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Lars M.

Kurze Frage - Kurze Antwort.

361 Beiträge in diesem Thema

....kurze Frage: Wurde von irgendjemandem hier mal Kodak Professional High Speed Range Film SO-118 verwendet? Wie wird das Ergebnis beurteilt?

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Oh, Manfred auf Schnäppchenjagd! Jetzt also doch wieder 16mm?

Google ist Dein Freund. Das Material ist definitiv nichts für Dich.

 

...ob das für mich was wäre möchte ich ja herausfinden. (....wieso 16mm?).Einer den Du auch kennst bietet mir das an - 1XX Meter für 7X€. Der kaufte in England ein und sah ein Video des englischen Verkäufers. Ich vermute, daß es dasselbe Video ist, das ich bei YouTube sah. Dem "gefielen die Farben der Gesichter". Angeblich sei das Material 2002 abgelaufen aber tiefkühlgelagert...."der Avichrome sei älter".

Ich kann mir aber zur Zeit nicht vorstellen, daß ich wie der Münchner im Himmel "frohlocke".

Warte mal ab was passiert wenn Farbumkehrfilm kommt. Wer weiß welche Spirale da ins drehen kommt. Daß dramatische Entscheidungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt absurd wären weißt Du sehr gut. Ich hoffe immer noch auf DS-8. Nach meinem Dafürhalten das Einzige was für mich in Frage käme (zumindest war das bisher so, aber sicher ist ja nichts mehr).

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Auch eine kurze Frage:

Sollte man in der heutigen Zeit bei den Projektoren -wenn möglich- den Spannungswähler auf 240 Volt einstellen? Bei meinem Bauer z.B. ist dies möglich, möchte da natürlich aber nichts falsch machen.

Vielen Dank und Gruß

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Ja, unbedingt auf 240V umstellen, wenn möglich. In vielen Geräten (besonders den älteren aus dem 20. Jahrhundert) hängt am 220/240V-Anschluß direkt ein Trafo, dessen gleichgerichtete Sekundärspannungen dann wiederum einmal Spannungsregler versorgen, aber auch manche Schaltungen, Lampen oder Motoren direkt. Diese werden durch die 10% höhere Spannung dann noch mal extra gestresst (neben dem "biblischen" Alter ;-) )

Bei den Geräten, bei denen es nicht geht, muß man darauf hoffen, daß nicht viel passiert.

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....ich hab bei Mittelformat einen Liesegang 7/300 Projektor neben einem Leitz Prado Universal. Das Ding hat eine 300 Watt Hochvoltlampe und stammt von 1960 und wird von mir gerne benutzt weil das Licht "warmtonig" ist. Eine Lampe war in Reserve und lag fast Jahrzehnte bis sie gebraucht wurde. Und funktionierte beim Wechsel. Wenn ich da jetzt an die extreme Hitze bei der Projektion denke (hier wurde "Frost" als Stressfaktor erwähnt), also das Ding wird schon Temperaturschwankungen ausgesetzt. Und hält das aus.

Lampenwechsel bei der Schmalfilmprojektion ist nicht die helle Freude. Vor allem nicht alle 5 Minuten....

Ich meine manchmal lohnt der Rückgriff auf eigene (gute) Erfahrungen, auch wenns teurer wird.

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Da es in England schon immer 240V Netzspannung gab, sind die allermeisten Geräte mit Niederspannungslampen umstellbar- zur Not mit dem Lötkolben. Es lohnt sich auch mal die Netzspannung zu messen. Bei mir sind es 230V, weshalb ich meine Projektoren auf 230V gestellt habe.

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Du hast natürlich recht (mein Fehler aufgrund der vorausgegangenen Diskussion), die Netzspannung in Deutschland hat seit 1990 einen Normwert von 230 Volt (+- 23 Volt).

Damit beträgt die Maximalspannung immerhin 253 Volt, d.h. Verbraucher aus der Zeit vor 1987 sind nur bis 242 Volt ausgelegt (220V +- 10%, und damit gefährdet). Und nicht alle waren (ob offen oder verdeckt) für UK ausgelegt, dafür gab es früher oft separate Geräte wegen der unterschiedlichen Stecker.

UK hat heute die selbe (Europaweite) Norm, 230 V +- 10%

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Hallo Helge,

da ich nur 220 oder 240 (also NICHT 230) Volt einstellen kann, soll ich dann tatsächlich doch 240 Volt einstellen, oder wird dann durchschnittlich gesehen eben wieder zu wenig aus der Steckdose fließen?

Verwirrte Grüße und Dank an die Antwortenden

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Die Lebensdauer aller Komponenten wird durch 240V-Einstellung erhöht, zumal aus vielen Steckdosen tatsächlich eher 240V als 230V kommen. Evtl. erreicht die Halogenlampe nicht ihre maximale Helligkeit, weil sie mit leichter Unterspannung betrieben wird. Dafür erhöht sich aber ihre Lebensdauer merklich, gegenüber der Überspannung, die bei 220V-Einstellung herrschen würde. Das gilt besonders für alte/einfache Projektoren ohne geregelte Netzteile. Bei geregelten Netzteilen bei 240V-Eistellung wird das Netzteil nicht so stark belastet, es lebt auch länger.

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Eher eine Frage an die Fotogemeinde, passt aber vielleicht in diesen Thread:

 

Warum eigentlich wurden die Kunstlicht-Diafilme 64T sowohl von Kodak als auch von Fuji mit dieser "ungeraden" FIlmempfindlichkeit hergestellt. Warum nicht mit 50 oder 100 ASA, wie bei Dia-Tageslicht- oder Negativfilmen ?

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Hi,

Das "T" steht ja für Tungsten also Wolfram. Dieses boezieht sich auf den Glühdraht der Glühbirne, also Farbtemperatur. Warum der ISO wert gerade 64 ist weiß ich jetzt auch nicht aber der Film lässt sich ja überall einsetzen.

 

Ich schaue nochmal einen Buch nach :-)

 

Gruß Lars

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Hi,

Das "T" steht ja für Tungsten also Wolfram. Dieses boezieht sich auf den Glühdraht der Glühbirne, also Farbtemperatur. Warum der ISO wert gerade 64 ist weiß ich jetzt auch nicht aber der Film lässt sich ja überall einsetzen.

 

Ich schaue nochmal einen Buch nach :smile:

 

Gruß Lars

 

Die Bedeutung des Kürzels "T" ist mir schon klar.

Es ging mir eben um die "krumme" Filmempfindlichkeit von 64 ASA, die ja für moderne Verhältnisse relativ niedrig ist, aber eben bei diesen Kunstlicht-Diafilmen bis zuletzt angeboten wurde.

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....die meisten sind wohl noch gewöhnt von den Filmherstellern jedes Jahr mit einem neuen Material "verwöhnt" zu werden das angeblich Verbesserungen bringt und denken an die "paradiesischen Zeiten" mit Wehmut zurück.

Das war keineswegs immer so.

Anfang der 50-er gab es den CT15 von Agfa, dann bis in die 80-er den CT18 (der erste Film den ich 1982 in die SL66 einlegte) und sehr viele Jahre verwendete ich den Ektachrome 64 mit 64 ASA in der Rollei z.B. 1966 auf Sizilien. Es gab nicht immer "runde Zahlen" auch nicht von Agfa Wolfen. Umkehrfilm gab es oft über viele Jahre in derselben Qualität (was ich als Segen empfand. Man verwendete das Gewohnte) - das sogenannte Professional-Programm wurde etwa zeitgleich von Agfa und Kodak 1969 eingeführt. Ich bevorzugte immer die Amateurversion (Beispiel Sensia).

Ich hab hier 3 Bände von Gert Koshofer im Regal aber wonach soll ich da suchen beim Thema "ob in der Festlegung einer Empfindlichkeit bei der Filmherstellung Absicht dahintersteckt"?

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Ich habe heute eine Nizo S56 Geschenk bekommen. Mit dabei waren diese beiden alten Filme. Kann man es wagen sie zu benutzen? Ich gehe davon aus das sie mit der Kamera im Schrank lagen. Sollten also 20-30 Jahre alt sein.

 

Gruß Lars

 

post-83504-0-45916100-1464875946_thumb.jpg

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Ich habe heute eine Nizo S56 Geschenk bekommen. Mit dabei waren diese beiden alten Filme. Kann man es wagen sie zu benutzen? Ich gehe davon aus das sie mit der Kamera im Schrank lagen. Sollten also 20-30 Jahre alt sein.

 

Gruß Lars

 

post-83504-0-45916100-1464875946_thumb.jpg

 

 

....Beiträge wie Deine sind es die mich immer ins Grübeln bringen: Womit hab ich es da zu tun?

Da ist Herr Draser der dieser Tage am Telefon "von einem harten Kern" sprach der Schmalfilm weiterführen wolle.

Aber dann Leute wie Du: Kamera geschenkt bekommen oder für 10€ bei Ebay erworben, Video als Beispiel dafür, daß es "fast nix kostet oder kosten darf" usw.

Leute - eine geschenkte oder bei Ebay erworbene Kamera ist ein vollkommen unbekannter Faktor und taugt erst etwas wenn die bei der Wartung war. Das gehört dazu. Amen.

Und wenn die gewartet ist würde ich keinen steinalten Film einlegen. Der muß entwickelt werden, dafür bekomme ich was gscheits von Foma oder Orwo oder Adox. Erstens.

Zweitens hatte ich der Tage eine Praktica bei Pentacon/Dresden. Die lag mit Kodachrome drin Jahre im Schrank. Die Pentacon Leute hatten Mühe festgeklebte Filmreste von den Laufschienen neben dem Schlitzverschluß wegzubekommen..."das hätten die noch nie gehabt" wie man mir sagte. Ich halte es für möglich, daß Filmwindungen da verkleben. Das ist für eine Kamera, die das durchziehen muß, bestimmt nicht das Gesündeste.

Und was Dein Bild betrifft, was ist das? Filmkassetten oder Mamis Kosmetika schön verpackt?

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Nein, ich habe sie ausgepackt (hätte ich vielleicht vor dem Foto machen sollen), es sind 2 Revue Chrome.

 

....Beiträge wie Deine sind es die mich immer ins Grübeln bringen. Sollte man überhaupt noch einen Beitrag schreiben oder eine Frage stellen, wenn so oder so nur komische antworten kommen?

 

Naja, ich werde die Filme nicht verwenden.

 

Gruß

Lars

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Vielleicht erkennt ja jemand die Folie. Hier sind einige im Forum, die aus uralten Filmen noch erstaunliche Resultate hervorzaubern. Ich denke, das ist Film für Selbstentwickler mit Hang zum experimentellen. Wenn du sie nicht selber nutzen kannst, gib sie weiter. Ich würde mit ihnen mein Glück versuchen.

bearbeitet von Theseus (Änderungen anzeigen)

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