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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 13.11.2017 in allen Bereichen

  1. 6 points
    Hier mein kleiner Film zum diesjährigen Deidesheim-Besuch, gedreht auf einer Kiew16U mit Fuji Eterna 250D. Viel Spaß!
  2. 6 points
    Wer 2018 feststellt, dass Video in den simpel messbaren Punkten Auflösung und Kosten Vorteile gegenüber Film hat, hat offenbar seit einigen Jahren die Entwicklung verpennt? Diese Erkenntnis ist jetzt nicht sooo furchtbar neu ... Die meisten hier machen doch eh beides, Film und Digital - und das seit langem. Aber wir machen Film, weil uns Film gefällt - selbst wenn sogar das iPhone prima Aufnahmen zum Nulltarif liefert. Wir müssen verrückt sein ... und das ist gut so.
  3. 5 points
    Lebenszeichen! Jetzt kann ich schlafen.
  4. 4 points
    Liebe Freunde, Fans und Freaks des perforierten Filmes, heute darf ich Euch die frohe Botschaft überbringen, dass der Termin für die nächste Filmbörse in Deidesheim nunmehr verbindlich feststeht und wir hoffen, möglichst allen Wünschen und Eventualitäten gerecht geworden zu sein. CINEMATOGRAPHICA 41. Filmbörse Samstag, den 13. April 2019 Stadthalle, 67146 Deidesheim/Pfalz Auch kann Euer abendliches Kinoevent wie immer wieder im Museum stattfinden. Über die organisatorischen Einzelheiten zur Börse selbst informiere ich Euch noch rechtzeitig in den nächsten Wochen. In diesem Sinne besten Gruss aus dem Filmparadies Deidesheim Euer Michael Ritter 3F-Deutsches Museum für Foto-,Film- und Fernsehtechnik (Das Museum hat sich einen neuen Namen gegeben!)
  5. 4 points
    Auf jeden Fall ist die digitale Datensicherung "ein Geschiss", wenn man sich nicht für Computer interessiert und sich damit eigentlich nicht weiter beschäftigen möchte. Negative von Fotos oder Dias dagegen packe ich in den Schrank und dort liegen sie erstmal gut...auch wenn ich mich um nichts weiter kümmere. Ereignisse wie ein Hausbrand oder Überflutungen, die zum Verlust dieser Originale führen sind ja Worst-Case-Szenarien, mit denen ich nur bedingt argumentieren kann (verschlampern oder unüberlegtes Entsorgen kommt da wahrscheinlich häufiger vor) .
  6. 4 points
    Das, was keiner für möglich gehalten hätte, scheint nun Wahrheit zu werden. Die ersten Ektachrome 100D Super 8 Testkassetten sind im Umlauf und Ignacio Benedetti aus Spanien zeigt sie stolz bei Facebook. Die Packungen tragen die Aufschrift "Not for Sale". Die Ektachrome-Diafilme sind bereits fertig konfektioniert und sind auch schon in Deutschland auf Ausprobiertour. Zur photokina werden sie wohl von Kodak gezeigt.
  7. 4 points
    Nein. Pensionist, alleinstehend, der zwar jede Menge Zeit , aber wenig Geld hat. Aber auch Leute mit mehr Geld sollten sich die Zeit für das Hobby einfach "reservieren". Keine Zeit "haben" stimmt nicht, denn, wenn das der Fall ist, muss man sich ein anderes Hobby suchen, z.B. flüchtiges Handywischen und Mausklavierspielen.Bewegte Szenen aufzeichnen geht mit dem Handy und Tablett auch leichter und noch viel billiger als echter Film! Mit Gratiston und Gratisfarbe aber ohne Erfolgserlebnis und zusammen mit der Herde von Schafen, denen ein Kurzbericht von den Ferien auf Bali an Tante Emma(der das eh wurscht ist) via WhatsApp wichtiger ist als etwas Besonderes. Wer 40 Taler für einen Umkehrschwarzweissfilm hat, sollte das machen, wenn ihm das Selber-Konfektionieren zu mühsam ist. Ich bleib bei meinen 100 Fuß-Foma-Rollen mit Namen R 100 und entwickle die auch selber. Mehr Neuzugänger wird unser Hobby nur durch Werbung von uns aus haben und das hilft bestimmt ein wenig.
  8. 4 points
  9. 4 points
    So, ich habe auch noch ein paar Bilder eingestellt. Qualität bitte ich zu entschuldigen, ich hatte leider nur ein älteres Handy vom Nachwuchs mit. Wie immer gilt: Wer sich nicht sehen möchte, schreibe mir bitte und ich lösche das Bild.
  10. 4 points
    Ich hadere ja schon seit längerem mit Super8 Material, der Adoxpan 100 kommt (bei mir) nicht auf die 20-21 DIN und ist mir in der Grauwertabstufung zu matschig, und der Kodak Tri-X mit mehr als 40 Euro pro Kassette schlicht zu teuer. Habe in der letzten Zeit viel Energie darauf verwendet, den Fomapan R100 in 16 mm einzutesten, so dass er im großen 30 m Lomotank jetzt sehr schöne und reproduzierbare Ergebnisse bringt. Bei 20 DIN /80ASA und Gelbfilter kommt er bei 6 Minuten Erstentwicklung plus 4g KSCN/l und 50 mg KJ pro Liter in Dokumol 1+7 und 20 Grad perfekt. Hab ich anderswo hier schon geschrieben. Versuche mit gesplittetem DS8 Fomapan R100 sind im kleinen Lomotank ebenfalls vergleichbar, allerdings habe ich wohl durch den im Dunkeln handgehaltenen Lomo-Splitter bandförmige Kratzer auf den Filmen - ärgerlich. Der Film muß ohne zu verkanten durch den Splitter laufen, dann gibt's auch keine Kratzer. Also hab ich mir eine kleine Maschine aus zwei Umrollern gebaut, die bislang für ein Filmreinigungsgerät vorgesehen waren. Duch einen (reversiblen) Umbau sind die Umroller jetzt für beide Zwecke brauchbar. Der Lomo -Spitter wurde auf einem Holzbrettchen montiert, davor und dahinter befinden sich zwei kugelgelagerte Rollen, die den Film immer glatt durch den Splitter führen, so dass der Film nicht mit den Kanten an der Einführungs- bzw. Ausführungsseite Kontakt bekommt. Die Rollen sind aus grauen Kabelrohren gefertigt, wie man sie für Feuchtrauminstallation verwendet, Außendurchmesser 15 mm, Innendurchmesser 14mm, da passen exakt Rillenkugellager mit einem Außendurchmesser von 14 mm hinein, gibt es 4 Stück für 3 Euro bei Ebay. Die seitliche Führung besteht aus Dichtscheiben aus einem Dichtungssortiment für den Haushalt (von LIDL), und mit schmalen Gummiringen (auch aus dem Dichtungssortiment) wird erreicht, dass der Film in den Rollen nur seitlich aufliegt. Die erste Rolle hat eine Breite von 16,5 mm, die zweite ist eine 2x 8,25 mm Doppelrolle mit einem Mittelsteg, der den gesplitteten Film nach dem Austritt aus dem Splitter getrennt zu den Aufwickelspulen leitet. Die Kabelrohre werden in der Gehrungslade geschnitten und auf die entsprechende Breite abgeschmirgelt - Schieblehre verwenden! Kosten für die Konstruktion (ohne Umroller und Splitter) 5 Euro. Jetzt kann entwickelter DS8- oder Normal-8-Film komfortabel und ohne Kratzer gespalten oder in der Dunkelkammer Fomapan DS8 als S8-Material konfiguriert werden - auch ohne Kratzer. Da ist man dann erheblich preisgünstiger unterwegs, und die Adox Kassetten sind ja auch gut zu befüllen, siehe Friedemanns Videos. Wer noch Anregungen oder Ideen hat, wie man das Maschinchen verbessern kann, der möge schreiben, für die Version 2.0
  11. 4 points
    Weihnachtszauber.....! Gleich gibt es bei uns den "kleinen Lord". Lag praktischerweise schon heute unterm Baum.... . Danach evtl. noch ein paar Weihnachtstrickfilme, mal schauen. Frohes Fest!
  12. 3 points
    Eine dumme Frage: Warum teilst Du uns Deinen Ausstieg überhaupt mit? Es ist ja schließlich Dein "Privatvergnügen"?! Sollen wir es Dir ausreden, willst Du uns überzeugen, auch auszusteigen, sollen wir Dich bemitleiden oder preisen oder was? Hättest Du nur geschrieben, dass Du ab jetzt nur noch auf 16mm und Video drehen willst und deshalb Super8-Geräte verkaufst, dann hätten wir nur nachgefragt, was es alles möglichst billig abzustauben gibt. Aber das ganze Super8-Bashing ("pumpender Schärfe, zittrigem Bildstand") klingt für mich eher nach enttäuschter Liebe mit einigem sinn- und grundlosen Nachtreten... .
  13. 3 points
    Zurück zum Thread-Thema: "Der Spanier" weiß schon wieder mal mehr.... https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2018/07/nueva-kodak-ektachrome-super-8-la.html
  14. 3 points
    Wie es aussieht, wird es drei Optionen geben: Für €99,- erhält man den Bausatz zum Selbstkostenpreis, d.h. Platine mit vergoldeten Kontakten, sämtliche Teile (über 150 Stück, inklusive aller eketronischen und mechanischen Teile) und ausführlicher Aufbauanleitung. Für €249,- gibt es das gleiche wie oben, allerdings mit allen Halbleitern schon bestückt. Damit bleiben nur noch die einfacheren "Zweibeiner" zu Löten (müssten so um die 250 Lötstellen sein) Für €399,- gibt es die komplett bestückte, programmierte und getestete Platine in Betriebsbereitem Zustand zum sofort loslegen. Dazu kommen jeweils noch Porto und eine µSD-Karte. DiePreisangabe ist noch vorläufig, ich muss noch mal stoppen, wie lange ich an einer Platine wirklich sitze. 🙂 Ich schreibe gerade die Anleitung und mach noch ein paar Codefixes, somit bin ich auch immer noch nicht fertig. Bis die ersten Dinger Auslieferungsfertig sind, kann es durchaus noch ein paar Wochen dauern, schliesslich ist es ein Hobbyprojekt und ich verdiene damit kein Geld.
  15. 3 points
    Das alles ist bekannt Rudolf und hat NULLKOMMANULL zu tun mit Deinem zeitweilig auftretenden Bedürfnis, uns vorhalten zu müssen, wie sehr Video doch besser und billiger ist als Film. Hast Du eine Mission? Dein Kopierprojekt (Analogisieren) und Suterscope hat wohl auch keiner vergessen... Umso unverständlicher Dein Geätze gegen den Film. Lass den Leuten doch einfach Ihre Begeisterung für Film und egal in welchem Format - und selbst, wenn es die "Scheisskassette" von Kodak ist, die bekanntlich eine komplette Fehlkonstruktion ist. Wir wissen es! Seit Jahren. Schau Video und gut ist. Meine Güte! Über sowas kann ich mich leider (!) immer noch aufregen, nix für ungut, ist nicht persönlich oder böse gemeint.
  16. 3 points
    Hallo in die Runde Ich kannte die blaue Königin nicht, also unabhängig vom Zustand und ohne Kenntnisse über das Wie und Warum hätte man in einem gescheiten Filmgesetz auch den Schutz solcher kleiner Abspielstätten verankern müssen. Der Abriss ist unwiderruflich ein Verlust für Land und Leute, denn jede/r hatte in diesen dunklen Hallen ein Erlebnis von unvergesslicher Tragweite. Die Voraussetzung, solchen Raubbau zu verhindern, wäre die Bereitschaft, jegliche Kino-Formen als Kultur zu achten, akzeptieren und verteidigen. Und ich rede nicht nur von den vergeistigten Akademiker-Ergüssen im Arthouse-Bereich. Kino ist die 7. Kunst, das gehört ins Grundgesetz, auf den Lehrplan jeder Schule, in die Bibel von mir aus oder auf die Wand einer jeden öffentlichen Toilette - egal. Im Fall von 1- oder 2-Saal-Kinos erwarte ich eine Prolongations-Regelung in Zusammenarbeit mit den Verleihern. Kinder-Filme nicht am Abend spielen müssen, Erwachsenen-Filme nicht im Kinder-Programm, keine Knebelung auf eine Mindest-Laufzeit usw. Die Politik und die Behörden müsste man seit 60 Jahren beackern : Kino und Verleiher werden von der Mehrwert-Steuer befreit ! Keine Fantasie-Gebühren für jeden Furz ! Schutz der Leinwand ! Kulanz bei den Öffnungs-Zeiten ! Weg mit dem dämlichen Lärmschutz-Gesetz ! Denkmal- oder zumindest Bestands-Schutz für Kino´s, die - sagen wir - seit mehr als 20 Jahren existieren ! Weg mit dem Parkplatz-Terror ! Brand-, Bau- und Hygiene-Schutz ja, aber nur, wenn die Verantwortlichen die exzessiven Kosten mittragen ! Das erwarte ich von einer Politik, die meine Interessen vertritt. Oder von meinem Verband. Für die blaue Königin ist´s leider zu spät.
  17. 3 points
    Auch von mir gibt es noch ein paar Eindrücke von Deidesheim 2018. Es gibt neues Vertretungsmuseumspersonal, etwas von der Börse und von Herr Ritters schräger Auktion.
  18. 3 points
    Das wird definitiv der erste Blindflug. Da bin ich ja mal gespannt, wie das klappt :) Ich bring Synkino mit. Noch etwas wacklig und kantig, aber immerhin anfassbar und anhörbar...
  19. 3 points
    So der Film(ton) vom "Film(er)-Treffen 2015 in Berlin" ist soeben für Synkino umgebastelt fertig geworden. War ursprünglich für 25 fps vertont. Es ist schon erstaunlich was sich für ein Unterschied von 25 auf 24 fps bei nur 40 Meter ergibt. Der wahrscheinlich erste Synkino-Blindflug. Bis morgen. Euch allen eine gute Fahrt.
  20. 3 points
    Also ich hatte unlängst ein Problem mit der Perforation von Fomapan 100 R Filmen. Der erste Film aus 10 bestellten mit gleicher Batchnummer lief gar nicht durch die R16, die Schleifen zogen sich nach wenigen Augenblicken zusammen. Mit einem Kodak-Referenzfilm lief die Kamera perfekt. Nach mehrmaligem Einlegen war der ganze Film zerhackt und unbrauchbar. Übereinandergelegt mit einem älteren Foma und einem Kodak zeigte ganz deutlich, dass die Perforation bereits nach 50 Bildern um 2 mm weiter war, also ein massives Toleranzproblem! Aber: Foma hat sehr professionell und spontan reagiert, die Filme zurückgenommen und bereits vor Eintreffen einen kostenlosen Testfilm aus neuester Fertigung verschickt. Den habe ich dann unter Infrarotlicht beim Laufen beobachtet und der war wieder einwandfrei. Dann haben sie wiederum sehr rasch die fehlenden anderen Filme geschickt, alle jetzt mit neuester Fertigungsnummer. War zwar unschön, aber die Qualitätsabteilung arbeitet genau so kundenfreundlich wie man es gerne hätte und es leider nicht überall der Fall ist. Übrigens alles in fehlerfreiem Deutsch.
  21. 3 points
    Es kommt schon auch sehr darauf an, was man aufnimmt. Zum Beispiel das Mitziehen bei einem fahrenden Objekt. Und im Telebereich freihändig filmen, wird wahrscheinlich sehr selten gut gehen. Beim Schmalfilm geht es auch nicht in erster Linie um extreme Schärfe, das Filmen ist einfach etwas anderes, etwas Besonderes, das Wiederbeleben der Aufnahmetechnik von früher und ein schönes Hobby. Und vom Preis her kommt das Filmen nicht so teuer, wenn man SW macht und sich 30 Meter Rollen kauft, Fomapan R100 z.B. In dem Fall ist auch das Selbst-Entwickeln nicht so schwierig. Die häufigen Vergleichs-Diskussionen über Analog-Digital enden immer in einer Sackgasse. Ich sage: Jeder, wie und was er will.
  22. 3 points
    Es ist vollbracht: Der PID-Regler funktioniert nun endlich vollständig über beliebige Längen! Und als Nebeneffekt ist alles noch mal deutlich einfacher geworden; es sieht sogar gerade so aus, als bräuchte ich doch nur einen einzigen µC und könnte mir das ganze kommunizieren zwischen mehren Sparen. Es ist immer noch viel zu tun, aber das wichtigste ist geschafft: Bildgenaue, perfekte Synchronität über beliebige Filmlängen auch bei heftigsten Schwankungen der Laufgeschwindigkeit. Es ist immer noch viel zu tun (und jetzt nach dem großen Umbau auch aufzuräumen), aber es geht voran. Jeden Tag ein kleines Stückchen, so ist meine Devise. Der Vorteil daran ist, dass ich so nicht aus dem Thema raus komme und mich immer wieder neu in alles reindenken muss. Hach, ich bin so froh. Und hab viel gelernt auf dem Weg bis hier, über PonM-Modus, Reset Windup Mitigation, Derivative Kick, Bang-Bang-Kontrolle und vieles anderes mehr. Weiter geht's.
  23. 3 points
    Hallo zusammen, heute möchte ich auch einen Film vorstellen: Hatte mal altes Dupont Filmmaterial gekauft und damit 2015 Testaufnahmen gemacht und jetzt zu einem kleinen Film geschnitten. Das Material ist von 1965, ich hab's im Morse G3 Tank entwickelt - und ok: Die Abtastung ist nicht die Beste. Ich habe den Film vom Bildfenster eines Siemens 2000 abgefilmt.
  24. 3 points
    Da wäre es hilfreich zu wissen, was genau das bisherige Hobby umfasst. Spätestens seit Ende 2013 ist die romantische Situation des F i l m vorführers, der sekludiert in seinem BWR eine Mensch-Maschine-Symbiose bildet, nur noch eine melancholische Erinnerung. Falls dieses Hobby nun also in diese Richtung geht, rate ich von großen kommerziellen Filmtheaterbetrieben deutlich ab und eher zum Kommunalkino, Unikino oder kleinen Programmkino, wo die Chance, hin und wieder eine Filmkopie handzuhaben, größer - jedoch immer noch die Ausnahme - sein dürfte. Falls jedoch dieses Hobby eine Tätigkeit umfasst, die - IT-Systemüberwachung, - IT-Troubleshooting - "Datenlogistik", also welche Datei ( =Film und Freigabeschlüssel) auf welchem Server wann gebraucht wird, - grundsätzliche Projektorenwartung, - sonstige, nicht vordergründig kinospezifische Veranstaltungstechnik, - Haustechnik (Elektrik, Klempnerei, Heizen-Kühlen-Lüften), - Betriebssicherheit, - Lagerhaltung, - Müllentsorgung, - universelle, kurzfristige Einsetzbarkeit an allen Fronten des Kinobetriebs (Kartenverkauf, Süßwarentheke, Einlass, Saal), - Arbeit zur Unzeit und an Feiertagen, und generell dann, wenn alle anderen Freizeit haben, inkl. der obligatorischen Urlaubssperren zu besten Urlaubszeiten, - u. v. m. beinhalten könnte, wobei das Tätigkeitsfeld jederzeit und unangekündigt einseitige Erweiterung oder Verringerung finden kann, dann go for it. Nette Beigaben in Großkinos sind obendrein ein "junges, dynamisches und flexibles" Kollegenteam (d. h. schnell und schmutzig angelernte, unterbezahlte, potentiell aber nicht zwingend unmotivierte, grundsätzlich arbeits- und arbeitsrechtsunerfahrene, persönlich jedoch meist freundliche und daher durch die Vorgesetzten leicht manipulier- und ausnutzbare, junge Menschen, die vor allem an die fettgedruckte Zahl in der Lohnabrechnung denken...), ebenfalls eine Riege aus "jungen, dynamischen und flexiblen" Personen in der Theaterleitung (d. h. nach den Grundprinzipien der utilitaristischen New Economy arbeitende, in ihrem Aussageverhalten weder berechnbar, noch in ihren Aussagen verbindliche, meist fachfremde Quereinsteiger, die zuvor in x verschiedenen anderen Jobs mehr oder weniger versagt haben und die sich um Aussagen erfahrenerer Leute selbst aus ihren eigenen Reihen nicht scheren, weil sie sich berufen fühlen, das Rad neu zu erfinden, auf dass es Ecken haben werde...) sowie die "liebreizendste" und "kultivierteste" Kundschaft, die sich nur wünschen lässt (d. h. Schweine...). Kurzum, das moderne Kino als kundenorientierter Dienstleistungsbetrieb mit dem Anspruch, die Feel-Good-Garantie evtl. mit Happy End zu leisten, empfehle ich nicht als Arbeitsplatz für Leute mit Idealen. Hobbys sind meistens verbunden mit Idealen und Ideale verbinden sich mit einem gewissen eigenen Willen. Und dieser Wille wird in solchen Arbeitsumfeldern nicht sonderlich geschätzt. Unter dem Vorbehalt, es handelt sich hierbei um meine persönliche Erfahrung, gebe ich dies als Hinweis - meine 2 Cents.
  25. 3 points
    Da habe ich mich nicht "ausgekotzt" wie du mir das unterstellst ,sondern es waren einfach ein paar Menschen mehr als in Wiesbaden. Das mit dem Zoll war meine persönliche Meinung. Oder kannst du mir den Sinn erklären ,warum ein analoger Fotoapperat 4 % Zoll kostet ,aber ein digitaler 0% Zoll? Das meinte ich mit Sinn von Zoll? Das der Zoll für Abwendung illegaler Waren usw notwendig ist ,weiss ich und akzeptiere ich auch ,aber den Sinn von den Zollverschriften wird man doch wohl hinterfragen dürfen. Vor allen wenn immer damit argumentiert wird die EU Wirtschaft zu schützen vor Artikel m,die in der EU gar nicht mehr produziert werden ,wie Farbumkehrfilm. Zumindest ist mir das kein Hersteller mehr bekannt.



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