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Arni

Digitale Plakate (JPEG auf TV) mit Computer verbinden und konfigurieren

11 posts in this topic

Entschuldigt die Überschrift, ich wusste nicht, wie ich es besser hätte zusammenfassen sollen.

 

Ich möchte gerne ein paar handelsübliche TV-Geräte  über ein HDMI-Switch mit einem einzigen Computer verbinden, sodass mir die Bildschirme nicht alle das gleiche Bild wiedergeben, was ja einfach ist, sondern jeder Bildschirm ein anderes. Ich suche also praktisch eine Software, die für jedes TV-Gerät einen eigenen HDMI-Input imitiert. Gibt es sowas? Hat jemand eine Idee? Ich kann natürlich auch USB-Sticks in jedes Gerät stecken, ich möchte aber, dass eine gewissen Reihenfolge beibehalten wird und das ist extreme Frickelei und hat noch nie richtig funktioniert


VG

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Ein HDMI-Verteiler liefert ein und dasselbe Bild des Grafikkartenausgangs. Wie soll das gehen?

 

Wie wäre es mit einem Raspberry Pi pro TV-Gerät? Die Bilder könnten von einem zentralen Storage im Netzwerk kommen.

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MAC-Pro nehmen, der hat 6 DVI Ausgänge und Q-LAB.

Oder eine Windowskiste mit mehreren Grafikkarten selber aufbauen.

Am einfachsten sind USB-Sticks in Fernsehern.

Es gibt auch Videoplayer, die man über Netzwerk synchronisieren kann und die dann zeitgleich die Bilder umschalten.

Jens

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Nachtrag, bedingt geht das auch mit USB 3 bzw. 3.1. Mit HDMI-Verteiler jedoch gar nicht. Und billig wird das auch nicht. Vielleicht über netzwerkfähige Fernseher und dessen Browser.

Jens

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USB Stick im TV ist wirklich die einfachste Lösung.
Und darauf achten, dass der Fernseher auch Dauerbetrieb kann.
Ich nutze für sowas einen 65 Zoll Hisense Fernseher.
Dem kann man sagen, dass er nicht in StandBy gehen soll,

egal wie lange er schon an ist und auch wie lange ihn keiner mehr bedient hat.

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Ich habe die Bildschirme sogar in einem Netzwerk hängen, aber damit habe ich das gleiche Problem, wie bei USB-Sticks. Stellt euch vor, ihr wollt über mehrere, nebeneinander stehende Bildschirme eine Filmrolle grafisch darstellen und nach 30 Sekunden wechseln alle Bildschirme gleichzeitig und zeigen ein Logo oder sonst etwas und dann nach 30 Sekunden wieder zurück zur Filmrolle. Da muss der Wechsel gleichzeitig geschehen. Es darf auf keinen Fall sein, dass einer der Bildschirme 1 Sekunde früher wechselt. Das kriege ich einfach nicht hin...

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Wenn sie dann doch alle das Gleiche anzeigen sollen geht das über einen HDMI Verteiler und einer Quelle dann sind auch alle syncron.

Ich habe eine selber Programmierte Software auf Rasperrys laufen. Damit kann ich zentral auf alle Player zugreifen und Playlisten bearbeiten.

Auch das Abspielen der Playlisten nach Tag und oder Zeit ist möglich so wie das Starten einer Playlist über einen Netzbefehl der z.b von der TMS kommt geht.

Ein Rasperry kostet so 40.-  und ist glaube ich mit irgendeiner Playersoftware die Günstigste Lösung für so ein Vorhaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Arni - wenn Du dir sicher bist, dass die Bildschirme von der Zahl her begrenzt sind und das auch bleiben werden, und örtlich beisammen sind, dann würde ich das mit einer Grafikkarte mit mehreren Ausgängen machen. Die sind unterschiedlich konfigurierbar, und zeigen grundsätzlich alles synchron an. Gibt natürlich reichlich (teure) sogenannte 'Signage' Software, um sowas auch über vernetzte Bildschirme zu ermöglichen. In der Regel arbeitet die aber nur mit speziellen Bildschirmen zusammen. Vermutlich hast Du die Monitore schon hängen und willst keine neuen kaufen, also such mal, ob der Hersteller sowas ggfs. anbietet. Ansonsten ältere Grafikkarten von Matrox kaufen, oder auch mehrere etwas einfachere Grafikkarten zusammen einbauen. Viele moderne Grafikkarten bieten ja schon serienmäßig 3 gleichzeitig nutzbare Ausgänge. Alternative sind ggfs. mehrere USB Grafikkarten, die haben allerdings schnell Durchsatzprobleme beim Abspielen von mehreren Videos gleichzeitig.

Wenn Du nicht gerade so ein hochgezüchtetes Turbo-GPU Teil kaufst, begnügen die sich auch mit einem Slot im PC. Von Matrox gab und gibts es auch mal eine externe Serie, die existierende Grafikkartensignale einfach splitten konnte (DualHeadToGo, TripleHeadToGo). Die waren speziell für breite Monitorpanels ausgelegt und konnten so z.B. einen einzigen Desktop von 3840*1024 auf drei Monitore nebeneinander legen. Man konnte auch mehrere davon einsetzen. Die Anwendung hat dabei aber nur einen Monitor gesehen, das ging also auch mit Programmen, die mit mehreren logischen Bildschirmen nicht klar kamen. Die Dinger gibts immer noch zu kaufen.

 

- Carsten

 

 

Edited by carstenk (see edit history)

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