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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.05.2026 in allen Bereichen

  1. Erkennen kann man das nicht, man musste die Bedeutung kennen. Jeder Fuji-Fotohändler hatte eine Verbindung zum Fuji-Zentrallabor, das in erster Linie Fotoarbeiten erledigte und sie wieder zurück zum Händler brachte. Durch diesen sowieso bestehenden Lieferservice wurden auch Single-8-Kassetten eingesammelt und entwickelt wieder zurück gebracht. Das Schild galt ab 1965 als Synonym für den Verkauf von Fujica Single-8-Kameras sowie Fujichrome und Fujipan Filmen sowie für die Rückgabe belichteter Kassetten zur Entwicklung.
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  3. Du wirst es kaum glauben, aber das ist in der Tat inzwischen möglich. Du kannst die Filme für Entwicklung & Scan jetzt bei click & surr abgeben. Das ist seit wenigen Wochen möglich.
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  4. Hallo Kollegen, kennt sich jemand mit diesem Kinoton Lampenhaus aus? Ich wüsste gerne, ob man diese Lampen noch bekommt. Außerdem frage ich mich, ob da noch ein Kondensor davor gehört. Man sieht das Lampenhaus auf Fotos im Netz oft mit einem Zwischenteil montiert (siehe unteres Foto). Aber auch ohne. Grüße Pascal
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  5. Das 8. Technicolor Festival in der Schauburg Karlsruhe hat soeben begonnen. In loser Reihenfolge werden wir hier in den nächsten drei Tagen über das Festival berichten ….
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  6. Bernhard Marsch & die handgemalten Filmplakate Eine Ausstellung und Verkaufsaktion im Rahmen des 8. Technicolor Festivals der Schauburg Karlsruhe Vom 22. bis 25. Mai findet in der Schauburg Karlsruhe das 8. Technicolor Festival statt – vier Tage im Zeichen des analogen Kinos, der großen Leinwand und der klassischen Filmkultur. Seit vielen Jahren gehörte auch Bernhard Marsch vom Filmclub 813 in Köln zu den regelmäßigen Gästen dieses Festivals. Mit seiner Leidenschaft für Filmgeschichte, seiner profunden Kenntnis analoger Filmformate und seiner Bereitschaft, Filmkopien, Einführungen und Hintergrundwissen mit anderen Cineasten zu teilen, war er für viele Besucher und Freunde des Festivals eine prägende Persönlichkeit. Im Juni des vergangenen Jahres verlor Bernhard Marsch bei einem tragischen Unfall plötzlich sein Leben. Noch wenige Tage vor seinem Tod hatte er die Schauburg besucht und uns einen Teil seiner außergewöhnlichen Sammlung anvertraut: handgemalte Filmplakate aus den 1960er Jahren, entstanden für deutsche Kinos und gemalt auf großen Leinwandbahnen. Bernhards Wunsch war es, diese Arbeiten im Rahmen eines kommenden Festivals öffentlich zu zeigen und einzelne Exemplare auch zum Verkauf anzubieten. Der Erlös sollte helfen, die hohen Lager- und Erhaltungskosten seiner über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung zu finanzieren – einer Sammlung, die neben Filmplakaten auch seltene Filmkopien, Bücher und zahlreiche weitere Zeugnisse der Kinokultur umfasst. Durch seinen plötzlichen Tod konnte dieses Vorhaben nicht mehr gemeinsam umgesetzt werden. Zum diesjährigen Technicolor Festival möchten wir diesen Gedanken nun in seinem Sinne aufgreifen. Während des Festivals werden ausgewählte handgemalte Filmplakate in der Schauburg ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Eine vollständige Liste der verfügbaren Motive erhalten Sie gerne auf Anfrage per E-Mail. Der Verkaufspreis ist verhandelbar. Der Erlös fließt zu 100 % in die Pflege und Sicherung von Bernhard Marschs Nachlass. Bei den ausgestellten Arbeiten handelt es sich nicht um moderne Reproduktionen, sondern um originale handgemalte Kinoplakate aus einer Zeit, in der Werbung für Filme noch vielfach direkt für einzelne Kinos angefertigt wurde. Viele dieser Werke entstanden im Umfeld des sogenannten Film-Plakate-Verleihs (F.P.V.), eines historischen Unternehmens, das insbesondere zwischen den 1920er und 1970er Jahren deutsche Kinos mit Werbematerial versorgte. In einer Ära vor großflächigem Offsetdruck ließen Kinobetreiber Plakate und monumentale Filmbanner häufig von Kunststudenten oder Dekorationsmalern von Hand auf Leinwand anfertigen. Jedes Plakat war damit zugleich Gebrauchsgegenstand und Unikat. Aus dieser Praxis entwickelte sich das Geschäftsmodell des Verleihs solcher Plakate – ein heute nahezu vergessenes Kapitel deutscher Kinogeschichte. Gerade deshalb besitzen die erhaltenen Originale heute eine besondere Aura. Sie erzählen nicht nur von den beworbenen Filmen, sondern auch von der handwerklichen Kultur des klassischen Lichtspielhauses – von einer Zeit, in der Kinofassaden noch individuell gestaltet wurden und Filmwerbung selbst Teil der Inszenierung war. Mit dem Erwerb eines dieser Plakate erhält der Käufer nicht nur ein außergewöhnliches Sammlerstück, sondern trägt zugleich dazu bei, einen cineastischen Nachlass von besonderem kulturellen Wert zu bewahren. Anfragen und Motivlisten an E-Mail: pp@schauburg.de
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  7. Wieder etwas Unbekanntes, für alle LiebhaberInnen alter Technik: Keystone K-8 Zweifach doppelbödige Sardinendose mit zwei Greifern und zwei Suchern.pdf
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  8. Off topic: Wer sich mit einem tränenlachendem Smiley über ein ernstes Thema lustig macht, zeigt wessen Geistes Kind er ist und bestätigt dies erneut mit diesem Smiley. Diesbezüglich haben sich auch andere schon geäußert. Ich wäre auch dafür, dass Anonymität für das Setzen von Smileys aufgehoben wird. Ist bei Social Media schließlich auch nicht anonym.
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  9. Man konnte das Schild aufhängen, so wie in folgender Werbung:
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