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Maxtream

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Beiträge erstellt von Maxtream

  1. Aus der Liste ergibt sich: Derzeitig nur Schauburg, den Rest kann man wohl vergessen. Auch CmxX 1 wird wohl mit Doppeloptik spielen.

    Ich habe Samsara am Donnerstag im CinemaxX 4 gesehen: Ein exzellenter Film, den ich über die gesamte Spielzeit genießen konnte. Der fließt von Anfang bis Ende. Das Bild war sehr eindrucksvoll und die bisher beste digitale Projektion, die ich gesehen habe. Ich saß in Reihe K, was vermutlich etwas zu nah an der Leinwand war. Nicht jede Einstellung war gestochen scharf. Es zeigt sich eben, dass es kameraseitig sehr schwierig ist, bei Bewegtbildern die 4K wirklich mit scharfen Details zu füllen. Bei ruhigen Bildern, wenn der Fokus perfekt sitzt, ist es ein atemberaubendes Erlebnis. Aber wenn der Fokus etwas daneben liegt, z.B. bei den Portraits, wenn die Kamera an die Personen herangefahren ist, lag der Fokus auch mal auf den Ohren und nicht mehr auf den Augen, dann sieht man das bei so hochauflösenden Verfahren natürlich um so deutlicher. Abgesehen vom Detailgehalt, war auch der Look des Films in den Farben, Tonwerten und weichen Kontrastübergängen einfach wunderschön anzuschauen. So einen Look habe ich von digitalen Kameras noch nicht gesehen.

  2. Zumindest beim 70mm-Printfilm darf bei 65mm-Aufnahme von grob gemittelt 16k gesprochen werden.

    Wenn man die absolute Auflösungsgrenze der Farbnegativ-Aufnahmefilme auf einer Testbank unter Laborbedingungen nehmen würde, wäre der 16k Wert durchaus erzielbar. D.h. man könnte auf dem großen Negativ derart feine Details aufzeichnen, dass eine 16k-Abtastung notwendig wäre, um genug Pixel zu haben, diese feinsten Details zu digitalisieren. Die in der Praxis bei bewegter Kamera erreichten Werte werden deutlich geringer ausfallen. Die Anforderungen an den schärfeziehenden Kameraassistenten sind hier immens hoch. Ein guter 8k-Scan dürfte mehr als ausreichen, um das beeindruckende IMAX-Bilderlebnis nahezu verlustfrei zu digitalisieren. Ich hatte mal über diesen Test gelesen, wo ein 4k-Barco parallel mit 15/70mm verglichen wurde.

     

    Der Unterschied war leider so extrem, dass es nicht zu übersehen war, auch dann nicht wenn man sich gar nicht auskennt. :(

     

    Ich möchte sogar soweit gehen zu sagen, dass die Autowerbung vor dem Film und die Trailer von der Bildqualität her das beste waren, was ich jemals auf einer Kinoleinwand gesehen habe. Und dann diese derbe Klatsche, als der Film losging.

    Vielleicht fällt einem das in einem "normalen" Kino nicht weiter auf, aber auf so einer Riesenleinwand, wo man die höhere 4k-Qualität wirklich deutlich sieht, ist es einfach eine Enttäuschung. Vor allem ist es absolut unverständlich, wie das zustandegekommen ist.

    Wenn ich analoges Filmmaterial, noch dazu knackscharfes IMAX-Material, digitalisiere, dann erreiche ich egal bei welcher Auflösung ich scanne wenn es richtig eingestellt ist immer die für diese Auflösung maximal erreichbare Schärfe. Weil das IMAX-Material also sogar 16k hergeben würde, müsste doch bei einem 4k-Scan in JEDEM Fall ein Bild rauskommen, was so scharf ist wie direkt in 4k produziertes Material.

     

    Ich bin in der Fotoindustrie als Dienstleister für hochwertige Trommelscans tätig und kenne die charakteristischen Eigenschaften von Film recht gut. Mit steigender Scanauflösung erhält man immer mehr Filmkorn und der wahrnehmbare Detailvorteil nimmt ab. Irgendwann wird lediglich das Filmkorn selbst immer besser aufgelöst. Man benötigt sehr hohe Auflösungen, um die letzten Details, die sich quasi aus kleinen elementaren Farbstoffwölkchen zusammensetzen, noch zu digitalisieren, aber der Scan (z.B. 16k bei einem 65mm Negativ) wäre dann auf Pixelebene bereits sehr stark vom Filmkorn kontaminiert. Im Gegensatz zu digitalen Bildsensoren hat Film nie einen starren allgemeingültigen Auflösungswert, sondern immer einen recht weitläufigen Bereich, indem sich der Detailgehalt mit steigender Vergrößerung im Korn verliert und die elementaren Bestandteile des Mediums selbst sichtbarer werden.

     

    Mit großer Wahrscheinlichkeit wurden für die meisten IMAX-Szenen der Kodak Vision 3 500T Film verwendet. Für 500 ASA Empfindlichkeit ist das enorm feinkörniges Material, aber auch ein auf 4k reduzierter Scan eines 15/65mm Negativs dürfte bereits eine minimale Korntextur aufweisen, die bereits echte Bilddetails überlagert und damit damit eine leichte Qualitätsminderung im Vergleich zu einem perfekten 4k-Bild mitbringt. Mit noch größeren Filmformaten, wie sie in der Großformatfotografie gebräulich sind, würden sich noch sauberere 4k-Bilder erzeugen lassen. So wie du eben auch auf der TDK Bluray sehen kannst, dass die IMAX-Szenen sauberer aussehen als die 35mm Szenen, obwohl 2k für 35mm keine große Herrausforderung ist. Es ist letztendlich diese Natur des Analogen mit ihrer organischen Skalierbarkeit, die Filmbildern ihre besondere und in meinen Augen wunderschöne Charakterstik verleiht.

     

    Digitale 4k-Kameras haben bei Basisempfindlichkeit keine Körnung, aber erreichen in der Praxis wohl auch keine echten 4k bzw. nutzen die Pixelmenge nicht mit maximaler Effektivität. Oversampling ist eine Strategie, die einige Kamerahersteller verfolgen, um in Zukunft die 4k noch besser auszunutzen und auch die Farbwiedergabe zu verbessern.

     

     

    Habe den Film heute in der digitalen IMAX-Version gesehen, zuvor auszugsweise das normale DCP auf verschiedenen Projektoren, sowie die 35er. Das Standard-DCP & die 35mm Kopien sind deutlich schlechter in praktisch jeder Hinsicht. Selbst der Bildstand des DCP ist recht schlecht (allerdings nicht der, der digitalen IMAX Version).

    Konntest du bei der digitalen IMAX-Fassung Formatwechsel feststellen, so dass sich das Bild zur vollen Projektionshöhe geöffnet hat?

     

     

    Sehr interessant, eure Erfahrungen zu lesen. Einen weiteren Erfahrungsbericht von einem amerikanischen Kameramann, der sich am gleichen Tag die 15/70 IMAX und eine digitale 4k-Projektion gegeben hat, könnt ihr hier lesen.

     

    Trotz 4k-Projektor wurde dort wohl nur ein 2k DCP gezeigt. Da auch hier die Erfahrungsberichte übereinstimmend ergeben, dass das DCP Quellmaterial deutlich hinter den Erwartungen einer 4k-Projektion zurückbleibt, stellt sich mir die Frage, ob herkömmliche Kinos ganz bewusst nur effektive 2k-Dateien bekommen haben, vielleicht um die digitalen IMAX-Kinos zu bevorteilen.

     

    Haben Kinos mit IMAX-Lizenz Zugriff auf bessere DCPs?

     

    Nolan und Pfister haben indertat sehr glaubhaft dargestellt, warum sie aufgrund besserer Bildgüten auf photochemischem Film, und nicht digital drehen. An dieser Feststellung ist wenig zu rütteln. Um so mehr tragischerweise an der Umsetzung auszusetzen, inbesondere am Chaos in der Postproduktion und in der Imax-Verwertungspolitik.

    Hast du Anhaltspunkte, was in der Postproduktion schief gelaufen ist?

  3. Die in echtem IMAX gezeigten Szenen demonstrieren und demontieren gleichzeitig den IMAX Anspruch.

     

    Ist halt schwierig. Wegen der vielen Szenen, die auf 35mm gedreht werden mussten, ist natürlich auch die echte IMAX 15/70 Auswertung größtenteils ein DMR Blowup. Macht das wirklich Sinn?

    Ich weiß, was du meinst. Durch den Sprung ins aufgeblasene 35mm-Format in der 70mm IMAX Projektion werden diese Szenen abgewertet. Natürlich würde ich es auch bevorzugen, wenn die Filme in ihrer Gesamtheit im IMAX-Format gedreht worden wären. Nichtsdestotrotz fand ich es damals als Zuschauer schon atemberaubend zumindest ein paar Szenen eines solchen Actionspektakel in dem deutlich größren aber sehr viel schärferen und brillanterem Vollbild zu sehen. Ich denke, wenn Christopher Nolan die Möglichkeit gehabt hätte, dann hätte er ausschließlich mit IMAX-Kamera gedreht und vermute, dass es aus Zeit- und Budgetgründen nicht möglich war. Es ist eben die Frage, ob man sich bei so einem Film auf solch rein technische Spielereien einlassen kann und damit einen gewissen Bruch in den Sehgewohnheiten hinnimmt oder lieber ein konstantes Format von geringerer Qualität bevorzugt. Ersteres trägt vielleicht den etwas bitteren Beigeschmack, dass es für mehr nicht gereicht hat und der Regisseur hier einen Kompromis seiner Vision zeigt. Ein vielleicht eleganterer Kompromis wäre es gewesen, die Filme komplett auf 65mm (5 perf) zu drehen, um so der breiteren Masse, die nur eine digitale Projektion zu sehen bekommt, ein über den gesamten Film besseres Ausgangsmaterial zu liefern.

     

     

    Dass der Qualitätsunterschied zwischen den Filmformaten auf der Bildwand so gering ist, zeigt mir auch, was für eine tolle Qualität digital mit 4K-Bildauflösung inzwischen möglich ist.

    Das Gegenteil ist doch der Fall. Wenn die 4k Qualität so toll wäre, hätte man die eindeutig vorhandenen Qualitätsunterschiede zwischen den Aufnahmeformaten (35mm muss ca. 3x mehr vergrößert werden als 65mm/15). So hat es eher den Anschein als wenn die 4k-Fassung gerade gut genug ist, um den Detailgehalt der 35mm-Szenen ausreichend gut darzustellen, während von den IMAX-Szenen offensichtlich sehr viel verloren gegangen ist, sonst hätte man den Unterschied sehr viel deutlicher gesehen.

     

     

    Trotzdem bleibt festzustellen, dass die Imax-70mm Fassung, mitunter auch die normalen Szenen als DMR-Blowup von 4k Quellmaterial mit Sicherheit eine bessere Bildqualität bieten, als es der Barco schafft. Und da es sich um den gleichen Saal wie vom ehemaligen IMAX handelt ist so ein Vergleich, vor allem aus Zuschauersicht auch nicht ganz abwegig. Trotzdem macht so ein Barco (haben selber 2 4k-Kisten) schon ein sehr beeindruckendes Bild. Doch auch der muss entsprechend sauber konfiguriert sein, damit da alles was an Bildqualität möglich ist auch ankommt. Und hier hapert es leider auch mit digitaler Projektion vielerorts heftig!

     

    @Maxtream: Hast du zufällig mal einen Blick zum Projektionsfenster geworfen??? Waren da 1 oder 2 Bilder, die durch die Scheibe projeziert wurden.

    Nein, auf das Projektionsfenster habe ich nicht geachtet. Es war jetzt auch kein total matschiges Bild, aber eben auch nicht die gestochene Schärfe, die ich von IMAX-Quellmaterial erwarten würde.

     

    Leider musste ein Kollege von mir, der sich auch mal den "Luxus" des Event-Cinemas angetan hat feststellen, dass der ein oder andere Vorführer es bei einem 2D-Film offenbar nicht für nötig hält, die RealD-Einheit ausm Lichtweg zu schieben. Und da kommt von den 4k garnichts mehr an. Es ist ja sowieso schwierig mit den Kisten überhaupt an die 2k ranzukommen und es muss regelmäßig die Konvergenz nachgestellt werden, weil die sich durch das regelmäßige hin- und herschieben zwangsläufig verstellt. Abgesehen davon, dass mit nem 2D Profil und der Kiste davor sowohl die Farbkorrektur als auch die Helligkeit nicht passen...

    Ok, wenn effektiv auf der Leinwand selten mehr als 2k ankommen, wäre das eine plausible Erklärung, dass auch bei so einer 4k-Präsentation die Unterschiede kaum größer sind als bei einer Bluray (abgesehen von den Folgen dessen stärkerer Kompression). Vielleicht stellt sich bei einigen Vorführern durch die digitale Einfachheit eine gewisse Faulheit ein, und die Projektion wird nicht ständig auf ihr Optimum geprüft.

     

    Nagut...zumindest der Sound war wesentlich fetter als ich das bei mir zuhause habe.

  4. Hallo,

     

    ich bin kein Filmvorführer, sondern ein Kinogänger, der es zu schätzen weiß, wenn gute Filme auch in technisch exzellenter Qualität vorgeführt werden, um dem Zuschauer ein möglichst immersives Kinoerlebnis zu bieten.

     

    Ich habe TDKR als Double Feature mit TDK im Berliner Event Cinema gesehen, wo die Filme mit einem 4k Barco Projektor gezeigt wurden. 2008 hatte ich das Vergnügen TDK im damals noch existenten Berliner IMAX zu sehen, welches ein paar Jahre später zum Event Cinema umgebaut wurde. Technisch gesehen, damit meine ich sowohl die Bildqualität der IMAX-Szenen, aber auch die Kameraarbeit von Wally Pfister, war dies die beste Bewegtbildprojektion, die ich je gesehen habe.

     

    Als nun am Dienstag Abend der Barco mit TDK anlief, war die Vorfreude groß, ein vergleichbares Erlebnis geboten zu bekommen, obwohl ich wusste, dass der digitale Projektor das Bild für die IMAX-Szenen nicht so weit öffnen kann wie eine 70mm/15 Filmprojektion. Um so enttäuschender war es dann festzustellen, dass sich das Bild in den IMAX-Szenen überhaupt nicht öffnete, sondern der gesamte Film wie danach auch TDKR in 2.4:1 gezeigt wurde. Selbst auf der TDK Bluray öffnet sich das Bild für die IMAX-Szenen zumindest zu dessen nativen 16:9 Format, und auch die Bildqualität ist in diesen Szenen nochmal sichtlich besser. Eine Abtastung mit knapp 2k von Super-35mm zeigt schon ein gewisses Korn, während das 65mm IMAX-Material dabei noch mit butterweichen Tonwertübergängen und exzellenter Bildschärfe brilliert. In der 4k-Projektion hätte ich gedacht, dass sich diese Unterschiede in einer ähnlichen Deutlichkeit zeigen wie in der 70mm IMAX-Projektion. Doch für mein Empfinden habe ich nur eine geringe Steigerung an Bildqualität in den IMAX-Szenen gesehen: etwas höhere Schärfe, weichere Tonwertübergänge und brillantere Farben, aber keineswegs deutlicher als auf der Bluray.

     

    Bei TDKR war es genauso. Hier kannte ich die IMAX-Szenen nicht und konnte sie nur teilweise durch die oben genannten subtilen Unterschiede erkennen. Ich vermute, für den normalen Kinozuschauer wäre in dieser Präsentationsform kein Unterschied festzustellen, wenn der gesamte Film auf Super-35 gedreht worden wäre. Das immersive Spektakel, welches IMAX bieten kann und von Christopher Nolan auch so konzipiert und vorgesehen wurde, ist anscheinend zur Zeit wirklich nur über eine echte 70mm Projektion zu erleben. Leider ist wohl das nächste Kino, welches dies ermöglicht, in London. Ich sehe diese Entwicklung als enormen Rückschritt.

     

    Wie seht ihr diese Entwicklung?

     

    Haltet ihr das für eine Übergangssituation bis es ein digitales Kinoerlebnis, welches zumindest die gleiche Projektionsqualität wie 70mm IMAX hat, auf den Markt kommt?

     

    Ist für die digitale TDKR Projektion kein Datensatz verfügbar, der in den IMAX-Szenen mehr Bildhöhe zeigt?

     

    Ist eure Erfahrung mit 4k-Projektion gegenüber 70mm IMAX ähnlich?

     

    Ist es normal, dass die Unterschiede zwischen 35mm und IMAX-Szenen bei diesen Filmen in der 4k-Projektion nicht gravierend ausfallen, oder war vielleicht der Projektor im Event Cinema nicht optimal fokussiert?

     

    Interviews mit Christopher Nolan und Wally Pfister habe ich entnommen, dass sie so weit wie möglich traditionell analog optisch arbeiten und nur für digitale Spezialeffekte über die digitale Zwischenstufe gehen. Nun ist aber für die digitale Projektion grundsätzlich auch die Digitalisierung des gesamten Films notwendig. In der analog optischen Verarbeitungskette durchläuft der Film ja mehrere verlustbehaftete Generationen über Interpositiv und Internegativ bis zu den fertigen Vorführkopien. Je nachdem in welcher Generation die Digitalsierung stattfindet, macht sich das in der Qualität des gescannten Materials bemerkbar. Wenn wie in diesem Fall verschiedene Aufnahme- und Wiedergabeformate verwendet werden, frage ich mich, ob der Film auf dem größten Format (IMAX) gemastert wird, um davon anschließend die kleineren Formate zu bedienen oder ob der Film hinsichtlich Schnitt, Farbabstimmung und Integration der Spezialeffekte in jedem Format seperat gemastert wird. Wurde vielleicht für die digitale Projektion einfach ein fertiges 35mm-Master gescannt?

     

    Zumindest wäre das eine plausible Erklärung für die kaum wahrnehmbaren Qualitätsunterschiede zwischen den Aufnahmeformaten.

     

    Ich hoffe mit meinen Fragen im richtigen Forum gelandet zu sein und würde mich über ein paar Antworten und Meinungen sehr freuen.

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