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Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.04.2026 in allen Bereichen

  1. Danke @Silas Leachman für das Angebot. Darauf hätte ich Lust, mal mit Dir nach Deidesheim zu fahren. Ich werde jedoch den direkten Weg nehmen. Ich habe jetzt meine Reise nach Deidesheim gebucht und bin morgen diesmal sogar nachmittags da. Ich übernachte wieder in Neustadt.
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  2. Das Museum ist am Freitag ab 14 Uhr geöffnet, wer also vorher die Sammlung Ansehen will und schonmal Stühle im hinteren Bereich Aufbauen will, ist herzlich willkommen 😄 Ich stoße dann, wenn heute alles klappt, später dazu, da ich erst noch an der Halle bin. Viele Grüße, auch von Museumsteam, und bis Freitag
    8 Punkte
  3. Das ist halt der Preis, wenn man in Italien wohnen möchte. Man kann nicht alles haben ...
    4 Punkte
  4. Noch mal wie jedes Jahr zum Freitag Abend: Tisch(e) für 32 sind ab 18:00 reserviert, für all die, die sich bei mir rechtzeitig gemeldet hatten Adresse:
    4 Punkte
  5. Vielleicht kommst Du dann ohne schwere Betätigung, lässt Dir helfen oder verzichtest „nur“ auf den Stand (und die damit verbundene Schlepperei)? 😎 Ich biete Dir schon mal meine Hilfe an. Und wenn es doch nicht geht, dann ist das so, Gesundheit geht natürlich immer vor. Dann eben 2027 wieder 👍
    4 Punkte
  6. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 2. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 3. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 4. DAS DRAMA 5. HOPPERS 6. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 7. SHELTER 8. SCREAM 7 9. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 10. WOODWALKERS 2 Weitere Neustarts: 19. SIRI HUSTVEDT 34. SEGELJUNGS 37. ROMERIA - DAS TAGEBUCH MEINER MUTTER 42. LES MISÉRABLES 43. ALS WÄRE ES LEICHT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2 Mio Besuchern liegen ...
    4 Punkte
  7. zum o.e. Thema: Projektor einer speziellen Farbe, der für Tests in der Fabrik von Sainte-Croix verwendet wurde Anbringen eines neuen Greifers und Einstellung des Greiferabstands auf 7,75 ± 0,03 mm mit mit Messlatte und Messuhr (originalen Bolex-Werkzeugen)
    4 Punkte
  8. Ich bin mit dem Auto im Gästehaus und kann gerne Fahrdienste übernehmen.
    3 Punkte
  9. Nein und nein Die Folge des Filmvorschubs wird sogleich sichtbar, wenn die Projektorblende das Licht zuläßt. Das antreibende Element im Projektor, Schaltrolle oder Greifer oder Schläger, wird auf gleichbleibendem Weg bewegt. Wenn die Perforationslöcher uneinheitliche Abstände zueinander haben, beginnt das Bild ab einem bestimmten Maß zu hüpfen. Das Maß liegt in der Nachgiebigkeit des Filmmaterials ums Loch herum. Das Bild eines Umkehroriginales, zum Beispiel auf Fomapan R oder Ektachrome, wird abhängig von der Lochteilung des Filmmaterials bei der Aufnahme belichtet. Auch der Kameragreifer führt eine wiederholte gleichbleibende Bewegung aus. Falls die Greifer von Kamera und Projektor im selben Abstand vom Bildfenster wirken, fallen kleinere Lochteilungsfehler heraus. Wir sehen jedoch Perforationsfehler, die die Normtoleranz von zwei Hundertsteln übersteigen. Damit komme ich zum zweiten Punkt: Kameras führen und schalten Kinefilm auf unterschiedliche Weise. Es bestehen recht große Unterschiede zwischen professionellen Filmantrieben und denen von Amateurprodukten. In der Mitchell 16 Professional zieht ein Greiferpaar beidseitig perforierten Film unter geringer Bremsung einen Schritt voran, worauf ein Paar konischer Sperrstifte in der Position +2 einsticht. Bei jüngeren Kameras, wie Panaflex-X 16 läßt der Greifer sich gegenüber den Sperrstiften im Lauf verstellen, so daß man den Mechanismus für Originaltonaufnahme auf ein Filmmaterial optimieren kann. Bei Amateurkameras ist der Greiferhub um zwei bis vier Zehntel Millimeter länger. Die Greiferspitze(n) sticht ungefähr Mitte Loch ein und läuft dann bis zur Berührung mit dem Film leer. Sie schlägt je nach Geschwindigkeitsverlauf mehr oder weniger stark auf die Lochkante. Von da rührt das typische Geräusch her. Was wir bei Foma-Filmen auch gesehen haben, sind Lochreihen, die außerhalb der Toleranz von der Filmkante entfernt liegen. Mit diesem Fehler verbunden ist der Effekt, daß Greifer auf die Eckenverrundung der Löcher treffen und dabei abrutschen. Filmsalat.
    3 Punkte
  10. Niemand nötigt mich 🙂 Ich entscheide selbst. 8 verschiedene Verkehrsmittel an einem Tag? Mein Rekord lag mal bei 3: Auto, Flugzeug, Bahn.
    3 Punkte
  11. https://www.tag24.de/sachsen/zwickau/saechsisches-autokino-feiert-35-geburtstag-ossi-machte-parkplatz-zum-kult-kino-3476670
    3 Punkte
  12. Naechsten Sonnabend, also am Börsentag, findet auch einer der besten Flohmärkte Deutschlands statt: der Mannheimer Krempelmarkt! Letztes Jahr bin ich am späten Vormittag von der Filmbörse nach Mannheim aufgebrochen und der dortige Flohmarktbesuch hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen! Hat vielleicht auch von euch jemand Interesse an diesem Ausflug? Anbei ein paar Fotos. Herzliche Grueße Jorg
    3 Punkte
  13. Soundies kann ich bestätigen 😎
    3 Punkte
  14. Für uns Schmalfilmer gibt es den als 16mm (7206), leider nicht als Super 8. https://www.kodak.com/en/motion/product/camera-films/verita-200d-5206-7206/ Der Film ist ausdrücklich nicht Teil der Vision3 Reihe und hat eine andere Charakteristik. Mitch Boxrucker hat einen Demo-Film gedreht, der ganz gut zeigt, was der Film kann. Wer hätte das gedacht… 2026 ein neuer Film!
    2 Punkte
  15. Mal kein Aprilscherz: Neuer Farbnegativfilm von Kodak: KODAK VERITA 200D Color Negative Film 5206/7206 https://www.kodak.com/en/motion/product/camera-films/verita-200d-5206-7206/
    2 Punkte
  16. Anlässlich des Prä-Deidesheim-Fiebers habe ich mich wieder einer Handvoll seit geraumer Zeit wartenden Projekten gewidmet - so auch meiner Nizo S80, die ich seit einigen Jahren durch die Weltgeschichte trage, und die dadurch so manche lockere Schraube bekommen hat, vor allem die vier Schrauben, die das Objektiv halten. Diese Anleitung beschränkt sich also darauf, an diese vier Schrauben zu kommen. Dazu müssen beide Seitenplatten abgenommen werden, die vordere Abdeckung kann dran bleiben. Was das Zerlegen betrifft, fand ich nur Anleitungen zu anderen Nizos wie der 481. Das Vorgehen ist ähnlich, aber es gibt ein paar kleine Unterschiede, die ich hier festhalten wollte. Man muß nur sieben Schrauben lösen, von denen allerdings nur zwei (!) identisch sind, falls jemand die also versehentlich zusammenschmeißt, gibt es hier die Dokumentation: Linke Seitenplatte abschrauben (vier Schrauben), und vorsichtig nach oben abnehmen. Die beiden linken Schrauben sind kurz, die rechts oben länger und rechts unten am längsten (im rechten Bild liegen sie auf den jeweiligen Löchern): Am besten gleich den Stift des Gegenlicht-Tasters sowie die Abdeckplatte/Feder des Betriebs-Schalters abnehmen und in Sicherheit bringen: Die rechte Seitenplatte ist nicht wie bei vielen anderen Silberlingen von außen angeschraubt, sondern wird von drei etwas versteckten Schrauben von innen gehalten: Die Positionen im Detail: Auch hier wieder alle drei verschieden lang: Links oben: 2,6 cm Rechts oben: 1,95 cm Links unten: 2,95 cm Jetzt kommt man an die vier Objektiv-Schrauben ran: Wenn man schonmal beide Seiten-Abdeckungen ab hat, kann man bei der Gelegenheit auch bei Bedarf schmieren, und die beiden Madenschrauben nachziehen, die den Sucher fixieren - der wackelte bei mir auch schon ganz schön: Jetzt alles wieder zusammen. Die drei langen Schrauben für die rechte Abdeckplatte müssen senkrecht auf ihr Loch geführt werden - die haben keine Führungshülsen und greifen gerne beim ersten Versuch ins Leere, wenn sie schräg sitzen. Beim linken Deckel sorgfältig überprüfen, daß alle Schalter in der richtigen Stellung sind und korrekt in die Potis greifen. Zum Schluß muß noch der Sektorenblenden-Schieber etwas nach hinten geschoben werden, damit der Deckel ganz einrastet. Alles in allem ein recht dankbarer Aufbau, bei dem es nicht viel zu beachten gibt. Ach ja: Nebenbei habe ich anhand des kleinen Stempels in der linken Abdeckung auch erfahren, daß mein Exemplar am 12. Oktober 1972 das Licht der Welt erblickte. 🙂
    2 Punkte
  17. Martin, schön, dass es geklappt hat mit Deiner Reise. Generell kann man ja sehr preiswert mit der Bahn reisen, man muss nur früh genug buchen, dann sind Fahrten für ca. 20,-- € quer durch Deutschland möglich. Neulich selbst Richtung Hamburg praktiziert. Bis morgen.
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  18. Koennen die Hater, die immer ueber meine Beiträge lachen, bitte mal ihre Namen nennen?
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  19. Dann bleibt für mich wohl nur der vegane Sau- ääh Tofumagen übrig... 🥺 Habe aber gerade ein paar selbstgedrehte und Tonfilme für den Filmabend rausgesucht. 📽️ 🎶
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  20. Wenn man zuerst von Spule auf Kern festziehend umrollt und dann den Kern rausdrückt, geht noch mehr. 😄
    2 Punkte
  21. https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/ostwestfalen-lippe/alte-kino-werbe-dias-in-rheine-102.html
    2 Punkte
  22. Falls Du keine findest, gibts die recht günstig bei Urbanskifilm in den USA (ca. $4 inkl. Dose). Ich hatte mich da seinerzeit mit Patrick mal zusammengetan, dann ging's mit dem Porto. 🙂
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  23. Hallo filma, hier der Link zur Movex 8 und dann noch die Siemens 16mm Kamera für mich persönlich sehr ungewöhnlich, dass die Kameras so ganz ohne Schmierung montiert werden. Mag aber auch daran liegen, dass ich früher viel an Oldtimern und alten Traktoren geschraubt habe. Da galt das Motto (Studienräte und Deutschlehrer bitte jetzt tapfer sein): "Bin ich ölich bin ich fröhlich!"
    2 Punkte
  24. Kauf halt mal ein paar Kameras weniger, dann passts doch wieder. (Sich als Oldtimerfahrer über Spritpreise zu echauffieren finde ich auch ohne ständige "Bolex" und Ektachromekäufe schon absurd...) Auch ich fänd prima, wenn Du kommst, Martin!
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  25. Es ist halt nicht sooo praxisnah. (Aber interessant trotzdem.)
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  26. Nö Martin. Und Achsen mit Gleitlagern schmiert man mit Öl, wälzgelagerte Achsen mit Fett. Aber ganz unabhängig davon mein lieber, Du hast es letztes Jahr zu unserer aller Freude geschafft, in Deidesheim zu erscheinen, was mich persönlich wahnsinnig gefreut hat, immerhin kennen wir uns seit inzwischen 21 Jahren. Mich persönlich würde es auf jeden fall tierisch freuen, wenn wir uns dieses Jahr in Deidesheim wieder sehen würden UND wenn Du auch einen Film mitbringen würdest.
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  27. Ich bringe: selbstgestrickt mit Ton.
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  28. Ich freu‘ mich mal auf die Filme, die wir anschauen. Da werden wohl ein paar Soundies dabei sein. Vielleicht auch wieder etwas selbst gestricktes, da stehe ich besonders drauf. Ick freu mir!
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  29. Die wird sicher noch gehen. Filtern ist gut, wenn es am Filter hapert, lass einfach 2 cm Bodensatz in der Flasche stehen. Das Silber ist schwer und wird da als schwarze Krümel liegen bleiben.
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  30. Doch, das geht. Du kannst mir die Optik zusenden, ich werde das untersuchen.
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  31. Soweit die Beine tragen…. Ich schaue mal, wie weit ich nach der heutigen Tour komme. Vielleicht muss mich jemand tragen.
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  32. Unterwegs stimmen wir dann „Va, pensiero“ aus Verdis Nabucco an: “Va, pensiero, sull’ali dorate; va, ti posa sui clivi, sui colli, ove olezzano tepide e molli l’aure dolci del suolo natal!“ „Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen, lass dich nieder auf jenen Hängen und Hügeln, wo sanft und mild der wonnige Hauch der Heimaterde duftet.“ Ich werde aber voraussichtlich direkt vom Gästehaus losmarschieren, das liegt ja schon ganz im Osten von Deidesheim 😉
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  33. Ja, das ist mir bekannt. Ich mag früh buchen nicht. Erst auf die letzte Minute und spontan. Die Verbindungen für die Rückfahrt sind auch ganz ungünstig, so dass ich auf eine andere Alternative ausweichen musste. Aber das ist es mir wert, denn wer weiß wie oft die Möglichkeit unseres legendären Filmabend und der legendären Filmbörse noch besteht. Hab noch schnell die Unterkunft von Neustadt nach Deidesheim verlagert. Danke an @Gizmo, der leider nicht kommen kann. Ich war gespannt auf seinen Hokushin X-300. Bis morgen 🙂
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  34. Auch mal anpingen, teilweise haben die Kisten 'gesperrte IP-Bereiche', wenn du dein Notebook da reinsetzt, bekommst du nie eine Verbindung. Jens
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  35. Ruhe in Frieden Mario. Es war mir eine große Ehre dich persönlich kennenlernen zu dürfen
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  36. Befinden sich Doremi und dein Notebook im selben IP-Adressbereich? Also sind die ersten drei Oktetts XXX.XXX.XXX.YYY bei Doremi und Notebook gleich?
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  37. Du übertreibst ein bisschen, keiner nötigt ihn, eher hat man nach pragmatischen Lösungen gesucht.
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  38. Naja, ne unverbastelte B12 mit HI 75 B und Trommeln dürfte schon echt selten sein.
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  39. 1 Punkt
  40. Der Name der Rose Flat, 1:1,66, deutsch, DolbyStereo Komplett und guter Zustand! €220.00 inkl Versand
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  41. Gute Besserung, lieber Chris! Auf eim Wiedersehen diese Woche oder nächstes Jahr!
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  42. Sorry, habe davon seinerzeit gar nichts mitbekommen … 😒 egal, Hauptsache es geht Dir bald wieder besser. 👍
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  43. Also Deidesheim ohne Martin Rowek geht ja gar nicht. Würde mich auch extrem freuen, wenn du es schaffst.
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  44. Ich wünsche euch ein fro😊hes Osterfest. Vielleicht nutzt ihr auch die Gelegenheit um ein paar Meter Film durch die Kamera zu ziehen. An Pfingsten schauen wir uns dann die Ergebnisse an🙂. P.S.: Vielleicht hat der Osterhase ja auch an uns Filmer gedacht😉
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  45. Wollte auch selbstgestricktes bzw. selbstgeklicktes Super8 von 1997 aus Lego und ca. 3000 Einzelbildern mitbringen 😉😞 Den einen erdet das Zusammensein unter Gleichgesinnten, den anderen (mich) euphorisiert es, was dann danach in eine tagelange Erschöpfung mündet. Auf der Börse sind viele Menschen, viele Gespräche, Filmkameras, Projektoren, Filme. also totale Reizüberflutung, die ebenfalls zu tagelanger Erschöpfung führt. Beim Filmabend sind viele Menschen auf engstem Raum und meine Finanzen schwanken auch sehr stark. Die Deutsche Bahn ist unzuverlässig und demzufolge unvorhersehbar. Ich kann nur kurzfristig spontan entscheiden, jedoch sind dann oft keine günstigen Bahntickets und Hotels mehr verfügbar. Allerdings kann ich in der Bahn, wenn der Wagen ruhig ist, sehr gut Bücher lesen, eigentlich auch nur dort und wenn die Wörter und Buchstaben anfangen, zu einenem Wirrwar zu verschwimmen und ich in Gedanken & Träume abdrifte, hilft mir der Blick aus dem Fenster, allerdings nur bei schöner Landschaft und schönem Wetter. Deutsche Städte und graues Wetter hingegen nicht.
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  46. KEIN WD 40!!!!! einself Warum hält sich das Gerücht so hartnäckig, dass WD40 helfen soll. Das Zeug ist ein Feuchteverdränger und kein Schmierstoff. Es löst Verharzungen zwar an, verdunstet dann aber und hinterlässt ebenfalls - genau - harz. Dann lieber Ballistol oder Silikonölspray, jedenfalls etwas was nicht wieder verharzt und aber gleichzeitig in der Lage ist, verharztes Fett zu entfernen, dass danach natürlich auch wieder mit entsprechendem Fett (da gibts inzwischen kunststoffreundliches Langzeitfett ohne Harz) ersetzt werden sollte.
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  47. Es ist zwar traurig für Deidenheim, aber wenn ich da bin, möchte ich nicht (im Fall der Fälle) als "Abspann" enden.- Der Vorfall in der Schweiz zeigt, wie wichtig Notausgänge, breite Fluchtwege und schwer entflambare Materialien sind. Manchmal ist ein Abriss und Neubau die preiswertere Alternative. Traurig nur für Vereine etc. Wahrscheinlich hat man die letzten 30 Jahre schlicht weg gepennt. Die deutsche Infrastruktur ist die letzten Jahrzehnte verkommen. Sowas fällt ja nicht vom Himmel. Aber...es ist nun eine Alternative gefunden. TkChris wirds als freiwilliger Feuerwehrmann bestens beurteilen können und wir schätzen seine Mithilfe sehr! Lob "Ende".
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  48. Preis und Leistung 339 Reichsmark 1936, heute 2017: € 1461.75 C steht für Cassette, Französisch oder Englisch. Es ist ein Lader wie der Nizo-Rapider oder der letzte seiner Art, der Duex von Kodak. Er macht den Grundgedanken aus. Man legt die volle und eine leere Tageslichtspule in den Lader ein, Film in der Leerspule eingesteckt. Der Hauptnutzen davon ist eine Einrichtung, welche verhindert, daß der Film von der Vorratsspule abgezogen wird. Bei Erreichen eines bestimmten Wickeldurchmessers werden eine Sperre ausgelöst und das Federwerk angehalten. Man kann also den Meterzähler nachzustellen vergessen haben, der Lader befiehlt, umgedreht zu werden. Bei Belichten der zweiten Hälfte ist die Sperre nicht wirksam, der Film kann ausrauschen. Als Idee eine kluge Erleichterung des Doppel-8-Systems, doch der Lader hat leider seine Verwicklungen. Zuerst sind das die engen Schluchten. Während bei den meisten Doppel-8-Kameras die Filmschleifen sich frei einstellen können, ist das Material hier schon deutlich gebremst. Rollen gibt es keine, das wurde bei der Single-8-Kassette besser gemacht. Der Gleitkanal verhindert eine lange Filmbühne mit der üblichen Hemmung. Bildfensterplatte und Andrückrahmen sind deshalb kurz gestaltet, der Andruck geschieht über etwa 15 Millimeter Länge. Als Folge davon wurde eine Einrichtung erforderlich, die den zwischen den Schleifen zu wenig gebremsten Film nach jeder Schaltung stillsetzt. Es handelt sich um eine Sperrklinke, die im Perforationsloch –1 gegen die obere Lochkante hält. Der Transportgreifer zieht von –1 bis +1, also über die optische Achse als Nullpunkt hinweg. Wir haben einen Darling-Greifer, der mit einer Schulter die Sperrklinke auf Blattfeder wegschiebt und losläßt. In Ruhestellung steht die Sperrklinke in der Perforation. Nun paßt der Positionierabstand –1 so gar nicht zu den Projektoren, wo ausgerechnet der Siemens & Halske H(eimkino) 8 einen Greifer besitzt, der neun Perforationslöcher weiter unten wirkt. Der jüngere Siemens & Halske 800 positioniert +6. Es ist schade, daß die Geräte einander geometrisch nicht entsprechen. Wenn man jedoch Abtastung im Auge hat, kann die C 8 wieder auftrumpfen. Näher beim Bild als in einem der benachbarten Löcher geht Filmpositionierung ja nicht. Ich möchte hervorheben, daß es sich nicht um einen Sperrstift handelt. Ein solcher füllt definitionsgemäß das Perforationsloch in einer oder in zwei Dimensionen aus. Andererseits laufen Sperrstifte- und greifer immer mit ein wenig Spiel, was es bei der fest verschraubten Klinke nicht gibt. Daß die C 8 eine Familienkamera ist, steht außer Zweifel, denn mehreren Ansprüchen der engagierten Filmer kann sie nicht gerecht werden. Einer ist, einen Drahtauslöser zu benutzen. Warum man keinen Drahtauslöseransatz gemacht hat, wissen nur die Götter. Ein anderer ist durchgehender Parallaxenausgleich. Weshalb nur 16-mm-Filmer den haben konnten, steht in den Sternen. Im Sucher sind Marken für 2 und einen Meter. Wieder einer ist Verwendung der Kamera ohne Lader. Wohl ist der Film korrekt geführt, der seitliche Andruck erfolgt nach Norm mit einer Blattfeder am Gehäusedeckel, doch ohne Lader ist die Laufsperre drin. Schließlich fände man die Möglichkeit des Objektivwechsels nicht schlecht. Das Busch-Glaukar, ein Triplett, hat eine Fünflamelleniris und wird zum Scharfstellen als Ganzes verschoben. Die optische Ausrüstung ist mager. Hinter dem Objektiv läuft ein Schieberverschluß auf und ab. Bei Beaulieu war das später ganz ähnlich. Das Guillotine-System war aber schon beim Pathé-Baby in Gebrauch, die 9½-mm-Film-Kamera von 1923. Gleich mit der Greiferantriebsscheibe verbunden spart es Platz und Kosten. Streng genommen wird das Bild nicht gleichmäßig belichtet, aber man muß Gnade vor Recht walten lassen, denn die Einsparungen auch dieser Stelle kommen wieder der Antriebsfeder zu Gute. Man kann also längere Aufnahmen planen. Das widerstrebt dem sparsamen Filmer, dessen Filmvorrat mit zwei Aufzügen verdreht ist. Man steht vor der Konsumfalle, ist verleitet, mehr Film samt Entwicklung zu kaufen. Agfa, Kodak, Bell & Howell, Univex, alle hatten einem vorgerechnet, daß 8-mm-Filmen nicht teurer wäre als fotografieren. War das nicht ein idiotischer Vergleich? Ideen und Ausführung Im Boden ist eine Gewindebüchse für ⅜-Zoll-Stativschraube eingenietet. Die quaderförmige geschlossene Gehäuseform leistet gute Auflage auf einem Stativ und erleichtert das Verstauen. Familienfreundlich ist der so genannte Aufsichtsucher, ein Winkelsucher für tiefen Kamerastandpunkt vor Kleinkindern und Haustieren. Das hat kein Smartphone. Werfen wir einen Seitenblick auf die ersten Doppel-8-Film-Kameras, die Ciné-Kodak Eight. Diese schlanken Geräte haben eine kombiniert genutzte Zahntrommel. Das Filmeinspannen geht leicht vor sich und man hat dabei das gute Gefühl, daß nichts schief gehen kann. Mir persönlich sind Lader und Kassetten nicht geheuer. Bei der mir vorliegenden C 8 macht gerade der Lader Probleme. Der Auslösebolzen der erwähnten Laufsperre springt nicht in Ruhelage zurück, weil sein Federchen gebrochen oder müde geworden ist. Ohne Beschädigung des Bakelit-Laders ist nicht an das Federchen heranzukommen! Ich kann ohne Röntgen-Strahlen-Aufnahme nicht wissen, ob der Bolzen aus zwei miteinander verschraubten oder verstemmten Teilen besteht. Man kann seine beiden Enden nicht ein Mal packen, um zu versuchen, sie auseinanderzuschrauben. In der Laderschale steht 34 und somit weiß ich, daß vor über 83 Jahren ohne Rücksicht auf Verluste ein nicht reparierbarer Lader konstruiert worden war. Das Federchen versagt den Dienst. Ausbohren und neu machen? Das wird teuer. Immerhin ist auch dieser Schwachpunkt erkannt. Mit der C 8 hat man die Möglichkeit, Rampen fast ohne Helligkeitänderung auszuführen. Wo Professionelle in der Nachbearbeitung mit Computer-Programmen hantieren oder teure Kameras einsetzen, schiebt Papi hier einfach den Tempoknopf hoch und die Sache ist im Kasten. Bauer hatte das später auch, bei der unscheinbaren 88 L, die einen Override von 16 B./s auf 64 mit Blendenkorrektur bietet. Der Zweigewichteregler kann beim Anhalten mit dem ihn antreibenden Hartpapierzahnrad auslaufen, ein Schlingfederfreilauf sorgt dafür. Das Werk hat 1.5 Zoll Außenbreite, 4.625 Zoll Höhe und die Länge von 4.25 Zoll. Die Stützen haben Ø 0.3125 Zoll. Die Platinen sind 2 Millimeter stark. Zoll- und metrische Maße nebeneinander sind typisch für die 1930er Jahre. Die Verbindung des Schärfestellrings mit dem Objektiv ist ein wenig abenteuerlich, ein geknickter Dorn greift mit Spiel in eine Nut des eigentlichen Gewinderinges. Überhaupt wirkt die Kamerafront beeindruckend. Dahinter ist jedoch nicht viel vorhanden. Ließe man das immense Skalenschild weg, sähe die C 8 enttäuschend nüchtern aus. Vermutlich noch nirgends beschrieben Neben dem Lader kennzeichnet die C 8 eine relativ große Zugfeder. Das vorliegende Exemplar macht 928 Schaltungen, die Laufzeit von 58 Sekunden. Das hat sonst kaum* eine 8er, schon gar nicht eine so frühe. Bei anderen Kameras kann man die Feder im Lauf nachspannen. Hier wurde ein größeres Gewicht in Kauf genommen, etwas ausgeglichen mit einem leichteren Blechgehäuse, um Mami und Papi das in die Hand zu geben, was heute mit dem iPhone verhundertfacht ist. Im Vergleich mit den meisten anderen Kameras, die nach 20 oder 25 Sekunden stillstehen, ist die C 8 ein Federmonster. Offenbar war allein die Vorstellung, eine Minute lang aufnehmen zu können, das viele Geld wert. Man konnte sagen: Ich bin faul, will nur wenig aufziehen müssen. Das Gewicht ist die Quittung darauf. Meine neueste Entdeckung bei der »Cassette« 8 betrifft die Zugfeder. Sie könnte sogar doppelt so lang sein, will heißen, eine ganze Spulenlänge durchziehen. Die Federbüchse hätte dann den Außendurchmesser wie hier mit blauen Linien angedeutet. Wieder aus unerklärlichem Grund ist sie aber kleiner. Ich schätze den Unterschied auf zwölf Windungen. Wurde Siemens & Halske diskret bestraft für Knausrigkeit? Wir werden es vielleicht nie wissen. Aber wir kennen die Laufzeit von irgendwo her. Genau, die Agfa-Movex Reflex von 1962-63 zieht volle Spulenlänge durch und hat ebenfalls eine Sperre, die beim ersten Lauf wirkt. Die C 8 wäre also fast 30 Jahre vorausgegangen. Allerdings besitzt die Agfa-Movex Reflex eine Umlagerungsfeder, die deutlich dünner und damit leichter ist. Dafür wiegt das Druckgußgehäuse mehr. Die C 8 hat ein Werk aus vernickelten Messingplatinen und die meisten der Zahnräder aus Stahl. Einiges ist sorgfältig ausgeführt, vieles nicht, die selbe Differenzierung wie bei Eumig, Paillard, Beaulieu, Pathé, Ditmar, Nizo und den meisten anderen Herstellern. Richtig altmodisch ist die Belederung mit eingeprägten Zierlinien, da klingt noch das 19. Jahrhundert an, und es ist Leder. Das Zählwerk wird von zwei Nasen angetrieben, die mit dem Federhaus verbunden sind. Unvergleichlich ist, daß auf der Anzeigescheibe die beiden Filmhälften sowie 15 Meter aufgetragen sind mit rot eingerahmten Enden [7,5] und [0-15]. Das ist übersichtlich: Die Verriegelung des »Cassetten«raums wird mit einer kräftigen Feder gesichert, der Schiebeknopf ist versenkt. Das ist seriös ausgebildet. Was gar nicht überzeugt, ist die Verbindung zwischen dem schweren Werk und dem dünnwandigen Gehäuse. Die Kamera steht unten auf einem Schraubenkopf und auf einem Niet. Vier kurze Schrauben halten das Werk in der Schale. Strebenbleche halten Schale und linke Gehäuseseite zusammen. Der Gehäuseboden ist verzogen, der gleiche Schaden, wie bei der Beaulieu R 8 auch schon gefunden. Angesichts dieser Dinge glaube ich beinahe, eine alte Tischuhr aus Illinois vor mir zu haben. Beim Montieren der Kamera richte ich das schwarz lackierte Druckgußteil, den Objektivträger, dem Schachtsucher gegenüber aus. Diesen kann man nur einsetzen und festschrauben, an eine Ausrichtung ist nicht zu denken. Wenn nun aber der Objektivträger mehr oder weniger gekippt steht, wird die an ihm befestigte Sperrklinke auch etwas tiefer in der Filmperforation stehen. Es läuft auf ein gegenseitiges Nachstellen von drei Komponenten hinaus, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Wenn ich nämlich die Sperrklinke justiere, muß ich die Schulter am Greiferarm zurechtbiegen, bis deren Zusammenspiel wieder stimmt. Ein durchgreifender Service dieser Konstruktion ist teuer, weil man da einige Stunden Arbeit hineinstecken muß. ________________________________________ *Längere Laufzeiten bieten Nizo AK 1, Nizo-Heliomatic Trifo, Wollensak 43, Revere 8 Modell 99 mit Zusatzfederwerk. Das sieht so aus:
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