung steckt, wurde mir erst bei der Vorführung auf der Großleinwand bewusst. Viele Grüße Gerd alias kinoflonheim
  10. Guten Tag liebe Freunde, was habe ich da bloß wieder angestellt? Weiß Gott: Ich wollte die Profis und Physiker unter Euch keinesfalls herausfordern. Es ging mir bei meiner Frage lediglich darum, ob dieses "Phänomen" auch dem einen oder anderen 8mm-Schmalfilm-Amateur bekannt ist. Der Anamorphot eines Markenherstellers darf weder Bildschärfe noch Farbwidergabe negativ beeinflussen. Das weiß ich noch aus meiner Zeit als Filmvorführer mit Bauer B8 und Bauer B12 in einem Großstadtkino in den Anfangsjahren des CS-Films. Zurück zu meinem 8mm Equipment: Mangels teurer und aufwendiger Messtechnik können zumindest sichtbare Fehler nicht festgestellt werden. Ich bin davon überzeugt, „..dass meine Lichtquelle taugt“; denn bei 8mm hat der Vorsatz einen anamorphotischen Faktor von 1,5 für geringeres Gewicht und Größe der 8mm-Kammeras. Kann sich ein Anamorphot selbst dejustieren? Ich möchte das Thema hier abschließen mit dem herzlichen Dankeschön an alle Kollegen, die auf meine Anfrage in dem Bemühen geantwortet haben, mir eine Hilfe zu geben. Viele Grüße Gerd alias kinoflonheim Übrigens: Meinen Aliasnamen habe ich mir von dem inzwischen verstorbenen Theaterbesitzer Johannes (Hans) Frank erbeten, der das Kino mit seinem Vater seit den 20er-Jahren besaß und in den 50er-Jahren zu den modernen „Flonheimer Lichtspielen“ umgebaut hatte. Bis zu seinem Tod präsentierten sich die Raum- und Technikausstattung nahezu unverändert im 50er-Jahre Ambiente.. Lediglich die Leinwand wurde für die modernen Bildformate neu installiert. Der Ton kam monoral von der Mitte der Leinwand – wie ehedem üblich. An den alten Philips Maschinen, die auf Xenon umgerüstet worden waren, durfte ich meine „Künste“ erproben. Zu meinem 60sten Geburtstag wünschte ich mir „Die Frau meiner Träume“, die Hans Frank mir und meinen Gästen exklusiv dargeboten hat. Der SWR hat mit dem Titel „Hans im Glück“ eine wunderbare Dokumentation über das Kino und Herrn Frank in seinem alten Vorführraum gedreht und schon zweimal gesendet.
  11. Liebe 8mm-Freunde, meine Geräte sind mehrere BAUER T10- Projektoren und die Kamera BAUER 88 B plus diversem Zubehör. Ich war einer der ersten Schmalfilmer, der einen ISCO-Anamorphoten mit Entfernungseinstellung gekauft hat. Seither plagt mich die leichte Unschärfe bei der Breitbildprojektion. Das Projektorobjektiv wird zunächst auf den Abstand zur Leinwand fokussiert; Das Bild ist gestochen scharf. Nun setze ich den Anamorphoten vor und stelle diesen auf die Projektionsentfernung genau ein. Jetzt weist das Bild eine leichte Unschärfe auf, ähnlich dem Weichzeichnereffekt. Diese meine Vorgehensweise deckt sich leider nur teilweise mit dem Rat von "Martin" vom 23. November. Sein Einverständnis vorausgesetzt zitiere ich hier seinen Text: „Immer: Ana auf ungefähre Entfernung einstellen, Testfilm wiedergeben. Mit Grundoptik die horizontalen Linien scharf stellen, mit Anamorphoten die vertikalen Linien scharf stellen. Das Ganze noch mal literativ wiederholen". Leider besitze ich keinen entsprechenden Testfilm. Kann mir in diesem Punkt jemand weiterhelfen? Kennt jemand die Lieferadresse? Wer kennt noch dieses „Problem“ und wie wurde es gelöst? Beim Filmen mit einer Fixfokus-Kamera (z.B. Bauer 88B) wird auf die Austrittslinse des Anamorphoten eine Korrekturlinse aufgeschraubt, die bei der Projektion mit einstellbarer Optik wieder entfernt wird?! Allerdings ist das scheinbar egal, denn der Effekt bleibt derselbe. Inzwischen habe ich mich zwar mit der etwas verminderten Qualität abgefunden – es ist halt so wie es ist.; aber als ernsthafter Amateur lege ich bei der Wiedergabe größten Wert auf die Bildqualität meiner KODAK-Filme. Ich freue mich und danke schon jetzt für Eure Antworten. Viele Grüße Gerd (Kinoflonheim)
  12. Ja klar, Schmalfilm ist kein 35 mm......., aber das ganze drumherum ist doch authentisch und macht Spaß. Schönes Wochenende Volker
  13. Nur so kommen wir weiter, ehrlicher Austausch und nicht alle guten Tipps für sich behalten..... Es geht doch drum, Kultur zu erhalten. Und wenn dann ein Projektor rattert, das Bild scharf, die Farben kräftig und der Ton gut ist kommt doch Freude auf. Viele Grüsse !
  14. Status : erledigt. Wer auch einmal an dieses Teil muss: Der Transformator muss nicht unbedingt ausgebaut werden, zumal dann mit den Kabeln am Filmrißschalter und - hebel vorbei muss. Das ist Quälerei. So konnte ich aber besser verstehen, wie ich von unten an den Spannhebel dran komme. Es reicht aus, den Knopf des Betriebsartenschalters abzuschrauben. Dann kommen 2 Schlitzschrauben zum Vorschein, nur 3 - 5 Umdrehungen lösen, nicht abschrauben ! Dann kann man die Abdeckplatte durch verdrehen der versenkten Halteplatte, mit einer Spitzzange in den 2 Löchern, nach vorne herausnehmen. Da ist der Schalter dran. Kabel kennzeichnen und abziehen. Dann ist Platz, um die Scheibchen, Federscheiben und die Sprengringe zu de- und montieren. Vor der Wiedermontage habe ich mit Bremsenreinger auf einem Lappen das ganze ordentlich entfettet. Nach dem Einbau mit einem Tropfen BAUER Projektoröl geschmiert, super. Der "verlorene" Splint ist im Original in den Spannhebel eingequetscht, also eigentlich bombensicher. Warum der abging, ich weiß es nicht, wahrscheinlich durch das verharzte Öl am Spannhebel, der war total schwergängig. Diesen Splint habe ich aufbereitet, mit PATTEX kapilaren Superkleber Metall eingeklebt, dann mit einem passend angefertigten Nagel wieder aufgepresst und anschliessend nochmal mit dem dünnflüssigen Kleber sparsam gesichert. Hält bombig, temperaturfest bis 120°, die werden dort nicht erreicht. Abschliessend zur Belohnung einen Maulwurffilm vorgeführt, fertig. Vielen Dank für die Tips, so wagte ich mich leichter dran. Viele Grüsse Volker
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