kinoflonheim

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Über kinoflonheim

  • Rang
    Advanced Member
  • Geburtstag 02.05.1934

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  • Website URL
    http://gerd.morlock@gmail.com

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Ort
    Nierstein
  • Interessen
    Ich freue mich zu Euch zu gehören.
    Meine Kurzbiografie findet vielleicht Euer Interesse.

    Volksschule, 1948 Lehre als Rundfunkmechaniker, 1951 Lehre als Großhandelskaufmann, 20 Jahre in Rundfunk-Großhandlung in Mainz in leitender Position, dann selbständig, bis heute noch immer 48 Stundenwoche!

    Mein Vater - der beste Vater der Welt - war jahrzehntelang Filmvorführer und techn. Leiter in Mainzer Kinos: Capitol, Cinema, Luxor (ein Besitzer). Mit 10 Jahren (1944) ließ mich mein Vater nach einer jahrelangen gründlichen Ausbildung die Abendvorstellungen im Capitol mit meinem Lieblingsfilm "Frau meiner Träume" selbstständig vorführen. Maschinen "Ernemann IV" mit HI-Licht. Das Capitol überlebte als einziges Kino der Innenstadt den Bombenhagel auf Mainz.
    Neuanfang 1947:
    Die Ernemann waren geklaut, gegen Wein wurden ein französischer und ein uralter deutscher Projektor gequandelt.
    Später wurde das Capitol renoviert und mit neuster Technik für Bild und Ton ausgestattet. Bauer B8 im Capitol und Luxor, im Cinema B12; Luxor und Cinema waren Neubauten.

    Ich bin jetzt 82 Jahre alt und kein bißchen müde. Ich möchte noch viele technische Innovationen erleben.
    Ich schätze konstruktive Kritik und regen Gedankenaustausch.
    Fotografieren analog und digital, Filmen analog von 8 mm bis 16mm (ARRI), in 8 mm auch in Cinemascope, Bücher schreiben, sehr viel lesen - besonders Sach- und Fachbücher über Foto-, Film-, Kino-, Radio- und Fernsehtechnik, griechische und römische Mythologie, deutsche Geschichte u.v.a.m.

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  1. Lieber Kollege Friedemann, mit Respekt ziehe ich meinen Hut vor Deinen Ideen und Deinem Wissen. Mit großem Interesse werde ich Deine Entwicklung eines elektronischen Zweibandverfahrens verfolgen. Mit besten Ergebnissen vertone ich N8mm mit dem Bauer Tonkopplersystem, S8 mit dem Projektor Bauer Royal 1S, 16mm mit Siemens S2000 Zweibandmaschine. Abgesehen vom S2000 mit der mechanischen Kopplung werden, wie Du weißt, bei den zwei ersten Systemen die Projektoren vom Tonbandgerät gesteuert, was einen hervorragenden Gleichlauf bei minimalsten Tonhöhenschwankungen bedeutet. Wenn der Projektor das Band steuert - oder sagt man regelt? - könnte ich mir hörbare Schwankungen vorstellen. Auf jeden Fall werde ich sehr aufmerksam Deinen Berichten folgen und gegebenenfalls von Dir die Bausätze kaufen. Weiterhin viel Erfolg und viele Grüße Gerd kinoflonheim
  2. Liebe Freunde, ich kann mich immer nur wiederholen: Der Techniker meines Vertrauens ist Herr Grassmann, Kinotechnik Welsch, Cecilienstraße 4, 53773 Hennef-Sieg Telefon 02242-84004. Man bekommt erstklassige Arbeiten für sein Geld. Meine Bauer Projektoren wurden von Herrn Grassmann hervorragend überholt und gewartet. Er ist sich auch nicht zu schade einem Tips zu geben, wenn man ihm seine Probleme schildert. Retro, versuchs dort einmal. Gruß Gerd kinoflonheim
  3. Vielen Dank für die Antworten ! Dann fühle ich mich doch wohler. Bevor ich mehr kaputt mache als gut. Ich suche gerade die Flüssigkeiten zusammen und melde mich mit dem Ergebnis. Jetzt bin ich doch sehr optimistisch und warte mal den ersten Streifen ab, wie er durchläuft. Zum Ton kann ich noch nichts sagen. Gibt es eine spezielle Rubrik "Kinoverstärker" ? Viele Grüsse, schönes Wochenende. Volker
  4. Hallo liebe Gemeinde und Herr Grassmann ! Ich habe einen SELECTON T 16 mm mit Lichttonteil, Baujahr zwischen 1935 und 1938 ca, Malteserkreuz, komplett. Das Gerät wurde viele Jahrzehnte nicht bewegt. Als erstes galt es, Verdrahtungsfehler ausfindig zu machen, den Drehregler für den Lampenstrom zu renovieren, den Netzwiderstand zu entstauben und nachzumessen, die Haltefeder für die Tonlampe neu herzustellen und die Schalter komplett zu reinigen. Dabei nahm ich die zusätzlichen 230 Volt Anschlüsse für die Leselampe und den Verstärker vorsichtshalber ausser Betrieb. Anschliessend wurde der Projektor an den vorgegebenen Stellen leicht geölt, das Reibrad in Augenschein genommen (sehr guter Zustand), 2 neue Leuchtmittel installiert und beherzt am Rändelknopf zum Filmtransport (Handbetrieb) gedreht. Eigentlich "recht leichtgängig", aber altes Öl in der Maschine. Irgendwann musste er ja dann auch eingeschaltet werden, er läuft ! Aber : Je mehr ich den Ganghebel in Richtung 24 Bilder schiebe, also nach unten, je schwerer hat es die Maschine, sie kommt nicht so richtig auf Nenndrehzahl. Im Leerlauf dreht der Motor und Lüfter ordentlich. Mein Verdacht : verharztes altes Öl. Nun meine Fragen : Ich möchte das Öl ablassen (nach Erwärmung), gut ablaufen lassen. Dann mit einem Mix 80% Petroleum und 20% Getriebeöl "spülen" und gut trocknen lassen. Empfohlen wird das Öl Bauer ZU35/1z. In den Foren liest man auch immer etwas über Kinoton 3672 Projektoröl, als Alternative Hydrauliköl S2M68. Mir erscheinen diese Öle etwas "dünn". Kann mir bitte jemand einen Tipp geben, was ich da als bestes nehmen sollte ? Hat jemand Erfahrung ? Ich denke an synthetisches Getriebeöl SAE 80W - 90 (aus dem Hinterrad Antrieb meiner BMW) oder an mineralisches, unlegiertes Motoröl SAE 30. Ich habe keine Vorstellung, wie die Viskosität etwa sein müsste. Eher dünn oder eher dick ? Wie vermeide ich, den Lagern zu schaden ? Ich bin an guten Tipps sehr interessiert. Als nächstes steht dann die Kontrolle des Tonfilmverstärkers und der Fotozelle an. Der Verstärker ist von Elektronik Labor GmbH Seiffert aus Düsseldorf, läuft, ich muss noch prüfen, ob er die Saugspannung für die Zelle sauber liefert und die eine oder andere tonliche Modifikation machen. Er ähnelt sehr dem Bauer II W 20 Watt. Prinzipiell läuft er schon ganz ordentlich, ich habe sogar das original passende Tonkabel von Bauer.
  5. Guten Tag justus, 1. Kinotechnik Welsch, Herr Grassmann, Cecilienstrasse 4, 53773 Hennef-Sieg. Telef. 02242-84004. Riemen u.v.m. 2. Alfred Kirchner, Stockackerweg 3, 78464 Konstanz. Telef. 07531-62936 (Riemen) Beide sind Lieferanten von mir. Hohe Qualität! Seit Jahrzehnten im Einsatz ohne Beanstandungen! Viele Grüße Gerd kinoflonheim
  6. Ich habe jetzt meine 16mm Mischbänder wieder gefunden!

    Gibt es die Zweibandmaschine noch zu kaufen?

    MfG

    Hajo Burkhardt, Hamburg

     

  7. Guten Tag, meine erste Wahl und deshalb mein Tip: Mein Haus- und Hofreparateur ist seit langem Herr Grassmann, Kinotechnik B. Welch, Cecilienstraße 4, 53773 Hennef-Sieg, 02242-84004. Viele Grüße Gerd kinoflonheim
  8. Richtigstellung! Guten Tag liebe Freunde, ich habe bereits mehrfach den Feinmechanikermeister Herrn Grassmann von Kinotechnik Welsch für die Reparaturen von Filmprojektoren empfohlen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn auch für Kamerareparaturen vorgeschlagen habe. Dies wäre dann von mir leider ein Irrtum. Herr Grassmann repariert akribisch analoge Projektoren aller Art. Ich bitte meinen Irrtum zu entschuldigen. Viele Grüße Gerd capitol
  9. Guten Tag liebe Freunde (Kollegen traue ich mir nicht zu sagen), ich habe einen gut gewarteten Bauer P6 zu bieten. Preis VHB. Besteht Interesse an der Maschine? Viele Grüße Gerd kinoflonheim
  10. Meine Empfehlung: Herr Grassmann, Kinotechnik Welsch, Cecilienstraße 4, 53773 Hennef-Sieg. Telefon 02242-84004. Gruß Gerd kinoflonheim
  11. Also nochmal: Filmkitt zu fairen Preisen bei Kinotechnik Welsch, Herr Grassmann, Cecilienstraße 4, Cecilienstraße 4, 53773 Hennef-Sieg, Telefon 02242-84004 Viele Grüße kinoflonheim
  12. ich besitze 2 dieser wunderbaren Kameras und verwende sie auch mit Anamorphoten. Meine Empfehlung: Kamera einschicken an Herrn Grassmann, Kinotechnik B.Welsch, Cecilienstrasse 4, 53773 Hennef-Sieg. Viele Grüße kinoflonheim
  13. Guten Tag, leider habe ich erst heute diese Frage gelesen. Ich kann bestätigen, dass Kinotechnik Welsch das Ersatzteillager von Eiki Deutschland komplett übernommen hat. Viele Grüße Gerd kinoflonheim
  14. Au weh! Da ist mir aber im letzten Absatz ein fataler Lapsus passiert. Ich wollte sagen: Da ich die 80 bereits deutlich überschritten habe darf ich kaum erwarten, dass ich mein Filmarchiv unter normalen Umständen überleben, ABER noch sehr viel Freude daran haben werde.
  15. Beim Lesen der Beiträge und Hilferufe wegen Schimmelpilzes und anderen Verunreinigungen dachte ich bei mir: "Was bist du doch für ein Glückspilz, dass dir dieses Unheil bisher erspart geblieben ist. In den frühen 50er-Jahren begann ich farbig zu filmen, zunächst mit Agfachrom. Später, als mein Gehalt es besser zuließ, bin ich auf Kodachrome "umgestiegen". Gelagert habe ich alle Filme kühl in Dosen, in die ich der Filmlänge entsprechend 1-2 Beutel zur Konservierung eingelegt habe. Ich weiß den Namen nicht mehr, nur noch, dass man in die Verpackung einige Löcher stechen musste, damit ein Mittel ausgasen konnte. Diese Atmosphäre hielt nicht nur das Filmmaterial geschmeidig, sondern verhinderte wahrscheinlich auch die Schimmelpilzbildung. Die Farben strahlen noch immer wie eh'. Jedenfalls sind alle Filme noch in einem sehr guten Zustand und laufen ruhig durch den Projektor. Darüberhinaus habe ich die Filme keinerlei weiteren Reinigungs- oder Konservierungsstress ausgesetzt. Der einzige Unterschied zwischen AGFA und Kodak ist, dass Kodak brillanter ist und etwas schärfer zu sein scheint, was sich besonders positiv bei meinen Breitwandfilmen (Isco-Anamorphot) bemerkbar macht. Da ich die 80 bereits deutlich überschritten habe darf ich kaum erwarten, dass ich mein Filmarchiv unter normalen Umständen überleben und noch sehr viel Freude daran haben werde. Gerd