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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 31.08.2026 in allen Bereichen

  1. Wurde gegen alle Einwände aus Wirtschaft und Presse so beschlossen und abgesegnet. Die krakenartig angewachsene Bürokratie zerstört die Grundlagen dieser Gesellschaft.
    6 Punkte
  2. 1909 sind auf dem Pariser Kongreß der Filmproduzenten 1000 Bilder pro Minute als Vorführgeschwindigkeit festgelegt worden. Der nächste Standart war 90 Fuß in der Minute für den Tonfilm durch die AMPAS. Bilder pro Sekunde hat sich eingebürgert, tatsächlich stehen Bilder pro Minute im Hintergrund. Mit ISO 23 sind seit 1961 Bilder in jeder Sekunde normiert, 24 für die Projektion, 25 fürs Fernsehen in Europa. Die Stummfilmnormen stehen nach wie vor in Kraft.
    4 Punkte
  3. Die EU hat, lt. diversen Pressemitteilungen in FAZ und Co. selbst gemerkt, dass die Regulierung hier zu kleinteilig geworden ist und versprach rasche Nachbesserung. Erfahrungsgemäß sollte dann in einem halben Jahr die erste Verbesserung, bzw. Lockerung dieser "sinnvollen" Verordnung veröffentlicht werden. Und ja, man hat hier etwas beschlossen ohne auf die betroffenen Betriebe selbst einzugehen oder sich Gedanken darüber zu machen wie die Verordnung umgesetzt werden kann. Hat nix mit der EU per se zu tun sondern mit ungeheuerlicher Schlamperei. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw19-pa-umwelt-verpackungsrecht-1167074
    4 Punkte
  4. Hallo Martin, bitte entschuldige wenn ich erst jetzt auf deine Antwort vom 17.8. mit den Bildern deines gefertigten Malteserkreuzes antworte. Hut ab für eine solche Arbeit. Ich nehme an, dass dein Beruf Feinmechaniker ist. Ein einfacher Bastler kann so etwas nicht machen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe 3 abgeschlossene Berufe, darunter auch den eines Feinmechanikers. Nun zu deiner Malteser-Frage. Dazu muss ich allerdings erst etwas Klar stellen. Die Einzelteile die bei Kino Bauer gefertigt werden haben nichts mit der Endmontage zu tun gehabt. Jedes Einzelteil wird zu einem Gruppenteil zusammengefasst. Das bedeutet, dass z.B. ein Lampenhaus komplett gefetigt wird und dann so in ein Lager kommt. Oder, die Feuerschutztrommeln gefertigt werden und dann in ein anderes Lager kommen. Das Laufwerk (mit dem Malteserkreuz) wird als Gruppenteil komplett zusammengebaut und eingelagert (kompl. mit Öl), Kabelbäume, Lichttongeräte usw. Der weitere Arbeitsablauf: in den kaufm. Abteilungen im Betrieb wird der Kaufauftrag des Kunden zusammengestellt - es gibt ja Links- und Rechts- Maschienen, oder andere Typen (B12, B14). Jedes Teil ist deshalb anders. Dann werden die Gruppenteillager angewiesen die einzelnen Gruppenteile in die Abteilung Endmontage anzuliefern. Dort habe ich gearbeitet. Daher kenne ich die Projektoren mit allen Gruppenteilen sehr gut. Jedes einzelne Rädchen, jedes Anschlußkabel, jede Transportrolle usw. Nun werden die vom Lager erhaltenen Gruppen komplett als Projektor zusammengebaut, und zwar so, wie sie beim Kunden nachher im Kino stehen. Alles wird geprüft. Film eingelegt, Projektor eingeschaltet, Lampenhaus gezündet, Ton geprüft, Bild mit Objektiv auf Leinwand angeschaut, usw. Erst wenn alles OK ist kommt der Projektor in die Versandabteilung. Alle Projektoren, wirklich jeder einzelne, hat das Haus Bauer nur über die Endmontage verlassen! Übrigens, ich halte Vorträge in denen das Malteserkreuz ganz ausführlich besprochen wird. Nicht nur das, sondern auch einen Überblick über Film und Kino. Wenn jemand Interesse daran hat, bitte melden. Die Zeit ist begrenzt, denn mit 86 Jahren denke ich an's Aufhören. Wenn du noch Fragen hast, melde dich. Grüße an alle, Günter
    4 Punkte
  5. Hier ist der Link zu unserem Test "Entwicklung im FRÄNK". Wir zeigen dort den ersten Kodak Vision3 50D, den Dagie Brundert und ich in der Maschine entwickelt haben. Den Scan (ohne weitere Korrekturen) hat die Frima Screenshot in Berlin dankenswerterweise kostenlos für diesen Test gemacht: https://www.super8.tv/de/fraenk-der-entwicklungsprofi/ PS: Ich hatte noch nie zuvor einen Super 8 Film selbst entwickelt...
    3 Punkte
  6. Ob der Hinweis auf anwachsende Bürokratie politisch ist, muß jeder selbst bewerten. Die praktischen Folgen einer im demokratischen Prozeß gefällten Entscheidung sind zu akzeptieren. Für Leute, die sich bemühen, historische Technik zu benutzen, zu reparieren oder instandzuhalten (auch eine Form der Nachhaltigkeit), wird es eben wieder etwas schwieriger. Das kennt jeder, der z.B. seit dem "Brexit" Teile oder photochemische Produkte aus Großbritannien bestellt.
    3 Punkte
  7. Du hast natürlich mit allem völlig recht - aber obwohl es abzusehen war, ist das enorm gute Ergebnis für "Vaterland" hochinteressant, da es symptomatisch für größere Entwicklungen ist: Neue Visionen hatte auch früher immer erfolgreiche Sommerfilme. Früher waren das aber Filme wie "Monsieur Claude", also französische Komödien von künstlerisch eher mittlerer Güte. Jetzt haben sie mit "In die Sonne schauen" und "Vaterland" zweimal einen anspruchsvollen Film an einem Starttermin zum Erfolg gebracht, der früher für so einen Film eher nicht gewählt worden wäre. Generell sehe ich eine enorme Verschiebung der jahreszeitlichen Effekte. Die Unterschiede zwischen den Monaten flachen sich erheblich ab. Das hat bei uns so richtig mit Barbenheimer begonnen und hat sich seitdem erhalten: Das traditionelle Arthouse-Publikum hat gelernt, dass man auch im Sommer ins Kino gehen kann. Dabei sind bei uns insbesondere die frühen Vorstellungen viel besser besucht als früher: vor einigen Jahren war die 17-Uhr-Schiene im August fast tot. Ich führe das insbesondere darauf zurück, dass auch das ältere Publikum verstanden hat, dass Klimaanlagen nichts Böses sind ... Bei uns gibt es immer noch ein kleines Sommerloch von Ende Juni bis Mitte August (also bis zum Anfang der Sommerferien). Der Herbst-Boom beginnt aber nicht mehr wie früher Mitte September, sondern vier Wochen früher. Ich rede implizit auch über "Spaziergang nach Syrakus" - "Vaterland" ist ja schon der zweite Film immerhin weniger Wochen, der bei dezidiert älterem Zielpublikum im Sommer sehr gut läuft. Bei Vaterland hätte ich auch drauf gewettet, bei Syrakus niemals. Dass diese Filme von Pandora und Neue Visionen rausgebracht wurden, ist kein Zufall - diese Verleiher machen (neben einigen anderen) einfach gute Arbeit. Ein Film wie Vaterland hätte auch früher immer gut funktioniert. Neu ist aber die Dynamik. Wir hatten sowohl eine ausverkaufte Cineville-Preview als auch schon am Donnerstag in der HV fast volles Haus. Früher hätte so ein Film eine viel flachere Anlaufkurve gehabt und insbesondere am Donnerstag weit weniger Besucher. Generell haben wir die Pandemie nicht nur überwunden, sondern weitaus bessere Zahlen als vorher - bei uns ist das Niveau inzwischen fast 25 Prozent über dem bisherigen Rekordjahr 2019. Das hat m.E. andere Gründe als der aktuelle Boom im Gesamtmarkt (da unser Erfolg viel weniger an einzelnen Titeln wie "Spider Man" oder "Die Odyssee" hängt). Ich spekuliere bzw. hoffe, dass unser Boom nachhaltiger ist.
    2 Punkte
  8. Kleiner Zwischenstand der Arbeit am unteren Spulenarm. Den Motor habe ich demontiert, die Kabel überprüft, gekennzeichnet und dann alles weiter zerlegt und gereinigt. Die Achse für die Spulenaufnahme war festgefressen und ließ sich nur mit ein paar Hammerschlägen aus den Wälzlagern befreien. Nachdem ich die auf der Achse befindlichen jahrzente alten Ablagerungen entfernt hatte, ließ sich alles, gut gängig, mit einem feinen Ölfilm benetzt, wieder zusammenschieben. Die Wälzlager der Spulenaufnahme mussten neu gefettet werden. Dazu habe ich das alte Fett erstmal unter Zuhilfenahme einer alten Zahnbürste und Spiritus aus den Lagern herausgewaschen und dann mit neuem Wälzlagerfett nachbefüllt. Bei der Funktionalität der Friktion in Bezug auf die Wickelfähigkeit der 3000 m Spule bin ich doch recht zuversichtlich. Die variable Einstellbarkeit des Reibungswiderstandes in der lastabhängigen Friktion ermöglicht ja den "Gripp" entsprechend anzupassen. Es ist eher fraglich, ob der anfangs eingestelte Wert ausreicht, um den Film sauber aufzuwickeln oder ob man gezwungen ist während des Betriebes des Projektors nachzuregulieren. Es geht demnach darum eine Einstellung zu finden, bei der der Filmzug anfangs nicht zu hoch ist, damit der Film nicht abreißt und gleichzeitig die Spule bis zur vollen Filmaufnahme sauber aufwickelt bzw. gegen Ende nicht einfach zum Stillstand kommt. Wenn ich da keine Einstellung finde, komme ich um einen Umbau des Systems nicht herum. Das Thema bleibt zumindest an dieser Stelle spannend..🙂 Foto: Demontierter Wickelmotor vor- und nach der Reinigung. Fotos unten: Wälzlager zur Spulendornaugnahme vor- und nach der Reinigung.
    2 Punkte
  9. Ja, damals ging man eines Filmes wegen, nicht um zu fressen. Was für ein widerlicher Betrieb das heute ist!
    2 Punkte
  10. Auch dieses Teil bekommt man von Renzo dal bo aus Italien als Nachbau. Das ist der, der auch die Quarzboxen für den Elmo baut.
    2 Punkte
  11. Die Politik hat hier nichts zu suchen! Tragt eure Meinungen darüber BITTE via PN aus.
    2 Punkte
  12. Martin, das ist schon alles geregelt. Es geht nur noch um die verbliebene Technik wie im Thread dargestellt 🙂
    2 Punkte
  13. Ich habe zwar keine Bilder, aber ein Video einer Beck Lampe https://youtu.be/mzE9zqWwmpA?si=BgFUiPjWvF46Rv7q vielleicht hilft das...
    2 Punkte
  14. Anbei ein paar interessante Artikel aus der Fachzeitschrift Schmalfilm zum Thema Elmo GS1200 und ST1200: Schmalfilm 1995_06 Elmo GS-I200 & Rectimascop.pdf Schmalfilm 1995_06 Elmo GS-I200 & ST-I200 Unscharf.pdf Schmalfilm 1996_01 Elmo GS-I200 mehr Licht.pdf Schmalfilm 1996_02 Elmo GS-I200 Take-Up Problems.pdf Schmalfilm 1996_03 Elmo GS-I200 knarrt.pdf Schmalfilm 1997_03 Elmo ST-1200.pdf Schmalfilm 1997_04 Elmo GS-1200 schmieren.pdf Schmalfilm 1998_04 Elmo GS-1200 Probleme.pdf Schmalfilm 2000_06 ELMO GS-1200 Einfädelstück.pdf Schmalfilm 2000_06 ELMO GS-1200 stolpert.pdf Schmalfilm 2001_02 ELMO GS-1200 Andruckplatte.pdf Schmalfilm 2001_05 Elmo GS-1200 Greifer.pdf Schmalfilm 2001_05 Elmo GS-1200 Sektorenblende & ESS.pdf
    2 Punkte
  15. Den Kram hab ich nun drsussen im Anhänger. 2 unvollständige Standard 5 Werke, 1 hab ich noch. Sus drei mach 2. 1 b5a Werk, 2 lh Kohle mit kleinem Spiegel. 2 füsse mit verschiedenen Tischen, 2 roxys, 1 zeiss tongerät e2,3,4 sowas, 1 e7b ohne lampenhaus. Bisschen Kleinkram. Wenn es kein Hobby wäre, wäre es Idiotie.
    1 Punkt
  16. Ich würde einen gewöhnlichen Kunstharzkleber nehmen, UHU, Cementit, Brigatex, Pattex, Geistlich, etwas in Aceton Lösliches.
    1 Punkt
  17. Simon du vergisst aber dass in den meisten Ländern außer F und D 1300m Trommeln gang und gäbe waren, in Italien sogar 1800m und das auch zu Nitrozeiten. Bauer hatte z.b. im 1936er Katalog die großen Trommeln drin, die waren in D nur mit einem gesiegelten Bolzen für größere Spulen gesperrt. Ich habe z.B. eine Ernemann II mit 1300m Trommeln und eine M5 mit ebensolchen. Später, zu Sicherheitsfilmzeiten kam dann von Italien und den Niederlanden her die 1800m Trommel, Bauer hatte sie auch im Programm. Ganz verwegen war der einfache Cinemeccanica Turm mit Friktionsantrieb für 4000m - wer kennt ihn nicht
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  18. 1 Punkt
  19. (Oberlehrer-Gestus jetzt wirklich nur noch ganz kurz ON) Die These, das traditionelle Arthouse-Publikum habe erst seit „Barbenheimer“ gelernt, dass man auch im Sommer ins Kino gehen kann, halte ich dann doch für etwas kühn. 🙂Offenbar war dieses Publikum schon vor 20 Jahren lernfähiger, als wir ihm heute zutrauen. Ein paar Beispiele: „Die fabelhafte Welt der Amélie“ – 16. August 2001 – ca. 3,2 Mio. Besucher „8 Frauen“ – 11. Juli 2002 – ca. 1,4 Mio. „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ – 2. September 2004 – über 1 Mio. „Wer früher stirbt, ist länger tot“ – 17. August 2006 – ca. 1,8 Mio. „Zusammen ist man weniger allein“ – 16. August 2007 – knapp 900.000 „Midnight in Paris“ – 18. August 2011 – rund 800.000 „Paulette“ – 18. Juli 2013 – über 500.000 „Monsieur Claude“ – 24. Juli 2014 – knapp 4 Mio. „Toni Erdmann“ – 14. Juli 2016 – weit über 800.000 Gerade „Amélie“: Mitte August 2001, über drei Millionen Besucher. Und das alles, obwohl das Publikum damals offenbar noch nicht wusste, dass Kinos im Sommer einen klimatisierten Saal haben können. 🙂 Noch gerader „Toni Erdmann“: 162 Minuten Maren Ade, Cannes, deutscher Autorenfilm, Start am 14. Juli. Nach der klassischen Lehrmeinung eigentlich ein Termin, bei dem man den Film am besten gleich zusammen mit dem Startplakat beerdigt. Hat trotzdem funktioniert. Ich glaube deshalb, dass Du durchaus etwas Richtiges beobachtest – nur vielleicht an der falschen Stelle: Neu ist meines Erachtens weniger, dass Arthouse-Filme im Sommer funktionieren. Dafür gibt es schlicht zu viele Gegenbeispiele. Neu könnte vielmehr sein, dass Verleiher heute mutiger sind, solche Filme im Juli und August zu starten, und dass manche Filme wesentlich schneller anlaufen (weil professioneller vermarktet, Social Media o.ä.??) als früher. Dass „Vaterland“ bereits am Donnerstag fast voll ist, finde ich tatsächlich bemerkenswert. Früher hätte ich bei einem solchen Film eher erwartet: ordentlicher Start, gute Mundpropaganda, dann zwei oder drei Wochen stetiges Wachstum. Vielleicht hat also nicht das Arthouse-Publikum gelernt, im Sommer ins Kino zu gehen. Vielleicht haben die Verleiher gelernt, dass es das schon immer getan hat. 😉 (Oberlehrer-Gestus OFF)
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  20. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. DAS GEWISSE ETWAS 4. STECKERLFISCHFIASKO 5. VATERLAND 6. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 7. MUTINY 8. PAW PATROL: DER DINO FILM 9. SPAZIERGANG NACH SYRAKUS 10. CARS (20TH ANNIVERSARY) Weitere Neustarts: 21. ARNIE & BARNEY 32. ONSLAUGHT 35. THAT'S WHY THE LADY IS A CHAMP 36. WER WEISS SCHON, WAS EIN LEBEN IST? Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 Mio. Besuchern liegen ...
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  21. Bei mir ging es auch deutlich schneller, als in der Mail von Andec angekündigt - meine letzter E100D kam heute zurück.
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  22. Siehe Bild. 45grad abgeschrägt mit Feile, mit Sekundenkleber fixiert, mit lichthärtendem Kunststoff stabilisiert und auf lochraster aufgelötet. Wichtig! Die Polarität der Zellen sollte in die gleiche Richtung weisen. Angeschrägt, damit die beiden Zellen näher zusammen kommen. Mangels der stereo com zelle, die es als positionssensor nicht mehr gibt, ist das ein recht guter Behelf, den ich bereits mehrfach so aufgebaut habe und ohne Probleme benutze.
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  23. Auch ein gerades Abschleifen und direktes aneinanderkleben mit kleinstem "Rasen" funktioniert gut. Hab ich vor 45 Jahren so gemacht aus BPW 34 Photodioden.
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  24. Seltene Super 8 Fassung auf 240m Spule color englischer Magnetton, Original Scope=Anamorphot nötig, abzugeben.
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  25. Diese Verpackungsregelung betrifft auch alle Versender in der EU - und macht gerade kleinen Versandhäusern das Leben schwer. In den sozialen Medien findet man dieser Tage viele Unternehmen, die den Versand einstellen wollen oder schon eingestellt haben. Die Bürokratie und die Kosten sind jetzt einfach überbordend. Soviel zum Thema "Bürokratieabbau" in Deutschland und in der EU. Ich werde mal recherchieren, welche Foto/Film-Versender deshalb aufgeben.
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  26. Kannst sie zu mir schicken und ich schick sie an dich weiter, wenn du das Porto uebernimmst.
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  27. Ich kann mich noch an die Präsentation eines Super 16 Films mit separatem Ton im hiesigen Kommunalen Kino erinnern ca. frühe 90er. Ich meine es war Peter Krieg. Das war pioniermäßig, eigene Projektoren und Tongeräte mitzubringen für eine solche Präsentation im kostensparenden Super 16 Format. Hans Memminger war offenbar ähnlich unterwegs.
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  28. Mal ganz was Anderes: Auch bei der Truppe hat man den gepflegten Unterhaltungsfilm geschätzt! Kompletter Titel lautet "Fanny Hill auf Schwedisch".
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  29. Und.. Foto unten, Probehalber am Projektortisch montiert. Foto unten:'Montage mit Rahmen Spulenarm.
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  30. Hallo an alle Interessierten. Mittlerweile ist wieder etwas Zeit vergangen, die ich genutzt habe um mich endlich mal etwas zielgerichteter um die Spulenarme zu kümmern. Dabei geht es erstmal wieder wie bei jeder Baugruppe des Projektors um die Bestandsaufnahme. Was ist eventuell defekt, was fehlt, was muss an Arbeiten ausgeführt werden um die Spulenarme wieder zweckgerecht einsetzen zu können. Zusätzlich ist die Aufgabe zu bewältigen die Arme so umzurüsten, dass sie Drahtspulen mit einer maximalen Kapazität von 3000 m / 72,5 cm Durchmesser aufnehmen und sicher aufwickeln können. (Das Thema wurde ja schon kurz - aber heftig angerissen) Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Spulenarme abgesehen von ein paar Lackabplatzern technisch in Ordnung sind, ging es daran erstens Adapter für die Spulenarmverlängerung herzustellen, zweitens die Spulendorne an die etwas zu breit geratenen Drahtspulen anzupassen und drittens, die wohl einfachste Aufgabe, Reinigungs- und Lackierarbeiten auszuführen. Vor dem Herstellen der Spulenarmverlängerung anhand von Adaptern (14 x 14 x 12,5 cm) musste ich klären welches Material zum Einsatz kommen soll. Ein Kunststoffblock aus dem 3D-Drucker ist schon machbar aber bei meinen Preisanfragen war ich schnell bei über 50 € - und das wohlgemerkt pro Stück. Mit Aluminium war es ähnlich. Die Preise bewegen sich pro Bauteil zwischen 50 € und 80 € Die Wahl fiel auf "Holz." Das bedeutet zwar mehr Arbeit um ans Ziel zu gelangen als mit den anderen Werkstoffen, kostet allerdings nur einen Bruchteil davon. Also an die Arbeit: Kanthölzer 75 x 65 mm, feinjährig und unter 6 % Holzfeuchte in Nadelholz besorgt. Grob abgelängt und gestürzt verleimt. Anschließend mit der Stichsäge auf Maß gebracht, gehobelt, geschliffen, gebohrt und schonmal grundiert. Foto: Vorgefertigte Adapterstücke. Foto unten: Endlackiert mit U-Scheiben zur breitflächigeren Druckverteilung beim Verschrauben.
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  31. Bislang konnte ich cineFlow nur mit Umkehrmaterial testen. Ich habe nun erstmals auch Negativmaterial testen können. Hier ist das Ergebnis: (Testmaterial kindly provided by Tony Truand; Film stock: Orwo 54, Development: Rodinal) Wie man sieht, kann cineFlow auch dieses spezielle Filmkorn handhaben (das Filmkorn der Kombi Orwo 54 + Rodinal ist schon besonders...). Die Entwicklungsflecken des rechten Quellbildes sind im Ausgabebild übrigens auch verschwunden. Das ist das Result der cineFlow-Verarbeitung im dustA-Modus, bei dem fast alle Bildvariationen, die nur in einem einzigen Frame auftauchen, weggerechnet werden. Normalerweise gilt das halt für Staub oder Kratzer, aber für Entwicklungsflecken gilt es ebenso. Falls man diese Flecken aber erhalten möchte, wäre das auch möglich: anstatt dem dustA-Modus müsste man einfach den Standardmodus "best" benutzen. Ich sehe damit cineFlow als ein Werkzeug sowohl für Umkehrfilm als auch Negativfilm, mit dem man den Look des Materials verändern kann, je nach gewünschter Ästhetik.
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  32. So und nun Breitfilm, nicht mehr der Schmalfilm. (Ashcraft Super Cinex @ 155 Amp). Reflektor ca 62 cm Durchmesser
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  33. Insgesamt hatten wir von 8 Nutzern der Kodak Super 8 Kamera Antworten auf unsere Fragen zur Nutzung des Geräts bekommen. Ins Magazin haben es nur sechs geschafft, weil die ausführlichen Antworten viel Platz einnehmen. Die Antworten von zwei weiteren Nutzern findet ihr nun hier - Im Original in englischer Sprache: https://www.super8.tv/en/the-kodak-super-8-camera/ Die sechs weiteren sind im Magazin natürlich auch in Deutsch nachzulesen.
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  34. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 5. MUTINY 6. PAW PATROL: DER DINO FILM 7. MYTHOS SCHALKE 8. SPAZIERGANG NACH SYRAKUS 9. ONE NIGHT ONLY 10. HARRY POTTER 1: STEIN DER WEISEN Weitere Neustarts: 11. ENDE DER STERNE 16. TERMINATOR 2: TAG DER ABRECHNUNG (35TH ANNIVERSARY) 19. OH LA LA 2 23. STAATSSCHUTZ 25. TAD STONES UND DIE WUNDERLAMPE 26. DETECTIVE CONAN FILM 29 Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,3 - 1,4 Mio. Besuchern liegen ...
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  35. Heute Nacht das kleine Relais getauscht: Wickelmotor für Rücklauf und -spulen funktioniert nun wieder. Ein Lötauge hat sich leider gelöst, aber hatte offenbar keinen negativen Einfluss auf die Funktion des Relais. Allerdings dreht sich der vordere Spulendorn immernoch nicht. Ursache sind "geplatzte" Zahnräder aus Kunstoff, die ursprünglich mal auf Metallkerne gepresst wurden. So ist nunmehr keine kraftschlüssige Übertragung des Drehmoments möglich. Es gibt Ersatz, aber der würde mich nochmals ca. 50 % von Kaufpreis des Elmos kosten. Es gibt zum Glück wahrscheinlich Alternativen. Der zusätzlich eingebaute Reed-Kontakt verzögerte durch Komplikationen den "Betriebsablauf" erheblich 😞
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  36. Das ist ein großartiger Artikel!!! Vielen Dank dafür, auch wenn ich mich in der Praxis (höchstwarscheinlich) selbst nicht damit beschäftigen werde😉
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  37. Es liegt offenbar in der Natur des Menschen, an dem Ast zu sägen, auf dem er sitzt!
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  38. Weitere Artikel zum o.g. Thema: Schmalfilm 2002_01 Elmo GS-1200 untere Filmführung.pdf Elmo GS 1200 Reparaturanleitung für Ton.pdf
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  39. @DC: Kann mich an keine 70mm-Vorführung von 2001 erinnern, die nicht mit Pause stattfand. Bei der 35mm-Projektion auf 2,80m schräger Rigips-Platte im damaligen kleinen Berger-Kino (Frankfurt) mit krächzendem Mono-Mittelwellenton weiß ich es nicht mehr. Sonst war eine Open-Air-Projektion der 35mm-Digitaltonfassung beim Evangelischen Kirchentag die einzige "vorhanglose" Vorführung des Films, die ich je sah. Schöne Location am Flußufer, dafür hunderte von gelangweilten Rucksackblagen, die nicht nur während der Stargate-Sequenz ihre Handys checkten, sondern bereits nach 20 Minuten geistig mit dem Film abgeschlossen hatten und permanent schwatzten. Sie wären in der "Dawn of Man"-Sequenz in keiner Weise aufgefallen. Welches Open-Air hätte den nicht! 😄
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  40. Wir sollten das jetzt hier beenden. Es ging ja ursprünglich um das Essigsyndrom beim Acetatfilm.
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  41. Hallo zusammen, Ich bin im Internet über das Bild eines DDR Schneidetisches von Pentacon gestolpert. Dieser nannte sich wohl Pentacut 35/16 und zeichnet sich, wie der Name schon verrät dadurch aus, dass man das Laufwerk für die beiden Filmvormate wechseln kann. Leider gibt es keine weiteren Unterlagen oder Informationen darüber. Kennt das Gerät jemand? Hat vielleicht sogar jemand Unterlagen darüber? Im Schnitt der DeFa Spielfilm standen solche Geräte, mehr ist mir leider nicht bekannt.
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  42. Wow, 1A Recherchearbeit von Jürgen mal wieder! Hochspannend. Was ich aber nicht ganz verstehe: war Naepfel nun bei Fairchikld oder bei Zeiss? Oder war das eine Kooperation? Das Thiele auch den TED-Bildplattenspieler verantwortete, wusste ich nicht. Für mich ist der ein wahres Wunderwerk, und dem CED-Verfahren von RCA weit voraus gewesen. (Ja, ich habe einen funktionierenden, nebst vielen Platten und Ersatznadeln). Faszinierend!
    1 Punkt
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