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carstenk

Der SRX-R515 thread

989 posts in this topic

Hat jemand von Euch Sony Benutzern schon Probleme mit den Ein-Aus Folientastern an den Tripplite USVs? Oder lasst Ihr die Dinger durchlaufen? Man hört aus USA von zahlreichen Ausfällen dieser einfachen Folientastaruren, und Tripplite scheint keine Ersatzteile dafür zu haben. Das ist zwar nichts, was man nicht mit ein bißchen krimineller Energie umstricken könnte, aber sowas ist ja keine Lösung für jeden.

 

Wie sieht's bei Euch mit den USV Akkus aus?

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)

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Also nur die vordere Schicht? Sind bei uns von Anfang an rote und grüne Klebepunkte drauf, hilft vermutlich 😉

Unsere wird täglich ein/ausgeschaltet.

 

- Carsten 

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Die Akkus waren bisher bei meinen Kunden 1x defekt, einer gab auf. Ursache kann da auch sein, das man die USV nicht abschaltet und sie die Akkus tiefentläd. Kommt ab und an bei neuen Vorfüheren vor. dann piepst es halt, wenn der BWR Strom weg ist, wird schon aufhören. Bekomme ich als Techniker mit am nächsten Tag, wenn angerufen wird : Die USV läßt sich nicht einschalten. Folientaster sind einige ausgebrochen, funktionieren jedoch noch. Über kurz oder lang müssen wir als techniker eine Lösung wie beim R320 finden, der fährt alleine Hoch nach Spannungseinschalten. Diese Funtkion bietet Tripplite nicht an und auch die USV des R320 ist nicht mehr in der Bauweise lieferbar.

Jens

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Hatte ich bisher bei der USV noch nicht, nur das zu kurz oder zu lange gedrückt wird. Während des Piepstones die Taste loslassen, nicht vor und nachher. Drückst du länger, gibts den Selbsttest.

Jens

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Woran merkt man denn, dass die Batterie hinüber ist? Die Status-LEDs finde ich nicht wirklich aussagekräftig.

Folien bei uns auch eingerissen, beim Off-Schalter mehr als beim On-Schalter.

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Mach mal einen Batterie-Test - bei eingeschalteter USV einfach ein paar Sekunden auf den Einschalttaster drücken. Danach weisst du, ob die Batterien noch funktionieren oder nicht.

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Kann helfen, jedoch ist das nicht so 100% aussagekräftig. Um sich da wirklich ein Bild zu machen, eine 150W Last (Halogenfluter oder so) mal dranhängen und die Zeit messen. DIe Akkus sind in Reihe geschaltet, 12V 7A Typ, so 5min sollten sie halten. Sind Standarttypen, relaitv große Preisspanne im Netz.

Jens

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Wir haben dieses USV-Modell:


Hersteller: Tripp Lite
Series: SmartOnline UPS AGPS5548
Model: SUINT1500RTXL2Ua
https://www.tripplite.com/support/SUINT1500RTXL2UA
... auch bei uns sind die Folientaster nicht mehr intakt. Funzen aber noch.


Den Selftest haben wir so gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=y5U4uPaxI1g

 

... dies, nachdem wir mal diesen Fehler eingefahren haben:

- Level: ERROR
- Code: 2006
- Description: The battery is exhausting
- Solution: Charge the battery sufficiently 

 

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Ja, letzteres ist das normale Resultat, wenn man der USV über Nacht den Strom wegnimmt, ohne sie vorher ausgeschaltet zu haben. Die Ladefunktion und Lüfter saugen die Batterien dann auch leer, wenn kein externes Gerät daran Strom zieht. Das Alarm-Piepen kann man schonmal verpassen, wenn man die Tür zu schnell hinter sich zu zieht. Die USV benötigt ganz schön lange, um wieder komplett voll zu sein. Wo die USVs durch laufen, geben die Akkus offenbar deutlich früher auf als bei denen, die sie in Spielpausen bzw. über Nacht ganz ausschalten. Die USV zieht ohne Last im eingeschalteten Zustand etwa 60 Watt, abgeschaltet etwa 30Watt. Das macht je nach Umständen in 5 Jahren zwischen 200€ und 400€. Kann einen jucken, oder auch nicht. Ein paar Sätze Ersatzakkus sind es allemal.

 

Ich schätze, dass die Testfunktion die Akkus auch über einen Lastwiderstand kurz belastet und den Spannungsabfall zur Diagnose des Akkuzustandes heranzieht. Man müsste mal messen, mit wieviel die belastet. 150-300W Halogen sind, wie Jens schon schreibt, für einen realistischeren Test der Stützzeit eine einfache Möglichkeit. Wir haben zufällig ein paar 150W Baustrahler mit Kaltgeräteanschlüssen im Kino, die früher mal den Vorhang beleuchtet haben.

 

 

Zitat

Folien bei uns auch eingerissen, beim Off-Schalter mehr als beim On-Schalter.

 

Tja, das hat Folgen, wenn man öfter aus- als einschaltet 😉

 

- Carsten

 

 

 

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Danke für die Links, sehr interessant. Laut Webseite hält eine volle Sekundärbatterie 4,5 Min bei 1200 Watt. Da bei uns nur der Server dran hängt, der etwa 130 Watt im Normalbetrieb zieht, kann man bei Stromausfall ja deutlich länger den Betrieb laufen halten. 

Was ich aber nie sehe: welchen Ladezustand hat die Batterie? Werde mir mal die Support-Dokumente anschauen.

Wir schalten übrigens in einem Saal immer komplett stromlos und im anderen, seitdem der Gofilex-Server durchlaufen muss, die USV nur aus. Wäre ja mal interessant welche Batterie als erstes ausfällt.

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In Normalfall zeigt die Scala (😉) nur die aktuelle Last an - deswegen steht die bei der typischen Sony Installation immer nur bei 25%. Mich haben schon Leute angeschrieben, die glaubten, ihre USV Batterien seien durch, weil die immer nur zu 25% voll würden. Den Akkuzustand kriegt man dort aber nur angezeigt, wenn man der USV den Saft wegnimmt und sie tatsächlich die Akkus belastet.

 

Es gibt ne PowerAlert Software zu diesen USV, über die man mehr Infos kriegt (Windows/Linux).

 

Die Akkus würden den Sony Server im Normalfall sehr lange am laufen halten, aber über die USB Verbindung erfährt der Sony ja vom Stromausfall und fährt sich viel früher runter als 'eigentlich' nötig wäre. Man kann daher aber auch noch problemlos die eine oder andere zusätzliche Last darüber laufen lassen, den Touchscreen z.B., oder den Ablüfter.

 

Soweit ich weiss, war APC, der frühere Platzhirsch bei USV, irgendwann verschrien, weil bei denen die Akkus nicht sonderlich lange hielten. Mag sein, dass APC aus den Ersatzakkus gerne zusätzliche Umsätze generiert hat. Grundsätzlich haben die APCs aber wohl sehr schnell, also mit sehr hohen Strömen, geladen, und da sterben diese Akkus halt schneller (habe etliche aufgedunsene Akkus in APCs gefunden). Die Akkus in der Tripp Lite brauchen wohl 24h, um ganz voll geladen zu werden, das ist halt deutlich zurückhaltender, und vermutlich leben die Akkus dadurch auch länger. Hängt ein bißchen vom lokal vorauszusetzenden Ausfallszenario ab. In sehr unzuverlässigen Netzen kommt es möglicherweise in kurzen Abständen zu häufigeren Ausfällen, da will man, dass die USV auch sehr schnell wieder die Akkus voll hat, damit sie den nächsten Ausfall auch bei hoher Last übersteht. Bei uns sind Stromausfälle dagegen ja eher selten, und dass sowas ggfs. mehrfach am Tag auftritt sehr unwahrscheinlich. Daher ist hierzulande die sanfte Ladestrategie vermutlich sinnvoller. 

 

 


- Carsten

 

Edited by carstenk (see edit history)

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Ja, hab die Liste gefunden: 50 bis 60 Minuten sollten bei neuwertigem Akku möglich sein. Ist aber explizit nur für Computer gedacht bzw. Geräte mit C13-Kaltgerätekabel.

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Mal regelmäßig die Lüftungseinlässe unter dem Kunststoffdeckel auf Verschmutzung prüfen. Von Außen absaugen reicht nicht.

Jens

USV Verschmutzung.jpg

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Shocking 😷 Habe jetzt das, was ich wollte: beim Einschalten der UPS ohne Netzspannung wird der Batterieladestand gezeigt (die 100%-LED flackert ein wenig), da der Server im Standby ja schon Strom zieht.

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Die dürften unter diesen Umständen im Normalfall immer voll angezeigt werden, die Frage ist, wie lange. Man kann den Server dann mal starten, der beschwert sich dann sofort und fährt nach einigen Minuten wieder kontrolliert runter. Dann sieht man, wieviel Restanzeige die USV noch hat. Wirklich kritisch ist das hierzulande ja nicht, weil man die USV auch mal risikolos ein paar Tage überbrücken kann, bis man Ersatzbatterien besorgt hat. Schadet natürlich nicht, wenn man sich den Typ schonmal notiert und guckt, wo es sowas gibt.

 

 

 

- Carsten

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Ich habe gerade ein Problem beim Ingest via SATA entdeckt:

 

Wenn der Ordnername in dem sich ein DCP befindet Umlaute enthält, in meinem Fall ein "ä" wird der Inhalt des Umlaut-Ordners nicht angezeigt und kein Ingest ist möglich.

 

Die einfachste Lösung wäre wohl den Ordner umzubenennen. In meinem Fall habe ich gerade keinen anderen CRU-Einschub da, und müsste daher kompliziert erst die SATA-Platte aus dem Rahmen ausbauen und in einen PC einbauen.

 

Ich würde den Ordner gerne direkt auf dem Server umbennen. Gibt es da eine Möglichkeit? Ein Terminal wie bei den Doremis würde schon reichen, aber das gibt es meines Wissens nicht.

 

Ich hab versucht mich via FTP und SSH auf den Server einzuloggen, die Ports sind zwar offen aber bei allen mir bekannten Usern (inkl. super) wird mir der Eintritt verweigert.

 

Kann mir da jemand weiter helfen?

 

Danke und Grüße

 

Benedikt

 

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Für das SSH Login sind die GUI User nicht maßgeblich, das sind keine Linux-User. Grundsätzlich müsste das umbenennen auf dem CRU device möglich sein, wenn man die Platte rw mountet. Muss mal in die Doku gucken...

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)

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Offenbar reicht es schon, wenn der Ordner, in dem das DCP liegt Umlaute enthält. Die meisten Programme zur DCP Erzeugung sollten schwierige Zeichen abfangen. Aber die kontrollieren ggfs. nicht mehr, wenn der Zielordner später umbenannt wird.

 

Ich sehe z.B. gerade, dass DCP-o-matic zwar keine Umlaute im DCP Namen und Assets zulässt, aber wenn man das Projekt beim Neuanlegen mit Umlauten erstellt, dann wird der Projektordner auch mit diesen Umlauten erstellt. Das hat zwar keine Auswirkungen aufs DCP, da werden die Umlaute abgefangen - aber wenn, wie so oft, der Ersteller nicht weiss, dass das eigentliche DCP nur der CPL-Ordner ist und den ganzen Projektordner auf nen Stick kopiert oder einpackt, dann muss man später für den Ingest doch durch die Umlaute durch.

 

Yep - passiert auch mit der 1.53.4 beim Sony noch, auch über Netzwerkpfade. Der Ordner mit den Umlauten wird spaßigerweise noch korrekt mit dem Umlaut angezeigt, aber das DCP darin wird garnicht angezeigt, und ist auch nicht ingestbar, wenn man (was sonst beim Sony geht) einfach beim übergeordneten Ordner mit dem Umlaut auf 'Ingest' klickt.

 

Wäre sonyseitig sicher auch irgendwie abzufangen, denn die Anzeige der Umlaute und das Öffnen des Ordners selbst scheint kein Problem zu sein. Naheliegender als auf dem Sony rumzuhacken wäre natürlich, die Platte kurz über USB/MoveDock am PC mit ext-Treiber anzuschließen und das darüber zu regeln.

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)

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Das DCP selbst hat natürlich keine Umlaute, sondern nur der übergeordnete Ordner. Wir haben halt als Archiv eine Debian-Workstation auf denen die Filme halt in Ordnern mit den deutschen Filmtiteln gespeichert sind.

Ingest auf Doremi geht problemlos wenn man die komplette Ordnerstruktur kopiert, beim Sony aber ist es genau wie Carsten beschrieben hat.

 

Das spezifische Problem bei mir ist noch, dass der Sony-Server nicht physisch bei mir steht, sondern ich nur Zugriff über Remote hab. Anschluss der Platte an anderen PC ist daher mit größerem Aufwand verbunden...

 

Bekomme ich vielleicht bei meinem Integrator FTP bzw. SSH-Zugangsdaten?

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