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magentacine

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  1. Das kann Dir am besten die Verleihfirma erklären, bei der Du die Kamera gemietet hast oder der Arri-Service. Hier ein Forum, das Dir sicher weiterhelfen kann: https://forum.arri.com/
  2. Gerade zum erstenmal entdeckt - ein kleiner Film, welcher den Aufbau einer Traglufthalle für mobile Cinerama-Dreistreifenprojektion zeigt. Cinerama Tent / Itinerama Mehr zu Cinerama in Zelten (auf in70mm.com)
  3. Für fachlich Interessierte: Film Preservation Weekend (DFF)* Diskussion mit und Fragen an die Referenten zu den einzelnen gezeigten Filmen möglich. *
  4. Bei optischen Blowups ergibt sich der Preis selbstverständlich aus der Meterlänge des Zielformates, nicht des Ausgangsformates. 😁
  5. Sehr guter Vorschlag! Während @s16 damit beschäftigt ist, kann @cinerama uns die Totenzahlen des realexistierenden Kommunismus auflisten. Ich gebe Starthilfe: 4,5 Millionen Tote in Stalins Gulag-System von Konzentrationslagern; 38-45 Millionen Tote in Mao Tse-Tungs Kulturrevolution (die meisten durch ideologisch motivierte Fehlentscheidung verhungert, der Rest gefoltert, umerzogen, erniedrigt); 1,7 bis 2,2 Millionen Tote durch die "Roten Khmer" im Kambodscha. Nur damit wir die Kehrseite der (nicht-kapitalistischen) Weltbeglückung nicht ganz vergessen.
  6. Das ist Mono in Mehrzackenschrift. Die Kanalinformation ist identisch.
  7. Wie immer gehst Du auf das Argument nicht ein. Raunen und indirektes Unterstellen der Parteilichkeit genügen. Welche sollen das bitte sein? Die mythischen "abgerundeten Bildfensterecken", um angebliche Patentansprüche von Todd zu umgehen? Nenn doch mal Roß und Reiter: Welche Querverweise zur Produktionspraxis? Welche "internen Praktiken und Besonderheiten"? Du findest also in Carr/Hayes einzigartige Informationen, die auf in70mm.com oder widescreenmuseum.com nicht zu finden sind? Ich frage lieber nicht nach. Keine Frage, daß prädigitale Recherche viel mühsamer war. Die Verfehlungen der Autoren bestehen aber nicht darin, daß ihnen etwas entgangen ist oder nicht zugänglich war. Das Unseriöse war, daß sie sich an jenen Stellen, für die sie keine Erklärungen fanden, aufs Fabulieren, Erfinden und Märchenerzählen verlegten. Aber wie Du einmal sagtest: "Hier wurde auf hohem Niveau improvisiert!" Deine Todd-AO-Benennungsthese, die Du nun zu relativieren und umzudeuten versuchst, ist nicht haltbar. Das habe ich oben begründet und belasse es auch dabei. Da Dich zufällig eingefügte, nichts beweisende oder erklärende Bilder offenkundig faszinieren, hier ein weiteres, das mir besser gefällt: © 1962 Tōkyō Takarazuka Gekijō K.K. (東京宝塚劇場株式会社)
  8. Ist in den letzten Jahren jemand dahinter gekommen, welcher deutsche Trickfilmer diese Meisterwerke damals hergestellt hat? Ich hoffte damals auf Kopierwerkskenner, die anhand von Startbändern oder Beschriftungen etwas dazu sagen könnten. Sind jemandem 35-mm-Kopien der "CD-Film"-Trickparaden bekannt, oder gab es die nur auf S8mm und später VHS?
  9. Das ist sicher richtig und wird oft gängige (und falsche) Praxis gewesen sein, so wie man auch 70-mm-Filme in 35mm oder Magnetton- und Dolbyfilme in Mono gespielt hat. Damals aber der Markenname Todd-AO eben auch für die Öffentlichkeit ein eingeführter Qualitätsbegriff. Inzwischen ist ein halbes Jahrhundert vergangen, und 2019 ergibt es absolut keinen Sinn, die bekannten korrekten Verfahrensbezeichnungen (Super Panavision, Super-Technirama 70, M.C.S. 70 usw.) nicht zu nennen und alles, was 70mm breit ist und 5-Loch-Schaltschritt hat, als "Todd-AO" zu bezeichnen. Gerade dieses Forum wird oft von Leuten, die sich mit Filmtechnik wenig auskennen, als Referenz benutzt. Darum sollten wir alles vermeiden, was neue Verwirrung schafft. Ein einziges liederlich recherchiertes und schlampig korrekturgelesenes Buch wie das von Carr/Hayes hat über Jahre Fehler multipliziert und in wissenschaftlichen Texten wie auch im Internet am Leben erhalten. Daß Kollege @cinerama neuerdings die "Schauburg" als Referenz zitiert, ist immerhin eine überraschende Wendung. Dem halte ich entgegen, daß das Karlsruher Festival eine ausgesprochene Insider- und Spezialistensache ist, bei der man als Veranstalter davon ausgehen kann, daß die Mehrzahl der Besucher weiß, was gemeint ist. Als allgemeine technische Bezeichnungsvorgabe, wie @cinerama es forderte, ist "Todd-AO" definitiv nicht geeignet.
  10. Ist das ernsthaft der Level an Recherche und Korrektheit, den Du anstrebst? Deine abgebildete Textquelle zeigt eher, wie man es auf keinen Fall machen sollte: Flucht in Ketten (The Defiant Ones) ... Scope? -- Falsch, ist sphärisch 1:1,85. Feuervögel startbereit (Thunderbirds are GO) - Techniscope Die fünf Geächteten (Hour of the Gun) -- Panavision Das Engelsgesicht (The Beast Within) -- Panavision Exodus -- nicht Todd-AO, sondern Super Panavision [70] Eine Flut von Dollars (The Hills Run Red) - Techniscope Die Frau am Fenster ( Une femme à sa fenêtre) - Technovision Die frechen Teens drehen ein neues Ding (Classe mista) - 2-perf ohne Verfahrensangabe Geheimauftrag Dubrovnik (The Secret Invasion) - Panavision Das Geheimnis der falschen Braut (Sirène du Mississippi) - Dyaliscope Die ganze These ist Unfug und wäre für filmografische Arbeit und Geschichte der Breitwandtechnik ein Schritt rückwärts. Und auf die vorgebrachten Argumente kommt wieder mal keine Antwort - pausenlos sinnlose Links posten ist wohl einfacher. Etwas mehr Mühe, bitte.
  11. @cinerama Vollständiges Ansehen des Vortrages beantwortet Deine technische Frage!
  12. Artikel von der Filmrestauratorin Anke Mebold zur Geschichte der Tonbilder: Vortrag zur Restaurierung und Materiallage. Es gibt auch zwei historische Tonbildprogramme als DCP zu leihen.
  13. Das gute "Eden"! - Bei der Eröffnung auch mit Plexiglas-Drehkreuz und "Kartenleser". Nur schade, daß das noch kleinere "Esprit 2" wieder zugemacht wurde. ? Im "Eden" könntest Du heute DEM HORIZONT SO NAH sehen. Nachdem ich die Bilder im verlinkten Bericht aus Braunschweig gesehen habe, überlege ich, wer freiwillig in das gezeigte blaubeleuchtete Kino geht. So sehen Sets bei AKTE X aus, wenn's um Alien-Experimente am Menschen geht. Oder will man Junkies daran hindern, ihre Venen zu erkennen und sich eine Spritze zu setzen? Aber Friede, Freude und Erfolgswünsche allen Beteiligten, solange alle zufrieden sind, bin ich's auch! Der Teppich erinnert stark ans Overlook-Hotel in SHINING, darf man seine eigenen Matchbox-Autos mitbringen? ?
  14. Der Kodakkleber ist hochtoxisch. Nicht daran schnüffeln! Nur bei gut belüftetem Arbeitsplatz verwenden. Bitte auch nicht ins Abwasser schütten oder in den Hausmüll werfen, sondern korrekt als Gefahrstoff entsorgen. Lies mal, was da drin steckt. 1,4-Dioxan. Und Dichlormethan. Liste der historischen Filmkleber: https://www.filmkorn.org/super8data/database/articles_list/film_cement.htm Es gibt eine bessere Alternative: Forumsmitglied Filmtechniker hat zu fairem Preis den ungiftigeren Filmzement Paratax, welchen ich seit einiger Zeit für 16 und 35mm benutze und nur sehr empfehlen kann!
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