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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. AVATAR: FIRE AND ASH 2. EXTRAWURST 3. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 4. ZOOMANIA 2 5. CHECKER TOBI 3 - DIE HEIMLICHE HERRSCHERIN DER ERDE 6. 28 YEARS LATER - THE BONE TEMPLE 7. GREENLAND 2 8. SPONGEBOB SCHWAMMKOPF: PIRATEN AHOI! 10. RENTAL FAMILY Weitere Neustarts: 12. SILENT FRIEND 28. SMALLTOWN GIRL Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,6 bis 1,7 Mio Besuchern liegen ... PS: Ranking nach Besucher sieht so aus ... (Do-Sa 3 Tage) Wobei zwischen AVATAR und HOUSEMAID nur ein hauchdünner Abstand ist. 1. EXTRAWURST 2. AVATAR: FIRE AND ASH 3. HOUSEMAID 4. CHECKER TOBi 5. ZOOMANIA 24 Punkte
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Hier die Gebrauchsanleitung und das "Service Manual" (weiter unten im PDF)... https://www.film-tech.com/warehouse/manuals/ELMO16CL_KODAKCT1000.pdf3 Punkte
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Wie gesagt ich verwende das seit bestimmt 20 Jahren. Und habe keine erneuten rückfälle. Unter Behandlung mit kontaktspray verstehe ich wie in anderen threads oft schon geschrieben auch die Verwendung eines waschsprays. Wenn du fir die Hände wächst, hörst du bestimmt beim einseifen auch nicht auf. @helge: Es ist mit deiner wortverdreherei und deinen Behauptungen, die du in den meisten Fällen nie durch Beispiele oä untermauerst ziemlich spassarm geworden, hier überhaupt noch einen Beitrag zu schreiben. Ich repariere seit gut 25 Jahren Unterhaltungselektronik. Ich habe auch schon Potis aus philips röhrenverstärkern wie am Fließband ausgebaut, geöffnet und entsprechend erfolgreich behandelt. Erzähle uns bitte einmal, wieviel du schon repariert hast. Anbei ein offtopic Bild als beispiel mit reparierten Radios aus den letzten 3 jahren. In zukunft werde ich mich hier begnügen, bei reparaturfragen, auf deine geschätzte expertise zu verweisen.2 Punkte
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Du kannst bei der Ebay Suche links immer auch beendete oder verkaufte Angebote auswählen, dann siehst du was in letzter Zeit für Dinge gezahlt wurden. Ich habe selber schon eine 310XL für um 200 EUR verkauft, das ist ein ganz normaler Preis für die, wenn sie funktioniert. Die Zeiten mit sieben Mark auf dem Flohmarkt in den 90ern hab ich auch erlebt, die sind wohl vorbei, obwohl der Mensch mit dem YT Film weiter oben hat ja genau so ein Schnäppchen gerade gemacht.2 Punkte
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Ist deswegen doch kein Aloch. Auf ebay.com sehe ich heute morgen 23 von diesen Kameras.2 Punkte
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So, gestern habe ich mal 15 Minuten abgezwackt und den 708 genauer angesehen. Was für ein schönes Stück Hardware! Getan habe ich noch nichts dran, das kommt später. Er läuft gut und sehr ruhig, und er riecht total nach Opa. Also genau wie das Rasierwasser meines Opas. Krasser Déja-santé-Effekt! Ich bin erstaunt, wie leise das Ding ist. Grenzt fast an Studioklasse. Am lautesten ist der kleine Kassettenrekordermotor für das Capstan-Schwungrad, der läuft vermutlich trocken oder ist kaputt... sicher reparabel. Besonders beeindruckt hat mich ja auch der Schärfetrieb. Und die Präzision der Objektivhalterung. Da hat Bauer bei der Studioklasse aber ganz mächtig am falschen Ende gespart! Noch ein paar schnelle Eindrücke: Oberhalb des Trafos ist diese Platine montiert. Das ist wohl der "Fadecomputer". Darauf zu sehen: Eine CPU Intel 8085, ganze 256 Byte (!) RAM und ein Eprom von Mai 1983 mit der Firmware (nannte man damals noch nicht so, denke ich). Die blauen Günther-Dinger konnte ich noch nicht identifizieren... ich vermute Optokoppler? Vom Computer geht auch noch ein Kabel an die Rückwand. Da fehlt mir wohl ein Teil, das jetzt irgendwo im Müll liegt... schade. Neben dem Spannungswähler hab ich einen X-Kontakt. Ist das normal? Die Bedieneinheit im Lampenhaus von hinten. Mit dem "Computer" wird sie über ein Flachbandkabel verbunden, dass in einem DIP-16 Sockel steckt... etwas wackelig, aber warum nicht 🙂 Ein Pin war abgebrochen, nach provisorischem Ersetzen zeigt das schicke Display sogar was an. Allerdings nur entweder "P o" oder, nach einem Tastendruck, "0 051". Mehr habe ich noch nicht rausbekommen. Der Projektor ist total verdreckt. Ich glube, der wurde noch nie sauber gemacht. Hier nur mal ein Bild der Abdeckung unter den Tonköpfen (sorry, unscharf, es schüttelte mich so): Bei Ebay findet man einen (vermutlich) passenden Bedienteil zum Anschluss, hergestellt von Ritter Mannheim. Leider will der Verkäufer 399€ dafür haben. Eher nicht. 🙂 Auf jeden Fall ist das ein schönes Restaurationsprojekt (irgendwann) und zum Schlachten wäre der Projektor viel zu schade gewesen.2 Punkte
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Lieber Simon, da habe ich mich möglicherweise ungenau ausgedrückt. Aber der Motor ist tatsächlich ein Drehstrommotor. Deshalb hat er einen Hilfsphasen- oder auch Betriebskondensator. Dieser ist übrigens kein Elko, auch wenn er meistens um die 15µF hat. So einen Motor haben zum Beispiel BAUER P6 und P7, Meoclub 16 und Fite 16 und ich glaube auch die TK35. Die Statorwicklungen sind immer in Sternschaltung verkabelt. Die Versorgungsspannung ist aber einphasig angeschaltet (L+N). Die Motoren könnten aber von ihrer Bauform her mit dreiphasigem Wechselstrom betrieben werden (in Stern, also 3x230V!)1 Punkt
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Laut Anleitung kann der Projektor auf 230V umgestellt werden. Das ist möglich, weil er eine 24V-Halogenlampe, die mit einem Trafo versorgt wird, hat. Bei hoher Helligkeit ist das Auge ziemlich flimmerempfindlich, so dass die Unterbrechungen durch die Umlaufblende auffallen. Der Projektor kann auf 18bps umgestellt werden, dann wäre das Flimmern kein Wunder.1 Punkt
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Ab Mitte April 2026 Schauburg Cinerama, Karlsruhe KILL BILL: THE WHOLE BLOODY AFFAIRT Regie: Quentin Tarantino Darsteller: Uma Thurman, Lucy Liu, David Carradine etc. 275 Minuten inkl. Pause in 70mm Filmbandprojektion! Termine und Online-Tickets in Kürze Kill Bill: The Whole Bloody Affair ist ein US-amerikanischer Martial-Arts-Film aus dem Jahr 2006, geschrieben und inszeniert von Quentin Tarantino. Er vereint die Filme Kill Bill: Volume 1 (2003) und Kill Bill: Volume 2 (2004), die als ein einziger Film konzipiert und produziert, aber in zwei Teile geteilt wurden. Uma Thurman spielt die Braut, die Rache an einer Gruppe von Attentätern schwört, nachdem diese versucht haben, sie und ihr ungeborenes Kind zu töten. Kill Bill: The Whole Bloody Affair feierte im Mai 2006 auf den Filmfestspielen von Cannes Premiere und wurde 2011 in Tarantinos New Beverly Cinema gezeigt. Tarantino sagte, er habe gewartet, bis er die Rechte besaß, bevor er den Film vollständig veröffentlichte, und war der Meinung, dass es dem Film mehr Bedeutung verlieh, wenn er das Publikum in sein Kino einlud. Der Film wurde am 5. Dezember 2025 von Lionsgate in den Vereinigten Staaten in die Kinos gebracht und von der Kritik gefeiert. (Quelle: wikipedia)1 Punkt
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Als ich das gesehen habe, habe ich mich bei einem Schnäppchen bzgl. einer RT1 ncht zurückhalten können!" https://www.youtube.com/watch?v=QnuAweu39441 Punkt
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So kurze Rückmeldung: Man muss tatsächlich das halbe Lüftergehäuse und das hintere Schutzblech ausbauen, dann den Takeup-Riemen lösen, um die Welle an zwei Halterungen zu lösen und herauszunehmen. Zieht man an der Welle nach hinten, dann ploppt sie an einem der beiden Kardangelenke auseinander. Danach kann man den Riemen wechseln. Einen schönen Abend noch!1 Punkt
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Diese Facebook-Reel ist vielleicht von Interesse. Den Entwicklungstank gab es hier im Forum schon mal zu sehen - hier sieht man ein bischen mehr zur Funktionsweise. Ich musste den Mitschnitt leider ziemlich komprimieren, damit er hier reinpasste. Daher bitte ich die schlechte Qualität zu entschuldigen. In der nächsten (?) Augabe der "Silvergrain Classics" ist wohl darüber zu lesen. Entwicklungstank_kompr.Datei.mp41 Punkt
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Leute, schraubt die Besserwisserei doch mal etwas zurück. Macht mehr Spaß dann. Leben und leben lassen, hier ist doch Platz für viele Perspektiven und Erfahrungen. Es geht hier zu oft darum, die eigene ganz unbedingt zu verteidigen. Bitte nicht zurückziehen, @Dent-Jo1 Punkt
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@helge: so falsch wie du tust ist das vielleicht dich nicht, denn: Ich verwende, wie schon anderswo geschrieben, das von kontakt. Und das waschspray. Seit vielen Jahren. Ohne revidierende kontaktprobleme. Flüchtige kontaktsprays haben auch einen bedeutenden nachteil: das was sie lösen, oxude, schmutz, etc verflüchtigt sich nicht. Bei Schaltern nicht so sehr problematisch. Bei Potis kann das doch sehr unschöne Wirkungen hervorrufen. Dann muss man trotzdem nachspülen. Ich mags daher lieber von vorneherein gründlich.1 Punkt
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Hallo Steffen, Vielen Dank für die Informationen. Ich kenne mich recht gut mit mechanischen Komponenten aus, da ich unter anderem in der Mikrotechnik tätig bin. Jedoch habe ich vor allem für die korrekte Montage dieser Filmgeräte, höchsten Respekt - es wäre schade, wenn durch eine Unkenntnis, das mechanische oder optische System beeinträchtigt würde. Daher lasse ich lieber die Finger davon und lasse diese Arbeit von einem Fachmann durchführen. Beste Grüsse aus der Schweiz, Olivier P.S. vielen Dank noch für den sehr interessanten link1 Punkt
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Da hast Du sicher Recht. Für den Anfang sollte es vielleicht tatsächlich etwas Leichtes sein. Bei Immerdabei ist der Lerneffekt auch größer, als wenn die Kamera dann eher zu Hause bleibt.1 Punkt
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für eine revidierung braucht es spezielle teile, die neu nicht mehr bezogen werden können. Eine Wartung mit Abschmierung ist da etwas anderes, aber auch da sind die Arris ein wenig eigen. Eine "Lieferliste" in dem Sinne gibt es offiziell ja nicht, man kann nur anhand der optischen Merkmale ungefähr eingrenzen, wann die Kamera gebaut wurde. Aber ich halt mich hier inzwischen zurück denn Undankbarkeit ist der Welten Lohn.1 Punkt
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Versuch's mal hier: https://evertz.com/resources/FilmID.pdf https://www.paulivester.com/films/filmstock/guide.htm https://filmcolors.org/timeline-entry/16668/1 Punkt
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So, es geht mit dem Thema Hilfs- und Hauptspiegel weiter. An erster Stelle ein ausdrücklich herzliches Dankeschön an Klaus Peter Weber der mir selbstlos und unentgeltlich für das "Restaurationprojekt B14" einen Hilfsspiegel überlassen hat. Da ich keine technischen Unterlagen ùber die physischen Eigenschaften der Spiegel besitze, kann ich nur aus den hier im Forum zusammengetragenen Informationen ableiten, um welche Hilfsspiegel es sich handelt die mir nun vorliegen. Auf den nachfolgenden Fotos sind zwei unterschiedliche Hilfsspiegel abgebildet. Auf den ersten Blick sehen beide identisch aus. Bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen, dass die Spiegel frontal gesehen etwa die gleiche Größe im Kreisdurchmesser aufweisen.. Da beide Spiegelvarianten je nach verwendetem Brennstab, in der gleichen Halterung montiert werden, ist natürlich auch ein gleiches Höhenmaß bzw. Spannmaß notwendig. Erst wenn man die Spiegel nebeneinander legt und von der Seite betrachtet ist zu erkennen, dass ein Höhenunterschied von etwa 20 mm besteht. Da mir bekannt ist, dass für den 900 bzw. 1000 Watt Kolben der Hilfsspiegel die mittige Glaskugel des Brennstabes zur Hälfte umschließt, kann es sich bei dem größeren Spiegel nur um den HSO 10 C2 handeln. Die Typenbezeichnung des flacheren Spiegels ist mir nicht bekannt. Es sollte sich aber um Variante zwei für den Xenonbrennstab mit 1600 bzw. ursprünglich 2000 Watt handeln. Fälschlicherweise werden beide Hilfsspiegelvarianten in der Anleitung BL 9X unter der gleichen Bezeichnung HSO 10 C2 geführt. Frontale Ansicht, Links der HSO 10 C2 Rückseitig: Seitenansicht mit deutlich sichtbarem Höhenunterschied.1 Punkt
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Damals konnte man das Bild in den Photo-Porst-Filialen besprechen und auch abhören. Es gab aber auch ein Heimgerät, den "Porst Königsbild Recorder". Königsbild-Recorder 72-003 (Radiomuseum) Auf der Rückseite des PE-Farbpapiers waren zwei Magnetstreifen, die jeweils 7 bis 9 Sekunden Ton speichern konnten. Ich habe einige schöne Filmprojektorenbilder aus Bremen, die mir ein netter Filmsammler Mitte der 1980er geschickt hat. Ob er auch Ton darauf aufgezeichnet hatte, weiß ich nicht (ist aber auch hier im Forum aktiv). Zu dieser Zeit gab es in den hiesigen Porstläden keine Abspielgeräte mehr.1 Punkt
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Hier ein Ausschnitt aus der Original BAUER Ersatzteilliste zum BLX9 : BLX9 Ersatzteiliste.pdf1 Punkt
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so, ich hab jetzt eine klare Antwort von Larry Urbanski bekommen, man muss tatsächlich das hintere Schutzblech, den dahinterliegenden Take-Up-Riemen, das Lüftergehäuse – UND auch die Welle ausbauen. Die Welle ist anscheinend auf Seiten der Umlaufblende nur gesteckt, insofern ist das wohl keine große Sache. Trotzdem frage ich mich, wer sich sowas ausdenkt, mag sein, dass es auch noch ein paar weitere Modelle gibt, bei denen nur der Profi den Riemen wechseln kann, aber hunderte andere Designs beweisen, dass es auch anders geht... LG Bernd1 Punkt
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So, nach etlichen Monaten der Aufarbeitung von allmöglichen Bauteilen des desolaten Lampenhauses, bin ich nun an dem Punkt angelangt, wo die Erlebnisreise wieder in die andere Richtung geht. Zusammenbau ist angesagt. Abgeklärt ist noch nicht, wie ich ohne Hilfsspiegel zurecht kommen werde. Der fehlt nämlich und Ersatz konnte ich bis dato nicht auftreiben. Die Verkabelung muss teils neu gemacht werden und das Zündgerät fachmännisch angeschlossen werden. Aber jetzt erstmal wieder alles zusammen (bekommen) bauen..🙂1 Punkt
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Wobei sich das noch nicht überall herumgesprochen hat. Auch das DCP ist gaaanz schlechter Stil, mit 1 grosser Datei 146 GB oder so, keine 20 min oder kleiner 32 GB "Akte". Und nun würde ich ja gerne wissen, wie man die 7.1 Fasssung spielt, weil das Decoding gleich auf IAB geht, in diesem Fall 24 Channels. Wäre interessant, den Unterschied zu hören.1 Punkt
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Nachtrag zu FORTE Die Gründung erfolgte 1912. Der Aufbau wurde durch den Ersten Weltkrieg um Jahre verzögert. Was normalen und Kineschmalfilm betrifft, ist nur wenig Material aufzutreiben. Immerhin habe ich eine Foto gefunden, auf der Debrie-Perforierapparate zu sehen sind. Etwas verwirrend ist, daß kein 16-mm-Material von Forte hergestellt worden zu sein scheint. Fortepan-Umkehrfilm in 2 × 8 ist bekannt, bis heute nur kleine Portionen. Den Darstellungen nach hat sich das in den 1960er Jahren abgespielt. Man könnte auf den Gedanken kommen, daß Forte nie Schmalfilm fabriziert, sondern angekauft hat. https://www.vaconline.hu/2021/02/08/nem-terkep-e-taj-100-eve-kezdodott-a-fotokemiai-gyartelep-epitese/ Einen Hinweis darauf, dass doch zumindest 16-mm-Streifen vorlagen, könnte das hier sein:1 Punkt
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Meine 2 Cents zum Thema: Wer (a) schon analoge Fotografie beherrscht und (b) schon mit einer DSLR- oder Hybridkamera Bewegtbild gedreht hat (=mit vollmanueller Belichtung und Schärfeziehen, wahrscheinlich mit Kenntnis der 180 Grad-Verschlusswinkel-Regel, wahrscheinlich mit ND-Filtern bei Tageslicht, mit Kenntnis der Wirkung verschiedener Blendewerte), kommt am besten mit einer Schmalfilmkamera zu recht, die so wenig Automatiken und Bedienungsschnörkel wie möglich hat, vor allem: keine Belichtungsautomatik, sondern Optiken mit Blendenring. Ich würde daher zu einer Leicina Special raten, wenn die sich irgendwo bezahlbar auftreiben lässt. Die Kamera ist aus heutiger Sicht erstaunlich modern - nicht nur von der Gehäuseform, sondern auch von der Bedienung her heutigen Cine-Boxkameras (RED, ZCam, Blackmagic Pyxis) sehr ähnlich.0 Punkte
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Stelle dir einmal vor, du seist unter 30, hättest noch keine Ahnung von Super8 und hast bislang nur mit maximal 10 Jahre alten Videokameras, DSLRs oder Smartphones gearbeitet. Welche Firmennamen kennst du dann und welche dieser Firmen hat auch mal Super8-Kameras angeboten? Apple? Samsung? Sony? Matsushita alias Panasonic? Nokia? Lenovo? Huawei? Blackmagic? Xiaomi?Red? Fuji? Canon? Nikon? Leica? Chinon? Es gibt Gründe, warum einige dieser Firmen bis heute als Kamerahersteller überlebt haben. (Die Nizos des elektrischen Zahnbürstenherstellers wären ohne das „Schneider-Kreuznach“ auf dem Objektiv auch nichts mehr wert.)0 Punkte
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Vielleicht weiß einer der alten Ritter-Mitarbeiter ein paar Anekdoten dazu. Die Eclair-Motoren sahen innen auch aus wie handgestrickt. Das ist wohl so etwas wie ein französisches Markenzeichen. 😉0 Punkte
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Die Instax Mini Evo Cinema in der Praxis: https://youtube.com/watch?v=Z_cEk5mi-zU (Einbetten des Videos gelingt leider nicht....)0 Punkte
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Klarerweise ist rechts die neue Kassette, nicht nur weil es standard ist, vorher-nachher von links nach rechts zu lesen, sondern auch, weil man aus Jahrzehnten des Super8-filmens weiss, dass dieser Aufwickel-Dingsbums ja beinahe etwas herausragt, aber auf jeden fall nie leicht versenkt war.0 Punkte
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Ich glaub, ich hol mir das Ding naechste Woche (wenn meine Alte auf Dienstreise ist). Hab mir Simons Bericht ueber die 88 durchgelesen; scheint eine brauchbare Kamera zu sein. Ich steh auf Revolver:)0 Punkte
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Nach über 100 Jahren: Das Ende des Scala-Kinos in Vegesack https://www.butenunbinnen.de/videos/scala-kino-vegesack-historisch-abriss-wohnungen-100.html0 Punkte
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Das ganze Theater beweist doch wieder einmal, dass man es bei diesem ganzen Aktivistengesocks mit ziemlich xxxxxxxxxxxxxxxxx zu tun hat, der das Konzept "Lernen" tatsaechlich nur auf die harte Tour zu begreifen scheint.0 Punkte
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Irgend ein A-loch hat mir die Kamera weggeschnappt. Naja, wurscht, wieder Geld gespart😀-2 Punkte
