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Lars M.

Kurze Frage - Kurze Antwort.

361 Beiträge in diesem Thema

Ich habe drei Exemplare. Alle drei bleiben nach 30s ( +/- 1s ) abrupt stehen, ohne dass vorher akustisch eine Veränderung der Geschwindigkeit zu hören wäre.

Durchgelaufen sind dann etwas über 2m Film

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Danke für die Hinweise. Bis auf die kurze Laufzeit macht die Kamera einen sehr guten Eindruck. Ein kurzer Testfilm zeigte eine hohe Schärfe und einwandfreien Bildstand. Auch ist das erste Bild richtig belichtet.

 

Also könnte die Kamera höchstens einen Schmierservice gebrauchen. Ich habe das Federwerk ausgebaut. Kann ich die obere Platte (Kamera abgelaufen) einfach abnehmen um an die Zahnräder und Lager heranzukommen? Muss ich auf Kleinteile oder wegspringende Federn aufpassen?

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vor einer Stunde schrieb Theseus:

einwandfreien Bildstand.

Da hast Du Glück gehabt. Das ist von Quarz zu Quarz unterschiedlich.

Hast Du auch Zeitlupe probiert ?

Da geht der Bildstand jeder meiner Quarze (1x DS8-3, 2x DS8-M) massiv flöten....

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Das muss ich alles noch austesten. Mir ging es jetzt erstmal darum, einen grundsätzlichen Funktionstest mit einem kurzen Stück Film zu machen. Den 12er Gang hatte ich nur zum Einzug des Films genutzt. Da habe ich zu wenig Sekunden Bild zur Beurteilung. Bei 36Bildern braucht sie jedenfalls etwas Zeit um auf volle Touren zu kommen.

Ich denke, nach einer Schmierung habe ich eine schöne Kamera. Ich finde ganz attraktiv den Foma nicht erst in Super8-kassetten fummeln zu müssen, statt ihn direkt zu verwenden.

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@Harald Müller: Ich hatte nur kurz zur Lauflänge-Bestimmung eine Quarz hergeholt und nach ca. 20 Sek. war tatsächlich eine (sehr) leichte Änderung des Laufgeräusches zu hören, allerdings ist diese Kamera noch nicht gereinigt und geölt.

 

@Theseus: Wenn das erste Filmbild am Szenenanfang nicht überbelichtet ist, ist die Feder noch in Ordnung - und die Mechanik müßte nicht unbedingt zerlegt werden (ein paar Tropfen Öl auf die Achsen bzw. Zahnkränze würde wohl reichen). Wenn die Feder abgelaufen ist, kann man die Platine, die die Zahnräder hält, entfernen, ohne daß einem irgendwas entgegenfliegt (außerdem ist der Mechanismus so simpel aufgebaut daß er sich "selbsterklärend" wieder zusammensetzen läßt) - allerdings entkoppelt man dann die Synchronisation von Greifer und Umlaufblende. D.h. beim Wiederzusammenbau muß man zusehen daß man Greifer und Umlaufblende wieder synchron bekommt, das kann ein paar Versuche und Testaufnahmen benötigen. Bei Testaufnahmen darauf achten daß man was helles vor einem dunklen Hintergrund filmt, denn wenn Greifer und U.-blende nicht synchron sind "schmiert" das helle ins dunkle hinein. Dann nochmal zerlegen und neu justieren.

 

Testaufnahmen kann ich nur empfehlen, denn ich habe mal gleich nach dem Zusammenbau einen Film belichtet - während dem Zusammenbau sah die Synchronisation nämlich gut aus - nur um festzustellen daß das eine Zahnrad doch noch einen Zahn weiter gehört hätte und meine Aufnahmen mehr oder weniger "verschmiert" waren.

 

Spätesten ab den Zeitlupen um 48BpS ist es normal daß sie Anlaufzeit braucht.

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Hallo,

 

die Operation scheint geglügt.

 

Ich habe das Federwerk halb zerlegt. Ich habe die obere Platte abgeschraubt, aber nicht die Achsen herausgenommen. Ich habe soweit wie möglich die Achsen und Lager mit Industriereiniger entfettet und dann die Lager sparsam mit Feinmechaniköl von der Modelleisenbahn und die Zahnräder und vor allem den Schneckenantrieb mit Haftöl versehen. Das Federwerk läuft jetzt wesentlich leichtgängiger. Mit Film beschleunigt jetzt das Federwerk im 36er Gang selbst bei fast abgelaufener Feder  schneller als vorher voll aufgezigen ohne Film. Bei aufgezogener Feder merkt man gar keine Beschleunigungszeit mehr.

 

@Dr. Cox: Leider kam dein Hinweis etwas zu spät. Ich konnte nicht abwarten und hatte schon gestern Abend des Federwerk demontiert. Vorm Demontieren sollte man unbedingt die Stellung des Exenters für den Greifer markieren. Das habe ich beim Montieren gemerkt. Aber Dank deines Hinweises habe ich bei der Montage besonderes Augenmerk auf den Punkt gelegt. So musste ich nur einmal die Schrauben lockern und einen Zahn weiter drehen. Ich hatte es nach der ersten Häfte meiner 30 Testzentimeter gemerkt. Ich bin auf den ersten längeren Filom gespannt.

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Glückwunsch zur "Wiederbelebung" der Quarz! So ein paar Tropfen Öl können bei mechanischen Kameras schon einiges ausmachen. Die Synchronität ist wohl der einzige Knackpunkt bei den Quartzkameras, beim Zusammenbau sieht alles gut aus - und beide Zahnräder haben ja relativ viele und kleine Zähne so daß man denkt ein Zahn mehr oder weniger macht nix, tut er aber doch; deswegen am besten kurze Testaufnahme vor dem großen Projekt.

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Am ‎02‎.‎06‎.‎2016 um 22:29 schrieb Thomas:

Ich kann's auf dem Handy gerade nicht so genau erkennen: Wenn die Verpackung aus blauer Folie besteht müsste das ein Revue RC8 sein. Wie der zu entwickeln ist wissen andere hier sicherlich besser.

sollten RCH seien. Kann ich entwickeln.

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WEITWINKEL FÜR NORMAL 8:

 

Sehe ich das richtig und es gibt kein Weitwinkelobjektiv für Normal 8?

 

Zur Erkllärung: wenn ich mit den Maßen von Wikipedia rechne (Bildgröße = 3,3 x 4,5 mm), komme ich auf eine Normalbrennweite von ca. 5,6 mm. Soweit ich weiß, hat die kürzeste D-Mount Linse 5,5 mm. Das würde natürlich auch den generell „teligen“ Bildeindruck erklären :(

 

… oder habe ich mich verrechnet?

 

bearbeitet von filma (Änderungen anzeigen)

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Die doppelte Bilddiagonale ist Normalbrennweite, ausgehend vom vollen Filmschritt.

 

Also 0.15" oder 3,81 mm Filmschritt; das ist die Ankathete des Dreieckes 3-4-5, damit ist

die Hypothenuse 0.25" oder ¼". Das Doppelte davon ist ein halber Zoll oder 12,7 mm.

Manche Objektive weisen diese Brennweite auf, andere 12,5 mm und wieder andere 13 mm.

 

Die kürzeste Brennweite eines traditionellen D-Fassung-Objektives hatte ein Prototyp von Berthiot:

 

5960f4e037275_5-1_8a.thumb.JPG.a8373ea93534f643fac70726713c50ee.JPG

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Danke für die Antwort! Für Stanbild gilt also eine andere Berechnung als für das Bewegtbild – auch wenn das für das Standbild eher Richtwerten gleicht.

vgl.: http://www.filmtechnik-online.de/filmtechnik/Daten5.htm

 

Aber warum wird der Filmschritt von 3,81 mm und nicht das sichtbare Filmbild von 3,3 mm Bildhöhe (lt. wiki) zur Berechnung herangezogen? Ersteres ist doch rein von mechanischem Interesse, auf der Leinwand landen doch nur die 3,3 mm Bildhöhe? Oder täusche ich mich?

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Es gibt so etwas wie eine Ökonomie der Bildformate. Bei senkrechtem Filmlauf ist die größtmögliche Bildhöhe der Filmschritt. Davon ausgehend ist alles gerechnet. Man beginnt nicht mit einer kleineren Bildfläche, als das System hergibt.

 

Man hat schnell gemerkt, daß die Bildfensterkanten auf dem Film nicht immer scharf erscheinen, auch daß dort gerne Fusseln und Schmutzteilchen hängen. Die will man nicht darstellen, ergo macht man das Bildfenster des Projektors etwas kleiner. Staub gibt es aber auch dort, also macht man die Bildwand etwas kleiner oder projiziert ein wenig größer oder deckt mit schwarzem Samt ab. Man müßte folglich die Normalbrennweite von der wirksamen Leinwandfläche ableiten, was natürlich nicht geht. Zu unterschiedlich sind die Winkel in der Projektion, die tatsächlichen Masken, die Vergrößerungen.

 

Das Kino ist eigentlich zwangsläufig zum Bildseitenverhältnis Drei zu Vier gekommen. Wie ich schon sagte, steckt das rechtwinklige Dreieck mit den Seiten 3-4-5 darin. Dies ist das mit den kleinsten ganzen und aufeinander folgenden Zahlen festgelegte rechtwinklige Dreieck, ein dynamisches, spannungsgeladenes Dreieck. Das Quadrat wirkt ruhig, seine Hälfte als gleichschenkliges Dreieck ebenso. Es gibt einen Haufen Untersuchungen der Zusammenhänge von Geometrie und physio-psychischer Wirkung. Beim goldenen Schnitt empfinden die meisten Menschen wieder eine Art Einschnappen von Seitenlängen und Diagonale zueinander. Das bei Teilung und Verdoppelung gleichbleibende Verhältnis 1:√2, wie es den DIN-Papierformaten zu Grunde liegt, besitzt dafür etwas Beunruhigendes, zumindest für mich. Ich möchte sagen, es gefällt mir nicht.

 

Wenn das Bildseitenverhältnis Richtung Quadrat geht, schrumpft die Normalbrennweite gegen einfache Diagonale. Wenn es sich in die andere Richtung bewegt, wächst die Normalbrennweite. Interessanterweise beträgt sie bei Drei zu Vier die doppelte Diagonale.

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Am 8.7.2017 um 08:07 schrieb Filmtechniker:

Die doppelte Bilddiagonale ist 

 

Also 0.15" oder 3,81 mm Filmschritt; das ist die Ankathete des Dreieckes 3-4-5, damit ist

die Hypothenuse 0.25" oder ¼". Das Doppelte davon ist ein halber Zoll oder 12,7 mm.

Manche Objektive weisen diese Brennweite auf, andere 12,5 mm und wieder andere 13 mm.

 

Die kürzeste Brennweite eines traditionellen D-Fassung-Objektives hatte ein Prototyp von Berthiot:

 

5960f4e037275_5-1_8a.thumb.JPG.a8373ea93534f643fac70726713c50ee.JPG

 

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Leute, Leute - kurze Fragen, kurze Antworten!

Mit Verlaub ' das ist doch alles total verquast!

Wieso sollte beim Ermitteln der Normalbrennweite zwischen Stand- und Bewegtbild ein Unterschied sein?

Wieso soll bei N8 der doppelte Wert die Normalbrennweite sein?

Bei Foto- Kleinbild kommt man per "einfacher" Diagonale auf ca. 43mm - aufgerundet also ein 50mm -Standardobjektiv.

Vergleiche ich diesen Bildausschnitt mit einem Blick durch eine N8-Kamera mit 12mm-Objektiv ist für jeden die leichte Telewirkung zu erkennen.

Ich denke das hat eher mi geänderten Sehgewohnheiten seit den 50er Jahren zu tun.

Damals filmte man vielleicht eher standardmäßig miz so einem leichten Tele

Heute will man es mehr dynamischer/weitwinkeliger.

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Danke, Klaus :)

 

Großaufnahmen kommen auf Schmalfilm halt auch besser, daher hatte man es wohl gern etwas länger.

Zu den Seitenverhältnissen/Zahlenspielen: Ich finde zumindest für Fotos ja 2:3 ein wesentlich schöneres Format als 3:4. Selbst 6:7 (Mamiya) ist besser als das fürchterliche 3:4.

Bei Film ist es mir egal. Gewohnheit wohl.

 

 

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Klaus, ich stimme Dir voll zu und dennoch beschleicht mich das sicherlich leider richtige Gefühl, die Thematik nicht in Gänze zu durschschauen … was für das eigentliche Filmen natürlich reichlich gleichgültig ist!

 

Und genau zu dieser Thematik ist in einem Schmalfilmbuch* der 50er/60er Jahre recht oberlehrerhaft zu lesen, man solle darauf achten, seine Motive formatfüllend ins Bild zu setzen wegen des kleinen Schmalfilms. Das passt natürlich zu den gefühlt längeren Brennweiten.

 

 

*natürlich finde ich es nicht :2_grimacing:

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vor 3 Stunden schrieb k.schreier:

Leute, Leute - kurze Fragen, kurze Antworten!

 

Wieso sollte beim Ermitteln der Normalbrennweite zwischen Stand- und Bewegtbild ein Unterschied sein?

Wieso soll bei N8 der doppelte Wert die Normalbrennweite sein?

Bei Foto- Kleinbild kommt man per "einfacher" Diagonale auf ca. 43mm - aufgerundet also ein 50mm -Standardobjektiv.

Vergleiche ich diesen Bildausschnitt mit einem Blick durch eine N8-Kamera mit 12mm-Objektiv ist für jeden die leichte Telewirkung zu erkennen.

Ich denke das hat eher mi geänderten Sehgewohnheiten seit den 50er Jahren zu tun.

 

Ja, ich gestehe, zu lange Antworten von mir.

 

Es prasseln aber auch viele Fragen hernieder, nicht wahr, Herr Schreier? Zwei Mal wieso und

Aufrunden von 43 mm auf 50 mm sind nicht leicht verdaulich. Wie Sie selber sagen, verändert

der Bildwinkel sich mit der Brennweite. Die Sehgewohnheiten haben sich nicht geändert, das

Handy hat einfach ein Weitwinkelobjektiv. Engerer Ausschnitt wird elektronisch erzeugt. Birnen

bitte nicht mit Äpfeln vergleichen, denn im Kino und mit der Kleinbild-Fotokamera läuft’s noch

gleich wie 1925. Mit Kleinbild-Fotokamera meine ich eine Kamera für perforierten 35-mm-Film.

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Die längeren "Normal"-Brennweiten bei Laufbild und besonders Schmalfilm haben noch einen anderen Hintergrund. Man ging davon aus, daß 8mm und 16mm-Filme nicht so groß projiziert werden, also einen kleineren Betrachtungswinkel einnehmen. Die als natürlich empfundene Perspektivwiedergabe stellt sich bei kleineren Bildern dann ein, wenn die Aufnahmebrennweite länger ist. Grob vereinfachend zusammengefaßt!

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Die Zeis Movikon 8 hat als Standard-Brennweite 10mm, mit dem Movigonar (Vorsatzobjektiv, mal 1/2) kommt man auf 5mm. Das ist zwar keine d-Mount-Kamera, aber doch eine ordentliche 8mm-Kamera. Somit existiert ein echtes 5er für eine 8mm Kamera nicht nur als Prototyp.

 

Wenn man bei d-Mount noch kürzere Brennweiten sucht, so geht dies mit einem Adapter von c-Mount auf d-Mount. Da kann man dann, sofern man es hat, auch das Century 3.5mm Ultrawide-Objektiv verwenden. Ob das gut wird, kann ich aber nicht beurteilen.

Wenn das Abzufilmende nicht in den Bildausschnitt passt, kann man beim Film im Gegensatz zum Standbild auch durch Schwenk das Sichtfeld virtuell vergrößern...

 

Ulrich

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Zitat

Ich denke das hat eher mi geänderten Sehgewohnheiten seit den 50er Jahren zu tun.

Damals filmte man vielleicht eher standardmäßig miz so einem leichten Tele

Heute will man es mehr dynamischer/weitwinkeliger.

 

Das hatte damals wie heute mit Fertigungstechnik zu tuen.

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Am 8.7.2017 um 16:16 schrieb filma:

Sehe ich das richtig und es gibt kein Weitwinkelobjektiv für Normal 8?

 

Bei meiner Leicina behelfe ich mich mit einem 0,5-Weitwinkelkonverter aus dem Videobereich. Ich komme damit auf 7,5/2 also 3,75mm Weitwinkel. 

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Mit dem 5,5mm Cinegon oder Switar kommt man aber sehr gut zurecht. Man darf nicht vergessen, dass die heute übliche, stark auf Weitwinkel basierende, Bildgestaltung wg der Fülle der Details sehr hohe Ansprüche an die Auflösung stellt. N8 hat da seine Grenzen.

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Ex-Mitglied BayernFilm

So, habe eine neu Frage. Gibt es eine Moeglichkeit zu erkennen, ob ein 8mm Film einer D8 oder DS8 Tageslichtspule schon belichtet ist oder nicht? Speziell beziehe ich mich auf Orwo Filme, kann man das irgendwie erkennen ob der noch unbenutzt ist oder schon mal in der Kamera laufen durfte? Habe da naemlich einige solche Rollen in der originalen Schachtel und Dose, bin mir aber nicht sicher, ob die schon belichtet sind oder nicht.

Danke fuer Eure Hilfe!

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