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Jürgen Lossau

Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor

712 posts in this topic

Es wäre sicher nicht viel Aufwand, das Anlegen zu erleichtern, schließlich ist eine S8-Rolle ungeachtet der Anzahl der Takes mehr oder weniger eindeutig abzählbar. Ob Sperrgreifer oder nicht, spielt dabei ja keine große Rolle.

Ein FlashFrame würde schon reichen. Wäre schön, wenn es Tools gäbe, denen man den Scan und die Audiofiles zu fressen gibt, und die dann ein Interleaved-File draus machten. Da man mit dem teuren Material ja eher kleinteilig arbeitet, ist zu erwarten, dass man sehr viel anlegen muss.

 

Viel spannender finde ich allerdings vor dem Ton-Hintergrund zugegebenermaßen die Frage, wie laut die Kamera wohl sein wird.

 

- Carsten

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Ist ja eine Klinkenbuchse dran. Insofern ist das ja schnuppe. Ton von Kamera aus aufgezeichnet ist eh in den meisten Fällen die ungünstigste Position.

 

Und selbst, wenn man keine Lust auf Verlegung eines Kabels hat... Man nimmt einfach einen externen Recorder (im zweifel Smartphone) und positioniert dieses nah an der Tonquelle. Wenn man nachher beide Tondateien hat, kann man den Kameraton ja gut mit der externen Tonaufnahme matchen (geht zB in Final Cut Pro X automatisch).

 

Ich finde die Lösung ideal.

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Noch ist die Kamera nicht fertig - die Bilder zeigen nur Modelle

 

Noch ein Grund mehr öffentlich Kritik zu üben, denn vielleicht, vielleicht führt das dazu daß die Kamera vorteilhafter konstruiert wird. Denn:

Umso universeller und praktischer sie ist, desto mehr potenzielle Kunden spricht man an.

 

irgendwelche optischen Marker

 

Bei irgendeiner Fuji-Single8-Kamera gab´s mal sowas. Ich glaube es wurde im Perforationsbereich ein Lichtpunkt auf den Film belichtet (bei Aufnahmebeginn); es gab dann einen Projektor der an betreffender Stelle mit einer Photodiode ausgestattet war. Dann wurde der Kassettenrecorder, der mit dem Projektor verbunden war, synchron gestartet (während der Filmaufnahme war der Kass.rec. mit der Kamera verbunden).

Sowas könnte man vielleicht auch bei der Kodak einbauen, da S8 ja oft komplett gescannt wird könnte man den Lichtpunkt im Perforationsbereich auf dem Computerbildschirm sehen und dann den Ton anlegen.

Das wäre hilfreich wenn die Kamera auf einem Stativ steht, man mehrere Takes macht, und sich das Motiv/Hintergrund nicht (groß) ändert. Dann könnte man schon Probleme bekommen den Szenenanfang zu finden.

 

wie laut die Kamera wohl sein wird.

 

Wenn man mal keine Zeit oder Möglichkeit hat ein externes Mikro zu verwenden, wäre es ganz gut wenn die Konstrukteure zwischen dem Mikrosteckplatz und dem Handgriff ein Stück Gummi (oder besser weiches Silikon) einbauen würden. Dann wäre das Mikro immerhin etwas vom "Trittschall" der Kamera entkoppelt. Vielleicht könnte man das Kameragehäuse von Innen mit etwas mit Schalldämmung versehen. Es gibt ja zB. Klebefolien für Computergehäuse, die sind zB. 2mm dick und sollen Schall und Vibrationen dämpfen. Wenn das Kameragehäuse damit von Innen beklebt wird dürfte die Tonqualität nicht mehr ganz so grausam sein (viel kosten würde das Material auch nicht).

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... wenn ich aber sowie so schon dabei bin die neue Kodak zu kritisieren, dann "mache ich mal fertig".

 

Was mich nämlich noch stört, ist die Position des Auslösers am Kamerakörper. Selbst wenn meine Kritikpunkte umgesetzt würden (Auslöser am oberen Tragegriff, der nur funktioniert wenn der Griff schräg nach oben geklappt ist - Auslöser am klassischen Handgriff, der nur funktioniert wenn der Handgriff unten angeschraubt ist), würde am Kamerakörper immer noch ein Auslöser fehlen (wenn man ohne Handgriff und ohne schräg geklappten Tragegriff filmen will).

Der momentane Auslöser sitzt oben hinten - und das stellt ein Problem dar:

ZB. könnte man mal vergessen die Kamera auszuschalten, wenn man sie in die Kameratasche steckt - dann berührt irgendwas in der Kameratasche den Auslöser und die Kamera läuft los. Bis man das bemerkt, die Kameratasche öffnet und den Filmtransport stoppt können schon ein paar Meter von dem teuren Filmmaterial durchgezogen worden sein.

Oder, man macht die Kamera zwar aus bevor man sie in die Tasche tut, stößt dann aber mit der Kameratasche, zB. in einer Menschenmenge, irgendwo gegen und schaltet die Kamera dadurch wieder ein. Dann noch ein Rempler, etwas berührt den Auslöser - und weil man in einer Menschenmenge ist hört man nicht daß die Kamera läuft.

Irgendwann stellt man fest daß der Film komplett durchgezogen wurde und dann ist der Frust groß. Selbst wenn man eine Dunkelkammer, wiederbefüllbare S8-Kassetten, genügend Erfahrung hat und noch weiß wieviel Meter noch unbelichtet waren, gibt das ziemlichen Frust.

Zum einen ist eine Dunkelkammer oft nicht zur Stelle, zum anderen könnte es sein daß man die wiederbefüllbare Kassette vom Entwicklungsdienst nicht mehr zurückbekommt.

Deswegen:

post-84196-0-10670700-1452396834_thumb.jpg

 

Sitzt der Hauptauslöser unter dem Display, kann die Kamera erst ausgelöst werden wenn das Display geöffnet ist. Somit kann die Kamera sich in der Kameratasche "nicht selbstständig machen", auch wenn sie leichte Stöße abbekommt - und wenn man mal vergisst sie auszuschalten passiert nix, solange das Display zugeklappt ist (naja, außer daß der Akku leer wird, aber das wäre sicherlich das geringere Übel).

Muß man das Display zuklappen, weil der Raum für die Kamera während der Aufnahme einfach sehr knapp ist, kann man den oberen Tragegriff schräg klappen. Dadurch wird der Auslöser am oberen Tragegriff aktiviert - und man kann auch mit zugeklapptem Display filmen.

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PS: Oder, falls sie das nicht schon hat, man verpasst ihr noch eine Steckbuchse, für einen Fernauslöser mit Kabel. Dann kann das Display zu- und der obere Tragegriff runtergeklappt sein und man kann trotzdem die Kamera auslösen.

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PPS: Ach ja, an die Unterseite des oberen, klappbaren Tragegriffs sollten noch "ergonomische Riffel" dran; dann kann die Kamera, mit schräg geklappten Griff, auch bei schwitzigen Fingern (Skateboardfahrern hinterherzurennen ist sicherlich anstrengend) nicht aus der Hand gleiten.

post-84196-0-02800300-1452398837_thumb.jpg

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Nachts scheint immer Cox-Umkonstruierzeit zu sein... ;). Die Kamera mit der Einbelichtungsmöglichkeit, die du beschreibst, ist nicht von Fuji, sondern von Agfa. Die Family hat diese Punkte für den Projektor mittels Diode belichtet. Bei einbelichtetem Punkt am Filmrand blieb der Projektor stehen und zeigte nur ein Einzelbild.

 

PS: Wenn Du schon so genaue Vorstellungen von deiner Lieblingskamera hast, solltest du die gesammelten Ergüsse lieber an Kodak direktr schicken. Hier versauern sie wohl eher, denn Kodak wird kaum deutschsprachige Foren lesen...

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Auch die Nizo Professional hat die Möglichkeit ein Bild am Szenenbeginn zu "blitzen", aber da geht dann immer ein Bild verloren.

 

Ich denke auch, wenn Du, Cox wirklich was erreichen möchtest mit Deinen Vorschlägen mußt Du sie ins Englische übersetzen und an Kodak senden!

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Ist ja eine Klinkenbuchse dran. Insofern ist das ja schnuppe. Ton von Kamera aus aufgezeichnet ist eh in den meisten Fällen die ungünstigste Position.

 

Und selbst, wenn man keine Lust auf Verlegung eines Kabels hat... Man nimmt einfach einen externen Recorder (im zweifel Smartphone) und positioniert dieses nah an der Tonquelle. Wenn man nachher beide Tondateien hat, kann man den Kameraton ja gut mit der externen Tonaufnahme matchen (geht zB in Final Cut Pro X automatisch).

 

Ich finde die Lösung ideal.

Ich persönlich habe halt selten die Möglichkeit eine 2. Person mit Aufnahmegerät dabei zuhaben, daher ist die Aufnahmemöglichkeit mit und an der Kamera (1-Geräte-Lösung) zumeist die praktischere. Wenn man mit Stativ filmt oder vom Stativ oder Tischmikro den Ton aufnimmt etc. dann auch gerne mit entfesseltem Mikro, aber das kann das Gerät ja, da nimmt man ein Kabel oder eine Funkstrecke. Insofern wird alles geboten, was gebraucht wird.

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Noch ist die Kamera nicht fertig - die Bilder zeigen nur Modelle

Damit meinte ich nicht, daß Kodak noch keine Ahnung hat, was gebraucht wird, nur, daß die gezeigten Modelle noch keine fertige Kamera darstellen.

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Man fragt sich (leider) manchmal schon ein bisschen, ob die Damen und Herren bei Kodak genau wissen, wovon Sie reden. Hier ein Zitat aus einem Interview bei engadget mit Danielle Atkins, global director of brand identity, Kodak:

 

What about the ecosystem needed to support the analog camera? The lack of places that can process film has been one of the biggest challenges for anyone trying to shoot on film.

D: We're bringing back Kodak consumer products, so we're building a whole package to make it as easy as possible. You buy the camera and the film, shoot it, ship it in an old school yellow envelope, we process it, scan it in 4K and upload it. It's the way Hollywood operates now. They scan to digital. We also send the film back to you in post. So you have the option to [exhibit your work on film] or you can choose to edit the traditional way, too. There's a beauty to projecting film. But, initially we want to make it as accessible as possible. We want to get a whole new generation of filmmakers excited. Providing a digital file and sending the film back is the best of both worlds.

 

Wie soll man denn Negativfilm vorführen? Oder gibt es doch einen Umkehrfilm? Aber davon wird nicht gesprochen... Und warum tastet Kodak in 4K ab, wenn der Super 8 Film nur rund 1K an Informationen enthält?

 

An anderer Stelle wird in dem Interview auch angedeutet, dass Kodak für die Entwicklung und Abtastung in den USA ein neues Labor aufbauen will. Jeff Clarke, Kodak-CEO:

 

What about the ecosystem needed to support the analog camera? The lack of places that can process film has been one of the biggest challenges for anyone trying to shoot on film.

J: The ecosystem is critical. Historically the industry was so big that the ecosystem took care of itself, there was a lot of profitability in processing film. Now we realize we need to do that extra bit to make sure that part of the ecosystem is there. So we're doing a significant amount of work for it. For motion picture, fortunately, LA is well positioned. There's FotoKem, one of the best processing labs of motion picture film in the world, and Panavision has a wide variety of film cameras that are available. But in New York, the last [film] processing lab did close down. We worked with Alpha to put a mobile lab in place so movies could be shot in [the city] again. Now we're working on putting a permanent lab back in place.

Edited by Jürgen Lossau (see edit history)

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Zum 4k-Scan:

 

Ich meine, dass das schon Sinn macht (vorausgesetzt, wir sprechen hier von einer echten Frame by Frame 4k-Auflösung und nicht nur von aufgeblasenen Dateien), gerade für eine digitale Weiterverarbeitung:

 

Man kommt dann endlich in eine Region, wo die Kornstruktur für jedes einzelne Bild vorliegt und per Superresolution-Auswertung eine digitale Betrachtungsqualität nahe der Projektion möglich wird.

 

Klar, das gilt natürlich nur für entsprechend optimal belichtetes bzw. fokussiertes Material.

Jedenfalls kann man dann einigermassen sicher sein, dass man wirklich Alles aus dem Material 'rausgeholt hat ...

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4K macht für eine digitale Nachbearbeitung durchaus Sinn. Schon allein die Tatsache, dass man ein volles Bild des Scans bis zum Rand inkl. Perfolöchern bekommt. Dann kann man in der Nachbearbeitung beschneiden wie man möchte und hat alle Möglichkeiten. Klar, die Auflösung von Super 8 ist nicht groß, allerdings sieht man bei 4K dann auch das Korn, was auf Kinoleinwänden einfach großartig aussieht. Bei einem 2K-Scan hat man das Korn auch dargestellt, aber leider wird das dann meist bei der Kompression weggebügelt und man hat wenig Möglichkeiten, zu Beschneiden, ohne Auflösung zu verlieren. Ich plädiere deshalb entschieden für 4K-Transfers und hoffe, dass sich Andec einen entsprechenden Scanner kaufen wird, falls es den Kodak-Großauftrag bekommt.

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Soweit ich weiß, entspricht Max8 aber nicht 16:9. Hat mal jemand das genaue Format von Max8? Es ist im Netz schwer zu finden. Auch Kodak gibt zur neuen Kamera in den Technischen Daten keine genauen Formate des Einzelbilds an. Nach dem Ausmessen eines Max-8-Einzelbilds aus dem Netz komme ich auf ca. 16:10,5.

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Das war doch bei der Einführung von 2k (HD) genauso. SD war out und sämtliches Material mußte nun schlagartig auf HD angeboten werden. Da wurden dann reihenweise die alten VGA-Videos auf riesige Dateien aufgeblasen. Daß es am Bildschirm dadurch keinen Deut besser aussah, sondern eher im Gegenteil durch die meist verwendete höhere Dateikompression qualitativ degenerierte, störte das Marketing natürlich nicht. Hauptsache, der Umsatz war erstmal generiert. :)

 

Ich erinnere mich noch, daß ich in der Zeit öfter aufgeblasene Clips vorm Speichern zurückgeschrumpft hatte. Dabei konnte man dann ggf. gleich durch Schärfung und andere Postprod echte Verbesserungen erreichen.

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Das ist nur eine vorgezogene Ebene des "Blow-Up" mit demselben Effekt, wenn man ein 1k-Bild auf ein 4k-Bild vergrößert.

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Naja es ist ja nun schon ein signifikanter Unterschied ob ich mit 4k abtaste oder die 4k aus 1k rechne - also nicht der gleiche Effekt

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nicht von Fuji, sondern von Agfa

 

Daß Agfa sowas hatte höre ich heute zum ersten Mal, ich bin mir ziemlich sicher daß Fuji auch sowas hatte (zur Synchronisation)... ist letztlich aber auch nicht so wichtig solange man versteht was ich meine. Da die Agfa Family wohl nicht gerade eine sehr anspruchsvolle Kamera war, müßte/könnte dieses "Feature" relativ leicht/günstig zu konstruieren sein - denn letztlich verbessert das den Würg-Floh, äh, workflow. Wahrscheinlich werden sich einige Professionelle oder Semiprofessionelle diese Kamera kaufen, dann ist es wichtig daß sich damit schnell bzw. unkompliziert arbeiten läßt.

 

Wenn Du schon so genaue Vorstellungen von deiner Lieblingskamera hast

 

Mir geht´s erstmal darum zu zeigen daß ich keiner bin der nur meckert, sondern konstruktive Kritik äußert. Dann geht´s mir auch um eine offene und kritische Diskussion, denn daß zB. der schräge Tragegriff Vorteile hat wenn man zB. auf Augenhöhe von Kindern filmen will - darauf bin ich ja nicht selbst gekommen.

Wie man die Wunschliste dann zu Kodak bringt, hätte ich noch keine Ahnung (und meine Lieblingskamera sieht definitiv anders aus, ich stelle mir hier eher die Frage wie die neue Kodak konstruiert sein müßte um möglichst großen Erfolg zu haben); denn man bräuchte da wohl schon direkten Kontakt zu den Kamerakonstrukteuren.

Selbst wenn man weiß daß Kodak in einem englischsprachigen Forum mitließt, dann achten die wahrscheinlich nur darauf wenn Leute schreiben: Die kauf´ ich mir definitiv! Da müßte schon jemand mitlesen der genügend Erfahrung mit dem Filmen hat, um zu erkennen daß die Vorschläge sinnvoll oder sinnlos sind.

Wenn ich jetzt ´ne Email an Kodak schicke, bekommt die wahrscheinlich eine Person die sonst nur drei Dinge tut: Bestellungen entgegennehmen, bestätigen daß alles wieder mal teurer geworden ist und schreiben daß dies und jenes nicht mehr produziert wird.

Ob diese Person die Erfahrung hat die Verbesserungsvorschläge zu bewerten, vor allem aber ob diese Person auch Kontakt zu den Konstrukteuren hat, ist wohl eher zweifelhaft. Und vermutl. wird Kodak momentan mit Emails überhäuft.

Von daher fahre ich im Moment eher die "Strategie" daß vielleicht irgendjemand, der gute Kontakte zu Kodak hat, das hier mitliest und vielleicht weiterleitet - immerhin wird dieses Forum ja von mehr Leuten gelesen als hier angemeldet sind.

... und letztlich würde es mich sehr wundern wenn ich der einzige bin, der etwas am Griff/Auslöserkonzept bemängelt.

 

Damit meinte ich nicht, daß Kodak noch keine Ahnung hat, was gebraucht wird, nur, daß die gezeigten Modelle noch keine fertige Kamera darstellen.

 

Daß das nur Dummies sind, ist mir schon klar; weil es aber noch keine (Serien-)Produktion gibt, besteht zumindest noch theoretisch eine Chance etwas zu verändern, deswegen auch meine Kritik.

Und wenn ich nochmals sehr kritisch sein darf: Bei dem jetzigen Griff- und Auslöserkonzept bekomme ich doch etwas den Eindruck daß Kodak keine Ahnung hat, was gebraucht wird ;-) . Denn wenn sich die Kamera nur umständlich bedienen läßt, schrecken viele (Semi-)Professionelle davor zurück, die verdienen ihre Brötchen ja damit ihre Arbeit in einem gewissen Zeitrahmen zu erledigen.

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