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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.03.2026 in allen Bereichen
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Hallo Zusammen, und danke für das Interesse . Tatsächlich war das Geld nicht wirklich der Treiber (also von wegen "kann ich mir nicht erlauben") - nur die "Dreistigkeit" der Preisentwicklung, und das wollte ich nicht unterstützen, weil es halt deutlich günstigere Anbieter gibt. Und weil es eigentlich auch keinen wirklichen Besuch der Seite mehr gegeben hat - aber ich habe hier (und in anderer Form) tatsächlich viele Rückmeldungen bekommen, so dass ich bereits versuche "wieder online" zu gehen. Also 1:1 die alten Seiten. Rein technisch scheine ich das hinzubekommen (solange ich die alte Frontpage software noch nutzen kann) . Nur ist "meine" URL noch gesperrt - kündigen war das aus jetztiger Sicht nicht die schlaues Idee. Aber ich bleibe dran. Viele Grüße Olaf16 Punkte
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Freunde, nach längerer Zeit habe ich wieder einen Artikel über ein Filmgerät fertiggestellt. Ich weiß eigentlich nicht mehr, was die Motivation dazu war, doch bin ich froh, das nun beisammen zu haben. Mit herzlichen Grüßen von einem Vulkankrater am Jurarand Arbeiterklassekamera Miller B.pdf4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 2. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 3. HOPPERS 4. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 5. SHELTER 6. SCREAM 7 7. DHURANDAR - THE REVENGE 8. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 9. MARTY SUPREME 10. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG Weitere Neustarts: 12. THEY WILL KILL YOU 17. LUSTIGES PETTERSSON UND FINDUS MITMACHKINO 2 20. PILLION 22. CALLE MÁLAGA - EIN ZUHAUSE IN TANGER 34. BLUE MOON 44. KOKUHO - MEISTER DES KABUKI Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,3 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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Die Aufnahmetaste beim T600 springt raus - sofern im Stand gedrückt - wenn man den Betriebsschalter in die Stellung "einfädeln" dreht. Was Du da schreibst, liest sich für mich haarsträubend. Welche Plexiglasabdeckung hast Du abgenommen? Wenn Du die Abdeckung über dem Lampenfeld meinst, die ist eingeklebt. Vermutlich hast Du die Blende beschädigt. Die Lampen der Vertonungslogik leuchten nicht im Wiedergabebetrieb. Mann muss nur die Spurschalter reindrücken. Mono/Stereo ist auch noch relevant. Alles andere ist im Wiedergabebetrieb aus. Der Motorkondensator vom P7 ist kein Elko, sondern ein Folienkondensator. Er ist keine Starthilfe, sondern zum Betrieb des Motors notwendig, weil dieser eigentlich ein Drehstrom-Asynchronmotor ist. Die Tonelektronik kann jeder Radio- und Fernsehtechniker reparieren. Es macht nur keiner, da allein der Arbeitslohn beim T600 ungefähr 300 Euro beträgt. Fürs Ausbauen, Platine prüfen, Elkos tauschen und wieder alles zusammenbauen, solltest Du 4-5 Stunden Arbeitszeit einplanen. PS: Ich kenne die Bauer Txx Projektoren und habe die Elektronik schon mehrfach auf dem Tisch gehabt. Meine persönliche Empfehlung: Lass die Finger von einer Revision und suche Dir jemanden, der Dir hilft.3 Punkte
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Der Vorteil beim Siemens: Du kannst den Film sofort herausnehmen, wenn es Probleme gibt, weil es ein Handeinleger ist.3 Punkte
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So, mein Scanner ist zu 90% fertig. Ziel war, mit der gleichen Hardware sowohl Super 8 als auch 16mm zu scannen. Daher sollte die ganze Elektronik in ein Gehäuse, dass man dann mit wenigen Steckverbindungen an einen anderen (Ex-)Projektor anschließen kann. Die Platine gibt diverse Gehäusedesign-Entscheidungen vor durch die Lage der Potis und der Position des Raspi, daher ist das Gehäuse ganz schön in die Höhe gewachsen. Unten drin steckt das Netzteil, dann der Raspi und die Filmkorn Platine und obendrauf als Deckel dann noch der Monitor. Wenn ich noch mal neu anfangen würde, würde ich den Raspi mit einem Verlängerungskabel von der Filmkorn Platine trennen und das Ganze eher in die Breite konstruieren mit allen Anschlüssen hinten. Aber nun ist es, wie es ist. Lediglich für die Bedientasten muss ich mir noch mal eine Abdeckung ausdenken. Als Steckverbindungen habe ich für die Sensordaten USB-A gewählt, für Motor- und LED Strom Hohllochstecker (2.1er und 2.5er, damit man nichts vertauschen kann). Der Schuko-Anschluss ist der Originale aus dem Noris Projektor. Theoretisch könnte man ja auch den Strom für den Raspi über einen Buck Converter direkt aus dem Netzteil beziehen, aber da der Raspi sehr pingelig ist bei seiner Stromversorgung und USB-C eine (für mich) elektrisch komplizierte Steckverbindung, wollte ich dieses Fass nicht aufmachen und habe einfach eine USB-C Gehäusebuchse genommen, die alles durchschleift. Damit man auch die Kamera an- und abkabeln kann, musste aber auf jeden Fall ein Ersatz für das Flachbandkabel gefunden werden, weil die Steckerleisten nicht für häufigen Gebrauch konstruiert sind. Ich habe mich für einen CSI auf HDMI Adapter entschieden, bei dem einfach alle Leitungen des Flachbandkabels auf die HDMI Pins verteilt werden. Das Signal wird hierbei nicht auf HDMI gewandelt - es wird lediglich HDMI Stecker und Leitung für die Datenübertragung nutzbar gemacht. Hier die Rückseite des Projektors. Die LED Strom Buchse muss ich noch beschriften. Weil ich das Setup so mobil wie möglich haben wollte, sollte der Scanner keine Grundplatte bekommen. Ich benötigte also noch eine Lösung zum fokussieren und eine Stütze, damit die Vibrationen der Mechanik sich nicht auf die Kamera übertragen. Zur Fokussierung habe ich mir überlegt, die Röhre (bzw. den Makro-Tubus), die zwischen M39 Anschluss und Kamera sitzt, aufzutrennen, mit einem gegenläufigen Gewinde zu versehen und beide Teile durch einem Schlitten verschiebbar zu verbinden. Eine ebenfalls mit einem Gewinde versehene Überwurfhülse erlaubt damit eine sehr präzise Fokussierung. Damit es nicht wackelt, wird das Ganze diagonal am Gehäuse abgestützt. Am oberen Ende der Stütze sitzt unter der Fokussiereinheit ein beweglicher Schlitten, so dass man damit auch durch mehr oder weniger Druck nach oben, die Vertikale Achse der Kamera fein einstellen kann. Hinten dran wird die Kamera geschraubt. In dem einfachen Gehäuse steckt auch der CSI HDMI Adapter3 Punkte
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Danke Dir für die ganze enorme Mühe im Hintergrund!!3 Punkte
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Übrigens: Wir haben in unserem Kino das stehende Angebot an Filmemacher:innen aus der Region, dass sie bei uns ihre (interne oder öffentliche) Filmpremiere machen können. Wir stellen den Saal kostenlos und geben bei Bedarf Hilfestellung beim Erstellen des DCP (inkl. Test-Screenings für die Macher:innen). Wird alle paar Monate genutzt.2 Punkte
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Bin nun bei der Neuverkabelung des Lampenhauses angekommen. Bei der Wahl der Kabel habe ich mich nach dem Original orientiert und auf Verbundmaterial mit Kupferkern 1,5 mm2 und Glasfaser-Glimmerummantelung festgelegt. Temperaturfestigkeit im Dauerbetrieb 650 Grad Celsius. (Herstellerangabe) Ich fange mit der Verkabelung ganz von vorne an. Das heißt an der Lüsterklemme Netzanschluss/Stromeingang über die Schmelzsicherungshalterung zu den beidseitigen Türschaltern und dann in den neuen Netzfilter-Baustein. Das ist erstmal die anfängliche Aufgabe, die ich aus Zeitmangel abzuschließen versuche. Ich denke die Arbeitsausführung beim Herstellen der Leitungen mit Kabelschuhen, Ringösen und Schrumpfschlauchummantelung entspricht den allgemeinen Vorgaben. Diese Bauteile liegen nicht (komplett) im Hochtemperaturbereich Foto: Verkabelung der demontierten Türschalter.2 Punkte
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Hallo zusammen, gibt es evtl. Neigkeiten ob die Seite, auf welcher Plattform auch immer, fortbestehen kann/darf? Grüße aus dem "echten Norden" Andreas2 Punkte
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Also funktioniert die Tonwiedergabe und es klemmt nur die Entriegelung der Aufnahme-Taste? Vielleicht sind folgende Links für den Bauer T610 hilfreich: https://super8-welt.de/wp-content/uploads/downloads/bedienungsanleitungen/bauer_t502_t525_t610_sm.pdf https://www.harz-ferienhaus-mohnblume.de/kinotechnik/super8/t610/ Die Hinweise zum Thema Verstärker dürften m.W. auch für den T600 gelten.2 Punkte
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Die Funkenstrecke habe ich nun neu eingestellt auf 0,15mm Abstand. Nun zündet dur Lampe mit einem angenehmen "tszszst"2 Punkte
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Schöne Lösung, aber das wäre der Auffindbarkeit wegen auch einen eigenen Thread wertgewesen. 🙂2 Punkte
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(Pathos Anfang ...) In "Der fliegende Holländer" von Joachim Herz (DEFA 1964) hebt die Bildsprache an wie ein leises Vorspiel: gefangen im engen Kader des Normalformats, durchzogen vom kargen monauralen Klang eines bürgerlichen Innenraums. Doch dann — gleichsam mit dem Einsatz eines unsichtbaren Orchesters — bricht der Mehrkanalton bei den 4-Kanal-Magnetton Kopien herein, die Wände weichen, der Raum gerät in Schwingung: und wie ein aufbrandender Chor öffnet sich das Bild zur weiten, schicksalsschweren TotalScope-See, in der sich Klang und Bild zu einem rauschenden Tableau vereinen. (Pathos Ende!) Hier kann man das ganze gut nachvollziehen ... wirkt im Kino auf einer großen Bildwand und in Mehrkanalton noch mächtiger.2 Punkte
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Nachdem ich nun einige Gespräche mit an dem Kurzfilmprojekt interessierten Forenten geführt habe, möchte ich so erstmal nicht weitermachen. Das Projekt scheint ja den Rahmen des vor Ort machbaren zu sprengen. Schade, aber vielleicht klappt es ja wo- oder wann- anders mal. Danke für Eure Beteiligung und Unterstützung.2 Punkte
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ok, ok, Pascal suchte doch ein Bauch Zuendgeraet, oder den Autostarter davon. Vielleicht koennen wir ja tauschen?1 Punkt
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Platine raus, revidieren. Service Manual gibt's im Netz, hier auch einige Threads dazu.1 Punkt
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Der Elmo K100 (100W Kaltlichtspiegel) links ist in der Tat nochmal heller als der alte Bauer T10 (100W Ba15s). Aber als Kombiprojektor Normal/Super 8 hat er deutlich unschärfere Ränder beim tatsächlichen Filmegucken und flackert auch stärker, was aber beim Schauen dann irgendwie nicht weiter auffällt.1 Punkt
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bzw. Industriemechaniker-Lehrgang 😉 Das Ankörnen ist jedoch entscheidend, da er das Wegrutschen des Bohrers verhindert. Vorausgesetzt die Körnung ist größer als die sogenannte Querschneide des Bohrers. Sonst kann auch und insbesondere ein dünner Bohrer wegrutschen.1 Punkt
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Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt. Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen. Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen. Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen. Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern.1 Punkt
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Vielleicht auch mal uns im filmforum Duisburg besuchen, wo ich das "Showmanship" mit getrenntem Saal- und Bühnenlicht, als auch Vorhang mit richtigem Timing weiter ganz hochhalte. Besonders hervorzuheben ist die ansprechende Vorführung von Roadshowfilmen oder Filmen mit Tonnachlauf. Ich habe in beiden Sälen eine seitliche Kaschierung, mit der ich nach einem Umbau meinerseits nun folgende Formate automatisiert anfahren kann: 2,39 - F-220 - S200 - F200 - 1,85 - 16/9 - 1,66 - 1,50 - 1,47 - 1,37 - 1,33 (allerdings gibt es im kleinen Saal als kleines Manko einen kleinen Balken an der Bildoberkannte bei 2,39 und S-200). Gruß Martin1 Punkt
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Frei nach Radio Eriwan "im Prinzip ja" Die Kapazitäten sollten halt so einigermaßen passen, sonst schwingt sich die Geschichte auf. Die Abstände der Funkenstrecken sehen jedenfalls ziemlich groß aus, ich würde zuerst versuchen sie zu verkleinern, auch haben die deutliche Schmauchspuren an den Kontaktplatten, das ist für einen sauberen Funken nicht förderlich. Aussehen sollte die Funkenstrecke so: Wo war das denn verbaut?1 Punkt
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Ich möchte euch gerne ein kleines Feedback geben: Gestern habe ich mich mit einem Eiki SSL-2 beschäftigt. Komplett gereinigt abgeschmiert um ihn in Betrieb zu nehmen und die Kopie voller Perfofix, Stegbrüche und ein paar Knicke zu testen. Diese Kopie wurde vom Bauer P7 der echt gut läuft leider gefressen, es gab die Vermutung das die Kopie geschrumpft ist. Was war passiert. Im Bauer fing die Kopie an einer Stelle plötzlich total doll an zu rattern und wackelte im Bild so doll dass sie unscharf war dann hat der P7 sie nicht mehr transportiert und mehrfach gefaltet so dass ich schnell ausschalten musste. Der Eiki hat die Kopie genau an der Stelle ziemlich okay durchlaufen lassen. Klar es hat such da sehr doll gerattert aber immerhin ging es weiter auch hat er sich nicht an den Knicken verschluckt. Allgemein läuft der SSL-2 leiser und auch etwas heller als der P7 (okay tatsache hat das Objektiv auch eine 1.2 und nicht wie das andere 1.3) und ich empfinde den Sound als wertiger. Aber ich kann euch verstehen am Eiki ist mehr Plastik verbaut und die Bauer wirken viel wertiger. Aber dadurch ist der Projektor auch sehr leicht und ich muss sagen das Slotloadsystem funktioniert sehr gut. Also ich Bügel erstmal noch nicht. Sondern lass‘ jetzt Akt1 auf dem Bauer laufen und schalte dann direkt in Akt2 auf den Eiki 🙂 Trotzdem wäre es total schön auf kurz oder lang entweder die ganz Kopie Animal Farm zu tauschen oder zumindest die stellen die wirklich kritisch sind. Also wenn jemand seine Kopie nicht so doll braucht würde ich mich über Nachricht freuen. Ist für Kinderkino also neue Generation an Film und Politik heranzuführen . Herzlich Grüße und ich bin froh das es dieses Forum gibt Johannes1 Punkt
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Acetat verbrennt durch die Temperatur langfristig. Direkt darg man da mit einem Bügeleisen eh nicht dran gehen, da braucht es eine Zwischenschicht, pressen unter minmaler erwärmung und anfeuchten wäre die optimale Lösung, geht aber zu Hause nur im Kompromiss. Ja Jens, Polyester geht theoretisch, Praktisch ist auch hier die Schicht irreversibel geschädigt und löst sich nach einiger Zeit vom Träger ab.1 Punkt
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klingt auch logisch, aber warum wird das dann hier geschrieben ...1 Punkt
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Weil der Tachogeber (leider) an der Motorwelle sitzt, nicht an der Hauptwelle. Da wäre Schlupf beim Motor regeln hinderlich.1 Punkt
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Siehste, freut mich, den fehler kenne ich eben. Oft hilft Schnalzen lassen der Druckfeder auch schon, reinigen ist besser. Viel Spaß damit weiterhin, Riemen gibt es noch, falls welche zerfallen. Und bitte nicht die Zahnriemen bis zum letzten Zahn fahren. Sobald die Riemen anfangen zu zerbröseln, sofort aufhören. Danach kommt die Drahtpeese, die zerlegt es, und die Brocken wieder aus dem Tondifferential zu pulen ist kein Spaß. Auch beim 35mm muß man das Fett-Öl Gemisch im Polygonlager auswechseln nach der Lebenszeit. Damit habe ich jetzt seit 2017 Erfahrung, was und wie man das macht, einen Steenbeck wieder fir zu machen für die nächsten 30-40 Jahre. Jens1 Punkt
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Bitte sehr @Dent-Jo https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b11-35mm-filmprojektor-vintage-kino-projektor/3360199108-240-16061 Punkt
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Deutsche Technicolor-Kopie in gutem Zustand. Leider mit angehendem Essigsyndrom. 6 Akte in Aktkartons. Abzugeben für 100 Euro inkl. Versand1 Punkt
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Dem kann ich nur beipflichten! Es gibt kaum etwas hinzuzufügen. Nur soviel: @Film-Mechaniker ohne Deinen Input wüsste ich heute nur einen Bruchteil über meine Doppel-8-Schätzchen 👍 Vergiss nicht, dass auch Doppel-8 eine gewisse (etwas kleinere) Renaissance erlebt, stark bei den Jüngeren.1 Punkt
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Dem möchte ich einen anderen Blickwinkel hinzufügen. Gerade was Du direkt und indirekt bereits weitergegeben hast, ist enorm. Direkt hier im Forum, in Wikipedia Beiträgen, im Gespräch mit Kunden und Interessierten. Indirekt durch Reparaturen, ermöglichte Begeisterung, unendliche Wiederholungen. Selbst wenn es nicht immer direkt fühlbar ist: Dein Geteiltes füttert heute die gierigen Sprachmodelle, und wird so auch an die heutigen Kids, die lieber ChatGPT als ein Buch benutzen, weitergegeben. In diesem Sinne: ich würde Dich enorm gern wieder auf ein Zitroneneis oder Leberknödel oder beides einladen und über Pan F sinnieren. Immerhin gibt es da Neuigkeiten! Unter gleichgesinnte Menschen kommen kann doch so sehr Erden.1 Punkt
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Zieh halt mal die Preise an, Chris. Wenn Du das tust, selbst um 50%, bist du immer noch bei weitem der preiswerteste Stand auf der Börse. 🙂1 Punkt
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Das Super 8 Magazin wird sich des Themas annehmen und in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten.1 Punkt
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So ist es. Händler mit Kameras sind ja vor Ort. Und der Stopptrick ist leicht umsetzbar. Vielleicht sagt der Händler noch: Niemals in den Spiegel filmen! Los gehts dann wohl mit Casting einer Kamera🙂.1 Punkt
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Hallo Olaf, an dieser Stelle möchte ich Dir vielen Dank für Deine tolle Seite sagen, habe auch immer wieder mal nachgelesen bzw. die Dokumentensammlung genutzt. Ich würde mich freuen, wenn die Seite an anderer Stelle weiterbesteht. Schönen Sonntag noch, Silas1 Punkt
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Karel aus Prag hier. Ich war schon mit Simon Wyss im Kontakt wegen Perfo bei Foma. Wie es aussieht, eine Menge Beweisse wird gesammelt. Ich bin bereit, for the sake of the cinema film zu helfen. K1 Punkt
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Wenn ich da meine Erfahrung einbringen darf: Das so genannte Essigsyndrom ist ein nicht aufhaltbarer Prozeß. Der chemische Zerfall ist autokatalytisch, ähnlich wie beim Nitrofilm, der allerdings hygroskopisch ist, d. h. in den Tropen geht Cellulosedi- und trinitrat schneller in die Binsen als in den Bergen. Unsere „Filmkunst“ gibt es nicht mehr. Ich hatte mich gerade aufs Duplizieren solcher Patienten eingerichtet, als die Pleite kam. Es waren einfach zu wenig Aufträge. Ich hoffe, in ein paar Jahren neu anfangen zu können. Ich hatte zuletzt solche schwarzweiße Schmalfilme mit Essig und Schrumpfung bis 20 Promille im Kontakt dupliziert, auf Gigabitfilm 40, und von solchen Zwischennegativen frische Positive gezogen, die sehr nahe beim Ausgangsmaterial sind. Der Laie sieht keinen Unterschied. Mein Rat: Das Kopierwerk des Vertrauens suchen, wobei konkrete technische Leistungen angeboten werden müssen. Das klingt etwa so: „Wir haben eine Schritt-Kontakt-Kopiereinrichtung, mit der wir soundsoviel Schrumpfung abfangen können. Die Filme werden soundso geführt und soundso positioniert. Wir garantieren vollflächig scharfe Übertragung des Bildes.“ So weit ich die Situation in Europa überblicke, war ich der einzige, der das sagen konnte. Grundsätzlich gute Filmtechniker findet man in Paris und in England, und zwar bei der Cinémathèque française bzw. beim John Paul Getty jr. Conservation Centre, Berkhamsted. Die Frage ist, ob man dort auch Aufträge annimmt. Dann ist da noch http://www.immagineritrovata.it/. Wenn dich der Essiggestank stört, laß das Material offen ausgasen, was einige Tage dauert. Danach ist der Film lasch oder spröde. Vorführen verboten, sonst irreparable Schäden, die ein späteres Duplizieren schwer bzw. teuer machen. Das helle Pulver ist eingetrocknete Gelatine. Es gibt auch Rekristallisation des Substrates, das ist der so genannte Unterguß, die dünne Bindeschicht zwischen Träger und Bildschicht(en). Diese besteht aus speziell präparierter Gelatine, bei älteren Produkten, vornehmlich Kodak, aus Cellulosenitrat. Bevor jedoch Aufwand zur Erhaltung einer Kopie betrieben wird, kann es sich lohnen nachzuforschen, ob das Original der Produktion erhalten ist. Knappe, aber freundliche Briefe wirken Wunder. Eventuell kommt eine frische Kopie günstiger als der Rettungsversuch beim todkranken Patienten.1 Punkt
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Am einfachsten wäre vielleicht zuerst eine schonende Digitalsierung, dann ist er Inhalt schonmal gesichert.1 Punkt
