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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 29.05.2026 in allen Bereichen
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Nun möchte ich allen Interessierten das schon angekündigte Zusatzgerät für den B&H Character Title Writer vorstellen, welches ich nun endlich fertig gestellt habe. Ich habe ja schon in Teil 1 und Teil 2 meiner Begeisterung für den Title Writer Ausdruck verliehen und bin jetzt rundherum zufrieden, mit dem selbstgebauten Zusatzgerät die Möglichkeiten erheblich erweitert zu haben. Aber von vorn! 1. Rolltitel In den schon erwähnten FILMO TOPICS aus den 30er Jahren wurden immer mal wieder gute Ideen von Anwendern des Writers zum Erstellen von Titeln im Allgemeinen und Tricktiteln im Besonderen beschrieben. Beim Schmökern stieß ich auf selbstgebaute Geräte für Rolltitel, welche dort vorgestellt wurden. Hier das Beispielfoto einer Konstruktion aus den FilmoTopics Ich fand das sehr inspirierend und machte mich an eine eigene Umsetzung. Da ich noch verschiedenes Holz aus anderen Projekten übrig hatte (Rundhölzer und Rechteckteile aus Buche), wollte ich das gleich unter dem Motto „Einfälle statt Abfälle“ mit verarbeiten. Ich ging zu einem guten Freund der eine Werkstatt besitzt, in der man alle Gerätschaften und Materialien findet, um auch solche Projekte umzusetzen. Darüber hinaus hat er das nötige Know-How für spezielle Wünsche und Anliegen, die mit solch einem Unterfangen verbunden sind. Er half mir sehr bei den nun folgenden Arbeiten. Als erstes wurde eine Basisplatte aus dem Rest einer alten Schranktür aus den 50er Jahren gefertigt, welche in der Breite dem Writer entspricht, aber etwas länger als dieser ist. Auf die Verlängerung montierten wir ein aus meinen Holzresten bestehendes rechteckiges Holzgestell, in welches Führungslöcher für zwei Achsen gebohrt wurden. An diesen sollte dann die Papierrolle befestigt und gedreht werden, auf welcher die Rolltitel gestaltet sind. Um den Writer sicher auf der Basisplatte zu fixieren, habe ich in das andere Ende zwei Dübel eingelassen, um ihn auszurichten und rutschfest zu befestigen. Die schon vorhandenen Rundhölzer wurden auf die richtige Länge gebracht, um im Gestell als Drehachsen zu dienen. Für das Drehen der Achsen brauchte ich eine Kurbel. Ich wollte nicht einfach Metall zurechtbiegen, wie auf dem Beispielfoto aus den FILMO TOPICS zu sehen ist. Ich hatte dann plötzlich die Idee, vielleicht den HAND CRANK meines Filmo 70-DR für solch eine Funktion zu benutzen, denn den hatte ich ja nun schon. Nach dem Bohren von Sacklöchern und dem Einbringen eines Querstiftes in diese konnte ich den HAND CRANK einstecken und sicher drehen. Er eignet sich super für diese artfremde Nutzung. Zwischenbemerkung: Einige Vorstellungen, u.a. wie ich die Titelrolle an den Achsen anbringe und drehe, ließen sich nicht so umsetzen wie ich es gedacht hatte. Auf die einzelnen Irrwege gehe ich hier aber nicht extra ein, da das Endergebnis sehr zufriedenstellend ausfällt. Auch Kollege Zufall war in vielen Fällen ein sehr guter Begleiter… Aber nun weiter. Damit die Achsen während des Drehens nicht aus ihren Führungen rutschen, haben wir eine 2mm breite Nut in sie gefräst und in das Gestell auf ihrer Höhe Rampamuffen in vorgebohrte Löcher eingeschraubt. In diesen sitzen sind nun Flügelschrauben, welche in die Vertiefungen greifen und gerade so fest angezogen werden, das sich die Achsen noch locker drehen lassen. Natürlich kann man sie auch feststellen, was u.a. für das Einspannen der Papierrolle sehr nützlich ist. Für den Kartenhalter des Writers hat meine Frau einen Überzug aus mit Vlies unterfütterten schwarzem Samt genäht. Über den Halter gestülpt dient er dazu, die Rolle aus dünnem Karton mit leichtem Widerstand sanft, gleichmäßig und ohne Ruckeln zu bewegen. Die Papierrolle wird an der oberen Achse durch Falten befestigt und auf dieser aufgerollt. Dazu habe ich aus schon vorhandenem Draht Bügel gebogen, die durch Bohrungen geschoben und befestigt werden. Die untere Achse wird festgestellt und das Papier gleitet beim Durchrollen zwischen Bügel und Achse. Auf dieser habe ich für ruckelfreies Gleiten auch noch Samt angebracht. Der Drahtbügel an der unteren Achse ermöglicht Bremswirkung, die ich durch Drehen und Feststellen selbiger so einstellen kann, daß sich die Papierrolle straff über den Kartenhalter spannt und trotzdem gut gleitet. Hier sieht man nun die komplette Vorrichtung. Die ganze Ausführung ist sehr zufriedenstellend gelungen und das Drehen des beschrifteten Papiers geht locker und geschmeidig „von der Hand“. Ich musste nur erst ein wenig üben, gleichmäßiges Drehen und richtige Geschwindigkeit mit der Handkurbel zu meistern. Die Forenten, welche in Deidesheim beim Filmabend waren, konnten sich vom ersten Ergebnis meines Tuns bei dem Abspann eines eigenen Films überzeugen. 2. Tricktitel Während die Arbeit am Gerät Fortschritte machte, erinnerte ich mich an eine Werbung für die 3.Variante des B&H Character Title Writers. In dieser wird die Möglichkeit dargestellt, das Gerät vertikal zu nutzen und es wird sehr schön beschrieben, wie diese Aufstellung das Anwendungsspektrum des Gerätes erweitert. Hier die Werbung von 1938 Das geht mit meinen beiden Exemplaren alleine so nicht, da die seitlichen Metallstreben anders gestaltet sind. Ich hatte die Idee, mal zu testen, ob das Zusatzgerät als Stützkonstruktion für den vertikal aufgestellten Writer taugen könnte. Ursprünglich von mir nur für die Erstellung von Rolltiteln gedacht, erlaubte die stabile Bauweise genau das. Dazu wird er mit zwei C-Klemmen an dem rechteckigen Gestell mit den zwei Achsen befestigt und die ganze Konstruktion wird damit quasi zu einem Minitricktisch. Kleiner und kompakter geht es mit dem B&H Title Writer wirklich nicht. Nun lassen sich auch die in der Werbung beschriebenen Tricktitel und kleinen Animationen bewerkstelligen. Hurra!!! Ich kann natürlich mit aufgeklapptem Titelkartenhalter agieren, aber wenn ich ihn einklappe, kann die Basisplatte selbst als Träger für verschiedene Titelhintergründe genutzt werden. Dafür habe ich in schwarzen Karton, welcher so groß wie die Basis selber ist, eine Maske geschnitten. Diese ist etwas größer als der Titelkartenhalter und dient als Markierung des Bildausschnitts. Die Ausrichtung auf die Bildmitte geschieht, wie gehabt, mit dem PRÈCIAX MARGUET. Nun kann ich alle möglichen Arten von schwarzem/weißem/farbigem Karton, Folie u.a. als Titelhintergrund nutzen, indem ich diese in die Maske schiebe. Der Karton mit der Maske wird einmal durch das Aufstecken auf die schon vorhandenen Dübel und zum anderen vom Writer selbst auf der Basis fixiert. Die Ausleuchtung des Bildes bei Arbeiten in vertikaler Position mache ich allerdings nicht mit den originalen Glühlampen. In einem Beitrag in den FILMO TOPICS wird davon abgeraten, sie in horizontaler Lage brennen zu lassen. Dort wird empfohlen, stattdessen Glühbirnen mit 100W statt 165W zu benutzen. Ich habe zwar einen Dimmer, möchte aber kein Risiko eingehen, da sie ja nach den langen Jahren noch so schön funktionieren. Stattdessen kommen nun Teile zum Einsatz, welche ich auch schon habe. Ich benutze ein altes DDR-Stativ mit Kugelkopf, an welches das LED-Panel geschraubt und in die richtige Position gebracht wird. Alles, was ich an normalen Titeln wie auch kleinenTricktiteln umsetzen möchte, funktioniert nun mit dem selbstgebauten Minitricktisch in 16mm (Bell&Howell Filmo 70) sowie 8mm (Bolex H8 und D8LA). Am Anfang dachte ich lediglich an die Funktionalität des Gerätes, aber nachdem der kleine Tricktisch nun so schön geworden ist, habe ich ihn noch geschliffen und geölt. Zu guter Letzt schraubte ich Gummifüßchen, welche eigentlich für Schneidebretter in der Küche gedacht sind, an die Basisplatte, um ein Wegrutschen der ganzen Konstruktion zu verhindern. Ein ganz besonderer Dank geht an den Freund mit seiner Werkstatt und an meine liebe Frau, denn ohne deren Hilfe hätte ich die Idee nicht umsetzen können 😃🥰 Ich hoffe, mein kleiner Bericht ist anschaulich und nachvollziehbar und ganz sicher werde ich viel Spaß mit meinem selbstgebauten Minitricktisch haben…5 Punkte
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Lass doch die Stichelei, Fabian. Jeder Mensch ist anders... in Foren provozieren ist doch nix. Inhaltliches ist da immer besser. Oder?4 Punkte
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Das Super 8 Magazin #16 erscheint nächste Woche. Hier sind die Themen: Super 8 selbst entwickeln Filmomat, JOBO, Vintage Visual – sie alle bieten Geräte zur Entwicklung von Super-8-Filmen an. Schwarzweiß ist mit geringem Aufwand und niedrigen Kosten möglich, bei Farbe wird’s komplizierter – und teurer. Wir vergleichen die Angebote. Das 250.000-Dollar-Ding Ein Spielfilm auf Super 8? Unbedingt, sagte sich der Amerikaner Eric Player und drehte einen Thriller auf 240 Kassetten Kodak Vision3. Der 76 Minuten lange Film HARMLESS geht jetzt zu ersten Festivals und in die Kinos. Später soll er auch über Streaming-Dienste zu sehen sein. Wir sprachen mit dem Produzenten. Rehberger – der Mann aus der Werkstatt Sein Name ist europaweit ein Synonym für gute Reparaturen. Manfred Rehberger, der lange bei der deutschen Firma Ritter Filmgeräte in Mannheim arbeitete, hat sich mit Beaulieu-Instandsetzungen einen Namen gemacht. Was wenige wissen: Jahrelang arbeitete er auch für Olympus. Ein Interview über sein Lebenswerk. Weiterstadt: 50 Jahre Filmfest, 30 Jahre Super 8 Wettbewerb In zwei Artikeln geht es diesmal um das runde Jubiläum des Open Air Filmfests Weiterstadt. 50 Jahre lang gibt’s diesen Event in der hessischen Provinz nun schon. Filmprogramm-Macher Andreas Heidenreich blickt im Interview auf unerwartete Erfolge und eine unsichere Zukunft. Filmemacherin Dagie Brundert, die dort schon so manchen Preis gewinnen konnte, schrieb eine Hymne auf das deutsche Woodstock. Klimasatire auf Super 8: Holler my dear Funkrockfolk – zu diesem Mix sollte die Filmergruppe IFMA ein Musikvideo für eine Klimasatire auf Super 8 zaubern. Über 10.000 Fans auf YouTube haben sich das Resultat mit der Gruppe Holler my dear schon angesehen. Wie entstand das Projekt? Neue wieder beladbare Super 8 Kassette Edmund Ward von der britischen Firma on8mil steht kurz vor der Fertigstellung seines Prototypen, einer wieder beladbaren Super 8 Kassette. Er plant die Vermarktung mit einem Film-Abo. Mehr über die Erfindung – und was Kodak dazu sagt – im neuen Super 8 Magazin. Kodak in Coburg? Rochester – na klar. Stuttgart – sowieso. Lausanne – die letzten Jahre des Kodachrome in Europa. Aber wer weiß schon, dass Kodak in Coburg produziert und entwickelt hat? Über 2.000 Menschen arbeiteten dort, allerdings nicht in Franken, sondern in Australien. Unsere Bildergeschichte zeigt 8mm- und 16mm-Entwicklung in der Nähe von Melbourne. Digitale Super 8 Kassette Immer wieder gibt es Versuche, die echte Filmkassette durch eine digitale zu ersetzen. Nach NoLab ist nun Patrick Steemers aus den Niederlanden mit seiner Idee vorangekommen. Wenn da nicht ein gewaltiger Haken wäre... Das Abo und das Einzelheft findet ihr hier: https://www.super8mag.de/shop/3 Punkte
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Hallo Leute ich wollte mich doch nochmal einklinken: Was uns mit unserem Prototyp vielleicht von anderen vergleichbaren Projekten unterscheidet, ist, dass die Gesamte Entwicklungsarbeit innerhalb eines EU-geförderten Projektes namens Spectral entstanden ist. Das hatte den Vorteil, dass wir über ein gewisses Budget verfügen konnten. Geleitet wurde die Entwicklung von mir und meinem Kollegen Juan David González Monroy. Wir sind beide keine Techniker, sondern Künstler & Filmemacher, wir basteln beide ganz gerne, aber unser technisches Know-How ist sehr begrenzt. Von Motor- und LED-Steuerungen haben wir keine Ahnung. Deshalb haben für diese Entwicklung von Anfang an Jan Kulka aus Prag engagiert, der schon Erfahrung mit High-Density-LEDs bei der Entwicklung seines Archeoscopes gesammelt hatte. Jan wiederum hat sich in Prag Hilfe von verschiedenen Elektronikern gesucht. Nun ist das EU-Projekt beendet, was bedeutet, dass wir mit einem sehr viel kleineren Budget in die Zielgerade gehen. Konkret heißt das, dass wir hier in Berlin seit Januar nur noch ehrenamtlich am Projekt weiterarbeiten. Zum Thema LED ja oder nein: Wir hatten bei unseren Versuchen mit High-Density-LEDs der Firma Getian kein einziges Mal Farbverschiebungen innerhalb des projizierten Bildes. Wir haben Testreihen durchgeführt mit 200W, 400W, 600W und 800W. Eine wichtige Limitierung war die Temperatur auf der COB-LED selbst, die darf nämlich nicht über 60 °C erhitzen, sonst geht sie kaputt. Hier könnt Ihr die Testreihen sehen: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start#high_density_led_tests Die Referenz war ein ganz normaler B&H 16mm Projektor mit 24V 250W Halogen. Dieser kam bei unseren Messungen mit einer 50mm f/1,4 Optik und 155 cm Abstand zur Wand auf 10.000 Lux. Die LEDs haben wir in unserem Versuchsaufbau ohne optische Elemente mit 2,3 cm Abstand direkt hinter dem Filmfenster platziert. Mit der 800W LED haben wir 22.000 Lux erreichen können, ohne die 60 °C zu erreichen. Dies war nur möglich mit Wasserkühlung (die sehr viel leiser ist als jeder CPU-Kühlkörper mit Lüfter). Wir haben ausschliesslich mit LEDs mit 6000K (± 200K) gearbeitet. Bei Getian kann man alles bis hinauf zu 8500K bestellen. (Theoretisch könnte man wahrscheinlich auch LEDS ohne Silikonpaste bestellen, und dann selbst im Projektor einen passenden Farbfilter davor setzen. Das müsste man mit dem Hersteller besprechen.) Um nicht zu viel Geld bei unseren Tests zu verprassen, hatten wir erstmal nur LEDs mit einem CRI von 70 bestellt. Aber wir sind tatsächlich so zufrieden mit den auf die Leinwand projizierten Farben, dass wir wenig Drang verspüren, nochmal mehr Geld in neue LEDs mit höherem CRI zu investieren. Meine Hypothese ist, dass der CRI in der Projektion weit weniger relevant ist, als beim Scannen und in der digitalen Farbkorrektur. Nun mag man ja eine 800W LED unnötig hell finden, oder unnötig teuer (wir haben 141 USD bezahlt, plus Versand, plus Zoll), und es ist durchaus denkbar, dass man mit einer besseren Kondensor-Linse das Licht besser bündeln und somit mit einer etwas schwächeren LED auch ähnlich helle Ergebnisse erzielen könnte. Wir werden dieses Thema dieses Jahr noch eruieren. Wir gehen davon aus, dass wir bei solche einer flächigen COB-LED eine ähnliche Optik verwenden müssen, wie man sie auch in älteren Projektoren mit einer rechteckigen Glühwendel verwendet (keine Ahnung, wie man diesen Lampentypus nennt ...). Da wir das gesamte Projekt am Ende als Open Source online stellen wollen, brauchen wir natürlich an dieser Stelle eine Lösung, die sich überall auf der Welt nachbauen lässt. Deshalb wären Optiken, die man von der Stange kaufen kann, am besten. Also, falls hier im Forum jemand einen Tipp hat, was man da nehmen könnte, dann wäre das tatsächlich sehr hilfreich! Gute Nacht Bernd3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. MICHAEL 4. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 5. MET OPERA: EL ULTIMO SUENO DE FRIDA Y DIEGO (2026) 6. PASSENGER 7. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 8. NÜRNBERG IN THE GRAY 9. VERFLUCHT NORMAL 10. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL Weitere Neustarts: 12. SOLO MIO 25. TICKET INS LEBEN 34. PERFECT BLUE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 650.000 Besuchern liegen ...3 Punkte
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Also wie gesagt, eine vollständige Dokumentation ist in Planung - die wird aber erst fertig sein, wenn wir eine Replik gebaut haben, und diese Schritt-für-Schritt dokumentieren. Unsere PCBs haben noch einige Fehler drin, die finalen Schematics stellen wir dann später natürlich ebenfalls online. Soweit ich weiss haben wir nur einen Magneten an der Welle, aber dessen Ausrichtung wird über einen Sensor genau wahrgenommen. D.h. auch im Stillstand weiss der Projektor, in welchem Winkel die Welle gerade steht. Im Moment gibt es unser Projekt noch nicht auf Github, aber vielleicht findest Du ja ein paar interessante infos im Github unseres französischen Vorbilds: https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main2 Punkte
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Doch Bernd, ich glaube Dir das durchaus, auch wenn ich Eiren Projektor leider nicht mehr sehen konnte! "Sehr zufrieden" ist aber nicht sehr wissenschaftlich, und das wissenschaftliche in diesem Thread ist doch gerade das, was ihn ausmacht (hatten wir hier wirklich noch nicht, zu dem Thema!) Das die Farben mit Eurer Ra 70 Getian "super" sind, ist großes Glück (bei dem Ra) und eben auch immer noch subjektiv. Warum das relevant ist? Power-LEDs altern. Sie werden mit der Zeit dunkler und ihr Spektrum verändert sich. Halogenlampen werden auch Dunkler, das laicht zunehmen gelber. Das ist aber ein linearer Shift, den das Auge einfach kompensieren kann. Eine Spektrumänderung (oder einfach eine Lücke) kann eher wie ein Farbkipp aussehen. Das fällt dann zB nur bei Hauttönen auf, oder einem anderen spektralen Bereich. Dazu unterliegt die Herstellung von PowerLED Toleranzen. Es ist gut denkbar, dass eine heute oder in 6 Monaten gekaufte Getian gleichen Typs praktisch ein deutlich anderes Spektrum hat. Wenn es genau den Typ oder gar den "Bin" dann überhaupt noch gibt. Daher macht es schon Sinn, sich mit den relevanten Parametern zu befassen. Auch wenn ihr heute schon "sehr zufrieden" seit! Das ist so enorm wahr! Und mir scheint, hier wollen alle nicht ganz das gleiche erreichen. Und das ist ja auch völlig okay. 🙂 Ihr wolltet etwas sehr helles mit ohne mechanische Umlaufende. Ist massiv gelungen! Andere wollen weniger Watt verheizen und etwas rückbaubares haben. Wieder andere wollen eine LED-Lichtquelle, die einen Farbfilm spektral gesehen nich schlechter oder anders darstellen als das (fast perfekte) Spektrum einer Halogenlampe. "Hell & Scharf" ist ja nicht alles, was eine Projektion ausmacht. Die exakte Tonalität aller reproduzierten Farben ist daher auch sehr wichtig. Schließlich gibt es ja auch verschiedene Filmmaterialien, deren Charakteristik man ggf. erhalten möchte. Kurz: Color Management gibt es im digitalen Bereich ja nicht ohne Grund (und ohne ginge mindestens im Druck auch garnix) — und ein "sieht gut aus" bedeutet eben nicht, dass es auch so aussieht, wie es gemeint war.2 Punkte
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Ich denke, für die Leuchtmittelproblematik ist in erster Linie entscheidend, was man damit überhaupt erreichen will? Für LEDs spräche z.B. dass man sie leiser kühlen kann als Halogen. Oder dass sie ein Äquivalent zur Xenon-Lampe oder zur Xenpow HID Lampe mit weniger Hitzeentwicklung sein könnten. Oder - wie bei unserem Prototypen - dass man jegliche physische Restriktion in Sachen Umlaufblende über Bord werfen kann. Aber wenn man sowieso warmes Licht bevorzugt, mit konstant 18 oder 24 FPS projiziert und einen das Lüfter–Geräusch nicht stört, dann gibt es eigentlich kaum keinen Grund, überhaupt umzurüsten. Wenn es um mehr Helligkeit geht, dann gibt es auch Projektoren, die einfach mehr Licht auf die Leinwand bringen, z.B. über die Zahl der Blendenflügel, oder größere Hellsektoren und schnellere Greiferbewegung. Ich hab innerhalb unseres Projektes ein paar Vergleichstests gemacht und bin z.B. bei 16mm zu dem Schluss gekommen, dass der Eiki SSL (Eiki's letztes Modell) im Halogenbereich andere Projektoren weit übertrifft. Der ist sogar heller als der Hokushin SC-210. Das Thema Farbtreue ist natürlich relevant, aber gerade im Halogen-Bereich gibt es da ja in der Realität kaum einhaltbare Standards. Ich baue oft Mehrfach-Projektionen auf, und egal, ob man baugleiche Projektoren verwendet, oder unterschiedliche Modelle, fast nie stimmen Helligkeit und Färbung des weißen Lichts überein. Natürlich versucht man dann, eine relative Übereinstimmung durch Austausch der Maschinen, der Lampen oder der Objektive herzustellen, aber absolute Perfektion ist da kaum zu erreichen. Aber in dem Moment, wenn dann überall der Film durch läuft, verspielen sich diese Unterschiede sofort. Da merkt man dann, wie flexibel die menschliche Wahrnehmung ist ...2 Punkte
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Also man muss wohl auch mal darauf hinweisen, welche Aufgabe das "Glimmerrohr" real wirklich hat. Es dient in erster Linie nicht zur Ableitung der Hitze (wie ich ursprünglich dachte) des Xenonkolbens, um das darin liegende Kabel zu schützen. Sondern es hat die Aufgabe, dass Durchschlagen des Zündfunkens auf das Lampenhaus zu verhindern. Deswegen kann ein Überlackieren diese Eigenschaft (je nach Lack) negativ beeinflussen. Da hat DBX 1000 absolut recht. In dem Material des Rohres ist kein Asbest enthalten. Es ist eine Form von Kunstglimmer der anfangs noch mit Schellack später mit Expositharz vermengt und verpresst wurde. Sieht nicht unbedingt schön aus, erfüllt aber seinen Zweck. Streng genommen versteckt sich das Rohr hinter dem Hauptspiegel und es schaut eh keiner ins Lampenhaus. Ist also eigentlich egal ob das etwas verrostet aussieht..🙂 Oder..?2 Punkte
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Die Platinen sind schon in Leipzig... 🙂2 Punkte
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Ignacio Benedeti hatte diese Umbauten wiederholt auf Facebook gepostet. Als wir ihn gebeten haben, uns mit dem Menschen in Verbindung zu setzen, der diese Umbauten durchgeführt hat, wurden wir gebeten zu warten, bis alles offiziell auf dem Blog veröffentlich würde. Als es dann so weit war, haben wir Jose Luis direkt angeschrieben – wie gesagt er ist mit seiner Emailadresse in dem Blogpost verlinkt – und er hat sofort geantwortet und war sehr freigiebig mit Informationen. Nun möchte ich nicht derjenige sein, der diese Infos hier einfach weiterverteilt. Was ich aber sagen kann: Es ist wirklich keine Rocket Science! An Deiner Stelle würde ich ihm einfach mal schreiben...2 Punkte
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Die zwei Hochspannungs-Kondensatoren plus Kondensator im Keramikröhrchen, im kamerazugewandten Teil: Nein. Die zwei Siemens-Elkos neben dem Relais: möglicherweise. Manche alte Elkos (Siemens, Philips) halten ihre Werte ganz gut, allerdings sind die hier durch die Nähe zur Lampe auch stärker wärmebelastet, und trocknen damit eher aus. Ich empfehle Durchmesse (Kapazität, Leckstrom). Falls das nicht möglich ist: Tausch gegen moderne 110-Grad-Typen.2 Punkte
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Nach meiner Erinnerung ist in diesem Verstärker alle Einschübe doppelt vorhanden. Die originale Beschaltung sieht bei Lichtton aber nur Mono-Betrieb vor. Der zweite Satz Einschübe ist nur in Bereitschaft und wird im Störungsfall mit der R-Taste aktiviert. Somit war ein Tonausfall im Störungsfall durch einen einzigen Tastendruck behoben und weiter gings... Heute nicht mehr denkbar. Lediglich bei der Pausenmusik wurden durch ein internes Relais beide Signalwege aktiviert und die Pausenmusik war, bei entsprechender Lautsprecherbestückung , in Stereo zu hören.2 Punkte
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Von meiner Seite auch vielen Dank für das gelungene Festival. Für mich gab es jede Menge zu entdecken, da ich von den 17 Filmen nur zwei (The Swimmer und Mary Poppins) kannte. Es gab für mich also viel Neues zu sehen. Sehr interessant war für mich aus das Rahmenprogramm um das Festival herum: Handgemalte Werbeplakate, ausführliche Einführungen der jeweiligen Filme durch verschiedene Referenten (Nein, mit dem Zwischenruf vor "das Fotomodell" war ich nicht einverstanden), Präsentation der 3D-Bilder nach dem letzten Film, ein angenehm klimatisierter Kinosaal und natürlich die Verpflegung den ganzen Tag hindurch. Als besonderes Upgrade möchte ich das Abend-Buffet loben, das war fast schon zu viel des Guten. Es war derart ausführlich, da hatte man schon die Qual der Wahl. Man hätte das auf zwei Abende verteilen können, so wäre die Auswahl nicht ganz so schwierig gewesen und die Abwechslung noch grösser. Wie schon erwähnt kannte ich aus dem ganzen Programm nur zwei Filme, es war also viel dabei was ich nicht kannte und unter anderen Umständen wohl auch nicht angesehen hätte. Positiv überrascht war ich von Lobo, Davy Krocket und Satanische Spiele. Grösste Überraschung war das Fotomodell am Sonntag, da hatte mich das Filmplakat auf etwas banales vorbereitet. Der Film war dann überraschend tiefgründig, das hatte ich so gar nicht erwartet. (Moral des Films: Wer alle Brücken hinter sich abreisst kann eine böse Überraschung erleben.) In die Kategorie "wilkommene Abwechslung" fiel Medium Cool. Filme von der Kategorie "ungewöhnlich" gab es auch, das waren für mich Mondo Candido und der Filou. Und hätte ich den nicht schon gekannt, wäre auch The Swimmer dabeigewesen. Alle Filme lassen einen etwas ratlos zurück. Bei Mondo Candido fühlte ich mich die ganze Zeit an The Holy Mountain erinnert, der zu einer ähnlichen Zeit in den Kinos lief. Gerade mit den "ungewönhlichen" Filmen sollte man es nicht übertreiben. Einen fand ich interessant, bei zwei oder mehr wird es aber schon bald zuviel. Alle anderen Filme fügten sich angenehm in das abwechslungsreiche Programm ein. Nochmals vielen Dank an das Team das vor und hinter den Kulissen für abwechslungsreiche vier Tage gesorgt hat. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Festival.2 Punkte
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Die ersten drei Anregungen sind schon eingetroffen. Vielen Dank dafür. Wer noch Ideen hat: Immer her damit!2 Punkte
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Ich hoffe das passt hier in Nostalgie, aber da 5:70, 15:70 und 35 mm genannt werden sollte es passen 😄 Die offizielle Website für Christopher Nolans nächsten Film "Die Odyssee" hat ein sehr cooles Tool, dass Live die verschiedenen Formate inklusive 1.43:1 zeigt am Beispiel von Trailer B: https://www.odysseymovie.com/explore-formats/ Zudem gibt es für jedes Format ein entsprechendes Video mit Ausschnitten aus der Projektion: https://www.odysseymovie.com/film-formats/1 Punkt
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Ich suche nach einem Erstentwickler für den SW-Umkehrprozess, mit dem ich den ORWO UN54 kontrastreicher bekomme als in A71, da ist er mir immer noch zu weich. Das gilt auch für den Plus-X reversal 7276, der überlagert ist, aber immer noch schön kommt. Im ORWO Rezeptbuch sind mir der ORWO 22, der schon beschriebene 71 und 71a, der A74 (hab ich mit dem 7276 ausprobiert, geht gut!) und der 80 aufgefallen, letzteren und den 22 will ich mal ansetzen und probieren. Das "A" davor ist von Agfa, bei Orwo fehlt es in der Bezeichnung. Ansonsten sind die Entwickler baugleich. Anbei der Scan aus dem Buch. A901 ist Calgon, M143 Metol, H142 Hydrochinon. Hat jemand von Euch schon mal diese Entwickler probiert? Klaus? Friedemann? ORWO .pdf1 Punkt
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Nicht so schnell, aber wenn Du Sie zu wenig kühlst gegen sie ganz schnell über den Jordan.1 Punkt
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Das Europa ist gut. Aber das ernophonnudt auch sehr gut. Und es wäre eben original gewesen.1 Punkt
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Clive Tobin hat seine Firma vor etwa 10 Jahren dichtgemacht. Der Pluriboom-Motor wäre schön gewesen, allerdings würde er "aus der Schachtel" nicht mit Magazin funktionieren, da der die 12V über das 4pin XLR ausschliesslich an den Motor weitergibt. Wenn jemand hier einen Quarzmotor für die 16ST haben möchte, dem kann dieser Finne weiterhelfen. Ich hörte, er arbeitet daran.1 Punkt
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Wenn es nötig wird, kann ich Dir anbieten, die Kamera auf den Kollimator zu setzen.1 Punkt
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Der Kunststoffschlauch hat die Sache doch eher verbessert? Das Problem war nämlich, wenn man der Philips FP20-Anleitung folgt, dass leicht Luftblasen im Getriebe bleiben konnte. Beim Nachfüllen von unten durch den Schlauch passiert das nicht so leicht, weil die Luft durchs Ölschauglas bzw das Messingröhrchen entweichen kann (Prinzip U-Rohr). Dennoch ist es eine gute Idee, das Kreuz beim Befüllen ein paar mal langsam von Hand durchzudrehen. Der schwarze, stoffummantelte Gummischlauch war dann allerdings wieder ein kleiner Rückschritt. Haltbarer zwar, aber man sieht eben nicht mehr ob gleichmäßig befüllt ist.1 Punkt
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Weil sich jemand bei Kinoton mal wieder keine Gedanken gemacht hat und den eigentlichen Füllvorgang, so wie von Philips beschrieben über den Haufen geworfen hat, weil man mit einem Kunststoffschlauch ein paar Pfennige einsparen zu können, wenn man das originale, von Philips angedache Messingröhrchen mit Verschlusschraube wegspart. Die Innenräumige Konstruktion eines TK Getriebes weicht aber dann doch siginifikant von dem der FP´s ab. So "klein" ist ein FP Getriebe ja dann auch nicht. der Unterschied ist halt, dass das TK-Getriebe zur Hälfte befüllt wird und bei der FP das Kreuz komplett im Öl läuft, deshalb auch 32er Hydrauliköl als Füllung.1 Punkt
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@Spohnaudio/Martin: Die Farbspiele oder Farbsäume bei Deinen Versuchen mit dem COB-Modul liegen m.E. an der zu geringen Bestromung, wenn Du die Versuche mit den sichtbaren Werten des Netzteils gemacht hast. Für 100 W bräuchtest Du vermutlich ca. 3,5 A. Du hast weniger als 10 % davon. Wenn man in das Datenblatt von Luminus schaut, daß Du auf der ersten Seite des Threads verlinkt hattest, ist dieser Effekt auf S.9 im Diagramm Relative CRI-Shift vs If dargestellt. Welchen Strom hattest Du bei "Vollgas" eingestellt? Ich habe mir heute nachmittag mal ein eher günstiges Downlight aus eigenen Beständen angeschaut. Da sehe ich nichts von Farbsäumen. Was sollte denn der Impulsbetrieb ändern?1 Punkt
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Lieber Friedemann, pass besser gut auf, was du hier schreibst! Laut deinen Aussagen ist Martin Rowek nicht Deutschlands Reperaturadresse Nummer 1 für die Canon DS8. Das könnte schnell an Verleumdung grenzen - zumindest wenn man nach dem Rechtsexperten #1 dieses Forums geht:1 Punkt
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Sagenhafte Konstruktion. Bei jedem Foto bin ich froh, dass ich sowas nie reba-rieren muss. Wünsche trotzdem finalen Erfolg.1 Punkt
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Die Neuauflage eines internen Akkus mit 6 2/3 AAA-Zellen ist auf dem Wege. Etwas Geduld! Und der Preis ist unschlagbar.1 Punkt
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Hallo @Spohnaudio und @filma wie an anderer Stelle bereits erwähnt, ist unser Prototyp ja immer noch in der Mache, und es wird noch einige Zeit dauern, bis wir eine vollständige Bauanleitung schreiben und veröffentlichen werden. Aber natürlich hat unser Projektor viele Features, die über das normale projizieren von Filmen hinausgehen. Wenn man einfach nur auf LED aufrüsten will, empfehle ich eher folgende Lösung: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2026/03/fumeo-9119-cineled-by-l-technologies.html Der erwähnte Jose Luis ist im Artikel mit Emailadresse verlinkt und recht freigiebig mit Informationen. Einfach mal hinschreiben! Der weniger lichtstarke, dafür aber akkubetriebene 16mm Projektor aus dem Spectral Projekt wird hier beschrieben: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/mire-wandering/wandering-16mmprojection/start Auch dieser Projektor verfügt über allerlei Funktionen, die in erster Linie für Film-Performances und Expanded Cinema interessant sind. Aber da es hier um ein kabelloses Gerät ging, haben die Kollegen aus Nantes eine sehr viel schwächere (und günstigere) LED mit Reflektor und Sammellinse eingebaut. Ich kann aber sagen, dass die Lichtausbeute bei dieser Lösung nicht an die einer Halogenlampe heranreicht... https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/mire-wandering/wandering-16mmprojection/construction_guide/13_led_module_assembly Schöne Grüße ;B1 Punkt
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https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo (bearbeitet HS)/2026/FFA_Kinobesucher_innen_2025.pdf1 Punkt
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Spohnaudio, die 942er 250W CDM-T Lampe incl. Netzteil, damals von Philips, 5 Stück habe ich davon in umgebauten Studio-Pars. Sind heller als die 942 150W CDM-T. Die Osram Powerball machen bei mir im Spiegel etwas mehr Nutzlicht, der Lichtbogen ist etwas kürzer als die 150W Philips. Leuchtmittel, Sockel und Vorschaltgeräte habe ich noch als Neuteile, da ich meine Umbauten eingestellt habe. Für Versuche kann ich Dir auch die 330W /450W Höchstdruckmetalldampflampe gebraucht, nicht verschlissen, der Sony R515 zur Verfügung stellen. Jens1 Punkt
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Liebe Filmfreunde, die nächste Ausgabe des Super 8 Magazins kommt in zwei Wochen (bitte schon mal die Vorfreude einschalten), aber wir planen natürlich bereits die übernächste Nummer. Und da suche ich eure Hilfe und euer Erinnerungsvermögen. Es soll einen Beitrag über Fun Facts geben, also skurrile Begebenheiten oder technische Abstrusitäten aus der Schmalfilmwelt. So etwas wie: Super 8 als Bankräuber-Jäger; umlackierte Kameras in Kleinserien; japanische Hersteller, die in Deutschland fertigen ließen, etc. Und damit nicht schon jeder potentielle Leser weiß, was alles kommen könnte, bitte ich darum, die Ideen, die ihr so habt, per PN zu senden und nicht schon in die Schmalfilmwelt zu posaunen:). Vielen Dank im voraus - getreu dem Motto: Mancher Leser weiß noch mehr...:).1 Punkt
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Ich sag' es ja nur ungern, aber: War wohl nix. (Zumindest nicht für die Allgemeinheit)1 Punkt
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LEP-Module als mögliche Alternative: https://budgetlightforum.com/t/blue-lake-3000-lumen-lep-light-engine-global-launch/230045/6 Martin1 Punkt
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Mein Nachbar. Schade nur, dass sich das Management die Kirche in einem Nachbarort ausgesucht hat, den man besser kennt. Im Friedhof liegt sein Grab genau so, dass er seinen geliebten Ausblick genießen kann. Ruhe in Frieden1 Punkt
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Der Beitrag "Kino Flonheim Nostalgie pur" ( http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=12832 ) war der Anlaß, ein bißchen zu recherchieren. Die Recherche zur Arbeitsliste "Rheinland-Pfalz" ( http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=12849 )war recht spannend, darum habe ich das mir naheliegendste Bundesland Thüringen drangenommen - ich bitte auch hier um Hinweise und Korrekturen, da dieses Thema von der Quellenlage her recht unübersichtlich ist: Die ältesten noch aktiven Kinos in Thüringen (nach Gründungsdatum sortiert) 1. ODEON Zeulenroda (1910) vorm. Lichtspiele ERHOLUNG 2. FILMTREFF Artern (1919) vorm. ANKER-Lichtspiele 3. U.T.99 Greiz (1920) - völliger Neubau in 1999 auf dem Kinogrundstück 4. CASINO Meiningen (1926) 5. CAPITOL Gotha (1927) ". CAPITOL Altenburg (1927) ". CENTRAL Mühlhausen (1927) 8. KAMMERLICHTSPIELE Sonneberg (1928) ". LINDEN-LICHTSPIELE Ilmenau (1928) 10. CAPITOL Eisenach (1930) Grüße RR1 Punkt
