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Im "Anzeigenteil" ist ja gerade eine Stelle als Filmvorführer/-in ausgeschrieben, bzw. auf die Stellenanzeige des Zeughauskinos in Berlin. https://www.dhm.de/museum/stellenangebote/stellenausschreibungen/filmvorfuehrerin/ Die Stellenanzeige ist aktuell, aber mir stellt es die Nackenhaare auf.... TVöD... Ost! Den gibt es seit Mitte 2007 nicht mehr und darf auch nicht mehr herangezogen werden.... https://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/bund-ost/ Dann das nächste... Die Eingruppierung in E5. Das wäre bei uns z.B. die Putzfrau. Sprich Ungelernte für "Aufgaben mit niederer Komplexität und ohne eigene Entscheidungskompetenz" Brutto 3124,- Netto 2050,- Im inzwischen auch teuren Berlin... Mal abgesehen davon sucht man eine Fachkraft für eine spezielle Fachstelle, hier würde nach TVöD mindestens E7 wenn nicht sogar E8 greifen, wenn man als besondere Befähigung noch die Arbeit mit Archivkopien und Überblendbetrieb hinzuzieht, bewegen wir uns schon bei "Aufgaben höherer Komplexität und eigener Entscheidungsfindung" sprich in je nach Aufgabenstellung sind wir bei E9a... Das Berlin noch viel lernen muss war mir als Bayern, der das alles finanziert klar, aber dass es so schlecht aussieht... Puh... Also liebe Bewerbenden... E5 geht gar nicht! Und "Ost" Tarife gibt's nicht mehr! Es grüßt einer, der im öD arbeitet, Personalrat ist sowie seit 2005 Gewerkschafter!5 Punkte
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Also wie gesagt, eine vollständige Dokumentation ist in Planung - die wird aber erst fertig sein, wenn wir eine Replik gebaut haben, und diese Schritt-für-Schritt dokumentieren. Unsere PCBs haben noch einige Fehler drin, die finalen Schematics stellen wir dann später natürlich ebenfalls online. Soweit ich weiss haben wir nur einen Magneten an der Welle, aber dessen Ausrichtung wird über einen Sensor genau wahrgenommen. D.h. auch im Stillstand weiss der Projektor, in welchem Winkel die Welle gerade steht. Im Moment gibt es unser Projekt noch nicht auf Github, aber vielleicht findest Du ja ein paar interessante infos im Github unseres französischen Vorbilds: https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main2 Punkte
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Doch Bernd, ich glaube Dir das durchaus, auch wenn ich Eiren Projektor leider nicht mehr sehen konnte! "Sehr zufrieden" ist aber nicht sehr wissenschaftlich, und das wissenschaftliche in diesem Thread ist doch gerade das, was ihn ausmacht (hatten wir hier wirklich noch nicht, zu dem Thema!) Das die Farben mit Eurer Ra 70 Getian "super" sind, ist großes Glück (bei dem Ra) und eben auch immer noch subjektiv. Warum das relevant ist? Power-LEDs altern. Sie werden mit der Zeit dunkler und ihr Spektrum verändert sich. Halogenlampen werden auch Dunkler, das laicht zunehmen gelber. Das ist aber ein linearer Shift, den das Auge einfach kompensieren kann. Eine Spektrumänderung (oder einfach eine Lücke) kann eher wie ein Farbkipp aussehen. Das fällt dann zB nur bei Hauttönen auf, oder einem anderen spektralen Bereich. Dazu unterliegt die Herstellung von PowerLED Toleranzen. Es ist gut denkbar, dass eine heute oder in 6 Monaten gekaufte Getian gleichen Typs praktisch ein deutlich anderes Spektrum hat. Wenn es genau den Typ oder gar den "Bin" dann überhaupt noch gibt. Daher macht es schon Sinn, sich mit den relevanten Parametern zu befassen. Auch wenn ihr heute schon "sehr zufrieden" seit! Das ist so enorm wahr! Und mir scheint, hier wollen alle nicht ganz das gleiche erreichen. Und das ist ja auch völlig okay. 🙂 Ihr wolltet etwas sehr helles mit ohne mechanische Umlaufende. Ist massiv gelungen! Andere wollen weniger Watt verheizen und etwas rückbaubares haben. Wieder andere wollen eine LED-Lichtquelle, die einen Farbfilm spektral gesehen nich schlechter oder anders darstellen als das (fast perfekte) Spektrum einer Halogenlampe. "Hell & Scharf" ist ja nicht alles, was eine Projektion ausmacht. Die exakte Tonalität aller reproduzierten Farben ist daher auch sehr wichtig. Schließlich gibt es ja auch verschiedene Filmmaterialien, deren Charakteristik man ggf. erhalten möchte. Kurz: Color Management gibt es im digitalen Bereich ja nicht ohne Grund (und ohne ginge mindestens im Druck auch garnix) — und ein "sieht gut aus" bedeutet eben nicht, dass es auch so aussieht, wie es gemeint war.2 Punkte
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Falls es noch jemanden interessiert. Hier mal das frontseitig demontierre Werk und nachfolgend noch eine Ansicht vom Inneren des Tonteiles. Das ist technisch gesehen schon erschreckend mager ausgestattet, was da zutage kommt. Vor allem wenn man bedenkt, dass die B14 Studio in den 60ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, in der Neuanschaffung um die 65000 DM gekostet hat. Auf der anderen Seite wird ersichtlich, was für Quantensprünge die technische Entwicklung vom Zeitpunkt der Entwicklung dieses Projektors, bis zu der Projektionstechnik die heutzutage angewandt wird, gemacht hat. Foto: Werk frontseitig, bewegliche Teile demontiert.1 Punkt
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Die Arbeit mit Archiv-Kopien und Überblendbetrieb ist mMn auch zu einem Anlernjob für Ungelernte degradiert worden. Überblendbetrieb ist mMn auch nicht komplexer und schwieriger als Koppel- und Tellerbetrieb. Es ist zwar ein spezieller Job, der spezielle Kenntnisse erfordert, komplexer und schwieriger ist er jedoch nicht. Eine Reinigungsfachkraft hat sehr viel Verantwortung, braucht auch einiges an Wissen und insbesondere Gewissenhaftigkeit, die auf Grund von Sparmaßnahmen und dem damit einhergehenden Zeitdruck auf der Strecke bleibt, vor allem dort wo sie wichtig ist, nämlich in Krankenhäusern und Gastronomie. Das ist ein harter und umfangreicher Job, der leider nicht entsprechend gewürdigt und bezahlt wird, während fa. CDU- und SPD-Sozialschmarotzer Steuergelder zum Fenster rauswerfen, indem sie sich z.B. im Bundestag einstempeln, um die Anwesenheitsprämie zu kassieren und dann blau machen. Das sind auch jene Politiker, die dann gegen Arbeitslose, Kranke und Behinderte hetzen, die arbeiten wollen, aber nicht können und dürfen. Apropos Blau, die AFD regiert noch nicht, jedoch wird es mit ihr nicht besser. Ebenso sind alle anderen Jobs im Bereich Versorgung und Dienstleistung unterbezahlt und nicht gerecht bezahlt, während Jobs in Behörden überbezahlt, überbesetzt sind und dort nicht die entsprechende Leistung erbracht wird. Hätte ich damals im Flugzeugbau so gearbeitet wie deutsche Behörden, wären viele Menschen gestorben, sprich deutsche Behörden haben durch ihre Unfähigkeit und Minderleistung viele Menschen geschadet und vernichtet z.B. Jugendämter die schon oft versagt haben, weil sie nicht genau hingeschaut und nicht gehandelt haben. Von Jobcentern, Arbeitsämtern und Amtsgerichten ganz zu schweigen. Viele Menschen, die jetzt auf Reinigungs- und Pflegekräfte von oben herab schauen, werden sich im Alter noch umschauen und dann kommt das böse Erwachen. Und jetzt lasst den Shitstorm bzgl. meines Beitrages beginnen, es interessiert mich nicht und ist mir egal! Beschämend wird sein, dass dieser Beitrag kein Herz und Daumen bekommen wird.1 Punkt
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Ich hoffe das passt hier in Nostalgie, aber da 5:70, 15:70 und 35 mm genannt werden sollte es passen 😄 Die offizielle Website für Christopher Nolans nächsten Film "Die Odyssee" hat ein sehr cooles Tool, dass Live die verschiedenen Formate inklusive 1.43:1 zeigt am Beispiel von Trailer B: https://www.odysseymovie.com/explore-formats/ Zudem gibt es für jedes Format ein entsprechendes Video mit Ausschnitten aus der Projektion: https://www.odysseymovie.com/film-formats/1 Punkt
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So weit ich weiß, bisher nicht. Nur über die 2 Kanaligen AES 3 Eingänge, also BALUN dran und doppelt auf CH 1-2 auflegen.1 Punkt
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nein nein, alles gut, jeder muss seine eigene Lösung finden, mein Punkt war nur, dass es schwierig ist, all diese Aspekte zu beweisen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht funktionieren...1 Punkt
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Nicht so schnell, aber wenn Du Sie zu wenig kühlst gegen sie ganz schnell über den Jordan.1 Punkt
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Wirst du wohl ein Splitout Kabel machen müssen auf den anderes AES Eingang. Sofern nicht das aktuelle Update da eine Möglichkeit schafft. Ich schaue mal nach nächste Woche, ob sich da was geändert hat. Jens1 Punkt
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Das Europa ist gut. Aber das ernophonnudt auch sehr gut. Und es wäre eben original gewesen.1 Punkt
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MARJANE SATRAPI (22.11.1969-4.6.2026) Iranisch-französische Comic-Zeichnerin, Kinderbuch-Illustratorin, Filmemacherin und Malerin Filme: Persepolis, Poulet aux prunes, La Bande des Jotas, The Voices, Radioactive, Paradis Paris https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/marjane-satrapi-persepolis-iran-comic https://taz.de/Nachruf-auf-Marjane-Satrapi/!6178513/ https://www.theguardian.com/books/2026/jun/04/marjane-satrapi-creator-of-persepolis-and-acclaimed-french-iranian-artist-dies-aged-560 Punkte
