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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.05.2026 in allen Bereichen

  1. Was soll so ein Kommentar nur? Andere sammeln jede erdenkliche Nizo und benutzen doch nur ein oder zwei davon. Oder haben mittlerweile Dutzende an Spitzenmodellen und Filmen mit jeder davon ab und zu mal, oder auch fast nie. Erlaubt ist doch was gefällt. Und neue Hardware zumindest diagonal mit etwas Film zu testen ist so klug wie nötig. Ich glaube, rebafilm filmt faktisch und mengenmäßig mehr sinnvolles als 95% der anderen hier. Vom eigenen Gusto abweichende Verbrauchsgewohnheiten Als "unproduktiv und ineffizient" abzustempeln finde ich vermessen und sehr unhöflich. Dieses Forum würde wirklich mehr Freude machen (und auch einladender sein), wenn weniger Rechthaberei und Herablassung bei gleichzeitig mehr Toleranz und Freundlichkeit die Norm wären.
    6 Punkte
  2. Das legendäre Oberhausener Filmfestival hat seinen Hauptpreis im deutschen Wettbewerb an Dagie Brundert für ihren Super 8-Film "Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House" gegeben: https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/die-preistraeger-der-72-kurzfilmtage/ "Brundert, die seit vielen Jahren mit Super 8 arbeitet, dokumentiert hier einen zweiwöchigen Aufenthalt in Derek Jarmans Cottage an der englischen Küste. „Eine vergnügte Traumnovelle, deren […]filmische Gestalt getragen wird von ihrer persönlichen Erzählung und von ihrem einmalig kreativen Umgang mit dem Filmmaterial“, urteilte die Jury." Hier ist der vollständige Film:
    6 Punkte
  3. 8 enthusiastische Freunde des Super 8 Formats auf einer Kassette Wittner Wolfen Color 200. Gedreht mit der ELMO Album 3600 und ihrem 4,6 mm Weitwinkel. Entwickelt & gescannt bei Gauge Film in Großbritannien. Hier entlang:
    5 Punkte
  4. Kein Grund, ihn zu beleidigen. Wenn man den „Sommerurlaubsfilm“ aus Preisgründen schon vor Jahren von 3 auf 2 Kassetten kürzen musste, dann kann man ihn theoretisch natürlich noch auf 1 Kassette kürzen. Aber dann lohnt es sich nicht mehr, die Kamera überhaupt noch einzupacken. Also nimmt man gleich eine Kürzung auf 0 Kassetten vor. Das hatte man bei den anderen Urlauben ja auch schon gemacht. Es ist ja nicht nur der Film, der die letzten Jahre immer teurer geworden ist, sondern auch die nicht mehr inkludierte Entwicklung - und alles andere auch (Miete, Strom, Lebensmittel,…). Jetzt kommt vermutlich die übliche Litanei, dass das ein Hobby sei und man dann dafür auch mal einen Monat auf jegliche Nahrungsaufnahme verzichten können müsse. Und die, die am lautesten schreien, haben dieses Jahr aber auch noch keinen einzigen Meter belichtet…
    4 Punkte
  5. Nach längerer Winterpause ist es wieder so weit, meine Ag hat ein neues Filmchen veröffentlicht. Diesmal war die gute alte Abklebetechnik in meinem Experimental-Curriculum dran. Zunächst haben wir UN54 gegen Fomapan 100 Cine getestet und uns für letzteren entschieden, da postitive und negative Aufnahmen bei diesem Film besser ausgewogen auf den Schirm kommen. Dann ging es ans Überlegen, was wir aufnehmen können. Der Wechsel von Positiv und Negativ allein drückt ja schon eine gweisse Hektik aus, zusammen mit Zeitrafferaufnahmen wird das Ganze noch unübersichtlicher. Und wenn wir schon die Hektik des Schulalltags auf Film bannen wollten, mussten natürlich auch viele Leute drauf sein, die man aber, der Datenschutz klässt grüßen, nicht wirklich erkennen darf. Eigentlich wollte ich einen Rollstuhl für echt Kamerafahrten. Ich konnte aber keinen organisieren. Es wurde dann also ein einfacher Schreibtischstuhl auf Rollen, der mit Kameramädchen und -jungen drauf wild durch die Pause geschoben wurde. Was dann folgte war natürlich eifriges Abkleben und hin- und herentwickeln.
    4 Punkte
  6. Hans war ja auch ein passionierter Filmmusikfreak. So war es im 1982 gelungen für AFN Stuttgart gemeinsam mit seiner leider schon sehr früh verstorbenen Lebensgefährtin Yvonne Mason ein Interviewtermin mit Miklos Rozsa in Rom zu bekommen. Spannend dabei die Frage, wie Rozsa zur Zusammenarbeit mit John Wayne für GREEN BERETS kam.
    4 Punkte
  7. Nachtrag 2: Im Anschluß an die Metalldampf-Versuche kam eine chinesische cob-LED 100W zum Einsatz und ich habe die Abstrahleigenschaften ohne und mit Kondensor überprüft. Die LED wurde mittels Labornetzteil soweit bestromt, dass nahezu alle LEDs auf dem Träger aktiv waren (die streuen in den Daten und beginnen nicht zeitgleich zu emittieren). Damit man sich nicht die Finger verbrennt bzw. noch halbwegs was erkennen konnte habe ich die LED nicht voll ausgefahren. Das aufgelegte Papier zeigt eine ungleichmäßige Farbverteilung: weiße Fläche mit bläulichen Punkten direkt über den LEDs, je nach Distanz. Das Foto vermittelt das leider nur unzureichend: Die China-Kondensorlinse sitzt auf einem Zwischenstück aus metallbedampftem Kunststoff. Dieses Teil soll die seitliche Randstrahlung reflektieren, führt aber in den Ecken zu besonders starken Farbsäumen. Die Abstrahlung wurde wieder mit dem Papierblatt visualisiert: Man sieht, dass die Abstrahlung sehr breit ist. Sodann habe ich die LED versuchshalber auf den Bauer-Kondensor gesetzt: Bei größerem Abstand werden die Farbsäume und die ungleichmäßige Wirkung des Plastik-Randstrahlen Reflektors deutlich sichtbar. Außerdem ein viel zu breiter und nicht auf das Bildfenster fokussierter Lichtkegel. Da eine zweite China-Kondensorlinse vorhanden war, habe ich aus einer Klopapierrolle einen Versuchskondensor gebaut: Auch mit den anderen Linsen ließ sich der Lichtkegel nur unwesentlich kleiner fokussieren; die spektrale Aufspaltung der einzelnen LED-Spots ist augenfällig. Ich habe den Klopapierkondensor provisorisch in den Strahlengang vor der Filmbühne gebracht; die blauen Punkte werden deutlich vom Projektionsobjektiv angebidet. Wählt man eine kleinere Distanz zwischen Kondensor und Filmbühne, ist der Lichtkegel zwar kleiner und gleichmäßiger, aber es stören die Blendenhebel im Selecton. Insgesamt sind die Streuverlußte gewaltig. Ein Versuch mit einer Mattglasscheibe zur Vergleichmäßigung der Farbspots brachte auch nur mehr Lichtverluste. Immerhin hat Eumig mal mattierte Kondensorlinsen verwendet; das ist aber was anderes. Ich habe kurzzeitig mal "Vollgas" auf die LED gegeben, um einen subjektiven Eindruck von der Projektionshelligkeit zu bekommen. Besser als bei dem Metalldampf-Brenner war es nicht. Eher ungleichmäßiger wegen der Farbspots. Es mag bei Diaprojektion vielleicht gehen, für eine Lösung am Selecton ist es m.E. so nicht brauchbar. Allerdings ist mein Vorrat an Linsen beschränkt; bei anderer Ausgestaltung des Kondensors ist vielleicht mehr zu erreichen. Jedoch bietet das Lampenhaus für größere Linsen keinen Platz. Die Versuchsreihe mit dieser LED-Bauform habe ich daher vorerst abgebrochen.
    3 Punkte
  8. Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits. Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.
    3 Punkte
  9. Du kannst es Dir ja offensichtlich noch leisten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass weniger mehr ist. Es gibt die Möglichkeit weniger Kameras zu kaufen, wenn der persönliche Filmbedarf konstant bleiben soll. oder eben umgekehrt. Manchmal muss man Kompromisse machen. Den Kosum und Besitz zu reduzieren kann unglaublich befreiend und entlastend sein.
    3 Punkte
  10. Hier einige Bilder von gewissen Vorversuchen mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmitteln. Zunächst hatte ich eine 70W-Powerball HCI-TC (70W/942NDL) provisorisch vorgehängt. Die Kondensoroptik des SII blieb im übrigen unverändert. Leider ist die erste Linse in der unerhörten Hitze des vorherigen Leuchtmittels 700W gerissen. Für die Versuche einstweilen egal. Die Helligkeit war natürlich nicht umwerfend, jedoch ließ der Versuch gewisse Rückschlüsse über die zu erwartende Ausleuchtung des Bildfensters zu, wenn der Brenner -wie der Name Powerball schon sagt- kugelförmig und relativ klein ist. Im zweiten Experiment kam eine 150W CMH von General Electric zum Einsatz; zylindrischer Brenner. Die Abmaße der Leuchtfläche sind näher am Originalleuchtmittel dran. Dafür wurde eine provisorische Sockelaufnahme gefräst: Mechanisch ließ sich das Leuchtmittel gut unterbringen; eine höhere Leistung (250W) wäre wohl besser, aber ich hatte diese 150W-Lampen noch im Keller herumliegen (vor 16 Jahren incl. Vorschaltgerät eingelagert und nie benutzt). Die Fotos entstanden bei nicht abgedunkeltem Raum (geht beim Arbeitszimmer leider nicht), einmal mit Blitzlicht, das andere Mal ohne. Der Lichteindruck ist natürlich insofern irreführend, das der Projektor stillstand. Bei laufender Blende dürfte das Ergebnis deutlich schlechter ausfallen... . Der Laserpointer leistete beim Abschätzen des Strahlengangs gute Dienste. Der rückwärtige Spiegel hatte übrigens eine geringfügige Wirkung, was ich so nicht erwartet hatte. Ob sich mit einem individuell angepaßten Reflektor (poliertes Alublech) noch etwas herausholen läßt, um die Randstrahlung noch auszunutzen bezweifle ich. Einen Versuch dazu werde ich aber noch machen. Vergleichende Messungen mit der zweiten Maschine (mit Halogen-LM) konnte ich noch nicht machen. Dies geht leider nur in den Nachtstunden und erfordert etwas aufwand um das parasitäre Streulicht aus den Projektoren von der Messfläche fernzuhalten. Versuche mit einer 100W-Flächen-LED (Fläche 23 x 23mm) verliefen mit dem Originalkondensor völlig erfolglos; man sieht nur blaue Punkte. Hierzu muß der Kondensor angepaßt werden, um ein verkleinertes Abbild der Leuchtfläche ins Bildfenster zu bringen. Zwei Kondensorlinsen aus chinesischer Quelle sind zwar vorhanden, jedoch läßt sich das Kondensorgehäuse des Projektors nicht umnutzen. Die Tubuslänge reicht nicht. Ich denke, die Luminus-LED ist da definitv die bessere Wahl. Das Ganze unterfangen erhebt keinen Anspruch auf optische Korrektheit. Und gerne gebe ich zu, dass ich von Optik nicht viel verstehe. Versuch macht klug... Martin
    3 Punkte
  11. Wir haben mal gemessen; Bauer P8 mit 250w Halogen gegen Selecton IIo mit neuer 900w Xenonlampe bei 45a und bestmöglich justierten Spiegeln. Jeweils mit der 50mm Festbrennweite von isco für 16mm... Ergebnis: gleiche Helligkeit des Bildes auf der Leinwand. Das Xenonlicht wirkte durch die weiße Lichtfarbe heller, war es aber gemessen nicht. (Ist schon ein paar viele Jahre her und war im Moviemento Kino)
    3 Punkte
  12. Ganz witzig: DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 hat einen Kopienschnitt von 666 Besuchern.
    3 Punkte
  13. Was für eine traurige Nachricht. Ich war schon einige male bei Hans in seinem Zimmerama, es war immer ein Erlebnis, auch hatten wir stundenlage Gespräche in denen die Zeit wie im Fluge verging. Möge er in Frieden ruhen und möge sein Nachlass nicht zerrupft werden wie bei so vielen verstorbenen Kollegen. Christian
    3 Punkte
  14. arte Doku über Europas Kinopaläste: https://www.arte.tv/de/videos/117183-001-A/europas-grosse-filmpalaeste/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=117183-001-A
    2 Punkte
  15. Nein, genauso ist es richtig. Selbst die erhöhten Produktionskapazitäten reichen nicht aus, die noch höhere Nachfrage vollständig zu bedienen. Also ist das Angebot trotz der erhöhten Kapazität niedriger als die Nachfrage, was zu höheren Preisen führt. Der 3-Schicht-Betrieb stellt ja noch keine deutliche Effizienzsteigerung hinsichtlich der Produktionskosten dar, der kleine Effekt durch die höhere Ausnutzung der Anlagen dürfte aus meiner Erfahrung größtenteils durch die Mehrkosten bei Personal und Organisation aufgefressen werden.
    2 Punkte
  16. Nachtrag 1: Mit dem Laserpointer (sozusagen "rückwärts" ins Projektionsobjektiv eingestrahlt) habe ich versucht, die Aperturen abzuschätzen. Der Strahl trifft den Brennerzylinder und man kann durch "Abscannen" mit dem Laser (verschiedene Einstrahlwinkel lateral und in der Höhe) sehen, welcher Sektor auf der Zylindermantelfläche des Brenners aktiv an der direkt auf den Kondensor gerichteten Lichtemission teilnimmt. Der Sektor befindet sich auf der Position des Glühfadens der entfernten Halogenlampe, das Foto zeigt die Position bei seitlicher Einstrahlung; bei genau zentrischer Einstrahlung liegt der Laserpunkt natürlich exakt in der Mitte der Zylindermantelfläche (nicht fotografiert): Wie man sieht, ist nur ein geringer Flächenanteil des Brenners ausgenutzt; alles andere geht als Streulicht verloren. Hieraus läßt sich schließen, dass es sinnlos ist, ein noch stärkeres Leuchtmittel einzubauen. Denn die Brennerfläche (und Durchmesser) wäre zwar größer, läßt sich aber bei gegebenem Strahlengang ebenfalls nicht ausnutzen. Ebensowenig kann man die Lichtstrahlen des Streulichts "um den Brenner herumbiegen". Sie fallen dann seitlich in einem zu flachen Winkel in den Kondensor und laufen dort ohne irgeneine Erhöhung des effektiven Lichtstroms gegen die Objektivwandungen. Die Idee war nun, mit Hife eines abenteuerlich zurechtgebogenen, zylindrischen Reflektors einen Teil des Streulichtes direkt auf den Brenner zurückzuspiegeln in der Hoffnung, daß dieser matte Keramikkörper dadurch zusätzlich aufgehellt wird ("return to sender"). Die zusätzliche Erhitzung -so meine Annahme- wird das elektronische Vorschaltgerät wohl hoffentlich ausregeln. Na ja; der Effekt war ebenfalls nicht signifikant; eine merkbare Zunahme der Helligkeit auch damit nicht zu erreichen. An diesem Alureflektor konnte man sich allenfalls in kürzester Zeit die Finger verbrennen. Erst bei Annäherung auf 1-2mm Abstand zum Außenkolben ließ sich eine geringe Veränderung der Leuchtdichte auf dem Projektionsschirm wahrnehmen. Ohne laufende Gebläsekühlung habe ich das aber vorerst nicht weiter vertieft um die Lampe nicht zu gefährden. Auch ist das verwendete Reflektormaterial von mangelhafter optischer Beschaffenheit...
    2 Punkte
  17. Filmt doch mal schwarzweiß! That's magic!
    2 Punkte
  18. Ich ziehe mir den Schuh an und entschuldige mich 😳
    2 Punkte
  19. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 2. MICHAEL 3. BILLIE EILISH 4. NÜRNBERG 5. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 6. MORTAL KOMBAT 2 7. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 8. LEE CRONIN'S THE MUMMY 9. WHISTLE 10. ROSE Weitere Neustarts: 13. DER VERLORENE MANN 22. DAS GEWICHT DER WELT 26. NACHBEBEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 - 1,2 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  20. Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
    2 Punkte
  21. Natürlich können Feststoffe wie MoS2 oder auch Graphit die Reibung z.B. zwischen Metallen verringern. Die genannten tuen das ziemlich gut und MoS2 wurde dafür entwickelt. Daß diese ihre Nachteile haben, ist unbestritten, aber die großen Vorteile spielen sie z.B. als Additiv in Anlaufsituationen aus, in denen das viskose Schmiermittel noch keinen ausreichenden Schmierkeil aufbauen konnte, zur Verlängerung von Nachschmierintervallen oder zur Erreichung von Notlaufeigenschaften. Auch bei langsamer laufenden Reibpartnern, wo man aus Kräftegründen kein höher viskoses Schmiermittel wie z.B. ein Fett einsetzt.
    2 Punkte
  22. Dann schließlich das fertige Produkt, die "Schnelle Schulführung"
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  23. Die E-Serie war nach Errrrrrrrnemann VIII - X und einem Philips FP20 Pärchen die erste "Moderne" Maschine an der ich Vorgegührt habe, das war noch zu Schulzeiten und eben eine der ersten Maschinen. Da ging mir das gepfeife tierisch auf den Senkel. Die späteren Modelle hatten dies nicht mehr. Die E laufen auch mit Film leiser als die Lüfter des Lampenhauses, wenn alles richtig justiert ist. Aber das bekommt man auch mit einer FP30 hin, wenn man sich vieeeel Zeit nimmt und die richtige Paarung der Kufen und Andruckstücke (weiß/weiß) hat.
    2 Punkte
  24. Gut. Ich hab mir eine bestellt. Da ich ohnehin gerade mehrere siemens 2000 repariere und einen mit fehlenden Teilen habe, den ich komplett umbauen, werde ich probehalber als Laie, nicht als Profi, dieses ledmodul testen. Geplant ist eigentlich 400w halogen mit Schaltnetzteil, wie schon länger hier einmal vorgestellt wurde. Ich werde ihn, wenn ich mit dem Umbau soweit bin, versuchen hier vorzustellen.
    2 Punkte
  25. @MFB42 aka M. Bartels Nein, das Fahrrad selbst wird als Projektor genutzt, indem es einfach umgedreht wird 😉 In Sachsen gibt es ein ein Flüsschen namens Lossa, das ein Sägewerk über eine Wassermühle antreibt. Im Film "Werner - Beinhart!" wird eine Kinoprojektor ebenfalls von einer Wassermühle angetrieben und als Projektionslicht dient eine Fackel 😉
    2 Punkte
  26. Kino war sein Leben. Und es war das, was ihn auch in der letzten Zeit, in der ihm bewusst war, dass er den Kampf gegen die Krankheit nur noch verlieren konnte, immer wieder abgelenkt und motiviert hat. "Positiv bleiben" sagte er immer, wenn wir telefoniert haben. Bei meinem letzten Besuch am 14. März hat er mir noch einen neuen Film gezeigt - seinen Film über die Berliner Kinos, der erst an diesem Morgen fertig geworden war. Es war sozusagen die Premiere auf seiner "Zimmerama"-Bildwand. Mit Hans geht nicht nur ein Kino-Enthusiast - mit ihm geht auch ganz viel Wissen um die Geschichte und um die Technik des Breitfilms. Er hat viel Zeit darauf verwandt festzuhalten, welche Breitfilme wo und wie lange in Deutschland gespielt wurden und was aus den Kinos, die einst solche Filme spielen konnten, geworden ist. Vielen Dank, lieber Hans, für die unzähligen Filmabende, die wir in Deinem "Zimmerama"-Heimkino erleben durften - in 70- und 35mm (Du meintest ja schon fast, Dich "entschuldigen" zu müssen, wenn es "nur" 35mm war), für die interessanten und humorvollen Gespräche und für Deine Freundschaft. PROJECTIONISTS NEVER DIE - THEY JUST CHANGE OVER!
    2 Punkte
  27. Ich kannte Hans seit Anfang der 1970er Jahre. Er war es der in mir die Flamme für 70mm entzündet hat. In seinem "Zimmerama" - nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt - war ich oft zu Gast. Vor 5 Jahren schließlich habe ich darüber einen Artikel für "audiovision" geschrieben. Den Artikel habe ich als PDF hier angehängt. Möge Hans in Frieden ruhen. old school2.pdf
    2 Punkte
  28. Ehrliche Meinung von mir; lass es. Es hat wohl einen Grund warum EIKI die Wartungsfreundlichkeit der Greiferschmierung bei den neueren Modellen geändert hat. Nachdem das Werk derart abgekapselt ist und auch diese Schraube fürs nachölen fehlt, ist vermutlich auch eine normale Wartung nicht notwendig. Bei den älteren Modellen sieht das schon wieder anders aus und da würde ich auch ein paar Tropfen Öl zugeben.
    1 Punkt
  29. Aber sag nochmal, warum willst du die Greifereinheit eigentlich schmieren? Warum denkst du da dass das notwendig ist?
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  30. Das war der Disney Kurzfilm PECOS BILL von 1948, der in den 70er und 80er Jahren in Deutschland von der FOX als Beifilm verliehen wurde. Laufzeit 19 Minuten. Hab ihn im Archiv.
    1 Punkt
  31. Dann auf ein neues nettes Miteinander!! Das würde ich mir wünschen und will mich selbst auch nicht ganz davon ausnehmen. Im übrigen finde ich den thread hier von rebafilm immer noch erfrischend interessant.
    1 Punkt
  32. 13% weniger ≠ 33% ≠ 50% weniger (und erst recht nicht 100% weniger). Das ist dann eher eine reine Trotzreaktion Ich wüßte nicht, wo ich das getan hätte 😉 Aber wer sich über 30 Billigkameras zulegt und jedesmal das ja zugegebenermaßen nicht mehr billige Filmmaterial in Dutzend oder mehr Kassetten mit nicht selten hier berichtetem unbrauchbarem Ergebnis als reine Testaufnahmen „verbraucht“, der handelt ganz sicher nicht ökonomisch, da ist die kürzliche Preiserhöhung noch das allerkleinste Problem. Das Verhalten kann sich nur jemand leisten, dem Geld nicht wichtig ist, da ist das geäußerte Gejammer eher sinnfrei. Man kann so filmen, und teures Farbumkehrfilm verbrauchen wie Smarties oder man erarbeitet sich ein paar gute Kameras für das produktive und effiziente filmen, um auch in diesen Zeiten noch viele Meter Schmalfilm zu produzieren. Das ist 20 Jahre her, aber ganz früher war ja irgendwie alles besser 😃😃😃
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  33. Umkehrfilme sind vor allem für Amateure, nur ganz selten für Professionelle, das trifft ganz sicher auf die Verwendung bei Super 8 und z.B. als Diafilm.
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  34. 1 Punkt
  35. @Film-Mechaniker Imperalistisch-kapitalistische Mafia habe ich so nicht erwähnt, gebe Dir aber Recht. Bestes Beispiel Waschmaschine mit dem bekannten Werbespruch "Waschmaschinen leben länger mit C..." . Meine alte AEG-Waschmaschine kam 23 Jahre ohne teuren Wasserenthärter aus. Heizelement war bis zuletzt kalkfrei und das bei hartem Wasser. Ich rate übrigens dringend davon ab, irgendein Öl in die Öffnung vom Eiki zu füllen, bevor nicht das alte Fett entfernt wurde. Auch halte ich Molybdän für sinnvoll. In Kreiskolben- bzw. Wankelmotoren wurden Molybdän-Dichtungen verwendet, um den Verschleiß hinauszuzögern und Undichtigkeit zwischen Kreiskolben und Gehäuse zu verhindern. Hier gab es jedoch anfangs Schwierigkeiten. @hawkeyelinz Spezialwerkzeug braucht man eigentlich nicht unbedingt. Ohne ist doch viel geiler 😉 Für die Greiferjustage eines Elmo GS1200 habe ich einfach die Schlüsselweite eines flachen Gabelschlüssels mit dem Dremel erweitert. Restliches Werkzeug bekommt man im gut sortierten Online-Fachhandel. Ich empfehle Dir, einfach, es mal zu probieren. Gerade Dein Eiki ist doch dafür besonders geeignet, weil sehr modular aufgebaut. Ich hätte auch gern so einen, der innen so übersichtlich aufgebaut ist und wo sich der Rückdeckel wie eine Tür öffnen lässt. @JohannesPraus Ja, es gibt Verschleißteile. Wenn diese verschlissen sind, kann die Eintauchtiefe des Greifers nachjustiert werden, die Schrittweite (Hubweg) lässt sich jedoch nicht mehr korrigieren, außer ggf. durch den Austausch von den Verschleißteilen came plate (9), cam (10), sliding pin (28) und cam follower (29). Vermutlich sind der sliding pin und der cam follower die eigentlichen Verschleißteile. Wenn der sliding pin oder cam plate verschlissen sind, kann dies noch durch Justage der Eintauchtiefe justiert werden. Das sagte ich ja bereits. Interessant ist, dass hier die cam (10) auch als solche bezeichnet wird. Bei Bauer/Bosch war das nicht der Fall 😉
    1 Punkt
  36. Vor etwa drei Jahren habe ich das ehemalige Fotolabor der Schule, in der ich arbeite, entdeckt. Eine wunderbare Dunkelkammer mit großen Waschbecken, toller Drehtür und – komplett leer. Von der ursprünglichen Ausstattung ist nichts mehr geblieben. Überlebt hat der Raum nur, weil die Schülerfirma unserer Schule dort Siebe für den T-Shirt-Siebdruck beschichtet und belichtet hat. Ich habe um Mitnutzung des Raums gebeten und meine Versuche in 16mm-Kontaktkopie wären ohne diese Räumlichkeiten niemals möglich gewesen. Aber, wie sagte schon Hannibal Lecter: „Quid pro pro“. Wenn ich den Raum für meine privaten Zwecke nutze, muss ich der Schule auch etwas zurück geben. Es war also an der Zeit, die analoge Fotografie wieder aufleben zu lassen. Da analog ja bekanntlich cool ist, fand ich schnell über Schule und Förderverein Geldgeber und sorgte schrittweise für eine Wiedereinrichtug des Labors. Vor zwei Jahren startete ich mit meiner ersten analogen Foto-AG, auch wenn das Fotolabor noch weit vom ursprünglichen Zustand entfernt war. Mit einer kleinen Gruppe von sehr engagierten Schülerinnen (ursprünglich wirklich nur Mädchen!) haben wir zunächst Kontaktkopien im Mittel- und Großformat erstellt, sowie Dias (auch gerne experimentell im Chromaflex-Verfahren). Mehr ging nicht, da es kein Vergrößerungsgerät gab. Erst ein Presseartikel über unsere Arbeit brachte den Durchbruch. Ein anderes Schullabor hat sich gemeldet, das vor über einem Jahrzehnt Teile der Ausstattung des aufgelösten Labors übernommen hat. Alles, was dort nicht mehr gebraucht wurde, wanderte zurück zu uns und @filma hat einen grandiosen Kaiser-Vergrößerer beigesteuert. Von nun an flutschte es und im vergangenen Schuljahr konnte ich analoge Fotografie fast wie zu den goldenen Zeiten betreiben. Ich werde aber kein großer Fotograf mehr werden und meine Passion ist und bleibt der Analogfilm. Nach zwei Jahren Fotografie war es also an der Zeit, ins Filmgeschäft einzusteigen. In diesem Schuljahr habe ich die AG als „Experimentalfilm“ angekündigt – außer wenigen alten Haudegen der ersten Stunde hat sich aber niemand gemeldet. Es musste also Werbung gemacht werden. Ein einfaches Konzept für einen Werbefilm war schnell zu Hand. Ich musste natürlich die Entscheidung für Film und Kamera treffen. Klar, in Schule darf alles nichts kosten, also Fomapan. Und welche Kamera? Was Kleines, das einfach filmt, ohne dass der Filmer sich viele Gedanken machen muss - noch hatte ja kein Teilnehmer Erfahrung. Ich entschied mich für die Fujica P2, stopfte einen frisch gespaltenen Fomapan R-100 in die Single-8 Kassette und los ging’s. Erste Woche Filmen, zweite Woche Entwickeln, dann noch ein schneller Schnitt und der ersten Veröffentlichung der AG stand nichts im Wege. Und ob die Werbung erfolgreich war und ob wir unsere Arbeit fortsetzen konnten, erfahrt ihr demnächst im zweiten Teil…
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  37. Damit meinte ich nicht Dich, sorry, das hätte in eine andere Antwort gesollt.
    1 Punkt
  38. Hallo TK-Chris, Es ist nicht so einfach jemand zu finden der diesen Service noch macht. Und ich vermute das du nicht ganz richtig gelesen hast. Weder ein Schmierfilz wurde herausgepfriemelt, noch wurde Watte reingestopft, es wurde nicht irgendetwas reingeträufelt was dann wieder rausläuft. Also bissher ist alles okay. Also bitte nicht zu viele Sorgen machen und ich wünsche mir auch einen okayen Umgang miteinander oder lieg ich da falsch? LG
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  39. Eine der Ersten stand auch im Cinedom Köln. Und ICH zumindest habe noch nicht von defekten E-Maschinen gehört........
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  40. Foto: Rückseite Bedienfeld. Foto unten: Oben Buchse, unten Stecker.
    1 Punkt
  41. Noch drei Wochen bis zum 8. Technicolor Filmfestivals im Schauburg-Cinerama Karlsruhe ... In loser Reihenfolge stellen wir hier und in den nächsten Tagen einige der Höhepunkte vor. Samstag, 23. Mai um 11:00 Uhr AN DER RIVIERA Originaltitel: On The Riviera / USA 1951 Aufgenommen in 35mm (1:1.37) (3-strip Technicolor) Präsentiert in 35mm (1:1.37) / Mono Lichtton Deutsche Fassung / 89 Minuten / Technicolor Welturaufführung: Mai 1951 Deutsche Erstaufführung: 24.04.1953 Produktion: Sol C. Siegel Regie: Walter Lang Buch: Valentine Davies, Phoebe Ephron, Henry Ephron (Vorlage: Hans Adler, Rudolph Lothar) Kamera: Leon Shamroy Musik: Alfred Newman, Earle Hagen, Cyril J. Mockridge Schnitt: J. Watson Webb Jr. Darsteller: Danny Kaye, Gene Tierney, Marcel Dalio, Corinne Calvet, Jean Murat, Henri Letondal, Clinton Sundberg, Sig Rumann Im eleganten Milieu von Monte Carlo stößt ein berühmter Flugkapitän, der weibliche Schönheit mehr bei anderen als seiner eigenen Frau zu schätzen pflegt, auf einen Komiker, der sein Zwillingsbruder sein könnte. "A lavish Technicolor musical, high in entertainment values … story is routine but serviceable.” (Variety 1951) Programm und Tickets HIER - Forumsmitglieder wählen "ermäßigt"
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  42. @ filma Ich erkenne in dem von Dir angegeben Faden keine grundlegende technische Diskussion über Leuchtmittel, Strahlengänge usw. Lediglich sieht man in dem dortigen letzten posting den Wunsch, man möge das dort angesprochene Projektorenthema doch verlagern. Im Blick auf das Thema dieses threads also insgesamt wenig weiterführend. Was meinst Du mit Sackgasse? Sind zu diesem Thema hier nur Fachleute willkommen, soll man zu dem Thema also am besten gar nichts mehr sagen? Wie darf ich Deine Äußerung verstehen? Martin
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  43. Hier noch ein link zum Datenblatt der LED: https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf
    1 Punkt
  44. Im Dreiländereck DE, CZ, PL gibt es 3 mal Cola zu kaufen, mit 100, mit 43, mit 8.1 Gramm Zucker maximal. Ist es wirklich notwendid, maximal gesüsste Getränke und Snacks zu kaufen? Zucker ist ein Krebsgift übelster Form.
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  45. https://www.tag24.de/sachsen/zwickau/saechsisches-autokino-feiert-35-geburtstag-ossi-machte-parkplatz-zum-kult-kino-3476670
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  46. Wenn ich im Garten auf eine herumliegende Harke trete und mir der Stiel vor die Birne knallt, reklamiere ich auch. Und zwar beim nächsten Rechenzentrum!
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  47. Das macht neugierig auf deine Ergebnisse.
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  48. Auch das Geheimnis ist gelüftet, der 8mm Ferrania Colorfilm startete mit 11 DIN. (wahrscheinlich ab 1957)
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  49. Wahrscheinlich ist das Geheimnis der interessanten Farben folgendes: Ablaufdatum September 1963, das erste Motiv ist aber ein Hotel (Interhotel Panorama, Oberhof), das nachweislich erst 1969 eröffnet hatte. 😉
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  50. Film ist angekommen. Interessant der Aufkleber: "NEW 25 ASA", ich gehe davon aus, er hatte vorher noch weniger ASA........
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