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Mich

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  1. Auf jeden Fall ein tolles und gelungenes Heft ! Schön, dass es wieder eine Zeitschrift zum Schamfilm gibt.
  2. Als Mittelding könnte man auch ein Zeiss 8mm (Arri ST) nehmen. Das ist recht gut und oft preiswert zu finden. So auch der Adapter.
  3. Hab ich auch schon bei zwar längst überlagerten, aber noch unentwickeltem Fuji Umkehr-Material gehabt. Ein Film war sogar feucht. Das war 16mm Material, zwar original verpackt, aber nicht eingeschweißt.
  4. Wie ich vorhin schrieb: Es gibt mind. 3 Versionen. Die erste, von dir gelistete ist auch die ältere Version, das Non-Preset. Die zweite von dir gepostet ist die Preset, da kann man die Blende quasi vorwählen und dann z.B. Zum Fokussieren wieder öffnen. Von der optischen Qualität sind sie beide gleich gut. Von der zweiten Version kam später noch eine Multicoated.. Diese sieht aus wie die Preset, ist aber schwarz. Die Preise sind ok.
  5. Dem kann ich nur zustimmen. Mit dem Kern 10mm ist man sehr gut bedient. Egal ob die Non-Preset, die Preset (mit Hebel) oder Preset-MC (schwarz mit Hebel) Version. Als weitere, weitwinkeligere Standard-Brennweite ist das Switar 16mm nicht schlecht. Filmt man nicht mit einer RX-Bolex, und braucht man auch kein S16, dann ist das Zeiss 8mm auch zu empfehlen. Das findet man häufig zu günstigen Preisen in Arri-ST
  6. @Helge Das stimmt natürlich. Ich meinte eher die preiswerten, haushaltsüblichen Medien für den Normalbürger. In Archiven werden ja auch z.B. LTO-Bänder verwendet. Wie lange halten die in der Regel ? Zu den Formaten: Ich glaube schon, dass sich auch hier Standards und Normen durchsetzten werden. Z.B. die Prores Formate oder DPX.
  7. Das stimmt. Zum Thema digitale Dateien: Also ich glaube, dass heutige Dateien (so auch Filme, Fotos etc.) auf jeden Fall noch lesbar sein werden. Zumindest wenn man will und Wert darauf legt. Heutige Speichermedien sind mittlerweile relativ langlebig, robust und zuverlässig. (z.B. SSD etc). Da würde sicher umkopieren alle 10-15 Jahre reichen. Und in Zukunft wohl noch länger. Und die Formate werden wohl auch keine Probleme machen. Aber, wie gesagt, gilt das in erster Linie, wenn man Wert auf die Archivfestigkeit legt und die Dinge gut
  8. Hat sich noch was ergeben ? Wo ist die letzte Kassette nun ?
  9. Also ich bewahre meine Filme bisher überwiegend, zusätzlich noch in einen Plastikbeutel gewickelt, in Blechbüchsen (z.B. oft in den originalen von Kodak) in einem geschlossenen Stahlschrank auf. Im Prinzip so, wie sie auch meistens aus dem Kopierwerk kommen. In manchen Büchsen habe ich noch Molekularsiebe eingelegt. Manche Umkehrfilme oder Positiv-Kopien befinden sich auf Spulen (Metall oder Plastik), die meisten Filme doch befinden sich auf einen Bobby. Obwohl ich im Moment kaum Zeit habe bin ich gerade dabei, einzelne Filmrollen nochmals zu betrachten, nach Szeneninh
  10. ich habe einige Filmdosen (Kunststoff, FWU etc.), die schon gebraucht sind und zum teil stark nach Essig riechen. Ich denke, diese Dosen für neues Material zu verwenden ist keineswegs zu empfehlen. Gibt es eine einfache Möglichkeit, diese Filmdosen wieder ganz sauber zu bekommen ?
  11. Noch was Lustiges: Seit einigen Wochen versuche ich, wie ich Zeit habe, einige 16mm-Filme zu schneiden und zu sortieren. Dazu bestellte ich mir einige Filmkerne, die dann auch in einem Paket ankamen, von mir entgegen genommen und geöffnet wurden. Den geöffneten Karton stellte ich dann, neben dem Schneidetisch, ins Regal. Als ich dann zwei oder drei Tage später weiter mit den Filmen befassen wollte, war der Karton mit den Filmkernen verschwunden und war auch nicht mehr auffindbar. Natürlich hatte ihn ausser mir keiner in der Hand gehabt und natürl
  12. @Gizmo @Alan Smithee Stimmt. Jetzt, wo ihr es sagt, hab ich mal wieder geschaut. Wer hätte das gedacht ? Dann scheint die Nachfrage ja doch wieder zu steigen. womöglich ist auch einiges an 16mm Zeugs im professionellen Bereich einfach weggeworfen worden, denn noch vor kurzer Zeit war die Nachfrage ja minimal. Aber es scheint ja nun für den Analogfilm zu sprechen.
  13. Selbst wenn man sich jetzt extra eine Arri SR etc. zulegen würde, sind die Kosten gering. Mittlerweile ist S16 Technik, zumindest Kameras, Schnittgeräte etc. günstiger als Digitaltechnik, der Markt ist mit gebrauchten Geräten, die eh kaum noch Abnehmer finden, überfüllt. Das Thema wurde ja schon oft hier diskutiert;) Teuer ist aber auf jeden Fall Material und Entwicklung, Abtastung usw. Ich glaube, dass die meisten Leute heutzutage in 16mm keinen Vorteil gegenüber Digital mehr sehen, eher Nachteile. Zumal sich in der Qualität der Digitalkameras ja sehr viel g
  14. Ach so, es gibt natürlich auch Kameras, wo 'Sonderbehandlungen' empfehlenswert sein können. Aber bei 'normalen' Kameras muss man das natürlich nicht
  15. Natürlich. Genau wie bei einer Foto-Kamera auch. Wäre schlimm, wenn man es nicht könnte. Man muß es ja ständig. Wenn man kein Zoom drauf hat, wechselt man ja oft das Objektiv. Wie soll es sonst auch gehen ? 😀
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