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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.06.2026 in allen Bereichen
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Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/4 Punkte
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Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.3 Punkte
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... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:3 Punkte
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Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, weil dieses Forum offenbar genau der richtige Ort für ein kleines Nostalgieprojekt rund um alte Kinowerbung ist. Wir haben das bekannte 80er-Jahre-Motiv „Komm, wir geh’n ins Kino“ jetzt als runde LED-Lichtbox neu umgesetzt. Vielleicht ist das Motiv hier einigen noch als Leuchtreklame, Printmotiv oder Aufkleber bekannt: die kesse Blondine mit ausgestreckter Hand und den bereits gekauften Kinokarten – eine direkte Einladung zum Kinobesuch. Die neue Lichtbox hat ca. 24 cm Durchmesser, wird aus PLA gefertigt, per UV-Druck bedruckt und ist mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Auflage ist limitiert, jede Box wird rückseitig einzeln nummeriert. Die Motivnutzung erfolgt lizenziert. Bei dem Projekt ging es weniger um irgendeine moderne Deko, sondern darum, dieses schöne Stück Kinonostalgie wieder sichtbar zu machen – gerade für Menschen, die mit Kino, Vorführräumen, alten Lichtspielhäusern und klassischer Kinowerbung etwas verbinden. Wer Interesse hat oder sich die Lichtbox ansehen möchte, findet sie hier bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0H5CYYTJJ Alternativ ist auch eine direkte Nachricht per E-Mail möglich: chklug@yahoo.de Ich freue mich natürlich auch über Erinnerungen, Hinweise oder Fotos, falls jemand das Motiv noch aus einem Kino, Foyer oder Archiv kennt.2 Punkte
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Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand2 Punkte
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.2 Punkte
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Es kann auch schöne, sanfte Schwenks ergeben., wie das seichte Schaukeln eines Schiffs bei fast stiller See.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. BACKROOMS 2. SCARY MOVIE 3. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 4. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 5. TOY STORY 5 (Previews) 6. MASTERS OF THE UNIVERSE 7. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 8. MICHAEL 9. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 10.GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 11. THE FURIOUS 13. THE DEATH OF ROBIN HOOD 21. THE LOVE THAT REMAINS 23. LOL 2 29. SECHSWOCHENAMT 31. COCKTAIL 2 34. NULPEN 38. MEIN LEBEN MEIN DING Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 500.000 bis 550.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens2 Punkte
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Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.2 Punkte
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Ja, ein russischer N8-Filmbetrachter mit Markierungsstanze und Klebepresse. Man schaut durch das Okular auf den Film und der Spiegel bündelt Umgebungslicht und lenkt es auf das Filmbild, welches nur einzeln betrachtet werden kann. Man braucht also keinen Strom. Genau so etwas schwebte mir in letzter Zeit im Kopf herum und schon bekam ich es 🙂 Dank der großen Perfolöcher kommt 35mm-Feeling auf 😁2 Punkte
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Der Projektor vom Kieler Filmfreund läuft wieder geregelt und im Fuß wohnt jetzt eine Glimmlampe. Jemand meinte noch, der Fliehkraftregler selber sollte auch mal einen Tropfen Öl bekommen. Ich habe aber keine Stelle gefunden, wo man hinkommt und Öl sinnvoll wäre. Anbei ein paar vorher-Nachher Bilder: Nachher:2 Punkte
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Lieber Fabian ( Ich hoffe ja immer noch darauf, irgendwann mal eine Vorführung mit Philips SPP erleben zu dürfen. ) Denke das kann heute kaum noch jemand mit der original ausrüstung! All die pulsatoren wurden geschmissen....die blitzlämpchen habe ich aber noch..die kann ich dir zeigen.. inkl philips infos...und die blitzer hielten auch nicht 20..30 stunden..sondern teils ein paar hundert.. Original philips mit beck-licht..dies könnte ich dir zeigen:-) Alles liebe Clemens1 Punkt
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Wenn die Nachwickelrolle eiert, dann (l)eiert auch der Ton. Egal, welche Röllchen wo (noch zusätzlich) angebracht sind.1 Punkt
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Unter Vorbehalt - sagt mein Kumpel Tschättschibidi dazu folgendes: Im professionellen Filmdreh auf analogem Filmmaterial standen W15 und W23 üblicherweise für Wratten-Filter**, also Farbkorrekturfilter nach dem Kodak-Wratten-System. W15 = gelber Filter (Deep Yellow) W23 = hellroter bzw. rot-oranger Filter (Light Red) Diese Filter wurden vor allem bei Schwarzweißaufnahmen verwendet, um die Tonwerte bestimmter Farben zu beeinflussen: W15 (gelb) dunkelt den Himmel etwas ab, erhöht den Wolkenkontrast und wirkt relativ natürlich. W23 (rot) dunkelt blauen Himmel deutlich stärker ab, lässt Wolken dramatischer erscheinen und hellt rote Objekte auf. In Kameraberichten, Belichtungsprotokollen oder auf Klappen konnte beispielsweise stehen: „Filter W15“ → Aufnahme mit Gelbfilter. „Filter W23“ → Aufnahme mit Rotfilter.1 Punkt
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NEIIIINNNNNN - natürlich nicht! Die kleine Bolex in Reflex-Ausführung - Objektiv fest ein/angebaut....1 Punkt
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchkass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist dürfte das Öl gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität und Raum- bzw. Betriebstemperatur. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - lackfrei.1 Punkt
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Die untere Transportrolle z.b. hab ich mal Grün markiert. Es gibt aber auch noch eine obere Transportrolle! Das vordere Handrad abnehmen dann die Schraube der Transportrolle entfernen und die Rolle ausbauen. Dann noch den Schleifenbildner entfernen dann sieht man den von @jensg genannten schwarzen Deckel. Tip: die Anlaufscheiben genau beachten! Nunja eine schöne Aufgabe wäre das zerlegen und Reinigen des Schleifenbildner Getriebes. Die sind in der Regel immer etwas schwergängig.1 Punkt
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So etwas habe ich noch nie gesehen, kann mir aber vorstellen, daß man damit Information zur Synchronklappe geben kann. NK könnte Nichtkopierer bedeuten, diese Fahne nimmt man nach einer verdorbenen Aufnahme noch mit. Synchr. steht wohl für Synchronton oder Synchronisation. Mit den Ziffern kann man Aufnahmen durchnummerieren oder ein Datum darstellen. W 15, W 23 oder die römischen Zahlen kann ich nicht enträtseln.1 Punkt
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Völlig nicht kommerzielle Rohfilmherstellung Mark Osterman und France Scully Osterman Rochester, NY U. S. A. https://www.collodion.org/documentary1 Punkt
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So, gibt's erstmal Teilentwarnung. Der Lack ist nur äußerlich aufgetragen worden. Das erste Foto: zeigt die Bildstrichverstellung ganz an den unteren Anschlag gedreht. ..und Foto unten: Bildstrichverstellung entgegengesetzt an den oberen Anschlag gedreht. In dieser Position wurde anscheinend lackiert.1 Punkt
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Auch von den mittleren Verleiherern geben viele DCPs und lassen KDMs für Neo-DCP erstellen. Bei Studiocanal bekommt man die meistens aber erst, wenn der Film eine Heimkinoauswertung hat (gilt leider auch für Filme in deren Vertrieb). Aber im Arthausbereich gibt es mit dem Neo-DCP kaum Probleme. Manchmal wenn die einen Film aus USA haben - kommt aber auch eher selten vor. Liebe Grüße Jörg1 Punkt
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Da ist jetzt einiges in Bewegung, warten wir mal ab... Mehr möchte ich dazu im Moment nicht sagen.1 Punkt
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Hallo Clemens, ich kann dir nicht mehr genau sagen, welche Technik das Frauentor in Ravensburg 1969 hatte. Weil das Frauentor bis 1980 keine gewölbte Leinwand hatte, bin ich ab 1977 lieber in´s Apollo nach Zürich und in´s Atrium nach Stuttgart gegangen, die hatten eine gewölbte Leinwand! Dadurch habe ich 1977 Hans Hänssler kennengelernt. Es ist sehr schade, dass er nicht mehr unter uns ist. Er war ein guter Mensch, was ich von meinen anderen 70mm-Filmfreunden nicht behaupten kann, die ich seit 21 Jahren leider auf dem 70mm-Festival in Karlsruhe ständig treffe. Habe auch unzählige Filme in seinem Heimkino gesehen!1 Punkt
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dann schreibe ich ja auch noch kurz einen Kommentar: Ich habe die Stellenanzeige auch gelesen und nach kurzem Rechnen war mir klar, dass es sich nicht lohnt, sich dort zu bewerben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, wenn man am Flughafen in Frankfurt bei der Sicherheitsfirma Gepäck kontrollieren möchte, dann ist die Einarbeitungszeit vier Wochen und das Einstiegsgehalt für den Quereinsteiger liegt glaube ich so bei über 3500 € nur so zum Vergleich… Auf jeden Fall liegt es noch unter dem aktuellen Mindestlohn für Glas und Fassadenreiniger und vom netto her gesehen, nicht allzu viel über den Mindestlohn für ganz normale Reinigungskräfte. da muss man sich schon fast überlegen, ob es nicht vielleicht am Ende mehr Spaß macht das Kino einfach nur zu putzen. Da hat man weniger Verantwortung und immer ein Erfolgserlebnis wenn es dann schön sauber ist.1 Punkt
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Ein paar Eindrücke auf 8-mm-Film von der jährlichen Cinematographica, die dieses Jahr erstmals in Niederkirchen statt in Deidesheim stattfand. Gefilmt mit einer Double-8-Beaulieu-Kamera auf WittnerVision50D und gescannt mit dem Filmkorn Raw Scanner. @Matthias Bätzel hat das Schlusswort im Film. Was mag er wohl gesagt haben? Viel Spaß!1 Punkt
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Beim Glas Bier gerne. Aber nicht hier im Forum. Bitte nicht falsch verstehen. Die überwiegende Mehrheit, die hier mitliest, sind elektrotechnische Laien. Alles, was hier geschrieben wird, erscheint anschließend als Suchergebnis in allen Suchmaschinen. Ein bedenklich hoher Anteil der Bevölkerung ist mittlerweile der Meinung, sich Fachwissen mal eben im Internet anlesen zu können. Die Ausbildung zum Energieelektroniker oder zum Industriemechaniker/Mechatroniker dauert nicht umsonst 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Prüfung vor der IHK ab. Es gab auch schon Fälle, wo mit elektrischem Strom Verunfallte anschließend angaben, laut einer Anleitung aus dem Internet gehandelt zu haben. Der Verfasser der Anleitung wurde anschließend juristisch belangt. Ich möchte daher den Eindruck vermeiden, das herumbasteln an Bauteilen, die Netzspannung führen, ist ja völlig harmlos und deshalb traut sich das jeder zu und kann das auch. Ungefähr einmal im Monat gibt es in diesem Forum einen Post, wo ein Neumitglied den Verstärker, den Motor oder irgendein anderes elektrisches oder elektronisches Problem ohne jede Sachkenntnis, Ausstattung, Fähigkeit und Erfahrung reparieren will. Das kann jeder finden, wie er will. Es gibt ja auch Fälle, wo alles klappt und alle glücklich sind. Wenn es schief geht, möchte ich aber nicht derjenige sein, der zur Verantwortung gezogen wird, weil er nicht darauf hingewiesen hat, dass man an elektrischem Strom auch sterben kann.1 Punkt
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https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo (bearbeitet HS)/2026/FFA_Kinobesucher_innen_2025.pdf1 Punkt
