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Filmtechniker

Rätsel

24 Beiträge in diesem Thema

Vielleicht ist es eine Scherzfrage und die Antwort lautet: Keinen!

 

Die Druckfeder sieht jedenfalls aus wie bei einem Kugelschreiber. Und eine Schutzkappe gibt es auch.

 

 

Dient die Druckfeder im Verbindung mit einer entsprechenden Mechanik als Druckverstärker (Stanzfunktion)? Sie könnte aber auch dazu dienen, dass die Spitze bei der Handhabung des Stiftes gerade einen konstanten Druck ausübt.

 

Man kann nicht so richtig erkennen, wofür der Bereich über der Druckfeder verwendet wird. Eine Kugelschreibermine scheint es jedenfalls nicht zu sein. Sieht fast aus wie eine feine Drahtspule, aber könnte auch ein Tintenreservoir sein. Nur sieht mir die Spitze nicht nach etwas aus, das Farbe abgibt.

 

- Carsten

bearbeitet von carstenk (Änderungen anzeigen)

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Vielleicht ein 'Härteprüfstift'? Allerdings ist das ja ähnlich wie ein Schreibwerkzeug eher ein 'Universalmessgerät' und sicher nicht allein filmbezogen verwendbar? Sicher wäre sowas an verschiedenen Stellen der Geräteproduktion und Maschinenwartung und - benutzung einsetzbar.

 

- Carsten

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Itter hatt den Volltreffer!

 

Roy J. Fisher schreibt 1938, daß die Spitze aus Messing in geläpptem Sitz dicht schließe. Man erkennt zwischen Feder und Spitze noch eine Kugel. Oben kann man Filmkitt einfüllen und den Stift mit Schraubdeckel verschließen. So lange man die Spitze eindrückt, fließt Kitt. Es heißt, man könne mit einer Füllung tausend Klebungen machen. Der Stift ist aus einer Leichtmetalllegierung gemacht und hat eine Kappe. Man kann alles auseinandernehmen und leicht reinigen.

Herstellerin: Fisher Manufacturing Co., 60 State Street, Rochester NY. Preis, 1938: $1.50, heutige $25.50

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Gast

Wo gibt es diesen Stift?

 

Beim Filmtechniker für 25$ ;-) ;-)

 

Schönes Rätsel :smile:

 

Ein amüsierter Lichtspieler

 

Detlev

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Mahtin, du musst mit dem DeLorean ins Jahr 1938 reisen, in die USofA und dort bei der Fa. Fisher in Rochester einkaufen. Danach mit einer frischen Ladung Küchenabfälle ab in die Gegenwart reisen. Und ja nix verstellen, weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft oder gar am Auto.

 

Einen DeLorean findest du ab 20.000,- beim gut sortierten Old- und Youngtimerspezialisten. Aber Achtung: Der Motor ist nicht dauervollgasfest

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Solche "Klebestifte" gibt's tatsächlich noch in Kopierwerken, stell dir vor, damit hat man mal Negative geklebt. Das hab ich sogar noch gemacht, wenn mal ein Negativ kam - das musste man sogar richtig lernen. Ich hab mir bei der Abwicklung damals noch einen mitgenommen, Sieht aus wie die kleinen Arri-Öler für die 16mm Kameras :)

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Müßte es doch noch als Lackstifte geben, mit Kugel drin zum aufschütteln und liefern auf Druck flüssige Farbe.

Jens

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