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  1. Die Halterungen unterscheiden sich auch in weiteren Punkten. So habe ich verschieden ausgeführte Klemmvorrichtungen, um eine Anpassung an die Länge der jeweiligen Xenonkolben vornehmen zu können. Anscheinend war das alles Modular aufgebaut, da ich durch wechseln einiger Anbauteile an den Haltebügel, das System leicht in die gewünschte Längenabstimmung umbauen konnte. Foto: Einzelteile der Halterungen.
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  2. Hallo zusammen, ich habe eine Frage zu den Haltevorrichtungen für die Xenonkolben. In diesem Bereich fehlten leider bei beiden Maschinen einige Teile. Auch habe ich feststellen müssen, dass es einige Unterschiede in den Ausführungen gibt. So ist die eine Halterung oben mit einem Relais ausgestattet. Die andere nicht. Mittlerweile habe ich anhand der Verdrahtungspläne des BL 9X herausgefunden, dass das Relais für die Zuschaltung von Stundenzähler und (soweit vorhanden) Kühlgebläse zuständig ist. Die andere Halterung ohne Relais ist für das gleiche Lampenhaus ohne Stundenzähler und Kühlgebläse bestimmt. Interessant ist, dass diese eine Lampenhalterung bei mir in einem Lampenhaus BL 9X montiert war, in dem auch ein Stundenzähler eingebaut ist. Ich habe die Kabel an den Halterungen überprüft und festgestellt, dass sie wenn man sie leicht biegt knisternde Geräusche abgeben, also anhand der großen Spannung im Laufe der Jahre "knusprig" geworden sind. Muss man diese Kabel zwingend tauschen..? Foto: Halterung für Xenonkolben mit und ohne Relais.
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  3. Ein schnelles Foto von der Übersicht kommt heute noch, ein Scan am Montag, muss aber jetzt auf ne Preisverleihung
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  4. Der Block sieht hier im LH mit den dicken Türen anders aus, schon eher Richtung Kinoton:
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  5. Das hier läuft bei mir als EL XXXX in den Listen, die ich mal von FTT bekommen habe, die Lackierung hier ist an den Türen noch das "FP20 Hammerschlag" und das Warnschild ist gleich wie auf den späteren Philips Lampenhäusern. Es gab ja einige Jahre Philips-Produkte die von Kinoton vertrieben wurden bevor Philips alles an Kinoton abgegeben hat. Erkennen kann man diese Zwischenkonstruktion an dem Einbaublock der von der Mechanik eher dem von Weinkopf/Hasso ähnelt. Als ich die FP30e bekommen habe, war da das Große "Universallampenhaus" dran, aber für 2 KW, das hatte den Radiallüfter schon hinten drin, eben so wie das Aiblinger Kino, die hatten eine der ersten FP30e sowie im City, die die erste kommerziell verkaufte E Maschine hatten. Die Umstellung dürfte dann Ende der 90er erfolgt sein, als man die größeren Spiegeldurchmesser aus den 70mm Lampenhäusern auch bei 35mm verbaut hat. (Alles in allem ist bei keiner Maschine außer bei den Sammelbestellungen aus den Plexen irgendwas baugleich, leichte Variationen gab es immer). Das fast Quadratische Lampenhaus war primär für die FP18 und 23 gedacht, kam aber bei beengten Platzverhältnissen gern zum Einsatz (ich habs aus dem Kopierwerk, da hing es an einer FP18 dran) HIer nochmal ein Bild des großen 7 kw Lampenhauses das auch ab 2 kw (HSC) genutzt wurde, Du hast die version bis 2 kw ohne den "Abstandshalter"
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  6. Den Fumeo habe ich schon im Einsatz gesehen, nämlich beim Schmalfilmwettbewerb in Weiterstadt. Allerdings riss da bei der Vorführung oftmals der Film. Ob da jetzt der Projektor dran Schuld hatte, oder ob die Klebestellen nicht gut waren, kann ich nicht sagen. Es gibt aber auch ein paar wenige Kollegen, die diese teuren Maschinen bei sich zu Hause haben. Einer von ihnen heißt Ignazio Benedeti Corzo aus Spanien. Ich bin mir Sicher, der eine oder andere kennt ihn zumindest vom Namen her. Sein Gerät hat die Bezeichnung FUMEO 9145 HD2000 Stereo Xenon Pro X4. Er kaufte das Teil wohl in den 80er-Jahren, über einen Freund, der mal bei Fumeo arbeitete. Die maximale Spulenkapazität beträgt 2.200 Meter bei Acetatfilm und etwas über 3.000 bei Polyester. Ignacio schrieb einst einen Artikel mit Bildern über seine Maschine für die alte Zeitschrift "Cine 8- 16". In der Ausgabe Nummer 20 auf Seite 22 bis 25. Es sind übrigens zwei Projektoren des gleichen Models in seinem Besitz.
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  7. Hallo allerseits, nach kurzer Pause habe ich die Gelegenheit gefunden, am Projekt wieder etwas weiter zu arbeiten. Die Aufarbeitung der Spulenarme ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Mir ist leider in der Welle einer der Spulenaufnahmen ein Gewindeschneider abgebrochen, was die Arbeiten in diesem Bereich erstmal zum Stillstand gebracht hat. Aber es gibt ja noch andere selbstgestellte Aufgaben wie zum Beispiel die Erneuerung der Lampenhausverkabelung, die noch nicht komplett abgeschlossen ist. Dazu gehört auch die Montage der Zusatzlüfter, die zur Kühlung der Hilfsspiegel schon lange eingeplant sind. Die habe ich nun auf einer selbst konstruierten Halterung montiert. Das schöne an der konstruktiven Lösung ist, dass die Lüfterhalterung direkt an der Hilfsspiegelhalterung montiert ist und so jede Bewegung bei einer Schlittenbewegung zum Verstellen der Spiegeleinstellung auf dem Schiebegestänge mitmacht. Die Entfernung des Lüfters zum Hilfsspiegel und der Anstellwinkel bleiben immer gleich. Angeschlossen ist der Lüfter nach den Vorgaben des Schaltplans: EUGEN BAUER GMBH BL 9X 2/5 und wird zusammen mit dem Stundenzähler eingeschaltet. Der Lüfter arbeitet mit 230 Volt Wechselstrom, kann also direkt ans häusliche Stromnetz angeschlossen werden. Foto: Lüfter im Einbauzustand. Foto unten: Anschlussleiste im Lampenhaus mit neuer Verkabelung anhand von Glasfaser-Glimmer-Kabel (hitzebeständig bis 650°) Foto unten: Restauriertes Anschlussterminal für den Lampenstrom vom Gleichrichter kommend.
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  8. Roxys mit Stereozelle und Rotlicht habe ich noch welche, Vorteil von dem schweren Teil, man kann das Oben auf den Kopf stellen und so den Ton vor dem Bild abnehmen. War ganz praktisch für die Autokinosache vor vielen Jahen, als das noch mit zwei ISDN-Leitungen zum Radiosender ging. Delay dann hinter den Vorverstärker, und damit die Synchronität wieder herstellen. Zu der Zeit gabs auch nur analoge Autoradios ohne DSP, das passte dann auch immer. Jens
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  9. Wenn wir schon mal bei Hamburg sind, Michael. Das Alabama auf Kampnagel hat jetzt seit Ende des letyten Monats geschlossen, weil das Kampnagel Gelände saniert wird. Zwar ist das in der Theorie kein endgültiges Aus des Filmkunsthauses, und passt daher hier nicht unbedingt. Das Positive, in ein paar Jahren soll dann dort ein neues Kino wieder entstehen. Da es sich um eine Maßnahme der Stadt handelt, wird man sehen, wann es so weit ist. Eine angedachte Ersatzspielstelle war leider nicht zu finden, u.A. aus Umweltgründen, Lärmbelastung gehender Gäste.
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