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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.07.2026 in allen Bereichen
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Ehrlich gesagt bin ich mittlerweile ziemlich sauer auf ANDEC. Ich habe mich sehr lange mit öffentlichen Kommentaren zurück gehalten. Aber da ich inzwischen mehr als 3 Monate auf meine drei Kopieraufträge warte und davon ausgehe, sie auch nicht mehr in gewohnter Qualität bzw. überhaupt nicht zurück zu erhalten, werde ich mal kurz schildern, wie es mir ergangen ist. Ende März habe ich drei relativ kurze Kopieraufträge an ANDEC geschickt, für zwei sollte Lichtton erstellt werden. Also kein Billig-Auftrag, ECN-Entwicklung und Positivkopie mit Lichtbestimmung und Lichttonnegativ. Die Auftragsbestätigung kam am 30. März. Danach passierte wochenlang gar nichts. Anfang Juni rief mich ein Mitarbeiter von ANDEC an. Er wäre gerade dabei, das Tonnegativ zu erzeugen und hatte festgestellt, das bei einem meiner Tonmaster die Synchronmarkierung um ein Frame verschoben war. Das stimmte tatsächlich. Es wurde kurz besprochen, wie weiter gearbeitet werden soll. Danach wieder Schweigen. Auf E-Mails wird nicht reagiert. Es ist auch extrem schwierig, jemanden ans Telefon zu bekommen. Mir wurde berichtet, dass bis Anfang Juni die Lichtton-Kamera defekt war und neu eingestellt werden musste. Dann ist mal KODAK ausverkauft, es gibt kein Kopiermaterial oder kein Personal. Auftrag wird im System als offen angezeigt (aber immerhin vorhanden). Man bittet um Geduld. Ich habe mal mit Jürgen Lossau gesprochen, was da bei ANDEC eigentlich los ist. Inzwischen kann ich mir zusammen reimen, was dort seit der Insolvenz und dem Rückzug von Cinegrell vorgeht. Meine Erkenntnis ist, dass man niemanden mehr empfehlen kann, auf Film zu drehen, wenn man auf die Dienste von ANDEC angewiesen ist. Zertifiziert im Sinne der diversen KODAK Programme war ANDEC nie (IMAGECARE, etc.). Dafür bin ich auf Silbersalz Cinelab gestoßen. Die Webseite wirft aber mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Speziell in Berlin scheint deutsch inzwischen eine Fremdsprache zu sein. Alle Silbersalz-Seiten sind auf englisch. Auch die Leute am Telefon bei ANDEC sprechen inzwischen zum Teil besser englisch als deutsch. Die Filmanwender und Kopierwerkskunden scheinen heute mehrheitlich aus dem Ausland zu kommen. Mehr möchte ich zu dem Thema nicht beitragen. Es könnte sonst als Rufschädigung ausgelegt werden.5 Punkte
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Guten Abend! Allen Forenten, die nicht im Facebook-Super8-Forum unterwegs sind, wollte ich diese Eindrücke vom vergangenen Samstagabend nicht vorenthalten: Ein befreundetes Künstler-Ehepaar hatte wieder einmal zum Offenen Atelier geladen - und wiedereinmal durfte ich mich in die Veranstaltung einklinken und am Abend im tennenartigen Dachraum des Ateliers Super-8-Filme vorführen. Selbstverständlich "wie es sich gehört" - ausschliesslich als echte Filmprojektion mit Ton von der Magnetrandspur. Meine Elmo GS1200 mit "gepimpten" 250W-Halogenleuchtmittel war für die Raumgröße optimal geeignet. Die in der Tenne vorhandene vor ca. 20 Jahren beschaffte händisch ausziehbare Leinwand hat mit 4:3 passendes Schmalfilm-Format (GIbt es heutzutage überhaupt noch Projektionsleinwände in 4:3 zu kaufen?) Es gab von mir insgesamt 9 Kurzfilme zu sehen (zwischen 3 und 10 Minuten lang) - mit der Premiere von "Zwei Schwestern" als letzten meiner Filme. Als Abschluss wurde als Gast-Screening der Film "Veterok" der IFMA-Filmgruppe gezeigt. Neben Gunnar Grah (Mitglied von IFMA und Texter unserer gemeinsamen Filme "Urlaubsgeher" und "Zwei Schwestern") und @Regular8 (Sprecher dieser beiden Filme) waren aus unserem Forum noch @Patrick Müller und @filma als Gäste anwesend, über deren Kommen ich mich sehr gefreut habe. (leider hat keiner der anwesenden daran gedacht, ein gemeinsames Gruppenfoto zu machen....) Mit ein paar Worten zur Einführung und zwischen den Filmen dauerte die Vorführung ca. 1 Stunde. Es waren insgesamt geschätzt ca. 20-30 Zuschauer anwesend.5 Punkte
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Wie heist es da so zutreffend: "Wirtschaftliche Perspektivlosigkeit, Kostensteigerungen, notw3nfige Investitionen, ..." Initiativen sehen das immer mit der rosaroten Brille. Es ist ja das eigene Geld, was da verbraucht würde. Cine Star hat drn Standort solange gehalten, wie er für sie wirtschaftlich war. D.h. es wurde auch kaum etwas gemacht, und heute ist ein Investitionsstau vorhanden, der mit betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht mehr wirtschaftlich zu stemmen ist. Reale Besuchszahlen bedeuten, keine tragende Substanz mehr vorhanden. Die Initiative kann sicher das Objekt als Nachmieter übernehmen, und hat eine Chance, vielleicht bessere Zahlen hinzubekommen. Aber bitte nicht steuerfinanziert aus Subventionen. Sondern den eigenen versteuerten Einkommen von deren Mitgliedern/ Unterzeichnern. Knapp 10000 Unterschriften. Wenn jeder nur 150 Euro dazugibt, hat man schon rin ausreichendes Anfangskapital. Und dann in Folge jeden Monat nur 15 Euro, dann funktioniert die Sache. Aber unterschreiben ist das Eine, sich aktiv zu beteiligen, das Andere.3 Punkte
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Das Metropolis Kino in Hamburg veranstaltet vom 23. bis 26. Juli das 16mm Festival Grainy Days - Zweite Edition. An 4 Tagen geht es mit Vorführungen von 16mm Kurz- und Langfilmen, Stummfilmkonzert und Workshop nur um das Format 16mm. https://metropoliskino.de/themen?theme=1713 Punkte
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Er macht neugierig, da kurz verboten. Ich habe ihn 2 x gesehen, auf englisch, er ist echt gut gemacht, aber kein Blockbuster. In meinen Augen hat der tatsächlich Gefährdungspotential für die "Anderen", gerade in der jetzigen Zeit in der WIR zunehmend von den "Anderen" bedroht werden!3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. VAIANA (LIVE ACTION) 2. MINIONS & MONSTER 3. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 4. BACKROOMS 5. EVIL DEAD BURN 6. SCARY MOVIE 7. MICHAEL 8. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 9. THE PIANO TURNER 10. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 Weitere Neustarts: 18. ETWAS GANZ BESONDERES 22. AUF ZWEI RÄDERN 25. VIRGINIA WOOLF'S NIGHT & DAY 39. MIT LEISER STIMME Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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Service-Kino mit Raucherlaubnis - Davon profitierten die Kinos in den Kleinstädten dank der Getränkeumsätze. Voraussetzung war eine Getränkekonzession. Hat das noch jemand erlebt? - Ja, ab Anfang der 80er über die 90er bis zu den 2000er Jahren. Stell ich mir furchtbar vor, mit verquarztem Interieur und Brandflecken. - Überhaupt nicht furchtbar dank einer guten Abluftanlage. Allerdings vergilbte trotz Vorhang die Bildwand schneller als in Nichtraucherkinos. Auch Brandflecke auf den schwer entflammbaren Teppichboden hatten wir so gut wie keine, weil auf den Tischchen vor den Kinosesseln ausreichend Aschenbecher standen. Ausserdem sind meine Frau und ich absolute Nichtraucher. Mit lieben Grüßen Maximum2 Punkte
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Ich befürchte, dass es bei dem Film ein starkes Nord-Ost/Süd-West-Gefälle geben wird2 Punkte
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Zum Thema analoge Fotografie, hier mal eine analoge Halbformat-Kamera, die aussieht wie eine Video- oder Super8-Kamera. Zusammen mit dem Elmo Stereo Movie Unit (ESM) 3D-Vorsatz, könnten 72 Stereodias erzeugt werden. Nach über 21 Jahren scheinen die Batterien noch nicht leer oder ausgelaufen zu sein. Für den Verschluss und Filmtransport reicht der Saft jedoch nicht mehr. Mit ihr habe ich damals meinen ersten 35mm-Film im Einzelbild- und Intervallmodus gedreht. Entsprechende Beiträge dazu lassen sich hier im Forum finden.2 Punkte
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Service-Kino mit Raucherlaubnis! Hat das noch jemand erlebt? Stell ich mir furchtbar vor, mit verquarztem Interieur und Brandflecken.2 Punkte
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Unromantisch gut, Friedemanns Kolumne! Aber das ganze Heft liest sich wunderbar, schön mal hinter die Kulissen von Foto Görner zu blicken, bei denen ich seit Jahren alles entwickeln lasse. Jürgen hat in diesem Heft seine jahrelang verfeinerte Rezeptur perfektioniert: Die richtige Mischung aus Information und guter Laune. Nach diesem Heft sind wir alle die AGFA HAPPY!2 Punkte
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Ich habe früher mal für eine Firma gearbeitet, die mit ganzen Batterien dieser Projektoren in Überblend-Panoramaprojektion bei Großevents gearbeitet hat. Nach dem Auslaufen der analogen fotochemischen Prozesse wurden die Projektionsfolien zuletzt mit einem Durst Lambda Belichter erzeugt, wir haben die Rollen dann mit eigener Hardware geschnitten und gestanzt. Gelegentlich haben wir kleine Inserts oder Reparaturen sogar mit einem Tintenstrahldrucker auf Folie gedruckt. Da dies meistens einmalige Events waren und kein Dauerbetrieb, reichte die Haltbarkeit dafür aus. Schon damals hatten wir überlegt, auf Videoprojektion umzustellen, allerdings reichte damals die Lichtleistung der Projektoren noch nicht aus. Aus welchen speziellen Gründen soll an dieser Technik festgehalten werden? www.toma.de Ein paar Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern habe ich noch.2 Punkte
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Nun ja, manch einer legt mehr wert auf seine persönliche Ansicht, als auf wirtschaftliche oder mathematische Zahlen und Fakten. Ist ja gerade in diesem Zusammenhang nicht das erste Mal.2 Punkte
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Seltene Scopitone Film-Musikbox https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/scopitone-film-musikbox-sehr-sehr-selten/3426341945-234-42102 Punkte
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Zwei Sekunden Google bringt das hier zu Tage: https://www.etnow.com/news/2010/5/pigi-large-scale-projection-now-available-from-white-light Zwei Jahre später war dann Schluss (2012) ergo gibt's nichts mehr, dass man keine Filme mehr bekommt, sagt im Prinzip schon alles, Fuji stellt schon seit vielen Jahren keine Filmmaterialien mehr her, ausgenommen sofortbild für deren instax system.2 Punkte
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Ja, das war ein wirklich gelungener Abend. Besonders Schmankerl einer der ersten ("Green Planet", Schmalfilmtagegängern natürlich längst bekannt aus dem Livevertonungswettbewerb 2025) und der (angeblich 😉 ) letzte Super 8 Film gedreht von Sessil Siffkov – und beide gründlich "bearbeitet" von Klaus. Im letzten hörten wir zu den Bildern einer Ausstellung auf der Tonspur Sessil interviewt von Klaus natürlich dazu, was man da eben sah, aber auch dazu, wieso er denn mit der extra für die Ausstellung gekauften Kamera unzufrieden war. Sehr schön wie sich da zwei Zeitebenen überlagerten – das Jahr der Ausstellung und des Drehs war, glaube, 1992; die Tonspur kam aber erst vor kurzem hinzu.2 Punkte
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Mal wieder auf's eigentliche Thema zurückkommend, ist mir bei der Montage der Filmandruckbügel aufgefallen, dass die zwei Halbrollen im Andruckbügel mit ihren äußeren Ringnuten nicht exakt in der Flucht zur Zahnspitzenlinie der Transportrolle stehen. Ich habe versucht das fotografisch mal einzufangen. Mit der Handykamera ist das Ergebnis leider nicht 100 prozentig. Ich hoffe man kann erkennen worauf ich hinaus möchte. Eigentlich müsste man mittig zwischen den beiden Halbrollen zum Ausgleich eine Distanzscheibe einlegen. Oder..? Foto: Transportrolle mit anliegendem Filmanruckbügel in der Totalen. Foto unten: Detailaufnahme mit erkennbarem Versatz von Zahnspitzenlinie zur Mitte der Ringnut in der rechtseitigen Filmführungsrolle. Foto unten: Linke Seite, exate Ausrichtung erkennbar.1 Punkt
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Ich habe auch viel Zeit gebraucht bei einem Auftrag, hatte dem Kunden jedoch von Anfang an erklärt, daß ich erst am Aufbauen der Technik, sprich: Kopieranlage, bin. DupNeg erfolgreich erstellt und zwei Pos davon. Bei Andec war für deine Anfrage alles vorhanden, die Duplizierarbeit und Preis ausgelobt. Wenn nicht sofort erklärt wird, daß man aus einem bestimmten mit dem Auftrag verbundenen Grund nicht liefern kann, ist das ganz schlechte Geschäftspolitik, finde ich.1 Punkt
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Die KI schlägt wieder mal zu. Google-Suche: "dolby CP65 pop" (... ich wollte nochmal recherchieren, welche CMOS-Bausteine (analoge Signalschalter) nochmal das Umschalten der Signalquellen im CP65 erledigen, und zum bekannten klicken oder knacksen beim Umschalten führen.) Google KI drängelt sich gleich mal vor alle Suchergebnisse und sagt: Das ist natürlich alles absoluter Unsinn, in vielfacher Hinsicht. Der CP65 nutzt zum Signalquellenumschalten keine Relais, nur für den Bypass-Modus. Alte Kondensatoren erzeugen vielleicht Brumm oder generelles Aussteigen des Netzteils, möglicherweise auch Schwingen von Reglern (Pfeifen, Brummen), sicher aber keine Knackser. Auch das mit den DC-Offsets halte ich eher für irreführend, auch wenn das bei Koppelkondensatoren passieren kann. Und auch das mit den Ground Loops ist grob irreführend. Wenn, dann erzeugt das Brumm. Und DVD oder BR ist sicher kein typischer Einsatzzweck eines CP65. KI: Hauptsache gelabert. 🙄1 Punkt
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Hallo allerseits! Ich habe mir die letzten zwei Seiten hier mal durchgelesen und könnte möglicherweise ein paar Tips geben. Ich habe vor 19 Jahren meine Bauer Sonolux überholt und hatte dabei ähnliche Probleme. Das ausrichten der Filmbahn zur optischen Achse habe ich wie folgt gemacht. Ich habe den Optikhalter so eingebaut, das er an der Filmbahn anligen konnte. An 4 Punkten lag der Durchmesser nun vorne an der Filmbahn an. Danach habe ich sie festgezogen. Vom Samtband und den Resitexkufen würde ich abraten. Ich verwende seit Jahren Kabelbinder auf der Filmbahn, wo sonst das Samtband aufgeklebt wurde. Die halten ca. 500 Stunden, bevor sie schräg abschleifen und das Bild unschärfer wird. Als Kufen verwende ich den nachbau von Wittner aus teflonisiertem Delrin. Damit läuft die Maschine sehr leise mit Film und das Bild ist knackescharf. Anbei mal ein Foto von den Kufen und der Filmbahn mit den Kabelstrapsen.1 Punkt
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🙈 Für ein erfolgreiches Kino braucht es ein Entscheider-Umfeld, dass das Kino zu schätzen weiß, eine vernünftiges Eigentums-oder Mietverhältnis, ein passendes Einzugsgebiet und das richtige Mindset des Betreibers. Wenn das nicht alles passt, würde ich von einem Betrieb abraten. Da haben auch die Kinogäste sonst nichts davon für deren Geld und Zeit, egal wie schön das Haus ist oder welche persönlichen Geschichten dahinter stehen.1 Punkt
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Der obige Bildausschnitt zeigt die Filmbühne die ich versuchte möglichst im rechten Winkel zur Oberkante bzw. parallel zur rechten Vorderkante zu montieren. Einfach die vier Zylinderkopfschrauben der Halterung festzuziehen und fertig, funktioniert nicht. Es ist Spiel im System und eine maßliche Abweichung von der optischen Achse ist sehr gut möglich. Ich habe versucht mit einem Winkel mit Maßeinteilung, von der Filmbühne aus den Abstand zur rechten Kante des Werkes, wo später die Objektivhalterung montiert wird, das gleiche Abstandsmaß oben wie unten herzustellen. Ziel dieser Maßnahme war die Parallelität der Filmbühne zur rechten Außenkante des Werkes herzustellen. Foto: Einmessen der Filmbühne oben ..und unten.1 Punkt
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Eigentlich immer die gleiche Geschichte 1.) KULTUR WEG 2.) BANK. ODER FINANZINSTITUT WEG 3.) GESCHÄFTE SCHLIESSEN 4.) INNENSTADT TOD ...hätte ich im Lotto gewonnen würd ich das Gebäude einfach kaufen... ..und dann dieses Geschwubbel der vergangenen "Versteher". Jetzt muss für sehr viel Geld die Adenauer Allee wieder auf 4 Fahrspuren gebracht werden. Nordbrücke bis auf weiteres gesperrt. Bricht die Südbrücke noch weg, dann ist nur noch eine Brücke zwischen Köln und Koblenz befahrbar. Und es ist nicht die "Bridge of Remagen" Das Geld ist hier für irrsinnige Projekte verschleudert worden. Und die Kultur geht den Rhein runter... Metropol und Gangolf wurde auch nicht gerettet. Sehenden Auges wird nix gemacht. Aber Blumenkübel setzen...1 Punkt
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Naja, Zustand, Lagerung, Nachfrage und originale ikonische Designlampen... Ich habe schon viel recherchiert für Kinos für die Innenausstattung und wir mussten dann bei Lampenhändlern auch immer einiges zahlen für gut erhaltene Originale oder gar aufgearbeitete Decken- und Wandlampen, eigentlich normal...1 Punkt
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https://www.ebay.de/itm/366524199975 https://www.ebay.de/itm/3896132250961 Punkt
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Ich erinnere mich noch an ein Kino in Kruft, Harmonie Lichtspiele. Liegt auch schon etliche Jahrzehnte zurück. Da durfte geraucht werden, dazu gabs einen unglaublich genialen Service: Kurz vor Beginn des Hauptfilms wurden die Besucher gefragt was man zu essen wollte. Das wurde dann in der Pommes Bude besorgt. Im Verlauf der Vorstellung roch das ganze Kino wie eine Pommesbude. Da habe ich viele der damailgen Filmhits gesehen: Tante Trude aus Buxtehude, etliche andere Filme über die man heute nur noch schmunzeln kann, oder vvl den Kopf verdreht. Geraucht werden durfte da auch. Das Kino war eher rustikal eingerichtet. Aber es hat Spaß gemacht diese Zeit da erleben zu dürfen. Wielange das Kino bestand daran habe ich keine Erinnerung mehr. Irgendwann war es leider geschlossen und die Kino-Zeit in Kruft damit Geschichte.1 Punkt
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LG vom Eumig mini3 Fan. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Anliegen!1 Punkt
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Die letzten Filme hat Uwe Boll im Eigenvertrieb vertrieben. Er kam dann immer mit ner Blu-ray um die Ecke. Die FSK hat auf ihrer Seite eine Pressemitteilung zum Film veröffentlicht. Wesentlicher Punkt ist, dass jetzt nur eine Prüfung für eine Kinoauswertung stattgefunden hat (ohne Home Entertainment). Für Home Entertainment wird die Freigabe weiterhin verweigert. https://www.fsk.de/blog/fsk-entscheidung-zu-citizen-vigilante/1 Punkt
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Schade wenn, man das Einspielergebnis wegen der guten Gesinnung nicht mitnehmen will? Wenn ich die Streamingzahlen lese......1 Punkt
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Danke ! Es gibt sogar noch ein älteres Schmankerl, da waren die Helden noch 2,3 Jährchen jünger : "Dracula boxt alle" aus dem Jahr 1979 - ebenfalls von mir neu geschnitten, sogar mit nachgedrehten Vampirszenen und zusätzlichen Zwischentiteln... Trash-Faktor pur... da fehlt aber noch die musikalische Untermalung... Ja -das hast Du alles völlig richtig wiedergegeben. Der FIlm wurde 1992 auf Agfa Moviechrome gedreht, kurz vor Einstellung des Entwicklungsservices mitte der 90er noch entwickelt und ist vor 2,3 Jahren aus Sessils Archiv ungeschnitten wieder "aufgetaucht" Die Titel habe ich ebenfalls auf (mittlerweile überlagerten) Moviechrome gedreht (damit es "zusammenpasst") und in einem Rest Tetenal UK3-Chemie den ich noch hatte entwickelt. Warum man sich für den Innendreh in einer mit Kunstlicht spärlich ausgeleuchteten Ausstellungshalle einen lichtschwachen Nizo Silberling anschafft wird sich mir nie erschliessen, aber dadurch kamen wir wenigstens in den Genuß von ein paar "lichtsammelnden" Zeitraffer-Aufnahmen - eine Spezialität der Nizo Silberlinge. Insgesamt natürlich (so wie unser Film über den Versuch den Mond mit Super-8 zu filmen) ein Film, der wohl eher das "Schmalfilm-Fachpublikum" unter den Zuschauern erreicht hat.1 Punkt
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Der Darsteller, Regisseur, Produzent und Oscar-prämierte Drehbuchautor Mel Brooks vollendet heute (28.06.2026) sein 100. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch. Zu seinen Filmen zählen "Der wilde wilde Westen", "Frankenstein Junior", "Mel Brooks - die verrückte Geschichte der Welt", "Mel Brooks' Spaceballs", "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" und viele weitere Filme. In der gestrigen Samstag-Ausgabe des Delmenhorster Kreisblatts gab es einen ausfürlichen Bericht über den US-amerikanischen Künstler. 🎂🍰🎥🎞️📽️1 Punkt
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Ich arbeite mit DORFKINO- einfach machbar zusammen… Es ist ein Abspielring, die Anmeldung einfach, bekommst Spio Eintrittskarten, GEMA ist mit drin, Eintritt kann erhoben werden, welche Filme für Open Air gezeigt werden kann muss angefragt werden, sonst den Clubraum nehmen, da ist dann die Auswahl größer, ob dann Besucher von der Terasse reinschauen😉spielt doch keine Rolle.1 Punkt
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schau mal hier vorbei : Kino-Service - AllScreens Das ist die Seite des Verleiherverbands - da findest du alle Informationen die du benötigst. Dort kannst Du dein Oopen Air auch anmelden - ohne Statusblatt gibt es keinen Film 😉1 Punkt
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Also ich würde gerne ein open air kino kommerziell veranstalten. Sitzplätze für 70 PAX und als Film The Green Book von 2018. Das Sommerkino soll auf einem Gelände eines Restaurants stattfinden. eintritt ca. 10-15€ Ich habe so etwas noch nie gemacht leider und deshalb keine Erfahrung… aber irgendwie muss man ja mal anfangen. 😄 Was benötige ich als Veranstalter alles für Lizenzen und Rechte? Wie geht so etwas?1 Punkt
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Ich wohne in der Nähe und kenne den Laden seit fast 50 Jahren. Jahrzehntelang habe ich dort immer meine SW-Filme mittwochs zur Entwicklung gebracht, um sie dann am Donnerstagabend entwickelt abzuholen. Die Qualität der Entwicklung war damals eher durchwachsen (und manchmal ging auch mal was im Labor schief und der knorrige Herr Draser Senior drückte mir achselzuckend eine Rolle mit Blankfilm in die Hand). Aber der Preis war mit rund 10 Mark bis in die späten 90er Jahre konkurrenzlos günstig (abgesehen vom glorreichen DEFA-Labor in Johannisthal, aber das ist eine ganz andere Geschichte, die leider 1990 ein abruptes Ende fand). Damals habe ich mit Super 8 so immersiv und intensiv viel gedreht wie die meisten es heute mit ihren Phone-Cams machen. Die Canon 310XL klebte quasi an meiner rechten Hand, und ich hab sie nur zum Schlafen abgelegt. Glory Days. 2012 habe ich das Interesse an Super 8 verloren, weil die damas produzierte Charge von E100-Kassetten mehrmals in meinen Kameras zu Transportproblemen führte. Vor ein paar Wochen fand ich auf dem Flohmarkt eine alte E100-Kassette für 2 Euro (vermutlich aus der Zeit um 2012) und nutzte sie, um eine Hochzeit zu filmen. Da ich der Kamera und dem überlagerten Filmmaterial nicht mehr so recht traute, flanschte ich mit einem Grip noch ein iPhone an, und drehte ein digitales BackUp mit der alten 8mm-App. Ich hatte vorher bei Andec angerufen und man sagte mir, dass momentan viel los sei, und die Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern könne. Die Kassette lief zu meinem Erstaunen ohne Probleme durch die Kamera und ich gab das Material am Montag bei Andec ab. Die netten Jungs am Counter versprachen mir, dass sie es noch am Donnerstag mit reinzuschieben versuchen. Ich war skeptisch und habe vorsorglich schon mal ganz fix aus dem digitalen BackUp-Material ein Hochzeits-Video mit der netten Fake-8mm-Anmutung montiert. Die Brautmutter dachte, das sei nun schon das entwickelte und gesannte Filmchen - und war ganz begeistert vom "vintage look". Am Donnerstagmittag ein kurzer Anruf im Labor: Der Film ist entwickelt und abholbereit! Eine halbe Stunde später stand ich im Laden und bekam den entwickelten Film und zusätzlich auf Wunsch noch die leere Kassette und als Goodie für einen Uralt-Kunden eine Leerdose aus der Postproduktionszeit von POOR THINGS in die Hand gedrückt. Für 26 Euro ein super Deal! Das E100 Material des Flohmarktfundes war absolut farbstabil, perfekt belichtet und es wurde auch korrekt entwickelt. Da ich wie früher schon immer auf Schnitt gedreht hatte, konnte ich den Film in der kompletten Länge von 3 Minuten 20 Sekunden (bei 18 B/Sek) 1:1 unbearbeitet meinem NorisFrankenScanOmat 100L anvertrauen. Um Mitternacht hatte ich dann den Film bereits durch DaVinci Resolve gejagt und das Video bereits an alle versendet. Entzücken allenthalben. To make a long story short and sweet: Es ist doch einer jener kleinen beglückenden Zufälle, dass es in diesen Zeiten - 60 jahre nach Erfindung dieses krudesten (aber nicht minder erfolgreichsten) aller Amateurfilmformate - immer noch möglich ist, mit unbeschwerter Happy-Go-Lucky-Attitüde einen Film in einer alten Kamera zu belchten und ihn wenige Tage später aus einem der letzten Labore abholen zu können, das diese Arbeit (neben den Pro-Aufträgen, die diese Nischen querfinanzieren) noch zuverlässig und mit superfreundlichem Kundenservice erledigt. Niemand weiss, wie lange das noch möglich sein wird. Wenn ich dazu das ausführliche Statement auf der Firmenseite lese, kann ich das Engagement nur bewundern und dem Team für die kommenden Zeiten das Beste wünschen. Wer weiss schon, wie sich alles entwickelt - und was sie noch alles entwickeln weden? Pun intended. Use it or lose it!1 Punkt
