Zum Inhalt springen

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01.05.2026 in allen Bereichen

  1. Das ist nicht so leicht zu beantworten. In unserem Modell gibt es einen Magnet-Sensor, der der LED signalisiert, in welcher Stellung sich gerade die Motorachse befindet. Der Sensor kann auch den Drehwinkel des Magneten auf der Achse wahrnehmen. Dementsprechend flackert die LED synchron zum Filmtransport. Und dann kann man per Drehknopf den Zeitpunkt, die Länge, die Anzahl und die Helligkeit des Flackerns beeinflussen. Inwieweit sich diese LED-Steuerung von der Motorsteuerung physisch trennen und womöglich separat einbauen lässt, kann momentan nur Jan Kulka beantworten. Aber ich glaube kaum, dass wir das nochmal separat dokumentieren werden. Wenn Du Dir aber unsere ersten LED-Tests ansiehst, dann wirst Du erkennen, dass wir in unserem Versuchsaufbau die LED direkt an einem Labornetzteil angeschlossen, und dann schrittweise nach oben geregelt haben. Das wäre also die einfachste Methode - einfach ein passendes Netzteil anschliessen. Wichtig ist, dass sich die LED nicht über 65 °C erhitzt, weil sie sonst kaputt geht. Deshalb braucht man eine gute Kühlung, und die Wasserkühlung aus dem Gaming-Bereich hat sich als höchst effizient erwiesen. Wie man das alles in einen Projektor einbaut, ist eine andere Frage. Hier könnte man sich an unseren Fotos – oder später – an unserem Tutorial orientieren. Was aber in der Diskussion um die Lichtausbeute immer ignoriert wird: Mit Halogen (oder Xenon) und mit mechanischer Sektorenblende werden auch ca. 50 % des Lichts verschenkt! Eine LED, die – egal mit welcher Frequenz – an und aus flackert, spart nicht nur Strom, sondern sie wird auch weniger heiss! Das Argument also, wir würden hier Licht verschwenden, könnte man ebenso auf jeden anderen Filmprojektor auf diesem Planeten einwerfen. Man muss aber auch nochmal unterscheiden zwischen der Temperatur der LED selbst und der Temperatur auf dem Film. Selbst wenn die LED auf 65 °C gekühlt ist, reicht alleine die Energie, die auf den Film prallt, um ihn im Stillstand zu schmelzen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das gar nicht so sehr von Halogen. Ob es möglich ist, mit einem optimierten optischen System dieselbe – oder gar eine höhere – Lichtausbeute mit einer schwächeren LED zu erzeugen, die dann auch weniger Hitze erzeugt und bei voller Helligkeit ein dauerhaftes Standbild erlaubt, ist die große Frage. Und ob wir das mit unseren Ressourcen hinbekommen, ist dann die zweite Frage. Das Spectral-Projekt ist ja nun vorbei und es gibt keine Förderung mehr, d.h. ab jetzt geht es nur noch ehrenamtlich weiter. Und bestimmt lassen sich all diese Komponenten auch mit anderen Projektormodellen umsetzen. Bei uns war irgendwann klar, dass Eikis am meisten Platz im Gehäuse bieten. Unter den Eikis ist die RT-Reihe weltweit am weitesten verbreitet und auch am preiswertesten. Deshalb sind wir dann diesen Weg gegangen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der Umbau relativ leicht auf spätere Eiki Modelle übertragen lässt, z.B. NTs oder SLs. Beim allerletzten Modell SSL bin ich eher skeptisch, der ist sehr viel schmaler und ziemlich vollgepackt. Was mich aber noch darüber hinaus interessieren würde: Könnte man nicht das Ganze komplett externalisieren, indem man eine externe Box baut mit Netzteil, Treiber, Kontrollknöpfen und LED, und dann wird das Licht einfach über einen flexiblen Lichtleiter hinausgeleitet, und am anderen Ende sitzt ein rundes Endstück, das genau in die Halogen-Halterung des Projektors passt, und erlaubt, dass man das Ende des Lichtleiters so nah wie nur irgend möglich an das Filmfenster heran bringt (bzw. an die Sektorenblende oder den Dowser)? Wäre es dann nicht möglich, möglichst viel Licht und möglichst wenig Hitze auf den Film zu transportieren? Das runde Endstück könnte noch zusätzlich einen Lüfter beinhalten, der in Richtung Filmfenster bläst – oder nur eine Düse, und der Lüfter sitzt auch in der externen Box... Dann könnte jeder jeden Projektor umrüsten, fast ohne Modifikationen (bis auf das Loch im Gehäuse für den Lichtleiter... ) Das wäre doch was, oder?
    1 Punkt
  2. S8-Workshops in Japan: https://skcp8mm.peatix.com https://spicefilm.blog.fc2.com/blog-entry-103.html
    1 Punkt
  3. ich nannte das "Piratenprojektion" ... bei einem Junggesellen-Abschied im engen Altstadt-Hinterhof mit einem kleinen Eumig auf der Schulter S8-Pornos an die Wand geworfen...gab ein bischen Ärger mit den Nachbarn... ist aber schon 25 Jahre her....
    1 Punkt
  4. Das lange WE beginnt. Wiso die Nizo jetzt wieder E100 transportiert ist unklar. Vielleicht müssen erst mal ein paar Meter von einer anderen Kamera durchgezogen werden...
    1 Punkt
  5. Das haben wir vor 20 Jahren schon mit 35mm gemacht 😉 http://bauwärts.de/wp-content/uploads/2019/12/stadtoasen-doku-s.pdf https://www.yumpu.com/de/document/read/3374748/rosenheim-ev-stadtoase/1
    1 Punkt
  6. Ein Blick durch den Sucher am 75mm-Arco-Objektiv, bei nähester Einstellung:
    1 Punkt
  7. Es waren sehr schöne und eindrucksvolle Dresdner Schmalfilmtage 2026! Erstmals habe ich auch den Live-Vertonungswettbewerb und die Filmveranstaltungen für Kinder gesehen. Beim Schmalfilmwettbewerb gab es wieder schöne, künstlerische Super8- und 16mm-Filme zu sehen. Erstmals durfte ich auch die Super8-Queen Dagie Brundert persönlich kennenlernen, sowie weitere neue und alte Gleichgesinnte kennenlernen bzw. wiedersehen. Besonders schön war es, dass ich dieses Jahr mit einem Gleichgesinnten nach Dresden reisen durfte. Am 1.1.1997 belichtete ich meiner erste Super8-Film und wenige Tage später starteten die ersten Dresdener Schmalfilmtage, wie ich dieses Wochenende festgestellt habe. Im gleichen Jahr drehte ich auch meinen ersten Lego-Trickfilm. Im nächsten Jahr feiern die 28. Dresdener Schmalfilmtage ihr 30-jähriges Bestehen. Leider habe ich es bisher nur 2x zu den Dresdener Schmalfilmtagen geschafft. Ich möchte nicht wissen, was ich alles verpasst habe, insbesondere an Möglichkeiten und persönlicher Entwicklung. Vielen Dank an alle Organisatoren! Anbei die Bilder vom "Mikrokosmos Schmalfilm" mit einem sehr speziellen 16mm-Projektor, der auf die zeitgemäßen, technischen Möglichkeiten und den heutigen Bedüfnissen sowie Anforderungen angepasst wurde.
    1 Punkt
  8. Das ist doch mal eine bomben Grundlage für einen phantastischen Nachbarschaftsstreit 🤣
    0 Punkte
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.