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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 20.04.2026 in allen Bereichen

  1. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  2. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    4 Punkte
  3. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  4. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  5. Eine Vase 🏺 für meine Tränen.
    3 Punkte
  6. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
    3 Punkte
  7. Kurz gesagt: so ein Schmarrn "Das Internet" sicher nicht sondern irgendein KI Mist der mit Analogtechnik sowieso nichts anfangen kann. Alle mir bekannten 16er Geräte, von P6 - p8 sowie eiki und Elmo haben einen "Line Out" Ausgang mit entsprechendem Pegel. Heißt halt nicht so. 16mm = Profitechnik mit Profi Abkürzungen. Die späten Japaner haben dann "Line Out" an der Buchse stehen.
    3 Punkte
  8. ...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
    2 Punkte
  9. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    2 Punkte
  10. Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
    2 Punkte
  11. Das Wolfen 200 und Wittner 100 wird jetzt in 16mm getestet und was mich besonderlich erfreut ist auch das Double 8 planung. Neue Double 8 spools und das 16mm Wittner 100D test ist in Double 8 film gemacht (steht auf das label der filmbox 🙂 wittner bluesky post
    2 Punkte
  12. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  13. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  14. Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
    2 Punkte
  15. Weil das für die Leute gilt, die nicht hier mitlesen. Wie es im, bzw. für das Forum läuft ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. 😉
    2 Punkte
  16. Die alten Kodak Modelle der Dreissiger Jahre sind vielleicht zu alt für experimentellen Gebrauch?! Meine 20 sah aus wie neu, fabrizierte aber Filmsalat. Aber eine tolle Puristenkamera, immerhin die erste Doppel 8 Kamera. Kriegt man nicht solide Bolex Taschenkameras auch für kleines Geld?
    2 Punkte
  17. Nee - M.W. sind das seit irgendwann letztes Jahr die generellen Konditionen. (Wir hatten letztes Jahr am Rande der Berlinale ein Treffen mit Cineville und Park Circus - da wurde das auch so kommuniziert.) Ich weise jedenfalls nicht mehr auf die AG Kino-Mitgliedschaft hin und habe bei den letzten Buchungen immer das obengenannte bezahlt. Ausgenommen Festivals und Open Air - das dürfte der Grund gewesen sein, warum der Kollege mehr bezahlt hat.
    2 Punkte
  18. Filme mit <200 ASA sind heute halt leider nahezu unverkäuflich — zumindest als Photofilme, und die machen ja das Hauptvolumen aus. Nicht ohne Grund ist Portra 160 der preiswerteste Portra, obgleich er technisch der Beste ist. Da haben die Digitalkamerastandards einfach nachhaltig die Erwartungen versaut.
    1 Punkt
  19. So, wieder ein Stück weiter, das Lichttongerät BT 14 kam heute an die Reihe. Erste Erkenntnis nach erster Inspektion: Alle Rollen schwergängig. Ausgerechnet die Bremsfriktionsrolle mit dem Zahnkranz war "fest." In der BDA für das BT 14 steht, dass man diese Bremsrolle bedenkenlos ausbauen kann. Alles ist so beschaffen, dass man beim Zusammenbau (eigentlich) nichts falsch machen kann. Nun, dann habe ich einfach mal die Innensechskantschraube rausgedreht und sogleich bemerkt das die Trägerachse zwar Alt - Öl verschmiert war aber auch das schwarze "Hinterteil" (nein nicht dass)) total schwergängig war. Nachdem ich die Hülse vom Zahnkranz gezogen hatte, kamen mir erstmal die Kügelchen der "Bremsvorrichtung" entgegen. Im Resultat hieß das mit der Taschenlampe auf die Suche zu gehen, um dann mit etwas Glück die Arbeit fortsetzen zu können. Der eigentliche Arbeitsvorgang beim Aufarbeiten des Lichttongerätes bestand erstmal aus Entölen aller beweglichen Teile. Danach leichtes benetzen mit frischem Leichtlauföl und wiederaufsetzen aller Führungsrollen. Die Bremsfriktionsrolle habe ich genau so behandelt. Die gefundenen Wälzlagerkugeln (drei Stück) zuvor wieder eingesetzt. (Mit etwas Öl benetzt und so an die vorgesehene Position "angeklebt" Alle zerkratzten und verdrehten Schraubenköpfe wurden neu aufgearbeitet. Die gespendete Spaltoptik eingesetzt (danke nochmals) und das Gehäuse sowie die Verkabelung gereinigt. Siehe Fotos: Oben: Bremsrolle (mit Zahnkranz) schon wieder angebaut. Unten: Bremsfriktionsrolle mit abgenommenen Hinterteil. Alter zäher Ölfilm ist gut erkennbar. Die Einkerfungen dienen zur Aufnahme der Bremskugeln.
    1 Punkt
  20. Vielleicht hilft ja eine alte Bastelanleitung von @Friedemann Wachsmuth http://www.peaceman.de/blog/index.php?disp=posts&paged=2 Mit dem Adapter kann man die automatische Enmpfindlichkeitserkennung in der Kamera überlisten, indem man die 100ASA Kerbe so verkleinert, dass z.B. 25 ASA gelesen werden und die Belichtung wieder stimmt. Mache ich so für den Agfa Scala, der schon lange keine 200 ASA mehr hat, sondern nur noch ca 32-40. Die Nizo 801 z.B. oder auch die Leicina erkennen dann die "richtige" Filmenpfindlichkeit und damit stimmt am Ende die Belichtung.
    1 Punkt
  21. Das Deidesheim-Fieber wirkt noch nach, so dass ich jetzt mal meine defekte Canon AF 310 XL aus meiner Sammlung geöffnet habe, zumindest auf den Seiten von Objektiv und Bedienfeld, was sehr einfach war, da alle Schrauben gut sichtbar waren. An die korrodierten Kontakte im Batteriefach, welches sich im Handgriff befindet, komme ich nur sehr schwer ran. Der Auslöser sieht noch sehr gut aus. Mal schauen, ob ich sie wieder zum Leben erwecken kann.
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  22. Danke Martin für die Info. Gruß Arno
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  23. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  24. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
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  25. Ich weiß, es ist kein Schmalfilm, aber habt Ihr sowas schon mal gesehen? https://www.ebay.de/itm/178065602119?_skw=35mm+film&itmmeta=01KPZJ6ESF1MPPAG4P4HR7S6NS&hash=item2975897647:g:EF8AAeSwm6Zp5nC2&itmprp=enc%3AAQALAAAA0GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xAyZtxyNEkskAdh%2FB4r%2FdJx%2Bk
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  26. Kenne jemand, der eine AP XII zu Hause hat und mit Hasso-Turm betreibt. Vielleicht kann er die zwei als Teileträger gebrauchen. Habe daher den Link an ihn weitergeleitet.
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  27. Auch superklasse! 16 mm mit der Eclair.
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  28. Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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  29. Den damaligen Hersteller gibt es aber nicht mehr, der wurde liquidiert. Das was sich Jetzt "kinoton digital solutions" nennt, hat mit der Herstellerfirma "Kinoton GmbH" NICHTS zu tun, außer dass ein Herr Bergbauer in beiden Firmen angestellt ist.
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  30. 16mm-Filmkamera aus dem 3D-Drucker mit Schrittmotor:
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  31. Vielleicht hilft Dir diese Service Manual weiter: http://www.k3camera.com/pdfs/eiki/2009-eiki-nt-nst-service-manual.pdf Ich kenne Eiki-Projektoren nicht näher, könnte mir aber vorstellen, dass sich die gekapselten Greiferwerke nicht groß unterscheiden
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  32. ein Poser vor den ein Poser vor dem Herrn....
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  33. Ich weiß immernoch nicht was das ist. Hab sie ohne das Teil wieder zusammengebaut. Hab auch nix gefunden, wo das Teil hin gehören könnte. Die Kamera funktioniert jedenfalls auch ohne dem Teil. Aber falls doch jemand weiß was es ist, würde ich mich immernoch freuen...
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  34. Okay, ich hab’ mir jetzt das Ganze angesehen und angehört. Unabhängig vom Inhalt erscheint mir Michael Baumann als widersprüchlicher Mensch, als einer, der Widersprüche sucht. An einer Stelle sagt er, er habe nie eine klassische Instrumentierung gewollt, aber er wollte auch sozusagen eine klassische Instrumentierung. Da dreht man sich im Kreis mit ihm.
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  35. Das wurde von einem Sammlerkollegen und Elektriker geschrieben, der sich damit auskennt. Er hat recht, die meisten älteren EIKI Maschinen haben keinen "Line out" Ausgang (vor allem ST, RT & NT Projektoren). Manche Modelle haben einen, aber der befindet sich im Gehäuse am Verstaerkermodul, d.h. man muss den Deckel öffnen um ranzukommen (es ist fuer einen kleiner 3.5mm Klinkenstecker). Ich haben das vielleicht ein oder zweimal gesehen, meistens ist dieser Ausgang nicht vorhanden; kommt wohl drauf an, welches Verstaerkermodul eingebaut wurde. Die neueren EIKI Modelle (z.B. SL, SSL, EX) haben einen "Line out" Ausgang, der ist aber in den Klinkenstecker fuer den Lautsprecher integriert. Siehe das Bild hier. Man muss einen 6.3mm Stereo-Klinkenstecker verwenden und die entsprechenden Ausgänge abgreifen. Allerdings ist das kein pures "Line out", es kann immer noch über den Lautstärke-Poti geregelt werden. Wie schon gesagt, viele andere Projektoren, z.B. Bauer, Hokushin, u.s.w. haben eingebaute "Line out" Ausgänge. Das Internet weiss eben doch nicht alles.
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  36. Ähm... Der, der die Termine für die Börse hier veröffentlicht bin ich 😉 da ich ja auch im Museum "sitze"😌 sozusagen als Sprachrohr fürs Forum hier (hat ja früher Michael Ritter gemacht). Ich habe von anderen Michael (Burg) die Mitteilung, dass er mich laufend informiert, sobald sich an Termin und Halle etwas ändert oder der Termin konkret wird. Eine elendige E-Mail Schreiberei entfällt also 😌
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  37. War ich ja auch, hab aber nur den Hersteller Philips lesen können. Eine sehr schöne Maschine mit einem wohlklingendem Laufgeräusch.
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  38. Dachte Du wärst da gewesen? Ich weiss doch nicht was da steht. FP-16 war noch original Phillips 16mm mit gebogener Filmbahn in 4 verschiedenen Ausführungen [1000W Xenon, 500 W Xenon, TV Scanner und Portabel]
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  39. Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.
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  40. Trotzdem müssen Maschinen eingerichtet, Chemiebäder vorbereitet und die eingegangenen Filme geprüft und hergerichtet werden. Bei einer überschaubaren Menge an Filmeingang fasst man logischerweise den Workflow zusammen, damit es so rationell und damit auch am günstigsten für den Kunden ist. Oder willst du 350,- für eine 15m Rolle S8 nur an Entwicklungskosten zahlen?
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  41. Eingetroffen 19.11. = Mittwoch, also vermutlich am 26.11. entwickelt (sofern ausreichend Kapazität), oder eben am 3.12., der Rest ist Versandlaufzeit. Dein Gejammer ist völlig überzogen. Wer schmalfilmt und keine Geduld hat, hat Schmalfilm vermutlich nicht verstanden. Knapp 3 Wochen Gesamtlaufzeit ist völlig in Ordnung.
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  42. So jetzt melde ich mich hier mal zu Wort, das ist genau der Grund warum ich mich hier nicht beteiligen, egal was man hier veröffentlicht man wird gleich angegangen bekommt irgend was unterstellt. woher willst du wissen wer hier wem das Geld aus der Tasche zieht und wenn die mittelständischen Unternehmer die allesamt garantiert keine 40 stunden Woche haben, diese Land nicht am laufen halten würden könnte sich so manch einer nicht beim Arbeitsamt die Eier schaukeln. die Bauer bleibt auch draußen und die U 2 im Foyer denn im Vorführraum steht eine U3
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  43. Nur nicht auf den Spiegel reinfallen.
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  44. Hallo Semi, das ist die Staubkappe oder Schutzkappe für den Suchereinblick. Gruß Dieter
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  45. Schneider VP, Schneider Premiere und Isco USP ist das Beste gewesen, wenn Scärfeverteilung und MTF betrachtet werden, wobei hier m.E. Schneider VP siegt. Anamorphot kommt eigentlich nur der Isco BlueStar Attachment (6 Linser) in Frage. Die kurzbrennweitigen Blue Star nutzen den gleicen (stark verzeichnenden) 16 mm Vorsatz wie die roten und goldenen Kompaktanamos. Neben Isco und Schneider gab es noch: Japan mit Kowa Prominar (schon lange Zeit eingestellt gewesen), sowie Nissin Optical mit den Sankor Super Sankor Objektiven, die ebenfalls hervorragend waren. Aus China gibt es unter dem Namen "VISCO" brauchbare Optiken ab 50mm, kaum noch neu. Aus den USA gibt es historisch einige Hersteller, von denen die "Super Snaplite" Objektive am bekanntestesten waren. T 1.6er Konstruktion. Eigentlich hatte in Europa mal jedes größere Land seine Objektivfirmen. Berthiot in Paris (Cinestar, Super Cinestar), Ross London, Kalee Leeds in England usw. Aus dem Sozialismus gab es Optiken aus der CSSR (Meostigmate), UdSSR, DDR, und noch einige. Aber die sind, sieht man vom Meostigmat ab, eher nur historische Altgläser. ZUletzt blieben weltweit nur wenige nach, Isco, Schneider als führende Lieferanten, und Nissin-Sankor. Ich hoffe das hilft etwas
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  46. Ganz einfach: der Andruckschuh der VWR/NWR ist aus Kunststoff, daher nicht leitend. Man nehme ein beliebiges Universalmeßgerät, schalte auf Widerstandsmessung oder Durchgangspiepser, ein Pol auf das Gehäuse, ein Pol auf die Stoppschraube. Zwei Lagen Film in die Rolle einlegen, Stoppschraube soweit herausdrehen, daß der Schuh komplett anliegt, dann langsam solange reindrehen, bis Durchgang vorhanden ist. Voilà! (Ich hab auch Bauklötze gestaunt, als ich Tonka das erste Mal dabei über die Schulter blicken durfte...lang ists her!) ...alte Schule halt... :-)
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