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  1. Für den Bauer B11 Fuß hat sich noch keiner gemeldet. Deshalb stell ich noch 2 Fotos ein.
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  2. Wenn es nötig wird, kann ich Dir anbieten, die Kamera auf den Kollimator zu setzen.
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  3. Als Tip: Zur Erweiterung und als Ersatzteile findet man z.B. bei Aliexpress Ersatzlötspitzen auch mit anderen Spitzenformen. Bei Bedarf bekommt man dort auch noch klassisches Blei-Lot, wobei die Qualität leider nicht so gut ist wie das alte, was vor dem allgemeinen Umstellung auf bleifrei im deutschen Fachhandel war.
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  4. Der Kunststoffschlauch hat die Sache doch eher verbessert? Das Problem war nämlich, wenn man der Philips FP20-Anleitung folgt, dass leicht Luftblasen im Getriebe bleiben konnte. Beim Nachfüllen von unten durch den Schlauch passiert das nicht so leicht, weil die Luft durchs Ölschauglas bzw das Messingröhrchen entweichen kann (Prinzip U-Rohr). Dennoch ist es eine gute Idee, das Kreuz beim Befüllen ein paar mal langsam von Hand durchzudrehen. Der schwarze, stoffummantelte Gummischlauch war dann allerdings wieder ein kleiner Rückschritt. Haltbarer zwar, aber man sieht eben nicht mehr ob gleichmäßig befüllt ist.
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  5. Weil sich jemand bei Kinoton mal wieder keine Gedanken gemacht hat und den eigentlichen Füllvorgang, so wie von Philips beschrieben über den Haufen geworfen hat, weil man mit einem Kunststoffschlauch ein paar Pfennige einsparen zu können, wenn man das originale, von Philips angedache Messingröhrchen mit Verschlusschraube wegspart. Die Innenräumige Konstruktion eines TK Getriebes weicht aber dann doch siginifikant von dem der FP´s ab. So "klein" ist ein FP Getriebe ja dann auch nicht. der Unterschied ist halt, dass das TK-Getriebe zur Hälfte befüllt wird und bei der FP das Kreuz komplett im Öl läuft, deshalb auch 32er Hydrauliköl als Füllung.
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  6. Übrigens mein Akku-Lötkolben mit eingebauter LED-Leuchte ist sehr praktisch. Er funktioniert wieder. Ich musste nur etwas kräftiger auf den "roten Knopf" drücken. Im Nu ist nun das C-Mount-Gewinde samt Kontakte für Blenden- und Zoommotor entfernt.
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  7. @Spohnaudio/Martin: Die Farbspiele oder Farbsäume bei Deinen Versuchen mit dem COB-Modul liegen m.E. an der zu geringen Bestromung, wenn Du die Versuche mit den sichtbaren Werten des Netzteils gemacht hast. Für 100 W bräuchtest Du vermutlich ca. 3,5 A. Du hast weniger als 10 % davon. Wenn man in das Datenblatt von Luminus schaut, daß Du auf der ersten Seite des Threads verlinkt hattest, ist dieser Effekt auf S.9 im Diagramm Relative CRI-Shift vs If dargestellt. Welchen Strom hattest Du bei "Vollgas" eingestellt? Ich habe mir heute nachmittag mal ein eher günstiges Downlight aus eigenen Beständen angeschaut. Da sehe ich nichts von Farbsäumen. Was sollte denn der Impulsbetrieb ändern?
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  8. Lass doch die Stichelei, Fabian. Jeder Mensch ist anders... in Foren provozieren ist doch nix. Inhaltliches ist da immer besser. Oder?
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  9. Das ist der obere Kasten in dem der zusätzliche Lüfter verbaut ist beim Lx1600 dieses Blechteil wird am 1600W Kolben vorne am Anschluss mit angeschraubt um den Kontakt des Kolbens zu kühlen. zu guter Letzt wurde mir diese Ölsorte von Paolo Veronese empfohlen. Damit läuft derzeit meine Maschine.
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  10. Um den Greifer im Betrieb zu beobachten ist der Zeitlupenmodus moderner Smartphones sehr hilfreich.
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  11. Beim derzeitigen Stande meiner Versuche scheiden COB-LEDs aus, wenngleich ich diese Leuchtmittel -sobald der Meßkoppler fertig ist- mit in die Datenermittlung aufnehmen will. Gründe: 1. Entendue-Problem: Ohne weitere größere Verluste ist eine großflächige COB nicht auf eine kleinere Fläche zu refokussieren, insbesonders nicht mit kompakten Optiken. 2. COB´s gewinnen ihren Lichtstrom über viele, auf einer Fläche verteilte Einzel-Leds; deren Abbildung ohne chromatische Fehler nicht gut gelingt: einzelne LED´s bleiben sichtbar als weißer Punkt mit blauem Hof. Im Sinne gleichmäßiger Leuchtdichte bei geringsten chromatischen Fehlern unbrauchbar. 3. Versuche, die chromatischen Fehler aus Punkt 2 mittels Mattscheibe zu vergleichmäßigen scheitern an hohen weiteren Lichtverlusten. Das Verfahren eignet sich - wie woanders schon vielfach vorgeschlagen und erfolgreich realisiert- allenfalls als Beleuchtung zum Zweck der Digitalisierung. 4. Bei geeigneter Optik bringt eine einzelne 5W-single-LED mit dome und angepaßter Optik zumindest nennenswerte Spuren von Helligkeit bei recht gleichmäßiger Ausleuchtung. Für Projektion zwar unbrauchbar zeigt dies aber, dass alle Empfehlungen in Richtung punktförmigerer Lichtquellen absolut richtig sind!. 5. Impulsbetrieb, um die genannten Mankos der Punkte 1-3 zu umgehen, scheitert aus physikalischen Gründen: a) Alle Komponenten einer COB (Blaulicht-Emitter; dessen elektrische Kontaktierung sowie der darauf aufgebrachte Luminophor) sind nur begrenzt belastbar, im Grunde genommen sind die COBs nur blaue LEDs, die mit einer YAG:Ce-haltigen Silikonpaste "beschmiert" wurden zum Zweck der Teilkonversion von Blau nach Weiß. Für allgemeine Beleuchtungszwecke geht das sehr gut, jedoch nicht für Projektion, die höhere Energiedichten erfordert. Das "Leuchtsilikon" spielt da thermisch nicht mehr mit (thermal quenching, der Konversionsfaktor fällt mit steigender Temperatur; Silikon als Trägermedium ist zudem ein nicht optimaler Wärmeleiter). Der optische Korrekturaufwand frißt zudem noch mehr Licht. b) Daraus folgt: Selbst wenn der Blauemitter und dessen Bonding-Drähte einen Impulsbetrieb thermisch überleben sollten, spielt der in direktem thermischen Kontakt damit verbundene Luminophor nicht mehr mit. Dieser gerät frühzeitiger in die Sättigung, also vor dem thermischen Ableben der blauen Erregerdiode. Folge: Verschiebung des Farbspektrums: blau dominiert, weiß tritt wg. Sättigung zurück. Bei Hi-CRI--Leds wird es zudem so sein, dass die Anteile im Luminophor, die für die längerwelligen roten Farben zuständig sind, thermisch empfindlicher sind und somit früher ausfallen. Somit ist keine Langzeitstabilität der Farbtemperatur zu erwarten! Vorüberlegungen für weitere Versuche: - Eine Trennung von Emitter und Luminophor ist aus thermischen Gründen angezeigt (LARP-Technik). - Die Lichtquelle wird punktförmiger und auf einen thermisch höher belastbaren, keramischen Luminophorkörper konzentriert. Strahlemitter und Target agieren getrennt und können unabhängig voneinander gekühlt werden, sind somit -jeder für sich- höher belastbar. Die Punktemission einer blauen Laserdiode vermeidet das Entstehen vieler blauer "Halos". Die Kondensoroptik wird freilich völlig anders aussehen müssen, um die leuchtmittelseitige Apertur derjenigen des Projektionsobjektivs hinreíchend anzupassen. Inwieweit der Kondensor dafür chromatisch korrigiert werden muß, bleibt festzustellen... Martin
    -1 Punkte
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