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  1. Das ist nichts weiter als eine Russische Super8 "Quartz" die es auch für 20,- zu kaufen gibt.
    2 Punkte
  2. Ich hab' die Maschinen so akribisch durchrestauriert, da konnte ich den Zustand des Gleichrichters nicht unberücksichtigt lassen. Außerdem habe ich so gleich prüfen können, dass er zumindest mechanisch unbeschädigt ist. Der Vorführaum hat ja hier im Thread wo es hauptsächlich um die Restauration der B14's geht nichts zu suchen aber am Rande erwähnt wird hier auch gleichzeitig ein wenig Museum für Kino und Rundfunk angelegt. So stehen schon die drei Glasvitrinen mit dem "Thema SUPER 8" Es folgt noch der Themenbereich 16 und 35 mm sowie eine Wand mit Retro-HiFi der 70er und 80er Jahre. Darauf habe ich jahrelang hingearbeitet um diesen Raum (unter dem Dach) verwirklichen zu können.
    2 Punkte
  3. Das erste Cooke fabrizierte im Gegenlicht leichte Schleier. Da mir die Bildcharakteristik aber gefiel, kaufte ich noch eines. Das hatte, wie schon im vorhergehenden Post gesagt, leider kaputte Blendenlamellen, darum hielt ein unvollständiges Exemplar dann als Ersatzteilspender her. Nun ergaben sich endlich mal einige gute Gelegenheiten, auch dieses von Simon Wyss gepflegte Taylor-Hobson Cooke Kinic 25-1,5 und noch einmal das Wollensak Cine Raptar 25-2,5 (Fixfokus) für einen kleinen Vergleich zu verwenden. Ich habe mit beiden jeweils einen Film mit dem Filmo 70-E belichtet. Gefilmt habe ich mit Fomapan R100 doppelt perforiert, da der Filmo 70-E nur mit dieser Konfektionierung beladen werden kann. Zum Glück hat Foma Bohemia diese für Liebhaber von „Uraltkameras“ im Angebot! Zum ersten Mal habe ich bei 16mm-Film nun auch mal mit 18fps gedreht und ich muss sagen, daß der Unterschied zu 24fps in der Projektion nicht so gravierend ist wie ich dachte. Ich komme damit auf ca. 7 min Laufzeit, wenn ich zwei Filme zusammenschneide. Das ist durchaus eine gute Länge für ein kurzes „Homemovie“ in 16mm SMILEY Für den ersten Film kam das Wollensak (vergütet) zum Einsatz. Mit diesem ist der Filmo 70-E dann wirklich eine Art Point&Shoot-Kamera für das 16mm-Format, da man nur noch die Blende einstellen muss. Alles ist dann von ca.1,5m bis unendlich scharf. Ich habe es bei einem Workshop mit jungen Musikern und bei Innenaufnahmen mit meinem Söhnchen eingesetzt. Es ist kontrastreicher als das Kinic und hat mich vor allem auch bei den Innenaufnahmen mit Blende 4-5,6 positiv überrascht. Für den zweiten Film benutzte ich das Cooke Kinic. Dieses ist ja ein unvergütetes Objektiv mit der Lichtstärke 1:1,5. Damit, und mit dem Öffnungswinkel von 216° wurde bei der Markteinführung des Filmo 70-E (1933) speziell für Aufnahmen in Innenräumen bei wenig Licht geworben. Ich habe es allerdings vor allem im Freien genutzt, da ich die Gelegenheit hatte, beim Soundcheck für ein Freiluftkonzert in Berlin zu filmen, welches ich u.a. mit dem Filmkomponisten Günther Fischer und dem Schauspieler Alexander Scheer das Vergnügen hatte zu spielen. Zusätzlich habe ich noch ein paar Momente mit dem Nachwuchs auf dem Spielplatz festgehalten😃 Die Anfälligkeit für Gegenlicht ist im Vergleich zum ersten Exemplar, zumindest bei meinen Szenen, nicht negativ bemerkbar. Obwohl auch dieses Kinic scharf abbildet, wirkt es um einiges weicher als das Wollensak, was ich aber bei meinem kleinen Vergleich gar nicht negativ bewerten möchte, da mir die Bilder dadurch nostalgisch und verträumt erscheinen. Eine ähnliche Charakteristik fiel mir auch schon bei meinen älteren 8mm-Kameras mit teilweise unvergüteten Objektiven auf. Also, mir gefällt das! Die geschilderten Eindrücke und Anmutungen sind natürlich subjektiv und für die objektiven Ursachen und tieferen technischen Hintergründe für diese habe ich keine Expertise. Nach meinen Erfahrungen kann ich aber feststellen, das beide Objektive mit der Kamera sehr gut für S/W-Film taugen und diese Kombination nun immer mal wieder eingesetzt wird.
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  4. …und es leuchtet scheinbar doch: https://www.facebook.com/share/p/18ehxN1sw9/?mibextid=wwXIfr https://ft-forum.com/8mm/vbb/forum/main-forum/132510-uk-big-screen-time-revival-25-oct-2026?p=132791#post132791
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  5. Aus dem Bestand eines befreundeten Sammlers stehen einige 16mm-Filme zur Verfügung, viele davon als englische OV. Bei Interesse bitte ich um eine pn
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  6. Kinomechanik Georg Arndt, Berlin; ähnlich Pathé industriel
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  7. So, der Vorführaum ist frisch renoviert. Die B14' s ziehen in den nächsten Tagen ein. Die Spulenarme werden dann erst abschließend montiert, da die Maschinen sonst nicht durch den Türrahmen gehen. Foto: Vorführraum.
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  8. Sicherlich nicht. Er neigt wohl eher zum verzetteln und reagiert unter Druck dann erratisch. Ich kenne übrigens auch Leute, die durchweg gute Erfahrung mit ihm gemacht haben. Natürlich entschuldigt das nichts, aber die Welt ist eben nicht so schwarzweiß. Verleumden zumindest muss man ihn m.E. nicht. Er ist sicher kein böser Mensch, eher einer der sich chronisch zu viel vornimmt.
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  9. Hallo zusammen, wie die Überschrift besagt…. Liste schicke ich gern zu, Titel & Bilder möchte ich hier nicht schreiben/veröffentlichen. Material aus den 70er Jahren, alle auf Spulen, teils mit Originalverpackungen. Wer kanns brauchen?
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