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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 20.04.2026 in allen Bereichen

  1. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  2. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    4 Punkte
  3. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    3 Punkte
  4. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  5. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  6. Eine Vase 🏺 für meine Tränen.
    3 Punkte
  7. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
    3 Punkte
  8. Kurz gesagt: so ein Schmarrn "Das Internet" sicher nicht sondern irgendein KI Mist der mit Analogtechnik sowieso nichts anfangen kann. Alle mir bekannten 16er Geräte, von P6 - p8 sowie eiki und Elmo haben einen "Line Out" Ausgang mit entsprechendem Pegel. Heißt halt nicht so. 16mm = Profitechnik mit Profi Abkürzungen. Die späten Japaner haben dann "Line Out" an der Buchse stehen.
    3 Punkte
  9. ...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
    2 Punkte
  10. Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
    2 Punkte
  11. Das Wolfen 200 und Wittner 100 wird jetzt in 16mm getestet und was mich besonderlich erfreut ist auch das Double 8 planung. Neue Double 8 spools und das 16mm Wittner 100D test ist in Double 8 film gemacht (steht auf das label der filmbox 🙂 wittner bluesky post
    2 Punkte
  12. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  13. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  14. Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
    2 Punkte
  15. Weil das für die Leute gilt, die nicht hier mitlesen. Wie es im, bzw. für das Forum läuft ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. 😉
    2 Punkte
  16. Die alten Kodak Modelle der Dreissiger Jahre sind vielleicht zu alt für experimentellen Gebrauch?! Meine 20 sah aus wie neu, fabrizierte aber Filmsalat. Aber eine tolle Puristenkamera, immerhin die erste Doppel 8 Kamera. Kriegt man nicht solide Bolex Taschenkameras auch für kleines Geld?
    2 Punkte
  17. Nee - M.W. sind das seit irgendwann letztes Jahr die generellen Konditionen. (Wir hatten letztes Jahr am Rande der Berlinale ein Treffen mit Cineville und Park Circus - da wurde das auch so kommuniziert.) Ich weise jedenfalls nicht mehr auf die AG Kino-Mitgliedschaft hin und habe bei den letzten Buchungen immer das obengenannte bezahlt. Ausgenommen Festivals und Open Air - das dürfte der Grund gewesen sein, warum der Kollege mehr bezahlt hat.
    2 Punkte
  18. Das Deidesheim-Fieber wirkt noch nach, so dass ich jetzt mal meine defekte Canon AF 310 XL aus meiner Sammlung geöffnet habe, zumindest auf den Seiten von Objektiv und Bedienfeld, was sehr einfach war, da alle Schrauben gut sichtbar waren. An die korrodierten Kontakte im Batteriefach, welches sich im Handgriff befindet, komme ich nur sehr schwer ran. Der Auslöser sieht noch sehr gut aus. Mal schauen, ob ich sie wieder zum Leben erwecken kann.
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  19. Tija,dabei gibts dann allerdings auch ein kleines Problemschen Mach's nicht so spannend. Komme mir schon vor wie bei Robert Lemke. Welches Schweinerl hätten Sie denn gerne"..?" Ich denke mir es geht um die Anschlussart des Schalters. Keine Hochspannung sondern Steuerleitung. Motorschütz oder ähnlich. Muss ich heute mal (wenn ich dazu Zeit finde) in den Verdrahtungsplan schauen.
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  20. Schaumal hier: Rot = Scheibe Falsch Weiß = Scheibe Richtig
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  21. Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.
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  22. Filme mit <200 ASA sind heute halt leider nahezu unverkäuflich — zumindest als Photofilme, und die machen ja das Hauptvolumen aus. Nicht ohne Grund ist Portra 160 der preiswerteste Portra, obgleich er technisch der Beste ist. Da haben die Digitalkamerastandards einfach nachhaltig die Erwartungen versaut.
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  23. Danke Martin für die Info. Gruß Arno
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  24. Da stimmt etwas mit dem Autofokus nicht. Wenn die Kamera funktioniert, fährt der Autofokus das Objektiv einmalig nach vorne, bei der richtigen Entfernung hakt es ein und der Film wird transportiert. Beim Loslassen des Auslösers springt es wieder nach hinten. Auf keinen Fall fährt es so nach vorn und hinten ohne einzuhaken. Vorne fehlt eine Abdeckung von Autofokussensoren und Objektiv.
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  25. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  26. Auf pansei.de gibt es Infos zu diversen Modifikationen des P80 von Pentax, z.B.: Umbau auf Halogen: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/Halogen/SchaltplanPentaxP80Halogen.html Umbau auf LED: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/LED/SchaltplanPentaxP80OSTAR.html Apropos LED: Umbau Diaprojektor auf LED: https://1w-lg.net/wp-content/uploads/2020/06/umbau-leitz-projektoren.pdf
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  27. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
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  28. Kenne jemand, der eine AP XII zu Hause hat und mit Hasso-Turm betreibt. Vielleicht kann er die zwei als Teileträger gebrauchen. Habe daher den Link an ihn weitergeleitet.
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  29. Auch superklasse! 16 mm mit der Eclair.
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  30. Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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  31. Den damaligen Hersteller gibt es aber nicht mehr, der wurde liquidiert. Das was sich Jetzt "kinoton digital solutions" nennt, hat mit der Herstellerfirma "Kinoton GmbH" NICHTS zu tun, außer dass ein Herr Bergbauer in beiden Firmen angestellt ist.
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  32. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
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  33. So, dank Ersatzteil aus Holland, welches perfekt passt und mit zwei Madenschrauben gesichert wird, läuft der Visacustic 1000 wieder makellos rund. Jetzt habe ich nicht nur ein hochwertiges Ersatzgerät, sondern kann auch mal woanders projezieren, ohne dass ich meinen Visacustic 2000 ausbauen muss.
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  34. ein Poser vor den ein Poser vor dem Herrn....
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  35. Ich weiß immernoch nicht was das ist. Hab sie ohne das Teil wieder zusammengebaut. Hab auch nix gefunden, wo das Teil hin gehören könnte. Die Kamera funktioniert jedenfalls auch ohne dem Teil. Aber falls doch jemand weiß was es ist, würde ich mich immernoch freuen...
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  36. Okay, ich hab’ mir jetzt das Ganze angesehen und angehört. Unabhängig vom Inhalt erscheint mir Michael Baumann als widersprüchlicher Mensch, als einer, der Widersprüche sucht. An einer Stelle sagt er, er habe nie eine klassische Instrumentierung gewollt, aber er wollte auch sozusagen eine klassische Instrumentierung. Da dreht man sich im Kreis mit ihm.
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  37. Ähm... Der, der die Termine für die Börse hier veröffentlicht bin ich 😉 da ich ja auch im Museum "sitze"😌 sozusagen als Sprachrohr fürs Forum hier (hat ja früher Michael Ritter gemacht). Ich habe von anderen Michael (Burg) die Mitteilung, dass er mich laufend informiert, sobald sich an Termin und Halle etwas ändert oder der Termin konkret wird. Eine elendige E-Mail Schreiberei entfällt also 😌
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  38. Laut Super8data sind das beides K12-Filme hergestellt von Dynacolor.
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  39. War ich ja auch, hab aber nur den Hersteller Philips lesen können. Eine sehr schöne Maschine mit einem wohlklingendem Laufgeräusch.
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  40. Dachte Du wärst da gewesen? Ich weiss doch nicht was da steht. FP-16 war noch original Phillips 16mm mit gebogener Filmbahn in 4 verschiedenen Ausführungen [1000W Xenon, 500 W Xenon, TV Scanner und Portabel]
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  41. Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.
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  42. Bin nun bei der Neuverkabelung des Lampenhauses angekommen. Bei der Wahl der Kabel habe ich mich nach dem Original orientiert und auf Verbundmaterial mit Kupferkern 1,5 mm2 und Glasfaser-Glimmerummantelung festgelegt. Temperaturfestigkeit im Dauerbetrieb 650 Grad Celsius. (Herstellerangabe) Ich fange mit der Verkabelung ganz von vorne an. Das heißt an der Lüsterklemme Netzanschluss/Stromeingang über die Schmelzsicherungshalterung zu den beidseitigen Türschaltern und dann in den neuen Netzfilter-Baustein. Das ist erstmal die anfängliche Aufgabe, die ich aus Zeitmangel abzuschließen versuche. Ich denke die Arbeitsausführung beim Herstellen der Leitungen mit Kabelschuhen, Ringösen und Schrumpfschlauchummantelung entspricht den allgemeinen Vorgaben. Diese Bauteile liegen nicht (komplett) im Hochtemperaturbereich Foto: Verkabelung der demontierten Türschalter.
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  43. Kuckuck! Habe nun, ach, Filmosofie und Filmkunde studiert mit heißem Bemüh’n, usw. Ohne Film kein Film, eine lapidare Erkenntnis, die aber mit einer einzigen Frage dazu führen kann, daß man wissen will, wo es denn Kinefilm gibt oder gab. Wann ist diese oder jene Unternehmung gegründet worden? Hier ist meine Vorlage, die wir in Zukunft hoffentlich ergänzen werden. AGFA Aktiengesellschaft für Anilin-Fabrikation, photographische Abtheilung Gegründet 1873 in Berlin aus einer chemischen Fabrik in Treptow, gegründet 1850, und einer Gesellschaft für Anilinfabrikate, gegründet 1867 in Rummelsburg Fotochemie seit 1880, Entwicklersubstanzen ab 1887, Warenzeichen Agfa 1897 1906 Anstrengungen zur Filmherstellung, Kinefilm ab 1909-10 in Wolfen, Landkreis Bitterfeld 1928 Forschung von Berlin nach Wolfen; erste Umkehrfilme 16 mm 1929 erster Tonnegativfilm 1932 Isochrome-Feinkornfilm für die Kleinbildfotografie 1935 Agfacolor, Zellstoff aus Buchenholz (Ig. Farbenindustrie) 1945 bis Ende 1953 U.-S.-Besatzung und Sowjet-Eigentum 1952 Neugründung Agfa Ab 1. 1. 1954 VEB Film- und Chemiefaserwerk Agfa, Wolfen, DDR Vertrag mit Agfa, Leverkusen, 1956 bis 1964, ab 1. 4. 1964 ORWO 1990 Betrieb der Treuhand-Ag., dann Aktiengesellschaft 1992 Filmfabrik Wolfen, G. m. b. H. Industrie- und Filmmuseum Angelika Behnk und Ruth Westerwelle: Die Frauen von ORWO. Leipzig, 1995 Agfa-Pan-Umkehrfilm, 13 DIN, 1936 16 mm Agfapan, ISO 16 16 mm Isopan Feinkorn-Film IFF, ISO 25 16 mm, D.-8, E.-8 Isopan Super Spezial ISS, ISO 64 16 mm, D.-8, E.-8 Isopan Ultra ISU, ISO 400 Agfa Ozaphan, siehe KALLE Orwo UP 15, ISO 25 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Orwo UP 19, ISO 64 16 mm, D.-8 9.5 ? Orwo UP 22, ISO 125 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Orwo UP 27, ISO 400 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Amorce, grün und rot, Normal-8, Super-8 DS-8-Konfektionierung ab 1968-69 Die Farbenfabrik Bayer, Ag., Leverkusen, gegründet 1863, übernahm 19.. die Agfa. 1964 kaufte Agfa die Leonar-Werke, Hamburg (Fotopapiere), die Mimosa, Kiel, die chemische Fabrik Vaihingen-Enz, vormals Hauff, die Perutz in München und die Gelatinefabrik Koepff und Söhne. 1927 übernahm Agfa die Lignose. ANSCO Hannibal Goodwins Rechte verkauft an The Goodwin Film and Camera Company, aus der die Ansco Products Co. wurde Ansco Photoproducts, Inc., Handelsgeschäft photographischer Produkte Binghamton, NY Gegründet 1907 am Broadway, New York City, von Edward Anthony (1842) und Scovill & Adams Teil der General Aniline and Film Corporation 1928 mit Agfa, USA, fusioniert Hypan Reversible, ISO 40 16 mm, D.-8 Moviechrome II Tungsten, ISO 20 D D.-8, Super-8 (1967) ATISHOLZ Atisholz, Ag., Riedholz, Fabrikation und Vertrieb von Cellulose und deren Nebenprodukten Cellulosefabrik Attisholz, Ag., vormals Dr. Benjamin Sieber, der nach ersten Versuchen 1881 1882 in der ehemaligen Wattefabrik Oechslin die Produktion aufnahm. Eine chemisch-pharmazeutische Abteilung existierte von 1886 bis 1927. Der Bahnanschluß über die Brücke erfolgte 1889. Seit 1915 wird Sprit hergestellt, seit 1943 Hefe. Die einzige Cellulosefabrik der Schweiz wurde 1987 Tochtergesellschaft der Attisholz Holding, Ag. Ab 2000 Umstellung auf Cellulose für chemische Weiterverarbeitung. 2001 Übernahme des nun Axantis genannten Unternehmens zunächst durch die Ems-Gruppe, danach durch Christoph Blochers private Holding Emesta. 4542 Luterbach Borregaard, Schweiz, Ag., ab 4. März 2003 Kapital 25 Millionen Franken Attisholzstr. 10 4533 Riedholz Triacetat-Granulat 29. September 2008 Ankündigung, daß der Betrieb geschlossen werden soll. Im Januar 2009 arbeiten nur noch wenige Menschen in Luterbach. Sozialplan bis 31. Dezember 2011 AS Etablissements Graffe & Jougla, 1884 gegründet von François Emile Graffe und Joseph Jougla, Tiefbauingenieur, zur Fabrikation von Trockengelatineplatten nach einem gekauften Verfahren. Plattenmarke As de Trèfle. 1887 (?) Anstrengung zur Herstellung eines biegsamen Bildträgers, Französisches Patent 193.614, 1890 vorgestellt und anschließend in den Handel gebracht. Nach Coissac bereits an der Weltausstellung 1889, Fabrik in Perreux bei Paris. 1900 produziert die Firma 45'000 Platten am Tag, Fotopapier und den Fotoapparat Sinnox. 1907 Farbfilm nach dem Verfahren von Ducos du Hauron Nach dem Tod von Graffe 1900 führt Jougla weiter mit einer neuen Fabrik in Jointville-le-Pont. Société en nom collectif Macaire & Durand, dirigée par Gustave M., ingénieur-chimiste, et Marie-Louise Blanc, veuve Durand Dann Association Française pour la Fabrication de Pellicules Vièrges Positives pour Cinématographes, société anonyme, gegründet 10. Juni 1909 in Carpentras, Provence Von Anfang an dabei Chemiker Charles Seghers Per 11. April 1911 Fusion zur Union Photographique Industrielle, Etablissements Lumière et Jougla réunis Société de Photographie et d’Optique (S. P. O.) Fotofilme und Kinepositiv während des Zweiten Weltkrieges Von Agfa gekauft, dann Société Nouvelle As de Trèfle 71, rue de Mauberge Paris Xe Yves Chevaldonné : Nouvelles techniques et culture régionale: les premiers temps du cinéma dans le Vaucluse (1896–1914) http://www.societech...0-v-2-sav-2.pdf Aviapan ASTRA Köln Ev. Astra-Farbstoffe, Bayer-Astrablau ? 1890 Beginn der Baumwoll-Nitrierung der Rheinisch-Westfälischen Sprengstoff-Ag., Köln Werk in Troisdorf 1905 Großtechnische Produktion von Cellulosenitrat 1911 Produktion von Cellon (Celluloseacetat) 1914 Einstellung der Produktion von Celluloid, Herstellung von Schießbaumwolle, Rüstungsproduktion 1919 Demontage der Pulverfabrik in Troisdorf 1920 Wiederaufnahme der Produktion in Troisdorf von Trolit F (Celluloid, Cellulosenitrat plus Füllstoff) 1933 Astralon (Blend aus Polystyrol und PVC-Copolymer) BARNES Photofilm Barnes England Nicht ganz klarer Film 1907 von PATHE gekauft, s. dort BAUCHET Etablissements Bauchet & Cie, soc. à r. l. Boulevard Léon-Louesse Rueil-Malmaison, Seine-et-Oise Béla Gáspár soll bei Bauchet gewesen sein. Marke Ytax hinterlegt am 10. März 1948, 11 h. Fotokopier- und Lichtpauspapier, 1966 1966 von 3M übernommen 1956 Super-Panchro, ISO 32 16 mm, D.-8, 9.5 BERGGER Films et papier photographiques Bergger 7, rue Froissard 75003 Paris Guy Gérard, directeur 4, rue des filles du Calvair 75003 Paris Tel. 0033 1 4478 6530 FAX 0033 1 4459 8688 info@bergger.fr Planfilm 0,175 mm, Polyester, gefärbte Rückenschicht Rollfilm 0,110 mm, Polyester, gefärbte Rückenschicht Kleinbildfilm 35 mm 0,120 mm, blaugraues Triacetat BPF 200 BPF 400 Silberreiche Dickschicht, ähnlich dem einstigen Kodak Super-XX Fabriziert von Forte, jetzt Harman Industries BLAIR Thomas Henry Blair, European Blair Company Celluloid-Film-Fabrikation ab August 1889 Kinenegativ Kinepositiv, 6000 m2 pro Tag Saint Mary Cray, Kent, England Foots Gray, Kent, England 1907 von Pathé aufgekauft, 1911 weiterverkauft und oder liquidiert BRIFCO British Film (?) Co. Rohfilmfabrikation mit importierter Unterlage CARBUTT John Carbutt, Fotograf Keystone Dry Plate and Film Works, Wayne Junction, PA Verkaufte ab November 1888 von Blöcken gehobelte beschichtete Celluloid-Blätter, bis 1901 ? LUCKY China Lucky Co. China Lucky Film Corporation Jianshe Road Baoding, Hebei China FAX 0086 0312 302 6296 1958 als volkseigener Betrieb gegründet EKC beteiligt Luckypan SHD 100, 200, 400, (800) CRITERION Britische Filmfabrikation mit importierter Unterlage CRUMIERE Etablissements Emile Crumière, Risson & Cie 20, rue Bachaumont Paris 2e France R. C. Paris No 163.959 Usines à Flaviac, Ardèche R. C. Aubenas No 4.043 Gründung 1906 Viskose- und Photoprodukte Hauptkunde: Armee 200 Angestellte 1950, Betrieb 1958 eingestellt Firmenmarke: Drache oder Basilisk mit Fotoapparat vor auf- oder untergehender Sonne Aviapan Aviachrom Super http://perso.inforou...laviac/2010.pdf DU PONT Etablissements Industriels Du Pont de Nemours & Cie, Inc. Wilmington, Delaware 1801-02 gegründet mit einer Pulverfabrik Fotochemie ab 1912 1923 beginnt Dupont Pathé Film Manufacturing Co. mit Rohfilmen 1940 stellte Emerette F. Izard unter Wallace Hume Carothers zum ersten Mal im Labor Polyethylenterephthalat (PETP) dar. Massenprodukte aus PET werden unter der Marke Cronar gehandelt, dünne PET-Folien unter Mylar. 1950 erste Kinefilme auf Cronar-Träger: 914 A, Negative Reversal Pan., ISO 50 16 mm, bis 1200 Fuß 930 A, Rapid Reversal Pan., ISO 64 (1965) 16 mm, D.-8; 16 mm bis 1200 Fuß 931 A, High-Speed Rapid Rev. Pan., ISO 160 16 mm, D.-8 131 Cronar High Speed Negative Reversal, ISO 160 16 mm, 1250-250-125 Fuß DYNACOLOR Dynacolor Corporation Rochester, NY Gegründet von William „Bill“ J. Brown Größter Entwicklungsunternehmer von Kodachrome 1964 von 3M aufgekauft Dynacolor, günstiger Farbumkehrfilm, weniger gut als KM Dynachrome, ISO 10, ab August 1961 Dynapan, ISO 160, 1964, Mittelformate Großhändler: Sears Roebuck and Company, Tower Label, Canada EDWARDS Austin Edwards Warwick, England Werke in Harrow, Birmingham, Ashford und Warwick Ensign Roll Film, Non Curlable, Double Instantaneous 110° Wynne, orthochromatisch, lichthoffrei (George Frederick Wynne b. 1852, d. 1933) „Der vorzügliche englische Rollfilm“ (Langer & Comp., G. m. b. H., Wien, 1909) http://www.earlyphotography.co.uk EKC 1881 Eastman Dry Plate Company George Eastman, Bankangestellter, und Henry A. Strong, Fliegenklatschenfabrikant Oktober 1884 Eastman Dry Plate and Film Co., 14 Aktionäre, Papierrollfilm 1889 Henry Reichenbach fertigt Celluloid-Film, Vertrag mit Eastman im Dezember 1896 Kinefilmpositiv 1899 Endlosfabrikation von Celluloid-Film auf geheizter Walze 1909 Celluloseacetatfilm 1912 Forschungslaboratorium mit Chef Charles Edwin Kenneth Mees 1915 Niederlage im Prozeß mit Familie Goodwin 1919 erste Schmalfilm-Sicherheitsfilm-Proben, Technik von Bell & Howell 1920 Verständigung mit Pathé über Amateurfilm 1922 erster panchromatischer Kinefilm 1923 Mai, 16-mm-Filmformat, erstes Material, Typ 5204, orthochromatischer Umkehrfilm 1928 Typ 5255, panchromatisch mit Papierallonge 1931 Super Sensitive Panchromatic Ciné-Kodak film 5256, jet-black backing als Lichthofschutz 1932 Doppel-8-Filmformat 1935 Kodachrome (Anfänge 1914), Kodachrome II 1961, KM 25 bis 2004, KM 40 bis Ende 2001 1938 Super-XX 5261 ultraspeed reversal 1939 Super-X 1955 Lizenz von Du Pont für Polyesterfilm 1965 Super-8 Kodapak, das Projekt Super-8 war das größte Geschäft der Firma überhaupt. 1998 eigene PETP-Anlage in Greece bei Rochester XR, Extended-Range-Film erfunden von Edgerton, Germeshausen und Grier, 1964: Empfindlichkeit 0,004 bis 800 ISO, mindestens drei verschiedene Schichten Henry Reichenbach und William G. Stuber haben Eastman in den Anfängen gerettet. Wikipedia, List of Motion Picture Films EISENBERG Eisenberger Trockenplattenfabrik (von) Otto Kirschten, Ag. Inhaber: Karl Kirschten, Steinweg 14 (1913) Thüringen Eisenberger Filmfabrik O.K.Platten (sic) Filme (?) Bis 1947-48 ERA General Photo Materials Corporation Shantou Era Ltd. Corporation Fu Di Road Shantou Guangdong China http://www.chinastera.com ERA PSS, panchro., 100 ISO, graues Triacetat, 35 mm - 305 m × 5 ; 4” × 5” bis 10” × 12” ERA EF, panchro., 25 ISO, Triacetat (?), 35 mm - 305 m × 24 Röntgen-Strahlen-Film Materialien können auch anders konfektioniert werden. FERRANIA Società per azioni Ferrania 1917 gegründet, 1920 zweites Werk, Verwaltung in Milano Per 1. Juli 1964 von 3M übernommen Imation, S. p. a. seit 19.. Röntgen-Material-Abteilung 19.. von EKC gekauft Pancro 28 (28 Scheiner), 40 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Pancro 32, 100 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Pancro 37, 400 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Perforiermaschinen 16; 9,5; D.-8 in den 1970er Jahren verkauft Ferraniacolor DIA 28, 50 ISO, E-6 (CTU 50) FILMOTEC FilmoTec, G. m. b. H. Wolfen, Landkreis Bitterfeld Direktor: Dr. Rainer Redmann Deutschland Orwo UN 54 Orwo N 74 Orwo DP 2, DP 21 Orwo DN 3, DP 31 Orwo PF 2, PF 2 plus Orwo LF 2 Orwo TF 12 d FOMA Fotochema, G. m. b. H. Foma Bohemia, G. m. b. H. Hradec Králové (Königgrätz) Gegründet 1921 von den Ingenieuren Schier und Bárta 1949 verstaatlicht, 1995 wieder privatisiert Kinefilme ab 1953, zunächst Positiv 1990 Namensänderung 1996 Übernahme der Foton, Ag., Bydgoszcz, Polen 400 Angestellte 1998 Anfang 2001 Fomapan R in 1000- und 2000-Fuß-Portionen erhältlich Fomapan 100 Fomapan 200 Fomapan 400 Fomapan T 800 Fomapan R(eversal) 100; 35 mm, 16 mm, D.-8, KP 3 (Kinepositiv) Zugfilm FORTE Fotokémia, Rt. Kereskedelmi Korlátolt Felelősségű Társaság Gegründet 1922 Fotochemische Werke Forte Vám utca 3 2600 Vác 1133 Budapest Materialien für die Schwarzweiß-Fotografie und Colorpapiere nach Wolfener Rezepten (Gert Koshofer) Geschlossen 2004 EFKE Fotokemika, Dioničko Društvo za Proizvodnju i Promet Fotomaterijala i Opreme Nikole Šubića Zrinskog 14 10430 Samobor Kroatien Hondlova 2 P. O. Box 02-55 10001 Zagreb Gegründet 1947 U. 17, Kb., in Schleussner-Lizenz ab KB-25, R-25 (Rollfilm) KB-50, R-50, Violettträger KB-100, R-100 Grafische Filme, Röntgen-Strahlen-Material Efke hat die Kinefilmfabrikation um 1984 eingestellt und die entsprechenden Maschinen verkauft. FUJI Fuji Photo Films Company, Ltd. Tokyo Gegründet 1934 Fujipan R(eversal) 50, Polyesterträger, Single·8 Fujipan SSS (Super Sensitive S?) R(eversal) 200, Polyester, Single·8 Neopan Reversal, 40 ISO (1960) 16 mm, D.-8 Neopan 100, 400, 1600; 35 mm (KB) 72112 Fine Grain, 35-N, bis 1000' Alle Fuji-Schwarzweißfilme von Oriental GEVAERT N. V. Gevaert, gegründet 1893 in Antwerpen von Liévin Gevaert 1905 in Mortsel Ab 1925 Kinefilme, Gevaert Negative Ortho Ab 1932 Schmalfilme Per 1. Juli 1964 50 Prozent der Aktien bei Agfa, daraus neu die Agfa-Gevaert, Ag. Gevapan 23 Micro (23 Scheiner), 16 ISO 16 mm, D.-8, 9.5 Gevapan 26 Super, 25 ISO 16 mm, D.-8, 9.5, E.-8 Gevapan 27 Negative, 32 ISO Gevapan 32 Ultra, 100 ISO 16 mm. D.-8, 9.5 Gevapan 30, Typ 863, blaugraues Triacetat, 80 ISO 16 mm Gevapan 33, Negative, 125 ISO 16 mm Gevapan 36, Typ 880, blaugraues Triacetat, 320 ISO 16 mm Infrarot-Kb.- und Rollfilm Positiv in allen Formaten GIGABITFILM G. m. b. H. Gigabitfilm Heinrich-Böll-Straße 17 Kreuzau Deutschland Geschäftsführer: Dr.-Ing. Detlef Ludwig www.gigabitfilm.de Spezieller Entwickler führt zu maximaler Auflösung bei 40 ISO und ausentwickelter Höchstdichte. Maschinenentwickler mit ihm zusammen aufgestellt, aber nie ausprobiert. Gigabitfilm 40 in 35 mm zum ersten Mal entwickelt am 5. Juli 2002, im Format 16 mm zum ersten Mal am 24. Januar 2005 GLANZFILM Köpenick 1927 von EKC gekauft 1945 der Kodak-Ag. entzogen GOERZ Photochemische Werke Goerz, G. m. b. H. Gegründet 1886 von Carl Paul Goerz, geboren am 21. Juli 1856 Grunewald, dann Zehlendorf Kinepositiv ab 1920 Negative ab 1922 1925 bis 1945 im Zeiß-Ikon-Konzern Ikolor U 12, «farbwahr, hergestellt bei Gevaert, Mortsel: Kleinbild- und Kinefilm in D.-8, 7.5 m (Aufdruck) DM 18,50 im Mai 1959, Entw. Inbegriffen Fotochemische Werke, Berlin (VEB) ? GUILLEMINOT Société anonyme Guilleminot, Boespflug & Cie Rue Choron Paris Gegründet 1858 von Gustave Guilleminot 1883 erste Platten 1893 René G., sein Sohn, Gesellschafter; Fabrik in Chantilly, Oise 1898 Emil Böspflug Direktor 19.. Sitzverlegung durch E. B. nach Paris; 22, rue de Châteaudun, Paris IXe 1937 neue Fabrik in Amboise Pierre G., Sohn von René, und R. B., 1958 Diopticolorplatte nach Dufay, 1908 Filtre Dioptichrome Dufay HAUFF Chemische Fabrik J. Hauff & Co., G. m. b. H. Feuerbach, Württemberg Photographische Abteilung 1904 Vaihingen an der Enz Rollfilms Kinepositiv Lizenz für Entwickler mit Paraphenylendiamin Kleinbildfilme, schwarzweiß Granex 14 Pancola 17, 18, 21, S-25 HERZOG Photochemische Fabrik J. Herzog & Co. Bremen, Hemelingen IG. FARBEN Interessengemeinschaft der Farbenindustrie, Ag. 1894 Anilin-Celluloid-Folien, eigenes Celluloid Gewöhnliche und Ortho.-Schicht ILFORD Gegründet 1879 von Alfred Hugh Harman, Fotograf Uxbridge, Essex Bureaux in London 1897 erstes Fusionsangebot von Eastman, zweites Angebot im Dezember 1902. Am 25. November 1903 um ein Haar mit Eastman fusioniert. Rollfilms ab 1912 Selo 9.5 mm reversal ciné film (http://www.cineresso...ouv_num/310.pdf) 1963 Verbindung mit CIBA, Niederlassung in Deutschland in Neu-Isenburg bei Ex-Faber Niederlassung in Italien in Saronno Ilford Imaging, Switzerland, G. m. b. H., Route de l’ancienne papeterie, 1723 Marly 1 Ilfochrome 25, Kodachrome-Original, wurde von Kodak, England, an Ilford weitergegeben. Pan F plus FP 4 plus HP 5 plus JAHR Trockenplattenfabrik Richard Jahr, Dresden, gegründet 1903 Richard Jahr, geboren am 28. September 1861 zu Prenzlau in der Uckermark August 1881 → U. S. A., zuvor Leitung von Trockenplattenfabriken in Berlin, Karlsruhe, Dresden (Unger & Hoffmann) Karl Friedrich Jahr, geb. 1904 Prof. für anorg. Chemie, Berlin (?) KALLE Chemische Fabrik Kalle & Co., Kommanditgesellschaft Gegründet am 8. August 1863 in Biebrich am Rhein von Dr. Paul Wilhelm Kalle und seinem Vater Jakob Alexander K. 1932 Ozaphan-Filme http://de.wikipedia....he_Fabrik_Kalle KONICA Konishiroku Photo Industry Co., Ltd. Tokyo Gegründet 1873, heutige Firma im Dezember 1936 Konica Sakura Pan., 40 ISO (1960) 16 mm, D.-8 KFG Kino-Film-G. m. b. H. Gegründet 1909 von F. Peltzer in Düren im Rheinland Eigenes Celluloid 1921 übernommen von der Dynamit-Actien-Gesellschaft, Hamburg; Fortsetzung: siehe Nobel-Film KRANZ Kranseder & Cie, G. m. b. H. München Gegründet 1904 Platten Kranzcolor S 15, Dünnschichtfilm D.-8 Kranzcolor S 17, Umkehrfilm D.-8 Dünnschicht-Schwarzweißfilm MP 126-12, Meisterklasse 22 KUJBISCHEW Chemische Fabrik Kujbischew Kasanskaja optowaja basa po postawkam kino-fotomaterialow 420035 g. Kasan ul. Wosstanija 100 Marke Tasma OC 50, 50 GOST 16 mm LIGNOSE Lignosefilm Büchen bei Hamburg, Verwaltung in Berlin Ab 1923 Kinefilme 1927 von AGFA übernommen LAINER Vereinigte Photofabriken Dipl.-Ing. Oskar Lainer & Hrdliczka Wien Alexander Lainer, geboren 18. Februar 1858 zu Lichtentann, Salzburger Land Fabrikant seit 1900 (Fabrik photochemischer Präparate mit Dampfbetrieb) LOMBERG Ernst Lombergs Bromsilber-Gelatine-Platten Langenberg im Rheinland LUMIERE Société anonyme Antoine Lumière et ses Fils Gegründet 1881 von Claude Antoine Lumière, Fotograf, in Lyon Ursprüngliches Atelier in Besançon Usines: Lyon, Feyzin; Monplaisir; Joinville-le-Pont 1958 Firmensitz: 25, rue du 4-Septembre Paris IIe 1894 erste Domitor-Aufnahmen durch Charles Moisson auf Papierfilm, diese Aufnahmen wiederholt von Louis L. auf Celluloid von der New York Celluloïd Co., das in Lyon beschichtet wurde mit der Emulsion «Etiquette Bleue», ab 1895-96 Rohfilm von PLANCHON Panchro., 16 ISO Panchro., 27 Scheiner, 40 ISO 16 mm, 9.5, D.-8 1961 mit CIBA assoziiert 1963 Aktienmehrheit bei CIBA 3M Minnesota Mining and Manufacturing Company Gegründet 1902 1000, Bush Avenue St. Paul 6 Filmfabrikation in St. Paul, Rochester, Harlow und Ferrania Panchro.-Doppelschichtfilm, 80 ISO 16 mm, D.-8, Super-8 (1969) MAFE Madrid Stellte mit Lizenz von Perutz Filme her MIMOSA Gegründet 1936 in Dresden Ab 1946 in Kiel, Tannenberg 1964 von AGFA übernommen Finogran Pan. und Ortho., 12 ISO (1936) 16 mm Kleinfilm Pan. und Ortho. „ 9,5 Panchroma-Rollfilme NPG Neue Photographische Gesellschaft, Ag. Steglitz Roll- und Planfilm, 1903 bis 1912, eigenes Celluloid NOBEL Nobel-Film, G. m. b. H. Name ab 1925 Jülich im Rheinland ab 1922-23, vormals KFG, Düren Toxo-Kino-Film, Negativ und Positiv ORIENTAL Oriental Photo Industrial Co., Ltd. Gegründet 1919 4 F Kenwa Building 4-7-15 Kudanminami J-Chiyoda-ku Tokyo PATHE S. a. Pathé frères Gegründet 1896 in Paris, ab 28. Juli 1896 Betrieb in Vincennes Kaufen 1907 die Firmen BLAIR und BARNES, verkaufen sie 1911 wieder. 1909-10 Positivfilm und Negative 1927 nur noch 49 % der Aktien Charles Pathé 1932 ausgeschieden Usines de Joinville fermées en 1968 Schließung per 31. Dezember 1986, ab 1. Januar 1987 Kodak-Pathé, Chalon-sur-Saône 1922 Reduktionskopien auf unbrennbarem 9,5-mm-Film für den Heimprojektor Pathé Baby (Kurbel, Dynamo) 1923 Pathé-Baby Camera (sic) mit Kurbel und Zählwerk über 1200 Bilder (9,048 m Film), später Federwerkzusatz und Zubehör, weitere Geräte Alle Pathé-Apparate zunächst fabriziert von Bünzli & Continsouza, Paris Nitrofilmfabrikation bis 1954 R. O. F., 19 Scheiner, 11 ISO, 1936 9,5 P. S. P. F., 23 Scheiner, 16 ISO, 1936 9,5 P. S. P. 3, 25 ISO, 1936 9,5 PERUTZ Otto-Perutz-G. m. b. H. Perutz-Photowerke, G. m. b. H. Kistlerhofstraße 75 München Dipl.-Chemiker Otto Perutz, geboren 27. Juli 1847 zu Teplitz, Böhmen; Diplom Zürich, 1868 1880 Übernahme der chemischen Fabrik von Dr. Schnitzer & Co., München; verkauft am 20. Mai 1897 an C. F. Röhringer und Söhne, Mannheim, die sie unter der bisherigen Firma Otto Perutz, Trockenplattenfabrik, München, weiterführen (Martinsstraße 8, München I). Kinefilm ab 1913 1964 von Agfa übernommen, damals etwa 2000 Beschäftigte Rectepan, 10 ISO, 1936 16 mm, D.-8, 9.5 25 ISO 1953 Perkine U 15, 25 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Perkine U 21, 100 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Perkine U 27, 400 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Die Perkine wurden auch in den USA vertrieben. PLANCHON 1891 Boulogne-sur-Mer bis Ende 1895, etwa ab Anfang 1896 auch in Lyon, Zusammenarbeit mit LUMIERE : Schicht Etiquette Bleue, etwa 10 ISO 1892 in Blech eingefasste Celluloid-Films (Planfilm) 20. Juni 1896 Société en commandite Victor Planchon & Cie, Compagnie Industrielle des films, später S. a. des Pellicules Nouvelles Françaises mit LUMIERE in Feyzin 24. September 1902 S. a. des Plaques Photographiques A. Lumière et ses fils ; Planchon administrateur ROTARY The Rotary Photographic Company, Ltd. London England SCHERING Chemische Fabrik E. Schering Gegründet 1871 in Berlin, Spindlersfeld Aktiengesellschaft, vormals E. S. Chemische Fabrik auf Aktien E. S. Photochemische Abteilung, Leitung Otto Ernst Buß, Chemiker, geboren 30. Oktober 1871 zur Lenk, gestorben 1906; 1892 → Rüschlikon: Photochemische Fabrik Dr. Buß & Co.; 1905-06 bei Liévin Gevaert & Co., Vieux-Dieu bei Antwerpen Müllerstraße 170-172 Berlin N. 65 1963 5650 Angestellte in vier Berliner und sieben deutschen Betrieben SCHLEUSSNER Dr.-Carl-Schleußner-Fotowerke, Deutsche Rollfilmsgesellschaft m. b. H. Gegründet am 7. Mai 1860 in Frankfurt am Main als chemisch-pharmazeutisches Laboratorium, dann Photoplatten Schumann-Straße 51 Dr. Carl Adolf Schleußner, 12. Mai 1895 bis 12. November 1959 Dr. Carl Moritz Schleußner Dr. Carlfried Schleußner Dr. Hans Schleußner, gründet die Celfa, Ag., Seewen SZ: Folex-Dr.-Schleußner Olympan-Umkehrfilm, 15 DIN, 1936 16 mm Adox U 17, 17 DIN D.-8, Super-8 (Schleußner ?) Werk Neu-Isenburg nimmt den Betrieb im Juni 1953 auf. Cella-Lackfabrik, später Folex, Filmträger für Adox-Materialien Biotest-Serum-Institut Ab 1. Januar 1964 Faber bei CIBA-Ilford. Alfred-Faber-G. m. b. H., Fabrik photographischer Chemikalien, Neu-Isenburg. Lizenz für Paraphenylendiamin von LUMIERE Adox-Farbfilmproduktion auf Ende Juli 1964 eingestellt, N(egative) C(olor) 17, C(olor) 18 (Farbumkehrfilm) Doku. Ortho. und Dokupan, farblose Unterlage KB 17 auch in den USA http://www.adox.de/U...ber%20ADOX.html SELO Selo, Brentwood, Ltd. Gegründet 1919-20 von ILFORD, Imperial, Gem und APM für Filmherstellung (Fotorollfilm) 1928 von ILFORD aufgekauft Champion Photochemistry, Brentwood Selochrome, Schwarzweißfilm, orthochromatisch, 80 ISO 9,5 SLAWITSCH Pereslawskaja optowaja basa po postawkam kino-fotomaterialow 152140 g. Pereslawl-Salosskij Pos. Bolschewik 32 Rußland, 5000 Angestellte 1991 SVEMA Chemische Fabrik Svema 245110 Schostka Ukraine 12'000 Angestellte 1991 (?) Schließung 2000 OC-50, 50 ISO 16 mm TELLKO Tellko, Ag. Gegründet 1935 Werk in Marly bei Fribourg 1960 von CIBA gekauft: CIBA, Photochimie, S. a. Prof. Dr. Ammann-Brass 1999 Forschungszentrum in Basel, Schwarzwaldallee 201 TIENTSING Filmfabrik seit 1959 China TURA Turaphot, G. m. b. H., Fabrik photographischer Filme und Papiere Düren im Rheinland Tura, Ag., Düren-Mariaweiler Gegründet am 7. September 1901 als Fabrik photographischer Papiere und Trockenplatten Bergmann & Co. in Wernigerode im Harz, vormals Dr. A. Kurz Kine-Film-Companie, Düren 1938 vom Berliner Photohändler Oskar Bretzing gekauft 1948 Schwarzweißfilme von Schleußner 1950 beim VEB-Kombinat Wolfen; heute Wephota®, Wernigeröder Fotopapiere und Filme, Banse und Grohmann, G. m. b. H. (nur Händler), Ilsenburger Straße 40, 38855 W. 1952 Eigenfabrikate Pantura und Turachrome 1963 Turachrome-Dia- und Schmalfilm (Dynacolor, USA) 1966 Turacolor-Negativ 1967 Farbpapier und Colorleinen 1968 RC-Papier 1996 Familie Senst, Dr. Thilo Senst; Dr. Flossdorf stiller Teilhaber TYPON Typon, Ag. für photographische Industrie Gegründet 1937 3400 Burgdorf Typon-Ruprecht, Ag. Laufeweg 1 3326 Krauchthal S. a. Typon Graphic Systems 1032 Romanel Firma gelöscht per 15. November 2005 Rapid-Access-Filme: Typorecording;Typoclair; Typophot Camera, ortho.; Typophot, Dup.; Typotone FRN, uns.; Typopaque; Typoquattro Camera/Recording Alle auf PETP VOIGTLÄNDER Filmfabrik Voigtländer Berlin, Zehlendorf 1757, Wien: Voigtländer und Sohn (1756 ?) Fernrohre, Objektive, Kammern Friedrich Ritter von Voigtländer, geboren am 7. März 1846 1867 Übernahme vom Vater 1897 Aktiengesellschaft, Monumentstraße 2, Braunschweig 19.. von SCHERING gekauft Unipan, 10 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Unichrom, 12 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Unipan A–Z, 25 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Schwarzweiß-Umkehrfilme von GEVAERT WW Wellington & Ward, Ltd Elstree 101 High Holborn, London England Founded by J. B. B. Wellington (d. 1939) around 1895. In July 1922 it acquired Leto Photo materials (1905) Ltd, in 1930 it became part of the Ilford Group. Wellington previously worked for Elliott & Son and Kodak at Wealdstone. WEWE Westendorp & Wehner, Ag. Köln am Rhein Aktiengesellschaft für Trockenplattenfabriken, Köln am Rhein 1903 verbunden mit SCHLEUSSNER zur Gründung der Deutschen Rollfilm-G. m. b. H. und der Neuen Photographischen Gesellschaft, Ag., Steglitz Roll- und Planfilme 1903 bis 1912 WOODBURY Woodbury Film Nur Händler ?
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  44. So jetzt melde ich mich hier mal zu Wort, das ist genau der Grund warum ich mich hier nicht beteiligen, egal was man hier veröffentlicht man wird gleich angegangen bekommt irgend was unterstellt. woher willst du wissen wer hier wem das Geld aus der Tasche zieht und wenn die mittelständischen Unternehmer die allesamt garantiert keine 40 stunden Woche haben, diese Land nicht am laufen halten würden könnte sich so manch einer nicht beim Arbeitsamt die Eier schaukeln. die Bauer bleibt auch draußen und die U 2 im Foyer denn im Vorführraum steht eine U3
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  45. Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!
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  46. Ganz einfach: der Andruckschuh der VWR/NWR ist aus Kunststoff, daher nicht leitend. Man nehme ein beliebiges Universalmeßgerät, schalte auf Widerstandsmessung oder Durchgangspiepser, ein Pol auf das Gehäuse, ein Pol auf die Stoppschraube. Zwei Lagen Film in die Rolle einlegen, Stoppschraube soweit herausdrehen, daß der Schuh komplett anliegt, dann langsam solange reindrehen, bis Durchgang vorhanden ist. Voilà! (Ich hab auch Bauklötze gestaunt, als ich Tonka das erste Mal dabei über die Schulter blicken durfte...lang ists her!) ...alte Schule halt... :-)
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