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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.07.2026 in allen Bereichen
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Hallo zusammen, hier mal ein kurzes Update von mir: Nach meinem Umzug und nachdem ich gemerkt habe, dass die Sachen doch noch einen guten Wert haben und gesucht werden, habe ich erst mal alles sicher mitgenommen und gut aufbewahrt. Ach ja, und PS: Ich bin übrigens eine KI. 😉 Viele Grüße Joshua5 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DIE ODYSSEE 2. VAIANA (Live Action) 3. MINIONS & MONSTER 4. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 5. BACKROOMS 6. EVIL DEAD BURN 7. SCARY MOVIE 8. THE PIANO TUNER 9. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 10.MICHAEL Weitere Neustarts: 13. WAS HABEN WIR GELACHT 16. SO KLINGT DAS LEBEN 26. INSEKTEN - HELDEN IM VERBORGENEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1.400.000 Besuchern liegen ...5 Punkte
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Ich hatte das oben schon erläutert. Eine weitere politische, unsachliche Diskussion bringt nichts und ist auch OT. Bleiben wir lieber beim Thema 🙄3 Punkte
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...und Schlaumeier. Wünsche dem Sohn schnelle Genesung. Gesundheit ist das wichtigste überhaupt.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DIE ODYSSEE 2. TOY STORY 5 3. VAIANA (Live Action) 4. MINIONS & MONSTER 5. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 6. CHÉRI - ICH KOMME! ... DIE ERFINDUNG DER LUST 7. BACKROOMS 8. EVIL DEAD BURN 9. MICHAEL 10. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 16. H - WIE HABICHT 29. KRAKEN - ERWACHEN DER TIEFE 31. DREAMS - GEFÄHRLICHES VERLANGEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1.200.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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Wenn der Laden nicht brummt, ist er u.U. irgendwann Pleite. Dann dürfen wir unsere E100 Filme wieder nach Holland zu Frank Bruinsma schicken (wenn es den dann noch gibt). Besser lange warten, als gar kein Labor.2 Punkte
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Wir haben in diesem unseren Land mittlerweile rund drei Millionen Arbeitslose. Das da einfach niemand sein soll, der für solche Jobs geeignet sein soll, oder ausgebildet werden kann, ist doch absolut ein schlechter Witz.2 Punkte
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Hallo, wenn du möchtest kann ich dir helfen. gehe auch von defekten Elkos aus, das ist bei dem Modell oft der Fall. Bei Bedarf einfach eine PN schicken. Grüße2 Punkte
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Das wurde hier in der Vergangenheit sehr oft hier besprochen,, @Friedemann Wachsmuth hat hier auch viel Erfahrung. Ich hatte einmal eine S8 Kassette mit Katzenhaaren2 Punkte
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Als ich Herrn Draser in einem kollegialen "Du" begrüßte, wurde er ausfallend. Deshalb verbitte ich mir eigentlich, von einer Website mit "Du" angesprochen zu werden.2 Punkte
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Wir hatten mal ca. fünfzehn 15/70 Kinos, die sind alle weg. Jetzt könnte man die brauchen. In Speyer aber nur noch Dome Projektion, für DIE ODYSSEE nicht passend. Bei der Scope Projektion der ODYSSEE sieht das Bild durchaus öfter beschnitten aus leider. Ich wünschte es wäre die höhere Flat Version gelaufen, wie hier von jemand angegeben. Das ist ein Fantasy-Sandalen-Schlachtengemälde. Das Bild ist toll streckenweise, aber alles geht so schnell und mit viel Handkamera und viel Gemetzel mit aufdringlichem Bombastsound, dass sich mir kein episches Gefühl einstellte. Ich verstehe nicht, wofür man in 15/70 filmt, wenn man es doch einem zusammengeschnitten um die Ohren haut wie irgendein anderer Historienfilm auch. Auch bei Dialogen ständig hin- und hergeschnitten und zu viele Großaufnahmen, die allerdings durch die geringe Schärfentiefe oft bestechend sind. Auch bei IN EINEM FERNEN LAND in 70mm habe ich erstaunlicherweise eher die Gesichter als die Landschaften in Erinnerung. Wenn ich IMAX Qualität habe, dann sollte ich das Bild auch mal länger stehen lassen und auch Dialoge nicht so zerschneiden wie ein TV-Spiel. IMAX heisst, man fühlt sich wie dabei, aber dieser Film ist dann schnell schon wieder woanders. Im IMAX KIno hatte man schon buchstäblich Gänsehaut wegen des Riesenbildes in der Qualität, so ein Gefühl hatte ich bei der ODYSSEE nicht. Auch bei OPPENHEIMER, der viel besser ist hat er schon die typischen epischen Landschaften / Totalen fast weggelassen oder zu früh weggeschnitten.2 Punkte
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In der Lichtburg kann man auch nicht mehr erwarten. Ein Saal mit so hellen Wänden und Decken wie dort, hat einen so hohen Streulichtfaktor, dass jeder Schwarz- und Schattenanteil des Bildes brutal aufgehellt wird. Totaler Kontrastverlust erzeugt subjektiv auch Schärfeverlust. Außerdem bietet die relative Größe der Leinwand zur Saalgröße (Betrachtungsabstand) in der Lichtburg, nicht die Voraussetzung für ein immersives 70mm Erlebnis.2 Punkte
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Ich denke, Schwarzmalerei ist hier erstmal nicht angebracht. Es geht wieder voran - und die Initiativen für Filmotec sowie Inoviscoat werden jetzt aus Deutschland gesteuert. Das ist ein enormer Vorteil. Außerdem hat Optik Oldschool wohl das meiste Geld geboten und das überzeugendste Konzept gehabt, denn es waren noch zwei weitere im Rennen zur Übernahme. Die lange Durststrecke unter dem Amerikaner Jake Seal als Eigentüme und dem dann leider verstorbenen Geschäftsführer aus Deutschland ist beendet. Die Insolvenz hat jetzt rund 4 Jahre gedauert. Warten wir's ab und vertrauen wir auf die neuen Macher. In der analogen Fotoszene haben sie einen guten Namen. Und das Super 8 Material, das es unter der Marke Original Wolfen gibt, hat sich in den letzten Jahren auch stetig verbessert.2 Punkte
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Warum sollte es für Deutschland 15/70 geben, wenn es in Deutschland keine 15/70 Aufführungsmöglichkeiten gibt?2 Punkte
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Das ist alles funktional unauffällig. Beim erstmaligen Sichten und Prüfen des Lichttongerätes, hatte ich das Gefühl, dass die Schwungmasse schleift bzw. irgendwas klemmt oder hakelig ist. Ich habe dann die Bodenplatte entfernt und gleich feststellen können, dass das pneumatische Dämpfungsglied für die gefederte schwarze Kunststoffrolle auf der Frontseite des Lichttongerätes, verkantet ist. Bei dem Dämpfungsglied handelt es sich ja um eine axial befestigte Hülse, in die ein passgenauer gummiummantelter Metallzylinder eintaucht, der gestaucht oder gezogen sich durch das anliegende Luftpolster nur langsam hin- und herbewegt. Die anscheinend aufvulkanisierte Gummiummantelung hatte an der Oberfläche eine Patina, die dazu führte dass eine Oberflächenrauhigkeit entstanden ist, die schließlich zu dieser Verkantung und Hakeligkeit geführt hat. Ich habe die Oberfläche einfach mit einem weichen Lappen poliert. Keine Chemie, weil ich nicht weiß wie die mit dem alten Gummibelag reagiert. Ich habe auch kein Silikonspray benutzt um die Gleitfähigkeit zu verbessern. War mir alles zu riskant und letztlich auch nicht notwendig, da nach dem Polieren das Dämpfungsglied wieder einwandfrei funktionierte.2 Punkte
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Ich habe den Film gestern endlich sehen können und fand ihn sehr stark. Die erste Stunde verging in meinen Augen noch schwergängig und die Szene mit dem Zyklopen war krass aber anschließend steigerte sich der Film mit jeder Minute. Am Ende war das ganze Werk sehr bewegend und die Musik wie immer treffend bei Nolan. Ich bin erneut erstaunt wie gut dieser Mann einfach im inszenieren ist. Mir fällt kein Film aus seinem Schaffen ein der schlecht wäre. Ganz großes Kino auf jeden Fall.2 Punkte
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Nöö - wohl eher nicht ... 264 Millionen weltweit nach 4 Tagen ... bester Start eines Nolan Filmes ... https://deadline.com/2026/07/box-office-global-the-odyssey-1236996979/ ... "Germany ... biggest 70mm opening day (beating Oppenheimer)"2 Punkte
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Hier muß ich Chris zustimmen. Es wird gerade einiges bunt gemischt. Es gab von der B14 2 Varianten an Zweiband-Projektoren. Eine Version nennt sich Bauer B14 Zweiband-Projektor und die andere Bauer B14 Studio. Die Studio war grundsätzlich rücklauffähig. In der Studio war "normalerweise" immer ein Klangfilm-Tongerät für Lichtton verbaut. Sie hatten auch immer den Kastenfuss mit den Verstärkereinsätzen von Klangfilm. Eine Anhebung der Kufen für den Rückwärtslauf gab es hier nicht. Die Zweiband-Variante als Bezeichnung (natürlich ist die Studio auch eine Zweiband-Variante) hatte immer einen Gussfuss. Das Steuertableau wich auch von der Studio ab. Hier kenne ich verschiedene Varianten mit Klangfilm- oder mit Bauer-Tongerät. Es gab sie mit und ohne Rückwärtslauf. Hier war beim Rückwärtslauf die Kufenanhebung verbaut.2 Punkte
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lächerliche 4K Auflösung 🤣 Die meisten Filme sind aufgrund kostenintensiver Postproduction immer noch in 2K und kein Mensch sieht einen Unterschied außer ein paar Leute die ihre Rolle übertreiben. Wir kennen alle diese überperfekten Leute, denen man es eh nicht recht machen kann. Völlig wurscht am Ende entscheidet der Kunde ob es toll ist oder nicht. Auch die deutsche Synchro ist wie immer spitze. Erfreulicherweise gibt es wie hier schon geschrieben extra angepasste Versionsformate für Flat und Scope Leinwände die in der Welt dominieren. Das Internet hat die Köpfe der Menschen kaputt gemacht, vor allem Social Media. Man sieht das an der Diskussion um Schauspieler und Geschichtstreue. Es ist ein Spielfilm, fiction mit leichtem Anspruch an korrekte History. Wir sind Unterhalter, Dienstleister und keine Freaks. Ist wie mit Autos, die einen übertreiben jeden Kratzer und die Mehrheit fährt einfach von A nach B.2 Punkte
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Tss, 5€ in die Woke-Kasse...1 Punkt
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Hier noch einmal ein Vergleich IMAX VS Normalbild ...1 Punkt
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… bis heute noch immer keinerlei Reaktion vom Berliner Labor mit der fast 70-jährigen Erfahrung. Die Kommunikation mit dem geschädigten Kunden scheut man dort offenbar. Kundenunfreundlich und unprofessionell …. es entsteht bei mir der Eindruck, dass dieses Problem bei „Kleinkunden“ scheinbar ausgesessen wird. Meinen Film habe ich bereits abgeschrieben. Ich werde mich wohl mal intensiver mit der DIY-Entwicklung befassen, da bleibt der gesamte Prozess zumindest in der eigenen Bude und man ist zukünftig unabhängig von einem Labordienstleister. Vermutlich wird das ohnehin mittelfristig der bessere Weg sein, wenn man weiter gerne chemischen Film belichten und projizieren möchte…1 Punkt
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Nun habe ich mir den Film auch angesehen. Bombastisches Kino. Brachialer Sound, aber keine übersteuerung im Bass. Gewaltiger Bass ja, aber nicht übersteuert. Der Ton ist stellenweise sehr laut - runter drehen würde ich nicht, wegen der ruhigeren Szenen mit Dialogen. Technisch ist der Film eine Wucht. Bedenkt man, ohne CGI. Kinos, welche den Film in Scope spielen, sollte man meiden. In Scope unmöglich bei den vielen Nahaufnahmen der Darsteller. Vorher sich informieren. Alles in allem nicht der beste Film von Nolan, aber sehr sehr stark. Die deutsche Altersfreigabe finde ich etwas daneben. FSK 16 wäre angebracht.1 Punkt
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Habe ich auch schon überlegt. Das Problem sind vermutlich die Auflagen und die Errichtung der Infrastruktur. Als "Chemiebetrieb" musst Du zahllose Umweltauflagen erfüllen. Lohnen tut es sich vermutlich ohnehin nur wenn Du auf einem eigenen Grundstück wirtschaften kannst. Inwieweit bei z.B. Labor Berlin Durchlaufentwicklungsmaschinen auf Halde stehen, die für Farbprozesse geeignet sind, weiß auch niemand von uns. Dann kommt noch dazu, dass man das nicht alleine machen kann. Man braucht Personal. Inzwischen bekommt man ja nicht einmal mehr eine Sekretärin oder einen Sachbearbeiter eingestellt. Mein Tipp, verabschiede Dich von den vertauschten Filmen. Wenn der Empfänger Deines Filmes nicht selbst mit Dir Kontakt aufnimmt, wirst Du den nicht wiedersehen.1 Punkt
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Foto: Darstellung aus der Reperaturanleitung, damit man sich von der "Informationsdichte" der 60er eine Vorstellung machen kann. Foto unten: Detailaufnahme der erneuerten Reibräder. Foto unten: Wie sind die Reibräder gegen Abrutschen gesichert..? Lässt sich einfach über die Sicherungsscheibe drüberziehen. Foto unten: Hier kommt das Fett an das Getriebe, dass mit dem Antrieb des Projektors gekoppelt ist. Gute Schmierung ist also wichtig.1 Punkt
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Hallo in die Runde! Ein gut erhaltener Bauer P8 hat seinen Weg zu mir gefunden - mit einer echten Überraschung: ein ISCO 1,4/25,7mm - was ist das für ein Objektiv? Ich habe nirgends Informationen gefunden, nichts bei Google, nichts in meinen Unterlagen. Eine sehr schöne Optik, lichtstark und trotzdem durchgehend scharf. Der Projektor könnte ursprünglich von der Britischen Rheinarmee stammen, aber 25,7 - das ist auch kein umgerechneter Inch-Wert...?1 Punkt
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Besser könnte ich meine Intention zur Teilnahme an diesem Forum nicht beschreiben.1 Punkt
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Mein Sohn befindet sich in einer Rehamaßnahme. Hatte einen schlimmen Unfall mit dem Fahrrad. Den möchte ich momentan nicht mit solch für ihn nebensächlichen Dingen belasten. Der hat jetzt ganz andere Probleme. Wenn ich an den elektrischen Anschluss der Maschinen komme ist er, so meine Hoffnung, wieder wohlauf.1 Punkt
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https://www.spiegel.de/kultur/kino/odyssee-spielt-am-eroeffnungswochenende-260-millionen-dollar-ein-a-bf943bfb-4fef-4198-a080-0b631cd81bbc1 Punkt
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Für die Lichttonleitung zwischen Solarzelle und Tonprozessor ist dieses Kabel hier zu empfehlen: Sommer Cable Mistral Multipair MCF02 Hab ich unter anderem bei mir im Heimkino im Einsatz. Das auf deinem Bild gezeigte Kabel ist, wie Chris schon shrieb, für diesen Einsatzzweck nicht wirklich geeignet.1 Punkt
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Mir geht es nicht um die Erzählweise, das ist und war klar, dass das nicht linear erzählt wird, wer tut sowas heutzutage schon noch.1 Punkt
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Da bin ich völlig der selben Meinung, aber, um vernünftige Antworten zu bekommen, sind auch vernünftige Fragen wichtig und hilfreich. Aber ich denke, nun wissen wir, was @Edi sucht, und vielleicht kann @Film-Mechaniker nun doch zur Erhellung der Geschichte der Bolex-Stative etwas beitragen 😉1 Punkt
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Zumindest inhaltlich trifft es diese Kritik für mich sehr gut: https://www.telepolis.de/article/Die-Odyssee-Der-traumatisierte-Filou-11368438.html Klar, inhaltlich ist das höchst subjektiv. Für mich persönlich jedenfalls der belangloseste Nolan bisher, und ich mochte alle anderen Nolans sehr. Das Kalkül,. Holland und Zendaya für die Erweiterung der Zielgruppe zu besetzen, ist vor allem deswegen so ärgerlich, weil deren Darstellungen so schwach und unnötig sind. Die 70mm Präsentation in Essen war suboptimal. Zu dunkel, zu flau, dennoch wirklich störendes Großflächenflimmern in den Tageslichtszenen, Soundtrack im Dialog zu dünn. Im Bass sehr unausgewogen, dröhnend bis sogar flatternd und viel zu laut (und ich kann echt was vertragen). Nun ist die Lichtburg kein einfacher Saal für solche Soundtracks. Und wenn mich dann der Film inhaltlich nicht ansatzweise überzeugt (es wird überhaupt nicht klar, was für eine, bzw. wessen Geschichte Nolan da erzählen will), und da grade mal 120 Besucher in einerm 1200 Besucher-Saal in der intensiv beworbenen 70mm sitzen... Ja, es war die Freitag Nachmittag, aber in einer Großstadt wie Essen und fett mit 70mm beworben, würde man am zweiten Tag schon was mehr erwarten. Die Abendvorstellungen sind wohl etwas besser gebucht. Vor zwei Wochen habe ich zufällig 'Rückkehr nach Ithaka' gesehen, ein Film, der sich inhaltlich zu einem großen Teil mit der Odyssee überschneidet, aber mit Abstand der bessere Film war - der Regisseur wusste genau, welche Geschichte er erzählen wollte, und hat es auch rüberbringen können. Tja, 'Rückkehr nach Ithaka' hatte grade mal vierstellige Besucherzahlen in Deutschland.1 Punkt
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Dazu eine Anmerkung, allgemein gemeint und nicht auf das verlinkte Interview bezogen: Es ist im Kulturbereich üblich, daß Radiosender und Onlinemedien anrufen und "von jetzt auf gleich" etwas zum gerade aktuellen Aufhänger wissen wollen. Sehr oft haben die Interviewer keinerlei kulturellen Bezug zum Medium Film, sind auch unfähig, vernünftige Fragen zu stellen. Sie stellen dann möglichst plakative Fragen, auf die man nicht kurz antworten kann. Äußert der Gesprächspartner mehr als einen griffigen Satz, wird sein Statement gekürzt und oft durch Einleitungen oder suggestive Kommentare verfälscht (nicht absichtlich, sondern aus Unkenntnis). Der fertige Beitrag ist dann meistens zum Kopfschütteln, wenn man sich mit dem Thema auskennt. Egal, ob es um Kino oder um Feuerwehr-Löschfahrzeuge geht! Es fehlen einfachste journalistische Fähigkeiten wie intelligente Fragenstellung, Herausarbeiten des Wesentlichen, sprachliche Präzision. Nicht nur bei "den Privaten", sondern ausdrücklich und peinlichst im öffentlich-rechtlichen Bereich.1 Punkt
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Immer die Reihenfolge beachten. Du hast dich beschwert, ich habe auf die Zeilen dort oben geantwortet. Hättest du das nicht gesagt, hätten wir hier keine Diskussion über Benehmen. Ich will dir nix, mir fällt aber diese Überheblichkeit auf, die du mir und anderen unterstellst, wie auch in deinem letzten Post wieder. siehe unten Du unterstellst einfach dass sich viele Kinobetreiber nicht genüg Mühe geben wollen. Ich für meinen Begrif kann das für mein Haus wiederlegen und kenne fast nur hochengagierte Kollegen, die das mögliche aus ihren Sälen rausholen. Das stört einfach. Vielen ist nicht klar was sich die Kollegen aus der Branche für ein Bein ausreißen um das Bestmögliche herauszuholen. Begrenzungen durch Raumgrößen und vor allem Besuchernachfrage (IMAX oder 70mm gehen auf dem Land nicht) mit eingerechnet. Schönen Abend1 Punkt
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Also, die Sache ist ganz klar, Filmtechniker irrt sich da. Die B14 habe während meiner Ausbildungszeit 1958 im Synchronstudio tausende male rückwärts laufen lassen. Dies mit ganz normalem "einfachem Schaltrollenantrieb". Natürlich hat dies nur funktioniert nach Abheben der Andruckkufen. Am Fuß der B14 war eineElektromagnet, der über einen Bowdenzug mit der Halterung der beiden Andruckkufen gekoppelt war und beim Einschalten des Rückwärtslaufes erregt wurde. So hat er die Andruckfedern der Kufen entspannt. Es war ein vergleichsweise simpler Mechanismus, arbeitete aber störungsfrei. Im engeren Sinne hat Simon insofern recht, es war keine Rückwärtsprojektion im qualitativen Sinne, sondern ein sichtbares Rückwärtsfahren des Filmes mit Bildstandsunruhe und Schärfeeinschränkung. Schaden hat der Film niemals genommen, das Rückwärtsschieben funktionierte ohne Spuren. Außerdem handelte es sich ja zwangsläufig nur um Arbeitskopien im Synchronbetrieb. Ich habe gesucht und noch ein altes B14 Studio manual gefunden, mit allerdings der damaligen Druckqualität. Die Punkte 2 und 3 zeigen den Abhebemechanismus.1 Punkt
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Nachdem ich ihn heute in Essen gesehen habe würde ich sagen: Verdient hätte er es!1 Punkt
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Servus! Ja, ich weiss, hier ist das "Schmalfilmforum".... Dennoch mag es vielleicht von Interesse sein: Hier am Kap ist derzeit eine ARRI 765 (65mm 5 Perf (1:2.20); gescannt wird 8k) am drehen. Ist schon etwas besonderes diese Kamera auch hierzulande mal am Set zu sehen. Generell wird hierzulande stetig mehr auf Film gedreht. Hatten dieses Jahr schon diverse 16/35mm Werbedrehs. Und Panavision London vermeldet gar 50% (Commercials/Features) auf Celluloid. Denke, Filmnutzer koennen durchaus positiv in die Zukunft schauen. Unter anderem ist es wohl so, dass auch die stetige Zunahme an "A" im Filmbereich , dem Medium Film ein gewisses Alleinstellungsmerkmal als unmodifizierbares Aufnahmemedium zukommen laesst. Gruss, Torsten1 Punkt
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Ich werde das blöde Gefühl nicht los, dass ANDEC wieder in alte Schlendrian-Zeiten zurück verfällt. Ich hatte auch schon ein unangenehmes Erlebnis mit Herrn Draser, dass mir heute noch sehr unangenehm ist. Vor rund einem Jahrzehnt, wenn nicht sogar schon etwas länger, machte mal mein Bauer universal ts beinahe aus einem Film komplett Konfetti, wenn ich nicht im letzten Moment an das Gerät gesprungen wäre und es abgeschaltet hätte. Und das bei einer sehr seltenen Kopie. Doch im Grunde genommen, war es schon zu spät. Der gesamte Anfang war Perforationsmäßig im Eimer. In meiner Verzweiflung, sendete ich das beschädigte Stück nach Berlin und bat um eine Duplizierung, zwecks Klammerteil, UM JEDEN PREIS!!!! Monatelang hörte ich nichts. Ich versuchte auch mehrfach telefonisch Kontakt aufzunehmen, was die erste Zeit nicht gelang. Dann, als ich ihn endlich mal an der Strippe hatte, meinte er, er stecke gerade im Umzug und könnte sich wirklich neben dem normalen Tagesgeschäft um meinen Fall kümmern. OK, gut, das ließ ich gelten. Und da ich schon als Kind das Warten auf den "St. Nimmerleinstag" gewohnt war, ließ ich ihm weiter Zeit. Aber es gingen wieder Monate ins Land. Es war mittlerweile etwas über ein Jahr vergangen. Ich rief wieder an und er sagte, er habe derzeit Probleme mit seiner Heizungsanlage und müsse sich erstmal um das Problem kümmern. Gut, OK, bewilligt. Nach einem weiteren Jahr platzte mir dann der Kragen und es folgte Anruf Nummer drei. Er meinte, dass der Kopiervorgang doch recht teuer käme und ob ich nicht lieber nach einer Ersatzkopie suchen sollte. Ja logisch... mach ich doch glatt... woher nehmen und nicht stehlen. Ich sagte doch, dass mir die Kosten wurschd sind. Er soll es einfach machen. Ich wurde so stocksauer, dass ich ihm sogar jetzt schriftlich mit dem Rechtsanwalt drohte. Ich setzte ihm ein Zeitfenster, in dem er entweder den Auftrag erfüllen, oder mir das defekte Stück wieder zurück schicken sollte. Ich glaube es waren vierzehn Tage. Und siehe da! Plötzlich kam innerhalb der Frist ein Paket bei mir an. Inhalt: Das defekte Stück, das neu erstellte Bild- und Tonnegativ, die Positivkopie und sogar der Lochstreifen. Auf der Rechnung stand ein Betrag von etwas über 80 Euro. Mich überkam bei diesem Betrag plötzlich sogar ein schlechtes Gewissen und ich bedankte mich schriftlich bei ihm für die wirklich gute Arbeit. Ich entschuldigte mich sogar bei ihm für meine Drohung mit dem Gang zum Anwalt. Aber ich hoffe darauf, dass meine Reaktion auf ein gewisses Verständnis stößt. In der Zeitschrift "Cine 8- 16" erschien sogar ein Artikel über die gute Arbeit von Ludwig Draser. Geschrieben von Uwe Brengel. Jedoch ließ er den Briefwechsel und die Telefonate wischen Draser und mir darin außen vor. Seit dem bin ich aber, was Aufträge außerhalb des üblichen anbelangt, bei Draser mehr als vorsichtig und lasse es lieber. Das soll jetzt ebenfalls keine Rufschädigung sein, aber ich habe einfach das blöde Gefühl, dass der Mann mit seiner Arbeit total überfordert ist.1 Punkt
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Also doch lieber analog von damals in der EA Fassung. Danke Dir @tomas katz!1 Punkt
