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Showing content with the highest reputation since 21.10.2018 in allen Bereichen

  1. 5 points
    Das ist von der Qualität her und vom Aufwand her völlig indiskutabel für jüngere Nutzer. Wir verkaufen Super 8 Kameras eigentlich nur an die Zielgruppe 18-40 und wissen sehr genau, was dort gewünscht wird und was nicht. Projektion spielt da zu 90% keine Rolle. Und wenn doch, dann stumm. Der Film kommt in der Regel als Scan auf den Computer und wird dort weiter verarbeitet. Für diese Zielgruppe ist der Ektachrome irrelevant, weil sie nahezu die selben Ergebnisse mit Negativfilm erreichen.
  2. 5 points
    Früher war ja mehr Manfred.
  3. 5 points
    Wenn Super 8, dann Umkehrfilm mit Projektor. Digital scannen ist nur eine Notlösung für vorhandenes Umkehrmaterial. Wenn schon Beamer, dann dirkt digital. So wird für mich ein Schuh draus
  4. 4 points
    1950 kam langsam das Thema Synchronisieren von Bild und Ton in die Amateurkreise, wobei ich den Eindruck habe, die Industriellen hätten sich über die Entwicklung der Magnetfilmtechnik absichtlich still gehalten. In Hollywood wurde 1948 erstmals mit 35-mm-Magnetfilm gearbeitet. CINERAMA, das SEPMAG-Ton hat, kam 1950 auf die Beine und erfuhr bis zur Uraufführung 1952 noch einige Verbesserungen. Für CinemaScope, 1953, konnte dann bereits auf eine ausgereifte COMMAG-Technik abgestellt werden. Die Entwicklung war im 16-mm-Format vorangetrieben worden, weil es gleichzeitig die größeren technischen Anforderungen stellte, kostengünstiger war und von den Fernsehstationen bereitwillig aufgenommen wurde. Erste Bepistungen von 16-mm-Film gab es 1947, einem breiten Publikum zugänglich ab 1951, und zwar nicht nur auf entwickeltem, sondern gleichzeitig auch auf Rohfilm. Normal-8-Film ist ab 1948 bepistet worden. Es wurden Experimente gemacht in Hinsicht auf Miet- und Kaufkopien. In jenem Jahr wurde erstmals das Projektionslicht eines Schmalfilm-projektors knapp über ein Tonbandgerät hinweggestrahlt, so daß es eine Stroboskopscheibe streift, die auf dem Capstan angebracht ist. Das im Juni 1952 eingeführte Revere-Sound-Movie-Band trägt auf dem gelben Rücken schwarze Querstreifen, auf die ein wenig Projektorlicht gespiegelt werden kann, mit dem »Synchro-Reflector«. Auch dieserart kann man den Gleichlauf von Bild und Ton einfach und exakt herbeiführen. Ein Riesenvorteil des Zebrabandes ist der, daß Bandschlupf, -dehnung oder -schrumpfung ohne Einfluß sind. Wie die getrennten Geräte anlaufen, ist allerdings ein Problem für sich. Deshalb galt der Vorzug bald der elektromechanischen Koppelung von Magnetband und Motor des Projektors, durch die auch das Anfahren recht genau vonstatten geht. Die Tonbandgeräte waren zu der Zeit noch groß und schwer. Tragbare Rekorder zum Aufnehmen von O.-Ton kamen erst Ende der 1950er Jahre auf den Markt. In Europa gab es die Zonal-Bepistung in Lizenz von Pyral. Pyral könnte noch heute Magnetpaste liefern. Agfa betrieb die »Magneton«-Auftragsmaschine ab 1955 nach dem Gießverfahren. Um 1960 wurden 8-mm-Reduktionskopien mit Lichttonspur besprochen. Sollte jemanden die Frage beschäftigen, wie man Schallplatten synchron zum Film bringt, sei ihr oder ihm gesagt, daß es Unternehmen gab, die Platten nach Tonbandaufnahmen lieferten. Eines davon war das Reuterton-Studio an der Wilhelmstraße zu Euskirchen im Rheinland. Für eine 25-cm-Platte mit 331/3 Touren, 2 × 16 Minuten Spieldauer, bezahlte man 1964 beim Kauf von einem bis neun Stück DM 20. 1966 kamen die ersten Zweiformat-Tonprojektoren für 8-S und 8-R heraus. Die Tonkoppler verloren an Anziehungskraft, obwohl die Tonqualität aller SEPMAG-Verfahren besser ist. Heute hat man freie Wahl ganz nach historischen, nationalen oder technischen Vorlieben. Was vor 60 Jahren ein Schweinegeld gekostet hat, können wir für symbolische Preise anschaffen. Hier meine Zusammenstellung: Wilson Synchrometer, Tacho. für Platte, Draht und Band, Wilson & Garlock, L. A. CA; 1950 Movievox, SEPMAG-Gerät für Draht, San Antonio TX; 1950 Movie-Sound 8, erster COMMAG-Projektor, Movie-Mite Corp., Kansas City MO; August 1952 Calvin 53, COMMAG, Calvin Co., Kansas City MO; 1953 Heurtier Monoson und Superson, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; März 1954 Bauer Pantalux 8 mit Pantamat-Bandgerät, flexible Welle; 1954 Nizo Lucia II mit Tonkoppler Synchrovario für Band; 1954 Peterson Sound Recorder, COMMAG-Projektoruntersatz; 1955 Pathé Synchroscope, Geschwindigkeitenvergleicher für Band; 1956 Eumig P 8 Phonomatic, SEPMAG-Projektor für Band, eingebauter Koppler, 16 B./s; 1956 Bauer T 10 mit Tonkoppler, SEPMAG-Anlage für Band, »elektrische Welle«, 16 B./s; 1956 Zeiss-Ikon Movilux 8 B mit Moviphon oder Tonkoppler 8 A; 1956 Paillard-Bolex M8 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, flexible Welle, 16~25 B./s; 1956 Specto Speed Controller, 16 B./s, zwei Tasten zum kurzzeitigen Beschl. oder Verlangs.; 1958 Plank-Noris 8 Synchro Super, SEPMAG-Anlage mit »Synchroner«, flexible Welle; 1958 Weimar 3 mit Bandkoppler Weimar-Ton, biegsame Welle; 1958 Nizo Cinemator, 16 B./s, Tonkoppler; 1958 Heurtier-Synchroniser zum Projektor PS 8 (1955), angebauter Bandkoppler; 1958 Zeiss-Ikon Movilux 8 mit Sonomat, COMMAG-Zubehör mit Verstärker-Untersatz; 1958 (Zeiss-Ikon Moviton, COMMAG-Projektor, 300-Meter-Spulen, nicht in Reihe gebaut; 1958) Strobe-O-Disc, einfaches Bandzubehör; 1958-59 Cirse Sound 8, COMMAG-Projektor, zwei Motore, 16 und 24 B./s; 1959 Nizo Visacustic 8, liegender COMMAG-Projektor und -Betrachter; 1959 Cimavox, Projektor von Zimmermann, eingebauter Tonkoppler für Band; 1959 Siemens & Halske 800, SEPMAG-Projektor für 8-mm-Magnetfilm, 18 und 24 B./s; 1959 Paillard-Bolex M8 mit Sonorizer, COMMAG/SEPMAG-Zubehör von Grundig; 1959-60 Paillard-Bolex 18-5 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, 18 B./s; 1960 Meopta SM-8, Bandkoppler mit Projektor AM-8, flexible mechanische Welle; 1960 Fairchild Cinephonic 8, COMMAG-Kamera für bepisteten Doppel-8-Film, 50-Fuß-Spulen; 1960 Fairchild Cinephonic HLH-1, COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1960 Tandberg Elite 8, COMMAG-Projektor; 1960 Kodak Sound 8, COMMAG-Projektor; 1960 Silma 240 S, COMMAG-Projektor; 1960 Cinégel G 58 mit Bandkoppler Synchrovox; 1960 Fujica 8 Sound, COMMAG-Projektor; 1960 Dominus, englische SEPMAG-Anlage, Tonbandgerät und 8-mm-Projektor in einem; 1960 Ricoh Sound 8, COMMAG-Projektor; 1961 Pathé Synchroméca zum Projektor Europ, perforierte Bänder; 1961 Bell-Koon Mitica 8 LV Synchro Pet mit Synchro-Box und eingebauten Stroboskopscheiben; 1961 Elmo Sound TP 8, COMMAG-Projektor; 1962 Plank-Noris Synchroner 100 mit eingebautem Synchromat-Bandkoppler; 1962 Toei 8 Talkie, COMMAG-Projektor, 0,7 mm breite Magnetpiste auf Bildseite; 1962 Ercsam Malex Sonoclub 8, Verbindung mit Bandlaufwerk und Verstärker; 1962 Synchrodek, Craven Instrument Co., Nelson, Synchro-Sound Instrument Co., Colne, Lancs.; 1962 Plank-Noris Synchroner TS, SEPMAG-Projektor mit eingebautem Bandkoppler; 1962 Agfa Sonector 8 (1958) mit COMMAG-Laufwerk Sonector-Phon, 1962; Sonector-Phon II 1963 Silma Sonik 8, COMMAG-Projektor, drei Motore; 1963 Elmo Filmatic AP-8 mit Sound Synchronizer A1; 1963 Beaulieu 8 Automatic mit Tonkoppler, 18 und 24 B./s; 1963 Liesegang S 1 Synchro, Einheitstonsystem, 18 und 24 B./s; 1963 Pentax P 81 mit Zusatzgerät M 81, COMMAG-Anlage; 1964 Pentax P 82 mit Tonkoppler S 81, SEPMAG-Anlage, Goldmedaille »Gute Form 64« Sears Soundstage II (Bell & Howell Co.), COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1964 Fairchild 400, COMMAG-Rückprojektor mit Bildschirm, Fairchild Industrial Products; 1964 Carol Cinesound, Contronics Ltd, Blackdown, optoelektrisch schaltender Bandkoppler; 1964 Elmo 8 Tape Sound, Tonkoppler, verschiedene Band- und Bildgeschwindigkeiten; 1965 Adsonic 66, COMMAG-Untersatzgerät; 1965 Viewlex Super Sound 8, COMMAG-Projektor; 1965 Fujica Synchro-Box MG, SEPMAG-Bandkoppler; 196? Heurtier HSM, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; 1965 LOMO-Luch, Synchronizer und COMMAG-Untersatz »Topsonic«; 1965 Elmo Synchro Sound A-1/SA-1, Magnetimpulse auf Band (Zweispurgerät); 19?? Achtung: Die Synchro Box von Agfa war kein Vertonungsgerät, sondern eine 6-×-9-Kamera für Rollfilm 120. Der Synchromat von Hama ist ein Blitzzubehör. Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es.docx
  5. 4 points
    Helge, Du solltest zu einem Forum für BWLer wechseln. Nimm doch einfach Deine Kamera und filme, als hier den Oberlehrer zu machen.
  6. 4 points
  7. 4 points
    Ist nicht korrekt. Die Menschen haben immer mehr Zeit, sie haben nur zu viel Angebot heute, sie sind überfrachtet von Medien die billigst verramscht werden. Du kannst mir jetzt auch erzählen das alles immer schlimmer wird und der AFD nachpalavern. Aber auch hier ist Fakt, dass alles immer besser geworden ist in den letzten 50 Jahren. Kriminalität, Armut usw. Zu wenig Zeit ist nicht der Grund für die Kinomüdigkeit Wahnsinn....Du hast noch nie eine Betriebswirtschaftliche Rechnung aufgestellt, die alle Fixkosten eines Kinobetriebes behinhaltet sowie die Verleiherbedingungen dahinzugegeben scheint mir. Die extra Würste sind nett, die Playstation ist fein, aber sie interessiert in der Masse genauso wenig und oder erfordert enormes Marketing und unverhältnismäßige Investitionen. Und wenn du einen Unglaublichen oder einen Phantastischen Tierwesen spielst, bekommst du keine Minute des Tages frei für eine andere Art von Veranstaltung in deinem Kinosaal. Ich kann es nicht mehr hören. Überall nur Techniker und Kinofremde, die ihren "Einfallsreichtum" absondern ohne Blick auf Zahlen und Sinnhaftigkeiten. An Vermessenheit nicht mehr zu überbieten. Das Stefan einer ist, der bislang nur negatives über Kinobetreiber und Ihre Investition zu berichten hat, haben wir jetzt über die Jahre oft genug gelesen. Bei dir in Berlin scheints echt nur scheiß Kinos zu geben *Rolleyes* Das der Newbie hier scheinbar auch in der Branche ein völliger Anfänger ist, beweist bereits der erste Post. Ihr beiden Schlauköpfe erklärt mir doch mal bitte folgendes: Die Branche hat 18 Prozent weniger Kinonbesucher zum bereits schlechtem Jahr 2017. Ich und viele andere Kollegen mit Top Häusern unter anderem Lieblingskinos etc. was noch alles für Auszeichnungen, haben bis zu 15 % Verlust zum Vorjahr. Betreiber die wie angesprochen kaum investieren mit Sicherheit auch 25 %. Erklärt es mir! Erklärt es uns allen, ihr die nur aus der eigenen Perspektive berichten ohne das gesamte zu begreifen. Wie kann es sein, dass selbst die besten Häuser in dieser Zeit Verluste haben? Machen also ALLE Kinobetreiber es falsch? Habt ihr beiden euch nicht mal gefragt, weshalb gerade ihr die Lösung zu kennen scheint und sich leider nix verändert? Wir sind in Deutschland in einer Zeit, in der gerade das Medium Film genauso verramscht wird, wie vor Jahren schon die Musik. Das Erlebniss Kino bleibt genauso bestehen wie ein Restaurant Besuch. Der Kollege der hier so großspurig auftritt sagt doch allen ernstes, dass er sich es gut überlegt durchschnittlich unter 10 Euro auszugeben um im Kino einen Film zu erleben. Und du willst uns erzählen, dass deine tollen Angebote von allen Leuten mit 25 Euro die Karte honoriert werden. Ich lach mich weg, du machst kein Kino, du machst Eventkrams. Was hat das mit unserer Branche zu tun. Und was hast du für eine Kompetenz, wenn du den aktuellen Preis einer Kinokarte als zu teuer empfindest, obwohl du wissen müsstest, was Kinobereiber für unfassbare Kosten haben und zusätzlich an der Filmware aus Hollywood hängen. Hier wollen verschiedene Arbeitnehmer wieder nur rumnerven mit Super Vorschlägen. Ich hab euch so gefressen ihr Anfänger
  8. 3 points
    Das ist ja hier noch unter Stammtischniveau. Ich glaube, niemand von uns kann genau einschätzen, was ein solcher Film in der Herstellung kostet und welche Stückzahlen absetzbar sind. Es wäre schon schön, wenn wir uns weiter mit Fakten beschäftigen würden und nicht ständig mit Mutmaßungen. Unsere ersten Ektachrome-Filme kommen dieser Tage an und werden etwas günstiger sein können als bisher in Deutschland üblich.
  9. 3 points
    Erstens, es ist der erfolgreichste Deutsche Film aller Zeiten. Kein andserer Deutscher Film verkaufte derartig viele Eintrittskarten, m.W. nach etwa 44 Millionen. Zweitens hat der nach dem Krieg (1950) eine normale FSK Freigabe ab 10oder 14 gehabt, lief wieder in den Kinos. Der Film ist eine nette Unterhaltung, die sicher zu Recht die hohe Zuschauerzahl hatte. Propaganda wird heute auch gemacht, und nicht nur im positiven Sinne. -St
  10. 3 points
    Auch wenn es vermutlich schwer für Sie vorstellbar ist, besteht unsere Branche sicherlich nicht komplett aus Vollidioten. Es gibt Hunderte von Kinobetreibern (angefangen mit einer Leinwand, bishin zu großen Betreibern mit mehreren Multiplexen), die tagtäglich Vollgas geben, um sich den stets und immer schneller werdenden Veränderungen zu stellen und anzupassen.
  11. 3 points
    Wegen günstiger Einkaufskonditionen konnten die Preise bei www.clickundsurr.de für Kodak Vision3 Filme und den Tri-X heute nochmals gesenkt werden. Um den Ektachrome 100D bemühen wir uns weiter, aber dazu muss sich Kodak auch mal bewegen. Das ist leider nicht prognostizierbar. Solange Kodak den Film an Händler nur zum eigenen Endverbraucher-Verkaufspreis veräußert, ist der Verkauf für Händler uninteressant und der freie Markt in seiner Regulierungsfunktion auch völlig außer Kraft gesetzt. Da sieht es dann nach außen so aus, als wäre der Film total teuer, das liegt aber nur daran, dass der Verkaufspreis von 49,90 Euro durch eine Handelsspanne der Händler erhöht wird. Da haben wir uns halt entschlossen, dies nicht mitzumachen. Dass es Kodak Ektachrome 100D im europäischen Internet online durch Kodak vertrieben noch gar nicht gibt, ist eine lustige Begleiterscheinung...
  12. 3 points
    Das mag für Dich gelten und für viele Künstler, aber für die meisten, die hier im Schmalfilmforum unterwegs sind eben nicht. Zudem tummelst Du Dich mit dem Thema „Scannen & Beamen“ definitiv im falschen Thread, hier geht es ums Projizieren. Ich bin da persönlich auch mit @ReelToReel
  13. 2 points
    Wenn man sowas liest, da stehen einem ja die Haare zu Berge. Auch wenn Stefan sein Lieblingshobby ist, auf die Kinos einzuschlagen, sitzt das Problem doch eher am anderen Ende, insbesondere in Deutschland. Bei dem Müll, der einem angeliefert wird, ist das Lautstärke-Einstellen im Kino eher Stochern im Nebel und dann muss man sich nicht wundern, wenn sich bestimme Praktiken einschleifen. Der einzige Referenzpunkt ist Fader 7.0 und alles andere ist nur Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort. Statt wie immer auf die KInos einzuprügeln (ein gut gemischter Film klingt auch auch einer schlechten Anlage besser als ein schlecht gemischter), sollte man den Kinos endlich mal Hilfestellungen geben: - Angabe auf welche Faderstellung der Film gemischt ist - Angabe auf welchen dB-Level der Film gemischt ist - Hinweis, auf was man bei der Lautstärke-Einstellung achten sollte (idR auf die Dialoge, aber auch - Achtung, diese Szene ist lauter als die anderen) - etc pp Mein Forderung: es sollte zu jedem DCP ein entsprechender Beipackzettel dabeiliegen, ansonsten hat die Produktionsfirma eine unvollständige Kopie geliefert. Kleine Anmerkung noch: ich habe letzte Woche in der Tradeshow ROADS von Sebastian Schipper gesehen. Ich saß in der letzten Reihe und konnte den Saalregler sehen. Die Vorstellung startete zu leise und nach "Lauter!"-Rufen hat die Dame vom Verleih(?) den Film dann auf 6.0 gespielt. Nach meinem Gefühl hätte man locker noch auf 6.5 gehen können. Gerade bei dialoglastigen Filmen führt eine zu leise Einstellung schnell zum Ermüden des Publikums.
  14. 2 points
    Mit den Preisen werden wir leben müssen, fast 40 Jahre nach dem Erscheinen der letzten Super8-Kamera sind wir die letzten, die noch echtes Heimkino betreiben. Das Erscheinen dieses Films ist vor allem dem Durchhaltevermögen einer weltweiten Anwendergemeinschaft zu verdanken. Insofern ist es in der Tat ein (sehr guter) Grund zum Feiern! 🎉
  15. 2 points
    Keine Lügen bitte. Vielen Dank.
  16. 2 points
    Schlimmer. Wie immer mit diesem wiederkehrenden Forumsteilnehmer.
  17. 2 points
    Ganz so schlecht stand es nicht um die Magnettontechnik. Die Hochfrequenz-Vormagnetisierung war seit dem DRP 743'411 vom 28. Juli 1940 bekannt. Von da an betrafen Verbesserungen im Wesentlichen das Band und seine Glättung. Mechanische Probleme stehen im Vordergrund beim Pistenton, der steife Film, die unebene(n) Piste(n), die Abnutzung der Köpfe. Bandaufnahmen von 1948 klingen noch heute ordentlich. Das Zeug flitzt halt mit 30 Zoll oder 762 mm in der Sekunde. Klar, preisgünstig wurde das Tonbandhobby erst in den 1960er Jahren. 1963 war die Musicassette von Philips da.
  18. 2 points
    Top 30 - Spielwoche ab 25. Oktober 2018 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit ca. 1.150.000 Besucher 1 Halloween 2 Johnny English - Man lebt nur dreimal 3 Der Vorname 4 Venom 5 A Star is Born 6 Die Unglaublichen 2 7 MET Opera: La Fanciulla del West (Puccini)(Live 2018) 8 Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken 9 Smallfoot - Ein eisigartiges Abenteuer 10 Ballon 11 Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween 12 Abgeschnitten 13 Wuff 14 Hunter Killer 15 Werk ohne Autor 16 Pettersson und Findus 3 - Findus zieht um 17 Yol Arkadasim 2 18 Bad Times At The El Royale 19 The Nun 20 Wildhexe 21 Intrigo - Tod eines Autors 22 Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub 23 Das Schönste Mädchen der Welt 24 Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm 25 Das Haus der geheimnisvollen Uhren 26 Book Club - Das Beste kommt noch 27 Guilty, The 28 Wackersdorf 29 Gundermann 30 Der Affront
  19. 2 points
    Ist ja wie: kannst du den neusten Kinofilm mal hochladen, will mir keine Karte kaufen 😂
  20. 2 points
    Mit Verlaub, aber daß die Wicklung ohne Spannung "geschwächt" würde, das ist technischer Unsinn (Deine merkwürdigen Ansichten über den Wissensstand in den genannten Bundesländern und Ländern kommentiere ich mal lieber nicht im Einzelnen, das ist recht übertrieben bzw. absurd und gehört außerdem hier überhaupt nicht her).
  21. 2 points
    Der war gut. 😁😂 und keiner fragt nach Sound Kassetten?
  22. 2 points
    Aus dem Grund gehe ich eigentlich auch nicht mehr ins Kino....interessiert mich irgendwie nicht mehr... Ich gehe ins Kino, weil mich der Film inhaltlich interessiert. Besonders schön ist, sich mit Freunden oder Kollegen zu einem Film zu verabreden. Hinterher oder vorher geht man was essen oder was trinken. Ob das Bild im Kino jetzt vom Beamer oder klassischem Projektor kommt, ist dann da vollkommen sekundär.
  23. 2 points
    Händler können heute auch keine Begleit- oder Folgegeschäfte machen, ich meine, jemand Interessiertem, wenn sie oder er schon im Laden steht, einen Projektor zeigen oder eine neue Super-8-Kamera anbieten. Man kann nur hoffen, daß der Film bald auch in 16 mm und in 35 mm fabriziert wird, wenigstens Hundertfüßer, damit man wieder günstiger Farbenkino machen kann als im Negativpositivverfahren. Es ist krank teuer.
  24. 2 points
    Ich warte nun sehnsüchtig darauf, dass uns Herr Wittner mit Doppel 8 beglückt. Das wäre natürlich das absolute Non Plus Ultra. NORMAL 8 Tonfilm-Projektion das ist es!
  25. 2 points
    Eigenwerbung Start: www.filmcurl.com, auf CineAssist klicken, das Modul automatisiert dir das Ausbelichten auf Super 8, neben vielen weiteren Funktionen. Eigenwerbung Ende.



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