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magentacine

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  1. Wie wäre es mit einer Konvas 1M ("Automat")? Ist auf eBay oft günstig zu haben, es gibt genügend Ersatzteile, auch Zubehör wie Objektive und Magazine sind reichlich vorhanden. Allerdings muß man Budget für Prüfung und Wartung durch versierten Kameratechniker miteinplanen. Eine sehr kompakte und handaufnahmenfreundliche 35-mm-Kamera, besonders mit dem 60m-Magazin. Verschiedene Konvas-Kameras wurden auch auf 2-perf umgebaut, etliche schwedische und australische Filme wurden so gedreht.
  2. Es geht weiter mit dem Warnen: Disney+ warnt vor Rassismus in der Muppet-Show (RND) BBC dazu (englischer Text)
  3. Es gibt in Resolve die Möglichkeit, nur einen Bereich auszuwählen und diesen analysieren zu lassen; ich glaube mit der TRACKING-Funktion. Leider ändert sich bei jeder Version von Resolve so viel, daß ich nicht mehr weiß, wie es ging. Schau mal in Kapitel 73, S. 1484 ff. des Handbuchs.
  4. Schau mal hier - (deutsch) https://www.youtube.com/watch?v=svQXT1TWUsg (englisch) https://www.youtube.com/watch?v=XORpYD_w5SQ
  5. Spannend, ich kannte bisher nur die Tanzszenen aus SCHNEEWITTCHEN, die dann in 36 Jahre später in ROBIN HOOD wieder auftauchten. Aber der deckungsgleiche Mowgli/Christopher Robin, das ist schon ein Kracher... Und in ARISTOCATS tauchen die Tanzanimationen auch wieder auf.
  6. Ich finde den Rassismusvorwurf bei PETER PAN völlig abwegig. Genau wie im Buch von James Barrie sind auch im Film die Einwohner von Nimmerland (Neverland) keine tatsächlichen Indianer oder Piraten, sondern Fantasiefiguren zweiter Ordnung. Ihre Herkunft sind Abenteuerbücher, wie sie Kinder des 19. Jahrhunderts im viktorianischen England kannten. Captain Hook ist kein "richtiger Pirat" wie Long John Silver in der "Schatzinsel" von Stevenson, sondern eine theatralische Zuspitzung des Piratseins. Die Indianer sind eben keine amerikanischen Ureinwohner (wie Disney-Pocahontas), sondern v
  7. Der Disney-Konzern hat die folgenden klassischen Zeichentrickfilme im eigenen Streamingangebot aus den Profilen für Kinder entfernt. Die "Warnhinweise", die seit einiger Zeit auf DVD/BluRay vorangestellt waren, dürften bestimmten Einflußgruppen nicht genügt haben. PETER PAN (Peter Pan, 1953) SUSI UND STROLCH (Lady and the Tramp, 1955) DAS DSCHUNGELBUCH (The Jungle Book, 1967) ARISTOCATS (The Aristocats, 1970) Deutscher Artikel dazu, englischer Artikel hier. Disney erläutert hier die angeblichen Gründe.
  8. Ich habe eine düstere Erinnerung an spezielle Ozaphan-Aufwickelspulen, die den - für das dünne Material viel zu hohen - Zug der Aufwicklung am Projektor kompensierten. Ich glaube, es stand dazu etwas im Buch FAMILIENKINO: DIE GESCHICHTE DES AMATEURFILMS IN DEUTSCHLAND von Michael Kuball, erschienen als rororo Taschenbuch (2-bändig) im Jahr 1980.
  9. Es gab in den 1970ern einen kleinen Artikel im KAMERAMANN, in dem das Problem beschrieben wurde. Der Autor hatte zur Abhilfe den Compur-Verschluß einer Großformatkamera vor das Objektiv seiner Arriflex montiert und bekam damit streulichtfreie Einzelbildaufnahmen.
  10. Bitte schön: https://dancan.dk/?page_id=1257
  11. Soweit ich mich erinnere, war der Neupreis Anfang der 1980er um DM 8.500 . Wie hier zu lesen ist, betrug der US-Preis knapp $ 4.000, wobei der Dollar/DM-Wechselkurs bei 1:2 stand. Im Arri- und Bolex-Land war das, auch aufgrund der fehlenden Wechseloptik, möglicherweise nicht so attraktiv.
  12. Danke für den Link! Hier noch ein Artikel mit Fotos der Kameraeinheit.
  13. Hier ein (englischsprachiger) Text von Bill Mechanic (Ex-Fox CEO und Produzent, mitverantwortlich für Titanic, Independence Day, Braveheart, Coraline, X-Men u.a.) Lack Of Talent Management Skills Atop AT&T & WarnerMedia Caused HBO Max Rancor And Long-Term Damage (übersetzt etwa: "Schlechter Umgang mit Kreativen bei Warner und AT&T ist verantwortlich für HBOMax-Fiasko") Er hat dabei einiges über das Filmerlebnis im Kino zu sagen; ich fand es sehr lesenswert.
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