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Showing content with the highest reputation since 05/25/2022 in all areas

  1. Sehr geehrter Admin, sehr geehrte Moderatoren, seid ihr nicht bedacht, ein konstruktives Forum zu moderieren? Es kann doch nicht sein, das ein gewisser User zu fast jedem Beitrag Unwahrheiten oder unüberlegte dumme Kommentare hinerlässt. Es nervt und macht viele Beiträge kaputt. Ja, man kann ihn ignorieren, was aber rein gar nichts nutzt, wenn seine Kommentare zitiert werden. Denn dann sieht man sie wieder. Dieser User wurde in der Vergangenheit ja schon des Öfteren unter anderen Namen des Forums verwiesen. Dies kam ja damals schon nicht von ungefähr. Wieso hat er nun hier Narrenfreiheit? Bin ich wirklich der Einzige den es nervt?
    10 points
  2. War ja nie weg nur die Hobbys haben sich geändert. Die Spulen aus dem 3D Drucker sind sehr gut geworden. Wieder etwas wovon man unabhängig ist von der Industrie.
    9 points
  3. Moin. Ich bin gerade am Restaurieren meiner in Deidesheim gefundenen Meopta / Somet 8 — dieser winzigen, faszinierenden Kamera mit Zugband statt Schlüssel, die selber kaum größer als eine heutige Super 8 Kassette ist. Mehr dazu gibts irgendwann in einem Bericht auf Filmkorn. Was ich aber nicht vorenthalten wollte, ist die Genialität der Koaxialkassette, vor allem im Vergleich zu Kodaks Super 8 Version. Sie sieht der S8-Version zwar sehr ähnlich, ist allerdings 18 Jahre älter, ab 1947 war sie zu haben — Super 8 erst ab 1965. Und trotz aller Ähnlichkeiten hat sie eine Menge Vorteile: Sie ist ausgesprochen stabil, leicht zu Öffnen und "by design" wiederbeladbar Sie lässt Raum für eine kameraseitige Andruckplatte Sie beinhaltet die Rutschkupplung, die sehr einfach zu warten ist (Einfach das Dämpfungsfett zwischen Messingring und Messingdorn erneuern) Sie verzichtet auf die absurden 180° Wendungen! Vor allem letzteren Punkt finde ich wirklich interessant. Der große Unterschied ist, dass der Filmwickel mit der Schicht nach außen vorliegt — und schon ist keinerlei Umlenkung mehr nötig. Wie kann es sein, dass Kodak darauf nicht gekommen ist? Hier oben sieht man deutlich, wie einfach der Filmlauf ist: Genau wie bei einem Tonbandgerät geht es einfach von links nach rechts. Nur wird die rechte Spule eben deckungsgleicc über die linke (dann untere) geschoben. Keine 180°-Wendungen und sonstige Schikanen! So liegt die (hier geöffnete) Kassette in der Kamera. Der Messingkern wird direkt über eine Pese angetrieben, der nötige Schlupf entsteht erst in der Kassette: Zwischen dem Messingkern und dem ihn umgebenden Ring ist ein Dämpfungsfett eingebracht. Das funktioniert ganz wunderbar, und die Wickel lösen sich auch nicht auf, wenn man die Kassette schüttelt oder umherträgt. Mittlerweile bezweifle ich fast, dass Kodak in Tschechien Ideen geklaut hat — denn dann hätten sie die Super 8 Kassette wohl kaum in Richtung "Schicht nach Innen" entwickelt. Oder übersehe ich irgendeinen Vorteil an Kodaks Ansatz?
    7 points
  4. sir.tommes fehlt es nicht an Respekt und er beleidigt hier auch nicht den Administrator sowie dessen Moderatoren. Was hier im Forum noch fehlt, sind Emojis mit Daumen nach unten. Einige davon hätte ich schon mal für den unbeliebten Forumsteilnehmer... 👎 👎 👎 Vielleicht verwechselt besagter User das Filmvorführerforum mit einem Chat....
    6 points
  5. Das mag ja alles sein nur machen diese guten Herren leider kein Festival in deren Kino.
    5 points
  6. Ihr habt’s gewiß schon erraten, ich meine die Beaulieu News 16. Seit Tagen mühe ich mich damit ab. Technisch zusammengefaßt: Schieberspiegelverschluß 150⁰, Rätschengreifer +3, indifferente Filmseitenführung, automatische Einfädelung, Spulen bis 200’, schwenkbarer Sucher. Der Tonkram interessiert überhaupt nicht, weil schon 1970, als das Ding vorgestellt wurde, kein vernünftiger Mensch einen Mischverstärker in eine Filmkamera einbaute. Daß man zwar C Mount hat, ein gewöhnliches festbrennweitiges Objektiv jedoch mit den Fingern nicht erreichen kann, verdammt die News zur ewigen Zoom-Objektiv-Gurke. Ganz schlecht und unprofessionell ist, daß die Mechanik nur mühsam zu erreichen ist. Zuinnerst befinden sich Lager, erstes schnelllaufendes Ritzelzahnrad und Rutschkupplung zwischen Motor und Getriebe. Man muß Dutzende von elektrischen Leitungen zwischen Platinen und Schaltern ablöten, um den Mechanismus aus dem Gehäuse nehmen zu können. Das Kugellager um die Motorgummikupplung ist gleichzeitig offen und von einer Schockdämpfung überdeckt. Diese besteht aus einer mit Gewebe verklebten Gummischeibe mit vier Bohrungen im Kreis, in die jeweils zwei gegenüber liegende Stifte von der Motorkupplung und vom Geschwindigkeitsmesser eingreifen. Eine Sitzung zur Entnahme, Demontage, Pflege und Zusammenbau dieser innersten Gruppe dauert leicht einen ganzen Tag. Was für eine Sch . . . kamera! Ich habe fertig. Das hat gut getan. Bitte nie wegen einer solchen Kiste anfragen
    5 points
  7. Nein, @sir.tommes, Du bist hier ganz sicher nicht der einzige, den das ganz fürchterlich nervt. Seine „Ergüsse“ sind einfach nicht zu ertragen, sie waren es nie und sie werden es auch nie sein - auch wenn sie mich ebenfalls nicht erreichen. Es ist kaum zu fassen, dass eine Person alleine so unglaublich…. „nennen Sie mich nicht dämlich“ sein kann.
    5 points
  8. Jetzt muss ich nach langer Zeit mal Dampf ablassen! Letztes Wochenende war ich nach Ewigkeiten mal wieder in einem Multiplexkino in Hannover. Jurassic World-Ein neues Zeitalter wollte ich auf einer riesigen Leinwand sehen. Unabhängig von der Qualität des Blockbusters kam ich völlig genervt aus dem Kino. Ich habe von 1976 bis 2011 ohne Unterbrechung in verschiedenen Kinos in Hannover gearbeitet und zu der Zeit mehrfach in der Woche Filme angeschaut. Seit dem Ende meiner aktiven Zeit war ich wenn überhaupt nur in Arthauskinos. Ist es inzwischen normal, dass viele Besucher während der Vorstellung telefonieren oder ihr Handy auf Nachrichten überprüfen? Mindestens 20 Telefonate und gefühlt 100 blinkende und leuchtete Handys in zwei Stunden störten mich ungemein. In der Reihe vor mir saßen zwei junge Frauen die unendwegt am reden waren, telefonierten und mindestens zehnmal Nachrichten über ihr Handy schrieben. Das schien keinen anderen Kinogast zu stören. Ich sagte etwas in freundlichem Ton und bekam eine rotzige Antwort: "Dann setzt euch vor den Fernseher zuhause wenn euch das stört". Als der Film zuende war fragte mich ein ehemalige Kollegin wie mir der Film und mein erster Besuch nach langer Zeit gefallen hätte. Meine Antwort: Der Film war ok aber das Publikum nervte mich. "Das gehört gerade bei solchen Filmen heutzutage einfach dazu, da kann man nichts machen" war ihre Antwort. Vielleicht bin ich inzwischen zu alt für Multiplexkinos und entsprechenden Blockbusterfilmen aber das ist KINO wie ich es überhaupt nicht mehr haben möchte.
    4 points
  9. Nach den Erfahrungen bei click & surr und unseren Partnern beim Scan kommt es zu solchen Unschärfen in erster Linie dann, wenn die Ränder der Filmführung in der Kamera nicht gereinigt wurden und sich hier (nach Jahren) Ablagerungen festgesetzt haben. Das ist in zwei Minuten behoben, dazu, lieber @filma, braucht es keine neuen Kameras:).
    4 points
  10. weil es sich diesmal meist im erlaubten Rahmen bewegt und wir lieber den Account zeitweise ruhig stellen, als einem neuen Account hinterherzulaufen man kann es keinem Recht machen, wenn wir zuviel moderieren heißt es Zensur, Nazimoderatoren... Prinzipiell wollen wir so wenig wie möglich eingreifen Beiträge die nicht den Regeln entsprechen bitte melden Du kannst den User ignorieren, ja hilft bei Antworten nichts aber das bedeutet ja das es Leute gibt die das interessant finden. Ansonsten "Don't feed the Troll" https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/don-t-feed-the-troll-was-bedeutet-das-eigentlich/ Und fier ist nun zu...
    4 points
  11. @sir.tommes hier so dazustellen zeigt schon deutlich, wessen Geistes Kind der „Gute“ @Cremers Clausist. Sir.tommes ist einer der User hier mit hohem Kenntnisstand der Branche und guter Einschätzung von Sachverhalten, der auch mit seiner persönlichen kompetenten Meinung nicht hinterm Berg hält. Gut so. Plumpe Beleidigungen zeigen doch einfach nur den geistigen Horizont von Tieffliegern. Und sollte @Cremers Clausnun meinen, das sei nicht mehr sein Niveau (und nein, das ist keine Creme, Herr Cremers), kann ich nur entgegen „Tut mir leid, tiefer kann ich nicht.“ Ach verdammt, jetzt hab ich dank @Maximums Zitat doch weder geistigen Dünnpfiff lesen müssen.
    4 points
  12. Aber jetzt bitte nicht die Bäcker diskriminieren (Tatbestand ist erfüllt!)...
    4 points
  13. Fox versendet gar nichts mehr…..
    4 points
  14. Claus Cremer trollt bloß rum, laß‘ Dich nicht provozieren 😉 Deine Annahme zur Ausfallursache der Digitalkamera ist aber evtl nicht ganz korrekt. Die Elektronik ist nicht weniger zuverlässig, als die Deiner Revue (eher im Gegenteil), aber in der Digitalkamera ist sehr viel miniaturisierte Mechanik, die hinsichtlich Ihrer Zuverlässigkeit und Lebensdauer auf niedrige Kosten und Raumbedarf optimiert ist. M.E. ist hier Mechanik viel öfter defekt als Elektronik.
    4 points
  15. Ich find sie prima hier. Spannende Einblicke in Parallelwelten. Bitte bleiben. 🙂
    4 points
  16. Milky Way ist nur in Mono vom Ton.
    3 points
  17. Klang ist raumfüllend und voluminös im Saal.
    3 points
  18. Der wirklich beste Digitalton von der Piste ist und bleibt definitiv auf immer und ewig diese geniale Erfindung. Sony Dynamic Digital Sound SDDS
    3 points
  19. Du hast doch schon genug Zeit ausgenutzt, z.B. die Zeit von @sir.tommes, @Professor Fate, @Maximum, @Vogel und vielen anderen.
    3 points
  20. Gibt es dieses Jahr ein geplantes Festival in der Schauburg? Man sollte das ausnutzen bei diesen aktuell gelockerten Coronaregeln. Damit warten bis im Herbst ist ein totales Risiko. Dann gibt es doch bestimmt wieder Einschränkungen.
    3 points
  21. Beim CinemaVision2030-Kongress gabs heute einen sehr inspirierenden Talk von Sarah Pitre von Alamo Drafthouse. Die verfolgen eine sehr strikte "Don't talk - Don't text"-Politik und werben offensiv damit, dass sie Leute rauswerfen, die diese nicht einhalten. Schaut Euch das mal an - auf Youtube findet Ihr noch viel mehr ...
    3 points
  22. Nein, ehrlich, diese Dinger sind für die Vitrine. Einige elektrische Leitungen sind dank Steckern trennbar, viele jedoch nicht. Wohl gibt es unter der unteren Schleifenformerabdeckung (drei Schrauben) eine Öffnung im Hauptkörper, durch welche man Öl auf ein Zahnrad geben kann. Um die Lager nachsehen und das Getriebe reinigen zu können, muß aber der Lötkolben her. Das ist einfach Quatsch. Ihr könnt selber mit historischen Währungsrechnern nachsehen, wie viel Geld für die News verlangt wurde, der Preis war FF 33000. Dem gegenüber steht eine primitive, ja Billigstrutschkupplung zwischen Motor und Ritzel. Ich bin jetzt der Ansicht, daß die Friktion gehalten hat, weil Klebstoff darüber geronnen war. Nach 50 Jahren geht der Leim in Pension, der Motor dreht leer. So etwas Lumpiges im Innersten einer so genannten Profikamera, da bleibt mir einfach der Verstand stehen.
    3 points
  23. Und Ostermann bringt die Weihnachtseier
    3 points
  24. Thomas, ich habe bereits UN54 in 16mm verwendet. Der Bildstand ist mit KODAK vergleichbar, also gut. Jedenfalls Welten besser als FOMA. UN54 kann man auch bedenkenlos in eine Arri SR laden. Etwas heikel ist die Belichtung, wenn man vorhat den Film umzukehren. Überbelichteter und umkehrentwickelter UN54 sieht eigentümlich flau aus. Auch korrekt ist UN54 eher weich im Look. Als Negativ hingegen verhält er sich neutraler.
    3 points
  25. Nach den heiteren Filmtrailern aus dem Hause Schreier, die wirklich grandios sind, jetzt wieder etwas Ernstes für den humorfreien Kunstliebhaber und potentiellen Documenta-Besucher. Aus meinem Experimentallabor ist eine neue Bastelarbeit ertstanden. Sowohl der UN54 als auch meine selbstgebastelten Splitscreen-Masken haben gut funktioniert. Der uralte Toner aus "self-destruct"-Zeiten läuft auch noch zufriedenstellend, nur dass das Filmmaterial die Farbe nicht sonderlich gleichmäßig angenommen hat. Sind ja aber auch Toner für Fotopapiere. Schön, dass immerhin etwas Farbe auf den Film gekommen ist. Sit back and enjoy (mit künstlerischem Proseccöchen in den Hand):
    3 points
  26. Mittlerweile sind bei mir auch 4 Rollen UN54 angekommen. Bestellt im ORWO-Shop vor 4 Wochen, versandt von Filmotec und in schwarzen Lichtschutzbeuteln von Wittner. Witzig wären noch Fuji-Dosen gewesen… Komischerweise gab es keine Rechnung dazu, weder per Email, noch im Päckchen. Zum Zeitpunkt meiner Bestellung gab es nur noch 4 Filme auf Kern. Zwei Wochen später waren dann plötzlich wieder Tageslichtspulen verfügbar, so dass ich bei ORWO anrief und eine sehr nette Mitarbeiterin fragte, ob ich meine Bestellung von Kern aus Tageslichtspule ändern könnte. Sie sagte, sie werde mal im Vertrieb nachfragen… Umso erfreuter war ich, als dann gestern tatsächlich 4 Tageslichtspulen im Päckchen waren. Der Service und die Kommunikation funktionieren also super. Das Beste aber ist: Der UN54 an sich. Habe heute gleich eine der Rollen verdreht und als Positiv entwickelt - und ich bin schwer angetan vom Bildeindruck. Wenn du Friedemanns Rezept (ich bin mittlerweile auf Dokumol 1+7+Zusätze mitgegangen) verwenden möchtest, empfehle ich ebenfalls 9 min Erstentwicklung und etwas mehr Licht, so etwa ISO 65. MFB42, Deine 9 min. in Friedemanns 1+7 Rezept passen perfekt. Danke! Der vor einem Monat angesetzte FD und auch die mehrfach verwendete, ebenso alte Kaliumpermanganatbleiche haben einwandfrei funktioniert. Mir hat allerdings die Belichtung auf 100 ASA besser gefallen als mit „etwas mehr Licht“. Aber das ist ja auch Motiv - und geschmacksabhängig… Ich hoffe daher, dass das nicht tatsächlich ein Reste-Abverkauf war, sondern dass das Material regelmäßig und zuverlässig verfügbar sein wird! Gruß in die Runde, Sebastian
    3 points
  27. Nochmal zurück zum ursprgl. Thema "Überblendzeichen in Trailern": Von Seiten der Produzenten/Verleiher/Kopierwerke war es nicht üblich, ÜZ (Überblendzeichen) in Voranzeigen (neudeutsch: Trailern) anzubringen. Vorführer (selten sorgfältig und selten mit Respekt vor fremdem Eigentum) brachten ÜZ nach Belieben (Methode: Dachdecker) an, gestanzt, geritzt, aufgemalt. Und egal, auch wenn schon drei da waren, wurde noch ein viertes reingestanzt, auf Teufel komm raus. Ich kannte einen Vorführer in Bad Soden, der hat zu diesem Zweck Bürolocher (ja, wirklich!) verwendet... Obiger Karl-May-Beispieltrailer zeigt genau solche Verstümmelungen. Es sind aber eher Vorhangzeichen als ÜZ, denn das erste ist 26 s vom Trailerende entfernt. Der korrekte Abstand echter ÜZ wäre jedoch 8 s und 1 s vorm letzten Bildfeld. Ein Vorhangzeichen ergäbe dann Sinn, wenn dieser Trailer der letzte Beitrag im Vorprogramm war, nach welchem der Vorhang zur Pause vorm Hauptfilm geschlossen wurde. Wozu hätten Vorführer überhaupt ÜZ anbringen sollen? Einige Beispiele wurden schon beschrieben. In den Frankfurter Kinos, in denen ich in den 1970ern vorgeführt habe, war es üblich, dass das Vorprogramm auf 2 Akte verteilt war. Der erste enthielt im Normal- oder Breitwandformat die Trailer, Werbefilme und ggf. einen Vorfilm, der zweite war in CinemaScope und enthielt Trailer im CS-Format und ggf. Fox Tönende Wochenschau, auch in CS. Zur Überblendung vom ersten auf den zweiten Vorprogramm-Akt wurde 8 s vor Ende des letzten Trailers 3 ÜZ aufgemalt (mit deckendem schwarzen Filzstift sauber in die rechte obere Ecke, mit Benzin nach Einsatz wieder entfernbar). In Einzelfällen kam es sogar vor, dass zB zuerst Werbung auf Akt 1 lief, dann Überblendung auf CS-Wochenschau auf Akt 2 und dann wieder Überblendung zurück zu den Trailern auf Akt 1. Ich erinnere mich sogar eines Zigaretten-Werbefilms in CinemaScope (!), der auf Maschine 2 projiziert wurde, wonach wieder auf Maschine 1 zurück überblendet wurde. Und natürlich gab es am Ende der Vorprogrammrolle(n) Vorhangzeichen, gemalt, 15 s vor Ende.
    3 points
  28. DHL ist bei uns wirklich traumhaft gut. Selbst Hermes ist mittlerweile, bis auf ein paar Ausrutscher, gut.
    3 points
  29. Mit ISO 3645 ist das alles geregelt. Die Mitte des von der Kamera auf dem Super-8-Film erzeugten Bildes soll 4,32 mm von der rechten Filmkante, Perforationsseite des Films, entfernt sein. Die untere Bildkante, das ist in der Projektion die obere, soll 9,98 mm ± 0,05 von der Bezugslochkante entfernt sein. Bezugsloch ist minus 2 von der optischen Achse weg gezählt, dort wo der Greifer den Film absetzt. Wenn keine Filme aus unterschiedlichen Kameras miteinander verschnitten werden, ist die Toleranz ± 0,13 mm. Die Bildhöhe soll 4,22 mm sein plus 0 minus 0,08. Es gibt keine Maße für die Bildbreite oder die senkrechte Bildlage gegenüber der Perforation. Für die Bildseitenkanten sind je ein Mindest- und ein Höchstwert vorgeschrieben, beide in Bezug zur rechten Filmkante. Das Gleiche gilt fürs Projektorbildfenster. Interessant ist ISO 1785. Diese Norm gibt vor, wo das Bild auf Kopien hingehört. Grundsätzlich ist die Bildlage gleich wie bei Originalen, es wird jedoch dem Schrittkopieren Rechnung getragen mit einem Hinweis auf die Bezugslochkante minus 2. Bei ununterbrochener Belichtung gilt eine Einmittung gegenüber dem Loch unmittelbar beim Bild mit Toleranz 0,2 mm. Ein Reflexsucher ist wertlos, wenn die Einmittung nicht stimmt. Nach meinem Dafürhalten sollte diese bei einer Kamera mit fest eingebautem Objektiv innerhalb eines Hundertstels sein. Man kann das relativ leicht sehr genau einstellen. Daher die mit Lack gesicherten Schrauben im Suchersystem. Zehn Prozent geht gar nicht.
    3 points
  30. Die Nizo Silberlinge sind und bleiben erstklassige Geräte. Von signifikanten Abweichungen beim Sucherbild habe ich so gut wie nie gehört. Es gibt wegen eines unklaren Einzelfalls keinen Grund, an der Marke zu zweifeln. click & surr verkauft zu ca. 30 Prozent Nizo Modelle, die immer noch sehr gute Resultate bringen.
    3 points
  31. Wie zum Beispiel beim Thema Dolby-Stereo-Printmaster, Lt/Rt, oder NuOptix. BTW: Gibt es neue Erkenntnisse bzgl. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/21248-dolby-stereo-lichtton-nuoptix-debatte-neues-jahr-und-alte-fragen/ ? Angefangen hat es hier: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/11906-digitalisierter-ben-hur-ein-partielles-desaster/page/7/#elControls_201445_menu Weder Rebel (ak Cosmin, Dolby Stereo, Cremers Claus usw.) noch cinerama haben zur Aufklärung beigetragen. Ich bin schwer enttäuscht von unseren Filmhistorikern cinerama und Cremers Claus.
    3 points
  32. Wie weit gehen denn noch deine Beleidigungen?
    3 points
  33. Frag den nächstgelegenen Bäckermeister, der erklärts dir.
    3 points
  34. Ich für meine Teil äußerte meine Meinung, ohne eine Minderheit oder Rasse oder Einzelperson zu diskriminieren. Ich hinterfragte Posting und deren Beweggründe, nicht Personen als solches, wenn schon die (mMn hier fehlplatzierte) Rassismus-/Diskriminierungskeule ausgepackt wird, sollte das schon differenziert werden können. Ich schildere meine Eindrücke und stelle Fragen.... - so what?
    3 points
  35. Zwischen dem initialen, freien Gedanken und dem öffentlichen Posting sollte mMn eine Abfrage nach Sinnhaftigkeit, Wahrheitsgehalt und Relevanz stattfinden. Leider gelingt dies nicht allen Usern immer hinreichend und machen auch zuverlässig garnicht, was dann anderen Usern wie verbale Diarrhö vorkommt, mich eingeschlossen. Das Ergebnis von zuviel Tagesfreizeit, kombiniert mit maximaler Ignoranz und dem Willen zur Provokation? Warum hier, zB böte das Fratzenbuch doch eine viel größere und prominentere Bühne, sogar mit Meta-Ebene?
    3 points
  36. Lt. CCs Aussagen im Elmo-Thread vor ca. 2 Monaten eben nicht! Bei diesem Projektor handelt es sich scheinbar um ein ganz spezielles Gerät, das den physikalischen Gesetzmässigkeiten zum trotz ein sehr helles Bild liefert. Zumindest für CCs Ansprüche...
    3 points
  37. Hmmh. Würde mir echt keinen Spaß machen, ganz ehrlich, wäre total frustriert bei all dem Aufwand.
    3 points
  38. Viktor ist Ukrainer, Claus.
    3 points
  39. Ganz einfach: Tri-X oder irgendeinen Vision 3. Denn Projektion ist überhaupt nicht Dein Ziel, du willst für Dein Musikvideo doch sicher scannen und digital arbeiten. Daher nimmst Du einfach Negativfilm, wie jeder echte Filmproduzent auch. Bei dem ist die Genauigkeit der Belichtung auch völlig Banane. Selbst bei 2 oder 3 Blenden Fehlbelichtung kriegst Du da noch prima Ergebnisse. Auch mit der Kamera, die Du schon hast. Sämtliche Tipps hier oben Kannst du dann ignorieren. Film einfach und freu Dich dran, das reicht!
    3 points
  40. wieder einmal auch mein Anfänger-Tipp Oder die Canon 514XL Oder Yashica Electro 8-LD6 Aber ich fürchte fast, Ihr habt jetzt mit Euren seitenlangen Erklärungen Leo schon ziemlich verunsichert und verschreckt.... Es ist halt leider mit Super8 nicht mehr so einfach, wie es "seinerzeit" war......
    3 points
  41. Alkohole greifen die Vergütung nicht an. Ich verwende Ethanol, Isopropanol, Aceton, Nitroverdünner und Wasser. Eingefressene Fingerabdrücke bekommt man nicht mehr weg. Der größte Feind von Glaskörpern sind harte Mineralien. Die können so hart sein wie Hartmetall (Metallcarbide). Also zuerst mit Luft und weichen Pinseln alles Gestein vorsichtig entfernen, am besten von unten her an der zu reinigenden Fläche, damit die Kiesel herabfallen können. Wenn ich eine Linse frei habe, lege ich sie in Brennsprit. Nach einigen Minuten ist das Gröbste angelöst. Dann bürste ich die Linse mit einer weichen Zahnbürste und viel Sprit allseitig sauber. Das macht der Vergütung nichts. Anschließend geht es darum, alle Fett- und Ölreste abzuheben. Manchmal, bei größeren Flächen, verwende ich ein Mikrofaserntuch. Sonst Wattebäusche und Wattestäbchen mit Aceton. Zuletzt mit Wasser befeuchtete Watte. Eventuell noch herumlungernde Wattefasern nehme ich mit einem Schminkpinsel weg.
    3 points
  42. Zwei Vegetarier sprechen über Fleisch....
    3 points
  43. Natürlich war/ist eine 3-D Projektion der 35mm "over/under" Filmkopien aus den 80er Jahren nur mit einer Silberbildwand möglich, da es ein 3-D Verfahren mit linearen Polfiltern war. Silberbildwand ist da zwingend vorgeschrieben, sonst funktioniert es nicht. Es gab zu dem Zeitpunkt auch Wiederaufführungen im rot/grün Anaglypghen Verfahren, z.B DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS, die konnte man auf jeder Bildwand vorführen, die Gäste bekamen rot/grüne Brillen. Im besten Fall sah man dabei ein einigermaßen stimmiges 3-D schwarzweiß Bild. In den SIRIUS II Optiken sind die Polfilter bereits in die Objektive mit eingebaut. Focus und Konvergenz der beiden Objektive zueinander wurde an den Stellschrauben (deutlich auf dem 2. Bild erkennbar) eingestellt. Dazu benötigte man einen Einstellfilm, der zur Schleife geklebt wurde. Und dazu gab es vom Verleih zum Film passende lineare Polfilterbrillen.
    2 points
  44. Mal ein kleines Update: ein guter Freund, welcher am Asian Film Archive arbeitet und selbst ein Absolvent der hiesigen Filmschule ist, hat beschlossen, dass es dieses Jahr einen Home Movie Day in Singapur geben wird: https://hmdsingapore.com kodak sponsert dies mit 20 Kassetten, die in diesen Tagen an lokale Filmemacher ausgeteilt werden. Auch meine Kameras werden wohl dafür herhalten. Das Programm wird Screenings dieser Filme enthalten und ein weiterer Bekannter wird in einem Indie-Filmlab für einen kleinen Kreis einen Entwicklungsworkshop geben. „Echt“ projeziert wird zumindest ein wenig aus unserer Ektachrome-Sammlung plus noch ein paar Straight8 Filme, die wir in den nächsten Wochen verballern. Nanolab darf entwickeln, scannen wird wohl eine lokale kleine Post-Firma, um auf die hiesigen Firmen aufmerksam zu machen. Stattfinden wird alles wohl Mitte August - ich werde berichten!
    2 points
  45. Ich bin positiv überrascht, daß Logmar anscheinend in der Lage gewesen wäre für nur 250k€ die Gentoo zu entwickeln und auch noch alle 50 zu fertigen. Du bist mit Deinen finanziellen Ansichten in einer längst untergegangenen Welt, Simon! An der Gentoo zeigt sich wunderschön das Dilemma, das auch für Kodak gültig ist: Man kann keine S8-Kamera für 1000€ anbieten, wenn man nicht mindestens 10000 davon verkauft; wenn man daran noch etwas verdienen möchte und nicht, wie Logmar womöglich noch die eigene Arbeitszeit mit geringen ansetzt. Je niedriger die Stückzahl, um so höher sind Material-, Herstellungs- und vor allem die anteiligen Entwicklungskosten. Und so wird auch die Kodak nur kommen, wenn der Markt für eine knapp 3000€-teure Kamera auch eine Stückzahl von knappe 1000 o.ähnl. hergibt. Das gilt sinngemäß auch für den E100D in S8, ich glaube nicht, daß diese Mini-Stückzahlen für weniger produzierbar sind.
    2 points
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