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Guest_Rudolf 51

Raritäten bei Ebay

2.530 Beiträge in diesem Thema

Der Bildstand von meiner Arri 2c liegt im Bereich von 16 Pixeln (4 horizontal, 4 vertikal) bei einem 2K Scan. Sperrgreifer Kameras erreichen hier vielleicht sogar 4 Pixel (also 2 mal 2). Das Problem kann man DI mässig relativ einfach durch Stabilisierung lösen, es spielt also kaum eine Rolle, welche Kamera zum Einsatz kommt. Feinmechanische Präzision hin oder her. Ist eine Kamera total dejustiert dann gilt das natürlich nicht. Bei Schmalfilm sieht das ja etwas anders aus, da dürfte die Feinmechanik eine grössere Rolle spielen. Auch die Sperrgreifer dürften was bringen...

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Ex-Mitglied Aaton11

Der Bildstand von meiner Arri 2c liegt im Bereich von 16 Pixeln (4 horizontal, 4 vertikal) bei einem 2K Scan. Sperrgreifer Kameras erreichen hier vielleicht sogar 4 Pixel (also 2 mal 2). Das Problem kann man DI mässig relativ einfach durch Stabilisierung lösen, es spielt also kaum eine Rolle, welche Kamera zum Einsatz kommt. Feinmechanische Präzision hin oder her. Ist eine Kamera total dejustiert dann gilt das natürlich nicht. Bei Schmalfilm sieht das ja etwas anders aus, da dürfte die Feinmechanik eine grössere Rolle spielen. Auch die Sperrgreifer dürften was bringen...

 

Hallo,

meine rein subjektive Sichtweise: Ich zieh "die Fotoszene" zum Vergleich heran weil ich den (den Vergleich) so anschaulich finde. Ich hab Spitzenkameras (Rolleiflex SL66 SE, 3,5F, 2,8 FX etc.) und "Mittelmaß" (in den Augen von "Semiprofis" - was immer das sein mag). Keiner der Leute die meine Dias bisher gesehen haben konnten sagen mit welcher Kamera/Objektiv die Bilder entstanden. Ich rate mal ins Leica Forum reinzuschnuppern und das dort festgestellte zum Thema Leica Objektive zu lesen. Dann weiß man was ich meine....

Dasselbe gilt adäquat für Schmalfilm.

Zum Thema Spielfilme weil das angeschnitten wurde (Vom Winde verweht, High Noon etc.). Ich hab mir nach längerer Zeit gestern im Fernsehen sowas zugemutet (Red Heat mit James Belushi und Arnie von 1988). Gegenüber Filmen aus den 50-er Jahren hatte man 1988 natürlich ganz andere (Trick-) Möglichkeiten und heute natürlich noch mehr. Ebenso wie dieses zunimmt (die Trickmöglichkeiten) nimmt im selben Maße die "Qualität" (oder soll ich sagen die Glaubwürdigkeit bzw. die Darstellung der Realität) ab. Wird in "Lohn der Angst" noch die Gefahr glaubwürdig dargestellt, pfeifen die Kugeln Arnie um die Ohren und der Junge steht wie ein Fels.

Wie wurde Veit Harlan für seinen Film "Kolberg" niedergemacht aber ich rate mal sich sowas anzusehen. Rein handwerklich. Dasselbe gilt für Rühmanns "Feuerzangenbowle" aus derselben Zeit. Es ist der Qualitätsverfall der mich hindert überhaupt noch ein Filmtheater aufzusuchen. Bei den genannten Filmen spielen weder Baltar Objektive, Mitchell Kameras, Sperrgreifer oder überhaupt der Bildstand eine Rolle.

Aaton.

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Gegenüberstellungen mit Fotokameras sind ja völlig unsinnig, da sich dort das Problem eines Bildstandes, wie es hier als "Qualitätsmerkmal" besprochen wurde, einfach nicht ergibt. Eine mechanisch ausgelutsche Fotokamera (oder im Extremfall eine Pappschachtel mit Objektiv) kann durchaus (noch) gute Fotos machen, während bei Filmkameras für einige schon der Auslieferungszustand nicht gut genug zu sein scheint und ausschließlich eine Frage des Herstellers wäre. dry.gif

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Ex-Mitglied Aaton11

Gegenüberstellungen mit Fotokameras sind ja völlig unsinnig, da sich dort das Problem eines Bildstandes, wie es hier als "Qualitätsmerkmal" besprochen wurde, einfach nicht ergibt. Eine mechanisch ausgelutsche Fotokamera (oder im Extremfall eine Pappschachtel mit Objektiv) kann durchaus (noch) gute Fotos machen, während bei Filmkameras für einige schon der Auslieferungszustand nicht gut genug zu sein scheint und ausschließlich eine Frage des Herstellers wäre. dry.gif

 

Hallo,

ich hab nicht Fotokameras Filmkameras gegenübergestellt, ich stellte die Argumente gegenüber. Zum Beispiel Deine...(der Auslieferungszustand nicht gut genug.....ausschließlich eine Frage des Herstellers wäre....).

Wie wäre doch "Die Feuerzangenbowle" besser geworden, hätten die "Macher" die noch besseren Kameras als die Arri SR2, wie von Michs Beratern geschildert, zur Hand gehabt.

Aaton.

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Natürlich werden Filme nicht besser durch Technik. Ob nun 4K, HD oder Super 8. Die ganze Qualitätsdiskussion hat schon seit Jahren ein blödes Niveau erreicht. So kann für mich Michael Bay seine Filme in 16K in 4D drehen und ich werde keinen davon sehen, aber bei einem alten Buñuel-Film werde ich schwach auch wenn der Bildstand eine Katastrophe ist. Für mich ist die Technikdiskussion also irrelevant, ich beschäftige mich auch nicht viel damit. Trotzdem wollte ich erstaunlicherweise mein Wissen hier preisgeben.

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(…) Da wird mit der Mitchell-Kamera gefilmt wegen dem tollen Bildstand und das Kopierwerk macht die Bemühungen zunichte (umkopieren von 35 auf 16 und von 16 auf 35 oder waswaeißich...).

Wenn Inhalte zur ausschließlich elektronischen Auswertung im Format dieser Zeit (Fernsehen, Video) vorgesehen waren und somit nur ein Bruchteil der ursprünglichen Auflösung und Farbdarstellung beim Zuschauer ankommt, braucht es sicher kein 35 mm. Ich kann mir aber vorstellen, dass in diesem hier genannten Fall das Arbeiten mit der angewandten Tricktechnik damit besser war und die Qualitätsminderung durch die zahlreichen optischen Umkopierungen und Effekte geringer ausfiel als bei durchgängiger Verwendung von 16mm und Standardkameras, die sonst nur für Aktualität und Dokumentationen genutzt werden.

 

Kann man vielleicht die Beiträge zum Thema Mitchell-Kamera/Pumuckl-Herstellung etc. als eigenes Thema auslagern, da diese mit ebay nichts zu tun haben, aber irgendwo dennoch interessante Dinge enthalten?

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Hallo Freunde,

 

Da schrieb ein gewisser Herr Aaton: "Mich würde mal interessieren was so ein Thema im Schmalfilmforum zu suchen hat und wem das was bringt.

 

Mich würde mal interessieren, was denn der Nickname Aaton mit Schmalfilm zu tun hat... wenn wir es schon so eng sehen wollen. Ich meine, dass es unser aller Recht ist, hier im Schmalfilmforum auch mal über Sachen zu plaudern, die nicht direkt mit Schmalfilm zu tun haben, stört ja niemanden, ausser vielleicht eben... Was hat der Herr Aaton schon alles berichtet, von Leuten, die er irgendwann angerufen hat, die ihm etwas zu erklären versuchten, oder aber Bemerkungen über ein Fotoforum, wo sich anscheinend ein paar Unwissende rumtreiben (wie überall...). Was das dann mit Schmalfilm zu tun hat, das möge man mir doch bitte mal erklären.

 

Abgesehen davon, dieses Forum hat einige Mitglieder, die sich dem Sammeln kinematografischer Geräte verschrieben haben, ich selber habe auch eine kleine Sammlung. Warum um Himmels Willen sollen wir über solche Sachen nicht reden dürfen...? Ich finde es eine ungebührliche Art, den Forenmitgliedern aufschwatzen zu wollen, über welche Themen hier geredet wird. Wem ein Thema nicht gefällt, der soll es doch einfach übergehen. Mache ich auch so, wenn ein Thema eröffnet wird, das mich nicht interessiert, oder zu dem ich keinerlei konstruktiven Beiträge leisten kann, dann halte ich mich einfach raus. Ein klein wenig mehr Toleranz wäre sicherlich kein Fehler, ob Schmalfilm oder IMAX, alles ist interessant und hat hier seinen Platz.

 

Meine kleine Meinung...

 

Rudolf

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Ex-Mitglied Aaton11

"Mich würde mal interessieren was so ein Thema im Schmalfilmforum zu suchen hat und wem das was bringt.

 

Hallo,

obige Frage, die ich aufgeworfen habe, kann ich Dir auch beantworten: Das Thema lautet "Raritäten bei Ebay", da ist dieses Thema (Mitchell, Panaflex etc.) schon mal fehl am Platze. Zudem sind wir in der Untergruppe "Schmalfilm" die im Filmvorführerforum geschaffen wurde um den - ebensolchen (den Schmalfilmern) - eine "Heimat" zu geben. Geredet wird aber von der Mitchell, den Technicolor Kameras, Cinerama und solchen Dingen. Für die Themen gibt es im Filmvorführerforum geeignetere "Plätze". Und darüberhinaus existiert "Small Talk". Da kann über alles gesprochen werden, nach Herzenslust.

Wenn ich Kritik übe vermeide ich zunächst mal die Nennung von Namen, weil dies die Situation verschärft. Auf Deine (persönlichen) Attacken gehe ich jetzt nicht ein. Nicht um Deinetwegen sondern aus purem Egoismus: Ich bewahre mich vor Streß und verderbe mir nicht das Wochenende.

Aaton

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In der heutigen Zeit verschmilzt Schmal- und Normalfilm immer mehr und lässt sich auch zu 'Analog' oder 'Film' zusammenfassen, weil alles andere heute Digital ist.

 

Schmalfilm und Normalfilm lässt sich nicht ohne weiteres trennen; die Schwerpunkte hier im Forum sollten bei den kleineren Formaten bleiben, aber dennoch ist ein Thema wie hier doch sehr interessant und hilfreich.

 

Ich glaube eher dass der Name 'Mitchell' und 'Panavision' hier aufstößt. Genau wie 'Baltar', 'Bausch und Lomb' etc. Irgendwie ist das nennen dieser Namen nicht ganz so gerne gesehen . . .

 

Dabei gibt's natürlich Schmalfilmkameras von Mitchell, deren Anschaffung eine echte Bereicherung sein kann: Kostengünstig und von bester Qualität.

 

Die, von der ich hier schrieb und von der ich in einem anderen Thema ein Bild eingestellt habe (Mein 'Rate-mal'), ist eine Mitchell DSR-16, eine 16mm Kamera . . .

 

Mich

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Das Thema lautet "Raritäten bei Ebay", da ist dieses Thema (Mitchell, Panaflex etc.) schon mal fehl am Platze.

 

Weshalb ?

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Ex-Mitglied Aaton11

Weshalb ?

 

Hallo,

....weshalb......die Mitchell gabs ja anscheinend noch als 16mm Kamera. Aber Mitchell Antriebe für Technicolor Kameras gehören eigentlich im Filmvorführerforum nicht in die Rubrik Schmalfilm. Es wurde von Rudolf meine diesbezügliche Äußerung kritisiert.

Das hat die Sache aber nicht ausgelöst. Was mir langsam auf den Geist geht ist das elitäre Denken - verbunden mit dem Niedermachen dessen was Andere praktizieren. Da sagt der Panavisionstechniker, "Mechanik müsse unhörbar (oder leise) laufen alles andere sei Schrott". Natürlich ist die Bolex Schrott oder von seinem Standpunkt aus zumindest "Spielzeug".

Ich hab solche Dinge schon dutzendemale gehört - in Zukunft werde ich sowas ignorieren. Hat gar keinen Zweck.

Aaton.

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Hallo,

....weshalb......die Mitchell gabs ja anscheinend noch als 16mm Kamera. Aber Mitchell Antriebe für Technicolor Kameras gehören eigentlich im Filmvorführerforum nicht in die Rubrik Schmalfilm. Es wurde von Rudolf meine diesbezügliche Äußerung kritisiert.

Das hat die Sache aber nicht ausgelöst. Was mir langsam auf den Geist geht ist das elitäre Denken - verbunden mit dem Niedermachen dessen was Andere praktizieren. Da sagt der Panavisionstechniker, "Mechanik müsse unhörbar (oder leise) laufen alles andere sei Schrott". Natürlich ist die Bolex Schrott oder von seinem Standpunkt aus zumindest "Spielzeug".

Ich hab solche Dinge schon dutzendemale gehört - in Zukunft werde ich sowas ignorieren. Hat gar keinen Zweck.

Aaton.

 

hallo Aaton,

 

wieso macht man etwas anderes 'runter', wenn man behauptet eine Sache wäre gut oder besonders gut ?

 

Ich habe z.B. in einem meiner Beiträge genau das aussagen wollen, was Du bemängelst: Das war der Beitrag, in dem ich

von dem Verleih erzählte, wo der Mitarbeiter sich über die Mitchell lustig machte.

 

Ich wollte damit aussagen, dass viele dieser Behauptung widersprüchlich, subjektiv und schlichtweg auch unsinnig sind, weil sie inhaltlich nicht stimmen.

 

Es war doch schon zu verstehen, dass ich auf die 'Unsinnigkeit' dieser Aussagen hinaus wollte, oder nicht ?

 

Witz-Modus ein:

"Eine SR2 ist nicht mehr ausreichend in Qualität, es muss schon eine SR3 oder 416 sein, sonst nimmt das kein Sender mehr ab. Und eine Mitchell ist gar nicht mehr ausreichend, wir haben doch heute im Regional-Fernsehen ganz andere Anforderungen als in den USA in Hollywood . . ." :-P :-P :-P

Witz-Modus aus:

 

Mich

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post-75932-0-10802600-1339850354_thumb.jpg

Nur der Vollständigkeit halber : Panavision gehörte auch zu den "Schmalfilmkamerabauern"

Ich habe in den 1980ern und bis 1993 mehrere 16mm blow up Kinofilme und 16mm TV Movies

mit der wunderbaren PANAFLEX ELAINE gedreht. Leider sind diese Kameras nach der Einstellung

des Verleihs nie bei ebay aufgetaucht

 

Hier ein Foto aus meinen besseren Jahren. (Entschuldigung für das Moarée, mein Scanner spinnt !)

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Ex-Mitglied Aaton11

.....wieso macht man etwas anderes 'runter'

 

 

Hallo,

warum verteidigst Du Dich - Du warst doch gar nicht gemeint. Lies mal was Rudolf irgendwo in diesem Thread von dem "Panavisionstechniker" schreibt und was der äußert: Kameras die nicht leise oder geräuschlos laufen sind "Schrott", die Bolex H8 "ein Spielzeug".

Ich hab 2 H8 mit Kern Vario und Kern Festobjektiven. Mit diesen Kameras und Kodachrome 25 machte ich Aufnahmen mit denen ich voll zufrieden bin. Und was der Panavisionsmensch meint geht mir sonstwo vorbei. Wenn wir jetzt einen überzeugten Digitalo holen und nach seiner Meinung zur Panaflex fragen geht das Theater von vorne los.

Aaton.

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Aaton, ich glaube man darf das alles nicht überbewerten. Der Panavision-Mann wird das ja auch nicht ganz wörtlich gemeint haben.

Man wird von jedem etwas anderes hören, je nachdem auch wonach man fragt. Und Bolex ist eben was anderes als Panavision.

 

Allerdings ist Bolex keine typische Amateurkamera. Dafür war sie wohl immer viel zu teuer und sie ist auf ihre Art und Weise einzigartig und mit keiner anderen Marke zu vergleichen.

Ich hab schon von mehr als zwei Leuten aus der Blütezeit von 16mm gehört, dass Bolex zwar empfindlicher war, aber aufgrund der z.b. guten Bildqualität auch gerne genommen wurde; es hat wohl eine Zeit gegeben, da waren für Bolex bessere Optiken verfügbar als für manch andere Kamera . . . .

Auch heute noch wird sie eingesetzt, für bestimmte Zwecke. Ist aber eben keine Arri SR3 oder sonstwas.

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Hallo Klaus Peter Weber,

 

Eine tolle Kamera die du damals bedient hast, das muss wohl grossen Spass gemacht haben.

Du siehst auf dem Bild auch wirklich wie ein richtiger Künstler aus, so stelle ich mir Filmleute immer vor...

 

Da es hier ja anscheinend von einer verschwindend kleinen Minderheit nicht gewünscht wird, dass auch mal ein paar Worte ausserhalb unseres Schnürsenkelformats ausgetauscht werden, werde ich mich also in Zukunft daran halten und bloss noch extrem "wichtiges" zu Schmalfilm sagen und mich ansonsten mit schreiben noch mehr zurückhalten. Werde es mir aber erlauben, immer wieder mal ns Forum reinzusehen und mir alle die zumeist äusserst konstruktiven Beiträge dieser Minderheit durchlesen, könnte ja sein, dass ich dabei sogar noch etwas lernen kann... oder so...

 

Bis dann...

 

Rudolf

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Ex-Mitglied Aaton11

Hallo Klaus Peter Weber,

 

Eine tolle Kameram die du damlas bedient hast, das muss wohl grossen spass gemacht haben.

Du siehst auf dem Bild auch wirklich wie ein richtiger Künstler aus, so stelle ich mir Film leute immer vor...

 

Da es hier ja anscheinend von einer verschwindend kleinen Minderheit nicht gewünscht wird, dass auch mal ein paar Worte ausserhalb unseres Schnürsenkelformats ausgetauscht werden, werde ich mich also in Zukunft daran halten und bloss noch wichtiges zu Schmalfilm sagen und mich ansonsten mit schreiben noch mehr zurückhalten. Werde es mir aber erlauben, immer wieder mal ns Forum reinzusehen und mir alle die zumiest äusserst sehr konstruktiven Beiträge dieser Minderheit durchzulesen, könnte ja sein, dass ich dabei sogar noch etwas lernen kann... oder so...

 

Bis dann...

 

Rudolf

 

Hallo Rudolf,

Du reagierst jetzt exakt so wie ich es auch schon gemacht habe: Ärgern über etwas im Forum, abmelden, nach einiger Zeit neu anmelden mit anderm Pseudo-...usw. Trifft auf Dich so nicht zu, ist aber ungefähr das Muster.

Du wirst gelesen haben was ich schrieb und wohl auch begriffen haben was mich geärgert hat. Da äußert sich einer über "Schrott" und "Spielzeug" und da fiel mir gleich die Tochter von Stanley Kubrick ein die sagte, die Arri "sei eine Amateurkamera". Ist kaum auf deren Mist gewachsen und hat wohl der Papa gesagt. Daß mich die Bolex Äußerungen geärgert haben wirst Du wohl verstehen, auch Du hältst von der Marke ja anscheinend was. Du persönlch warst jedenfalls nicht von mir gemeint.

Aaton.

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Hallo Rudolf,

Du reagierst jetzt exakt so wie ich es auch schon gemacht habe: Ärgern über etwas im Forum, abmelden, nach einiger Zeit neu anmelden mit anderm Pseudo-...usw. Trifft auf Dich so nicht zu, ist aber ungefähr das Muster.

Du wirst gelesen haben was ich schrieb und wohl auch begriffen haben was mich geärgert hat. Da äußert sich einer über "Schrott" und "Spielzeug" und da fiel mir gleich die Tochter von Stanley Kubrick ein die sagte, die Arri "sei eine Amateurkamera". Ist kaum auf deren Mist gewachsen und hat wohl der Papa gesagt. Daß mich die Bolex Äußerungen geärgert haben wirst Du wohl verstehen, auch Du hältst von der Marke ja anscheinend was. Du persönlch warst jedenfalls nicht von mir gemeint.

Aaton.

 

Ich kenn noch was besseres: Fragt man auf der Straße ein Kind "Welche Filme nimmt Dein Papi zum knipsen" dann kommt manchmal "Nur Fuji oder Kodak, weil die von Agfa haben Rot-Stich".

 

Könnte man doch vergleichen, oder ? ;-)

 

Un zu dem, was Aaton11 so verletzt hat: Man kann doch mit gutem Gewissen sagen, dass Arri wohl die einzige Firma in der Filmwelt ist, an die keiner ganz vorbei kommt . . . . .

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Aaton11 schrieb:

 

da fiel mir gleich die Tochter von Stanley Kubrick ein die sagte, die Arri "sei eine Amateurkamera". Ist kaum auf deren Mist gewachsen und hat wohl der Papa gesagt.

 

Woher stammt denn diese Aussage? Der Vater wird es kaum gesagt haben, da er jahrzehntelang Arri-Kameras bevorzugte, mehrere 35IICs und mindestens eine 35BL kaufte und bis zum letzten Film Arri-Geräte einsetzte.

Natürlich auch Mitchell BNCs, zuletzt m.W. bei BARRY LYNDON, weil das modifizierte lichtstarke Zeiss-Objektiv nicht an eine Spiegelreflexkamera paßte. Bei frühen Filmen wie FEAR AND DESIRE und KILLER'S KISS auch die ungeblimpte 35er Mitchell und für Handaufnahmen die 35-mm-Federwerkskamera Bell&Howell Eyemo, die Technirama- bzw. 65-mm-Kameras von SPARTACUS und 2001 sind eine weitere Ausnahme.

 

Daher kommt mir dieses Zitat doch spanisch vor...

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Ex-Mitglied Aaton11

1.): Woher stammt denn diese Aussage?

2.): Daher kommt mir dieses Zitat doch spanisch vor...

 

 

Hallo,

zu 1.): Das ist keine Aussage sondern meine Schlußfolgerung.

Zu 2.): Das braucht Dir gar nicht spanisch vorkommen. Im Fernsehen lief eine Sendung über Stanley Kubrick (vor Jahren) und die Szene war "live" (natürlich "aufgenommen") mit Ton. Die Äußerung kam von der Tochter (mit meinen eigenen Ohren vorm Fernseher gehört) und wurde übersetzt. Ohne Kommentar zum Gesagten. Und da frage ich mich woher die Dame das hat. Ich hab mich (im Stillen) über Kubrick geärgert.

Aaton.

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Ex-Mitglied Aaton11

Hallo,

OT: Frage an alle die heute am 17. Juni um 14.57 Uhr sich in einem Forum im Internet "rumtreiben": Bei "mir" ist strahlend blauer Himmel und ich geh jetzt Radfahren. Und was macht Ihr? Ist doch irgendwie nicht normal oder? Weiß einer von Euch daß 1953 der Volksaufstand in der DDR und der heutige Tag mal "Tag der deutschen Einheit" war?

Aaton

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Ex-Mitglied Aaton11

Gut, Aaaton, dass Du jetzt endlich wieder zum eigentlichen Thema zurückgefunden hast. ;-)

 

(SCNR...)

 

Hallo,

wie wär es wenn Du, nachdem Du Dich rar gemacht hast , der Versuchung widerstehen könntest Deine wertvolle Zeit dahingehend zu verschwenden indem Du Dir Threads heraussuchst wo Du Deine sarkastischen Bemerkungen absetzen kannst. Zum Beispiel dahingehend "daß im Schmalfilm nichts steht, wo von "Leuten die es wissen müssen" die Rede ist, oder wo "Weltuntergangsstimmung"herrscht".

Ich vertief das jetzt nicht, ach so eins noch: Ich liebe Internetjargon.

lol

Du könntest Dich wahrlich nützlich machen indem Du Kontakt mit dem S8ler aufnimmst. Der hat E100 D abtasten lassen. Mit katastrophalem Ergebnis. Ich hab ihm eben eine Mail geschickt mit dem Rat mit Dir und Herrn Lossau Kontakt aufzunehmen weil das ja wohl "nicht sein kann". Und in dem Punkt bist ja Du zuständig.

Aaton.

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OT: Frage an alle die heute am 17. Juni um 14.57 Uhr ... 1953 der Volksaufstand in der DDR und der heutige Tag mal "Tag der deutschen Einheit" war?

Aaton

Ja Aaton, ich weiß das alles. Trotzdem halte ich es aber nicht für nötig, andere mit diesem Wissen zu belästigen oder dieses Wissen dazu zu benutzen, um vom Thema abzukommen.

Das mache ich höchstens mal beim Entenfüttern.

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