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Habe leider nur noch 16mm Perfoband, aber schau doch mal hier.
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Korrekt! 👍
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Nach dem Motto: "Keine Regel ohne Ausnahme" sei ergänzt: Es gab ein Patent von Kodak für eine transparente Schicht, die magnetische Aufzeichnung im Bildbereich auf Kinofilm erlaubte! Allerdings nicht für Tonsignale, sondern in Form von Timecode für die Postproduktion. Das nannte sich Kodak Datakode, hat sich aber nie durchgesetzt.
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Meine Herren 🙂 : Der gezeigte Tonkopf ist nicht und war nie für 4-Kanal-Vorführkopien gedacht! Er tastet 4 Spuren auf 35mm-Magnetfilm (Cordband, engl. full coat mag film) ab, da gibt es keine fotografische Bildschicht, die verkratzen könnte. Bei ComMag-Tonabtastung (z.B. CinemaScope-Verleihkopien) liegen die Spuren bekanntlich außen neben der Perforation und sind viel schmaler. Im Studiobetrieb ging es darum, mit der Maschine 35mm Bildfilm und den verkoppelten Ton auf Magnetfilm (17,5 oder 35mm) synchron abspielen zu können. edit: Dent-Jo war schneller als ich...
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Vermutlich wurden das Material nach einer gewissen Zeit vernichtet. Was hätte man sonst damit tun sollen?
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Die Sperrgreifer einer Debrie wären bei der Digitalisierung von Positivkopien kein Vorteil gewesen, denn sie waren für Negativperforation ausgelegt, während die Kinokopien KS-Perforation haben (ausgenommen CS-Magnettonkopien, natürlich).
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Nicht eBay, sondern Zollauktion: Leitz G1 Projektor Den anvisierten Preis halte ich allerdings für ambitioniert...
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"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂
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Hallo Wilfried! Daß Filme im falschen Format vorgeführt werden, hat leider lange Tradition. In meiner Zeit als aktiver & zahlender Kinogänger (~1978-2000) habe ich in keinem gewerblichen Kino (weder bei Ufa/Olympic noch bei der lokalen Konkurrenz) einen einzigen alten Film korrekt in 1:1,37 sehen können. Alles, was nicht CS war, wurde auf mindestens 1,66 abkaschiert. Und damals liefen ja noch viele Klassiker aus der Vor-Breitwandzeit! - Später sah ich, daß es in einigen älteren BWR selbstverständlich Optiken und Masken gegeben hatte, nur machte sich niemand die Mühe, sie einzusetzen. Damals wie heute hängt es davon ab, ob ein Mensch anwesend ist, der seine Arbeit ernst nimmt und eine perfekte Vorführung bieten möchte.
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PECOS BILL ist ein Segment aus Walt Disneys Musikanthologie MELODY TIME (1948), der aus sieben musikalischen Kurzfilmen bestand. Wie auch bei MAKE MINE MUSIC (1946) und FUN AND FANCY FREE (1947) wurden einzelne Segmente später in Disneys TV-Show, als kurze Vorfilme im Kino und z.T. in neuen Zusammenstellungen ausgewertet. In Deutschland kamen die Musikanthologien nicht ins Kino*, dafür wurden Segmente wie PECOS BILL (aus MT), PETER AND THE WOLF (aus MMM) und MICKEY AND THE BEANSTALK (aus F&FF) in Deutschland als Vorfilme zu Disney-Klassikern und in neuen Kompilationen gezeigt (z.B. BEANSTALK in DONALD DUCKS TOLLSTE ABENTEUER (1979), JOHNNY APPLESEED in MICKY MAUS-PARADE (1963), PETER in MIT PAUKEN UND TROMPETEN (1969), . Erst auf Home Video erschienen die Anthologien in ihrer ursprünglichen Form. In der Digitalversion wurden übrigens alle Zigaretten retuschiert und aus dem Film entfernt, weil nicht mehr kindgerecht. So wie beim Cowboy-Kollegen Lucky Luke! * bin da nicht völlig sicher - der RKO-Verleih hatte 1952/53 MELODY TIME als "Musik, Tanz und Rhythmus" angekündigt, dann aber nicht herausgebracht. Da wäre noch zu recherchieren...
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Ein absolut seltenes Sammlerstück: Geyer 16mm-Filmrojektor aus den 1920er Jahren!
magentacine antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Was in der amerikanischen Verfassung an Grundrechten steht, gilt für US-Staatsbürger. "Foreigners" sind nicht mitgemeint! -
Das Bauer Kinotechnische Taschenbuch von 1956 nennt folgende Projektorbildfenster für CinemaScope Magnetton 1:1,27 - 23,2x18,16mm für CinemaScope Lichtton 1:1,18 - 20,9x18,16mm für SuperScope (original) 1:1 - 18,16x18,16mm Das frühe Tonfilmformat hatte 1:1,19 - ich glaube aber kaum, daß das bei einer Installation aus den 1950ern berücksichtig wurde. Daher hat @TK-Chris vermutlich recht mit CS Lichtton. Das Foto von @Jan-Eric** zeigt m. E. eine SuperScope-Maske, die ein projiziertes Bild von 1:2 ergibt.
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Das sind doch technische Fake News! Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, nämlich vom Meopta-Chefentwickler Ing. Dr. Dobrycas persönlich, daß der Filmtransport in der neuen Kamera durch ein klassisches Malteserkreuzgetriebe gelöst wird (Patent angemeldet durch Fa. Syrově Vzhůru). Simon, von Dir hätte ich wirklich mehr Genauigkeit erwartet!
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Man muß die heitere Seite sehen: Der Artikel selbst ist natürlich bereits "ein partielles Desaster" 😀. Aber die geballte Dummheit und Inkompetenz in den Kommentaren könnte man sich gar nicht ausdenken, selbst wenn man es darauf anlegte.
