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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.05.2026 in allen Bereichen

  1. Was soll so ein Kommentar nur? Andere sammeln jede erdenkliche Nizo und benutzen doch nur ein oder zwei davon. Oder haben mittlerweile Dutzende an Spitzenmodellen und Filmen mit jeder davon ab und zu mal, oder auch fast nie. Erlaubt ist doch was gefällt. Und neue Hardware zumindest diagonal mit etwas Film zu testen ist so klug wie nötig. Ich glaube, rebafilm filmt faktisch und mengenmäßig mehr sinnvolles als 95% der anderen hier. Vom eigenen Gusto abweichende Verbrauchsgewohnheiten Als "unproduktiv und ineffizient" abzustempeln finde ich vermessen und sehr unhöflich. Dieses Forum würde wirklich mehr Freude machen (und auch einladender sein), wenn weniger Rechthaberei und Herablassung bei gleichzeitig mehr Toleranz und Freundlichkeit die Norm wären.
    6 Punkte
  2. Das legendäre Oberhausener Filmfestival hat seinen Hauptpreis im deutschen Wettbewerb an Dagie Brundert für ihren Super 8-Film "Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House" gegeben: https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/die-preistraeger-der-72-kurzfilmtage/ "Brundert, die seit vielen Jahren mit Super 8 arbeitet, dokumentiert hier einen zweiwöchigen Aufenthalt in Derek Jarmans Cottage an der englischen Küste. „Eine vergnügte Traumnovelle, deren […]filmische Gestalt getragen wird von ihrer persönlichen Erzählung und von ihrem einmalig kreativen Umgang mit dem Filmmaterial“, urteilte die Jury." Hier ist der vollständige Film:
    6 Punkte
  3. 8 enthusiastische Freunde des Super 8 Formats auf einer Kassette Wittner Wolfen Color 200. Gedreht mit der ELMO Album 3600 und ihrem 4,6 mm Weitwinkel. Entwickelt & gescannt bei Gauge Film in Großbritannien. Hier entlang:
    5 Punkte
  4. Kein Grund, ihn zu beleidigen. Wenn man den „Sommerurlaubsfilm“ aus Preisgründen schon vor Jahren von 3 auf 2 Kassetten kürzen musste, dann kann man ihn theoretisch natürlich noch auf 1 Kassette kürzen. Aber dann lohnt es sich nicht mehr, die Kamera überhaupt noch einzupacken. Also nimmt man gleich eine Kürzung auf 0 Kassetten vor. Das hatte man bei den anderen Urlauben ja auch schon gemacht. Es ist ja nicht nur der Film, der die letzten Jahre immer teurer geworden ist, sondern auch die nicht mehr inkludierte Entwicklung - und alles andere auch (Miete, Strom, Lebensmittel,…). Jetzt kommt vermutlich die übliche Litanei, dass das ein Hobby sei und man dann dafür auch mal einen Monat auf jegliche Nahrungsaufnahme verzichten können müsse. Und die, die am lautesten schreien, haben dieses Jahr aber auch noch keinen einzigen Meter belichtet…
    4 Punkte
  5. Nach längerer Winterpause ist es wieder so weit, meine Ag hat ein neues Filmchen veröffentlicht. Diesmal war die gute alte Abklebetechnik in meinem Experimental-Curriculum dran. Zunächst haben wir UN54 gegen Fomapan 100 Cine getestet und uns für letzteren entschieden, da postitive und negative Aufnahmen bei diesem Film besser ausgewogen auf den Schirm kommen. Dann ging es ans Überlegen, was wir aufnehmen können. Der Wechsel von Positiv und Negativ allein drückt ja schon eine gweisse Hektik aus, zusammen mit Zeitrafferaufnahmen wird das Ganze noch unübersichtlicher. Und wenn wir schon die Hektik des Schulalltags auf Film bannen wollten, mussten natürlich auch viele Leute drauf sein, die man aber, der Datenschutz klässt grüßen, nicht wirklich erkennen darf. Eigentlich wollte ich einen Rollstuhl für echt Kamerafahrten. Ich konnte aber keinen organisieren. Es wurde dann also ein einfacher Schreibtischstuhl auf Rollen, der mit Kameramädchen und -jungen drauf wild durch die Pause geschoben wurde. Was dann folgte war natürlich eifriges Abkleben und hin- und herentwickeln.
    4 Punkte
  6. Hans war ja auch ein passionierter Filmmusikfreak. So war es im 1982 gelungen für AFN Stuttgart gemeinsam mit seiner leider schon sehr früh verstorbenen Lebensgefährtin Yvonne Mason ein Interviewtermin mit Miklos Rozsa in Rom zu bekommen. Spannend dabei die Frage, wie Rozsa zur Zusammenarbeit mit John Wayne für GREEN BERETS kam.
    4 Punkte
  7. Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits. Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.
    3 Punkte
  8. Du kannst es Dir ja offensichtlich noch leisten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass weniger mehr ist. Es gibt die Möglichkeit weniger Kameras zu kaufen, wenn der persönliche Filmbedarf konstant bleiben soll. oder eben umgekehrt. Manchmal muss man Kompromisse machen. Den Kosum und Besitz zu reduzieren kann unglaublich befreiend und entlastend sein.
    3 Punkte
  9. Wir haben mal gemessen; Bauer P8 mit 250w Halogen gegen Selecton IIo mit neuer 900w Xenonlampe bei 45a und bestmöglich justierten Spiegeln. Jeweils mit der 50mm Festbrennweite von isco für 16mm... Ergebnis: gleiche Helligkeit des Bildes auf der Leinwand. Das Xenonlicht wirkte durch die weiße Lichtfarbe heller, war es aber gemessen nicht. (Ist schon ein paar viele Jahre her und war im Moviemento Kino)
    3 Punkte
  10. Ganz witzig: DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 hat einen Kopienschnitt von 666 Besuchern.
    3 Punkte
  11. Was für eine traurige Nachricht. Ich war schon einige male bei Hans in seinem Zimmerama, es war immer ein Erlebnis, auch hatten wir stundenlage Gespräche in denen die Zeit wie im Fluge verging. Möge er in Frieden ruhen und möge sein Nachlass nicht zerrupft werden wie bei so vielen verstorbenen Kollegen. Christian
    3 Punkte
  12. arte Doku über Europas Kinopaläste: https://www.arte.tv/de/videos/117183-001-A/europas-grosse-filmpalaeste/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=117183-001-A
    2 Punkte
  13. Ich ziehe mir den Schuh an und entschuldige mich 😳
    2 Punkte
  14. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 2. MICHAEL 3. BILLIE EILISH 4. NÜRNBERG 5. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 6. MORTAL KOMBAT 2 7. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 8. LEE CRONIN'S THE MUMMY 9. WHISTLE 10. ROSE Weitere Neustarts: 13. DER VERLORENE MANN 22. DAS GEWICHT DER WELT 26. NACHBEBEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 - 1,2 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  15. Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
    2 Punkte
  16. Hier einige Bilder von gewissen Vorversuchen mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmitteln. Zunächst hatte ich eine 70W-Powerball HCI-TC (70W/942NDL) provisorisch vorgehängt. Die Kondensoroptik des SII blieb im übrigen unverändert. Leider ist die erste Linse in der unerhörten Hitze des vorherigen Leuchtmittels 700W gerissen. Für die Versuche einstweilen egal. Die Helligkeit war natürlich nicht umwerfend, jedoch ließ der Versuch gewisse Rückschlüsse über die zu erwartende Ausleuchtung des Bildfensters zu, wenn der Brenner -wie der Name Powerball schon sagt- kugelförmig und relativ klein ist. Im zweiten Experiment kam eine 150W CMH von General Electric zum Einsatz; zylindrischer Brenner. Die Abmaße der Leuchtfläche sind näher am Originalleuchtmittel dran. Dafür wurde eine provisorische Sockelaufnahme gefräst: Mechanisch ließ sich das Leuchtmittel gut unterbringen; eine höhere Leistung (250W) wäre wohl besser, aber ich hatte diese 150W-Lampen noch im Keller herumliegen (vor 16 Jahren incl. Vorschaltgerät eingelagert und nie benutzt). Die Fotos entstanden bei nicht abgedunkeltem Raum (geht beim Arbeitszimmer leider nicht), einmal mit Blitzlicht, das andere Mal ohne. Der Lichteindruck ist natürlich insofern irreführend, das der Projektor stillstand. Bei laufender Blende dürfte das Ergebnis deutlich schlechter ausfallen... . Der Laserpointer leistete beim Abschätzen des Strahlengangs gute Dienste. Der rückwärtige Spiegel hatte übrigens eine geringfügige Wirkung, was ich so nicht erwartet hatte. Ob sich mit einem individuell angepaßten Reflektor (poliertes Alublech) noch etwas herausholen läßt, um die Randstrahlung noch auszunutzen bezweifle ich. Einen Versuch dazu werde ich aber noch machen. Vergleichende Messungen mit der zweiten Maschine (mit Halogen-LM) konnte ich noch nicht machen. Dies geht leider nur in den Nachtstunden und erfordert etwas aufwand um das parasitäre Streulicht aus den Projektoren von der Messfläche fernzuhalten. Versuche mit einer 100W-Flächen-LED (Fläche 23 x 23mm) verliefen mit dem Originalkondensor völlig erfolglos; man sieht nur blaue Punkte. Hierzu muß der Kondensor angepaßt werden, um ein verkleinertes Abbild der Leuchtfläche ins Bildfenster zu bringen. Zwei Kondensorlinsen aus chinesischer Quelle sind zwar vorhanden, jedoch läßt sich das Kondensorgehäuse des Projektors nicht umnutzen. Die Tubuslänge reicht nicht. Ich denke, die Luminus-LED ist da definitv die bessere Wahl. Das Ganze unterfangen erhebt keinen Anspruch auf optische Korrektheit. Und gerne gebe ich zu, dass ich von Optik nicht viel verstehe. Versuch macht klug... Martin
    2 Punkte
  17. Natürlich können Feststoffe wie MoS2 oder auch Graphit die Reibung z.B. zwischen Metallen verringern. Die genannten tuen das ziemlich gut und MoS2 wurde dafür entwickelt. Daß diese ihre Nachteile haben, ist unbestritten, aber die großen Vorteile spielen sie z.B. als Additiv in Anlaufsituationen aus, in denen das viskose Schmiermittel noch keinen ausreichenden Schmierkeil aufbauen konnte, zur Verlängerung von Nachschmierintervallen oder zur Erreichung von Notlaufeigenschaften. Auch bei langsamer laufenden Reibpartnern, wo man aus Kräftegründen kein höher viskoses Schmiermittel wie z.B. ein Fett einsetzt.
    2 Punkte
  18. Dann schließlich das fertige Produkt, die "Schnelle Schulführung"
    2 Punkte
  19. Die E-Serie war nach Errrrrrrrnemann VIII - X und einem Philips FP20 Pärchen die erste "Moderne" Maschine an der ich Vorgegührt habe, das war noch zu Schulzeiten und eben eine der ersten Maschinen. Da ging mir das gepfeife tierisch auf den Senkel. Die späteren Modelle hatten dies nicht mehr. Die E laufen auch mit Film leiser als die Lüfter des Lampenhauses, wenn alles richtig justiert ist. Aber das bekommt man auch mit einer FP30 hin, wenn man sich vieeeel Zeit nimmt und die richtige Paarung der Kufen und Andruckstücke (weiß/weiß) hat.
    2 Punkte
  20. Gut. Ich hab mir eine bestellt. Da ich ohnehin gerade mehrere siemens 2000 repariere und einen mit fehlenden Teilen habe, den ich komplett umbauen, werde ich probehalber als Laie, nicht als Profi, dieses ledmodul testen. Geplant ist eigentlich 400w halogen mit Schaltnetzteil, wie schon länger hier einmal vorgestellt wurde. Ich werde ihn, wenn ich mit dem Umbau soweit bin, versuchen hier vorzustellen.
    2 Punkte
  21. @MFB42 aka M. Bartels Nein, das Fahrrad selbst wird als Projektor genutzt, indem es einfach umgedreht wird 😉 In Sachsen gibt es ein ein Flüsschen namens Lossa, das ein Sägewerk über eine Wassermühle antreibt. Im Film "Werner - Beinhart!" wird eine Kinoprojektor ebenfalls von einer Wassermühle angetrieben und als Projektionslicht dient eine Fackel 😉
    2 Punkte
  22. Kino war sein Leben. Und es war das, was ihn auch in der letzten Zeit, in der ihm bewusst war, dass er den Kampf gegen die Krankheit nur noch verlieren konnte, immer wieder abgelenkt und motiviert hat. "Positiv bleiben" sagte er immer, wenn wir telefoniert haben. Bei meinem letzten Besuch am 14. März hat er mir noch einen neuen Film gezeigt - seinen Film über die Berliner Kinos, der erst an diesem Morgen fertig geworden war. Es war sozusagen die Premiere auf seiner "Zimmerama"-Bildwand. Mit Hans geht nicht nur ein Kino-Enthusiast - mit ihm geht auch ganz viel Wissen um die Geschichte und um die Technik des Breitfilms. Er hat viel Zeit darauf verwandt festzuhalten, welche Breitfilme wo und wie lange in Deutschland gespielt wurden und was aus den Kinos, die einst solche Filme spielen konnten, geworden ist. Vielen Dank, lieber Hans, für die unzähligen Filmabende, die wir in Deinem "Zimmerama"-Heimkino erleben durften - in 70- und 35mm (Du meintest ja schon fast, Dich "entschuldigen" zu müssen, wenn es "nur" 35mm war), für die interessanten und humorvollen Gespräche und für Deine Freundschaft. PROJECTIONISTS NEVER DIE - THEY JUST CHANGE OVER!
    2 Punkte
  23. Ich kannte Hans seit Anfang der 1970er Jahre. Er war es der in mir die Flamme für 70mm entzündet hat. In seinem "Zimmerama" - nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt - war ich oft zu Gast. Vor 5 Jahren schließlich habe ich darüber einen Artikel für "audiovision" geschrieben. Den Artikel habe ich als PDF hier angehängt. Möge Hans in Frieden ruhen. old school2.pdf
    2 Punkte
  24. Filmt doch mal schwarzweiß! That's magic!
    1 Punkt
  25. Dann auf ein neues nettes Miteinander!! Das würde ich mir wünschen und will mich selbst auch nicht ganz davon ausnehmen. Im übrigen finde ich den thread hier von rebafilm immer noch erfrischend interessant.
    1 Punkt
  26. 13% weniger ≠ 33% ≠ 50% weniger (und erst recht nicht 100% weniger). Das ist dann eher eine reine Trotzreaktion Ich wüßte nicht, wo ich das getan hätte 😉 Aber wer sich über 30 Billigkameras zulegt und jedesmal das ja zugegebenermaßen nicht mehr billige Filmmaterial in Dutzend oder mehr Kassetten mit nicht selten hier berichtetem unbrauchbarem Ergebnis als reine Testaufnahmen „verbraucht“, der handelt ganz sicher nicht ökonomisch, da ist die kürzliche Preiserhöhung noch das allerkleinste Problem. Das Verhalten kann sich nur jemand leisten, dem Geld nicht wichtig ist, da ist das geäußerte Gejammer eher sinnfrei. Man kann so filmen, und teures Farbumkehrfilm verbrauchen wie Smarties oder man erarbeitet sich ein paar gute Kameras für das produktive und effiziente filmen, um auch in diesen Zeiten noch viele Meter Schmalfilm zu produzieren. Das ist 20 Jahre her, aber ganz früher war ja irgendwie alles besser 😃😃😃
    1 Punkt
  27. 1 Punkt
  28. Wir sind halt unverbesserlich 😇
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  29. In unserer Hauptschule gab es auch ein Fotolabor, aber das war fest in der Hand unseres Kunstlehrers. Nur er benutzte es, was echt schade war. Ich hätte gerne das Selbstentwickeln gelernt. Doch er lies das nicht zu, warum auch immer. In der achten Klasse habe ich damals mit meiner Revue S8 S6 einen Aktionstag unserer Klasse festgehalten. Die Stadt Saarbrücken veranstaltete eine sogenannte Frühjahrsputz-Aktion. Man zog mit großen Mülltüten und Gummihandschuhen "bewaffnet" durch die Gegend und sammelte Müll ein. Ein Klassenkamerad hat sogar zusätzlich noch fotografiert. zwar nur mit einer Pocketkamera, aber immerhin. Das Geld für die Filme, haben alle Klassenmitglieder größtenteils gespendet. Den Rest zahlte ich von meinem spärlichen Taschengeld. Schon 14 Tage später, war der Film zur Vorführung fertig und es hat sich jeder darüber gefreut, dass er darin auch zu sehen war. Das Mülleinsammeln haben wir sogar bezahlt bekommen. Wir bekamen 50 DM für die Klassenkasse. Wir waren die einzige Klasse der ganzen Schule, die bei dieser Aktion mitgemacht hatten. Und das an einem Samstag. damals gab es noch Samstagunterricht. Das Müllsammeln war besser, als Mathe zu machen. Und als die anderen in der Schule davon hörten, dass man auch noch Geld dafür kriegt, waren sie im kommenden Jahr alle dabei. Den Film gibt es übrigens heute noch. Als wir uns bei einem Klassentreffen 2007 wieder trafen (inklusive unserem Klassenlehrer) habe ich den Film tatsächlich als S8-Film wieder gezeigt und jedem der wollte, eine Kopie auf DVD machen lassen. Später in meiner Lehrzeit auf der Post, drehten meine Kollegen und ich in der Berufsschule einen "Kriminalfilm" mit einer Bauer S 609 XL und Livetonkassetten von Revue (in Wirklichkeit AGFA-Film). Das "Drehbuch" war nichts weiter, als ein kurzes Exposé und die Dreharbeiten total chaotisch, um es mal Milde auszudrücken. Dauernd fehlte irgendjemand, der in dem Film vorkam, vor allem eine unserer Hauptdarstellerinnen. Dann zickte die Kamera rum und ich musste sie erstmal reparieren lassen. Dadurch gingen mindestens vier Wochen Zeit flöten und einmal kam das Material mit tausend Fusseln im Bild zurück. Also, wieder neu drehen und der zweite Durchgang war darstellerisch viel schlechter, als der erste, schade. Am Schluss, war jeder genervt und froh zu gleich, als die letzte Klappe fiel und unsere "Regieseurin" (unsere Klassenlehrerin) die letzten Anweisungen gab. Ich war am allermeisten fertig mit den Nerven, denn ich machte außerdem noch den Schnitt und die Nachvertonung (sprich: Musik und Geräusche). Das ganze dauerte das gesamte Lehrjahr, bis wir alles fertig hatten. Auch der Streifen ist noch Existend, mitsamt seiner "Outtake-Rolle", die weitaus interessanter ist, als das eigentliche Machwerk.
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  30. Super, Malte. In der AG wär ich als Schüler auch gern gewesen... Ich hab in der Oberstufe zwar eine Duka-AG geleitet, aber leider "nur Foto". Dafür 1993-1995 noch mit bestens ausgestattem Labor (8 Kaiser MF-Vergrösserer und Riesen Nassbereich mit 50x70 Schalen in der Mitte...)
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  31. Damit meinte ich nicht Dich, sorry, das hätte in eine andere Antwort gesollt.
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  32. Laß mich es so sagen: Man hat versucht, dir klarzumachen, was du nun nach der Diskussion (heraus)gefunden hast, und zwar daß das Facharbeit ist. Uns stehen die Haare zu Berge, wie du schilderst, am Greifer vorbei etwas herausholen und etwas hineintun zu wollen. Von mir hast du erklärt bekommen, daß Molybdänprodukte für unsere Zwecke weitgehend Modesache waren und leider geblieben sind. In der Greifersteuerung eines Schmalfilmprojektors sind Molyfette unnötig. Du hast richtig erkannt, daß bei deinem Modell keine Öleinfüllöffnung mehr vorhanden ist. Unter Mechanikern wäre der Konsens wirf den Eiki zum Altmetall, weil nicht pflegefreundlich, aber ich wage kaum, das hier derart drastisch vorzutragen. Während ich weiß, wie viel einfacher und in gewissem Sinn wirkungsvoller eine mit Hohlspiegel integrierte Lampe ist, würde ich dennoch für etwas Älteres plädieren, einen Projektor mit separatem Hohlspiegel, leicht zugänglichem Kondensor und eventuell anderem Sockel für moderne Leuchtmittel. Kleine Wickelzahnrollen wären von Vorteil, ein kurzer Filmkanal mit gut zugänglichen Teilen und von außen ausführbare Ölschmierung. Bei der Erhältlichkeit von Ersatzteilen sieht es für die Eiki gleich aus wie für einen Filmosound von 1932. Der Filmosound funktioniert nach jetzt 93 Jahren meistens noch, ohne daß man je daran schrauben müssen hätte.
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  33. Wann warst Du das letzte Mal in einer Schule? Hektik entsteht schon, wenn viele Kinder durcheinanderlaufen…..
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  34. Das ist auch recht so. Feinmechanik gehört nicht in die Hände von Laien.
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  35. Eine der Ersten stand auch im Cinedom Köln. Und ICH zumindest habe noch nicht von defekten E-Maschinen gehört........
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  36. Naja, für 1-Saall oder 2-Saal Häuser sieht es halt nicht gut aus. Wenn Du nicht einen Enthusiasten als Eigentümer hast, der bereit ist, auch mit wenigen hundert Euro als Miete auszukommen, wird jedwede andere Verwertung des Gebäudes/Grundstückes halt mehr Ertrag erbringen, als ein Kino.
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  37. Moin, habe gerade digitale scanns von einem 8mm FERRANIACOLOR gesehen. Entwickelt 1968 in Milano...... Die Farben finde ich richtig interessant, erinnert mich ein wenig an den ersten Kodakfilm, gedecktes Rot+ dunkles Blau. Im Netz habe ich nur gefunden, das er nach Agfacolor entwickelt wurde.... sollte also nix mit Kodak gemein zu haben. Frage, war 8mm FERRANIACOLOR (um 1965-1970) tatsächlich eine eigene Entwicklung oder nur umgelabelt von Dritthersteller (Orwo)?
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  38. Eine traurige Nachricht, möge er in Frieden ruhen.
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  39. Mein lieber Hans, mit Schmerzen habe ich erfahren, daß Du uns verlassen hast. Du hast eine große Lücke in meinem Filmsammlerleben hinterlassen. Leb wohl, Dein Wolfgang
    1 Punkt
  40. Lieber Hans... Wo du nun auch immer bist...danke für die tolle freundschaft... Deine besuche in der schweiz und bei mir...auch durfte ich bei dir 2 tolle tage im kino verbringen... Alles liebe Clemens
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  41. Foto: Rückseite Bedienfeld. Foto unten: Oben Buchse, unten Stecker.
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  42. Ja schade, er war mal vor vielen Jahren bei mir, mit seinem Audi Avant Coupe, und nahm fast 800 Trailer mit. Mehr passte ienfach nicht rein ins Auto. Ich habe s einfach nicht geschafft, sein Zimmerama zu besuchen. Möge er nun immer gut Bild und Ton haben. Jens
    1 Punkt
  43. Tja, der Gesetzgeber, der da mit der Zuckersteuer daherkommt, ist das Monster, das ihr selbst gewaehlt habt. Weil Eigenverantwortung bei Krankenversicherung und Gesundheitskosten ist ja pfui gack und unsozial.
    1 Punkt
  44. Hier noch ein link zum Datenblatt der LED: https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf
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  45. Hallo, schön, ein Film aus meiner Heimatstadt. ^^ Also, beim EIKI kann man den Greifer relativ einfach justieren. Es gibt dazu im Inneren des Gerätes 3 Schrauben, welche von der Rückseite leicht zugänglich sind. Die obere Schraube mit einer halben Umdrehung lösen. Mit der vorderen, mittigen Schraube, stellt man die Greifertiefe ein. Das kann bei unruhigem Bildstand helfen. Entgegen dem Uhrzeigersinn, wird's mehr, mit dem Uhrzeigersinn weniger. An den Schrauben links und rechts stellt man den Greifer horizontal und vertikal ein. (Das würde ich aber eher sein lassen, da ist selten was verstellt.) Danach die Feststellschraube wieder anziehen. Was bei unruhigen Klebestellen hilft, ist die beiden Federn der Filmandruckschiene etwas dehnen.
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  46. Den damaligen Hersteller gibt es aber nicht mehr, der wurde liquidiert. Das was sich Jetzt "kinoton digital solutions" nennt, hat mit der Herstellerfirma "Kinoton GmbH" NICHTS zu tun, außer dass ein Herr Bergbauer in beiden Firmen angestellt ist.
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  47. Na und?! Solange die Besucher bereit sind, absurde Preise für Popcorneimer zu bezahlen, werden sie auch höhere Preise für zuckerhaltige Getränke bezahlen.
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  48. Victor Panov (01514) 013 2305 mal probiert_ Mir ist nicht bekannt, daß er den Planeten verlasen hat. (Haben leider viele aus meiner JUgend in den letzten Wochen.)
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  49. Wenn ich im Garten auf eine herumliegende Harke trete und mir der Stiel vor die Birne knallt, reklamiere ich auch. Und zwar beim nächsten Rechenzentrum!
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  50. Film ist angekommen. Interessant der Aufkleber: "NEW 25 ASA", ich gehe davon aus, er hatte vorher noch weniger ASA........
    1 Punkt
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