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Hateful Eight - 70 mm

794 Beiträge in diesem Thema

Die Messung erfolgt heute über eine Videokamera

Das mit der Videokamera und den 45 Feldern finde ich ja richtig gut. Erinnere mich noch gut an den Bereichstechniker wie der immer mit Vergleichstafeln herumrannte, gerechnet hat und wenn die Lochblende nicht da war, Papierfizelchen anpinnen mußte. Das wird alles überflüssig mit der Kamera, nehme ich an?

Das flimmern müsste bestimmt bei neuen 70mm Filmen wie "Hateful" oder anderen in Filmprojektion heute auch schlimmer sein, wenn man in die Richtung 100 cd/m² kommt, wie das früher "erlaubt war"?

Waren die alten Kopien wirklich dichter, habe ich eher "blasser" in Erinnerung als z.B. in den 2000ern.

Jeder Shot im 7Omm-Film MY FAIR LADY eine "3D-Erektion"

mmh,

scheint ein Film für alte Männer zu sein - möchte ich mal in 70mm sehen

dann klappts vielleicht auch mit 3D

Man kann den Kohlenbogen selbsttätig regeln lassen, zwei Siliziumzellen mit Filtern und eine kleine Elektronikschaltung. Hatte man, in den 1930ern.

das gabs hierzulande auch mal mit Fotowiderstand und kleiner Elektronik in den 60ern

http://gallery.filmv...albumName=UP700

up7.thumb.jpg

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...

Waren die alten Kopien wirklich dichter, habe ich eher "blasser" in Erinnerung als z.B. in den 2000ern.

mmh, MY FAIR LADY

scheint ein Film für alte Männer zu sein - möchte ich mal in 70mm sehen.

Waren sehr dicht aufgrund der großzügigen Reserve beim Beckkohleeinsatz,und weil sich die Brillanz steigern lässt. Auch war die Eigengradation des Kodak-Kaltprozessmaterials steiler als in späteren Dekaden. Ab den 83er-Typ z.B. sprachen wir nur noch von "pflaumenweichem Material" mit Mangel an Schwarz.

 

MY FAIR LADY erregt natürlich auch alte Männer. Hat auch sonst den Whow-Effekt, der einem den Kiefer runterfallen lässt...

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Schon mal vielen Dank, mibere, für die Infos!

Kann mir noch jemand sagen, mit welchem Gerät die digitalen Untertitel bei den OmUs zugespielt werden?

Ja gerne, also in der Schauburg werden die Untertitel mit dem digitalen Projektor auf die Leinwand gebracht.

Irgendwie werden per Timecode die analogen und digitalen Geräte synchron gehalten.

Vermutlich wird hier der DTS-Timecode als Grundlage benutzt, aber hier kann Preston bestimmt mehr dazu sagen.

 

@Admin

Wäre super wenn die ganzen Beiträge die nichts mit H8 zu tun haben in einen anderen Beitrag in den Berreich "Nostalgie" verschoben werden.

Gerade weil hier sehr wahrscheinlich auch einige nicht-Forumsmitglieder die Sache mit H8 verfolgen und dabei den ganzen Rest filtern müssen, wäre das eine Wohltat.

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Das mit der Videokamera und den 45 Feldern finde ich ja richtig gut. Erinnere mich noch gut an den Bereichstechniker wie der immer mit Vergleichstafeln herumrannte, gerechnet hat und wenn die Lochblende nicht da war, Papierfizelchen anpinnen mußte. Das wird alles überflüssig mit der Kamera, nehme ich an?

Das stimmt, den beleuchteten Bildwandteil aus Messfeld anwählen, fertig.

Das flimmern müsste bestimmt bei neuen 70mm Filmen wie "Hateful" oder anderen in Filmprojektion heute auch schlimmer sein, wenn man in die Richtung 100 cd/m² kommt, wie das früher "erlaubt war"?

Waren die alten Kopien wirklich dichter, habe ich eher "blasser" in Erinnerung als z.B. in den 2000ern.

Kohlebogen haben keine unendliche Lichtleistung, die war sehr endlich. Je größer die Belastung, desto größer der Krater, und damit je schlechter der Lichtwirkungsgrad. Xenonbrenner waren überlegen, und ermöglichten erst, sehr lichtstarke 70 mm Projektion. Denke ich da an die "Gleichrichterwagen" zur UP 700, mit 25 kW Leistungsaufnahme, oder die im Savoy ürsprünglich verbauten Mole Super 70 Becklampen, mit ähnlichem Verbrauch, dann wird mir schlecht. Der Savoy Betreiber ließ diese auch recht schnell gegen 2,5 kW Xenon tauschen, was wohl auch ging, und My Fair Lady lief dann damit. Sicher nicht richtig brillant oder farbig...

Die alten Kopien? Nun, in den 60/70 ern gab es Projektionsoptiken wie American Optical Cine Apergon Serie 1, die alles andere, als brillant und scharf waren. Oder in die unsäglichen Neoluxime, die von den Thorndikes sogar gegenüber dem Genossen Ulbricht massiv kritisiert wurden, hatte man seinen Film in der CSSR mit Bauer Projektion und Isco T-Kiptagon sehen dürfen. So richtig toll waren die Vorführungen damals kaum.

Und auch das Kopiermaterial dürfte kaum die Maximaldichten neuer Materialien aufweisen.

Ich bin mehrmals auf neues Material hereingefallen, einmal ein farbiges Schwarzbandstück, welches dermassen intransparent war, dass ich jedesmal glaubte, die Lampe wäre ausgefallen und einmal eine Schwarzblende in einem Film der 2000er, bei wir alle glaubten, die Lampe wäre aus. Möglich ist das aber auch nur mit den modernen Objektiven und deren guter Kontrastfunktion gewesen.

 

Das Kopiermaterial von H8 ist sehr dicht gehalten, daher mein schon erwähnter Wunsch nach "mehr Licht". Doch die Schneeszenen flimmern schon über bei 57 cd/m2 recht erheblich, was eine Steigerung nicht zuläßt, obschon die Details in den Schatten dazu aufforderten. Hi-Dynamic Range Projektion, ginge mit modernem Kopiermaterial und erhöhter Bildfrequenz, wobei schon 30 Bilder eine wesentliche Verbesserung bringen dürfte.

Mit 24 Bildern, Breitfilm und alten Optiken wage ich die Möglichkeit zu helleren Bildern doch arg in Zweifel zu ziehen. Da flimmert dann schnell das ganze Bild. Und da wird man in Deutschland wohl jene 32 - 40 cd/m2 gehabt haben, wenn man Glück hatte. Mit der beschriebenen 2,5 kW Xenonlampe und 21 x 9,8 m Bild bestimmt nicht mal die.

 

Als ich MFL erstmals gesehen hatte, war ich 9 oder 10 Jahre alt, und der Film hatte schon fast 10 Jahre auf dem Buckel... Ob man mit 9 all diese Parameter richtig beurteilen kann?

Wir waren ja auch als Schüler-Vorführer mit der Projektion in unserem Stadtteilkino zufrieden, wo mit Alinaren, Cinestaren und anderen Gruselkabinettartikeln Anfang der 80er Kino gemacht wurde. Uns hats gefallen, bis dann im eigenen Haus neue Isco einzogen.

 

-St

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Zur Stunde die D-Premiere im Berliner Zoopalast.

Nach der verwackelten, teils unkaschierten Pressevorfuehrung wurde eiligst eine Ersatz-DP75 herangekarrt.

Anwesend: Quentin Tarantino, Kurt Russel u.a.

Nirgendwo ein 70mm-Emblem: scheint wohl manche zu verängstigen? Um so deutlicher springt einen das RTL-Logo an: eine moderne Roadshow, die alle Vertriebswege mit ins Boot holt.

post-75198-0-85843900-1453840543_thumb.jpg

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bearbeitet von cinerama (Änderungen anzeigen)

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Ob es das wohl in der Geschichte dieses Hauses (oder eines anderen Westberliner Premierenkinos) schon jemals gab?

 

Eine Deutschlandpremiere in Anwesenheit des Filmcast und dann nicht der geringste Hinweis darauf, dass selbige in 70mm präsentiert wird?

 

Hauptsache die Sponsoren AUDI und RTL sind gut zu erkennen... traurig!

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nachdem in der Forenübersicht gerade Hateful 8 und Super 8 mehr oder minder untereinanderstehen habe ich mich gerade gefragt ob Hateful 8 ein neues 8 mm-Format ist... :mrgreen:

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80mm - waere das ein Angebot?

Die Lumieres hatten es 1900 in Paris immerhin auf 75mm geschafft, ein frühes IMAX der Welt offeriert.

 

Die Premiere gestern hatte neben knapp 900 Besuchern etwa eben so viele Zaungaeste, kaum weniger als STAR WARS vor 1 Monat.

 

Die Titelseite der "Berliner Morgenpost" ist davon heute dominiert.

(Auch M.H., Museums-Mitglied bei uns, bekam sein zweites Interview, erscheint morgen im "Neuen Deutschland". Seine Erstrezension erschien im "Filmecho").

 

 

Kleines Treffen einiger Forenten dann in Wien: kurz vor und nach der 20.00-Uhr-vorstellung im legendären GARTENBAUKINO ein Kennenlernen oder Wiedersehen. Wiens wunderbare Kneipen werden noch bis weit nach Mitternacht offen bleiben.

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So, da haben wir den Salat:

 

Kurzinfo vom Kollegen von der Premierenvorstellung aus der Lichtburg Essen aus der Pause:

 

Die ersten fünf Minuten seien von der Kopie trotz allererster öffentlicher Vorstellung schon kaputtgefahren (!!!), soll heißen, verschrammt. Die ganze Kopie sei auch durchgängig ein bißchen verdreckt. Der Bildstand sei eine Katastrophe (man bedenke, die Maschine ist ja quasi neu (FP 75 E)). Während etlicher Minuten sei der Film falsch im Projektor maskiert gewesen mit großem Maskenschatten; das wurde zwischendurch korrigiert. Lautstärke zu leise. Bild recht scharf.

 

Hab ich das vor Wochen nicht prognostiziert? Und Jean - Pierre meinte "das ginge gut".....

bearbeitet von Martin (Änderungen anzeigen)

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@cinerama:

 

Danke für die Schilderung, aber wie war denn nun die Güte der Filmvorführung? Dein Urteil darüber fände ich persönlich interessanter als Jubelperserfotos!

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Die ersten 5 Minuten kaputtgefahren, Kopie durchgängig leicht verdreckt?

Sicher, das die zuvor nicht irgendwo schonmal gelaufen ist, Pressevorführung, oder Test?

Kenne das von früher, da kam es öfter vor, das "vermeintlich" neue Kopien geliefert wurden

lt. Filmlager, diese jedoch eindeutig schonmal gelaufen waren, (Laufspuren, abgeschnittene Startbänder, usw.)

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@cinerama:

 

Danke für die Schilderung, aber wie war denn nun die Güte der Filmvorführung? Dein Urteil darüber fände ich persönlich interessanter als Jubelperserfotos!

 

Nun, das kann ich gerne übernehmen, war heute in der Vorpremiere um 20:00 im Zoo-Palast, Reihe S, Platz 16.

 

post-75482-0-16248500-1453941365.jpg

(Auch auf der Eintrittskarte kein Hinweis auf die 70mm-Projektion)

 

Zuerst kurz stichpunktartig:

 

- Die Bildwand wurde mittels einer festen Kaschierung unten in der Höhe für 1:2,76 verkleinert, was leider im vorderen Saalbereich zu einem recht starken "Hans-Guck-in-die-Luft"-Phänomen führt. Bildbreite (soweit ich das erkennen konnte) dieselbe wie bei Normalbetrieb für 2.39. Also wie zu erwarten, frei nach Duplo: das wahrscheinlich kleinste Bild der Welt.

 

- Vor dem Hauptfilm dudelten wie immer Werbung und Trailer vor sich hin (Hallo?? Roadshow?? Für Beispiele wie's wirklich geht siehe Gartenbaukino Wien u.a., nix Werbung und Trailer...)

 

- Es gab die mittlerweile bekannte Pre-Show mit dem Zoo-Palast Atmos-Eigentrailer und "Wasserspiel", allerdings KEINE Begrüßung oder kurze Einführung durch jemanden vom Personal

 

- Nach der Preshow ging der Wolkenvorhang zu

 

Dann fing das Dilemma an:

 

Es erscheint plötzlich auf dem geschlossenen Wolkenvorhang das "Overture"-Standbild, allerdings STUMM. Dafür wackelte es in alle Richtungen (fast kreisförmig). Immer noch kein Ton. Leute werden unruhig, die ersten machen sich lustig über den fehlenden Ton und das wackelnde Bild auf dem Vorhang.

 

(Kurze Zwischenfrage an die Projektionsfachkraft: wenn ich weiß, dass das Ouvertüren-Standbild so wackelt, warum spiele ich die Ouvertüre dann nicht (wie es sich nebenbei sowieso gehört!) bei geschlossener Blende und beleuchtetem Vorhang? Dann zum Ende der Ouvertüre Vorhangbeleuchtung langsam in Schritten runterdimmen, dann Vorhang auf. So oder so ähnlich würde ich mir das vorstellen! Scheint wohl im "Das Kino ist zurück"-Premiumbereich niemanden zu interessieren, solche "Details"?)

 

Plötzlich kurz einige Sekunden Ton der Ouvertüre da, dann wieder weg. Ouvertüre endet, Wolkenvorhang geht nach oben, Anfangstitel beginnen. STUMM. Das geht noch schätzungsweise eine Minute (?) oder so weiter. Publikum wird ungehalten, erste Buh-Rufe.

 

Plötzlich Blende zu, Projektor stoppt. Kurz davor Saallicht an. Dauert auch wieder (geschätzte) ein paar Minuten. Dann endlich Licht aus, Anfangstitel werden fortgesetzt, jetzt mit Ton. Publikum jetzt noch ungehaltener, vermehrte Rufe "Zurückspulen!", "Von Anfang nochmal!" usw usf.

 

Den restlichen Film gab es keine Tonaussetzer.

 

Der Bildstand war (abgesehen von der offensichtlich fehlkopierten (?) Ouvertüre) halbwegs OK. Das von der Interstellar-Vorführung bekannte Flimmern der DP75 war auch wieder da - offensichtlich wurde die Zweiflügelblende wieder zurückgebaut. Gleichmäßigkeit der Schärfe war nicht wirklich berauschend. Linke Bildhälfte gut scharf, rechts unschärfer, ebenso oben und v.a. unten am Rand Unschärfe.

 

Minimales Blendenziehen rechts unten im Bild. Die Bildmaske passte bis auf einen minimalen Fussel oben rechts im Bild sehr gut. Farben und Kontraste leider durch Silberbildwand stark verändert, kein Vergleich zu den feinen Nuancen, die man in der Vorführung z.B. in Oslo noch erkennen konnte. 70mm auf Silberbildwand = pfui.

 

Der Ton war, wie bei allen meinen Besuchen bisher, eine Qual. Total verhallt, nicht wirklich brillant und viel zu leise, trotz Sitzplatz fast ganz vorne. Gestern Nacht noch Testsichtung des DCP in einem Kino in Mitte: Ton hervorragend dynamisch und verständlich. Im Zoo war die Sprachverständlichkeit mies und es fehlte insgesamt die feine Auflösung.

 

Das Vorhang- und Lichttiming (also die "Dramaturgie" der Vorführung) wie bei allen meinen Besuchen bisher katastrophal schlecht, offensichtlich keinen Sinn für schöne Abläufe? Beispiel: Abspann läuft komplett durch, Blende zu. Dann setzt sich der Vorhang endlich mal in Bewegung (!). Ähnliches auch nach den Trailern usw. Irgendwie lieblos. Ist das eine Roadshow-Präsentation?

 

Der Zustand der gezeigten Filmkopie war makellos. Hatte das Gefühl, dass zwischendurch ein Akt eine etwas abweichende (kühlere) Farbabstimmung hatte. Kann aber nicht mehr mit Gewissheit sagen welcher.

 

Auch nach der Vorstellung erfolgte keinerlei Entschuldigung oder Erklärung durch einen Kinorepräsentanten für den verpatzten Filmanfang ohne Ton. Schwache Leistung.

bearbeitet von showmanship (Änderungen anzeigen)

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15 EUR und extra "Flimmeraufschlag" 50 Cents finde ich geschäftlich innovativ: "Das Kino kehrt zurück".

Flatrate-Bordell abgekupfert? 15 EUR "Fi...en", 0.50 EUR "Blasen" ... extra bei Tisch-Service runterholen mit Platzdeckung und Fingerfood.

(Finger irgendwohin, weiss nicht wo.)

 

Im Ernst: Chefvorführer Arnold Ladwig und Herr Schläger, einstige Projektions-Pedanten der Zoo-Palast-Ära zu Zeiten von Max Knapp bis 1985, würden sich im Grabe umdrehen ob dieser Unfähigkeit, aber auch der Überheblichkeit, Geschmacklosigkeit, Kleptomanie und Dummheit von Hans-Joachim Flebbe.

bearbeitet von cinerama (Änderungen anzeigen)

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Wir kommen gerade aus Karlsruhe und ich muss sagen: Ich bin wirklich begeistert! Scharfes Bild, klasse Bildstand, klasse Ton (Trotz "nur" DTS: passende Lautstärke, klasse Dynamik, pegelfeste und verzerrungsfreie Hochtonwiedergabe),prima Vorführung, keine Werbung, keine Trailer - es war ein ganz tolles Erlebnis! Obwohl die LIchtburg in Essen deutlich näher an unserem Wohnort gelegen hätte, ist die Entscheidung, den weiteren Weg in die Schauburg aufzunehmen, die richtige gewesen. Es hat ganz großen Spaß gemacht! Danke an Preston Sturges für den Blick in den BWR und den tollen Kinoabend!

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@showmanship

Ob die Vorführung beim Besuch von Quentin Tarantino wohl genau so grottig war?

Wenn ja, was eine peinliche Angelegenheit.

Nach der Beschreibung hört sich das nach absoluten Dilettantismus an, ohne gescheite Vorbereitung der Kopie

mit kleben der Schaltfolie, oder Ahnung von Programmierung der Matrix, oder EMK, bis hin zum CP. Hört sich für mich zumindest so an.

Aber mal nebenbei bemerkt, du berichtest vom Zoo, beziehst dich dabei aber auf den Post von magentacine und Martin berichtet aus Essen,

somit also kein Vergleich zu der Vorstellung in Essen.

bearbeitet von Itter (Änderungen anzeigen)

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Mal ne andere Frage: Wer ist eigentlich alles am Samstag in Karlsruhe dabei? Einige sind ja schon zur 11 Uhr Vorstellung anwesend :) andere erst später, wie wärs denn mit nem kleinen Treffen vor/nachher?

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Was will man in einem Lichtspielhaus erwarten, wenn sich das Vorfuehrpersonal überhaupt nicht mehr in der analogen Welt auskennt.

 

In einem anderen Haus wurde mir vor kurzem vom "Vorfuehrer" stolz erklärt, daß man frueher halt "Rollen mit Dias" gezeigt hat.

 

Um eine neue analoge Kopie in wenigen Tagen zu schrubben, bedarf es nur Gleichgültigkeit.

 

Die Leute Leben leider in Ihrer Cloud oder möchten alle Menschen sozial zu Friedensengeln machen.

 

Nichts gegen Studies,aber bitte, wenn Leute, die noch Werte im Leben kennen und nicht die Denke haben "alles ist kostenlos" oder "Hauptsache Party ".

 

Die Wertegesellschaft hat sich leider verschoben. Und eine Auswirkung ist dann u.a. eine miese Projektion.

 

Meine persönliche Meinung

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leicht off thread :

 

Da ich zur Zeit nicht nach Karlsruhe kann, dem ganz klar besten deutschem 70mm Palast, hat mich meine Neugier gestern Abend

dann in die digitale Vorpremiere getrieben : 20m curved screen (gleiche Curve wie in Karlsruhe) in 4k Darbietung. Es war ein premium screening !!!

Die 65mm Farbchemiecharakteristika und Schärfe kamen authentisch rüber. Noch nie habe ich in 4k so vollkommenes

Farbspectrum erlebt, so cinemagic Hauttöne und superscharfe close ups ohne digitale Brutalanalyse von Hauttopograhien.

Tolles grading in den hochkontrastigen outdoors und besonders im schummrigen Hüttentheater.

 

Jetzt freue ich mich auf den Oktober in KH um die perforierte Fassung zu sehen.

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