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magentacine

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  1. Was in der amerikanischen Verfassung an Grundrechten steht, gilt für US-Staatsbürger. "Foreigners" sind nicht mitgemeint!
  2. Das Bauer Kinotechnische Taschenbuch von 1956 nennt folgende Projektorbildfenster für CinemaScope Magnetton 1:1,27 - 23,2x18,16mm für CinemaScope Lichtton 1:1,18 - 20,9x18,16mm für SuperScope (original) 1:1 - 18,16x18,16mm Das frühe Tonfilmformat hatte 1:1,19 - ich glaube aber kaum, daß das bei einer Installation aus den 1950ern berücksichtig wurde. Daher hat @TK-Chris vermutlich recht mit CS Lichtton. Das Foto von @Jan-Eric** zeigt m. E. eine SuperScope-Maske, die ein projiziertes Bild von 1:2 ergibt.
  3. Das sind doch technische Fake News! Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, nämlich vom Meopta-Chefentwickler Ing. Dr. Dobrycas persönlich, daß der Filmtransport in der neuen Kamera durch ein klassisches Malteserkreuzgetriebe gelöst wird (Patent angemeldet durch Fa. Syrově Vzhůru). Simon, von Dir hätte ich wirklich mehr Genauigkeit erwartet!
  4. Man muß die heitere Seite sehen: Der Artikel selbst ist natürlich bereits "ein partielles Desaster" 😀. Aber die geballte Dummheit und Inkompetenz in den Kommentaren könnte man sich gar nicht ausdenken, selbst wenn man es darauf anlegte.
  5. Ist das nicht ein Vorverstärker für Lichtton (oder Mikrofon) aus den späten 1940ern?
  6. Wenn es sich um die deutsche Fassung von ANIMAL FARM handelt, würde ich empfehlen, einfach den betroffenen Akt gebraucht zu kaufen. Ist ein gängiger Titel, da früher bei vielen Kreisbildstellen im nichtkommerziellen Verleih. Stegdurchrisse sind außer durch Perf-fix nicht zu beheben, und das läßt sich auf größere Strecken nur mit dem dazugehörigen Gerät aufbringen. Das Perf-fix-Band selbst ist so teuer, daß ein eBay-Kauf einer anderen Kopie billiger sein kann - bei einem bekannten deutschen Anbieter kostet es 119 Euro für 15 Meter! Aus dem Ausland etwas günstiger.
  7. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/43525-kinotip-1959-nouvelle-vague-2025/ 🙂
  8. THE GIRL CAN'T HELP IT (Schlager-Piraten, Frank Tashlin 1957) als Anfangsgag. LE MYSTÈRE PICASSO (Picasso, Henri-Georges Clouzot 1955/56) letzter Akt Ich mag zwar BRAINSTORM (Projekt Brainstorm, Douglas Trumbull 1983) als Film ganz gern, aber die Formatwechsel nerven mich, sobald es nach der ersten 65mm-Sequenz wieder auf Breitwand zurückgeht.
  9. Diese ganze Formatwechselei innerhalb des Films ist eine Krankheit. Von zwanzig Filmen, die das treiben, hat es vielleicht bei einem inhaltlich Sinn.
  10. Nachtrag: Die Firma Kindervater in Berlin baute auch Trickfilmgeräte und -anlagen, ich glaube auch einen Rückprojektor. Hier sind ein paar Bilder (Slideshow), die u.a. eine optische Trickkopiermaschine zeigen.
  11. In Großbritannien gab es neben Oxberry auch Rückprojektoren der Firmen Neilson-Hordell. In Westdeutschland baute m.W. die Firma Crass in Berlin Rückprojektoren (zumindest für Tricktische), auch die DEFA stellte 1954 ein eigenes Rückpro-System vor. Einen guten Überblick über die speziellen Techniken und Probleme der Rückprojektion gibt Raymond Fieldings klassisches Buch "The Technique of Special Effects Cinematography" (Focal Press).
  12. Und die diskreten Staub- und Schmutzteilchen kurz vor dem "Aktende"! Einfach gut gemacht. Bis auf den Stereoton könnte man an eine Produktion von 1959 glauben.
  13. Ich poste das unter mal "Nostalgie" und gleichzeitig als Kinotip. NOUVELLE VAGUE von Richard Linklater erzählt, wie Godards Film AUSSER ATEM entstand. Es ist ein Spielfilm und keine Dokumentation, aber so hervorragend gemacht, daß man wirklich glaubt, im Jahr 1959 zu sein. Die Kameraarbeit ist eindrucksvoll, gedreht wurde auf 35mm Ilford HP5 Schwarzweißnegativ (und etwas Kodak 5222). Bildformat ist 1,37 zu 1. Soweit ich es beurteilen kann, ist filmtechnisch alles historisch akkurat dargestellt. Die Schauspieler sind durch die Bank exzellent, die Inszenierung perfekt. Der 65jährige Regisseur Richard Linklater bringt ohne Mätzchen und Spielereien einen sehr unterhaltsamen, witzigen und schnörkellosen Film zustande. Der Trailer online gibt die Schönheit des 35mm-Schwarzweißbildes leider in keiner Weise wieder. Ich rate zum Kinobesuch, wenn's geht in OV mit Untertiteln. Pressebild: PLAION
  14. Nur, wenn man den"Passierschein A38" hat. 😉
  15. Ein Freund (früher auch Filmvorführer) sagte mir, daß während seiner Feinmechaniker-Ausbildung in den späten 1970ern gewisse Leute als "Grobschlosser" verspottet wurden. Das Wort fällt mir immer ein, wenn ich sowas sehe. 🙂
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