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  1. Die Veranstaltung war coronaregel-konform und vom Ordnungsamt mit entsprechenden Auflagen (Personenzahl / Ende 24.00 Uhr) genehmigt
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  2. Na ... das war doch ein ordentlicher Neuanfang gestern ... endlich wieder Leben im Kino, viele Stammgäste, die sich wirklich gefreut haben, dass wir wieder geöffnet haben. Große Beachtung im lokalen und überegionalen Bereich in Funk, Fernsehen und Zeitungen. Fernsehen hat zur Abendschau live aus unserem Kino berichtet. Und auch die Zahlen bei uns sehr gut ... Nomadland Spitzenreiter mit (corona-)ausverkaufter Abendvorstellung, Ich bin dein Mensch auch ausverkauft ... Wochenende sehr gute Vorverkäufe ... bundesweit um die 140.000 Besucher am gestrigen Donnerstag. Hurra ... raus aus der Depression ...
    5 points
  3. Oh das tut mir sehr leid. Er hatte doch gerade auch frisch renoviert. Drücke ihm di Daumen, das seine Kinos wieder zum laufen kommen. Die Hauptsache ist, dass ihm selbst und seiner Familie nihcts geschehen ist.
    4 points
  4. Am Wochenende habe ich mir ein neumodernes Gerät für die Filmvertonung zugelegt. Leider musste ich daraufhin heute meinen Pianisten, der jahrelang für eine ausgezeichnete Tonuntermalung gesorgt hatte, entlassen.
    4 points
  5. OPEN AIR KINO ZKM/HfG - Edition Juli Wir zeigen im Rahmen unseres Open Air Kinos von 14.7. - 25.7. auch einige Filme in anaoger Projektion: 16.7. Die Ferien des Monsieur Hulot (35mm, DF) 19.7. Jahrgang '45 (35mm, OF) 20.7. Burn After Reading (35mm, OmU) 24.7. A Hard Day's Night (35mm, OmU) 25.7. After Hours (35mm, DF) Dazu jeweils ein buntes Vorprogramm aus 16mm Stummfilmen. *Freier Eintritt *Einlass, Bar und Musik ab 20 Uhr * Vorprogramm ab 21.15 * Hauptfilm ab 21.50 ZKM Karlsruhe HfG Karlsruhe Lorenzstraße 15 76135 Karlsruhe Hinweis: Da wir mit der Karlsruher Nachbarschaft beim letzten Mal so einige Probleme zwecks Lärm hatten, fahren wir erst mal auf Sicht, und schauen, wie lange das Ordnungsamt mitmacht, ggf. wird das Programm dann danach verlängert. Dazu dann mehr zu gegebenem Zeitpunkt. Bei Fragen gerne PM.
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  6. Also noch mal wegen meiner Schmalfilm-Hefte: Sie sind alle in gute Hände vergeben! Danke für die Nachfrage !
    4 points
  7. Statement AG Kino: "Laut Comscore waren mehr als 820.000 Besucher*innen am vergangenen Wochenende in den deutschen Kinos gezählt worden und die Mitgliedskinos der AG Kino hätten mehr als doppelt so viele Zuschauer*innen begrüßen können als vor einem Jahr, als die Kinos nach dem ersten Lockdown erstmals wieder geöffnet hatten, heißt es dort weiter." Statement HDF: "Die Besucherzahlen des Startwochenendes und die an vielen Orten 'ausverkauften' Säle zeigen, dass das Kino wieder da ist. Unsere Erwartung, dass die Gäste vor die große Leinwand zurückkehren, sobald sie die Möglichkeit dazu haben, haben sich vollends erfüllt" Statement VdF: "Ein Startwochenende mit allein vier Filmen im sechsstelligen Zuschauerbereich hätten wir nicht erwartet - besonders vor dem Hintergrund der geltenden Kapazitätsbeschränkungen."
    4 points
  8. Was für eine beglückende Veranstaltung das war, man fühlte sich restlos nach Deidesheim versetzt und sogar noch besser. Im Innenhof des Riesa Efau, der regelmäßig die Schmalfilmtage organisiert, war eine große Leinwand aufgebaut, davor ein Arsenal an 16- und 8mm-Projektoren. Ca. 50 Personen waren als Gäste zugelassen und gekommen, darunter zahlreiche Regisseure aus Deutschland aber auch aus Frankreich, die ihre Filme vorstellten. Zum Beispiel Laura Träger und Christopher Gorski von Analogfilmwerke e.V. aus Hamburg, die in ihrem Film mit Taschenlampen eine David-Lynch-artige Tänzerin nachts ablichteten und mit analogen Kopiereffekten arbeiteten. Aber auch der Künstler Hache aus Strasbourg, der Shutter-Bewegungen in Blow-up-Manier in extreme Kornbilder vergrößerte und damit den experimentellsten Beitrag ablieferte. Klaus Schreier war mit dem Hauptdarsteller seines subversiven Kleingartenfilms angereist und konnte viel gute Laune verbreiten, bis es auch großen Applaus für sein Meisterwerk AM SICHELWERK gab. Von mir wurden als 16mm-Kopien der Jahrmarktskinofilm 101 PALMAS und die Baudelaire-Verfilmung L'HOMME ET LA MER gezeigt. Daneben liefen auch Filme von Regisseur:innen, die nicht anreisen konnten: erwähnt seien hier Jürgen Lossaus Workshopfilm, der uns schwarzweiße Palmen zeigte, Dagie Brundert versuchte erneut ihr Glück mittels KATZENLOTTO und verbuchte viel Applaus für den Evergreen KLEINER HAVELLÄNDISCHER HAUPTKANAL. Michael Sommermeyers FIFTY-FIFTY über zwei Freunde, die nach Serbien fahren um einen Ofen zu kaufen, war hier erstmals nach seiner digitalen Aufführung bei den Schmalfilmtagen 2020 nun auf Super8 mit Magnetton zu erleben und wirkte analog noch eindrucksvoller als bereits bei der digitalen Erstsichtung. Dazwischen wurden immer noch vergnügliche DEFA-Kurzfilme über FDGB-Urlaubsheime eingeschnitten, die der Macher von Pittiplatsch augenzwinkernd produziert hatte und von zahlreichen vergnüglichen Filmrissen begleitet wurden. Hier sprang auch immer der Moderator den Abends ein, unser filma aus dem Forum, der gekonnt die Fäden mit Witz und Esprit aufnahm und zu einem Analog-Film-Ton-Urlaubsprogramm mit vielen (zweisprachigen) Interviews der Gäste zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis machte. Denn für die meisten war es die erste Veranstaltung nach der langen Pause und es tat einfach gut zu erleben, wie der Zauber des Films die Herzen und Gemüter mit Glück erfüllte. Danke für diesen unvergesslichen Abend!
    4 points
  9. War heute zufällig da. Steht alles noch und wartet auf uns.
    3 points
  10. So selten ist diese Kopie nicht. Und ja: Meine hat auch keinen Rotstich. Das ist einfach eine Frage des Materials: Agfa. Ich glaube, dass die meisten Kopien dieses Titels auf Agfa-Azetat gezogen wurden. Ende der 70er Jahre gab's nochmal ne Neuauflage auf Polyester; so weit ich weiß, ist die auf Eastman/Kodak-Material und wird rot. Anlass für die Herstellung dieses Films waren die Olympischen Spiele 1972 in München, Auftraggeber war die Lufthansa, die damit Besucher ins Land locken wollte. Ich hab 2008 Troller in Berlin getroffen und zu diesem Film befragt. Der daraus entstandene Artikel ist in Cine 8-16 #7, Sept. 2008 nachzulesen.
    3 points
  11. Dennoch, ich finde den Juli bisher in Summe recht bemerkenswert! Da hatten wir, an manchen Wochenenden in der Vergangenenheit, in "Normalzeiten"eine Gesamtbesucherzahl von 500 oder 600.000 und haben darüber gestöhnt! Ich muss wirklich sagen, ich bin froh, geöffnet zu haben! Die Leute sind dankbar dass wir wieder da sind und dass Sie nicht permanent "Durchhalteparolen" hören müssen, mit, "Kino kommt wieder" etc. . Die Nebenumsätze sind bei uns außergewöhnlich... F&F9 mit 570.000 Besuchern auch ordentlich. Mal schauen wie es dann im August mit Ende der Ferien aussieht... Interessant ist auch mal wieder zu sehen, wie beeinflussend eigentlich Kino Trailer sind... habe seit 3 Wochen vor meinen Filmen, den Trailer von Nomadland laufen, den ich demnächst spielen werde. Die Leute kommen nach der Vorstellung raus, und reservieren direkt für ihn, weil sie den Trailer so gut fanden.
    3 points
  12. Dafür bist Du jetzt von gleich zwei Federwerken abhängig! Dieser neuartigen Antriebstechnik ist doch nicht zu trauen. 🙂
    3 points
  13. Blickpunkt schreibt das Disney rund 60Millionen Umsatz für den weltweiten Premium Access im Streaming eingenommen hat. Nimmt man davon jetzt mal 5 Millionen für den deutschen Markt an, währen das bei 21,99€ rund 227k Streams Zuhause. Wieviele Leute am Ende tatsächlich vorm Fernseher saßen kann man nur mutmaßen. Addiert mit den von Rentrak angegebenen 204k wären wir bei einem zu erwartbaren normalen Schnitt für einen Film dieser Größe in D gewesen. Somit nehme ich an, dass mehr Filmbegeisterte den Film Zuhause gesehen haben als in den deutschen Kinos. Und das bei weiterhin 53% und allen Vorstellungszeiten für die Kinos. Umso wichtiger sich nicht darauf einzulassen und wenn in eigenem finanziellen Rahmen möglich, auf dieses Filmauswertung zu verzichten.
    3 points
  14. Kleiner Tipp gegen deine Langeweile und dünne Haut: Bumsen
    3 points
  15. Danke für den tollen Bericht. Es wird gefilmt und projiziert, tut gut, davon zu lesen.
    3 points
  16. Hier ein paar Eindrücke von der gestrigen Veranstaltung - Fotos von der Facebook-Seite der Schmalfilmtage
    3 points
  17. Ich bin nicht sicher, ob es das jemals in einer benutzbaren Form gab. Über Jahre angekündigt und immer wieder verschoben war "Imagek" - in einem kurzen Zeitfenster bevor die DSLR sich durchsetzte, war das für viele Fotografen* ein Hoffnungsträger, um ihre bestehende Technik weiter nutzen zu können. Das Ding hat sich aber einen sagenhaften Ruf als Vaporware erarbeitet - und war dann schnell von den ersten DSLR überholt. Wenn ich mich richtig erinnere war ein Knackpunkt, dass die Sensoren völlig andere Reflexions-Eigenschaften haben als analoger Film und es damit kaum möglich war, die TTL-Messung der analogen Kameras kompatibel zu machen. https://www.digicammuseum.de/gechichten/erfahrungsberichte/e-silicon-film/ http://www.epi-centre.com/reports/imagek.html https://de.wikipedia.org/wiki/(e)film
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  18. Da gebe ich euch beiden vollkommen recht. Mir gefällt die Diashow auch nicht besonders. Ich habe das ja gemacht um den Lichteinfall los zu werden, was nicht funktioniert hat. Im Schnitt werde ich dann aber hoffentlich das beste aus den Aufnahmen rausholen. Vielleicht lasse ich mich doch noch zu einem Jahreszeitraffer 2022 hinreißen. Dann aber wieder mit Einzelbildschaltung.
    2 points
  19. Guten Abend! Für die Diskussion ein Anfangsbeitrag Quadratisch, praktisch Suchanek-Meopta Admira 8.pdf Ich bin gespannt auf Reaktionen, Fragen und Antworten.
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  20. Den Film habe ich auf Super 8 in deutscher Sprache. 180m Spule randvoll. Original im UFA-Plastik-Cover @filmaKann ich gerne mal für eine Projektion zur Verfügung stellen - wenn da wieder nicht das leidige Thema der Filmrechte wäre....
    2 points
  21. Herrrrlllich........
    2 points
  22. Aber sehr gute Besucherzahlen - und das zählt.
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  23. Ferrania ist nix als heiße Luft und leere Versprechungen und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern. (Aber Nicola Baldinis Brille bleibt einfach saucool.)
    2 points
  24. Schweinerei! Protest! Mechanische Musik schädigt das Gehör! Die Zivilisation geht unter.
    2 points
  25. Das Kopierwerk hieß TECNOSTAMPA. Kopien entstanden dort nur auf herkömmlichem Dreischichten-Farbfilm, ob Eastman, Agfa oder Ferrania. Cromoscope ist in der Tat technisch identisch mit Techniscope, aber das war der geschützte Markenname von Technicolor. Der Umkopierprozeß vom kleinen sphärischen Kameranegativ (2-Loch-Schritt) auf anamorphotisches Scope (4-Loch-Schritt) hat nichts damit zu tun, ob die Vorführkopien auf Eastmanmaterial oder als Farbdruck hergestellt wurden. Letzteres wurde aber nur von Technicolor selbst angeboten. Insofern war Cromoscope keine Fortführung des Technicolor-Farbprozesses, sondern nur eine Variante des Techniscope-Formats. DIE NEUNSCHWÄNZIGE KATZE von Dario Argento oder VIER FÜR EIN AVE MARIA sind zwei der bekannteren Cromoscope-Filme. Andere italienische Kopierwerke - beispielsweise LV Luciano Vittori (Rom) - verzichteten manchmal ganz auf eine Formatbezeichnung. Ich erinnere mich an einen der "Teens"-Filme mit Gloria Guida, offenkundig auf 2-perf gedreht und umkopiert, bei dem nur "colore di LV" genannt wurde.
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  26. Die VHS Kasette war sicher leblos, die Szene drum aber nicht. Für mich als Filmfan waren die 80er ein Jahrzehnt der Filmentdeckung. Jeden Samstag auf entdeckungsreise in die Videothek. Nach und nach endlich selbst DIE Filme sehen, über die ich meine Eltern und sogar Grosseltern ewig fragend nervte, weil ich zu jung oder noch gar nicht auf der Welt war, um sie im Kino zu sehen. Mit Freunden das Geld für die Leihgebühr zusammenlegen und gemeinsam vor der 4:3 Röhre den grossen alten Klassiker in Pan and Scan Version ansehn. Wurde dem Film sicher nicht gerecht aber für uns wars ein ewiges Highlight und man kannte es ja nicht anderst.
    2 points
  27. Oh, dann willst du die alle haben. Definitiv. Es gibt nichts besseres!
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  28. Der Thread ist dicht!!!
    2 points
  29. Hier macht dieses "direkt auf den Film malen" zumindest ein bischen Sinn, bzw. hat mit dem Pflanzen-Thema einen Aufhänger. Was habe ich da ansonsten schon für unsägliche Krikeleien aus irgendwelchen Experimentalfilm-Workshops gesehen.
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  30. Lieber Preston, würdest du bitte, wenn möglich, unsere langjährige frühere Tradition am Sonntag aufleben lassen, - was die Besucherzahlen betrifft? Danke und Grüße vom Kinobetreiber
    2 points
  31. Für Kleinbild / Still-Fotografie macht die Verwendung eines solchen "Digital"-Films ja noch irgendwo Sinn, um die alte Ausrüstung weiterverwenden zu können und trotzdem digital fotografieren zu können. Aber bei Super-8 -gerade in Hinblick auf die Projektion aber auch in Hinblick auf das Filmkorn, daß man bei der digitalen Kassette dann ja nicht hat- macht es doch überhaupt keinen Sinn !
    1 point
  32. Zuerst sollte der Hauptschalter in dieser Stellung sein ( Bild 1 ). Als nächstes das Objektiv herausgeben und die Filmandruckplatte herausziehen ( Diese ist im Bild 2 noch im Gerät ). Bild 3- Stellung des Hauptschalters bei Einfädelung: So müssen der große schwarze Hebel und die Rolle links daneben beisammen sein ( Sonst bleibt der Film dort hängen ). Rechts daneben schaut der weiße Hebel mit dem Loch ( zum Hin- und Herbewegen mit einem Stab )- wie ein kleines Mickymausohr hervor. Bild 4 : Bei Weiterschaltung auf Projektion mit Licht: Schwarzer Hebel und Rolle links müssen automatisch auseinandergehen ( das Mickymausohr- der weiße Hebel ist jetzt verdeckt ). Wenn das nicht so ist, dann bleibt der Film auch hängen. Bild 5: Stellung von schwarzem Hebel + Rolle bei der Schalterstellung 0. Am besten in der Schalterstellung Einfädeln das Mickymausohr mehrere hundert Mal hin und herbewegen, bis der Hebel leichtgängig ist. Vorher hinten bei der Achse dieses Hebels ölen.
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  33. Den Artikel hab‘ ich gelesen, war sehr interessant. Hier auch ein kleines Review zu diesem wunderbaren Film:
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  34. Liebe Film- und Kinofreunde, Fans und Freaks ! auch wir vom 3F-Museum haben in den letzten Wochen und Monaten immer wieder mit uns gerungen, ob wir die CINEMATOGRAPHICA doch noch in diesem Jahr, oder erst im Frühjahr 2022, stattfinden lassen sollen. Leider wird es jedoch so sein, dass für die nächste Zeit vermutlich erneut mit steigenden Corona-Fallzahlen zu rechnen sein wird. Dies sehen z.Zt. die Verantwortlichen der größeren Veranstaltungen in unserer Region genauso. Selbst der berühmte Wurstmarkt, das größte Weinfest der Welt, in Bad Dürkheim (10km von Deidesheim entfernt) mit über 600.000 Besuchern fällt, wie auch die große 14-tägige Weinkerwe in Deidesheim mit nahezu 40.000 Besuchern, komplett aus. Schon allein aus diesem Grund können wir, wenn auch nur mit wenigen hundert Besuchern, unmöglich ausscheren und so tun, als wäre dies für uns nicht relevant; zumal wir ja auch die Verantwortung für unsere Besucher, Aussteller und uns selbst tragen. Aus diesem Grund haben wir uns jetzt definitiv entschlossen, dass die diesjährige CINEMATOGRAPHICA ganz ausfallen wird. Wir hoffen natürlich sehr, im Frühjahr 2022 wieder eine Filmbörse, wie auch zu einem anderen Termin eine Fotobörse, ermöglichen zu können. Wie heißt es doch so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt ... ! In diesem Sinne – Ihr hört von uns und bis dahin besten Gruss aus Deidesheim Euer Michael Ritter und das 3F-Team
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  35. Hallo. Ein sehr schöner Film. Lauflänge 180 Meter, AGFA-Print. Wird ab und an auf ebay angeboten. Wenn das mal der Fall ist, dann kann ich nur raten: ZUSCHLAGEN. Die Variante in der Plastikklappkassette wird am seltensten angeboten. Die Buchhüllen-Variante kommt dagegen häufiger vor. Das schmälert aber natürlich nicht den Filmgenuss. Gerade eben entdeckt: Derzeit ist ein Angebot in der "Bucht" eingestellt. Der Preis scheint mir absolut gerechtfertigt, trotzdem dass es sich hier nur um die ganz billige Pappschachtel-Variante handelt, denn der Film steckt in einer STOCKO-Klappkassette.: Lufthansa UFA Super 8 Dokumentarfilm "Deutschland" Georg Stefan Troller | eBay LG vom rosaroten Panther
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  36. Das so genannte Essigsyndrom hat mit dem Filmträger zu tun. Richtig heißt es Essigsäuresyndrom und ist eine Begleiterscheinung. Celluloseacetate zerfallen unter Freisetzung von Essigsäure. Die ist flüchtig und riecht. Nachdem alle Essigsäure weg ist, bleibt ein verschrumpelter, spröder Plastik zurück. Ausschlaggebend sind der Grad der Acetylierung, die Reinheit der einst verwendeten Essigsäure, das Vorhandensein von Metallen im Kunststoff (Katalyse), die Qualität der Cellulosemasse und die Lagerbedingungen. Man unterscheidet Mono-, Di- und Triacetate. Es sind auch Gemenge von Acetaten, Propionaten und Butyraten verwendet worden. Je komplizierter das Gemisch, umso anfälliger ist es im Allgemeinen auf Zerfall. Wenn Technicolor-Drucke wenig Verfallserscheinungen aufweisen, dann liegt das daran, daß nur wenig Metall in der Nähe ist. Das Silberbild vom Grünauszug als Kontrast- und Schärfehilfe ist viel dünner als ein projizierbares Silberbild. Technicolor ist ausschließlich von Eastman-Kodak beliefert worden, deren Cellulosetriacetat von bester Güte ist.
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  37. Der Day and Day Start bei Disney scheint auch momentan Geschichte zu sein. Free Guy und SHANG-CHI soll zumindest ein 46 Tage Fenster im Kino bekommen. Steht zumindest in der aktuellen Ankündigung die bei mir gerade im Mailfach gelandet ist.
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  38. Wenn du einmal zu lesen anfängst, beißt du dich garantiert in den Hintern, wenn du verzichtest hast. 😀
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  39. Sofort zugreifen und frische Meterware gibt es bestimmt auch noch irgendwo auf dieser Welt.
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  40. Die Luca-App ist bezüglich Datenschutz stark in der Kritik. Zu Recht, wie ich finde. Man sollte das eigentlich nicht unterstützen. Zumal mit der Corona-Warn-App ein probates Tool zur Verfügung steht, dass sich nach jetzigen Erkenntnissen bewährt hat. Durch die Vorhaltungspflicht für Betreiber von Gaststätten und Kinos ist das natürlich ein großes Dilemma. Mittels Corona-Warn-App kann ich nicht nachweisen, wer, wann, wie lange hier gewesen ist. Mit der Luca-App allerdings schon. Wunderbares Eigentor. Denn es hätte so leicht sein können: Einfach von jedem Besucher die Corona-Warn-App zeigen lassen, plus Testergebnis, Impfpass o. ä. - und fertig.
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  41. Der Film müsste Patricks „L‘homme e la mer“ gewesen sein. Das war der einzige Film mit Untertiteln. Damit wäre das Bild vom P8T400 erzeugt. Ich war übrigens äußerst überrascht vom letzten Film im Programm, „Fifty-Fifty“ von Michael Sommermeyer u.a. Der lief 2020 bei den Schmalfilmtagen digital (evtl. war die Super 8 Kopie damals noch nicht bespurt?) und am Samstag endlich von Super 8, gestochen scharf, deutlich besser im Kontrast als digital und mit erstaunlich gutem Klang („nur“ Magnetspur!).
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  42. Wer macht in der heutigen Zeit noch solche Deko's ?
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  43. Ja genau, sonst mir gegen Portoerstattung zusenden und ich verschenke die Hefte auf den Kölner Filmbörsen z.B. Der Papiercontainer ist definitiv die schlechteste aller Lösungen...
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