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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.07.2026 in allen Bereichen

  1. Ich habe am 08. Juli einen Super 8 Farbnegativfilm bei Andec zur Entwicklung und zum Scan in 2K abgegeben. Das Resultat kam heute am 29. Juli in einwandfreier Qualität als Download an. Ich wurde per Mail bei der Auftragsbestätigung darauf hingewiesen, dass der Auftrag 3-4 Wochen dauern kann. Nach 3 Wochen ist nun alles da.
    7 Punkte
  2. Habe auf mein Schreiben heute eine ausführliche engagierte Antwort bekommen, dass man sich des Vertauschs angenommen hat und alles daransetzt die richtigen Filme zuzusenden.
    6 Punkte
  3. Endlich mal eine gute Nachricht. Nach rund 16 Wochen ist mein Auftrag vom 24. März nun bei mir angekommen. Und der Lichtton, für den ich zum ersten Mal selbst das Master gemischt habe, hört sich sogar richtig vernünftig an. Herr Draser schrieb mir, das KODAK 3 Monate lang kein 16mm-Farbpositivmaterial geliefert hat. Daher war es nicht möglich, meine Filme zu kopieren. Immerhin ist mein Epilog zu "Quo Vadis, Schmalfilm?" von 2011 jetzt auf Film und wer Interesse an einer neuen Werberolle hat, kann mir gerne eine Privatnachricht schreiben.
    6 Punkte
  4. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. TOY STORY 5 4. MINIONS & MONSTER 5. VAIANA (Live Action) 6. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 7. THE INVITE 8. BACKROOMS 9. CHÉRI - ICH KOMME! ... DIE ERFINDUNG DER LUST 10. MICHAEL Weitere Neustarts: 13. BITTERES FEST 32. DER PERFEKTE SCHEIN - DER FALL BOJARSKI 52. AMORE UND BASTA Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2,1 - 2,2 Mio. Besuchern liegen ...
    5 Punkte
  5. 🙈 film auf 15/70 gesichtet… ups, vorführtechnisch top, kamera, soundtrack, drehbuch, regie, cast für mich (uns (7 Leute)) sehr zweifelhaft mit vielen fragezeichen und kritikpunkten… kann man ja froh sein, dass die meisten zuschauer das nicht bemängeln/merken/so sehen, sodass es betriebswirtschaftlich passt im kino
    5 Punkte
  6. Neue Kameraspulen aus Metall nach Norm kommen. Ich engagiere mich jetzt. Es sind auch andere geplant, z. B. welche für den Bell & Howell Filmo Straight Eight. Das ist eine tolle Kamera mit wiederholgenauem Objektivschnellwechselbajonett. Das Mytal-Normalobjektiv, f/2.5, hat ganz schließende Iris.
    3 Punkte
  7. Ich habe da mal ein paar Fragen/Anmerkungen dazu: Nastassja Kinski behauptet, sie versucht seit ca. 10 Jahren Herrn Wenders dazu zu bringen, die Szenen aus dem Film herauszuschneiden, weil sich sich seelisch belastet und traumatisiert fühlte und nach eigenen Angaben schon als Kind spürte, dass diese sexualisierte Darstellung falsch und nicht in Ordnung war. So zumindest die Google-KI dazu. Vor 10 Jahren war sie 55 Jahre alt. Wenn sie schon damals (als Kind) spürte, daß das falsch und nicht in Ordnung ist, sie das sogar damals schon "traumatisiert" hat, wieso hat sie dann mit ca. 23 Jahren für Herrn Wenders in "Paris Texas" eine Prostituierte gespielt? Wieso arbeitet man 9 Jahre später für einen Regisseur, der (lt. Google-KI) sie damals nicht ausreichend geschützt und ihre Bedenken jahrelang nicht ernst genommen hat? Natürlich kann niemand wissen, was in Frau Kinski wirklich vorgeht, und ich möchte da auch nichts unterstellen. Ich habe ein paar Freundinnen dazu befragt und bekam die Antwort: Wäre mir das passiert und ich hätte das so erlebt, ich würde für diesen Regisseur doch keine Prostituierte spielen; wer weiß, was der im Schnitt mit den Aufnahmen macht." Unabhängig davon ist das ein schönes Beispiel für den Streisand-Effekt. Wer hat den Film gesehen und sich noch daran erinnert, daß sie dort mit nackten Brüsten zu sehen war? Die DVD/BluRay ist erst nach dieser öffentlichen Diskussion ausverkauft und wird bestimmt immer wieder im Internet auftauchen. BTW: Die ARD hat im vorauseilenden Gehorsam den Tatort "Reifezeugnis" von Wolfgang Petersen auf die "Giftliste" gesetzt. Viele Grüße Salvatore PS. Was ist eigentlich mit der drei Jahre später gedrehten Artur Brauner Produktion "Leidenschaftliche Blümchen", lt. Wikipedia ein "deutscher Erotikfilm mit Nastassja Kinski in ihrer ersten Kinofilmhauptrolle"? Da war sie 16!
    3 Punkte
  8. Werbung der BOTT-Kinos in Heilbronn im Februar 1972 (wer da wohl Modell gestanden hat...):
    3 Punkte
  9. Habe heute ein Scanfoto meines vertauschten Foma Films erhalten von Andec zum Abgleich. Und sehr gut belichtet und entwickelt 🙂
    2 Punkte
  10. Da springe ich doch gerne in die freigewordene Bresche: "Nachdem sich die allgemeine Begeisterung inzwischen offenbar wieder einmal auf das bloße Vorhandensein von 70-mm-Filmstreifen reduziert hat, vielleicht doch ein paar Worte zu THE ODYSSEY. Zunächst die Farben. Oder besser gesagt: das, was man heute dafür hält. Das Meer changiert irgendwo zwischen entsättigtem Petrol und dem Wasser eines seit Wochen nicht gereinigten Hotelpools, der Himmel ist konsequent in Richtung Betonplatte korrigiert, und die Gesichter bewegen sich farblich zwischen Leberwurst, Wachsfigur und fiebrigem Pfirsich. Vermutlich wird man uns erklären, dies entspreche exakt dem „Look der Bronzezeit“. Interessant, dass die Bronzezeit offenbar bereits über moderne Farbfilter verfügte. Auch die Kameraarbeit kann ihre Herkunft aus der gegenwärtigen Großbildreligion keine Sekunde verleugnen. Jede Einstellung ruft förmlich: Seht her, wie groß mein Negativ ist! Landschaften werden nicht mehr betrachtet, sondern vermessen. Nahaufnahmen wirken, als habe man den Darstellern eine IMAX-Kamera direkt in die Nasennebenhöhlen geschoben. Dazwischen diese permanent bedeutungsschwangeren Fahrten, bei denen sich die Kamera langsam auf etwas zubewegt, nur damit der Zuschauer auch sicher versteht, dass jetzt gleich etwas Wichtiges passieren soll. Überhaupt die Erzählung. Natürlich kann Nolan die Odyssee nicht einfach erzählen. Das wäre vermutlich zu übersichtlich und könnte womöglich sogar emotional berühren. Also wird wieder verschachtelt, rückgeblendet, vorgeblendet, erinnert, vorweggenommen und anschließend noch einmal aus einer anderen Perspektive erzählt. Homer benötigte dafür Gesänge; Nolan benötigt offenbar drei Zeitebenen, vier Parallelmontagen und einen dröhnenden Bassimpuls, sobald jemand nachdenklich aufs Meer schaut. Das Resultat ist keine Irrfahrt des Odysseus, sondern eine Irrfahrt des Publikums. Nach einer Stunde weiß man vermutlich nicht mehr, ob Odysseus gerade nach Ithaka zurückkehrt, Troja verlässt oder sich lediglich an eine Szene erinnert, in der er davon erzählt hat, dass er irgendwann zurückkehren wollte. Hinzu kommt der inzwischen unvermeidliche Materialfetisch. 70 mm, IMAX, echte Schiffe, echte Wellen, echte Landschaften – alles zweifellos sehr echt. Nur das Kino selbst wirkt dabei merkwürdig synthetisch. Man kann schließlich auch 600 Kilometer Film belichten und trotzdem kein einziges wirklich lebendiges Bild erzeugen. Größe ersetzt keine Gestaltung, Auflösung keine Atmosphäre und technischer Aufwand schon gar keine Erzählkunst. Aber vermutlich wird jede Kritik ohnehin mit dem Hinweis beantwortet werden, man habe den Film „nicht im richtigen Format“, „nicht im richtigen Saal“ oder „nicht auf der richtigen Bildwand“ gesehen. Was in meinem Fall auch stimmt ... gesehen habe ich den Film noch nicht." (c) by Prompts & Co.
    2 Punkte
  11. Ich kann dir jetzt schon einmal sagen, dass hier Stellen absaufen, die eben nicht absaufen sollten, weil es dem Film eben nicht dient und das Bild auch nicht insgesamt „schöner“ macht, wenn es zu knackig ist. Es stört definitiv und das haben alle aus der ganzen Gruppe festgestellt. Wir waren sieben Leute. Das schreibt dir hier ein Diplom-Kameramann. Hier kann ich dir 100-prozentig zustimmen. Die Bildgestaltung ist überhaupt nicht formatgerecht, ganz im Gegenteil. Der Film könnte wesentlich eindrucksvoller sein. Hier wurden einfach grundsätzliche Fehler gemacht. Obwohl ich genau nachvollziehen kann, warum diese entstanden sind und was dabei die Idee war oder beziehungsweise die Arbeitsmethode… Letztlich ist man hinterher immer schlauer, was man sich für die Filmemacher, natürlich auch wünscht. Wir bleiben trotzdem alle große Nolan-Fans und hoffen auf Besseres in Zukunft.
    2 Punkte
  12. Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.
    2 Punkte
  13. Bald haben wir alle wieder 35mm Projektoren im Bildwerferraum stehen. 😁
    2 Punkte
  14. Scophony-Projektor Eigentlich gehört das nicht hier hin, da es sich um Fernseh-Großprojektion handelt. Da aber weiter oben schon davon die Rede war (Saba Telerama) bzw. Eidophor, hier ein kleiner Hinweis auf eine sehr besondere Technologie: Bereits 1938 gelang der Scophony-Gesellschaft in GB die Projektion von Fernsehbildern mit bis zu 405 Zeilen Auflösung unter Verwendung einer ultraschallgesteuerten Zelle (Heptanfüllung). Die Projektion erfolgte mit Hilfe einer Hochleistungs-Fremdlichquelle; die erreichten Helligkeiten sollen für damalige Verhältnisse recht erheblich gewesen sein. Es wurden nach diesem Verfahren wohl auch Theaterprojektoren gebaut. Das war weit vor dem Eidophor-Verfahren! Kriegsbedingt wurde diese Technik nicht weiterentwickelt und geriet nach Kriegsende rasch in Vergessenheit. Näheres siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Scophony Eine recht detailierte Darstellung der Funktionsweise mit Strahlengängen findet sich ferner in: Der Ultraschall / Dr. Ludwig Bergmann; S. Hirzel Verlag Stuttgart 1949; S. 496 ff., dortselbst mit einer Abbildung des Projektors und etlichen weiteren Literaturverweisen. Mein Fazit: Absolut interessant und lesenswert. Das Buch taucht als ausgesondertes Bibliotheksexemplar des Öfteren sehr preiswert auf. Aus Urhebergründen verzichte ich hier auf die Wiedergabe der Abbildung. Martin
    2 Punkte
  15. Exakt! Man muss halt die Absicht hinter dem sehr reißerischen WELT Artikel verstehen, reine Stimmungsmache.
    2 Punkte
  16. Und ausgerechnet dann, wenn es besonders spannend wird 🤪
    2 Punkte
  17. https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/abschaltplaene-fuer-industrie-geheime-planungen-bundesnetzagentur-bereitet-deutschland-auf-lang-anhaltende-stromausfaelle-vor.html
    2 Punkte
  18. Das Beste ist immer eine "Sicherungskopie". Also entweder Digitalisierung des Wrackmaterials, Nachbearbeitung und neue Ausbelichtung oder im Panikfall eine Kontaktkopie. Hauptsache, der Inhalt bleibt irgendwie spielbar erhalten. Bei Tonbändern mit 3S (sticky shed syndrome) ist die Situation vergleichbar. Der "Master" kann danach in die Tonne, wenn die enthaltene Information auf einen neuen Träger migriert wurde. Mehr ist dazu wohl kaum zu sagen. Martin
    2 Punkte
  19. Merkur Filmtheater, Gaggenau (Bild von 1977) Quelle: Film-Echo/Filmwoche Nr. 17+18/1977 - © Axtmann Verlag, Wiesbaden Schön, daß es dieses 1958 gebaute Kino noch gibt, wenn auch nicht mehr ganz so "psychedelisch".
    2 Punkte
  20. ...ohne Worte-->ein Philips 35mm Kinoprojektor mit 1800m Spulen Kästen. Haben die in dem Kino nach einer Std. eine Pause gemacht? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/philips-35-mm-kinoprojektor/3470060121-168-42
    2 Punkte
  21. Ich glaube, @stefan2 bezog sich nicht auf die Film-/Aufführungsrechte, sondern auf die immer strengeren Auflagen der Behörden (mögliche Schlafstörung der Pausbäckigen Haselmaus usw.).
    2 Punkte
  22. Die durchgebrannte Sicherung ist die 3,15A Hauptsicherung im Sekundärkreis. Daher würde ich zuerst den 2200µF/50V Elektrolytkondensator C405 auf derselben Netzteilplatine wie die Sicherungen überprüfen. Wenn dieser Kondensator noch intakt ist, würde ich anschließend den 2200µF/40V-Elektrolytkondensator C141 auf der Soundplatine an der Unterseite des Projektors überprüfen. Ich habe Visacustic-Projektoren immer geschätzt und repariere sie gerne.😃
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  23. Die "Schweinchen Dick" ZDF-Synchronisation wäre heute wieder voll im Zeitgeist, da Daffy Duck "genderfluid" zur "Elvira Ente" umgewandelt wurde. Erst bei der Eindeutschung der "Bug Bunny Show" einige Jahre später wurde er wieder zum Erpel zurückverwandelt. 🙂
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  24. Wir sollten das jetzt hier beenden. Es ging ja ursprünglich um das Essigsyndrom beim Acetatfilm.
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  25. Wenn du daran technisch interessiert bist und wirklich mal 12K auf der Bildwand sehen möchtest und einen wirklich hervorragenden Ton haben möchtest und auch das volle Bild sehen möchtest, fahr hin!
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  26. https://www.esquire.de/entertainment/film/odyssee-dreharbeiten-christopher-nolan https://www.kodak.com/en/motion/page/the-odyssey/
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  27. IMAX sagt mittlerweile nicht mehr viel aus, soweit es sich um digitale Säle handelt. In einigen der neueren sogenannten IMAX Kinos stehen Wald-und-Wiesen-Projektoren und hängen Bildwände mit Standard-Proportionen. Bitte immer den konkreten Ort dazu nennen!
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  28. Solange sich kurzfristig ein Mehrerloes erzielen laesst, wird es gemacht. Qualitaetsgruende sind schon lange nicht mehr.
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  29. Nigelnagelneue Tonbandgeräte.... Revox B77 für schlappe 17.000,- https://revox.com/de/audiosysteme/bandmaschinen/285/b77-mk-iii-stereo-tape-recorder?c=254&gad_source=1&gad_campaignid=21838382600&gclid=CjwKCAjw1bvTBhBbEiwAzbP8L7ziJOIpgDEHAMxPXmM-M2VUt3dWxXMjuJA2EcXzTSN4A0NS8TPgShoCno8QAvD_BwE
    1 Punkt
  30. Das Le Grand Rex in Paris … 2702 Plätze verteilt auf Orchestre, Mezzanine, Balcon Bas und Balcon Haut … THE ODYSSEY in 70mm … 66 655 Besucher in den ersten 18 Tagen … Respekt!
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  31. Ja, hatte ich mal, dann aber wieder verkauft. Sehr cool und macht schöne Aufnahmen, meine hatte aber so schlimmen Fungus, da habe ich sie wieder verkauft. Meines Wissens wurden die von Bell & Howell gebaut.
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  32. Immer diese sinnfreien Verschwörungstheorien... 🙄
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  33. Die Welt 😂😂😂 On y soit qui mal y pense Eher als Click Bait einzuordnen
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  34. Moin in die Runde, OSRAM hat u.a. diese beiden Projektionsleuchtmittel für 12V/100W im Programm: Typ 64627 - Lebensdauer von 50h, also die üblichen, Typ 64629 - Lebensdauer von 600 h (!) Bei Typ 64629 ist im Datenblatt keine Farbtemperatur angegeben. Der Preisunterschied beträgt lediglich ca. 10 €. Kann die 64629 problemlos alternativ verwendet werden und hat jemand Erfahrung damit ? Wo ist der Haken ?🤔
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  35. Wer sich auf solch nette Stellenanzeige nicht gemeldet hat, der drehte dem Glück den Rücken zu. 🙂 Quelle: Film-Echo/Filmwoche Nr. 43/1977 - © Axtmann Verlag, Wiesbaden
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  36. Hm, also was man so von Tante G. an Fotos sieht, ist für mich als Außenstehender natürlich etwas verwirrend. So als müsse man, um in Kino 4 und 5 zu kommen, wieder aus dem Kino rausgehen (?) Eine Leinwand scheint dabei extrem klein zu sein... Dagegen Saal 1 (wohl) ist doch schon ganz in Ordnung. Die Innenausstattung trifft jetzt nicht ganz meinen Geschmack, aber deshalb geht man ja nicht ins Kino 😉 Die Nähe zu München ist natürlich gefährlich für eine knapp 50TE Stadt. Ob die Lage im Gewerbegebiet so schlimm ist, kann ich nicht beurteilen zumindest aber scheinen ja ausreichend Parkplätze da zu sein. Schade drum!
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  37. Okaaaaaaay... Wenn Du das Zaubermittel kennst, dass das Essigsyndrom rückgängig macht, dann verrat es uns doch. Ich bin jetzt schon gespannt, wie ein Flitzebogen.
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  38. Bei den 62 % Leihmiete, die Dorf Kino einfordert, ist das schon sehr fraglich …
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  39. Das ist nicht gratis oder kostenlos (wie die FR schreibt), es zahlt nur jemand anderes. Es könnte aber sein, daß das umsonst ist. 🙂
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  40. Och, Pleiten gibt es durchaus auch mit prall gefüllten Auftragsbüchern, wegen interner Misswirtschaft. Und selbst die Titanic ist als angeblich unsinkbares Schiff untergegegangen.
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  41. Ca. die Hälfte davon ohne jede Ausbildung und insgesamt ca. 2/3 schon im Bürgergeld, also langzeitarbeitslos. Nur ca. 1/3 (1 Million) gering bis höher qualifiziert, aber zumeist in ungefragten Berufen. Weiter- und Umschulung ist zudem ein schwieriges und langsames Geschäft. Deutschland hat nicht nur einen echten Fachkräfte-, sondern auch einen generellen Arbeitskräftemangel.
    1 Punkt
  42. In der Lichtburg kann man auch nicht mehr erwarten. Ein Saal mit so hellen Wänden und Decken wie dort, hat einen so hohen Streulichtfaktor, dass jeder Schwarz- und Schattenanteil des Bildes brutal aufgehellt wird. Totaler Kontrastverlust erzeugt subjektiv auch Schärfeverlust. Außerdem bietet die relative Größe der Leinwand zur Saalgröße (Betrachtungsabstand) in der Lichtburg, nicht die Voraussetzung für ein immersives 70mm Erlebnis.
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  43. Hoffentlich! Dass der Flatterstrom von Wind und Solar unsere Stromversorgung bei leeren Gasspeichern so sicher macht wie bisher Atom und Kohle, fällt mir schwer zu glauben. Die Zukunft wird es zeigen.
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  44. Gut, aber Staistik kann nur auf Vergangenheit basieren. Ich habe befürchtet, dass IN ZUKUNFT die Wahrscheinlichkeit zunimmt.
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  45. Guten Abend! Allen Forenten, die nicht im Facebook-Super8-Forum unterwegs sind, wollte ich diese Eindrücke vom vergangenen Samstagabend nicht vorenthalten: Ein befreundetes Künstler-Ehepaar hatte wieder einmal zum Offenen Atelier geladen - und wiedereinmal durfte ich mich in die Veranstaltung einklinken und am Abend im tennenartigen Dachraum des Ateliers Super-8-Filme vorführen. Selbstverständlich "wie es sich gehört" - ausschliesslich als echte Filmprojektion mit Ton von der Magnetrandspur. Meine Elmo GS1200 mit "gepimpten" 250W-Halogenleuchtmittel war für die Raumgröße optimal geeignet. Die in der Tenne vorhandene vor ca. 20 Jahren beschaffte händisch ausziehbare Leinwand hat mit 4:3 passendes Schmalfilm-Format (GIbt es heutzutage überhaupt noch Projektionsleinwände in 4:3 zu kaufen?) Es gab von mir insgesamt 9 Kurzfilme zu sehen (zwischen 3 und 10 Minuten lang) - mit der Premiere von "Zwei Schwestern" als letzten meiner Filme. Als Abschluss wurde als Gast-Screening der Film "Veterok" der IFMA-Filmgruppe gezeigt. Neben Gunnar Grah (Mitglied von IFMA und Texter unserer gemeinsamen Filme "Urlaubsgeher" und "Zwei Schwestern") und @Regular8 (Sprecher dieser beiden Filme) waren aus unserem Forum noch @Patrick Müller und @filma als Gäste anwesend, über deren Kommen ich mich sehr gefreut habe. (leider hat keiner der anwesenden daran gedacht, ein gemeinsames Gruppenfoto zu machen....) Mit ein paar Worten zur Einführung und zwischen den Filmen dauerte die Vorführung ca. 1 Stunde. Es waren insgesamt geschätzt ca. 20-30 Zuschauer anwesend.
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  46. Danke ! Es gibt sogar noch ein älteres Schmankerl, da waren die Helden noch 2,3 Jährchen jünger : "Dracula boxt alle" aus dem Jahr 1979 - ebenfalls von mir neu geschnitten, sogar mit nachgedrehten Vampirszenen und zusätzlichen Zwischentiteln... Trash-Faktor pur... da fehlt aber noch die musikalische Untermalung... Ja -das hast Du alles völlig richtig wiedergegeben. Der FIlm wurde 1992 auf Agfa Moviechrome gedreht, kurz vor Einstellung des Entwicklungsservices mitte der 90er noch entwickelt und ist vor 2,3 Jahren aus Sessils Archiv ungeschnitten wieder "aufgetaucht" Die Titel habe ich ebenfalls auf (mittlerweile überlagerten) Moviechrome gedreht (damit es "zusammenpasst") und in einem Rest Tetenal UK3-Chemie den ich noch hatte entwickelt. Warum man sich für den Innendreh in einer mit Kunstlicht spärlich ausgeleuchteten Ausstellungshalle einen lichtschwachen Nizo Silberling anschafft wird sich mir nie erschliessen, aber dadurch kamen wir wenigstens in den Genuß von ein paar "lichtsammelnden" Zeitraffer-Aufnahmen - eine Spezialität der Nizo Silberlinge. Insgesamt natürlich (so wie unser Film über den Versuch den Mond mit Super-8 zu filmen) ein Film, der wohl eher das "Schmalfilm-Fachpublikum" unter den Zuschauern erreicht hat.
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  47. Wo bist Du eigentlich "auf Achse", wenn ich mal fragen darf? Ich weiß, ich bin überhaupt nicht Neugierig, ich will nur alles wissen 😁
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  48. Ich wohne in der Nähe und kenne den Laden seit fast 50 Jahren. Jahrzehntelang habe ich dort immer meine SW-Filme mittwochs zur Entwicklung gebracht, um sie dann am Donnerstagabend entwickelt abzuholen. Die Qualität der Entwicklung war damals eher durchwachsen (und manchmal ging auch mal was im Labor schief und der knorrige Herr Draser Senior drückte mir achselzuckend eine Rolle mit Blankfilm in die Hand). Aber der Preis war mit rund 10 Mark bis in die späten 90er Jahre konkurrenzlos günstig (abgesehen vom glorreichen DEFA-Labor in Johannisthal, aber das ist eine ganz andere Geschichte, die leider 1990 ein abruptes Ende fand). Damals habe ich mit Super 8 so immersiv und intensiv viel gedreht wie die meisten es heute mit ihren Phone-Cams machen. Die Canon 310XL klebte quasi an meiner rechten Hand, und ich hab sie nur zum Schlafen abgelegt. Glory Days. 2012 habe ich das Interesse an Super 8 verloren, weil die damas produzierte Charge von E100-Kassetten mehrmals in meinen Kameras zu Transportproblemen führte. Vor ein paar Wochen fand ich auf dem Flohmarkt eine alte E100-Kassette für 2 Euro (vermutlich aus der Zeit um 2012) und nutzte sie, um eine Hochzeit zu filmen. Da ich der Kamera und dem überlagerten Filmmaterial nicht mehr so recht traute, flanschte ich mit einem Grip noch ein iPhone an, und drehte ein digitales BackUp mit der alten 8mm-App. Ich hatte vorher bei Andec angerufen und man sagte mir, dass momentan viel los sei, und die Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern könne. Die Kassette lief zu meinem Erstaunen ohne Probleme durch die Kamera und ich gab das Material am Montag bei Andec ab. Die netten Jungs am Counter versprachen mir, dass sie es noch am Donnerstag mit reinzuschieben versuchen. Ich war skeptisch und habe vorsorglich schon mal ganz fix aus dem digitalen BackUp-Material ein Hochzeits-Video mit der netten Fake-8mm-Anmutung montiert. Die Brautmutter dachte, das sei nun schon das entwickelte und gesannte Filmchen - und war ganz begeistert vom "vintage look". Am Donnerstagmittag ein kurzer Anruf im Labor: Der Film ist entwickelt und abholbereit! Eine halbe Stunde später stand ich im Laden und bekam den entwickelten Film und zusätzlich auf Wunsch noch die leere Kassette und als Goodie für einen Uralt-Kunden eine Leerdose aus der Postproduktionszeit von POOR THINGS in die Hand gedrückt. Für 26 Euro ein super Deal! Das E100 Material des Flohmarktfundes war absolut farbstabil, perfekt belichtet und es wurde auch korrekt entwickelt. Da ich wie früher schon immer auf Schnitt gedreht hatte, konnte ich den Film in der kompletten Länge von 3 Minuten 20 Sekunden (bei 18 B/Sek) 1:1 unbearbeitet meinem NorisFrankenScanOmat 100L anvertrauen. Um Mitternacht hatte ich dann den Film bereits durch DaVinci Resolve gejagt und das Video bereits an alle versendet. Entzücken allenthalben. To make a long story short and sweet: Es ist doch einer jener kleinen beglückenden Zufälle, dass es in diesen Zeiten - 60 jahre nach Erfindung dieses krudesten (aber nicht minder erfolgreichsten) aller Amateurfilmformate - immer noch möglich ist, mit unbeschwerter Happy-Go-Lucky-Attitüde einen Film in einer alten Kamera zu belchten und ihn wenige Tage später aus einem der letzten Labore abholen zu können, das diese Arbeit (neben den Pro-Aufträgen, die diese Nischen querfinanzieren) noch zuverlässig und mit superfreundlichem Kundenservice erledigt. Niemand weiss, wie lange das noch möglich sein wird. Wenn ich dazu das ausführliche Statement auf der Firmenseite lese, kann ich das Engagement nur bewundern und dem Team für die kommenden Zeiten das Beste wünschen. Wer weiss schon, wie sich alles entwickelt - und was sie noch alles entwickeln weden? Pun intended. Use it or lose it!
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