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preston sturges

"Träume in Technicolor" ... 4. Widescreen-Festival Schauburg-Cinerama, Karlsruhe

171 Beiträge in diesem Thema

Noch zwei Tage bis zum Beginn des "Technicolor - Filmfestivals"

 

Die Fotowand hängt ...

 

fotowand01web.jpg

 

 

Die Festivalbroschüren sind in Druck:

BroschuereFaecher.jpg

 

Neben Besprechungen von Peter Kohl und Thomas Rübenacker über alle im Festival gezeigten Filme freuen wir uns auf die Erstveröffentlichung von Christian Appelts Fachartikel "Technicolor - Randnotizen zu einer Legende"

 

Für die Daheimgebliebenen: Broschüre (A4) und Festivalplakat (A1) sind auch gegen Kostenerstattung von 5,00 Euro per Post erhältlich ... ggfls. bitte PN an mich.

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Am 20.5.2017 um 23:21 schrieb Joerg:

Wirst Du Dich nun Deiner Verantwortung stellen und mir den Schaden ersetzen ? Ja oder nein ?

In gewisser Weise kann ich deinen Unmut verstehen, da aber bei solchen Terminen immer mal wieder etwas dazwischen kommen kann, das am Ende keiner so wirklich verantworten kann, sollte man eben eine Reiserückrissversicherung oder so abschließen.

 

Da die Schauburg auch kein Reisebüro bzw. Agentur ist bei der du das Komplettpaket "TC-Festival" gebucht hast, hast du rechtlich auch keinen Anspruch auf Erstattung des Betrages. In diesem Falle bist du nämlich für dich und dein Handeln selber verantwortlich und kannst diese Verantwortung nicht an Preston weitergeben, so lange kein Vertrag zwischen dir und z. B. der Schauburg bestanden hat.

Dazu sind Flug und z. B. Ticket für das TC-Festival getrennt zu betrachten, den am Ende hättest du trotz Ausfall nach Stuttgart fliegen können und als Alternative eine Kinotour durch den Südwesten machen können.

Aus Kulanz hätte es von der Schauburg bestimmt auch eine Freikarte, Führung und Hoepfner gegeben.

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Gerade wieder Zuhause angekommen und dort laufen immer noch tolle Filme.

Schade, dass ich mitten von Can Can raus musste, damit ich zeitig am Flughafen ankomme.

Es war die beste Kopie die ich dort gesehen habe. Es hatte sehr schöne Farben, denn nicht jede Technicolor Kopie hat automatisch brilliant schöne Farben. Aber diese Kopie schon und die Schärfe war deutlich besser, da es ja ein Todd-AO Film ist. Magnetton ist auch viel überzeugender als Perspecta Sound. Obwohl das bei Les Girls auch eine tolle Erfahrung war.

Schade, schade dass Karlsruhe geografisch sehr ungünstig liegt und vielleicht aus diesem Grund die Besucherzahlen so gering waren. Bei dem schönen Wetter waren sicherlich die Einheimischen auch lieber draußen. Es tut in der Seele weh, das ein solch perfekt durchgeführtes Festival kaum beachtung findet.

Für mich hat sich die teuere Anreise auf jedenfall gelohnt und ich bin nur traurig, dass ich nur ein Teil (aus zeitlichen Gründen) mit erleben konnte.

Tolle Filme und ein toller Vortrag, den ich gestern erleben konnte. Die Versorgung der Gäste war sehr, sehr Zuvorkommend. Vielen Dank

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vor 1 Stunde schrieb filmantiques:

Gerade wieder Zuhause angekommen und dort laufen immer noch tolle Filme.

Schade, dass ich mitten von Can Can raus musste, damit ich zeitig am Flughafen ankomme.

Es war die beste Kopie die ich dort gesehen habe. Es hatte sehr schöne Farben, denn nicht jede Technicolor Kopie hat automatisch brilliant schöne Farben. Aber diese Kopie schon und die Schärfe war deutlich besser, da es ja ein Todd-AO Film ist. Magnetton ist auch viel überzeugender als Perspecta Sound. Obwohl das bei Les Girls auch eine tolle Erfahrung war.

Schade, schade dass Karlsruhe geografisch sehr ungünstig liegt und vielleicht aus diesem Grund die Besucherzahlen so gering waren. Bei dem schönen Wetter waren sicherlich die Einheimischen auch lieber draußen. Es tut in der Seele weh, das ein solch perfekt durchgeführtes Festival kaum beachtung findet.

Für mich hat sich die teuere Anreise auf jedenfall gelohnt und ich bin nur traurig, dass ich nur ein Teil (aus zeitlichen Gründen) mit erleben konnte.

Tolle Filme und ein toller Vortrag, den ich gestern erleben konnte. Die Versorgung der Gäste war sehr, sehr Zuvorkommend. Vielen Dank

 

Hallo !

Wir sind noch immer vorort u.erfreuen uns des TOLLEN Festivals mit recht guter Filmauswahl!

Leider konnte der Festivaltermin erst für Ende Mai 2017 anberaumt werden,da ja vorab der Kinokongresss in Karlsruhe stattfand !

Naja,dafür gibt es im Herbst 2017 wieder denn 70mm-FESTIVAL !!!

 

SEE YOU !!! :611_projector:

film67

 

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vor 17 Stunden schrieb filmantiques:

Schade, schade dass Karlsruhe geografisch sehr ungünstig liegt und vielleicht aus diesem Grund die Besucherzahlen so gering waren. Bei dem schönen Wetter waren sicherlich die Einheimischen auch lieber draußen. Es tut in der Seele weh, das ein solch perfekt durchgeführtes Festival kaum beachtung findet.

 

Das Programm wurde leider erst eine Woche vor dem Festival veröffentlicht und zeitgleich lief ein anderes Festival in FFM.

Wenn das Programm 2 Monate vor dem Termin wenigstens als Grundgerüst steht, kann man sich überlegen was man sehen will und ggf. auch ein Hotel buchen.

 

 

Grüße

 

Salvatore

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vor 9 Stunden schrieb Salvatore Di Vita:

 

Das Programm wurde leider erst eine Woche vor dem Festival veröffentlicht und zeitgleich lief ein anderes Festival in FFM.

Wenn das Programm 2 Monate vor dem Termin wenigstens als Grundgerüst steht, kann man sich überlegen was man sehen will und ggf. auch ein Hotel buchen.

 

 

Grüße

 

Salvatore

Hallo !

Da das FFM mit Kopien von fast auschl.staatl.Institutionen bestückt wird,kann es im Gegensatz zur SCHAUBURG/Karlsruhe die die div.Festivals mit eher nur privat.Kopien bestückt(u.diese fast bis zur letzten Minute prüfen u.geliefert bekommen muß,damit auch vorführbereites Material vorliegt),dauerd nun mal die Koordination etwas länger !

Wer soetwas noch nie gemacht hat,kann es sich kaum vorstellen wieviel da an Hintergrundarbeit steckt u.sollte auch nicht jammern ! :611_projector:

 

DANKE !!!

MfG

film67

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vor 25 Minuten schrieb film67:

Hallo !

Da das FFM mit Kopien von fast auschl.staatl.Institutionen bestückt wird,kann es im Gegensatz zur SCHAUBURG/Karlsruhe die die div.Festivals mit eher nur privat.Kopien bestückt(u.diese fast bis zur letzten Minute prüfen u.geliefert bekommen muß,damit auch vorführbereites Material vorliegt),dauerd nun mal die Koordination etwas länger !

 

Was ist denn "das FFM" und von welchen "staatl. Institutionen" wird es bestückt?

 

 

vor 25 Minuten schrieb film67:

Wer soetwas noch nie gemacht hat,kann es sich kaum vorstellen wieviel da an Hintergrundarbeit steckt u.sollte auch nicht jammern ! :611_projector:

 

DANKE !!!

MfG

film67

 

Woher willst Du wissen, was ich schon gemacht habe und warum soll ich die Katze im Sack kaufen?

BTW: Habe ich nicht gejammert, sondern nur eine mögliche Erklärung dafür geliefert, warum so wenig Leute dort waren.

 

 

Grüße

 

Salvatore

 

PS. Einige brauchen 300 Tage Vorbereitung für ein Festival: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/3054-70-mm-vorf/?do=findComment&comment=287920

;-)

 

bearbeitet von Salvatore Di Vita (Änderungen anzeigen)

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vor 6 Minuten schrieb Salvatore Di Vita:

 

Was ist denn "das FFM" und von welchen "staatl. Institutionen" wird es bestückt?

 

 

 

Woher willst Du wissen, was ich schon gemacht habe und warum soll ich die Katze im Sack kaufen?

BTW: Habe ich nicht gejammert, sondern nur eine mögliche Erklärung dafür geliefert, warum so wenig Leute dort waren.

 

 

Grüße

 

Salvatore

 

PS. Einige brauchen 300 Tage Vorbereitung für ein Festival: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/3054-70-mm-vorf/?do=findComment&comment=287920

;-)

 

Tja,da gibt es so ein altes Sprichwort: WER JAMMERT,DER KAUFT !!!  ;-)

...oder auch noch besser: GUT DING BRAUCHT WEILE !!!

...und 300 Tage sind als Vorlaufzeit bei Festivals auch keine Seltenheit !!!

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vor 4 Minuten schrieb film67:

Tja,da gibt es so ein altes Sprichwort: WER JAMMERT,DER KAUFT !!!  ;-)

...oder auch noch besser: GUT DING BRAUCHT WEILE !!!

...und 300 Tage sind als Vorlaufzeit bei Festivals auch keine Seltenheit !!!

 

Wer jammert?

Wer kauft?

Was kauf er?

Wer trägt den Namen Rebel?

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vor 1 Minute schrieb Salvatore Di Vita:

 

Wer jammert?

Wer kauft?

Was kauf er?

Wer trägt den Namen Rebel?

Es bezieht sich auf: DIE KATZE IM SACK KAUFEN !

Das Programm der SCHAUBURG/Karlsruhe ist ja so abgestimmt,daß man blindlinks hinfahren kann u.es einen nicht leid tut,dortgewesen zu sein !!!

P.S.:I´m not THE REBEL,but I´m a LEGEND(45 Jahre sammeln u. koordinieren sollte genug Gewicht haben) !!!  ;-)

 

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Ein Bericht vom Technicolor Filmfestival 2017 in der Schauburg (Cinerama) Karlsruhe.

Ich kam erst am Freitag zur 13.00 Uhr Vorstellung von

"Gigi" aufgenommen in Panavision leider nicht in 4-Kanal Magnetton sondern nur

Lichtton MONO. Die Kopie schwankte in den Farben und war teilweise auch unscharf.

Man muss die Story und Musik mögen. Es waren keine Ballet Szenen drinn in Paris.

Viel schöner in der Technicolor Farbdramaturgie war "Night Passage" mit James Stewart,

Audie Murphy, Brandon de Wilde (als Kind) und Dimitri Tiomkins Leitmotiv.

Tolle Aussenaufnahmen in Technirama mit Tiefenwirkung und gemalten "Paramount" Berge

in den Studio Nachtszenen. Sehr unterhaltsame Geschichte über einen Geldtransport und einige Lieder von James Stewart persönlich gesungen.

Ob er auch das Akkordeon spielt kann ich nicht sagen.

"Origins Of Technicolor" war dann eine Powerpoint Präsentation von David Pierce auch mit

bewegten frühen 2-Farben Technicolor Szenen.

Zwischendrinn tolle Grillspezialitäten mit leckeren Salate und netten Gesprächen im Hof der Schauburg.

Abends dann der erste James Bond "Dr. No" in etwas unscharfer Technicolor Kopie und für

heutigen Geschmack langatmigen Dialoge. Erst nach 30 Minuten die erste Verfolgungsfahrt.

Da konnte man mal sehen, wie sich die James Bond Filme bis heute weiterentwickelt haben.

Samstag um 11.00 Uhr "Der Rote Kosar" in einer schönen gebrauchten Kopie, immer wieder

gern gesehen. Diesmal konnte man auch das moderne Passagierschiff im Hintergrund von 2

Einstellungen sehen, was ich im Fernsehen bisher übersehen habe.

Sehr witzig und mit einer sehr gute Panavison Qualität war "Spion in Spitzenhöschen" mit

Doris Day und Rod Taylor. Die "Fahrstuhl Musik" von Frank de Vol passte sehr gut zu der

spritzigen Komödie.

"Technicolor and Early Musicals" habe ich ausgelassen und dafür um 20.00 Uhr "Les Girls"

in  Perspecta Ton und CinemaScope angeschaut. Gene Kelly und Mitzi Gaynor als einer der

"Girls" in einer sehr guten Technicolor Kopie mit zeitweise fehlende Szenen ersetzt durch

Eastman Rot Fade Streifen. Sehr nette Choreographie von Hermes Pan, also nicht die üblichen Step Tänze,

die sonst von Kelly in MGM Musicals aushalten musste! (Alles Geschmackssache)

Late Night noch in Techniscope (also nur 2 Perf hohe Bilder) "Für ein Handvoll Dollar", der

bekannte erste Western mit Clint Eastwood, gefilmt in Spanien.

Anstelle in die Kirche ging es am Sonntag um 10.30 zu "Can Can". Präsentiert in CinemaScope und 4-Kanal Magnetton

mit schöner Surround Mischung. Dieser Todd AO Film mit Cole Porter Musik hatte sehr schöne Schärfentiefe

und Shirley Mac Laine toll in der Rolle der Nachtclub Besitzerin.

Danach gab es ein par Technicolor Kurzfilme mit "Tom und Jerry", verschiedene Trailer auch mit "10 Gebote"

und einen CinemaScope Perspecta Streifen von "Tom und Jerry", sehr nett!

"Die 4 Söhne der Katie Elder" war leider ziemlich verschnitten, auch die Farben nicht so wie man das von Technicolor kannte.

Einige Einstellunge auch unscharf. Kann aber auch daran liegen, das die Kopie schon öfters regeneriert wurde??

"Die Oberen Zehntausend" in Breitwand und Perspecta Sound nun schon das 2te mal in der

Schauburg war mal wieder schön zu hören. Hier mit Sprachmischung und auch in der Musik

zeitweise mit Richtungsregelung der MONO Lichttonspur rauszuhören.

Abschluss war wieder Technirama mit den bekannten Qualitäten und einer sehr gut erhaltenen

Kopie von "Die Wikinger" mit Kirk Douglas und Tony Curtis. Da waren dann nur noch circa

25 Besucher in der Vorstellung. Leider war das ganze Festival sehr schwach besucht.

Die ganze Organisation, das Catering, die Vorführung und das superfreundliche Personal bringt

ein immer in gute Laune und ich wollte dieses Festival nicht vermissen!

Vielen Dank an Herbert

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb filmempire:

Ein Bericht vom Technicolor Filmfestival 2017 in der Schauburg (Cinerama) Karlsruhe.

Ich kam erst am Freitag zur 13.00 Uhr Vorstellung von

"Gigi" aufgenommen in Panavision leider nicht in 4-Kanal Magnetton sondern nur

Lichtton MONO. Die Kopie schwankte in den Farben und war teilweise auch unscharf.

Man muss die Story und Musik mögen. Es waren keine Ballet Szenen drinn in Paris.

Viel schöner in der Technicolor Farbdramaturgie war "Night Passage" mit James Stewart,

Audie Murphy, Brandon de Wilde (als Kind) und Dimitri Tiomkins Leitmotiv.

Tolle Aussenaufnahmen in Technirama mit Tiefenwirkung und gemalten "Paramount" Berge

in den Studio Nachtszenen. Sehr unterhaltsame Geschichte über einen Geldtransport und einige Lieder von James Stewart persönlich gesungen.

Ob er auch das Akkordeon spielt kann ich nicht sagen.

"Origins Of Technicolor" war dann eine Powerpoint Präsentation von David Pierce auch mit

bewegten frühen 2-Farben Technicolor Szenen.

Zwischendrinn tolle Grillspezialitäten mit leckeren Salate und netten Gesprächen im Hof der Schauburg.

Abends dann der erste James Bond "Dr. No" in etwas unscharfer Technicolor Kopie und für

heutigen Geschmack langatmigen Dialoge. Erst nach 30 Minuten die erste Verfolgungsfahrt.

Da konnte man mal sehen, wie sich die James Bond Filme bis heute weiterentwickelt haben.

Samstag um 11.00 Uhr "Der Rote Kosar" in einer schönen gebrauchten Kopie, immer wieder

gern gesehen. Diesmal konnte man auch das moderne Passagierschiff im Hintergrund von 2

Einstellungen sehen, was ich im Fernsehen bisher übersehen habe.

Sehr witzig und mit einer sehr gute Panavison Qualität war "Spion in Spitzenhöschen" mit

Doris Day und Rod Taylor. Die "Fahrstuhl Musik" von Frank de Vol passte sehr gut zu der

spritzigen Komödie.

"Technicolor and Early Musicals" habe ich ausgelassen und dafür um 20.00 Uhr "Les Girls"

in  Perspecta Ton und CinemaScope angeschaut. Gene Kelly und Mitzi Gaynor als einer der

"Girls" in einer sehr guten Technicolor Kopie mit zeitweise fehlende Szenen ersetzt durch

Eastman Rot Fade Streifen. Sehr nette Choreographie von Hermes Pan, also nicht die üblichen Step Tänze,

die sonst von Kelly in MGM Musicals aushalten musste! (Alles Geschmackssache)

Late Night noch in Techniscope (also nur 2 Perf hohe Bilder) "Für ein Handvoll Dollar", der

bekannte erste Western mit Clint Eastwood, gefilmt in Spanien.

Anstelle in die Kirche ging es am Sonntag um 10.30 zu "Can Can". Präsentiert in CinemaScope und 4-Kanal Magnetton

mit schöner Surround Mischung. Dieser Todd AO Film mit Cole Porter Musik hatte sehr schöne Schärfentiefe

und Shirley Mac Laine toll in der Rolle der Nachtclub Besitzerin.

Danach gab es ein par Technicolor Kurzfilme mit "Tom und Jerry", verschiedene Trailer auch mit "10 Gebote"

und einen CinemaScope Perspecta Streifen von "Tom und Jerry", sehr nett!

"Die 4 Söhne der Katie Elder" war leider ziemlich verschnitten, auch die Farben nicht so wie man das von Technicolor kannte.

Einige Einstellunge auch unscharf. Kann aber auch daran liegen, das die Kopie schon öfters regeneriert wurde??

"Die Oberen Zehntausend" in Breitwand und Perspecta Sound nun schon das 2te mal in der

Schauburg war mal wieder schön zu hören. Hier mit Sprachmischung und auch in der Musik

zeitweise mit Richtungsregelung der MONO Lichttonspur rauszuhören.

Abschluss war wieder Technirama mit den bekannten Qualitäten und einer sehr gut erhaltenen

Kopie von "Die Wikinger" mit Kirk Douglas und Tony Curtis. Da waren dann nur noch circa

25 Besucher in der Vorstellung. Leider war das ganze Festival sehr schwach besucht.

Die ganze Organisation, das Catering, die Vorführung und das superfreundliche Personal bringt

ein immer in gute Laune und ich wollte dieses Festival nicht vermissen!

Vielen Dank an Herbert

 

 

 

 

 

 

Kann mich nur der Meinung anschl.: EIN RUNDUM GELUNGENES FESTIVAL (trotz der Affenhitze ausserhalb des Saals u.s.w.) !!!

DANKE & BITTE weiterhin solche Festivals auf die Beine stellen,denn es gibt noch viele ungehobene filmische Schätze !!! :611_projector:

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vor 10 Stunden schrieb filmempire:

...... um 20.00 Uhr "Les Girls"

in  Perspecta Ton und CinemaScope angeschaut. Gene Kelly und Mitzi Gaynor als einer der

"Girls" in einer sehr guten Technicolor Kopie mit zeitweise fehlende Szenen ersetzt durch

Eastman Rot Fade Streifen.......

Das sind keine fehlenden Szenen gewesen. Früher wurden immer nachträglich die Szenen mit deutschen Schrifttafeln nackopiert. Manchmal hatte man glück und es wurde auf Agfa kopiert. Aber meistens, wie bei diesem Film auch, auf Eastman Material welches mitlerweile Rotstichig geworden ist.

Meistens beschränkt sich sowas nur auf den Anfangstitel und dem Abspann, aber bei diesem Film waren sehr viele Szenen mitten im Film, mit deutschen Schrifttafeln, daher kam der Eindruck, als ob die Kopie mit einer Eastman Kopie ausgebessert wurde, was natürlich nicht zutrifft. Ich habe jede Szene genaustens diesbezüglich beobachtet.

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vor 16 Stunden schrieb film67:

Hallo !

Da das FFM mit Kopien von fast auschl.staatl.Institutionen bestückt wird,kann es im Gegensatz zur SCHAUBURG/Karlsruhe die die div.Festivals mit eher nur privat.Kopien bestückt(u.diese fast bis zur letzten Minute prüfen u.geliefert bekommen muß,damit auch vorführbereites Material vorliegt),dauerd nun mal die Koordination etwas länger !

Wer soetwas noch nie gemacht hat,kann es sich kaum vorstellen wieviel da an Hintergrundarbeit steckt u.sollte auch nicht jammern ! :611_projector:

 

DANKE !!!

MfG

film67

das mag ja alles sein und man will den Machern ja auch nicht mangelnden Einsatz vorwerfen, aber es ist eben nunmal einfach fakt, dass umso später die Infos bekanntgegeben werden, umso weniger Leute haben Zeit, weil man eben einfach schon inzwischen wo anders zugesagt hat.

 

Zumindest ein gewisser Rahmen an Filmen und 1 ode 2 Leuchtturmfilme sollten eben bekannt sein.

 

Ist ja bei Musikfestivals genauso, da gibt es auch nur ganz wenige, die ohne Bandbekanntgabe schon viele Tickets verkaufen können, da die Leute sich darauf verlassen können, dass es Bands gibt, die sie mögen werden.

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Gerade eben schrieb Angrist:

das mag ja alles sein und man will den Machern ja auch nicht mangelnden Einsatz vorwerfen, aber es ist eben nunmal einfach fakt, dass umso später die Infos bekanntgegeben werden, umso weniger Leute haben Zeit, weil man eben einfach schon inzwischen wo anders zugesagt hat.

 

Zumindest ein gewisser Rahmen an Filmen und 1 ode 2 Leuchtturmfilme sollten eben bekannt sein.

 

Ist ja bei Musikfestivals genauso, da gibt es auch nur ganz wenige, die ohne Bandbekanntgabe schon viele Tickets verkaufen können, da die Leute sich darauf verlassen können, dass es Bands gibt, die sie mögen werden.

Tja,da kann man nur entweder sich darauf einlassen,daß das SCHAUBURG-Festivalprogramm für gute Auswahl bürgt o. tatsächlich zu ´nem anderen Festival pilgern u.sich nachher fragen WARUM WAR ICH NICHT BEIM TECHNICOLOR-FESTIVAL !

Veranstalte selbst seit Jahrzehnten Film- & Musikfestivals u.kann ein leidvolles Lied davon singen,wenn Filme nicht geliefert werden o. Bands kurzfristigst absagen. Da muß man halt oft kurzfristig schnell reagieren u.das Programm ändern bzw.hilft dann oft nichtmal monatelange Planung,wenn soetwas eintritt !!!

Sogar GROSSE Festivals w.z.B. Berlinale o. auch Viennale haben mit den Tücken von Programmierung u. Filmlieferung zu kämpfen !

Das sollte man Alles mal berücksichtigen,wenn man auf die Festival-Planung verärgert ist !!!

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vor 6 Minuten schrieb film67:

Tja,da kann man nur entweder sich darauf einlassen,daß das SCHAUBURG-Festivalprogramm für gute Auswahl bürgt o. tatsächlich zu ´nem anderen Festival pilgern u.sich nachher fragen WARUM WAR ICH NICHT BEIM TECHNICOLOR-FESTIVAL !

 

Warum sollte sich das jemand fragen? Es ist i.d.R. eine bewusste Entscheidung, an die man sich auch später noch erinnert. D.h., die Frage stellt sich auch außer Dir niemand.

 

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Gerade eben schrieb Salvatore Di Vita:

 

Warum sollte sich das jemand fragen? Es ist i.d.R. eine bewusste Entscheidung, an die man sich auch später noch erinnert. D.h., die Frage stellt sich auch außer Dir niemand.

 

Also ich brauche mir die Feinenrage gar nicht stellen,denn ich war ja am TECHNICOLOR-Festival u.bin sehr froh darüber,denn alleine die Zweistreifen-TECHNICOLOR-Filme zu sehen lohnte sich !!!

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Bedenke bitte, es ist nicht einfach, ein Festival zu erstellen. Filmkopien sind nur ein Teil. Diese müssen geprüft, repariert und gesichtet werden, um sie auf Vollständigkeit und Brauchbarkeit zu prüfen. Dann sollte ein Farbfilmfestival nicht nur ein Genre bieten, d.h. nur Western kommt auch nicht gut an. Eine bunte Mischung halt. Nicht alle Filme sind im öffentlichen Eigentum, sondern geniessen Urheberrechtsschutz.

Auch ein Grundgerüst kann dann so ins Wanken kommen.

Für bestimmte, gut geeignete Filme bekommt man dann zufällig keine Rechtefreigabe, oder halt nicht für die vorliegende Synchronfassung, die u.U. eine anderen Urheber hat.

Insgesamt ist das ein sehr großer Aufwand, von dem die Kopienfrage nur den kleineren Teil darstellt.

Eine zugesagte, als spielbar beschriebene Kopie ist plötzlich bei der Durchsicht derartig beschädigt, daß sie dem Publikum, trotz Festival, nicht zugemutet werden kann.

Oder ein Kopiengeber, der durchaus staatlich sein kann und ggü. einem stattlichen Abspieler zugesichert hatte, einen bestimmten Titel zur Verfügung zu stellen, zieht plötzlich zurück, Kopie nach letztem Einsatz im Tellerbetrieb gefahren, und stark beschädigt zurückgekommen. Weitere Ausleihe nicht mehr möglich.

Und das kurz vor dem Festivalwochenende!. Also Ersatz besorgen, Arbeitsgang wie oben... ein Riesenaufwand.

 

Was sind jetzt "Leuchttürme". Leuchtürme leuchten hoch und weit sichtbar. Aus der Nähe sind sie kaum wahrnehmbar, weil ihr Lichtstrahl so stark gebündelt ist, dass germe Mega Candela in Strahlrichtung beträgt, umvon Schiffen in bis zu 75 km Abstand wahrgenommen zu werden. Unter einem Leuchtturm gibt es kein Licht.

Aber was sind Leuchttürme bei Filmen? Wichtige Titel? Der Eine liebt John Wayne in einem Cinemascope Western, der nächste John Fords' Normalbild Western, beide aber nur in leuchtenden Farben. Der nächste kann mit Indianer Morden nichts anfangen und wendet sich angewiedert ab, erfreut aber an statischer Kamera ohne Action mit Pferderennen im Sherwood Forest, ebenfalls in leuchtenden Farben verfügbar. Manch einer will musikalische Unterhaltung, der nächste kann mit der Fröhlichkeit in F Dur nichts anfangen, und sieht lieber große Katastrophen auf der Bildwand.

Was sind also herausstechende Filme? Diverse, manchmal zum Zeitpunkt der Erstaufführung unbedeutende Werke.

Probleme eines Festivalplaners, denn auch die Anzahl möglicher Filme pro Tag ist beschränkt. Nach dem 3.Film ist das Aufnahmevermögen nicht mehr vorhanden.

 

Zudem sind es sind die ersten warmen Wochenenden des Jahres gewesen, da Leute in ein (wenn auch komfortablel klimatisiertes) Theater zu locken, ist nicht ganz einfach. Der Grill oder Badesee ist nach dem langen kühlen Zeiten attraktiver. Auch wenn der Festivalmacher Erfrischungen und Catering bereitstellt...

 

Kino ist nur Eine Freizeitaktivität für die Menschen, zu der schon sehr gute Argumente gehören, um ins Kino zu gehen. Das ist nichts neues, ein alter Kinomacher erzählte mir, dass er als junger Mann 1927 schon diese Probleme in seinem ersten Kino im Mai hatte, und dieses nicht verstehen konnte.

 

-St

 

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Gerade eben schrieb stefan2:

Bedenke bitte, es ist nicht einfach, ein Festival zu erstellen. Filmkopien sind nur ein Teil. Diese müssen geprüft, repariert und gesichtet werden, um sie auf Vollständigkeit und Brauchbarkeit zu prüfen. Dann sollte ein Farbfilmfestival nicht nur ein Genre bieten, d.h. nur Western kommt auch nicht gut an. Eine bunte Mischung halt. Nicht alle Filme sind im öffentlichen Eigentum, sondern geniessen Urheberrechtsschutz.

Auch ein Grundgerüst kann dann so ins Wanken kommen.

Für bestimmte, gut geeignete Filme bekommt man dann zufällig keine Rechtefreigabe, oder halt nicht für die vorliegende Synchronfassung, die u.U. eine anderen Urheber hat.

Insgesamt ist das ein sehr großer Aufwand, von dem die Kopienfrage nur den kleineren Teil darstellt.

Eine zugesagte, als spielbar beschriebene Kopie ist plötzlich bei der Durchsicht derartig beschädigt, daß sie dem Publikum, trotz Festival, nicht zugemutet werden kann.

Oder ein Kopiengeber, der durchaus staatlich sein kann und ggü. einem stattlichen Abspieler zugesichert hatte, einen bestimmten Titel zur Verfügung zu stellen, zieht plötzlich zurück, Kopie nach letztem Einsatz im Tellerbetrieb gefahren, und stark beschädigt zurückgekommen. Weitere Ausleihe nicht mehr möglich.

Und das kurz vor dem Festivalwochenende!. Also Ersatz besorgen, Arbeitsgang wie oben... ein Riesenaufwand.

 

Was sind jetzt "Leuchttürme". Leuchtürme leuchten hoch und weit sichtbar. Aus der Nähe sind sie kaum wahrnehmbar, weil ihr Lichtstrahl so stark gebündelt ist, dass germe Mega Candela in Strahlrichtung beträgt, umvon Schiffen in bis zu 75 km Abstand wahrgenommen zu werden. Unter einem Leuchtturm gibt es kein Licht.

Aber was sind Leuchttürme bei Filmen? Wichtige Titel? Der Eine liebt John Wayne in einem Cinemascope Western, der nächste John Fords' Normalbild Western, beide aber nur in leuchtenden Farben. Der nächste kann mit Indianer Morden nichts anfangen und wendet sich angewiedert ab, erfreut aber an statischer Kamera ohne Action mit Pferderennen im Sherwood Forest, ebenfalls in leuchtenden Farben verfügbar. Manch einer will musikalische Unterhaltung, der nächste kann mit der Fröhlichkeit in F Dur nichts anfangen, und sieht lieber große Katastrophen auf der Bildwand.

Was sind also herausstechende Filme? Diverse, manchmal zum Zeitpunkt der Erstaufführung unbedeutende Werke.

Probleme eines Festivalplaners, denn auch die Anzahl möglicher Filme pro Tag ist beschränkt. Nach dem 3.Film ist das Aufnahmevermögen nicht mehr vorhanden.

 

Zudem sind es sind die ersten warmen Wochenenden des Jahres gewesen, da Leute in ein (wenn auch komfortablel klimatisiertes) Theater zu locken, ist nicht ganz einfach. Der Grill oder Badesee ist nach dem langen kühlen Zeiten attraktiver. Auch wenn der Festivalmacher Erfrischungen und Catering bereitstellt...

 

Kino ist nur Eine Freizeitaktivität für die Menschen, zu der schon sehr gute Argumente gehören, um ins Kino zu gehen. Das ist nichts neues, ein alter Kinomacher erzählte mir, dass er als junger Mann 1927 schon diese Probleme in seinem ersten Kino im Mai hatte, und dieses nicht verstehen konnte.

 

-St

 

Filmauswahl,Rechte,Kopienzustände,Sprachfassungen usw. sind oft sehr nicht sofort zu klären u.darum dauerd es dann mal etwas länger bis das Programm steht !

Aber genau DAS sind die Dinge die gutes Kino bzw. gute Festivals ausmachen,wenn alles dann zusammenpaßt = SPASS FÜR ALLE !!!

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vor 25 Minuten schrieb stefan2:

Bedenke bitte, es ist nicht einfach, ein Festival zu erstellen. Filmkopien sind nur ein Teil. Diese müssen geprüft, repariert und gesichtet werden, um sie auf Vollständigkeit und Brauchbarkeit zu prüfen. Dann sollte ein Farbfilmfestival nicht nur ein Genre bieten, d.h. nur Western kommt auch nicht gut an. Eine bunte Mischung halt. Nicht alle Filme sind im öffentlichen Eigentum, sondern geniessen Urheberrechtsschutz.

Auch ein Grundgerüst kann dann so ins Wanken kommen.

Für bestimmte, gut geeignete Filme bekommt man dann zufällig keine Rechtefreigabe, oder halt nicht für die vorliegende Synchronfassung, die u.U. eine anderen Urheber hat.

Insgesamt ist das ein sehr großer Aufwand, von dem die Kopienfrage nur den kleineren Teil darstellt.

Eine zugesagte, als spielbar beschriebene Kopie ist plötzlich bei der Durchsicht derartig beschädigt, daß sie dem Publikum, trotz Festival, nicht zugemutet werden kann.

Oder ein Kopiengeber, der durchaus staatlich sein kann und ggü. einem stattlichen Abspieler zugesichert hatte, einen bestimmten Titel zur Verfügung zu stellen, zieht plötzlich zurück, Kopie nach letztem Einsatz im Tellerbetrieb gefahren, und stark beschädigt zurückgekommen. Weitere Ausleihe nicht mehr möglich.

Und das kurz vor dem Festivalwochenende!. Also Ersatz besorgen, Arbeitsgang wie oben... ein Riesenaufwand.

 

Was sind jetzt "Leuchttürme". Leuchtürme leuchten hoch und weit sichtbar. Aus der Nähe sind sie kaum wahrnehmbar, weil ihr Lichtstrahl so stark gebündelt ist, dass germe Mega Candela in Strahlrichtung beträgt, umvon Schiffen in bis zu 75 km Abstand wahrgenommen zu werden. Unter einem Leuchtturm gibt es kein Licht.

Aber was sind Leuchttürme bei Filmen? Wichtige Titel? Der Eine liebt John Wayne in einem Cinemascope Western, der nächste John Fords' Normalbild Western, beide aber nur in leuchtenden Farben. Der nächste kann mit Indianer Morden nichts anfangen und wendet sich angewiedert ab, erfreut aber an statischer Kamera ohne Action mit Pferderennen im Sherwood Forest, ebenfalls in leuchtenden Farben verfügbar. Manch einer will musikalische Unterhaltung, der nächste kann mit der Fröhlichkeit in F Dur nichts anfangen, und sieht lieber große Katastrophen auf der Bildwand.

Was sind also herausstechende Filme? Diverse, manchmal zum Zeitpunkt der Erstaufführung unbedeutende Werke.

Probleme eines Festivalplaners, denn auch die Anzahl möglicher Filme pro Tag ist beschränkt. Nach dem 3.Film ist das Aufnahmevermögen nicht mehr vorhanden.

 

Zudem sind es sind die ersten warmen Wochenenden des Jahres gewesen, da Leute in ein (wenn auch komfortablel klimatisiertes) Theater zu locken, ist nicht ganz einfach. Der Grill oder Badesee ist nach dem langen kühlen Zeiten attraktiver. Auch wenn der Festivalmacher Erfrischungen und Catering bereitstellt...

 

Kino ist nur Eine Freizeitaktivität für die Menschen, zu der schon sehr gute Argumente gehören, um ins Kino zu gehen. Das ist nichts neues, ein alter Kinomacher erzählte mir, dass er als junger Mann 1927 schon diese Probleme in seinem ersten Kino im Mai hatte, und dieses nicht verstehen konnte.

 

-St

 

Stimmt natürlich alles, aber wie gesagt, ich wurde zb vor einem Monat gefragt ob ich an einer Veranstaltung dieses Wochenende an einem Infostand helfen kann und habe zugesagt, wäre dann 3 Wochen später ein Festivalprogramm komplett voll mit Kurosawa, Leone,Tarkovski etc bestätigt worden, hätte ich mich wohl grün und blau geärgert, und andersrum, wenn ich meiner Veranstaltung abgesagt hätte für das Festival und es werden 1-2 Wochen vorher dann nur Filme bekanntgegeben die mich null interessieren, ärgere ich mich genauso.

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Bei Herbert Borns aussergewöhnlichen Filmveranstaltungen (70mm/CinemaScope/VistaVision/Sensurround/Technicolor) kann man sich IMMER darauf verlassen, daß interessante und wenig gespielte Filme in adäquater Weise zur Aufführung gelangen. Bin seit 2005 jährlicher Stammgast in der Schauburg und noch nie enttäuscht worden. Das TECHNICLOR-Festival war wieder ein strahlender Beweis dafür.

 

Gruss aus Wien !

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