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Showing content with the highest reputation since 12/24/19 in all areas

  1. 4 points
    Top 30 - Spielwoche ab 2. Januar 2020 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit ca. 1.800.000 Besucher 1 Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers 2 Jumanji: The Next Level 3 Die Eiskönigin 2 4 Knives Out - Mord ist Familiensache 5 Das Perfekte Geheimnis 6 Als Hitler das rosa Kaninchen stahl 7 Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung 8 3 Engel für Charlie 9 Cats 10 Latte Igel und der magische Wasserstein 11 André Rieu: 70 Jahre - Ein Feuerwerk der Musik 12 Der Kleine Rabe Socke 3 - Suche nach dem verlorenen Schatz 13 Judy 14 Joker 15 The Peanut Butter Falcon 16 Thomas & seine Freunde - Große Welt! Große Abenteuer! 17 Der Geheime Roman des Monsieur Pick 18 Hustlers 19 Parasite 20 The Farewell 21 Last Christmas 22 Servant 23 Zombieland 2: Doppelt hält besser 24 Mucize 2 Ask 25 Die Sehnsucht der Schwestern Gusmao 26 Miles Davis: Birth of the Cool 27 Motherless Brooklyn 28 Black Christmas 29 7500 30 Cep Herkülü: Naim Süleymanoglu
  2. 3 points
    Auf https://www.kahlfilm.de steht: An sich bedaure ich ja immer, wenn in der Filmbranche jemand wegbricht, in diesem Fall bin ich aber geneigt, das zu begrüßen. Zweifelsohne haben nicht wenige Menschen mit Kahlfilm ihre ersten Schritte gemacht — zweifelsohne waren es sehr oft aber zugleich die letzten Schritte, wenn durch Frust, Verlust, Produktfehler, Entwicklungsfehler, Fehlverhalten oder gar Scharlatanerie einfach jegliche Motivation zum Weitermachen verflogen war. Möge sein ganzes Geraffel in gute Hände kommen — vielleicht hat Labor Berlin ja noch Platz für ein paar Perforiereanlagen? 🙂
  3. 3 points
    Schaltung steht, Platinen-Layout der Rev. A auch. KiCad 5 macht richtig Spaß. 🙂 Hier ein paar Renderings zum Appetit machen: Das Board im ganzen. Es ist quasi ein Bastelbogen: Die Sektorenscheibe links wird abgetrennt und auf einem bestehenden Zahnrad montiert. Die eine Seite ist gold, die andere weiss – mal sehen, welche besser reflektiert. Gibt sich vermutlich nix. Die "Augen" zum Impulse zählen sitzen auf der Rückseite (U1 und U2, hab keine 3D-Modelle dafür). Ich erreiche so vier Impulse pro Filmbild – natürlich zähle ich nur einen, aber das verspricht gute Positionierungsgenauigkeit. Und für Simon noch einmal Beijing aus dem 42. Stockwerk. 🙂 ...und hier kann man sehen, wie die Platine nachher im Betrachter sitzen wird.
  4. 2 points
    Verkaufe einen 35mm Film. Die Fraben erinnern an Technicolor, wie auch ein roter 70mm-Film an Kodak-Farben erinnert. Die Kopie ist quasi ohne Klebestellen, natürlich hat er welche, die man aber nach 2 Gläsern Wein nicht bemerkt. In zwei Akten gibt es auf Trailergröße, die sind auch in 35mm - also deutlich sichtbar - einnen dünnen grünlichen Streifen, der an einen Laufstreifen erinnert. Vielleicht ist es auch ein Laufstreifen, wer kann das schon sagen. Da ich die Ware (für meine Verhältnisse) sehr gut beschrieben habe, möchte ich 190,- dafür. Wer Satiere oder Ironie findet, darf diese behalten. Möge der Humor der Moderatoren mit uns (und auch mit mir) sein. Danke für die Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen
  5. 2 points
    Hier werde ich in den nächsten Jahren Bilder von der Einrichtung meines Kellerkinos veröffentlichen. Es wird ein Langzeitprojekt, bei dem ich mir viel Zeit lassen möchte (und teilweise auch muss).
  6. 2 points
    Oh , Entschuldigung, ich wollte hier niemandem zu nahe treten, Dein kraftvoller Kommentar überrascht mich aber doch. Thema durch.
  7. 2 points
    Raumbild ohne Brille, alles nichts neues. Als ich 2010 in Russland eine digitale Projektion eingebaut habe, nach dem damals üblichen "RealD-3D" Standard wurde ich vom (ex)sowj. Maschinisten verlacht. Raumbild mit Brille, das war schon Jahrzehnte vorher im Kulturhaus gezeigt worden, brauchte es nicht. Dort gab es 3D ohne Brille. Und "wir Amerikaner" kämen mit einer Technik von Vorgestern. Ähnlich wie das sowj. Verfahren funktioniert auch die neue Technologie, mit einem Rasterbildschirm. Ob man es geschafft hat, die nur in begrenztem Sichtwinkel funktionierende Rasterbildtechnik auf größere Betrachtungswinkel anzupassen, ist mir nicht bekannt. Christie arbeitet da dran seit längerem, und mal sehen, was da herausgekommen ist. Noch mehr Licht ist mit Lasermaschinen ja kein echtes Problem mehr, 60k Lumen gibt es da mittlerweile regulär zu kaufen. Wenn das ganze ein Erfolg werden soll, dann muß man sich auf einige ausgesuchte und entsprechend eingerichtete Roadshowvenues beschränken, die zensurfrei das Werk wiedergeben können, wie es Cameron gedacht hat. Eine allgemmeine Auswertung kontrakariert das. Die notwendigen Investitionen dürften nicht ohne sein, und ohne entsprechenden, mindestens 4 wöchigen Nachschub hochkarätiger und exklusiv zur Verfügung stehender Titel, dürfte eine Installationswelle wohl kaum anzustoßen sein. Laß uns da mal abwarten, derzeitig ist immer noch ein lampenbasierter Projektor die beste Lösung, die 3P Laser aller Hersteller sind doch noch nicht da, wo sie die Hochglanzbröschüren gerne hinstellen. -St
  8. 2 points
    Auf FB meinte einer ich solle aufhören solche "erotischen" Bilder zu posten... Aber Friedemann - bestimmt nichts gegen Deine Sammlung
  9. 2 points
    Ein frohes neues Jahr 2020 meine lieben Forenkollegen! Der Jahreszeitraffer wird in etwa 7 Stunden beginnen!
  10. 1 point
    So klappte das im Lunar Orbiter: https://ascmag.com/blog/johns-bailiwick/the-kodak-lunar-orbiter-camera https://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Orbiter Und auch:
  11. 1 point
    Es ist schon viel über die Quere geschrieben worden, in Zeitschriften, auf Internetseiten, es gibt ganze Bücher über sie. Mit herzlichem Dank an uhuplus, der mir eine Erstausgabe von Freytags Movikon-Buch* überlassen hat, kann ich mich auf etwas Offizielles beziehen. Es war die Rede vom Movikon-System, doch das System bestand nicht aus einer ausbaubaren Kamera, sondern aus Zusatzgeräten, Filmbetrachter und Projektor daneben. Wichtige Dinge wurden unterschlagen, verfälscht oder jahrzehntelang nicht gesehen. Zur Photokina Ende April 1952 brachte das Unternehmen die Liegende auf den Markt. Wäre es nicht wertvoll, sie genau zu kennen und im Rahmen der Verbrauchsgüter zu schätzen? Sie strotzt nur so von Gedanken — mit ein, zwei Schnapsideen. Hier sind sie. Grundlegendes Die Grundidee ist nicht der verwinkelte Filmlauf, der mit der Behauptung beworben wurde, die Kamera läge besser in der Hand, sondern diejenige, freien Zugang zum Bildfenster hinter dem Film zu gewähren. Wie, was, hinter dem Film? Ja, mit der Movikon 8 quer genießt man die historische Verbindung zum Cinématographe Lumière**. Dort sieht man durch den Andrückrahmen den Rohfilm, auf dessen trübe Bildschicht man gut einstellen kann. Wer sich die Mühe macht und Lumière-Filme anschaut, wird feststellen, daß sie eigentlich alle sorgfältig kadriert und scharf sind. Achtung, das Bildseitenverhältnis ist 4:5! Unter dieser Voraussetzung und mit Ausnützung der Biegsamkeit des Films entstand die Anordnung mit Wendeschleifen. Die Anlage unterliegt einer Beschränkung, man bleibt bei der 25-Fuß-Spule. Doch die meisten Doppel-8-Film-Kameras kommen mit dem Spülchen aus. Zwei Minuten und fünf Sekunden pro Seite — geht. In der Filmtür gibt es einen Schieber, der nach Wegschwenken den Blick aufs Material freigibt. Nachdem man einen Mattstreifen eingelegt hat, braucht man nur noch eine gute Lupe, um wie ein Fotograf einzustellen. Im Vordergrund stehen Makroaufnahmen, die hier mit Vorsatzlinsen erschlossen werden. Keine andere Kinefilmkamera als die quere Movikon 8 bietet so freien Zugang zum Bildfenster, das ist es, was sie wirklich ausmacht. Ich habe bis heute nur einen schriftlichen Hinweis darauf gesehen. In der englischen Gebrauchsanleitung steht focusing window (Scharfstellfenster), Punkt 14 der Auslegung. Es wird lediglich bemerkt, daß man es geschlossen halten soll. In der deutschen Anleitung, der »kleinen Filmerfibel«, lesen wir auf Seite 8: »Das Einstellfenster in der Filmtür dient zur genauen Einstellung bei Verwendung von Zusatzgeräten.« Welche Zusatzgeräte? Das Titelgerät Movitrix erlaubt mit der Movikon zusammen wohlausgerichtete und scharfe Bilder ohne weiteres. Man verschwieg den Filmern das Wertvollste in der hirnverbrannten Absicht, sie nicht zu überfordern. Man könnte eine Betrachtungseinrichtung herstellen, die zum Beispiel auf die Spulendorne gesteckt wird. Man könnte ein Binokular mit 30facher Vergrößerung einsetzen. Das Bildfenster stünde einem damit so groß wie eine Ansichtskarte vor Augen. Als Mattstreifen nimmt man ein Stück Blankfilm, das man unter fließendem Wasser mit einem Bimsstein bearbeitet hat. Weil der Rätschengreifer federt, kann man sogar unperforierten Plastik verwenden. Optisches Das Movitar 10 mm, f/1.9, wird von Freytag als Vierlinser beschrieben und »von ausgezeichneter Farbkorrektur«. Es handelt sich um ein dialytisches Objektiv der Anordnung 1-1-Blende-1-1. Die Frontlinse ist konvex-plan, die zweite Linse konvex-konkav (positiver Meniskus), die dritte Linse ist bikonkav und die Hinterlinse bikonvex, die am stärksten positive. Wir haben damit das Ernostar von 1924 vor uns mit der Neuerung der Vergütung. Messingfassung, brünierte Ringe, Schlüsselansätze. Der Blendenring läßt sich bewegen wie am ersten Tag. Der Fokusring geht nur ganz leicht schwerer als neu. Vom Objektivbau verstand man etwas bei Zeiss. Vier einzelne Linsen ergeben die Freiheitsgrade 4 Glassorten, 8 Radien, 6 Abstände und 4 Dicken bei 8 Glasluftflächen. Das Tessar mit einer Kittfläche bringt 4 Glassorten, 7 Radien, 3 Abstände und 4 Dicken bei 6 Glasluftflächen. Die Leistung des verkitteten Achromaten, das Hinterglied des Tessar, übersteigt die Korrekturmöglichkeiten mit Einzellinsen. Mit weniger Glasluftflächen steigen auch der übertragene Kontrast und das Auflösungsvermögen. Letzteres könnte man bei Movitar und Tessar vergleichen, weil beide mit dem Öffnungsverhältnis 1:1,9 eingesetzt sind. Um an diese Grenzen zu gelangen, bräuchten wir aber Mikrofilm und solcher liegt auch in der queren Movikon kaum gut eben, das alte Schärfeproblem der Kinefilmtechnik. Lustig, nachdem ich das Objektiv meiner braunen Queren zerlegt habe, finde ich in der kleinen Filmerfibel das Schema: Mein Modell, Nr. Y82297, braun lackiert, ist etwa 64 Jahre alt. Interessant dünkt mich, daß der Wechsel von Braun zu Grau mit dem Saturn-Wechsel von Waage zu Skorpion im Oktober 1953 zusammenzuhängen scheint. Mechanisches In der Literatur3 findet man eine schematische Darstellung des Getriebes einschließlich Verschluß. Der Zeichnung nach beträgt dessen Öffnungswinkel 195 Grad. Meine Messung bei Nr. Y82297 ergibt 201 Grad. Heinrich Freytag schreibt die Belichtungszeit von 1/28 Sekunde nieder. Das ist nicht »wesentlich länger als bei den meisten Schmalfilmkameras« (Seite 46), sondern in die falsche Richtung gerundet. In der kleinen Filmerfibel, Seite 9, finde ich Bestätigung meiner Messung: 201 Grad. Doch auch da wieder 1/28 Sekunde Belichtungszeit. Aus 201 Grad und Tempo 16 errechnet sich 1/28,7 s. Es geht mir ums Prinzip, darum, die Wahrheit auszubreiten. Der Verschluß steht sehr nah vor dem Bildfenster. Den Greiferantrieb macht ein runder Exzenter. Das bedeutet, der Filmtransport nimmt theoretisch 180 Grad in Anspruch. Wie kann es dann gehen, daß man einen größeren Hellsektor verwendet, gibt es Bildverwischung? Freytag, Seite 15: »Bei der Movikon bekommt durch gesteigerte Transportgeschwindigkeit jedes einzelne Filmbild eine Belichtung von 1/28 Sekunde.« Gesteigerte Transportgeschwindigkeit kann ich bei einem kreisrunden Greiferexzenter nicht erkennen. Dazu wäre eine andere Kurve erforderlich, etwa das so genannte Gleichdick, das verrundete Bogendreieck, wie Franz Reuleaux es 1875 dargelegt hatte, mit vergrößertem Radius. Die Antwort ist wieder ein Mal eine pragmatische: Als Louis Lumière seine ersten Aufnahmen mit einem Kreisexzenterantrieb drehte, zeigte sich, daß der Verschluß gegen die Greifersteuerkurve ein wenig verdreht stehen darf, weil die Bandbewegung gegen den unteren Totpunkt während der Zeit, die bis zum vollständigen Freiliegen des Bildfensters verstreicht, sehr klein ist. Ebenso geht es am oberen Totpunkt zu. Bis der Film tatsächlich zu rutschen beginnt, hat der Verschluß Zeit, das Bildfenster abzudecken, was auch einige Winkelgrade ausmacht. Jemand bei Zeiss-Ikon könnte gesagt haben: Amateur-Filmer schießen sowieso freihändig, verwackeln vieles, und ein wenig technische Unschärfe geht in der Bewegungsunschärfe aus der längeren Belichtung unter. Das wäre natürlich mies für ein Optikunternehmen, sofern kein anderer Grund für die 201 Grad festgemacht werden kann. Es geht um das Zusammenspiel von Film und Apparat. Der Greiferhub ist bei den meisten Kameras ein bißchen länger als der Filmschritt, damit die Greiferspitze sicher über der Lochkante einsticht. Daher rührt übrigens das typische Filmkamerageräusch her, vom Aufschlagen des Greifers. Dem Weg von dessen oberem Umkehrpunkt bis zum Anliegen am Perforationsloch und von da noch ein Stückchen weiter, bis der eingeklemmte Film unter elastischer Verformung der Lochkante ins Rutschen versetzt ist, entsprechen auch einige Winkelgrade des Zyklus’. Die über 180 Grad hinausgehenden 21 Grad sind hälftig verteilt auf Filmverharren und -anhalten. Spitzfinding könnte man das Filmanhalten als nicht asymptotische Sache sehen, was sie tatsächlich ist. Wie nämlich der Greifer verlangsamt, kippt das Kräftespiel im Filmkanal um. Der Film bleibt etwas früher stehen, wieder unter elastischer Verformung der Lochkante. Bei dieser Kamera kommt noch ein Bremsmoment aus dem verdrehten Film hinzu. Seitwärts wird der Film mit Doppelblattfeder aktiv geführt und gebremst. Der Greiferzahn läuft auf einem Kreisbogen, weshalb er auf der Lochkante sozusagen abwälzt. Positionierabstand ist +4. Amüsant ist zu wissen, daß die Möglichkeit die ganze Zeit bestand, auch den Positionierabstand +3 zu haben. Man braucht einen Greiferrahmen mit höher liegendem Arm. Der Greiferdurchbruch müßte oben einen Millimeter verlängert werden, keine große Sache. Hier zeigt sich die Haltung von Zeiss-Ikon: Beim Niedergehen gleitet der Greiferarm innen auf einem gefrästen Wulst an der Mittenplatte. Beim Zusammenbau wurde brav Graphitfett hingeschmiert, doch nach einigen Tausend Hüben, was nur vier oder fünf Filmrollen sind, ist das Fett weggeschoben. Eine kleine Einlage, ein gehärteter Zylinderstift, wäre angebracht gewesen. Der Greiferrahmen ist gehärtet, das heißt ein Ölfilzchen unter den Zylinderstift geklemmt hätte Moooooooovikon ergeben. Aber eben, dem ist nicht so. Die in der Grafik dargestellte Feder, die wie ein Fragezeichen aussieht, habe ich noch nicht angetroffen. Es wäre schön, wenn jemand Bilder vom Movilux einstellen würde, damit wir dessen Positionierabstand erkennen können. +4 hat zum Beispiel der Bauer T 10. Wo wir beim Bildstand sind, im Boden der vorderen Gehäuseschale sind das ¼-Zoll-Gewinde und zwei Bohrungen. Damit läßt die quere Movikon sich verdrehfest aufstellen. Wenn ich Ariane und andere Leute umhergartenschlauchen sehe, möchte ich die entsprechenden Bilder gar nicht anschauen. Filmerfibel, Seite 21: »Die meisten Filmaufnahmen können frei aus der Hand gemacht werden, weil die Camera durch die griffige Form des Gehäuses ruhig und fest in beiden Händen liegt. ( . . . ) Bei Schwenkaufnahmen, die man erst nach einiger Übung durchführen sollte, muß die Camera möglichst langsam und ganz gleichmäßig geschwenkt werden.« Na, bravo! Eine Gewindemutter wie in der Anleitung behauptet ist keine vorhanden. Das Gewinde ist direkt ins Leichtmetallgehäuse geschnitten. Die Bodenfläche von 72 × 20 mm kann man mit einer Gummiunterlage vergrößern. Eine solche Kamera verdient, fest aufgestellt zu werden. Was nicht so gut geht, ist das Nachspannen der Feder während der Aufnahme. Es ist möglich auf Grund der umlaufenden Federbüchse, nur tut so etwas wie ein Winkelgetriebe oder eine flexible Welle Not. Zurück zum Inneren: Die Getriebeplatinen sind aus Messing, nicht so ein Aluminiumgrab wie bei vielen anderen Kameras. Das Getriebe ist mit zwei lackgesicherten spitzen Gewindestiften auf der Mittenplatte ausgerichtet. Robuste Federbüchse. Federhöhe 11,87 mm, Federbreite 0,56 mm Vielleicht finden wir gemeinsam heraus, wem die Marke auf der Feder zuzuordnen ist. Ich erkenne einen Anker mit Eichenlaub oder Flügeln und so etwas wie B II, kann mich natürlich täuschen. Die Feder ist nicht von bester Güte, ich kann sie mit bloßen Händen strecken, will sagen aus der Form bringen. Es gibt keine Aufzugbegrenzung und somit läuft die Movikon langsamer werdend aus. Zwischen Aufzugschlüssel und Federbüchse ist ein untersetzendes Planetengetriebe vorhanden. Man kann auch hin und her aufziehen. Noch platzsparender als hier kann man Aufzug, Federhaus und Getriebe zum Aufwickeldorn kaum mehr gestalten. Dieses wird von einem Innenzahnkranz angetrieben, der mit dem Federzahnrad verschraubt ist. Erinnert ihr euch an die Eumig C3? Der Muffenregler ist jenem der Eumig ähnlich. Seine Bremsscheibe ist allerdings aus einer korrosionsfesten Aluminiumbronze gedreht. Ein Freilauf befindet sich zwischen Getriebe und Hauptwelle. Das Zahnrad auf der Exzenterwelle, an dem der schneller laufende Getriebeteil hängt, kann weiterdrehen. Der Regler läuft mit zwei Zwischenrädern zusammen aus. Eine andere Ähnlichkeit mit der C3 stellt die mit zwei angefederten Klemmrollen geführte Federbüchse dar. Die Vorstellung beschleicht mich, daß dieses Kamera-Konzept schon in den 1930er Jahren da gewesen sein konnte. Es war möglicherweise aus Furcht vor dem Ungewöhnlichen oder wegen eines anderen Grundes nicht aufgegriffen worden. Wir lesen von Dr. Gerd Jehmlich, Dresden: »Mit dem Wechsel der französischen Besatzungszuständigkeit zur amerikanischen wird die Aufnahme der Kameraproduktion ab 1946 von der amerikanischen Militärregierung wesentlich unterstützt und ist finanziell bereits lukrativ. Auf indirekte Weise hat Zeiss Ikon AG Stuttgart auch von der Affaire der Entschädigung profitiert, die die Amerikaner im März 1952 an Carl Zeiss Oberkochen in Höhe von 21,6 Mio. DM zahlten. ( . . . ) Heimkino, Aufnahmekamera und Projektor sowie Diaprojektor, bleibt in Stuttgart ein untergeordnetes Programm. Hervorzuheben ist die Movikon-8-Schmalfilmkamera in Querlage. ( . . . ) Eine solide und langfristige Entwicklungskonzeption existierte nicht.« Die quere Movikon ist wie manches andere Gerät einfach plötzlich da, viele Jahre nach der alten Movikon 8. Zollmaße4 und das Fehlen jeder Anregung zu einem Service erzählen die bekannte Geschichte von Technik-Transfer. Wäre bei Zeiss-Ikon nur etwas Sinn für die Amateurfilmbewegung vorhanden gewesen, hätte die Quere viel mehr Erfolg haben sowie in den sechziger Jahren aus ihr die wohl beste Doppel-Super-8-Kamera entstehen können. Die Movikon 8 B hat im Wesentlichen ein Tessar-Objektiv, oben im vergrößerten Ausguck eine Einrichtung für den Parallaxenausgleich und ein Drehspulinstrument an Selenzelle hinter Irisblende. Man kann zur Modernisierung problemlos eine Siliziumzelle einsetzen. Was die verschiedenen Bildfrequenzen betrifft, scheinen die entsprechenden Einrichtungen von Anfang an auskonstruiert gewesen zu sein. Beim Modell B hat der Regler eine kleine Änderung an der Bremsscheibe erfahren. Ganz anders gemacht ist der Antrieb des Aufwickeldorns. Zur Ausführung darf man sagen: Made in Germany im besten Sinne. Nur dann wieder: »Das Leichtmetallgehäuse besteht aus zwei Teilen, die licht- und staubdicht ineinander passen und so dem Triebwerk und dem Film besten Schutz bieten«; Filmerfibel, Seite 6. Zur Lichtdichtheit muß ich bemerken, daß um die Mittenplatte schwarze Kordel eingeklebt ist, und zur Staubdichtheit: Schwindel. Feiner Staub kann durchaus eindringen. Menschliches Einem Schwaben tut es bestimmt weh, die Zeiss-Ikon in Stuttgart solche Geschichten ablassen zu hören. Zum Trost möchte ich sagen, daß Carl Zeiß und Ernst Abbe aus Thüringen waren, Otto Schott aus dem Pott, und daß sich bei der Firma von Anfang an Leute einmischten, die weder an etwas Deutschem noch an etwas Haltbarem Interesse haben. Diese Leute fädeln lieber Geschäfte ein als Film. Der Kamera-Name übrigens steht mit der Schrifttype Optima auf dem Zierblech. Die Stempel-Ag., Frankfurt am Main, hatte die Type zwischenzeitlich ins Programm genommen und später dafür gesorgt, daß Zeiss-Ikon Abstand nahm. Jüngere Modelle tragen deshalb eine Kurrentaufschrift. Diese paßt besser und hätte schon zu Beginn da sein dürfen. Das Movikon-Buch ist streckenweise aus dem Englischen übersetzter Text, seine ganze Anlage ist nicht europäisch, Movikon selbst ist zur Hälfte amerikanisch. Engländer sehen sich pictures an, Amerikaner movies. Heinrich Freytag hat auch Anweisungen von einem leitenden Ingenieur, so tönt es zumindest, wörtlich übernommen: »Es muß aber davor gewarnt werden, das Movikon-Objektiv mit Leder oder hartem Pinsel zu bearbeiten.« Das steht auf Seite 175, wo es um die Pflege geht. Wie in der kleinen Filmerfibel kein Wort von Service. Dem, was im Vorwort über Rudolf Taesler aufgetischt wird, traue ich nicht. Von Taesler gibt es nur ein Patent zur Movikon 8 K mit Schwergewicht auf der Kassette, eines zu einem einfachen Sucher und andere Sachen, jedoch keinen Anlaß fürs Ersinnen der Queranlage. Wieder ein Mal hat jemand hingehalten für eine fantastische Geschichte. In Wirklichkeit entstanden Schmalfilmkameras nicht im Kopf eines Einzelnen, sondern gestuft im Hin und Her zwischen Ingenieuren, die auf dem Gebiet daheim sind. Von Taesler wird gesagt, daß »er Praktiker, Fanatiker, Konstrukteur und Schmalfilmer« war. Man liest sogar das entlarvende »Mit Movikon und Freytag kann man alles und kann es mit Spaß!« Beide Zitate vom Klappentext des Schutzumschlages. Eckhard Behme schreibt: »Wie Leica tat sich auch Zeiss im Schmalfilmbereicht etwas schwer.« So kann man es ruhig ausdrücken, wobei das Konzept der Leicina mit dem der Quer-Movikon kaum verglichen werden kann. Wer eine Quere hat, dem empfehle ich eine Generalüberholung, weil die jüngste heute ja auch schon über 50 Jahre alt ist. Graphitfett lungert in den Kameras herum, längst abgetrennt von den Stellen, wo es hingehörte. In die offene Zugfeder können Sandkörnchen gelangt sein, festgehalten vom Fett. Zwar kann man den hinteren Zapfen der Hauptwelle ölen, den vorderen halt eben nicht. Greiferrahmen und Exzenter müssen geschmiert sein.
  12. 1 point
    Ich nehme gerne 20cl Flaschen. Die kann man perfekt in den einen Jobo-2er-Tank (System 1000) stellen. Es passen 10cm Film hinein. Ein Stückchen zum Greifen muss vom Film draußen bleiben. Der Jobo-Tank hat den Vorteil, dass er mit Deckel lichtdicht ist. Bei super8 passen zwei Filmstreifen Rücken an Rücken in die Dose. Ich stelle zwei Flaschen in die Dose. So kann ich 4Streifen auf einmal testen. Ich knicke die Streifen, dann kann ich sie verschieden weit in den Entwickler tauchen und Zeitreihen machen.
  13. 1 point
    In Öl legen, da hat man m.W. mit den Holzkufen immer gemacht. Samtband ist ja sowieso so einen Sache, da setzt sich gerne mal Dreck drin fest. Jens
  14. 1 point
  15. 1 point
    Für den speziellen Dokumentarfilm-Einsatz kann ich nur die Jacobsweg-Doku "Nur die Füsse tun mir leid" empfehlen. Dreimal ausverkauft und ab jetzt wohl unser Spitzenreiten für die nächste Zeit. Zuletzt hatten wir das (als Kino im Ruhrgebiet) nur bei der Doku "Wir die Wand" (über die Fankurve vom Dortmund). Leider kommt dieses Publikum nur extra wegen solcher Filme und meist sieht man die Leute danach nicht mehr wieder. Trotzdem nehmen wir diesen Kickstart ins neue Jahr gerne mit. Mit Reisefilmen verdient man im Arthaus derzeit hier am besten. Diese Erkenntnis ist aber auch nicht neu - und über die Jahre bekannt. Jörg
  16. 1 point
    Top 30 - Spielwoche ab 9. Januar 2020 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit knapp 1.000.000 Besucher 1 Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers 2 Knives Out - Mord ist Familiensache 3 Jumanji: The Next Level 4 Die Eiskönigin 2 5 Das Perfekte Geheimnis 6 Als Hitler das rosa Kaninchen stahl 7 The Grudge 8 Vier zauberhafte Schwestern 9 Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung 10 MET Opera: Wozzeck (Alban Berg)(2020) 11 3 Engel für Charlie 12 Queen & Slim 13 Judy 14 Cats 15 Underwater - Es ist erwacht 16 Joker 17 Latte Igel und der magische Wasserstein 18 The Peanut Butter Falcon 19 Baba Parasi 20 Parasite 21 Der Kleine Rabe Socke 3 - Suche nach dem verlorenen Schatz 22 Der Geheime Roman des Monsieur Pick 23 Hustlers 24 Miles Davis: Birth of the Cool 25 Milchkrieg in Dalsmynni 26 Little Joe - Glück ist ein Geschäft 27 The Farewell 28 Freies Land 29 Attraction 2 - Invasion 30 Thomas & seine Freunde - Große Welt! Große Abenteuer!
  17. 1 point
    Sofern du einen handelüblichen Drucker (Tinte/Laser) hat, geht es mit jedem Textverarbeitungsprogramm (Word / OpenOffice) ganz simpel. Zuerst sollte du überlegen/messen, wie groß die Etiketten sein sollen (gibt hierfür keine Norm), bzw. was soll als Text vom Platz der Etikettengröße darin stehen? Selbstklebeetiketten gibt es in allen möglichen Größen von verschiedenen Herstellern! 35 mm Plastikdosen haben z.B. eine Höhe von ca. 4 cm. Hier sollte man von der Optik oben und unten etwas Platz lassen, denke die Höhe am besten zwischen 3,0 und 3,5 cm Höhe auswählen. Zur Not etwas in die Breite gehen. Könnte mir vorstellen, dass man zwischen 3 bis 5 Zeilen braucht mit folgenden Infos: 1. Filmtitel / Produktion (z.B. USA 1978) 2. Akt (z.B. Akt 2 / 5) 3. Tonformat (z.B. Dolby ... / Stereo / Mono usw.) 4. Sprache (engl. / deutsch - Untertitel o.ä) 5. Farbe oder Schwarzweiß (z.B. Technicolor .....) ..... In OpenOffice z.B. gehts du auf DATEI / NEU / ETIKETTEN. Hier gibt es bereits einige Hersteller (z.B. Leitz 6643 mit 7,30 x 3,90 cm). Anderfalls mit der Hand individuell erstellen: Dazu wählst du die Höhe und Breite aus, dann mit OK bestätigen. Es gibt auch schon viele Vorlagen für Word / OpenOffice im Netz. Einfach mal nach der entsprechenden Größe, die du auswählst / bestellst, suchen. Kleiner Tipp: bevor du überhaupt ein Etikett ausdruckst, würde ich einen Testdruck von nur einem Eitikett auf normalen DIN A4 Papier machen, dann das bestellte Etiketten-Papier und deinen Ausdruck jeweils versetzt zur Seite und nach unten gegenhalten halten, um zu kontrollieren, ob die Abmessungen des Ausdrucks mit den Eitikett übereinstimmen;-) Und achte darauf, falls du dann eine bereits fertige Seite mit Etiketten ausgedruckt hast, das du die beim nächsten Mal nicht mit druckst! (Also nicht beim Drucken auf alle Seiten klicken)!
  18. 1 point
  19. 1 point
    In einen anderen Forum habe ich noch dazu geschrieben:
  20. 1 point
  21. 1 point
    Hallo Wolfgang, auf die Movikon 8 wie auch auf die 8B passen die gleichen Vorsatzobjektive. Das, was Du als Rastnasen zum Gurkenglasgewinde bezeichnest, ist ein Bajonett für die "neuen" Vorsatzobjektive, das habe ich gerade in der englischsprachigen Bedienungsanleitung zur 8B gelesen. Aber die "alten" Vorsatzobjektive mit Gewinde passen auch, das habe ich gerade bei meiner 8B ausprobiert. Da ich zwei Movigonare (Weitwinkelvorsätze entsprechend 5mm) mit Gewinde besitze, kannst Du gerne eines davon haben. Lediglich die Gegenlichtblende ist nicht mehr vorhanden. Ulrich
  22. 1 point
    Hallo, im Auftrag biete ich auf Kundenwunsch die Fertigung von UHP-Beamer-Lampenhäusern mit 1-4 UHP-Lampen und Wickelwerk für 2000 Meter-Spulen für TK35 an. Auf Anfrage sind Wickelwerk und Lampenhaus für andere 35mm-Projektoren möglich. Anbei ein paar Impressionen zur Leistungsfähigkeit einer solchen Ausrüstung:
  23. 1 point
    Netflix-Filme zu spielen ist doch aktuell einfach Alternativer Content. Konditionen sind top. Da sehe ich kein Problem darin. Disney hat natürlich starken Content aber wenn alle Filmverleiher anfangen ihre Filme so zu vermieten sehe ich schwarz. Alle Schienen, 53%, keine Ausfälle und dann auch noch beleidigt sein, wenn man mal einen Film nicht zum Start benötigt. Die Sony eifert bereits Disney nach und das macht die Dispo nicht einfacher. Zum Teil habe ich das Gefühl, dass sich die Verleiher auf dem Rücken der Kinobetreiber bekriegen. Partnerschaftliches Wirtschaften ist das nicht. Ich denke, dass in Deutschland locker 20 % mehr Besucher generiert werden könnten, wenn: - Das dreiwöchige spielen bei Bundesstarts weg fallen würde. Wenn ein Film geht, halte ich ihn gerne länger. Flops müssen raus oder in vereinzelten Vorstellungen laufen. - Die Kinobetreiber die Schienen selbst bestimmen könnten in denen Filme am meisten Sinn machen. Einsätze mit allen Schienen machen nur selten Sinn und dienen oftmals nur um der Verleiherkonkurenz keine Chance zu lassen oder um auch noch den letzten Euro einzusammeln. Dass das Kino am Ende Geld verschenkt ist da zweitrangig.
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    Der lief 2017 zur Sondervorführung von "Shin Godzilla" teilweise dazu, war damals Splendid
  28. 1 point
    Das Kameraobjektiv ist ziemlich egal, jedes sollte die Auflösung von S8 locker übertragen. Entscheidend ist die manuelle Einstellung, beim Autofokus kann die Kamera in dunklen Abschnitten den Focus verlieren, bei automatischer Belichtung regelt die Kamera entsprechend nach oder belichtet bei Aufblendungen zu stark. Ganz wichtig: auch ca 1/30 sec einstellen, sonst laufen Balken durch das Bild, Empfindlichkeit eintsprehend einstellen. 3200 ASA sind bestimmt zu viel, mit 400bis 800 solltest Du hinkommen.
  29. 1 point
    Keilriemen defekt? Wenn Lampe leuchtet und kein Lichtschein aus Objektiv kommt, liegt irgendwas dazwischen..... Vielleicht Keilriemen defekt, so dass die SektorenBlende sich nicht dreht? Objektivdeckel abgenommen?
  30. 1 point
    Das lässt sich nicht pauschal sagen. Hängt stark von deiner Kamera-Optik ab. Meist sind die auf Unendlich gerechnet, da also ist die Planlage der Schärfeebene am höchsten, im Nahbereich kann (!) sie gewölbt sein, gerade bei Suppenzooms. Daher lieber ein paar Meter Abstand versuchen. Am besten finde noch heraus (Gitterstruktur, zB Mauer) bei welcher Brennweite Dein Zoom am geringsten verzeichnet. Du solltest zudem 2-3 ganze Stufen abblenden ("förderliche Blende" für beste Schärfeleistung).Zudem muss aber noch genug Licht ankommen, damit Du nicht so viele ISOs brauchst.
  31. 1 point
  32. 1 point
    Wie ich vor kurzem mal geschrieben habe wir haben die Verträge mit den Werbefirmen gekündigt und auslaufen lassen und selber kurzzeitig am Ort aquiriert. Die Werbung wurde ein Selbstläufer und wir bestimmten, was wann und wo läuft. Und auch den Einschaltspreis. Wir haben mittlerweile soviel Werbung, dass wir momentan nichts mehr annehmen. Die Besucher sind uns dankbar. Ein Gutes Neues Jahr und Servus Theo
  33. 1 point
    Die Zeiten mit den 8 Millionen sind halt leider vorbei. Dir auch einen guten Rutsch
  34. 1 point
    Mein Umbausatz wurde unter dem Begriff UNISYNC von einem Herrn aus dem süddeutschen Raum angeboten. Er hatte diese Bausteine, zu denen auch ein 6stelliger Zähler und ein Steuergerät für die Revox B77 Bandmaschine gehörten in den 70er Jahren entwickelt und seinerzeit für den ambitionierten Filmer verkauft. Leider weis ich nicht mehr wie der noch hieß. Habe auch keine Adresse mehr. ist ja auch schon 26 Jahre her das Ganze. Es war zum Betrieb mit den damaligen Pötter Perforex Tonbändern gemacht. Ich bin damit auch heute noch in der Lage den Ton für eine Super 8 Komplettfassung von einer DVD auf ein Perfoband synchron aufzunehmen anschließend mit angeschlossenem Betrachter das Band an die Filmkopie anzupassen und danach den Ton synchron auf die Magnetpisten zu überspielen und eine DVD zu brennen, wo gleichzeitig zum Ton auch ein Fbas Videosignal aufgezeichnet wird. Dieses Signal was dann vom DVD Player ausgegeben wird wandele ich wieder in ein 25Hz TTL Signal welches dann einen ELMO GS 1200 synchron zur DVD mit dem geschnittenen Ton steuert. Leider gibt es diese Bänder nicht mehr neu zu kaufen, so das ich meine alten immer wieder überspielen muß. Auf dem Bild sieht man den schnittplatz mit Zähler und Betrachter sowie Klebelehre für das Tonband.
  35. 1 point
    Soso, der grösste Kritiker der Verleiher, klar weil die uns alle hängenlassen. Alles Schlampen ausser Mutti. Ja was wäre dann? Dann hätten auf jeden Fall andere, meist bessere Filme deutlich bessere zahlen als jetzt. Wer Disney klasse findet, weil sie Marktführer sind und die Umsätze bringen, daraus den Schluß zieht, dass deren Geschäftsgebahren dann auch richtig ist, der zahlt doch auch gern über 60% . Weil ja 40% von viel viel mehr ist als 58% von 0. oder war das gar nicht deine Rechnung? Um es mit Oscar zu sagen: Man Man Man. Oder mit einem bekannten Ruhrpottsänger: wie tief kann man knien?
  36. 1 point
  37. 1 point
    Wäre vielleicht auch denkbar, dass das Vielkantprisma mit einer Leuchtdiode durchleuchtet und auf der gegenüberliegenden Seite mit 2 Fotodioden zur Bewegungserkennung abgetastet wurde (an Stelle der Impulsgeberscheibe)? Das Vielkantprisma bewegt sich ja pro Film-Bild um eine Fläche weiter, und es läuft ohne mechanisches Spiel synchron zum Film.
  38. 1 point
  39. 1 point
    Ich verstehe ... wahrscheinlich meinst Du solche Filmreihen wie u.a. ... Pfui auch!!
  40. 1 point
    Ja, angefangen hab ich mit einem universellen Zähler-Modul, mit Gabellichtschranken. Gab aber zwei Probleme: - Kopien haben farblosen Rand, da verzählt sich die Lichtschranke gelegentlich. - Der Film rutscht immer irgendwie Irgendwann aus der Führung, zum Beispiel beim Schnitt, dann war's das mit dem Bildindex. Daher benutze ich jetzt eine Sektorenscheibe die an die Zahnrolle gekoppelt ist und Gray-Encoder. Das geht bei jedem Betrachter mit Zahnrolle. Aber mal eben einen (zwei?) Motoren an den HKS oder andere Kurbelbetrachter Flanschen... das ist schon etwas mehr individueller Aufwand.
  41. 1 point
  42. 1 point
    click & surr wird mit einem Stand dabei sein und vor allem frisches Filmmaterial für Super 8 und Single-8 dabei haben. Besondere Wünsche können gern hier hinterlassen werden.
  43. 1 point
    Fände es schön, wenn möglichst alles auf Deutsch wäre, und helfe gerne beim Übersetzen. Statt Forum upgrade vielleicht Neuerungen, statt community Beiträge, usw. Auch auf weniger genutzten Seiten des Profils, der Gallerie u. a. m. Es ist ja klar, daß das Programm aus Amerika kommt. Wir dürfen es aber ruhig in unserer Sprache führen. Das Camera-forum.fr ist auch nicht englisch; bis auf den Namen.
  44. 1 point
    klassischer Schmalfilm/ Amateurfilm par excellence mit Titeln und Vertonung "wie es sich gehört" bzw. wie es die techn. Möglichkeiten zuließen...
  45. 1 point
    Hallo Stefan, jetzt möchte ich mal eine Lanze für den Bell &Howell brechen... Ich habe einen seit 12 Jahren ( TQ 3 in schwarz) im Einsatz..wichtig ist das die Antriebsschnecke immer gut gefettet ist .Auch keine Stillstandsprojektion während des Filmlaufes einschalten. Das ist Gift für die Kunsstoffschnecke !!Diese Tips gab mir mal ein Techniker vor einigen Jahren. Der hat ungefähr 200 Schnecken gewechselt . Leider ist Er im Ruhestand. Ich hab auch einen Bauer P 8 , der ist nicht automatisch besser...!!! Bei geschrumpften alten Filmmaterial nehme ich nur den Bell & Howell .Der wird nicht laut wie bei meinem Bauer. P 8. Also, es ist nicht alles schlecht am Bell & Howell Projektor und für kleines Geld oder wie hier geschenkt "Gerne" Grüße Brotsuppe
  46. 1 point
    So hier ein Scan von der Szene in Ultra Panavision von BRD. Da ist das Bild auch nicht höher im Inhalt, gegenüber der späteren Kopien. Die Kamera wurde in der Szenen nicht bewegt!
  47. 1 point
    Der Sinn dieser Genossenschaft ist ein Zusammenschluss der Kinobetreiber. DER ZUSAMMENSCHLUSS den alle immer gerne hätten, aber sich dann doch nicht getraut haben einzugehen. Das ist der wichtigste Faktor. Nebenbei gibt es Ticketing zu günstigeren Preisen als bei den anderen Anbietern, digitales gemeinschaftliches Marketing und Datenaustausch und Vermarktung, so wie es alle anderen Branchen auch tun. Wir benötigen den Zusammenschluss aufgrund der Marktlage spätestens jetzt!
  48. 0 points
    Was soll denn konkret passieren? Ich verstehe das Problem mit Netflix nicht. Es ist ein weiterer Player bei der Filmproduktion und hat sich jetzt große Namen gesichert, ja. Nun und wenn diese Produtkionen mal weltweit richtig erfolgreich sein sollen, dann kommt auch diese Firma nicht um das Kino herum. Veranstaltungsstätten, mit großen schönen Sälen und Leinwänden, die sich auch in hundert Jahren so nicht zuhause darstellen lassen werden. Spätestens beim Ausgeherlebnis bietet Netflix kein Angebot. Und Zuhause wachsen die digitalen Angebote Tag um Tag, Woche um Woche, der Markt zerfasert sich immer mehr. Der Wettbewerb unter den Anbietern für "Bewegtbild" explodiert geradezu, ähnlich als damals die Discounter Lebensmittel anboten. Und was ist heute, man kann überall den gleichen quatsch kaufen und geht, wenn man was besonderes will trotzdem wieder ins Restaurant. Wer steht diesem Wettbewerb gegenüber mit einer Konstante wie sonst kaum was anderes? Kinogebäude, weil sie nicht digitalisierbar und auf der heimische Couch reproduzierbar sind. Netflix wird sich also langfristig mit den Konditionen der Kinoauswertung arrangieren müssen wenn es sichtbar bleiben möchte. Und unser größter Helfer und Befürworter der Kinos ist dabei tatsächlich Disney. Wer hätte es gedacht 😄
  49. 0 points
    Vielleicht auch für den sehr kreativen 8/16mm Filmer in DIY: neuartige organische Optische Filter:
  50. 0 points
    Cinemara muss zu den Zeitgenossen gehören die über omnipotente Finazielle Resourcen verfügen. Ich befürchte das im greta Wahn noch einiges auf Otto-Normalverbraucher zukommen wird. Wer sich ein bischen informiert wird merken wer hinter der heiligen Greta steckt. Ein Konsortium aus Firmen und Geldgebern die in der Ökozukunft eine profitablen und extrem wachsenden Markt sehen. Mit der grünen Oberschicht Partei ala Hofreiter und Co. wird es ihnen gelingen Gesetze und ein Vorschriftenwerk zu intallieren, natürlich ohne jede wissenschaftliche Fundamentierung, um schlicht und ergreifend Geld zu generieren. Was mit Sicherheit nicht in irgendwelche Umweltprojekte fliessen wird. Was glaubt ihr wie euer Betrieb Co² technisch bewertet wird? Heizung fossiel oder aus Sonnenstrom, natürlich selbst erzeugt? Der gesamte elektrische Energieverbrauch, konventionell oder schon rot rot-grün mit Ökolabel? Wärmedämmung der Gebäudes, Solardach? Ökokläranlage? Vielleicht wird auch noch der Rauminhalt euerer Sääle berechnet und die durchschnittliche Auslastung mit Personenanzahl und Lungenvolumen zum Errechnen des Co² Ausstoss, für den ihr dann Zertifikate erwerben dürft. Erinnert mich ein bischen an den Ablasshandel im Mittelalter. Jubelt nur weiter dieser abstrakten Sekte zu. Frei nach einem alten Zitat, Greta befiehl, wir folgen dir..............................



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