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  1. 6 points
    Hier mein kleiner Film zum diesjährigen Deidesheim-Besuch, gedreht auf einer Kiew16U mit Fuji Eterna 250D. Viel Spaß!
  2. 5 points
    1950 kam langsam das Thema Synchronisieren von Bild und Ton in die Amateurkreise, wobei ich den Eindruck habe, die Industriellen hätten sich über die Entwicklung der Magnetfilmtechnik absichtlich still gehalten. In Hollywood wurde 1948 erstmals mit 35-mm-Magnetfilm gearbeitet. CINERAMA, das SEPMAG-Ton hat, kam 1950 auf die Beine und erfuhr bis zur Uraufführung 1952 noch einige Verbesserungen. Für CinemaScope, 1953, konnte dann bereits auf eine ausgereifte COMMAG-Technik abgestellt werden. Die Entwicklung war im 16-mm-Format vorangetrieben worden, weil es gleichzeitig die größeren technischen Anforderungen stellte, kostengünstiger war und von den Fernsehstationen bereitwillig aufgenommen wurde. Erste Bepistungen von 16-mm-Film gab es 1947, einem breiten Publikum zugänglich ab 1951, und zwar nicht nur auf entwickeltem, sondern gleichzeitig auch auf Rohfilm. Normal-8-Film ist ab 1948 bepistet worden. Es wurden Experimente gemacht in Hinsicht auf Miet- und Kaufkopien. In jenem Jahr wurde erstmals das Projektionslicht eines Schmalfilm-projektors knapp über ein Tonbandgerät hinweggestrahlt, so daß es eine Stroboskopscheibe streift, die auf dem Capstan angebracht ist. Das im Juni 1952 eingeführte Revere-Sound-Movie-Band trägt auf dem gelben Rücken schwarze Querstreifen, auf die ein wenig Projektorlicht gespiegelt werden kann, mit dem »Synchro-Reflector«. Auch dieserart kann man den Gleichlauf von Bild und Ton einfach und exakt herbeiführen. Ein Riesenvorteil des Zebrabandes ist der, daß Bandschlupf, -dehnung oder -schrumpfung ohne Einfluß sind. Wie die getrennten Geräte anlaufen, ist allerdings ein Problem für sich. Deshalb galt der Vorzug bald der elektromechanischen Koppelung von Magnetband und Motor des Projektors, durch die auch das Anfahren recht genau vonstatten geht. Die Tonbandgeräte waren zu der Zeit noch groß und schwer. Tragbare Rekorder zum Aufnehmen von O.-Ton kamen erst Ende der 1950er Jahre auf den Markt. In Europa gab es die Zonal-Bepistung in Lizenz von Pyral. Pyral könnte noch heute Magnetpaste liefern. Agfa betrieb die »Magneton«-Auftragsmaschine ab 1955 nach dem Gießverfahren. Um 1960 wurden 8-mm-Reduktionskopien mit Lichttonspur besprochen. Sollte jemanden die Frage beschäftigen, wie man Schallplatten synchron zum Film bringt, sei ihr oder ihm gesagt, daß es Unternehmen gab, die Platten nach Tonbandaufnahmen lieferten. Eines davon war das Reuterton-Studio an der Wilhelmstraße zu Euskirchen im Rheinland. Für eine 25-cm-Platte mit 331/3 Touren, 2 × 16 Minuten Spieldauer, bezahlte man 1964 beim Kauf von einem bis neun Stück DM 20. 1966 kamen die ersten Zweiformat-Tonprojektoren für 8-S und 8-R heraus. Die Tonkoppler verloren an Anziehungskraft, obwohl die Tonqualität aller SEPMAG-Verfahren besser ist. Heute hat man freie Wahl ganz nach historischen, nationalen oder technischen Vorlieben. Was vor 60 Jahren ein Schweinegeld gekostet hat, können wir für symbolische Preise anschaffen. Hier meine Zusammenstellung: Wilson Synchrometer, Tacho. für Platte, Draht und Band, Wilson & Garlock, L. A. CA; 1950 Movievox, SEPMAG-Gerät für Draht, San Antonio TX; 1950 Movie-Sound 8, erster COMMAG-Projektor, Movie-Mite Corp., Kansas City MO; August 1952 Calvin 53, COMMAG, Calvin Co., Kansas City MO; 1953 Heurtier Monoson und Superson, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; März 1954 Bauer Pantalux 8 mit Pantamat-Bandgerät, flexible Welle; 1954 Nizo Lucia II mit Tonkoppler Synchrovario für Band; 1954 Peterson Sound Recorder, COMMAG-Projektoruntersatz; 1955 Pathé Synchroscope, Geschwindigkeitenvergleicher für Band; 1956 Eumig P 8 Phonomatic, SEPMAG-Projektor für Band, eingebauter Koppler, 16 B./s; 1956 Bauer T 10 mit Tonkoppler, SEPMAG-Anlage für Band, »elektrische Welle«, 16 B./s; 1956 Zeiss-Ikon Movilux 8 B mit Moviphon oder Tonkoppler 8 A; 1956 Paillard-Bolex M8 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, flexible Welle, 16~25 B./s; 1956 Specto Speed Controller, 16 B./s, zwei Tasten zum kurzzeitigen Beschl. oder Verlangs.; 1958 Plank-Noris 8 Synchro Super, SEPMAG-Anlage mit »Synchroner«, flexible Welle; 1958 Weimar 3 mit Bandkoppler Weimar-Ton, biegsame Welle; 1958 Nizo Cinemator, 16 B./s, Tonkoppler; 1958 Heurtier-Synchroniser zum Projektor PS 8 (1955), angebauter Bandkoppler; 1958 Zeiss-Ikon Movilux 8 mit Sonomat, COMMAG-Zubehör mit Verstärker-Untersatz; 1958 (Zeiss-Ikon Moviton, COMMAG-Projektor, 300-Meter-Spulen, nicht in Reihe gebaut; 1958) Strobe-O-Disc, einfaches Bandzubehör; 1958-59 Cirse Sound 8, COMMAG-Projektor, zwei Motore, 16 und 24 B./s; 1959 Nizo Visacustic 8, liegender COMMAG-Projektor und -Betrachter; 1959 Cimavox, Projektor von Zimmermann, eingebauter Tonkoppler für Band; 1959 Siemens & Halske 800, SEPMAG-Projektor für 8-mm-Magnetfilm, 18 und 24 B./s; 1959 Paillard-Bolex M8 mit Sonorizer, COMMAG/SEPMAG-Zubehör von Grundig; 1959-60 Paillard-Bolex 18-5 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, 18 B./s; 1960 Meopta SM-8, Bandkoppler mit Projektor AM-8, flexible mechanische Welle; 1960 Fairchild Cinephonic 8, COMMAG-Kamera für bepisteten Doppel-8-Film, 50-Fuß-Spulen; 1960 Fairchild Cinephonic HLH-1, COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1960 Tandberg Elite 8, COMMAG-Projektor; 1960 Kodak Sound 8, COMMAG-Projektor; 1960 Silma 240 S, COMMAG-Projektor; 1960 Cinégel G 58 mit Bandkoppler Synchrovox; 1960 Fujica 8 Sound, COMMAG-Projektor; 1960 Dominus, englische SEPMAG-Anlage, Tonbandgerät und 8-mm-Projektor in einem; 1960 Ricoh Sound 8, COMMAG-Projektor; 1961 Pathé Synchroméca zum Projektor Europ, perforierte Bänder; 1961 Bell-Koon Mitica 8 LV Synchro Pet mit Synchro-Box und eingebauten Stroboskopscheiben; 1961 Elmo Sound TP 8, COMMAG-Projektor; 1962 Plank-Noris Synchroner 100 mit eingebautem Synchromat-Bandkoppler; 1962 Toei 8 Talkie, COMMAG-Projektor, 0,7 mm breite Magnetpiste auf Bildseite; 1962 Ercsam Malex Sonoclub 8, Verbindung mit Bandlaufwerk und Verstärker; 1962 Synchrodek, Craven Instrument Co., Nelson, Synchro-Sound Instrument Co., Colne, Lancs.; 1962 Plank-Noris Synchroner TS, SEPMAG-Projektor mit eingebautem Bandkoppler; 1962 Agfa Sonector 8 (1958) mit COMMAG-Laufwerk Sonector-Phon, 1962; Sonector-Phon II 1963 Silma Sonik 8, COMMAG-Projektor, drei Motore; 1963 Elmo Filmatic AP-8 mit Sound Synchronizer A1; 1963 Beaulieu 8 Automatic mit Tonkoppler, 18 und 24 B./s; 1963 Liesegang S 1 Synchro, Einheitstonsystem, 18 und 24 B./s; 1963 Pentax P 81 mit Zusatzgerät M 81, COMMAG-Anlage; 1964 Pentax P 82 mit Tonkoppler S 81, SEPMAG-Anlage, Goldmedaille »Gute Form 64« Sears Soundstage II (Bell & Howell Co.), COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1964 Fairchild 400, COMMAG-Rückprojektor mit Bildschirm, Fairchild Industrial Products; 1964 Carol Cinesound, Contronics Ltd, Blackdown, optoelektrisch schaltender Bandkoppler; 1964 Elmo 8 Tape Sound, Tonkoppler, verschiedene Band- und Bildgeschwindigkeiten; 1965 Adsonic 66, COMMAG-Untersatzgerät; 1965 Viewlex Super Sound 8, COMMAG-Projektor; 1965 Fujica Synchro-Box MG, SEPMAG-Bandkoppler; 196? Heurtier HSM, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; 1965 LOMO-Luch, Synchronizer und COMMAG-Untersatz »Topsonic«; 1965 Elmo Synchro Sound A-1/SA-1, Magnetimpulse auf Band (Zweispurgerät); 19?? Achtung: Die Synchro Box von Agfa war kein Vertonungsgerät, sondern eine 6-×-9-Kamera für Rollfilm 120. Der Synchromat von Hama ist ein Blitzzubehör. Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es.docx
  3. 5 points
    Das ist von der Qualität her und vom Aufwand her völlig indiskutabel für jüngere Nutzer. Wir verkaufen Super 8 Kameras eigentlich nur an die Zielgruppe 18-40 und wissen sehr genau, was dort gewünscht wird und was nicht. Projektion spielt da zu 90% keine Rolle. Und wenn doch, dann stumm. Der Film kommt in der Regel als Scan auf den Computer und wird dort weiter verarbeitet. Für diese Zielgruppe ist der Ektachrome irrelevant, weil sie nahezu die selben Ergebnisse mit Negativfilm erreichen.
  4. 5 points
    Früher war ja mehr Manfred.
  5. 5 points
    Wenn Super 8, dann Umkehrfilm mit Projektor. Digital scannen ist nur eine Notlösung für vorhandenes Umkehrmaterial. Wenn schon Beamer, dann dirkt digital. So wird für mich ein Schuh draus
  6. 5 points
    Es kommt wohl auch 16mm und 16mm unperforiert, um Doppel 8 draus zu machen. Alles etwas später, aber tolle News. Der Preis für die Super 8 Kassette liegt um 40 Dollar in den USA.
  7. 5 points
    Jetzt ist es offiziell. Der Film kommt in Amerika am 1. Oktobervauf den Markt. Mehr folgt.... Bei uns vermutlich vier Wochen später.
  8. 4 points
    Liebe Freunde, Fans und Freaks des perforierten Filmes, heute darf ich Euch die frohe Botschaft überbringen, dass der Termin für die nächste Filmbörse in Deidesheim nunmehr verbindlich feststeht und wir hoffen, möglichst allen Wünschen und Eventualitäten gerecht geworden zu sein. CINEMATOGRAPHICA 41. Filmbörse Samstag, den 13. April 2019 Stadthalle, 67146 Deidesheim/Pfalz Auch kann Euer abendliches Kinoevent wie immer wieder im Museum stattfinden. Über die organisatorischen Einzelheiten zur Börse selbst informiere ich Euch noch rechtzeitig in den nächsten Wochen. In diesem Sinne besten Gruss aus dem Filmparadies Deidesheim Euer Michael Ritter 3F-Deutsches Museum für Foto-,Film- und Fernsehtechnik (Das Museum hat sich einen neuen Namen gegeben!)
  9. 4 points
    Und die ersten 60m sind schon mal super geworden. Durchweg. 🙂
  10. 4 points
    "Unser" Patrick Müller hat damit auch einen "richtigen" Film gedreht, nicht nur einen Testfilm:
  11. 4 points
    Schneiden tu’ ich mit der Schere oder mit der Klebelade Ding So kommt nichts mir in die Quere wenn ich den Filmkittpinsel schwing’. Knöpfe drücken, Regler stellen? Iwo, fällt mir im Traum nicht ein Abgeschnitten wird vom Hellen und vom allzu Dunkeln fein. Feilen, schleifen, kratzen, schaben Es kommt nicht so drauf an Wenn wir nur Klebestellen haben, die durch Projektoren laufen. Nach Möglichkeit geht’s ABC Das ist nicht jedermann bekannt Ich meine, asymmetrisch, he ‒ wird Schwarzfilm angewandt. Das ist Mehraufwand und lästig in manches Auge und Verstand. Negative, Positiv, wie ästig! Doch auf der Leinwand allerhand. Den Ton dann noch behend geflickt vom Band in vielen Stücken, kann gegen Tücken, ganz geschickt, ich Bild und Ton zusammenpücken.
  12. 4 points
    Helge, Du solltest zu einem Forum für BWLer wechseln. Nimm doch einfach Deine Kamera und filme, als hier den Oberlehrer zu machen.
  13. 4 points
  14. 4 points
    Ist nicht korrekt. Die Menschen haben immer mehr Zeit, sie haben nur zu viel Angebot heute, sie sind überfrachtet von Medien die billigst verramscht werden. Du kannst mir jetzt auch erzählen das alles immer schlimmer wird und der AFD nachpalavern. Aber auch hier ist Fakt, dass alles immer besser geworden ist in den letzten 50 Jahren. Kriminalität, Armut usw. Zu wenig Zeit ist nicht der Grund für die Kinomüdigkeit Wahnsinn....Du hast noch nie eine Betriebswirtschaftliche Rechnung aufgestellt, die alle Fixkosten eines Kinobetriebes behinhaltet sowie die Verleiherbedingungen dahinzugegeben scheint mir. Die extra Würste sind nett, die Playstation ist fein, aber sie interessiert in der Masse genauso wenig und oder erfordert enormes Marketing und unverhältnismäßige Investitionen. Und wenn du einen Unglaublichen oder einen Phantastischen Tierwesen spielst, bekommst du keine Minute des Tages frei für eine andere Art von Veranstaltung in deinem Kinosaal. Ich kann es nicht mehr hören. Überall nur Techniker und Kinofremde, die ihren "Einfallsreichtum" absondern ohne Blick auf Zahlen und Sinnhaftigkeiten. An Vermessenheit nicht mehr zu überbieten. Das Stefan einer ist, der bislang nur negatives über Kinobetreiber und Ihre Investition zu berichten hat, haben wir jetzt über die Jahre oft genug gelesen. Bei dir in Berlin scheints echt nur scheiß Kinos zu geben *Rolleyes* Das der Newbie hier scheinbar auch in der Branche ein völliger Anfänger ist, beweist bereits der erste Post. Ihr beiden Schlauköpfe erklärt mir doch mal bitte folgendes: Die Branche hat 18 Prozent weniger Kinonbesucher zum bereits schlechtem Jahr 2017. Ich und viele andere Kollegen mit Top Häusern unter anderem Lieblingskinos etc. was noch alles für Auszeichnungen, haben bis zu 15 % Verlust zum Vorjahr. Betreiber die wie angesprochen kaum investieren mit Sicherheit auch 25 %. Erklärt es mir! Erklärt es uns allen, ihr die nur aus der eigenen Perspektive berichten ohne das gesamte zu begreifen. Wie kann es sein, dass selbst die besten Häuser in dieser Zeit Verluste haben? Machen also ALLE Kinobetreiber es falsch? Habt ihr beiden euch nicht mal gefragt, weshalb gerade ihr die Lösung zu kennen scheint und sich leider nix verändert? Wir sind in Deutschland in einer Zeit, in der gerade das Medium Film genauso verramscht wird, wie vor Jahren schon die Musik. Das Erlebniss Kino bleibt genauso bestehen wie ein Restaurant Besuch. Der Kollege der hier so großspurig auftritt sagt doch allen ernstes, dass er sich es gut überlegt durchschnittlich unter 10 Euro auszugeben um im Kino einen Film zu erleben. Und du willst uns erzählen, dass deine tollen Angebote von allen Leuten mit 25 Euro die Karte honoriert werden. Ich lach mich weg, du machst kein Kino, du machst Eventkrams. Was hat das mit unserer Branche zu tun. Und was hast du für eine Kompetenz, wenn du den aktuellen Preis einer Kinokarte als zu teuer empfindest, obwohl du wissen müsstest, was Kinobereiber für unfassbare Kosten haben und zusätzlich an der Filmware aus Hollywood hängen. Hier wollen verschiedene Arbeitnehmer wieder nur rumnerven mit Super Vorschlägen. Ich hab euch so gefressen ihr Anfänger
  15. 4 points
    Hier ein Kurzfilm mit Logmar, Schneider25mm-Objektiv, einem Kaleidoskop und Ektachrome, den ich mit dem Ulmer Lyriker Marco Kerler gedreht habe. Viel Spaß!
  16. 4 points
    So, jetzt ist der seit einiger Zeit fertiggestellte Film anhand der Abtastung endlich fertig vertont. Jetzt noch Tonspur drauf (RCH-Material ist Polyester!) und Ton aufs Original aufspielen... Für das Filmen der Titel auf dem gleichen Filmmaterial habe ich 3 Anläufe gebraucht. Erst die dritte Kassette ließ sich entwickeln, bei den ersten beiden kam nur Blankfilm raus. Vielen Dank an Sandro für das Entwickeln der "Aufnahmen vor Ort" !
  17. 4 points
    Genau! Und das waren ja auch exakt meine Argumente vor ein paar Tagen. Analog stirbt normalerweise langsam und ist nicht plötzlich und vollständig weg und digitale Datensicherung ist mit zusätzlichen Aufwand verbunden, selbst wenn man sie automatisiert, dann eben mit finanziellem extra Aufwand. Bei meiner Fotografie verwende ich aber beides, die Negative werden einmal vorsichtig gescannt und dann sofort sauber verstaut, so sind die Negative meine "Masters". Die farbkorregierten Scans werden aber auch mehrfach redundant gesichert und sind so meine "digitalen Masters". Sollten alle Platten kaputt werden, so kann ich zumindest noch zurück zu den originalen Negativen gehen und muss "nur" den Scan und die Farbkorrektur wiederholen, verliere aber zumindest nicht alles.
  18. 4 points
    Auf jeden Fall ist die digitale Datensicherung "ein Geschiss", wenn man sich nicht für Computer interessiert und sich damit eigentlich nicht weiter beschäftigen möchte. Negative von Fotos oder Dias dagegen packe ich in den Schrank und dort liegen sie erstmal gut...auch wenn ich mich um nichts weiter kümmere. Ereignisse wie ein Hausbrand oder Überflutungen, die zum Verlust dieser Originale führen sind ja Worst-Case-Szenarien, mit denen ich nur bedingt argumentieren kann (verschlampern oder unüberlegtes Entsorgen kommt da wahrscheinlich häufiger vor) .
  19. 4 points
    Das, was keiner für möglich gehalten hätte, scheint nun Wahrheit zu werden. Die ersten Ektachrome 100D Super 8 Testkassetten sind im Umlauf und Ignacio Benedetti aus Spanien zeigt sie stolz bei Facebook. Die Packungen tragen die Aufschrift "Not for Sale". Die Ektachrome-Diafilme sind bereits fertig konfektioniert und sind auch schon in Deutschland auf Ausprobiertour. Zur photokina werden sie wohl von Kodak gezeigt.
  20. 4 points
    Nein. Pensionist, alleinstehend, der zwar jede Menge Zeit , aber wenig Geld hat. Aber auch Leute mit mehr Geld sollten sich die Zeit für das Hobby einfach "reservieren". Keine Zeit "haben" stimmt nicht, denn, wenn das der Fall ist, muss man sich ein anderes Hobby suchen, z.B. flüchtiges Handywischen und Mausklavierspielen.Bewegte Szenen aufzeichnen geht mit dem Handy und Tablett auch leichter und noch viel billiger als echter Film! Mit Gratiston und Gratisfarbe aber ohne Erfolgserlebnis und zusammen mit der Herde von Schafen, denen ein Kurzbericht von den Ferien auf Bali an Tante Emma(der das eh wurscht ist) via WhatsApp wichtiger ist als etwas Besonderes. Wer 40 Taler für einen Umkehrschwarzweissfilm hat, sollte das machen, wenn ihm das Selber-Konfektionieren zu mühsam ist. Ich bleib bei meinen 100 Fuß-Foma-Rollen mit Namen R 100 und entwickle die auch selber. Mehr Neuzugänger wird unser Hobby nur durch Werbung von uns aus haben und das hilft bestimmt ein wenig.
  21. 4 points
  22. 3 points
  23. 3 points
    Für alle, die nicht dabei sein können und auch keine Facebookler sind:
  24. 3 points
    Er macht absolut wunderschöne Bilder. Ich habe gerade endlich die ersten zwei meiner 4 Hochzeitsfilme entwickeln können und bin schwer beeindruckt, wie er selbst schwierigste Lichtsituationen eingefangen hat. Egal ob krasses Gegenlicht, Mischlicht oder Morgennebel – alles ganz ganz wunderbar. Ich vermisse den K40 nicht im geringsten. Nur digitalisieren tue ich eigentlich nie. Aber nach Berlin kann ich ihn mitbringen.
  25. 3 points
    Erstens, es ist der erfolgreichste Deutsche Film aller Zeiten. Kein andserer Deutscher Film verkaufte derartig viele Eintrittskarten, m.W. nach etwa 44 Millionen. Zweitens hat der nach dem Krieg (1950) eine normale FSK Freigabe ab 10oder 14 gehabt, lief wieder in den Kinos. Der Film ist eine nette Unterhaltung, die sicher zu Recht die hohe Zuschauerzahl hatte. Propaganda wird heute auch gemacht, und nicht nur im positiven Sinne. -St



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