Rangliste
Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.10.2026 in allen Bereichen
-
Zum Thema ist alles gesagt. Unser Forum dient weder der Rechtsberatung, noch einem Pranger. Daher schließen wir diese Diskussion jetzt.8 Punkte
-
Hinfahren, den Mensch dahinter treffen und versuchen wertzuschätzen, plaudern und schließlich mit den eigenen Sachen und einer Erfahrung mehr wieder heimfahren...? Jaja, ich bin ein blauäugiger Idelaist und Weltverbesserer. Bin schon still.6 Punkte
-
Uff, das ist, mit Verlaub, etwas naiv. Vieles kann man heute brauchbar drucken lassen, ja. Dafür benötigt es aber entsprechende 3D-Modelle und danach Material- und Belastungstests. All das gibt es nicht "für kleines Geld". Vieles lässt sich auch einfach nicht sinnvoll drucken. Oder nur sehr sehr teuer. Und eines Metall gedruckt für kleines Geld gibt, weiss ich auch nicht. Schmierstoffe, Riemen, Bürsten, Aktuatoren, Sensoren... all das kannst du nicht drucken, da hilft ist nur ein Ersatzteillager oder manchmal auch nur ein Schlachtgerät. Und die elektronischen Teile der 80er sind heute oft keineswegs mehr Standardware. Viele sind längst abgekündigt und längst gar nicht mehr erhältlich. Dass alle Probleme gelöst wären wenn Herr Graßmann "Internetzugang hätte" ist noch naiver. (Er ist hier übrigens sogar im Forum registriert!) Das ist nun wirklich nicht das zentrale Problem, wenn man in Arbeit ertrinkt und charakterlicher Wesenszüge wegen übermäßig viele Zusagen macht, die dann über Jahrzehnte zu einem bedrohlichen, nicht abzuarbeitenden Berg führen. Hinter jedem Reparateur steht ein Mensch. Menschen haben und machen Fehler. "Braucht Internet" ist da sicherlich nicht die Universallösung.5 Punkte
-
Am 24.10.2026 wurden im Planetarium des Verkehrshauses Luzern beide Filme von Ernst A. Heiniger im digitalen 360-Grad-Verfahren vorgeführt. Der erste Film, der mit Balken, wurde im Circarama-Format (mit neun 35mm Filmkamera) gezeigt und trägt den Titel Rund um Rad und Schiene. Der zweite Film, Impressionen der Schweiz, wurde im Swissorama-Format (auf 70mm Film mit einer Kamera) präsentiert. Beide Filme wurden so konzipiert, dass sie auch im Planetarium vorgeführt werden können. https://www.verkehrshaus.ch/de/ Alle Bilder Copyright M. Rindisbacher 20264 Punkte
-
Positiv formuliert: Manche Threads werden durch unvorhergesehene Wendungen erst richtig interessant.4 Punkte
-
Weitverbreitete Legende, die ich auch schon im "Freundes"kreis ausbaden durfte, nach dem Motto: "Ist ja nur ein kleines Teil, und du machst das ja eh nur hobbymäßig." Und dann sitzt man 'ne Woche dran, designt und verwirft... Gleiche Kategorie wie: "Das [hier teures Spezialwerkzeug einfügen] leiht dir jede Autowerkstatt für 'nen Fünfer in die Kaffeekasse." Sorry, could not resist 😁4 Punkte
-
Sicherlich nicht. Er neigt wohl eher zum verzetteln und reagiert unter Druck dann erratisch. Ich kenne übrigens auch Leute, die durchweg gute Erfahrung mit ihm gemacht haben. Natürlich entschuldigt das nichts, aber die Welt ist eben nicht so schwarzweiß. Verleumden zumindest muss man ihn m.E. nicht. Er ist sicher kein böser Mensch, eher einer der sich chronisch zu viel vornimmt.4 Punkte
-
Hier geht es um Menschen, die Schmalfilm benutzen und einige, deren Filme vertauscht waren filmen jetzt frohgemut weiter und ermutigen sich und schicken bald wieder was zu Andec. Das Leben fängt an, wenn man von einem mal auf was anders kommt. Da braucht man nicht bei jeder Abschweifung die Forumspolizei.4 Punkte
-
Mein Lehrmeister Fritz P. Sch. trug im Normalbetrieb grauen Arbeitsmantel, bei Premieren und SV weiß. Ich führe diese Tradition bei meinen Einsätzen gerne weiter...3 Punkte
-
3 Punkte
-
3 Punkte
-
Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 3. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. CLAYFACE 6. EMIL UND DIE DETEKTIVE 7. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 8. RESIDENT EVIL 9. STREET FIGHTER 10. BIBI BLOCKSBERG - DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE Weitere Neustarts: 19. CHOPIN - EINE SONATE IN PARIS 32. ALI G: WHO IZ I? 35. DIE ANDERE SEITE 36. MOSCAS - FLIEGEN UND ANDERE GÄSTE 43. A QUIET HOUSE 47. LIEBHABERINNEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 Mio Besuchern liegen.3 Punkte
-
Facebook-Gruppe "Bolex Camera Users". Ob Das Bild echt ist, weiß ich leider nicht. Das Foto ist letztendlich ein Fundstück und ich denke hier in der Rubrik "Fundstücke" ist es gut aufgehoben. Ich wollte deswegen kein neuen Thread eröffen.3 Punkte
-
… die ist schon mit Film geladen, Reflexsystem….deutlich bessere Fokussierung, bin mal gespannt auf das Ergebnis damit. Ist allerdings nicht so handlich wie die kleine BAUER… Ich muss mir noch eine Vorrrichtung bauen, die es erlaubt, das Federwerk dieser Kamera auch auf dem Stativ zu spannen. Federwerk sitzt im Handgriff. Gibt auch ein Originalzubehör dazu, bin nur bisher nicht fündig geworden.3 Punkte
-
Das Bild erinnert mich wieder ein wenig an meinen Ur-Großvater, in seinem Beruf als Vorführer. Auch er hatte stehts einen weißen Kittel getragen. Und auch bei ihm war immer alles ordentlich im BWR. So berichtete es mein Vater mir, der selber nie Vorführer war, aber ab und an meinem Ur-Opa bei der Arbeit half, wenn es viel zu tun gab. Er spulte z. B. oft die Akte wieder an den Start zurück und später (als Papa sein erstes Auto hatte), brachte er für ihn die Filmkopien zum Güterbahnhof, die per Bahnexpress zurück zum Verleih geschickt wurden und von dort auch kamen. Da musste Mein Ur-Opa nicht mehr mit dem Handwagen ständig die Filmkoffer den langen Weg auf sich nehmen, den aber auch mein Papa in jungen Jahren manchmal machte, wenn er keine Schule hatte. Der Lohn dafür war, dass Papa auch mal nicht jugendfreie Filme sehen durfte, außer Erotik-Streifen. Da war Ur-Opa sehr streng dagegen. Aber Papa umging dieses Verbot, indem er kurzerhand mit seinem Moped in die Saarbrücker City fuhr und dort in die entsprechenden Kinos ging. Er machte sich immer etwas älter, als er war, in dem er mit Schlips und Kragen dort auftauchte. Kein Mensch sagte was und er kam rein 😁2 Punkte
-
2 Punkte
-
Hallo Filmfreunde, verschiedentlich wurde hier berichtet, dass auf E-mails, die an Tak Kohyama von Retro 8 geschickt worden sind, keine Antwort gekommen sei. Ich habe deshalb Tak gefragt, was los ist. Er erklärte, die Zahl der Mitarbeiter habe sich in seinem Laden verringert und er sei hauptberuflich viel auf Reisen. Deswegen würde sich die Antwort auf Mails teilweise verzögern oder aber er vergesse es auch schon mal ganz. Aber er verkauft weiter Kameras und Filme, auch ins Ausland - vor allem auch für das Single-8-System. Man muss dann wohl einfach zwei-, dreimal schreiben und ihn an die Mail erinnern, falls er nicht antwortet... Jürgen2 Punkte
-
2 Punkte
-
Ich habe eben mit Tak gesprochen. In Japan ist die Website in Ordnung, warum sie hier nicht funktioniert, weiß er nich. Ich habe es über Firefox und Chrome probiert und habe die Seite auch nicht erreicht. Die gute Nachricht bleibt: Retro 8 gibt es noch:).2 Punkte
-
Ist zwar ein eher nostalgischer Blick, aber auf (noch) aktuell in Betrieb befindliche Technik, für alle Liebhaber der Kinoton-Produkte. Ich habe etwas in den Patenten gekramt, und mal rausgesucht, ob sich was zu den Geräten finden lässt, zu Philips- und Kinoton-Zeiten. Ziel ist es, dass die Entwicklungsleistungen nicht in Vergessenheit geraten. In den Patenten (ich empfehle, selber mal reinzusehen) stehen auch einige interessante Gedanken, warum einzelne Dinge technisch so und nicht anders ausgeführt wurden. Ich zitiere Grafiken aus den Patenten, was meiner Recherche nach aber rechtlich zulässig ist. Es geht hierbei nur um Bildungs- und Forschungszweck, die Rechte liegen bei den Patentinhabern. Los geht es mit der FP20/FP30. Die FP20 wurde bei Philips Niederlande entwickelt, vom bekannten Ingenieur Jan Kotte (der auch die DP70 entwickelt hat). Einzelobjektivhalter FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1092689_B, 1956 Schrankbauweise FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125271_B, 1959 Projektorgehäuse aus einem einzelnen Blechstück gefertigt. Nicht überraschend: das Argument sind einfache Herstellung und Montage. Keramikrollen-Seitenführung FP20, Philips, Jan Kotte: Patent US_3074310_A Hervorgehoben wird, dass die Keramikrollen gedreht werden können, so dass beide Seiten genutzt werden können. (Allerdings habe ich noch nie eine abgenutzte Keramikrolle gesehen. Gibts sowas?) Dann gibts hier noch die sagenhafte (manche sagen: unsägliche) Kinoton FP20 Soloautomatik, Kinoton GmbH München, 1963, Patent DE_1873456_U. Sicher keine dumme Idee, aber in Summe m.E. kein Ruhmesblatt des Projektorenbaus. Richtig gut wirds dann erst wieder mit der Kinoton FP30 und den Kinoton-Tellern. Infos dazu folgen. Interessant ist auch das Patent zur Blendenwelle und dem Resitex-Zahnrad: Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125761_B, 1959 Im Patent steht auch, warum das Resitex-Zahnrad nicht flach und aus Vollmaterial ist, sondern die Wandung verdünnt ist: das Zahnrad soll nachgiebig sein (bei 30kg Last mindestens 1mm Auslenkung), und so geräuschdämpfend wirken, indem das Ganze ein mechanisches Filter zwischen dem Getriebe und der Welle bildet. Allerdings scheint man das bei späterer Fertigung aufgebeben zu haben, zumindest ist das Zahnrad bei mir flach und aus dem Vollen, ohne die dünnere Wandung. Weiß jemand Details? Es gab noch ein US-Patent für die Laufbänder der Filmbahn, das ich aber grade verschmissen habe. Was mir aufgefallen ist: ich habe kein Patent zur Bildstrich-Kupplungsbuchse gefunden, die ja aber eigentlich der Clou der FP20 und FP30 ist. Weiß jemand, woher diese Entwicklung kam? Die Ballantyne Pro-35 (US-Projektor) hat was ähnliches, die kam aber m.W. erst nach der FP20. Details wären auch hier interessant.2 Punkte
-
Hallo, liebe Flimmerfreunde, im Rahmen der „Blauen Nacht 2017“ werden im Nürnberger Museum für Kommunikation und im DB Museum sechzig Super-8-Projektoren für außerirdische Erlebnisse sorgen. In einer großen Installation sind Filmschleifen der englischen TV-Serie UFO zu sehen, die 1970 entstanden ist. Auch andere Science-Fiction-Reihen werden in Ausschnitten präsentiert. Die Filminstallation rattert am Samstag, dem 6. Mai, ab 17 Uhr bis spät in die Nacht. Einen Monat später sind wir in Hannover. Das Historische Museum Hannover lässt es flimmern. Zur Nacht der Museen am Samstag, dem 10. Juni, werden auf den drei Etagen des Hauses rund 80 Super-8-Filmprojektoren die Stadt in der Zeit der 1960er bis 1990er Jahre auferstehen lassen. Auch am 11. Juni tagsüber sind wir im Museum noch zugange. Dazu werden zurzeit private Schmalfilme gesucht. In einer großen Installation zeigt das Hamburger stadtflimmern-Team Filmbilder, die auf Wände und Gegenstände im Museum projiziert werden. Das Zusammenspiel der Szenen mit den Ausstellungsstücken des Historischen Museums schafft eine einmalige Erinnerungswelt. Für den besonderen Abend sucht das Museum Schmalfilme, die zwischen 1965 und 1990 gedreht wurden. Hobbyfilmer oder ihre Verwandten werden aufgerufen, solche Streifen zur Verfügung zu stellen. Alle echten Filme, die Stadtszenen von Hannover enthalten, sind willkommen. Aber auch das Umland ist von Interesse: vom Steinhuder Meer über Langenhagen bis Laatzen können viele Orte dabei sein. Wessen Filme im Museum eingesetzt werden, der erhält als Dankeschön eine DVD oder einen anderen Datenträger mit den digitalisierten Szenen. Die Originalaufnahmen werden auf den Projektoren in Endlosschleifen, so genannten Loops, gezeigt. Das Projekt wird von der Firma Foto Haas aus Hannover gefördert. Hier können die Schmalfilme auch ab sofort abgegeben werden: Foto Haas, Georgsplatz 10, 30159 Hannover, montags bis freitags von 9.30-19.00 Uhr, samstags von 9.30-18.00 Uhr. Über euren Beusch in Nürnberg oder Hannover würde ich mich natürlich freuen! Zum Foto: von links Harald Härke, Kulturdezernent Hannover, Jürgen Lossau vom stadtflimmern und Dr. Thomas Schwark, Direktor des Historischen Museums Hannover (Foto: Michael Thomas)2 Punkte
-
Das stadtflimmern hat eine neue Website mit allen bisher durchgeführten Installationen: www.stadt-flimmern.de2 Punkte
-
Hennef ist auch landschaftlich sehr reizvoll, z.B. Stadt Blankenberg. S8-Kamera nicht vergessen! 😉2 Punkte
-
Es reicht eigentlich, wenn man sagt: Ich war mit Firma X oder Anbieter Y unzufrieden, gern auch noch beschreibt, was das Problem war (Kommunikation, Kosten, Zeitrahmen, gelieferte Qualität). Damit können andere etwas anfangen und es mit ihren und anderer Leute Erfahrungen abgleichen. Wer bei wem angestellt ist, wer welche Macken oder seltsamen Charakterzüge hat, führt nicht weiter. Meine Meinung, das mag jeder anders sehen. Eine persönliche Anmerkung: Ein langjähriger Freund von mir war ein hervorragender Reparateur, hat aber praktisch nie einen Auftrag abgelehnt, weil er einfach jedem helfen wollte. Im Augenblick der Zusage glaubte er fest, daß er es zeitlich hinbekommen würde. Doch es blieb immer mehr liegen, die Kunden waren entsprechend sauer, weil sie zum x-ten Mal vertröstet wurden, und irgendwann war der Kontrollverlust komplett. Ich glaube, daß der seelische Druck ihn gesundheitlich zermürbt hat, er ist dann viel zu früh gestorben. Beim Auflösen seiner Werkstatt fand ich in einem Regal zwei Geräte, die ich ihm vor über 10 Jahren zur Wartung gegeben hatte. Lieber wäre es mir gewesen, sie wären nie wieder aufgetaucht, wenn ich mit ihm heute noch einen Kaffee trinken könnte. Damit will ich nicht sagen, daß man Unzuverlässigkeit oder Ausflüchte klaglos akzeptieren soll, das muß man nicht. Man sollte aber auch im Hinterkopf behalten, was Friedemann oben sagte: "Hinter jedem Reparateur steht ein Mensch".2 Punkte
-
Wenn ich mir den Scan und das Dia beide in meinem Zimmer anschaue ist das dann ja derselbe Farb-Raum. Und projiziert auch im selben Raum, da aber etwas wärmer vom Fotoapparat eingestellt. Und auch E6 ist für mich einfach nur E6. Ich glaube @rebafilm hat verstanden was ich ihm über den Farbcharakter von Fuji gegenüber Kodak sagen wollte.2 Punkte
-
Es bringt nichts sich hier in Rage zu schreiben und UNS zu überzeugen. Wenn man seine Geräte wiederhaben will würde ich schriftlich eine klare Frist setzen oder es gleich von einem Anwalt aufsetzen lassen, vielleicht gemeinsam mit anderen, denen von dort auch was fehlt. Ich finde schon, dass es über Verplantheit hinausgeht, wenn jemandem seit mindestens zehn Jahren nachgesagt wird, Geräte Monate oder Jahre nicht rauszurücken. Sogar ein anderer Reparateur erzählte am Telefon davon. Mein Bolex Super 16 Umbau im Ausland: noch nach einem Jahr bekam ich Vertröstungen oder Monate keine Antwort, was in wenigen Wochen erledigt gewesen ein sollte. Ich hatte auch Kopfkino wie hier beschrieben, der will die Kamera für sich behalten und so. Dann habe ich mich an die dortige Polizei gewendet und die haben sogar geantwortet, das sei ja dann "Vertragsbruch". Mit diesem Schritt und der Antwort konfrontiert wurde es dann zügig und zu meiner Zufriedenheit abgewickelt und die Kamera kam nach 17 Monaten genau an meinem Geburtstag wieder an.2 Punkte
-
Doppelte Verneinug heißt ja bekanntlich starke "Bejahung". Also Jaaaaaaaahhhh minus einfaches Nein ist Ja, wenn die Gelegenheit da ist!2 Punkte
-
In diesem Forum ist doch eigentlich jeder Thread nach 3-4 Beiträgen komplett off topic. Ist doch normal, und wen störts? Auftrennen ändert daran nichts... 🙂2 Punkte
-
Die originalgetreue Wiedergabe des Dias im Scan ist m.E. ein frommer Wunsch, zu unterschiedlich sind die Farbräume des analogen Originals und des Scanners, und je nach Notwendigkeit kann und muß im E6 -Prozeß durch Zugabe von Base oder Säure zum Farbentwickler ein Stich noch korrigert werden...! Entsinne mich in diesem Zusammenhang auch noch an zwei DS8-Scans von @Friedemann Wachsmuth einer Geburtstagsfeier auf einer Barkasse, die unterschiedlicher nicht hätten ausfallen können. Thema durch, um an dieser Stelle auch wieder zum Schmalfilmthema zurückzukehren.2 Punkte
-
Hallo Henry, in Deutschland verjähren deine Ansprüche auf Rücksendung nach 3 Jahren, du hast somit das Gerät verloren. Das ist einer der Gründe, warum ich hier tätig bin, um andere vor Herrn Graßmann zu warnen. Im Internet steht das Verhältnis von positiven zu negeativen Feedbacks ca 1 : 4, man kann deshalb davon ausgehen, daß vieles davon gefaked ist. Wenn ein "Deal" positiv gelaufen ist, veranlaßt das nicht jeden in Begeisterung auszubrechen, wenn sie aber "gelöffelt" wurden versucht fast jeder seinem Ärger Luft zu machen2 Punkte
-
Sorry, das sollte kein Gestichel sein. Das Versichern mag nicht immer für finanziellen Ersatz sorgen, es verringert aber aus meiner Sicht das Verlustrisiko für die Sendung. Ich habe schon wiederholt Sendungen z.B. mit USB-Sticks oder kleinen Gegenständen aus einfachen Papierumschlägen verloren, die mir andere zugeschickt haben, die Umschläge reißen auf. Dünne Papierumschläge sind wohl nur zum Versand von Papier geeignet… Der Post dabei Diebstahl oder grobe Behandlung zu unterstellen, ist nicht weniger falsch. Ich bessere mich.🙄 Dass Filmverlust immer schlimm ist, ist mir klar. Ich habe zwar noch nie Filme auf dem Posttransport verloren, aber schon im Fotogeschäft 😡2 Punkte
-
Ich verwende Hörgerätebatterien 2x Typ 675 und zus. eine Unterlegscheibe als Höhenausgleich. Funktioniert einwandfrei. Carena Zoomex S-Sucherbild.mov2 Punkte
-
Wundert mich nicht. Planfilm ist m.E. mittlerweile ein ähnliches Nischenprodukt wie S8-Film und mittlerweile extrem teuer geworden. 50 Blatt Planfilm vom TMY 2 in 4x5 kosten mittlerweile um die 350 (🙃)€, hinzu kommt noch die Entwicklung, auch noch mit etwa 10 Euro pro Blatt, und dann hat man ein Einzelnegativ für 17 Euro. Das noch geprintet oder gescannt werden muss. Ilford und Foma sind günstiger, aber wer tut sich das heute noch an? Großformatige Diapositive sind noch teurer, und Daumenkino auf dem Leuchttisch finde ich extrem unsexy. Die Zeit , in der für hochwertige Druckerzeugnisse wie Kunstbücher oder Kataloge noch solche Vorlagen gefordert wurden, ist definitiv vorbei. Das geht heute mit digitalem Mittelformat und Dateigrößen von mehr als 200MB pro Einzelbild im Raw-Format, das mit leistungsstarker Bildbearbeitung perfekt ausgearbeitet werden kann, schneller, günstiger, ohne Dunkelkammer und ohne Postversand. War eine schöne Zeit, in der ich selbst auch noch mit Großformat fotografiert habe, aber: it‘s over. Oder Künstlern vorbehalten, denen der Analogprozess als wesentlicher Teil des bildnerischen Ausdrucks unverzichtbar ist. Aus dem „familiären Umfeld“…😊 https://linhof.com/portfolio/claudia-faehrenkemper-armor/2 Punkte
-
Sagt das mal meiner Frau 😁 im übrigen war im Lampenhaus, bzw daran der Heiratsantrag. Hat sogar geklappt 😅 die Hochzeit ist jetzt auch schon wieder zwei Jahre her, wie die Zeit vergeht... Die UP läuft übrigens, allerdings muss der Motor zum Wickeln, eine Phase lahmt etwas.2 Punkte
-
(O.T.) Mal ganz ehrlich: Ich, habe nichts gegen das Ausgraben eines alten threaads, wenn er ein aktuelles Problem aufgreift. Ansonsten müßte jeder, bevor er oder sie ein neues Thema starten, zunächst einmal alle bereits erschienen threads recherchieren. Wie sinnvoll das wäre, mag jeder selbst beurteilen. Weil man ansonsten ja auch allzu oft riskiert, mit der Bemerkung "das ist ja hier schon hinlänglich und erschöpfend diskutiert worden" abgebügelt zu werden. Ein lebendiger Diskurs sieht anders aus; dafür sollte ein Forum doch wohl da sein, oder? Es ist allgemein zu beobachten, dass immer mehr Leute den klassischen Foren den Rücken kehren und sich stattdessen lieber in sozialen Netzwerken austauschen, wo man solche Krämpfe nicht hat. Entweder ist es eine Frage der Tonalität, im anderen Fall will man wohl lieber unter sich bleiben, weil man womöglich ohnehin nur noch mit sich selbst beschäftigt ist und deshalb die Probleme anderer geringschätzt. Was auch immer. Für manche Foren ist es jedoch die Totenglocke! Sowas ist für mich freilich keine Option! Immerhin wurde die Einstellanweisung für den IREM jetzt endlich nach Jahren für alle zugänglich. Sorry for that! Martin1 Punkt
-
Hallo Filmsammler, biete hier eine Schnittfassung des o.g. Filmes. Etwas mehr als 120 Meter mit Magnetton (dt. Ton) auf 150 Meter Spule in ROWI Kasette. Komplett vom Titel bis Ende, guter Zustand. Die Titelkarte gibt "Dienst ist Dienst" an. Preis: 30,-- € zzgl. Versand1 Punkt
-
1 Punkt
-
Faszinierend, im ARRI-Patent alles noch mit Logikgattern aufgebaut! Werde ich mir morgen mal genauer durchlesen. Übrigens habe ich hier noch etwas zum Direktantrieb gefunden: Patent DE935890C, Angel Jotzoff, 1955: Malteserkreuzgetriebeblock für Kinobildwerfer Ganz richtig erkannte Jotzoff (Frieseke & Höpfner!): das mindert Getriebegeräusche und Resonanzen. Allerdings ist das Getriebe hier nicht als extra Motor auf die Welle montiert (mit Klauenkupplung wie bei Kinoton), sondern direkt auf der selben Achse verbaut. Bei Motorschäden schwebte dem Erfinder vor, nur die Wicklung zu tauschen, da üblicherweise nur die kaputtginge. Naaaja. Rein aus praktischen Erwägungen (auch: schneller Service) erscheint mir die Kinoton-Lösung da schon besser. Allerdings: die Menge an Patenten von Jotzoff ist beeindruckend. Zeigt aber auch: Erfindergeist (und eine Vielzahl von Patenten) ergeben nicht automatisch einen guten (und v.a. erfolgreichen) Kinoprojektor. Erklärt aber möglicherweise auch, warum es kein weiteres Patent für den Direktantrieb der FP30D gibt.1 Punkt
-
meine Darstellung soll Interessenten informieren, Jeder soll daraus seine eigenen Schlüsse ziehen. Rechtliche Darstellung: Herr Graßmann behauptet, daß er nur Mitarbeiter sei, GF ist aber Frau Welsch, die rechtliche Konsequenz daraus ist, daß er nicht Beklagter sondern ( sein eigener ) Zeuge ist und damit behaupten kann, was er will. Um meine Geräte hatte ich das Amtsgericht und wegen Unterschlagung auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Mehr kann wohl nicht tun um seine Geräte zurückzubekommen.1 Punkt
-
Es ist durchaus machbar. Klassisch verwendet man eine Lagerbronze, der Sitz kann leicht kegelig geformt werden oder ballig. Man kann die Bohrung gegenüber der Außenform leicht exzentrisch halten, um bei der Montage durch Verdrehen im Gehäuse geringstes Spiel einzustellen. Man kann die Gleitlagerbuchse durch Schlitze elastisch gestalten. Es gibt noch mehr Möglichkeiten. Hier wurde ein Mal mehr versucht, die Schmierung auszuschalten.1 Punkt
-
1 Punkt
-
Die "Kinotonologie" (Geschichte der Kinoton-Projektoren) ist nicht komplett ohne die Erwähnung der Philips-FP20-Sonderbauform Cinerama. Bilder hier:1 Punkt
-
Nicht bekannt sein dürfte den meisten, dass bereits Willi Burth sich an einem Endlosteller versucht hatte. Patent US_4671467_A, 1985, Willi Burth Offenbar ein erster Versuch eines Endlostellers, noch ohne die Sternform, dabei sollen sich die inneren Lagen schneller drehen als die äußeren. Wie das funktionieren sollte, ist mir noch etwas unklar.1 Punkt
-
Weiter geht es mit dem Kinoton-Filmteller. Der wurde bekanntlich von Willi Burth, Ravensburg entwickelt. Filmteller, 1964, Willi Burth, Patent DE_1237893_B Schon unverkennbar die Funktionsweise, aber die Einsteckeinheit sieht noch etwas ungewohnt aus, sie wird offenbar auf eine Achse aufgesteckt (oder ist gar fest montiert und nicht abnehmbar, der Zeichnung nach?). Auch wie das mit dem Steuerbügel funktionieren soll, ist hier noch nicht so klar erkennbar. Muss das Patent nochmal genauer durchlesen, ob davon was erwähnt wird. Ein weiteres Patent gabs dann für Willi Burth 1973, hier das spanische: ES_194340_U. Ich konnte kein deutsches Patent dazu finden. Hier schon mit der frühen Drucktastensteuerung des Steuerkastens (später durch Drehschalter ersetzt), mit dem Pendel zur Filmzuführung, und dem Schutzbügel am Pendel.1 Punkt
-
Die neue Ausgabe des Super 8 Magazins ist im Druck! Hier kommen gleich die Themen. Aber auch die Nummer 18 ist fast fertig, denn es gibt neue Kameras und neue Filme, über die zu berichten sein wird. Da ist ja richtig was los - bei Super 8 und 16mm. Das sind unsere Themen in der #17: Super Nature – die unglaubliche Doku 82 Minuten fürs Kino – auf Super 8 gedreht. 40 Filmerinnen und Filmer waren weltweit unterwegs, um dieses Projekt zu realisieren. Unter der Leitung von Ed Saysers, dem Gründer des Straight-8-Wettbewerbs aus London, entstand ein grandioses Werk. Szenen aus der Tier- und Naturwelt, eingefangen auf einem Format, das genauso vom Aussterben bedroht ist wie vieles in unserer Umgebung. Das Super 8 Magazin hat mit Ed Sayers gesprochen, der jetzt durch Großbritanniens Kinos tourt, um diesen sagenhaften Film vorzustellen. Kodak Super 8 Kamera – drei Jahre nach dem Start Sechs Jahre hat es gebraucht, bis die Kodak Super 8 Kamera endlich markreif war. Jetzt ist sie seit drei Jahren zu haben, seit einem Jahr auch in Europa. Wir haben sechs Nutzer zu ihren Erfahrungen befragt. Was kann die Kamera? Was ist verbesserungsbedürftig? Ist das einzige noch hergestellte Super-8-Modell weltweit den Preis wert? Kodak Super 8 Kamera – Interview mit dem Hersteller Das Super 8 Magazin wollte von Kodak wissen, wie es so läuft mit der Kamera aus Kanada. Kodak-Pressesprecher Kurt Jaeckel verrät, was der Hersteller inzwischen verbessert hat, was für die Zukunft geplant ist und welche C-mount-Objektive sich besonders gut für das Modell eignen. FRÄNK – der automatische Entwicklungsprofi Super 8 zuhause entwickeln? Gleich zwei Filme auf einmal und zu einem günstigen Anschaffungspreis? Der motorisch betriebene FRÄNK vom Team Vintage Visual aus Estland soll's möglich machen. Gerade läuft eine Crowdfunding-Kampagne und das Ziel wurde längst erreicht. Rund 80 Unterstützer haben bis zum Redaktionsschluss bereits 70.000 Euro aufgebracht. Zusammen mit Entwicklungsspezialistin Dagie Brundert haben wir den Prototyp des FRÄNK getestet. Fun Facts – die Super-8-Kamera mit den drei Namen Wieso es tatsächlich Super-8-Filme mit 30 Metern und sieben Minuten Laufzeit gab. Warum die Taschenkamera Agfa Microflex 300 in anderen Ländern ganz anders hieß. Und weshalb man Super-8-Filme schon 1969 in 3D-Stereo drehen konnte – das alles und viel mehr verrät der erste Teil dieser neuen Artikel-Reihe. Artem – der Formatfuchs 35mm, 16mm, Super 8 – dieser Regisseur nutzt alle Filmformate! Artem Zamashnoy wurde 1989 im sibirischen Novosibirsk geboren. Später studierte er in Moskau Film, um dann als Kameramann, Regisseur und Autor zu arbeiten. Heute lebt er in Berlin und filmt regelmäßig mit Super 8. Darüber wollten wir mehr wissen. Die Ausgabe oder das Jahresabo gibt's auf www.super8mag.de1 Punkt
-
Ja,Christian,dieses Format fehlt mir,leider war auf Deinem Stand kein 70mm Projektor zu finden.Außerdem fehlt am Deidesheimer Bahnhof das Ladegleis,da auf diese Strecke der Güterverkehr eingestellt ist.(Wenn die Halle in Niederkirchen mal einen Wersanschluß hat überlege ich es mir) Viele Grüße,Ralf1 Punkt
-
1 Punkt
-
1 Punkt
-
Wir haben zu unserem stadtflimmern, das jetzt am Samstag und Sonntag in Hannover stattfindet, besonders viele alte Filme, die noch auf Normal 8/Doppel 8 gedreht waren, eingereicht bekommen. Es gab ja schon unter den schmalfilm-Lesern immer viele, die behauptet haben, Normal 8 sei schärfer gewesen als Super 8. Nun habe ich das auch mal real vorgeführt bekommen. Die Qualität der Kodachrome-Filme auf Normal 8 (Bildstand und vor allem Schärfe) waren echt außergewöhnlich. Einen zeige ich euch hier mal in mittlerer Auflösung:1 Punkt
