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Böse Kinopanne


EIX
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Also mir wär das wurscht. Der Kundschaft muß das sowieso der Theaterleiter erklären. Da er den Mist verbockt hat, soll er auch dafür gradestehen. Ich tausche halt dann die zwei (oder mehr?) Kopien, sofern es von den örtlichen Gegebenheiten her überhaupt geht. Die zusätzliche Wartezeit von mindestens einer halben Stunde hat er zu verantworten. Wenn man jemand zum helfen braucht, kann man notfalls einen Besucher fragen, den man kennt, der sollte dann aber anschließend mit Freikarten, :drink: usw. ordentlich belohnt werden. Genügend Klammern und Klebeband sollte man sowieso haben...

Es sollen ja auch schon mal ganze Teller ummontiert worden sein, mit der Kopie oben drauf :shock: .

 

Prinzipiell kann ich aber gar nicht glauben, daß es so etwas überhaupt gibt. Wie kann denn in einem Laden die Kommunikation so derart schlecht sein, daß derlei Dinge passieren? Habt Ihr denn keine Abläufe, wie so etwas gehandhabt wird? Da ist es ja allerhöchste Zeit, daß an den gegebenen Strukturen etwas verändert wird. Ich würde mich über so etwas bei der Objektleitung beschweren. Auch ein Theaterleiter hat seinem Arbeitgeber gegenüber Verantwortung und das ist schon ein schwerer Eingriff in den Betriebsablauf.

Außerdem druckt man bei einem Tausch sowieso den Spielplan für die einzelnen Säle neu aus und gibt das den Projektionisten entsprechend rechtzeitig weiter.

 

S.

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Nun, es kommt, wie es kommen muß...

 

Heute, zu Arbeitsbeginn mit der Counterkraft die Kindergeburtstage abgeklärt, wie? KG mit Bean in der 5, der läuft doch in der vier, Stomp in der fünf...Stomp in der vier?

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...es bringt leider alles nichts, den Ärger und die unnötige Mehrarbeit inklusive Stress, weil Zeitdruck hat immer der Vorführer. Den (meisten) Theaterleitern der Multiplexe ist es Wurscht, die tauschen wie sie wollen. Mir und meinen Kollegen kam es desöfteren wie ein willkürliches Würfeln vor. Gerade dann, wenn 2 Säle miteinander getauscht wurden, die sich gerademal durch 10 Sitzplätze unterschieden. Ich wurde mal von einem TL-Assi dumm angemacht, weil ich in einem 12er Multiplex den Tausch schriftlich haben wollte, da es vorher schon öfter am Telefon zu "Verständnisproblemen" gekommen war. Er hat's dann aber irgendwie eingesehen und mir den Wisch ausgehändigt, so hatte ich später auch was in der Hand, um zu beweisen, dass der Tausch nicht meine Idee war.

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Macht doch ein "Standardformular"

 

Von Saal: __ Film: ____________ (von: bis: Filmstart:

Nach Saal: __ Film: ____________ von: bis: Filmstart:

 

Unterschrift TL /TLA ______________________ Datum:

 

Unterschrift Vorführer ____________________ Datum:

 

 

Das sollte einmalige Änderungen wie längere Änderungen abdeckten.

 

.

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Hier noch ein anderes Beispiel:

Der Vorführer sieht zufällig (oder absichtlich …) an der Info, dass ein Film in dem einen Kino zwei Stunden vor Beginn der nächsten Vorstellung ausverkauft ist. Im benachbarten Kino mit ca. 200 Plätzen waren nur 2 Karten verkauft. Geht der zum diensthabenden TLA und sagt: „Können wir da nicht Interlock spielen?“ – die anfallende Arbeit hätte ja der Vorführer freiwillig auf sich genommen. Was antwortet der TLA: „Nein ich behänge mich nicht mit den Besuchern …“. :twisted:

Dann kommt es zu einer verständlichen Reaktion des Vorführers: Was geht’s mich noch an -> Dienst nach Vorschrift. :cry:

 

Zum allg. Verständnis: nach mehrmaligen Diskussionen hat der TLA doch getauscht und die 200 Plätze waren fast ausverkauft.

 

Grüße

Peter

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Ich persönlich hasse ja nichts mehr, als einer Handvoll Leuten vorzulügen, das sie ihren geliebten Film aus womöglich noch "technischen Gründen" nicht sehen können, nur weil man vor lauter Gier interlockt!

 

200 fortgeschickte Besucher, denen man mitteilen musste dass sie ihren Film nicht sehen konnten weil er ausverkauft war, kommen wieder und reservieren evtl. vorher noch!!

 

5 fortgeschickte Besucher, denen man mitteilen musste dass sie ihren Film nicht sehen konnten, weil er ausfällt, kommen nicht wieder und beehren bestenfalls nur noch den Mitbewerber.

 

Gute Nacht.

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5 fortgeschickte Besucher, denen man mitteilen musste dass sie ihren Film nicht sehen konnten, weil er ausfällt, kommen nicht wieder und beehren bestenfalls nur noch den Mitbewerber.

 

Mein altes Reden, ist ein Film ausverkauft, dann ist er ausverkauft, die Kunden besuchen dann eine andere Vorstellung und kommen zum Blockbuster wieder...aber damit rede ich ja Wände ein... :roll:

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Ja, einerseits schockierend, dass es woanders ähnlich läuft.

Andererseits fühlt man sich gleich nicht mehr so allein mit dem Problem.

 

Hatte vor einiger Zeit folgendes:

Im kleinen Saal soll Film A laufen, der Saal war nach kurzer Zeit ausverkauft. Werbung ist durch und ich schaue nur mal so durchs Projektionsfenster. Und was sehe ich? Die Gäste stehen auf und verlassen

geschlossen den Saal :!:

Auf meine Nachfrage bei der TL was den los sei bekomme ich zur Antwort:"Ach ja, da habe ich eben Film A in den grossen Saal gepackt und Film B läuft jetzt im kleinen." :roll:

Kleiner Saal untere Ebene, Grosser Saal obere Ebene, nur über eine steile Treppe zu erreichen und beide Filme schon eingelegt. Ausserdem starten gerade um mich herum noch vier andere Säle.

Habe es dann irgendwie hinbekommen aber mich hinterher noch mind.

drei Stunden geärgert.

Gruß Surfer

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Dann hätte ich wohl die TL rennen lassen, an dem Punkt wo die Filme eingelegt sind ist es mit Saaltausch im Normalfall vorbei, ganz sicher aber wenn die Projektion nichts davon erfahren hat, soviel "Arsch in der Hose" musst Du dann schon haben....

 

Das Problem mit vertauschten Kinos, null Kommunikation, schlecht geplanten Interlocks etc. ist bei TLs mit null Ahnung von Projektion Standart, die Herrschaften bekommen aber nie eins auf die Finger "weil ja alles läuft" und sie brav ihre "Klopapierblätter pro Besucher" Listen an die Zentrale gemailt haben (geschrieben vom Azubi....)

 

Wo mir gerade der (erlebte) Dialog zwischen TL und Projektion einfällt (ist aber schon ein bischen her)

 

TL: Ich hab mal 3+7 getauscht

Projektion: Wir nicht ! (keine Info)

TL wurde sehr blass und war plötzlich ziemlich hektisch.....einen Saaltausch sollte man der Projektion schon vor der Vorstellung mitteilen...

Die Nummer hatte die Zentrale dann aber doch mitbekommen, weil sich ein "paar" Gäste über das Organisationstalent beschwert hatten.

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Das Problem mit vertauschten Kinos, null Kommunikation, schlecht geplanten Interlocks etc. ist bei TLs mit null Ahnung von Projektion Standart, die Herrschaften bekommen aber nie eins auf die Finger "weil ja alles läuft" und sie brav ihre "Klopapierblätter pro Besucher" Listen an die Zentrale gemailt haben (geschrieben vom Azubi....)

 

Warum ist das so?

Weil viele in der TL Quereinsteiger sind und aus der Gastronomie, Hotellerie o.a. kommen.

Der Vorführer weiß was er zu tun hat und realisieren kann (in den meisten Fällen), nur gefragt wird er nicht! :cry:

 

Ein anderes Beispiel:

Ein Interlock war lange geplant, von Kino A nach Kino D, also über Kino B + C leer durch, sagt der Vorführer zum TL, da bekommen wir Probleme, das sind über 150 m in 2 Etagen und noch verwinkelt (fast 100 Umlenkrollen). Sagt der TL: Ach das geht schon.

Darauf hin der Vorschlag vom Vorführer: Können wir nicht in 2 Kinos spielen, die neben einander liegen? NEIN!

Das Ende vom Lied: In Kino A bleibt der Abspann an einer Umlenkrolle hängen, damit fehlten in Kino D ca. 5 min. :evil:

 

Grüße

Peter

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....

Warum ist das so?

Weil viele in der TL Quereinsteiger sind und aus der Gastronomie, Hotellerie o.a. kommen.....

 

Grüße

Peter

 

 

Was ja niemanden daran hindert die fehlenden Kenntnisse nachzuholen, die Projektion würde da bestimmt auch gerne helfen....aber da es TLs gibt die meinen sie wären der Mittelpunkt der Welt ist so eine Kommunikation mit dem Fußvolk natürlich "forbidden"

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Leider gibt es aber auch einige Projektions-Aussteiger bzw Umsteiger, die dann in der TL oder in der Disposition landen und dann ihren ehemaligen Teamkollegen das Arbeitsleben zur Hölle machen, nach dem Motto "Ich habe schon selber vorgeführt, das ist alles keine Zauberei, die müssen nur wollen..."

 

Da fehlt mir jedes Verständnis, ich empfinde das als Verrat. :evil:

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Dann hätte ich wohl die TL rennen lassen, an dem Punkt wo die Filme eingelegt sind ist es mit Saaltausch im Normalfall vorbei, ganz sicher aber wenn die Projektion nichts davon erfahren hat, soviel "Arsch in der Hose" musst Du dann schon haben....

 

@Stand-By

Recht haste, heute würde ich das auch genauso machen. Damals war ich aber noch keine drei Monate Filmvorführer und der damalige TL hat das eiskalt ausgenutzt.

 

Auch das hier:

Das Problem mit vertauschten Kinos, null Kommunikation, schlecht geplanten Interlocks etc. ist bei TLs mit null Ahnung von Projektion Standart, die Herrschaften bekommen aber nie eins auf die Finger "weil ja alles läuft" und sie brav ihre "Klopapierblätter pro Besucher" Listen an die Zentrale gemailt haben (geschrieben vom Azubi....)

Sehe ich ganz genauso und erlebe es immer wieder. Ständig denkt man: "Aber dafür muss er doch eins drüberkriegen" Aber solange sich kein Gast beschwert (und selbst dann nicht immer) passiert eben nix.

 

Gruß

Surfer

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Meine Oma (und die hat immer Recht :) ) sagt immer:

 

"Die Wahrheit braucht seine Zeit....."

 

Ich habe bereits zweimal erleben dürfen wie ein TL/BL der sich für den Mittelpunkt der Welt hielt plötzlich sein Büro räumen musste weil "die Zentrale" von seinen krummen Dingern nicht so sehr überzeugt war wie er selbst.

 

Jedem Kinomitarbeiter (besonders denen der grossen Ketten) ist durchaus eine "Mitgliedschaft" bei einer Rechtschutzversicherung zu empfehlen, falls es mal ganz dumm kommt, immerhin sitzen die meisten ja ganz unten in der "Nahrungskette" wo Argumente und Tatsachen manchmal nicht mehr interessieren :wink:

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Leider gibt es aber auch einige Projektions-Aussteiger bzw Umsteiger, die dann in der TL oder in der Disposition landen und dann ihren ehemaligen Teamkollegen das Arbeitsleben zur Hölle machen, nach dem Motto "Ich habe schon selber vorgeführt, das ist alles keine Zauberei, die müssen nur wollen..."

 

Da fehlt mir jedes Verständnis, ich empfinde das als Verrat. :evil:

 

Insbesondere dann wenn das Gehalt plötzlich stark ansteigt, derjenige hat dann aber schon vorher nie den Unterschied zwischen "Notfall" und "geht nicht" begriffen.

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Warum ist das so?

Weil viele in der TL Quereinsteiger sind und aus der Gastronomie, Hotellerie o.a. kommen.

Aha. Und Vorführer sind meist keine "Quereinsteiger"? Nein, gibt wohl kaum eine Tätigkeit, die derart hoher Fluktuation unterworfen ist wie die Tätigkeit der Filmvorführer.

 

 

Leider gibt es aber auch einige Projektions-Aussteiger bzw Umsteiger, die dann in der TL oder in der Disposition landen und dann ihren ehemaligen Teamkollegen das Arbeitsleben zur Hölle machen, nach dem Motto "Ich habe schon selber vorgeführt, das ist alles keine Zauberei, die müssen nur wollen..."

Da fehlt mir jedes Verständnis, ich empfinde das als Verrat.

 

Ihr müsst euch mal entscheiden, was ihr wollt. Wenn die TLs nix vom Vorführen verstehen, sind sie blöd, und wenn sie was vom Vorführen verstehen, sind sie Verräter? Geht mir nicht auf. Wenn sich TLs hier mal den Spaß machen würden, alle Fehlgriffe der Vorführer zu beklagen, dann gute Nacht...

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Die Fehlerqoute TL/Projektion zu vergleichen wäre tatsächlich interessant, eventuell entwickeln wir mal ein Punktesystem, zb.

 

- Dispo falsch und unspielbar / BildFormat falsch : 200 Punkte

 

8)

 

.....

Ihr müsst euch mal entscheiden, was ihr wollt. Wenn die TLs nix vom Vorführen verstehen, sind sie blöd, und wenn sie was vom Vorführen verstehen, sind sie Verräter? Geht mir nicht auf. ...

 

Dürfte davon abhängen wie die Mitarbeiter behandelt werden, inbesondere die Fähigkeit ein Team zu leiten fehlt ab und zu

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Dürfte davon abhängen wie die Mitarbeiter behandelt werden, inbesondere die Fähigkeit ein Team zu leiten feht ab und zu

 

Nicht nur diese Fähigkeit fehlt ab und zu!

Vielleicht noch ein ganz böses Beispiel aus der Drehstuhletage:

Eine Excel-Tabelle war in der ersten Spalte nur bis zur Nr. 35 durchnummeriert, was macht der Schreibtischtäter? Der sagt: Die Tabelle ist doch voll. :evil: Was nun? :evil:

Wenn ich manchmal so ko.... könnte wie ich wollte, käme ich nicht mehr zum arbeiten!

 

Grüße

Peter

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Da hilft nur tief durchatmen, ähnliche Beispiele sind Alltag eines Vorführers, immer wieder beliebt die "Interlockfalle" (wieso starten nicht alle Kinos gleichzeitig ?)

 

Der grösste Unterschied zwischen der Projektion und eines Theaterleiters sind die 2000-x€ die der TL mehr auf dem Gehaltszettel hat. Ich wage zu bezweifeln das zwischen den Aufgaben einiger Vorführer und Theaterleiter grosse Unterschiede zu finden sind (ausser das die TLs die "All for free" Einladungen zu den diversen "Events" bekommen)

 

TLs die das wirklich auch verdienen, weil sie nicht nur ihr Kino im Griff haben sondern dabei auch noch fair zu den Mitarbeitern sind, sind sehr sehr selten.....

 

Wobei ich noch ergänzen möchte das ein Theaterleiter insbesondere bei den Ketten zum Befehlsempfänger geworden ist der dann die kreativen Ideen der Zentrale umzusetzen hat, egal wie, hauptsache billig....

 

Lösungsmöglichkeit für den genervten Vorführer:

 

- sehr dickes Fell anlegen (erfordert einige Übung um nicht irgendwann Amok zu laufen und mit Filmklebeband zu werfen)

- neuen Job suchen (wo ähnliche Vorgesetzte lauern könnten)

- eigenes Kino suchen, eröffnen und glücklich werden.....

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Täusch Dich da mal nicht mit dem, was TL's so verdienen. Da diese nicht im Tarifvertrag stehen und in der Regel Festgehälter haben, die sämtliche Überstunden beinhalten, Wochenend- Feiertags- und Nachtarbeit inklusive, fährt ein VF mit seinen Nachtzuschlägen etc. oft sogar noch besser. Naja, vorausgesetzt, das Unternehmen ist tarifvertragsgebunden. Da hat schon mancher TL neidisch auf seine VF geblickt, zumal er ja für die komplette Hütte samt Besuchern und Mitarbeitern die Verantwortung trägt, nicht "nur" für die Projektion! Und für das, was da so bezahlt wird, gibts heute kaum mehr Idealisten, die gut ausgebildet sind und trotz dem Druck dann auch noch Spaß dran haben und vermitteln können - und vor allem fair mit allen Kollegen umgehen.

Vorgesetzte, die zum Beispiel nicht mal einen simplen Satz in korrektem Deutsch schreiben können (so mit Subjekt, Prädikat und Objekt), obwohl deutsch ihre Muttersprache ist und die nicht mal rudimentär Excel können, gibt es überall.

 

S.

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@ Schaumaramoi, du hast ja irgendwie recht.

Das eigentliche Problem liegt in der gesamten Branche, Niedriglöhne bei denen du dich nur noch mit Feiertags- und Nachtarbeitszuschlägen durchschlagen kannst. Das zerstört aber auf Dauer jeden familiären und sozialen Kontakt, und ist nur noch mit sehr viel Interesse am Kino zu kompensieren. TL's können sich ihre Arbeitszeit aber so einteilen wie es ihnen passt oder an andere weiterleiten.

DU SELBER NICHT! Du mußt eben da sein.

Du hast zum Beispiel Aushilfen die drei oder viermal im Monat arbeiten, was will man denn von denen verlangen? Dass die voll in der Materie stecken? Nein, geht ja nicht. Aber du wirst immer gerufen, wenn's Probleme gibt und kannst das dann ausbügeln.

Aushilfen sind halt billiger!

 

Irgendwie will ich mich da jetzt nicht weiter drüber auslassen ...

 

Grüße

Peter

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Täusch Dich da mal nicht mit dem, was TL's so verdienen. Da diese nicht im Tarifvertrag stehen und in der Regel Festgehälter haben, die sämtliche Überstunden beinhalten, Wochenend- Feiertags- und Nachtarbeit inklusive, fährt ein VF mit seinen Nachtzuschlägen etc. oft sogar noch besser. .....

 

Also die mir bekannten Theaterleiter (nicht TL-Assi) Gehälter liegen in dem genannten Bereich, je nach Stellung im Unternehmen gibts dann noch nen Dienstwagen etc.

Und die "Lohnersatzleistung" in auserwählten Lokalitäten kostenlos speisen zu dürfen ist auch nicht zu verachten, alles "BarAufTatze" ohne Steuern, da kuckste mit deinen paar Nachtzuschlägen aber ziemlich dumm aus der Wäsche !

 

Ich hatte mal nen TL der auch mal abends mit ner Tasse Kaffee in der Projektion vorbeigeschaut hat um mal ein paar Worte zu wechseln, das war allerdings keiner von den FastFood TLs die nur ihre Tabellen im Kopf haben. Diese Kleinigkeiten gehören aber auch mit dazu das man sich im Unternehmen akzeptiert fühlt und dann natürlich auch entsprechend motiviert ist.

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Ja, so ist das, jeder kann es besser....jeder weiß es besser....alle werden schlecht behandelt....und was andere an Geld und Zuwendungen bekommen weiß auch jeder. Deutschland, ein Land von Millionen potenziellen Fußballtrainern....

 

Ich kenne TL´s die werfen den Vorführern vor mit ihrem Wissen hinterm Berg zu halten wenn der TL etwas lernen will.

Auch soll es vereinzelt dazu kommen, dass der Vorführer seine besondere Stellung die er durch das Fachwissen hat, ausnutzt, um sich unentbehrlich zu machen.

 

LEUTE!!!!! Das Team besteht nicht nur aus Vorführern. Auch sollte man lernen mit Entscheidungen anderer leben zu können, auch wenn sie noch so wiedersinnig sind. Reden können viele, entscheiden muß einer. Jeder andere hätte natürlich besser entschieden.

 

Wenn der Brötchengeber Schmalspurkino will, dann bekommt er das auch. Natürlich mit entsprechendem Engagement.

Wer damit nicht leben kann, sollte seinen Job wechseln oder ein eigenes Kino aufmachen undesallenzeigen-abersorichschtisch!

 

Man stelle sich vor, Cinerama würde bei Preston arbeiten, beide engagiert, sicher nicht die schlechtesten aber doch beziehen beide unterschiedlichen Positionen. (Der Gedanke alleine ist verführerisch :lol:)

 

:mrgreen:

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