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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.06.2026 in allen Bereichen
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 2. MINIONS & MONSTERS 3. BACKROOMS 4. SUPERGIRL 5. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 6. SCARY MOVIE 7. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 8. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 9. MICHAEL 10. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 Weitere Neustarts: 11. JACKASS: EINER GEHT NOCH 12. INGEBORG BACHMANN: JEMAND, DER EINMAL ICH WAR 17. PICK ME GIRLS 22. COUSCOUS UND GEHEIMNISSE 24. DAS SOMMERBUCH 29. POWER BALLAD - DER SONG MEINES LEBENS 34. RESURRECTION 37. HALLO BETTY Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 650.000 bis 700.000 Besuchern liegen ...5 Punkte
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... es macht bestimmt gerade Sinn, sich etwas abzukühlen, physisch wie psychisch!5 Punkte
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Schade vor allem um die Kamera. Und für so einen Sch... verlangen die auch noch Geld. 😞👎 Sei mir bitte nicht Böse, mein lieber Ernst, aber ich mag es nicht wenn irgendwas auch immer Zweckentfremdet wird. Das ist in m. A. einfach nur blöd.4 Punkte
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Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/4 Punkte
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Hallo liebes Forum, ich war die letzten Jahre nur als Leser hier unterwegs und schreibe nun meinen ersten Beitrag. Ich arbeite seit 10 Jahren in der Filmbranche als Tonmeister (Postproduktion) und habe hier einige tolle Infos erfahren in den letzten paar Jahren rund um die Kinogeschichte, zur Projektion oder zu themenbezogener Literatur. Neben meiner Beschäftigung mit dem Kino allgemein und dem Bau verschiedener Studios (zuletzt ein eigenes 70qm-Mischkino) drehe ich seit 2023 einen Dokumentarfilm über "mein" altes Kino aus meiner Kindheit, wo ich meinen aller ersten Kinofilm erlebt habe und wo für mich die Kinoliebe angefangen hat. Das ehemalige Lichtspielhaus in Schramberg (auch vertreten im Buch "Von Atlantis bis Urania - Filmtheater in Baden-Württemberg" von Herbert Spaich), wurde 1928 gebaut von den Laupheimer Lichtspielbetrieben als Tochter der Universal Pictures, mit Carl Laemmle als Bauherren. Im Stil der neuen Sachlichkeit war das somit ein Großstadtkino in einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Ich glaube es ist sogar das einzige, welches von der deutschen Niederlassung von Universal neu gebaut wurde. Es fanden damals über 500 Personen im Saal und auf der Empore Platz. Übernächstes Jahr wird es 100 Jahre alt, allerdings ist es seit 20 Jahren geschlossen und in einem desolaten Zustand. Wir (ein neu gegründeter Förderverein) versuchen, es wieder zum Leben zu erwecken und einen Betrieb im Original-Zustand zu ermöglichen, was sich aber als nicht einfach gestaltet aufgrund von Sicherheitsbedenken und anderen Baustellen da drin, neben dem schlechten Zustand. Diese Bemühungen und die Geschichte des Gebäudes sowie tolle Erzählungen von Zeitzeugen (teilweise mit Erlebnissen aus den 50er-Jahren) haben wir in einem Dokumentarfilm festgehalten, der sich noch in Produktion befindet. Da gibt es auch eine hochspannende Passage über die damalige Tätigkeit des Filmvorführers bzw. der Filmvorführerin - wir haben tolle Archivbilder von den beiden Kinomaschinen ab 1948 und es wird u.A. vom Sohn des ehem. Vorführers dort viel erzählt über Brandschutztrommeln, dem Überblenden zwischen den Filmrollen, Nitrofilm generell und dem ganzen Vorgang inkl. manueller Vorhangsteuerung und Licht im Saal; genauso war die Besitzerin etwas später eine der ersten weiblichen Filmvorführerinnen in Deutschland nach dem Krieg. Wir drehen im Juli außerdem noch schöne Bilder mit einem Bauer B12, der noch funktionsfähig ist, um die Geschichten bildlich zu unterstreichen. Die ca. 90-minütige Doku befindet sich noch im Schnitt und soll im Herbst fertiggestellt werden - wenn es Interesse an dem Film gibt, kann ich gerne hier darüber informieren sobald man ihn sehen kann! Es gibt nun einen nagelneuen Trailer hier: https://youtu.be/qPTplXBKO3g?si=68mNAv0YatgNbX7h Außerdem versuchen wir im Moment, die letzten Kosten für die Postproduktion und Verwertung zu decken - unter anderem möchten wir für ein paar Stücke der Filmmusik ein echtes Orchester aufnehmen. Infos zur Spendenkampagne und noch mehr Hintergründe zum Film finden sich hier: https://www.startnext.com/spiel-des-lichts Weitere Fotos und mehr zur Geschichte des Gebäudes und des Fördervereins: https://lichtspielhaus-schramberg.jimdofree.com/ Außerdem würden mich vergleichbare Geschichten und "Schicksale" sehr interessieren. Es gibt ja viele alte Lichtspielhäuser, die toll aufgepeppelt wurden und noch in Betrieb sind (vorgestern war ich im Turmpalast in Seligenstadt, wunderbares Kino von 1936). Gibt es hier erfolgreiche Beispiele solcher Instandhaltungen? Sehr viel Text, aber auch komplexes Thema 🙂 Danke & beste Grüße, Volker3 Punkte
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Hast du die eigentlich nicht gewartet? Oder kaufst du dir immer und immer wieder neue gebrauchte Kameras, behebst die machbar oder notwendigen Fehler, und benutzt die Teile noch so lange, bis sie hinüber sind? Eine Frage, die ich mir seit der Entstehung dieses threads schon stelle.3 Punkte
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Allmächt, Leudde.... es ist doch völlig wurscht, ob das ganze ki ist oder net. Wollema uns net lieber wieder filmischen Themen zuwenden? Jede bahnhofskino Diskussion ist sinnvoller. Oder?3 Punkte
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Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).3 Punkte
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Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.3 Punkte
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Da hättest du genauso in einem Forum der Pferdefreunde eine leckere Pferdesalami posten können😆. Das Toleranzfenster hier im Schmalfilmforum ist nur einen schmalen Spalt geöffnet. Das bekam ich auch schon zu spüren, wenn ich eine Kamera mit Plastikgehäuse vorstellte oder nicht ausreichend der Diva Boliöö huldigte.😄2 Punkte
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Ja, der ist super, den habe ich mir schon öfter bestellt und im letzten Italienurlaub ein paar Flaschen mitgenommen. In der Wohnung gewöhnungsbedürftig, wegen dem eigentümlichen Geruch. Eignet sich auch bei hartnäckigen Flecken auf der Wäsche, wenn man die VOR dem Waschen damit einsprüht. Ein wirklich gutes Reinigungsmittel. Damit wird fast alles sauber. Naja, die Reinigungsmittel, die da teilweise über ein Dosiersystem zugegeben werden, sind schon sowas wie Geschirrspültabs, nur eben konzentrierter, deswegen geben die oft noch einen Neutralisator hinterher, meist eine schwächere Säure. Dass Alu damit anläuft, ist nichts ungewöhnliches. Ich bearbeite gerade 4 Wandertons mit stark ramponierter Lackierung im Natronlaugenbad. Aludruckgussgehäuse. Sicherlich, Alu reagiert mit Natronlauge, aber der Lack geht sehr schön runter und das Gehäuse ist sehr massiv, so dass ich mir da wenig Sorgen mache. Wenn man hinterher noch den Hochdruckreiniger drüber läßt, ist das Zeug eigentlich fast fertig für eine Neulackierung vorbereitet. Lediglich der verbrauch an Naoh ist recht hoch durch die Reaktion mit dem Alu2 Punkte
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Wenn alles leichtgängig ist machst du mit solchen Aktionen meistens mehr Schaden als Nutzen. Gründlich Spülöl durchjagen und gut ist´s. Der Tipp mit den Motorlagern ist gut, die würde ich auch tauschen gegen beidseitig geschlossene. Das wirkt sich meistens positiv auf die Geräuschkulisse des Projektors aus.2 Punkte
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Der ist Baujahr 78` , erste Serie. Die hatten das noch nicht. Wenn da bie Aufwicklung schwach ist, liegt es nicht zwangsläufig am Relais. Da ist es ratsam die Motoren zu öffnen und den Bürstenabrieb auf den Kollektoren zu entfernen. Hatte kürzlich auch so einen Patienten auf dem Tisch.2 Punkte
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Trotz Hitze - ein WE voller (schweißtreibender) Polier- und Entrostungsarbeit ist vorbei. Noch ein paar Stunden gilt es zu investieren, dann ist auch diese Aufgabe abgeschlossen. Nach den Lackierarbeiten geht's an den Zusammenbau. Dann wird's erst richtig spannend. Passt alles zusammen..? Fehlt noch etwas..? Ist der gewünschte Effekt durch die Lackierung und Aufarbeitung der metallischen Oberflächen erreicht..? Und die Filmbahn - die muss wieder neu eingerichtet werden. Wird das so ohne weiteres funktionieren..? Kann ich mich nur wiederholen: Es bleibt spannend..🙂 Foto: Polierarbeit an diesen Teilen des Werkes abgeschlossen.2 Punkte
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Der Darsteller, Regisseur, Produzent und Oscar-prämierte Drehbuchautor Mel Brooks vollendet heute (28.06.2026) sein 100. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch. Zu seinen Filmen zählen "Der wilde wilde Westen", "Frankenstein Junior", "Mel Brooks - die verrückte Geschichte der Welt", "Mel Brooks' Spaceballs", "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" und viele weitere Filme. In der gestrigen Samstag-Ausgabe des Delmenhorster Kreisblatts gab es einen ausfürlichen Bericht über den US-amerikanischen Künstler. 🎂🍰🎥🎞️📽️2 Punkte
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Das von mir angesprochene Gebiet des Kunsthandwerks ...hier leider negativ beurteilt...nennt man Upcycling. Finde ich besser als zu verschrotten. Ernst2 Punkte
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Wir sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Neue Generationen wachsen auf, die alles ein wenig anders auffassen, zum Glück doch, sonst sprächen wir immer noch das griechisch-lateinische Gemisch der Spätantike. PL-Mount an Bolex-H ist genau so blöd wie diese Lampen. Heckspoiler am Auto.2 Punkte
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Wie kommst Du darauf? Das ist er nicht. Leute, denkt doch mal nach, was ihr hier so schreibt. Und wie das auf das Opfer wirkt. Echt mal.2 Punkte
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Da der Take-Up Motor Kratzgeräusche gemacht hat, habe ich den Hersteller des Projektors angefragt, was man da machen könne, resp. ob es Ersatz fürsolche Motoren gäbe. Er hat gesagt ich solle den Motor mal auseinander nahmen. Sowas habe ich noch nie gemacht, darum war ich etwas unsicher ob das gut geht. Ich es dann dennoch gemacht und herausgefunden, dass eines der Kugellager verrostet war. Ich habe beide ersetzt und nun läuft alles wieder bestens.2 Punkte
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Eigentlich als Randarbeit gedacht, hat sich das Aufarbeiten der Anbauteile als echte Herausforderung dargestellt. Die Achsen, Hülsen, Halteringe, im Grunde alles was ich abgeschraubt habe, ist ziemlich runtergekommen und bedarf besonderer Pflege. Neuteile gibt's ja nicht, also muss man schauen, was man rausholen kann. Mit ein paar Tricks kriegt man selbst tiefe Kratzer, Riefen, Dellen, Materialverdrängung oder auch Abplatzer in den Griff. Foto unten: Bereits aufgearbeitet. ..auch hier, den Zahn der Zeit schon beseitigt. Foto unten: Das wartet noch auf mich. Ölig, verkratzt und dreimal drüberlackiert.2 Punkte
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Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen.. jueves, 25 de junio de 2026 SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026 In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English. Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself. As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles. This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike. Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction. Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article. As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community. In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell. Mehr von Ignacio hier: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2026/06/super8-juny-2026-issue-super-8-numero.html?fbclid=IwY2xjawSqDzpleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBoV21kS3JLVEx3S0F3ODF1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHroVpKi6xhv-DtZ6uso7ktPU94aQ5_d9FzuwCq6aP8972WTMeWSYJ6BiBvHk_aem_yKD6UO8UKW6Os_gKXLL9Aw2 Punkte
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Ja. Ist recht kurz. Allerdings lasse ich es eh aus. Im eingeschalteten Zustand ist dieser Strich den man auf dem Foto auch gut erkennen kann schon recht störend. Der Led Streifen ist auch recht ungleichmäßig angeklebt. Da entstehen Leuchtpunkte. Alles im allen ganz nett, aber die Umsetzung ist nur ausreichend 😉2 Punkte
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Lieber Fabian ( Ich hoffe ja immer noch darauf, irgendwann mal eine Vorführung mit Philips SPP erleben zu dürfen. ) Denke das kann heute kaum noch jemand mit der original ausrüstung! All die pulsatoren wurden geschmissen....die blitzlämpchen habe ich aber noch..die kann ich dir zeigen.. inkl philips infos...und die blitzer hielten auch nicht 20..30 stunden..sondern teils ein paar hundert.. Original philips mit beck-licht..dies könnte ich dir zeigen:-) Alles liebe Clemens2 Punkte
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Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand2 Punkte
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Für Sammler und Chronisten gleichermassen interessant: Der komplett auf Super 8 gedrehte Spielfilm FÜR IMMER 16 von Brezel Göring (so der Künstlername des ehemaligen Berliner Musik-Duos Stereo Total) läuft derzeit auf dem Filmfest München. Der Vertrieb von Rapid-Eye läßt auf eine DVD-Veröffentlichung hoffen, ganz sicher wird er über Streaming-Portale zu sehen sein.1 Punkt
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Phil Vigeant: I’m working on a modifications to use the Beaulieu LCU system on the New Kodak camera. Hoping to have the same Auto Exposure and power zoom and incredible Angenieux lens quality but on a more modern camera with some interesting modern features like integrated video and crystal spreed controls. Quelle: Facebook-Gruppe "Beaulieu Users Group"1 Punkt
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Hui, da bemühst Du aber gewichtige Begriffe! Bei Upcycling und Kunsthandwerk oder Design denke ich unweigerlich an Taschen etwa von Freitag (alte LKW Planen) oder Feuerwear (alte Feuerwehrschlüche). Beide dürften derweil als Designklassiker gelten. Der Gestaltungswille bei den hier gezeigten Objekten ist aber gering. Eine Lampe in einer Fassung wird an eine Kamera geklebt. Das erinnert an Wohnungen nach Neubezug: fix an das Kabel aus der Decke eine Fassung geklemmt und Birne rein – keine Lichtformer oder Lampenschirme, einfach nur "blendend" im Wortsinne. Das über sowas eine derartige Diskussion entbrennt ist überraschend und ob man sich so ein gebautes Provisorium in die Wohnung stellen will, bleibt fraglich; zudem ist es wirklich leicht nachgebaut. Oder kann man die Lampen dimmen? Dann dürfen sie im leichten Dunkel einer Zimmerecke als Effektbeleuchtung leise einstauben.1 Punkt
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iPhone - – — alle drei problemlos 😉1 Punkt
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Mir gefällt es auch nicht. Aber seltene Filmgeräte sind das wirklich nicht, Plank Magicas gibt's wie Sand am Meer. Auch die Mansfield Doppel-8 ist ein Massenprodukt gewesen.1 Punkt
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"Guten Tag, Professor Falken. Möchten Sie ein Spiel spielen?" 🙂1 Punkt
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Phänomenal 🤣 Lieber @Fabian, Du magst es vielleicht nicht glauben, aber es gibt Menschen, die Typograhie mögen, und auch solche, die darauf achten, möglichst wenig Rechtschreibfehler zu machen. Einfach auch deswegen, weil das anderen Menschen gegenüber freundlich ist! Sollte ich Deine KI-Aussage bewerten müssen, würde ich sagen – mit Verlaub und nur wegen des ß! – was ein SCHEIẞ 🤣 Dein Rechner ist sicher in der Lage, das ordentlich darzustellen 🙂1 Punkt
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Nein...auch keine KI...je Stück € 150.- Solide fachmännische elektrische Installation....eyecatcher. Ernst1 Punkt
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Bei 6mm können schon mal ein paar Leute im Bild sein, aber der Film kommt nur bei mir auf die Leinwand und nicht ins Netz.1 Punkt
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Das Digitalisat lässt irgendwie kaum "16mm Gefühle" aufkommen bei mir. Sieht stellenweise eher aus wie Digital o.ä., aber wenn der Film von 2010 ist, ist‘s vielleicht wirklich nur nicht so digitalisiert wie man es heute machen würde!? Woher kommt die Info mit der Eclair? Hab ich‘s im Abspann überlesen? Konnte dazu nichts finden. Sind auf jeden Fall sehr schöne, ruhige Aufnahmen, auch wenn der Filmemacher sicher eins auf die Finger bekommen hätte "von" Eclair fürs Filmen vom Stativ, waren die doch eigentlich für die Schulter gedacht 😉 Aber man merkt, so ein Stativ bringt doch viele Vorteile!1 Punkt
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Ah Kroatien, die Kinderstube (Adria) des weißen Hais 🦈 Hier hat mich Mutter '97 mal auf Super8 gefilmt, wie ich in diese Kinderstube springe.1 Punkt
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Ja das "Apollo" in Zürich war ein schönes Kino. 1959 hatten die schon eine gebogene 70mm-Leinwand und 1963 installierten sie eine Cinerama-Leinwand mit 146 Grad Wölbung, die bis zum Schluss 1988 blieb. Es war immer ein beeindruckendes Filmerlebnis. Allerdings der Ton war im "Atrium" und im Cineramakino "Central" in Neu-Ulm besser!1 Punkt
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Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:1 Punkt
