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vor 8 Stunden schrieb filma:
Hm, stimmt. Aber bei DEM Glas, das man zur Kamera leihen wird, ist das wohl eher ein theoretisches Problem.
Ich bin ja jetzt kein fan von - achtung: retro lingo! Gummilinsen. Aber was passiert, wenn man in ein Bild hineinzoomt, bei so einer Anordnung?
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das Zentrum des Bildkreises liegt dann an einem Bildrand.
Auch nicht das wahre...
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Interessantes zum Thema: Warum Filme machen in Hollywood immer uninteressanter wird:
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Da gehts haupsaechlich um us amerikanische filme, die aus kostengruenden im ausland billiger produziert werden.
filme aus deutschland oder frankreich laufen hier sowieso nicht oder kaum. um die wirds wohl kaum gehen.
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Hollywood wird gemieden, weil dort nur Gewerkschaftsleute arbeiten duerfen und das einfach sauteuer ist. Die Mindestloehne bis hinunter zum Klebebandkletzler sind einfach zu hoch. Nur deswegen wird auf andere Bundesstaaten und andere Laender ausgewichen. Zur Gaudi reisen die nicht mit Sack und Pack nach Babelsberg oder Australien.
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vor 5 Stunden schrieb Nicolas Haumann:
Du meinst, um beim Filmen maximale Freiheit zu haben und dann 3 gleiche Kopien... Ja, das klingt auch wieder logisch.
Mein Bedenken wäre, dass alleine schon das Handling einer S8 Kamera schwer zu rekonstruieren ist, wenn ich digital filme. Vllt mit einem Camcorder...
nicht wegen der freiheit. bloss als einfachste art und weise mit leicht beschaffbarem material drei gleiche filme zu erhalten ohne viel aufwand. ich hab vor einer ewigkeit mit 16b/s (normal8) einen pal-fernsehr abgefilmt und da gabs kein flimmern, also sollte ein digitalvideo stand 2025 bei 18 b/s auch nicht flackern.
du musst halt aufpassen, nicht allzu weitwinkelig zu filmen, weil die typischen super8 kameras kaum unter 7mm brennweite hatten. ich wuerde eher mit laengerer brennweite filmen.
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ich wuerde es digital filmen und dann dreimal vom monitor abfilmen.
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Es wird ein Prequel kommen mit einem 17 jaehrigen KI Connery, der als Kadet (oder Ascona) in der Polizeiakademie staendig verarscht wird, weil er so gerne ein Maedchen waere, aber eine seiner Ausbildnerinnen (schwarz und mit der koeniglichen Familie verwandt) erkennt sein Potential und vor allem seine Ueberlebensfaehigkeit, da die Bullies ihn nie wirklich zur Sau machen, sondern ihm, da sie ihn zwar leiden lassen, dabei jedoch nicht zusehen wollen, immer irgend einen Ausweg offen lassen, den er dann gerissen nutzt, um zu entkommen.
Der Film endet dann damit, dass ihn 003 (non binary, blind und massiv uebergewichtig) als Azubi und Service Dog in deren Fittiche nimmt und Bond (genannt Blondie) fuer den Dienst beim MI6 vorschlaegt, was M (junge Asiatin mit Hasenscharte) in pure Verzueckung versetzt, da sonst sowie keiner Lust hat, sich mit Spectre anzulegen (vor allem, weil die einen sowieso der Meinung sind, das waere alles nur eine daemliche Verschwoerungstheorie und der Rest eine Katzenallergie hat).
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babygirl platz vier?
selten einen aergeren schrott gesehen. war mit meiner frau vor zwei drei wochen fuer den im kino.
max. sechs leute im saal.
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vor 3 Stunden schrieb KlausB:
Hallo,
habe gestern für nur 50€ einen Cirse 8mm Tonprojektor erworben. Ich lebe in Frankreich, im Winter in Nizza. Dieser Projektor ist ein Schmuckstück, wiegt über 12 kg. Also materialmässig sehr solide. Da meine alten ‘Doppel-acht’ Filme in unserem anderen Haus auf dem Lande lagern, konnte ich den Projektor noch nicht ausprobieren. Filme mit Tonspuren habe ich auch nicht… Ich habe hier gelesen dass jemand vor 11 Jahren (!) hier nach einer Bedienungsanleitung gesucht hat; die ich habe ist auf französisch, was beim Stand meiner Bemühungen dies Sprache zu erlernen… noch Schwierigkeiten mit sich bringt. Wenn jemand hier ein Tipp hat wo eine solche auf deutsch oder englisch zu finden ist wäre ich für eine Mitteilung sehr dankbar!
Ich weiss nicht, ob du die letzten 20 Jahre im Koma verbracht hast, aber wir schreiben heute das Jahr 2024 und jeder hat so ein Gadget in der Tasche, von dem Kirk, Spock.und co. nur haetten traeumen koennen.
Ich haette mir vor 11 Jahren (ja, das war ich damals) ueber eine Anleitung in chinesisch einen Haxn ausgefreut, wie es auf gut oesterreichisch heisst.
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Bei der Gelegenheit moechte ich auf mein noch des Geschriebenwerdens harrende Buch (noch nicht auf Amazon und im Buchladen deines Vertrauens erhaeltlich) mit dem Titel:
"Die Angst des Schmalfilmers vor der Bewegung und vor Menschen - es sei denn, es handelt sich um die eigenen Baelger" verweisen.
Gerade fuer die dunkle Jahreszeit ganz entspannend, darin zu schmoekern...😉
Ansonsten ... gutes Entwicklungsergebnis und schoen gleichfoermig.
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Sehr geil!
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meine fairchild 8mm tonfilmkamera kanns nicht. deswegen meine frage.
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Der Tonfilm ist unwichtig, aber kann sie 24 B/s?
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noch nicht, bin erst beim zusammenklauben meines equipments wegen uebersiedlung. hab jetzt aber mehr platz gottlob😁
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Hat Fuji kein interesse, etwas springen zu lassen?
wieviel kostet das Buch?
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vor 38 Minuten schrieb Friedemann Wachsmuth:
Das ist sehr mutig, damit ein großes Projekt drehen zu wollen. Alte K2 sind oft einfach komplett durchgefoggt. D alright man dann quasi nichts mehr raus.
Man kann vorm belichten aber gut einen kurzen, unbelichteten Schnipsel in den Entwickler werfen und so den Geundschleier bestimmen. Bin gespannt, wie viel von Deiner Sammlung tatsächlich noch nutzbar sein wird. Du berichtest , oder? 🙂klar! I'll keep you on the running🤠
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Hab jetzt noch 43 rollen doppel-acht fuer 150$ abgestaubt.
Das sollte jetzt fuer ein Drehverhaeltnis von 1:3 bei 90 Minuten reichen.
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vor 1 Stunde schrieb jacquestati:
Das kann sein, und wie kam er?
wie gesagt, ziemlich duenn. ich hatte keinerlei Anhaltspunkt. Der Film war in einer alten Kamera, die ich erstanden hatte. Gelb war er schon, aber bei Negativ ist das wahrscheinlich wurscht.
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Ich hab einmal auf gut Glueck einen doppel8 Kodachrome sw negativ entwickelt im Morsetank, definitiv unterentwickelt, jedoch der Lichthofschutz ging dabei ohne rubbeln weg. wahrscheinlich durch das hin und her kurbeln.
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Vor einer halben Ewigkeit war Kurt Kren (koennte auch Krenn heissen) bei uns an der Schule zu Gast und hat seine Filme aus der Aera des wiener Aktionismus vorgefuehrt. Dabei hat er staendig vom Schnitt in der Kamera gefaselt, waehrend ich mir nur staendig dachte: wenigstens die ueberbelichteten ersten paar Bilder in jeder neuen Szene haette er rausschneiden koennen - aber dazu war er damals vermutlich zu zugedroehnt.
Ich muss dazu sagen, dass ich zu dieser Zeit (1991) als bestimmt einziger 17jaehriger Schmalfimer in ganz Wien das Problem der verblitzten paar Kader ueberhaupt erkannt hatte. Der Rest der Schule (Fachschule fuer Fotografie) ist entweder eingeschlafen oder eine Rauchen gegangen waehrend der Vorfuehrung. Letzte waren die, die alles und jedes in D-76 frittiert haben, weils eh wurscht war...
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Ich finde das Konzept des Kassette rein, filmen und dann so wie es ist herzeigen reichlich unfilmisch, wo doch die Montage die eigentlich kuenstlerische Angelegenheit beim Filmemachen ist.
Das waere ungefaehr so, als wuerde man einen Kochwettbewerb veranstalten, wo mit dem Einkauf oder dem Heranschaffen der Zutaten dann Schluss ist (mit der Argumentation, mann koenne alles auch so wie es ist, essen).
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Kinojahr 2025
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In ein paar Jahren wird sich jeder per KI auf entsprechenden Plattformen seinen Wunschfilm, Serie, Show, was auch immer generieren lassen, mit den Stars seiner Wahl, Stil, Laenge, etc. etc.
War vor kurzem bei einer Podiumsdiskusdion von KI Entwicklern zu hoeren. Eine Totalrevolution der Unterhaltungsbranche.
Das betrifft nicht nur die Kinoleute, sondern jeden, der in der Produktion irgend einen Job hat. Und jeden, der Equipment verleiht, verkauft oder wartet, Darsteller, etc.
Studios versuchen bestimmt schon, sich irgendwie die Visagen von Bogard, Connery, Bergmann, usw. patentieren zu lassen, damit irgend welche Gebuehren bei Verwendung dieser Gesichter und Stimmen verlangt werden koennen. Aber einfach wird das nicht sein bei toten Schauspielern.