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kinoflonheim

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About kinoflonheim

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    http://gerd.morlock@gmail.com

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    Männlich
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    Nierstein

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  1. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Ja klar, Schmalfilm ist kein 35 mm......., aber das ganze drumherum ist doch authentisch und macht Spaß. Schönes Wochenende Volker
  2. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Nur so kommen wir weiter, ehrlicher Austausch und nicht alle guten Tipps für sich behalten..... Es geht doch drum, Kultur zu erhalten. Und wenn dann ein Projektor rattert, das Bild scharf, die Farben kräftig und der Ton gut ist kommt doch Freude auf. Viele Grüsse !
  3. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Status : erledigt. Wer auch einmal an dieses Teil muss: Der Transformator muss nicht unbedingt ausgebaut werden, zumal dann mit den Kabeln am Filmrißschalter und - hebel vorbei muss. Das ist Quälerei. So konnte ich aber besser verstehen, wie ich von unten an den Spannhebel dran komme. Es reicht aus, den Knopf des Betriebsartenschalters abzuschrauben. Dann kommen 2 Schlitzschrauben zum Vorschein, nur 3 - 5 Umdrehungen lösen, nicht abschrauben ! Dann kann man die Abdeckplatte durch verdrehen der versenkten Halteplatte, mit einer Spitzzange in den 2 Löchern, nach vorne herausnehmen. Da ist der Schalter dran. Kabel kennzeichnen und abziehen. Dann ist Platz, um die Scheibchen, Federscheiben und die Sprengringe zu de- und montieren. Vor der Wiedermontage habe ich mit Bremsenreinger auf einem Lappen das ganze ordentlich entfettet. Nach dem Einbau mit einem Tropfen BAUER Projektoröl geschmiert, super. Der "verlorene" Splint ist im Original in den Spannhebel eingequetscht, also eigentlich bombensicher. Warum der abging, ich weiß es nicht, wahrscheinlich durch das verharzte Öl am Spannhebel, der war total schwergängig. Diesen Splint habe ich aufbereitet, mit PATTEX kapilaren Superkleber Metall eingeklebt, dann mit einem passend angefertigten Nagel wieder aufgepresst und anschliessend nochmal mit dem dünnflüssigen Kleber sparsam gesichert. Hält bombig, temperaturfest bis 120°, die werden dort nicht erreicht. Abschliessend zur Belohnung einen Maulwurffilm vorgeführt, fertig. Vielen Dank für die Tips, so wagte ich mich leichter dran. Viele Grüsse Volker
  4. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Danke ! Heute oder morgen mache ich mich dran. Viele Grüsse !
  5. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Mensch, vielen Dank für diesen Tip. In der Tat, die Friktion war "hart" eingestellt, die habe ich mit Handfederwaage wieder korrigiert. Es machte auf einmal "pling", ohne Film oder irgendwas, ich hatte den Projektor abgepinselt und nach einer Haltefeder in der schwenkbaren Abdeckplatte vor dem Objektivhalter geschaut. Die scheint angebrochen, hält nicht mehr richtig. Nach dem "pling" drehte und rüttelte ich den Projektor. In der Bodenplatte lag dann dieser Stift, der eigentlich eingepresst halten sollte. Also eigentlich ohne Fremdeinwirkung raus ging. Dann sah ich dass der Schlitten und die Rolle "schief" unter der schwarzen Abdeckung war. Also war klar, wo dieser Stift hin gehört. Allerdings war dann auch zu sehen, dass der Schieber mit den Scheibchen jahrelang kein Fett zu sehen bekam, trocken, schwergängig. Ich sehe mal, dass ich den Projektor so wie Du sagst auseinanderbekomme und diesen Schlitten wieder reparieren kann. Wäre mir schon wichtig. Könntest Du mir den Begriff Ausgleichsgalgen näher beschreiben ? Die Umlenkung an dieser Filmzugdämpfung besteht ja eigentlich aus 3 Rollen. Sind die gemeint ? Vielen Dank, nach Erfolg oder Misserfolg schreibe ich das hier. Schönes Wochenende ! Volker
  6. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Hallo Jens, vielen Dank für die Einschätzung und Idee. Das sehe ich eigentlich auch, verzwickt. Stimmt, das ist ein Stift mit Nut für den Sicherungsring, oben in das Senkloch vom Blech "gequetscht". Der Stift ist dicker als das Loch mit der Quetschung. Da kann seitliches Spiel entstehen. Ich kann schlecht einschätzen, wie lange das hält. Es sind 2 Kunststoffscheibchen, die diesen Stift im Projektorgehäuse führen. Da fehlte wohl das berühmte Tröpfchen Öl für eine gewisse Leichtgängigkeit. Ohne den zweiten Stift kann der Hebel verkanten, kippen, je nach Last. Knifflig. Vielleicht kommt ja doch noch ein langes Schneewochenende.... Vielen Dank bis hierher ! Viele Grüsse Volker
  7. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Wie gesagt, der Schieber wird von 2 Nieten mit Scheibchen in einem Schlitz geführt. 1 Niete ist nach unten herausgefallen, komplett vorhanden. Dadurch, dass die rechte Niete (auf dem Bild) fehlt, läuft der Schieber schief zwischen den beiden weiteren Umlenkrollen. Ich müsste diesen Schieber ausbauen, die Niete wieder einsetzen und dann den Schieber wieder komplett montieren. Aber, wie soll man an den Schieber rankommen ? Anscheinend Trafo raus, Betriebsartenschalter raus, und dann irgendwie von unten im dunkeln ran ?
  8. kinoflonheim

    Bauer P7 Spannhebel Filmzugdämpfung

    Prosit Neujahr liebe Kollegen ! Ich habe ein Problem mit dem Spannhebel links oben auf der linken Seite, Filmtransport, Umlenkung. Dieser Spannhebel besteht im wesentlichen (Positionsnummer 1025) aus einem Schieber, der von einer Feder im schwarzen Deckel gespannt wird. Dieser Schieber wiederrum wird in einem Gehäuseschlitz des Projektors von 2 Nieten mit Scheiben geführt. 1 Niete ist bei meinem gerät aus dem Schieber gefallen und lag unten im Bodenblech, komplett mit allen Scheibchen. Ich habe 2 Bilder, 1 Explosionszeichnung 1 Anleitung zum Thema Filmzugdämpfung. Hat schon einmal einer diesen Schieber ausgebaut ? Gibts da einen guten Trick ? Das sieht nach viel arbeit in dunklen Ecken aus.... Bin für jeden Montagetip dankbar ! Vielen Dank und viele Grüsse ! Gerd und Volker
  9. kinoflonheim

    Andec erhöht die Entwicklungspreise!

    Filmkunst? Der Zuschauer ist physisch und psychisch aus dem Gleichgewicht, weil Augen und Gehirn völlig überlastet sind. Das sind die typischen Anfängerfehler: Hastige, wacklige Schwenks, um möglichst viel auf den Film zu bekommen, Fehlbelichtungen, weil die Batterie des Belichtungsmessers unbemerkt verbraucht, oder der "Kameramann" das Zusammenspiel von Blende und Aufnahmegeschwindigkeit nicht kennt, Kernschärfe und Schärfentiefe in Verbindung mit der Entfernungs- und Blendeneinstellung am Objektiv unbekannt sind, und was dergleichen bei seiner Aufnahmetechnik mehr ist. Nix für ungut; aber ich könnte mir eine solche Materialverschwendung finanziell nicht leisten, abgesehen von dem Widerwillen bei der Betrachtung dieser künstlerischen Schöpfung. Viele Grüße Gerd "kinoflonheim"
  10. kinoflonheim

    Ozaphanfilm

    Vielen Dank für den Tip mit EBAY. Aber leider wurde der Artikel mit der genannten Artikelnummer nicht gefunden. Liegt eventuell ein Schreibfehler vor? Viele Grüße Gerd "kinoflonheim"
  11. kinoflonheim

    Die "Götterdämmerung" des Kinos ?

    Herzlichen Dank für die Aufklärung. Viele Grüße Gerd "kinoflonheim"
  12. kinoflonheim

    Die "Götterdämmerung" des Kinos ?

    Gut so! Aber was sagen die Juristen zu der "Ausgrenzung eines Werbekunden? Alles Schöne und Gute für das neue Jahr wünscht Gerd "kinoflonheim"
  13. kinoflonheim

    Ozaphan-Filme

    Vielen Dank: ich werde experimentieren Viele Grüße Gerd "kinoflonheim"
  14. kinoflonheim

    Ozaphan-Filme

    Guten Tag, wie klebt man heute Ozaphan-Filme? Früher hatte man dafür einen flüssigen Klebstoff. Kann mir eine Kollege einen Tip geben? Herzlichen Dank für die Mühe Gerd "kinoflonheim"
  15. kinoflonheim

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Guten Tag St1600, 8mm (Projektoren T10, T10S, T10R) synchronisiere ich mittels separatem Tonkoppler TZ31von Anfang bis Ende der 120m Spule lippensynchron. Ein einziges Mal sind mir Bild und Ton auseinander gelaufen. Die Kohlebürsten des elektrischen Reglers waren so weit abgeschliffen, dass eine einwandfreie Kontaktgabe unmöglich war. Mein Fehler. Alle Geräte werden jetzt regelmäßig gewartet, damit mir ein solches Desaster nicht mehr passiert. Super 8 (Projektor T1 S Royal) ebenfalls lippensynchron vom Anfang bis zum Ende, nachdem ich ihn von einem Kinotechniker und Feinmechaniker habe überholen lassen. Die Welle im Aufwickelarm besteht "von Haus aus" aus einem schlechten, anfälligen Kunststoff. Sie wurde durch eine Messingwelle, die besagter Fachmann gedreht hat, ersetzt. Seitdem schnurrt der "Royal" wie ein Kätzchen. Der Techniker hat noch ein paar auf Lager, weil diese Fehler häufiger vorkommen. Ich gehe einmal davon aus, dass die Geschwindigkeiten Deines TB-Gerätes - auch dessen Bandzug bei 9,5 cm/sec - und des Projektors ohne Tonkopplerbetrieb den Normen entsprechen. T12 ist ein Stummfilmprojektor. Du musst entweder einen T12 S mit integriertem Koppler oder T12 R mit separatem Koppler haben. Beide Systeme müssen "absoluten" Gleichlauf garantieren. Die minimalen Abweichnungen sind nicht hörbar. Du schreibst von einem "entsprechenden Tonkoppler". Dann könnte es sich um den Projektor T12 R handeln. Wenn der Projektor im Kopplerbetrieb "So wie das Tonband lief sich mit schwankender Geschwindigkeit über die Runden quälte", dann bedeutet das, dass der Projektor ohne den Koppler mit der gewählten Geschwindigkeit einwandfrei lief. Ein eventueller Fehler wäre dann in den Tonkopplern zu suchen. Eine Ferndiagnose ist da leider nicht zu stellen. Wenn es sich um den separaten Koppler handelt, könntest Du ja mal die Frontplatte entfernen, und das Gerät vorsichtig aus dem Gehäuse herausnehmen; aber bitte auf das Kabel achten. Dann siehst Du den Rotor und die beiden Bürstenhalter. Liegen die beiden Kohlebürsten an dem Rotor an? Nicht daran biegen! Mehr kannst Du nicht tun außer, dass Du - falls Dir das Gerät wertvoll ist, Projektor und Tonkoppler zur Reparatur gibst. Aber lass Dir vorher einen Kostenvoranschlag machen, der bei Nichtreparatur zwar berechnet wird, Dir aber Ausgaben von einigen Hundert € ersparen kann. Meiner Meinung nach ist es das Equipment wert. Dass Du Dich mit Vertonungen Deiner Filme befassen willst beweist mir, dass Du ein ernster Filmamateur bist. Wenn Du Dich bei der Geräteaufstellung haargenau an die Bedienungsanleitung hältst und hoffentlich kein Gerätedefekt vorliegt, müssen beide Systeme bestimmungsgemäß funktionieren. Dann wirst Du auch Spaß an der Freud' haben. Ich synchronisiere 8mm-Cinemascope-Filme. Bei dem großen Bild würde der kleinste Gleichlauffehler sofort auffallen. Der "Weimar" ist ein DDR-Gerät, das ich nicht kenne. Der verwendet offenbar das gleiche System wie der Bauer Tonkoppler TZ31. Funktioniert denn diese Kombination synchron mit demselben Tonbandgerät? Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Viele Grüße Gerd „kinoflonheim“
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