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    Es war wohl dieses Zeile, die ein klein wenig missverständlich formuliert ist: Dass es Dir dabei um erhöhte Arbeitssicherheit geht, habe ich erst jetzt verstanden. FInde ich gut, schreib da doch mal ein paar Standards für den Nachwuchs auf. Ich veröffentliche Sie dann gern auch auf Filmkorn, wenn Du möchtest auch gern in Deinem Namen! Bei Bleichfix in Colaflaschen dreht sich mir auch alles um, das geht gar nicht.
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    Der Thread begann mit einer geradezu sensationellen Nachricht für uns Filmer und ist mittlerweiler so zerredet und zugemüllt, dass ich leider dafür plädieren muss, ihn zu schließen. Zum Thread-Titel sollte -bis zur tatsächlichen Neuerscheinung und Auspreisung des E100D- nun doch erstmal alles gesagt sein.
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    Wie gesagt, die Maske ist ganz leicht entfernt. Ein Frame mit Target reicht, 5 Minuten LUT bauen, kannste dann in Echtzeit anwenden (und wohl auf mit jeder denkbaren Software, da wird ja nicht mal gerechnet!) Klingt, als brauche das mal einen Filmkornartikel...
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    Wie soll man ohne Feuer herausfinden, ob es ein Feuer oder ein Strohfeuer ist? Fuji verdient heute gutes Geld mit analogen Sofortbildkameras, die vor 8-10Jahren mausetot waren. Dagegen schwächelt die damalige Zukunft in Form von Digitalkameras. Es gibt (zumindest im Photobereich) wieder analogen Nachwuchs. Das ist deutlich zu spüren. Kauf mal bei Fotoimpex in Berlin ein oder geh auf die Photokina. Der Talsohle ist überwunden. Aus Angst vor Schicksalsschlägen und dem Tod kann ich mir gleich den Strick nehmen oder doch das beste aus meinem Leben machen und selbst wenn es aus Durststrecken, wo ich von der Hand in den Mund leben muss, und dem ein oder anderen Strohfeuer besteht.
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    Sodala, ich hab jetzt einiges an OT (inkl. meines eigenen Geschreibsels) hier entfernt, in der Hoffnung, dass es jetzt nicht mehr eskaliert...
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    So wie Markus B sehe ich das leider auch, wenn es um das private Filmvergnügen geht. Bei der kommerziellen Anwendung wäre es mir (fast) egal, aber bei den gegenwärtigen Preisen werde ich wohl nur noch meine verbleibenden Fomapan DS8 Rollen durchziehen und das war es mit Super8. Über 16mm kann man reden...
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    Tja,was ist überteuert???? Nehmen wir mal ein Beispiel:Der Farbumkehr WITTNER Chrome 200 D kostet im Moment 43 EUR,Plus Versand 6 EUR.Dann sind wir schon mal bei 49 EUR.Ohne Entwicklung versteht sich.Die Entwicklung kostet 17 EUR Plus Versand zum Entwicklungsservice 2 EUR.Schickt man den fertigen Film per Einschreiben kostet der Versand natürlich mehr,so 3- 4 EUR.Jetzt sind wir schon mal bei fast 70 EUR (140 DM ) Richtig??? Wenn der Film fertig entwickelt ist muss er ja wieder an dem Absender zurück.Kostet auch wieder 2 - 4 EUR,jenachdem man ihn verschickt. Das Ergebnis wäre dann über 70 EUR für ein 2 - 3 minütiges Filmvergnügen,noch krasser fast 150 DM!! Für 150 DM hat man ja eine 120 m Rolle bekommen mit weitaus mehr Filmmaterial. Ich verstehe manchmal nicht dass man dafür Verständnis haben kann.Normalerweise lohnt es sich ja kaum eine oder mehrere Kassette zu holen mit solchen Mega Hammer Preisen.2011 kostete der Kodak 100 D Film noch 18 EUR,ohne Entwicklung. Also,ich bin wirklich ein Super 8 Liebhaber,ganz bestimmt,aber irgendwo sind auch Grenzen.Bei solchen überteuerten Knallerpreisen,wird das Hobby Super 8 ganz schön an die Wand geklatscht.Ich sag mal wenn der Farbumkehrfilm weiterhin so steigt dann lohnt es sich nicht mehr.Da kann man besser zur Videokamera greifen und den fertiggedrehten Film mittels Schnittprogramm auf dem Rechner bearbeiten.
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    L’Yonne, Fluß. Dieser Fluß führt an der Stelle, wo er sich mit der Seine vereint, bei Montereau-Fault-Yonne, im Mittel 93 Kubikmeter Wasser in der Sekunde, während die Seine 80 Kubikmeter in der Sekunde bringt. Also fließt durch Paris die Yonne. Nachdem das geklärt ist, können wir dahin schauen, wo Marcel Christen, 1903‒1982, sich als Präzisionsmechaniker eingerichtet hatte, nach Vinneuf. Das 1300-Seelen-Dorf liegt etwas abseits der Yonne, deshalb war es im 2. Jahrhundert Vicus Novus genannt worden, Neudorf. Das alte lag direkt an der Icauna. Woher Marcel kam und warum er Kamerabau an einem ganz ländlichen Ort betrieb, konnte ich bislang nicht herausfinden. Auch woher er den Mut nahm, gegen Beaulieu, Ciné GEL, Grimm, Lévêque und Mascre anzutreten, bleibt unbekannt. Sicher gab es nach dem Krieg einen neuen Schmalfilm-Boom, um es amerikanisch zu sagen, es war das El Dorado des Heimkino, nur kamen zur französischen Konkurrenz noch alle anderen hinzu. 1954 wurde von den Etablissements Chapignac, St-Etienne, ein Tiefziehunternehmen, die Armor hergestellt. 1955 kamen die Heurtier heraus, 1959 die elektrische Morex, 1960 die SEM Véronic und Virginie und 1960-61 die erste Crouzet. Doch er hat’s getan, Christen hat 1950 mit der Fabrikation von Filmkameras begonnen. Er soll mit der Zeit bis 25 Angestellte beschäftigt und monatlich 300 bis 350 Kameras ausgeliefert haben, was insgesamt 25'000 Einheiten ausmacht. Ende der Produktion war 1962. Die Werkstatt wurde von Sohn Jean-Louis übernommen. Neun Modelle sind bekannt. 1. Christen 8, 16 B./s, Auslösehebel auf der Seite, D-Gewinde 2. Christen 8, Auslöseknopf an der Front 3. Christen 8 Super, Rückspulung mit Steckkurbel; 1953 4. Christen 8 Super VM, 5. Christen 8 Super B 3, Zweierschlitten; Preis mit Objektiv 12,5-1.9 (1957–2016): € 815,58 6. Christen 8 Super B 3 VM, Zweierschlitten, drei Geschwindigkeiten, 7. Christen 8 Super 4 V, vier Geschwindigkeiten 8. Christen 8 Reflex Intégrale DB-1, ein D-Gewinde, 4 G., Rückspulung mit eingebauter Kurbel 9. Christen 8 Reflex Intégrale DB-2, Zweierrevolver mit D-Gewinden, 4 G., R. m. e. K. Die Nichtreflexmodelle haben eine gewölbte Filmbahn. Alle Modelle waren erhältlich in drei Farbtönen, Kräusellack Sand, grün oder grau. Die technischen Einzelheiten Ich beginne mit dem Optischen. Das Aufnahmegewinde ist leider zu kurz, deshalb kann nicht jedes Objektiv mit D-Fassung verwendet werden. Ich messe eine Länge von 3 Millimetern bis zum Schutzblech. Adapterringe eröffnen einem aber Möglichkeiten. Man muß sich passende Weitwinkel- und Normalbrennweiten beschaffen, zum Beispiel das Kern-Paillard-Switar 13-0.9 hat einen längeren Gewindestutzen. Der Sucher besitzt keine Mattscheibe, man stellt auf Luftbild ein. Das Okular erlaubt Augenkorrektur von plus 2 bis minus 6 Dioptrien. Das Sucherbild mit Fadenkreiz ist recht hell. Die mit ziemlich großem Radius verrundeten Ecken im Sucherbild verdecken einiges an Bild. Die Sucherausspiegelung erfolgt verdreht unter dem Winkel von 23½ Grad! Die Membrane ist verspannt und hat schon Sprünge. Das kommt von der Alterung des Klebemittels, weil die Membrane ungeschickterweise auf beiden Seiten angeklebt wurde. Die Maße der Membrane sind 0.4“ × 0.4“ (10,16 mm im Quadrat). Für die Umlenkung nach hinten ist ein Oberflächenspiegel eingesetzt. Mit einer der wenigen Kameras mit Membran-Reflexsucher in Händen, im Doppel-8-Format sind die Christen die einzigen, steigerte sich mein Interesse noch weiter. Was den Reflexsucher betrifft, haben nur Pentaflex 8, Ercsam Camex R 8 und Beaulieu R 8 mit Spiegelverschluß die Nase gleich weit vorn. Alle diese Konstruktionen sind mit Mattscheiben ausgeführt, denen auch alles Licht zugeführt wird. Eine Membrane hingegen ist fest montiert, es gibt keinerlei Unsicherheit aus Lagerspiel. Das ist ihr großer Vorteil. Das Auflagemaß beträgt 12,32 mm, drei Hundertstel Millimeter mehr als die genormten 12,29. Das ist richtig, denn die Glasmembrane führt einen prismatischen Längsversatz ein, auch wenn sie dünn ist. Unter dem Winkel von 45 Grad und beim Brechungsindex von 1,52 passt die Membranstärke von 0,065 mm zu dem gemessenen Wert (√2 × 1,52 × 0,03 mm). Es fehlt mir somit nur noch ein Gläslein von 10,16 × 10,16 × 0,065 mm. Es darf auch 10 auf 10 auf 0,1 sein. Stärkeres Glas bewirkt wenig mehr Versatz, womit etwas Filmwölbung Rechnung getragen ist. Arnold & Richter hat für die PL-Kameras das Auflagemaß von 51,98 mm +0 –0,01 festgelegt. Das Getriebe ist wie folgt gestaltet. Die Federbüchse besitzt 132 Zähne und kämmt mit einem Ritzel von 10 Zähnen. Auf der Ritzelwelle sitzt ein Zwischenrad mit 100 Zähnen, das mit dem nächsten Ritzel von wieder 10 Zähnen kämmt. Auf dessen Welle befinden sich ein Zwischenrad mit 36 und ein Schraubenrad mit 15 Zähnen. Das eingreifende nächste Schraubenrad hat 40 Zähne. Es ist mit der Greiferwelle und mit einem schmalen Zwischenrad von 36 Zähnen verbunden. Das Reglerschraubenrad hat 16 Zähne. An das erste Schraubenrad ist auch die Verschlußwelle gekoppelt. Im Scheibenverschluß ist eine Öffnung von 171 Grad. Der Greifer setzt +3 ab. Beim Öffnen des Kameradeckels wird er zurückgezogen, was das Filmeinlegen und -herausnehmen leicht macht. Beim Regler mache ich eine unerwartete Entdeckung. Sein Schraubenrad enthält nämlich einen Freilauf, das ist eine Klemme, die in eine Drehrichtung wirkt, in die andere dagegen nicht. Der relativ schnell drehende Regler kann daher beim Anhalten des Mechanismus’ frei auslaufen und wird nicht brüsk stillgesetzt. Es durfte wieder ein Mal eine gute Idee Metall werden. Ausgeführt ist das mit einer Wendelfeder, von der ein Ende in einer Bohrung im Schraubenrad steckt und das andere als Umschlingung der Welle abfällt. Eine solche Schlingfeder gibt es auch um den Kern der Zugfeder, übrigens noch bei mancher Marke. Mit einem Federaufzug kann ich 610 Bilder belichten, 38 Sekunden bei Tempo 16. Dank Aufzug am Federkern ist ununterbrochene Aufnahme ganzer Spulenlängen möglich. Es gibt die Geschwindigkeiten 8, 16, 24 und 48. Sie bräuchten nicht gestuft sein, eine Kurvenscheibe an Stelle des exzentrisch verdrehten Vierkants wäre auch gegangen. Eine perfekt wirksame Sperre verhindert ungewollten Lauf. Sie kann sich nicht lösen, weil man einem gut sitzenden Knopf eine halbe Drehung geben muß. Mit einer umklappbaren Kurbel kann man den Film unter Aufzug der Feder zurückwickeln. Die Zählscheibe zeigt in Metern an, sie springt im Abstand von jeweils ½ m. Durch einen Spion in der Rückwand liest man Einzelbilder ab, das selbe System wie bei der Ercsam-Camex 8. Auf dem Umfang der Federbüchse sind die Zahlen 1 bis 133 angebracht. Für Einzelbildbelichtung und Dauerlauf verwendet man einen Drahtauslöser. Der Filmkanal ist starr, ich messe die Breite von 16,08 Millimetern. Verkanteter Filmlauf wie bei der Eumig C 3. Das Bildfenster mißt 3,50 auf 4,82 mm, seine Innenkanten sind blank. Die Andrückplatte ist verchromt. Die Christen hat ein unprätentiöses Gehäuse in Kastenform, Länge 106 mm, Breite 60 mm, Höhe 131 mm. Leergewicht 1100 Gramm. Im Boden das ⅜-Zoll-Gewinde. Die Kamera steht tip top. Auf dem Dach ein Ledertragband. Ich finde die Anlage der handlichen und kompakten DB interessant, die Ausführung dagegen lausig. Die Filmführung ist primitiv, die Werkplatinen sind nicht positioniert, da muß man pröbeln und schieben, die Verschlußwellenlager sind aus Plastik, warm eingepreßt, die Bohrungen in Platine und Verschlußlagerhalterung fluchten nicht. Zudem ist eine Bohrung in der Lagerhalterung kegelig angesenkt, die Senkkopfschraube zieht die Halterung unweigerlich zu sich. Nach dem Gewindeschneiden verputzen? Eh, bien, non. Ans Einstellen von Spiel im Getriebe ist nicht zu denken bei der Machart. Die Halterungen der Reglerlager müßte man verstiften. Ausrichten kann ich sie, aber die Reglerzapfen sind so ungleich, Ø 1,98 oben und 1,95 unten, daß genau fluchtende Lagerbuchsen den Regler nur schlottern lassen. Man würde dem Regler eine Welle von durchgehender Größe wünschen und die Lagerbuchsen gemeinsam auf Maß gehont, doch er ist anders gemacht. Brutal sind Stahlschrauben in Aluminium, das ist auch verkehrt. Schrauben sollten die schwächeren Verbrauchsteile sein und das Material der Innengewinde von größerer Festigkeit. An der Christen DB hat man eine Reflexsucherkamera mit zwei, drei Schikanen, die sich aber nicht eignet für wiederholte Pflege. Bei jedem Anziehen der Schrauben verschlechtert man die Gewinde. Wem es ein Trost ist: Die meisten Amateurgeräte sind so gemacht. Zum Membran-Reflexsucher Heute, 5. Februar 2017, habe ich ein Membrangläslein auf einer Ecke eingeklebt. Nach vorne darf es nicht überstehen, weil da die Schutzscheibe bis auf den Membranhalter fallen kann. Sie ist ins Objektivgewindestück nur eingesteckt. Hintenheraus bleiben vielleicht zwei Zehntel zum vorbeirasenden Verschluß . . . Im Sucher habe ich Doppelbild. Suchermembranen müssen einseitig entspiegelt sein, sonst ist das nichts. Im Moment fehlen mir leider die Mittel, meine Gläslein einseitig entspiegeln zu lassen. Dann müssen Reflex-Membranen eben liegen, wobei das Ankleben nur Behelf ist. Zwar steht das Glas, richtig geklebt, unverspannt im Strahlengang, jedoch nicht unbedingt in der Ebene, in der man es haben will. Es führt nichts daran vorbei, eine Ebene einzurichten und das Glas aufzulegen. Weiter ist das Haltestück der Christen aus Aluminium gemacht und hat Hufeisenform. Beim Anziehen der Gewindestifte zur Befestigung verspannt man es. Um es nicht zu verspannen, dürfte man die Gewindestifte nur gerade bis Spiel Null anstellen und müßte sie anschließend mit Schraubenlack sichern, was auch wieder Quark ist. Die Gewindestifte sind zu kurz, sie stehen angezogen so tief in den Bohrungen, daß man nie wieder recht an die Lackkappe herankäme. Gut, man kann sie durch längere ersetzen. Nach meinem Verständnis richtig wäre eine Membranhalterung erstens von geschlossener Form, zweitens aus durchgehärtetem Stahl mit einer geschliffenen Auflagefläche und drittens axial befestigt, nicht radial, und zwar großflächig. Das heißt, keine Gewindestifte, die je einen Druckpunkt machen, sondern ein Gewindering. Linsen in Objektiven werden ja auch axial mit Ringen befestigt, nicht radial mit Schrauben. Diese benutzt man bei Blenden- und Entfernungseinstellringen, wo es reichlich Spiel gibt. Die Membranauflage dürfte geläppt sein und ein überfangendes Rähmchen haben, worin das Glas mit ringsum etwas Spiel liegt, niedergehalten von zwei Federblättern oder einer Ringfeder, falls man rund konstruierte. Der Knackpunkt ist jedoch eine Mattscheibe. Die Reflexeinrichtung ist weniger wert mit Luftbild. Wir erkennen hier die Zwickmühle aus Lichtverlust für den Film und Helligkeit des Sucherbildes. Man könnte die Plankonvexlinse in der Membranhalterung mattieren. Ich hab’s ausprobiert, ihre Planfläche steht im richtigen Abstand und wird in die Fadenkreuzebene abgebildet. Vielleicht ließ Christen diese Option offen, vielleicht war sie ihm nicht nicht ein Mal bewußt. Zum Filmen bei guten Lichtverhältnissen wäre diese 8-mm-Kamera, alles aufgearbeitet, die mit dem genauesten Reflexsucher. Die Feineinstellung längs der optischen Achse erfolgt durch Unterlegen der Membranhalterung mit dünnen Paßscheiben. Ob es sich lohnt, so zu investieren? Nein. Ich verschmerze das ausgegebene Geld und wende mich anderen Geräten zu. Bis neulich Patrice-Hervé Pont, Catalogue des cameras françaises, modèles d’amateur depuis 1945; 1993
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    Das ist ja nun wirklich total lächerlich! Substanzlos und sprachlich sehr ungeschickt sind allein die etwas verzweifelt anmutenden Versuche, Wittners Geschäftsgebaren zu verteidigen. Wittners Wucherpreise haben sehr viele Kunden endgültig vergrault. Das bekommt er jetzt schmerzlich zu spüren, und da helfen auch keine "SALE"-Preis-Schildchen mehr. Er hat definitiv "seine Monopolstellung in Deutschland auf Kosten der schrumpfenden Gemeinde ausgenutzt", wie TK-Chris es sehr zutreffend formuliert. Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass er mit seiner brutalen Preispolitik und seinem teils etwas krude anmutenden Geschäftsgebaren die Schrumpfung der ohnehin sehr kleinen Marktnische extrem forciert hat. Nun ist es zu spät für eine Schadensbegrenzung. Zum Glück gibt es durchaus noch ein paar andere Anbieter, die mit Elan und Verve in die Bresche springen. Das aktuell von Van Eck gefertigte Zahnrad kostet im Übrigen nur knapp 30 Euro, also 10 Euro weniger als Wittners Metall-Zahnrad aus der Fertigung, die vor über 15 Jahren erfolgte. In der Artikelbeschriebung wird die Beschaffenheit des Zahnrades erläutert: http://shop.van-eck.net/film-projector-parts/p-1a/PP-0028.html "This notorious trouble maker in this fantasic projector can now be fixed definitely with a replacement gear that is made up from a steel core and an outer cogged rim of high-grade industrial arifical fiber. Thus the original extreme low noise level is retained. The replacement wheel is not shrunk together but stress free mounted together so it will never crack like the original." Um mit Heinrich Lübke zu sprechen: "Wer das sich nebeneinander hält, der kann überhaupt keine andere Wahl...öhm...wählen."
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    ich würde eher schreiben "seine Monopolstellung in Deutschland auf Kosten der schrumpfenden Gemeinde ausgenutzt" anstatt "hat uns durch schwere Zeiten begleitet" Aber eigentlich ist das hier nicht das Thema, sondern der Projektor. Und ja, der Preis, den W. jetzt aufruft geht in Ordnung, wenn die Qualität stimmt, kann man das auch dort kaufen, der Preis ist ja derzeit bei allen anderen Mitbewerbern gleich.
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    Hallo, ich finde das Wittner Zahn-Rad super, teuer aber eben auch gut und extrem langlebig. Alternativ hier eine andere Firma, wer will, Van Eck baut es auch ein und wartet den ganzen Projektor. http://shop.van-eck.net/film-projector-parts/p-1a/PP-0028.html Ich glaube übrigens ohne Wittner ständen wir nicht da wo wir jetzt sind, er hat uns durch eine schwere Zeit begleitet. Die 2017 auf jeden Fall besser wird, hoffentlich für uns alle egal wo wir einkaufen Gruß Stefan
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    Es gibt beim Visacustic alle Spielarten von Gleichlaufstörungen, vor allem nach so langer Standzeit. Ich hatte schon 3 davon: Zahnradbruch (damals bei Geissler getauscht), Ausfall der Elektronik (auch bei Geissler getauscht) und Ausfall eines der Antriebsriemen (selbst getauscht). Zusätzlich fällt noch (wenn auch eher selten) die Lichtschranke aus. Daher ist ein Zahnradtausch (sollte das alte noch drin sein) immer dringend geraten. Du darfst übrigens frei einkaufen, wo Du willst, es muß nicht Wittner sein, Du darfst immer auch da einkaufen, wo es billiger ist. Dein Gebashe ist eher peinlich.
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    Trotzdem: Mut zum Klarnamen, Herr Wittner! Kundenkontakt katalysiert Verkäufe, komische Masken aber schrecken ab.
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    Durch meinen neuen hobbyraum sind 2 projektoren zu haben... 1 mal fp 20....original mit feuerschutztrommeln(1800m)...maschine lief nur 50std....also wie neu... + mit nagelneuem ersatzgetriebe!! 1 mal fp 56....kompl..mit luxussäule....maschinenkopf..makrotongerät und zeiss ikon lampenhaus....braucht etwas zuwendung.... BEIDE MASCHINEN STEHEN IN DER (ZENTRALSCHWEIZ) ABHOLUNG SEHR SEHR BALD!!!!WERDEN SONNST GEMÜLLLLT.... UND DAS SCHÖNSTE.......BEIDE SIND GEGEN EINE KISTE BIER ODER WEIN ZU HABEN... Herzlich Clemens
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    Das Super-8-System wurde von Leuten beim Rockwell Engineering Laboratory in Chicago geschaffen. Die Eastman-Kodak-Verantwortlichen hatten wie andere bei Agfa-Gevaert oder Fuji Photo Films die Wahl, auf das System einzugehen oder nicht. Man konnte auch Gegenvorschläge anbringen. Agfa-Gevaert lavierte zwischen Single-8 und Super-8. George Eastman himself hatte noch die Wahl, auf Pathés 9½-mm-System einzugehen oder auf Edisons 15-mm-System. Er fragte bei Bell & Howell an, wo man ihm einen ⅝ Zoll breiten Film vorschlug. Bei Agfa rundete man schnell auf 16 mm auf. Der Rest ist Normengeschichte. Super-8 wird jetzt nicht von einer Gruppe neu entdeckt. Es gibt keine Gruppe oder Gruppierung, nur einen Haufen Ahnungslose, die auf fast jeden Marketing-Furz reagieren. Daß die Leute alle ganz anspruchsvolle Werke schaffen, steht fest. Es sind weltbewegende Schöpfungen. 2017 filmen ist gleich seltsam wie mit dem Kassettenrekorder hantieren oder auf Holzfeuer kochen. Es steckt Verweigerung der Moderne drin, des Computers. Der Kassettenrekorder steht gerade so auf der Grenze zwischen Mechanik und Elektronik. Gas- und Holzherd machen nur noch Angst. Bei mir ist es umgekehrt, mir machen Menschen Angst, die den Aufzug statt der Treppe nehmen.
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    Wir können ja einen Livestream machen. )
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    Nachdem der Freitag jetzt geklärt und reserviert ist, wie siehts denn am Samstag aus? Will das jemand von euch machen oder sollen wir nochmal ran? Vorschläge erbeten, Regina ist ja immer ganz wild aufs Organisieren :) Sonntag in der Früh geht's dann kurz nach Hause, die Katzen bei den Eltern abgeben und dann auf Richtung Ancona, den Friedemann nerven ^^
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    Stimmt! Und schmeiss nicht mit Abkürzungen rum, die keiner versteht.
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    Wieso offtopic?
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    Natürlich wird das bei Kodak ein Strohfeuer. Also unbedingt eindecken! (Und die Brille vom Baldini, die ist so so so geil. Die will ich!)
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    Es ist keiner gezwungen das Angebot anzunehmen. Es ist jedem selbst überlassen, ob er bis Sommer oder wann auch immer der Diafilm fertig ist, warten will. Schäbig wäre, wenn man einfach ohne Widerspruchsmöglichkeit die KB-SW-Filme z.B. anstelle von S8-Kassetten aufs Auge gedrückt bekäme. Der SW-Film stammt aus den nötigen Probegüssen zur Vorbereitung der Farbfilmproduktion. Wenn dabei ein brauchbarer Film herauskommt, soll man den Entsorgen statt ihn schon mal möglichst gewinnbringend an den Mann zu bringen und damit ja auch schon einen Probelauf für Konfektionierung und Versand zu machen. Ich sehe es eher positiv, dass sie in Italien tatsächlich Film produzieren können und dabei sind, existentielle Fortschritte zu machen.
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    Hab auch mal wieder einen Beitrag eingestellt, es geht um Suchanek/Meopta: http://www.filmkorn.org/suchanek-der-mann-der-eigentlich-meopta-war/
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    Hmh, in der Tat ist dies eine ziemlich fatale Wendung. Ferrania bietet jetzt allen Crowdfunding-Teilnehmern an, statt des immer noch nicht fertigen Farbumkehrfilms, zu dem es weiterhin keinen neuen Zeitplan gibt, stattdessen Schwarzweißfilmmaterial namens Ferrania P30 zu erstehen. Bei den SW-Sorten gibt es aber auf dem Markt schon reichlich Auswahl. Vor zwei Jahren haben wir beim Crowdfuning mitgemacht, um wieder Farbumkehrfilm in die Schmalfilmkameras laden zu können. Eine enttäuschende Entwicklung.
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    Biete wunderschöne 16mm Kopie des Klassikers "Manche mögens heiß " von Billy Wilder mit Marylin Monroe, Tony Curtis, Jack Lemon etc.toller Zustand kaum Klebestellen,deutscher Lichtton,auf S/W Material mit tollen Kontrasten was bei S/W nicht immer der Fall ist,auf 3 Spulen in Dosen, Preis 300,- Euros
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    Heute vormittag war bei uns ganz spezielles Filmwetter. Nachts Eisregen. Die Fußwege in der Siedlung waren heute eine wirkliche Eisbahn. Die Kinder hatten wg. Eischaos schulfrei und sind mit den Schlittschuhen auf den Wegen zwischen den Reihen gefahren. Dokumentiert mit Canon 310XL mit WW-Vorsatz und 2/90 abgelaufenem Moviechrome (diese Kombi war grad schnell zur Hand)
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    Manfred, Du wetterst hier gegen jeden neuen Ansatz, gegen jede Veränderung und alles, was nicht Deiner gewohnten Welt von vor 40-50 Jahren entspricht. Du ignorierst konsequent, daß die Schmalfilmerei sich ändert und heute ganz andere Spieler auf dem Feld sind und das Spiel dominieren. Mir reichen Deine kritischen Äusserungen zu allem Neuen gespickt mit Erzählungen aus längst vergangenen Zeiten (die zwar nette Anekdoten sind und sicher mal als historische Erzählunegn aufgeschrieben gehören, aber nichts mit heutigen Problemen zu tun haben) hier völlig, um zu erkennen, daß Kreativität bei Dir nicht im Vordergrund steht.
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    Eben. Einigem einer schönsten (und im Freundeskreis beliebtesten) Filme sind Ablauffilme und/oder Ergebnis wildester Entwicklungsexperimente. Der 1974 abgelaufene Ektachrome Commercial Kopierfilm mit seinen 4 ASA steht da ganz vorne – im völlig abwegigem Hausrezept. Ebenso alte Moviechrome, mit Domestos bespritzt vor der Entwicklung in Papierchemie. Herrlich! Menschen wegen solcher Kreativität eine kranke Psyche zuzusprechen gehört moderiert.
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    So, heute Abend mal wieder erfolgreich gewesen. Einen Moviechrome entwickelt, der vor über 30 Jahren belichtet wurde. Erstaunlich sattes, deutliches Bild ( ich habe mit nur ganz zarten Restbildern gerechnet ), wenn auch ziemlich blau-grün. Andere sehr dominierende Farben (oranger Sonnenuntergang, Lagerfeuer, rote Lichter) sind aber da. E6, alle Bäder 30Grad abfallend, 11-12 Minuten. Remjet habe ich am Schluss entfernt, ging erst mechanisch mit dem Schwammlappen ab (das aber relativ leicht - wie so ein öliger Film)
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    Man wird nur leider kaum einen älteren Film finden, der nicht grau wird. Das äußert sich an der geringen erreichbaren Maximaldichte. Das Prinzip der starken Überbelichtung ist, dass man die Erstentwicklung so kurz machen kann, dass der Fog noch nicht extrem auftritt. Die gewollte Überbelichtung muss aber so stark sein, dass in der kurzen Entwicklung genug Bild entsteht. Es ist ein bisschen so, man fährt mit angezogener Handbremse und kompensiert das durch mehr Gas geben.
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    Hat mich jetzt doch interessiert und ich hab die Bolex Geräte hervorgekramt. Friedemann die Festoptiken an der H8 das ist Serie V, an der Muster Bolex aber wurde ich fündig weil ,an der das Kern Vario ist, das ist Serie VI. Der Serienfilter hat grob (Zollstock) 41mm Durchmesser, das Gewinde an der Kern Optic ca. 44mm.
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    Hier der link zu einem interessanten Artikel zum Thema; http://www.hollywoodreporter.com/features/david-geffen-samuel-goldwyn-search-holy-grail-missing-movies-977567 Beste Grüße aus Berlin
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    Die schöne und das Biest wird auch abends laufen. Nach den Reaktionen vom Publikum von Fifty Shades bin ich mir ziemlich sicher das der Film auch abends sein Publikum findet. Ist ja eine Realverfilmung und keine Animation. Gruß HAPAHE
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    Kein Problem, Friedemann. Meine Perforiermaschine läuft (auf dem Papier) drei Mal schneller als alle bekannten gleicher Art.
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    "Preschen" ist bei dieser Maschine wunderbar schweizerisch. (Verzeih.)
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    Servus! Also, was das Roentgenproblem angeht, so sehe ich das genauso wie Theseus: Kein wirkliches Problem. Seit Jahren transportiere ich - notgedrungen; mehrere 120 und 400m 35mm Rollen passen schlecht ins Handgepaeck - auch im Koffer und hatte noch nie, selbst bei mehrmaligem durchleuchten, Probleme damit. Selbst hoeher empfindliche Vision 500, welche ja empfindlicher auf Strahlung reagieren, zeigten einwandfrei Resultate. Gruss, Torsten
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    Hab doch schon zweimal wieder auf das Ausgangsthema Bezug genommen, zumal mein Visacustic nach längerer Standzeit nun auch die gleichen Symptome zeigt (trotz eines vor einigen Jahren eingesetzten Metall-Zahnrades). Ich vermute eher ein elektronisches Problem. Wenn der Kunststoff des original verbauten Zahnrades Risse zeigt, wäre es aber zunächst ein erster Schritt, beim freundlichen Forumsmitglied juergen-frank ein Ersatzteil zu bestellen. Am besten gleich noch den Tape-Roller in der äusserst begehrten "blue edition" zu 119,90 Euro dazu nehmen, dann lohnt sich das Porto! Noch besser: Eine Service-Werkstatt kontaktieren, wie eingangs empfohlen. An den Gleichlaufproblemen des Visacustic sind schon versierte Cinemaniacs verzweifelt.
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    8 Meter gehen da rein, zumindest steht das so auf dem Zettel, den ich hier bei der Kamera hab
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    http://ieeexplore.ieee.org/stamp/stamp.jsp?arnumber=7258028 Popular Science, Juni 1965, S. 50 ff Für Super-8 hat man auf das Einfach-8-Konzept der 1930er Jahre zurückgegriffen. Damals ohne Erfolg, versuchte man es erneut und überlegte, dass die Länge der einzelnen Portion entscheidend ist. Einfach-8 von Agfa, 10 Meter, und Straight Eight von Bell & Howell, gut 9 Meter, schienen zu kurz zu sein, und es war eine richtige Entscheidung. 15 Meter oder 50 Fuß Material beim Filmschritt 1/6 Zoll ergeben 3600 Bilder. Der vergrößerte Filmschritt und die neue Bildfrequenz von 18 Bildern in der Sekunde ermöglichten eine brauchbare Tonqualität. Die Bell & Howell Co. war Schrittmacherin in der Filmtechnik seit ihrer Gründung. Das Verhältnis zwischen ihr und der Eastman-Kodak Co. war jahrzehntelang ein, sagen wir, leicht gespanntes. Einerseits waren die Gesellschaften voneinander abhängig, andererseits konkurrierten sie einander. Auch das 16-mm-Format stammte von B & H.
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    Nun ja, weil manche Kinos beides weglassen. Man sieht die nackte Leinwand, dann die Projektion, kein Kasch auf der Leinwand, fehlt nur noch, dass ein Mauszeiger auftaucht... Früher hieß es "Filmtheater", jetzt ist es eher eine Art Fernsehstube und inzwischen benutzt man auch die gleiche Technik.
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    Guten Abend Manfred und Friedemann, wenn Du/Ihr das macht - was ich sehr gut und für dringend erforderlich halte - so solltet ihr darauf hinweisen, dass so etwas nicht nur eine grobe Dummheit ist, sondern nach den allgemeinen Sicherheitsrichtlinien im Umgang mit Chemikalien auch im privaten Bereich eine strafbare Handlung begeht, wer Chemikalien (auch z.B. Putzmittel/Flüssigseife o.ä.) in Gefäße füllt, welche nach ihrer Ausgestaltung und Beschriftung für Lebensmittel vorgesehen sind. So etwas kann auch juristisch richtig ins Auge gehen, auch ganz ohne dass ein Schaden im engeren Sinn entstanden ist. freundliche Grüße zur Nacht! Yan
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    Ich finde das Angebot gut. Als Filmfabrikant stellt man Filme her. Wenn auf dem Weg zum Farbenumkehrfilm ein Schwarzweißmaterial anfällt, warum denn kein Angebot erstellen? Es ist ja eine frei wählbare Alternative, am ursprünglichen Vertrag mit den Einlegern wird nichts geändert. Was ich allerdings unanständig finde, ist die Verwendung der Bezeichnung eines längst verschwundenen Materials. P30 Alpha ist so vermessen, wie wenn es bei Adox plötzlich Lumière-Planchon Bleue plus oder ähnlich lautete. Das ist einfach Quatsch. Film Ferrania ist schon ein Zuviel an Namen. Ferrania, fertig. Der Schwarzweißfilm dürfte pancromatico heißen, meinetwegen kurz P. NIcht gerade umwerfend, aber Alpha sagt auch nichts anderes als der, die, das Erste. Baldini hat einen ungeheuren Vorteil gegenüber Kodak und Fuji: Er ist Fotograf. Mit seiner Berufsbezogenheit steht er in einer Liga mit George Eastman und Alfred Harman, die praktische Erfahrung mit Kameras, Platten und Celluloid-Film hatten. Von den Funktionären heutiger Industrieunternehmen kann man das nicht sagen. Es ist an allen Ecken und Enden spürbar.
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    ich hab ja nur einen Alternativ-Vorschlag gemacht, auf deinen Frage: "Ich bin ja gespannt ob es je DS-8 Umkehrfarbfilm geben wird" (wenn Ferrania liefert) .. anscheinend war deine Frage rhetorisch gemeint. Ich hab Bolex Geräte selber schon auseinandergenommen und mir Super16 und UltraPan8 Kameras gebaut. Ja, sie sind gut, aber nicht spitze. Tatsächlich sind es Amateur Kameras, wie es der Simon immer wieder treffend exerziert hat. Und wenn man die Kameras mal geöffnet hat und auch die Unterschiede im Aufbau der unterschiedlichen Modelle bemerkt hat, kommt immer wieder mal ein Stirnrunzeln auf, selbst aus einer technisch ungelernten Sicht der Dinge, rein aus pragmatischen Gründen. Aber hauptsache, man hat die Kamera mit und sie läuft. der Angeber-Faktor dieser Kameras als die der Avantgarde von Warhol bis Maya Deren etc. sind nicht zu unterschätzen. Sie hat zwar ein Gewicht, aber es lässt sich wunderbarst mit ihr tanzen, wenn man ihren Rythmus und ihr Gewicht zu respektieren weiß.
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    Biete eine schöne 35mm Kopie des Filmes "55 Tage in Peking " an von Samuel Bronsten aus dem Jahre 1963 in "TECHNICOLOR" mit Weltstars wie Charlton Heston,Ava Gardner , David Niven etc.,guter Zustand, dt. Lichtton, in Dosen . Keine Perfoschäden , Essiggeruch oder sonstige Katastrophen.Preis 330,-Euros
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    Ich muss jetzt zugeben, dass wir auch in diesen Film gehen werden, eben auch wegen der Katze - obwohl die eigentliche Story uns beiden bekannt ist. Naja, ich lasse mich mal überraschen ob ich parallelen zu unseren 6 Stinkern ziehen kann ^^
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    So weit es sich auf den Bildern erkennen lässt, sieht das doch ganz anständig aus. Typisch Kodachrome ist der stark konturierte Himmel.
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    Das Problem hatte ich auch bei meiner Zweit-156. Da war ein kleines Eckchen vom Filter abgerissen. Er wurde nicht mehr bewegt. Ich habe den Kunstlichtschalter abmontiert, damit sich der Filter kraftfrei bewegen lässt. Ich habe den Filter mit etwas Uhu am Hebel festgeklebt. In den ein bis zwei Stunden während der Kleber fest wurde, habe ich den Filter regelmäßig bewegt, damit er nicht an der Kamera festklebt. Falls nicht nötig, rühre die Drehschalter nicht an. Die Dinger sind empfindlich beim Lösen und Zusammenbau. Man kommt schlecht an das Gegenstück auf der Rückseite der Platine. Besonders der Blendenregler kann viel "Spaß" machen. Falls du ihn verdrehst, so dass du ihn nicht mehr zurückstellen kannst, versuche ihn zu einer vollen Umdrehung weiterzudrehen. Vielleicht hast du nach der Operation ein paar Überholungstipps.
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