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  1. Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).
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  2. Messkoppler vorläufig fertiggestellt. Wie meistens dauerte auch das länger als erwartet. Zusätzlich haben meine beiden Selectone wegen defekter Schalter zu weiteren Verzögerungen beigetragen (siehe thread dazu im Bereich "Technik"). Zum Messkoppler (sofern dieses Machwerk den Namen verdient): Das Ding besteht aus Teilen vom Sperrmüll. Der Tubus ist ein Wickelfalzrohr aus Pappe, wie man es im Verpackungswesen verwendet; 50cm lang. Es wurde mit einem schwarzen Lack versehen, damit die selbstklebende Velours-Folie (gegen Lichtreflexe im Rohrinneren) besser hält. Das Foto entstand während der Beschichtung, man sieht deutlich den Unterschied der Reflektivität: Im Kern hätte ein längerhaariges Material wohl noch bessere Resultate gebracht, für die einfachen Vergleiche denke ich aber, dass es so vorerst genügt. Das Papprohr wurde sodann mit zwei Endkappen (ebenfalls beflockt) versehen. Die eine mit einer lichtdicht abschließenden Bohrung fürs Projektionsobjektiv, die andere mit einem Halter für das Luxmeter. Letztere durfte ich nochmals ändern (nächste Verzögerung), als sich nach den ersten Messungen ein Zweifel an dem alten Voltcraft-Luxmeter MS-1500 einstellte. Es wackelten die Werte hin- und her, zudem knackte der Projektor im Abstand von dem halben Meter Abstand zum Objektiv die 40.000 lux- Marke (Meßbereichsende). Also war ein anderes Luxmeter mit größerem Messbereich zu beschaffen und der Adapter neu anzupassen. Das Ganze steht auf höhenverstellbaren Füßen. Ja- es sind alte Grundig-Tonbandgeräte-Schwungscheiben... Nachfolgend ein paar Impressionen der ersten Messaufbauten: Das Projektionsobjektiv ist ein Vario 1:1,3 / 35-65. Es wird so eingestellt, dass sich auf einer Mattscheibe am Tubusende (= Ebene der Messzelle vom Luxmeter) eine fokussierte Leuchtfläche von ca. 82x62mm ergibt: Beim Ausrichten des Tubus ist darauf zu achten, dass der Lichtkegel im Papprohr nirgends "anstreift". Hier die Variante mit dem neuen Luxmeter: Das Luxmeter mißt zentral auf der Fläche von 82 x 62mm. Aufgrund dessen ist eine Umrechnung nach Lumen möglich, wenngleich fehlerbehaftet. Dies soll vorrangig zur Abschätzung der Effizienz der Leuchtmittel dienen (Lumen/Watt). Eine weitere Einschränkung dieses primitiven Messaufbaus liegt darin, dass eine zuverlässige Messung der Gleichmäßigkeit der Bildfeldausleuchtung nicht wirklich gut möglich ist; dies hätte eine aufwändigere, verschiebbare Befestigung des Luxmeter-Messkopfes erfordert. Da es zunächst vorrangig um Lichtstromvergleiche gehen soll, habe ich es erstmal so belassen. Vielleicht hätte ich eine Ulbricht-Kugel in Erwägung ziehen sollen, aber das war mir zu aufwändig. Soweit vorerst also das Grundsätzliche zum Messkoppler. Er ist hervorragend lichtdicht und erlaubt Messungen ungestört vom Umgebungslicht. Direkter Sonneneinfall an den Werkstattfenstern oder Lampenlicht der Deckenbeleuchtung ignoriert das Luxmeter mit dieser Anordnung zuverlässig! Martin
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  3. Deswegen, ja, wie schon gesagt, nur nach beendeten und verkauften Artikeln filtern. Dann erhält man sehr realistische Werte, wichtig ist es, sich genau anzuschauen, in welchem äußerlichen (optischen) Zustand diese Geräte angeboten wurden, und in welchem „innerlichen“ Zustand (getestet, überprüft, überholt, funktioniert, nur als Ersatzteile etc.), um vergleichbare Angebote zu prüfen. Angebotspreise sind in der Tat nicht sehr gut vergleichbar, denen steht die Preisfindung erst noch bevor 😉
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  4. ....wenn wir nicht vorher den Stecker ziehen😄!
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  5. Außenthermometer: 40,0°, Vorführraum 31°, Saal 30° und Büro 29° (mit Klima). Alles ohne laufenden Betrieb.
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  6. Ich erkenne Dummschwätzer immer ganz schnell, egal ob künstlich oder echt. Allerdings wird das künstlich generierte rasend schnell besser...
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  7. 0 Punkte
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