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Martin Rowek

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About Martin Rowek

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  • Birthday 02/23/1982

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    145638286

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Ort
    Frankfurt (Oder)
  • Interessen
    Schmalfilm (Super 8 und 16mm), Kinotechnik (Kinoton, FP23, Meo 5X und TK 35) und Fotografie

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  1. Das Nürnberger DB Museum hat eine Ernemann 8 Kinoprojektor übrig, der im Schrottcontainer landen soll. Falls jemand Interesse an der kostenlosen Übernahme des Gerätes haben sollte, möge er sich bitte direkt an Markus Weisbrod vom DB Museum wenden: Markus Weisbrod Deutsche Bahn Stiftung gGmbH DB Museum Nürnberg Standorte, Fahrzeuge, EDV (Stiftung M2) Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg Tel. +49 (0)911 219-2157, intern 966-2157, Fax +49 (0)69 265 36086 Mobil: 0160 97434146 markus.weisbrod@deutschebahn.com
  2. Hallo, ich wüsste zugern, wie die Damen früher die Feder in die rote Aufnahmetaste für die Vertonung an Eumig-Tonfilmprojektoren z.B. der 800er-Serie eingebaut haben. Hat jemand einen Tipp für mich? Auch mit kreativem Trick17 hab ich es nicht geschafft, die Feder vor der Montage der Augnahmetaste einzusetzen, ohne dass sie wieder herausspringt oder falsch sitzt.
  3. Ich sah zunächst ersteinmal einen Doppel8-Film aus der Gegenlichtblende mit M42 herausragen, welche an einer Beaulieu 40008 befestigt war. Normalerweise sitzt hier der Akku und dann sag ich das Datum 😉 Sehr kreativ!!!
  4. Ich glaube auch, dass Magnettonrandspur auf, an und um Super8 heutzutage weitestgehend keine Relevanz mehr hat. Aber es gibt sie noch, die Schmalfilm-Fans, die die Magnettonpiste mögen... Meinen Fujica Splicer habe ich inklusive 10 Kleberrollen vor ca. 16 Jahren auf eBay für 1 € ersteigert!!! Sehr effizient und praktisch! Ich habe auch den Würker-Taperoller, aber auch ich nutze Fingernagel und sogar Fingerkuppe 😉 Bläschenbildung gibt es eigentlich nur bei 35mm-Filmklebestellen. Auch hier kommt nur der Fingerkuppe zum Einsatz.
  5. Ich habe jetzt die erste Ausgabe in der Hand und als erstes lese ich: "Der Elmo-Freak". Das inspiriert mich und ich denke an einen Hokushin-Freak 😉 Ich möchte auch so ein Elmo T-Shirt haben. Ich weiß nur, dass es eine Elmo-Kravatte gibt 😉 Danke Jürgen! 🙂 Das Magazin erinnert mich etwas an das Fotokinomagazin aus der ehem. DDR 😉 Es ist nur folgerichtig, dass es für analogen Schmalfilm auch ein analoges Magazin auf Papier gibt. Es entschleunigt ungemein.
  6. Hallo Jan, ja ich bin jetzt doch neugierig und finde es gut, dass die Magazine einzeln bestellbar sind. so dass ich flexibel bleiben kann, ohne "Vertragsbindung- oder -laufzeit" 😉 Zum Super8-Magazin würde wunderbar die Yashica Samurai Halbformat-Kamera passen. Sieht aus wie eine Super8-Kamera, belichtet aber Super35-Filmformat im Einzelbildmodus oder 1 B/s pro Sekunde. Laufzeit 3 Sekunden (72 Bilder eines KB-Diafilms) 😉
  7. Ich bin schon gespannt auf die Ausgaben 1, 2 und 3 😉
  8. Ich habe gerade meinen eigenen Eumig 812 geöffnet und siehe da, es gibt offenbar noch ein andere Schaltgabel. Die Schaltgabel im Foto habe ich aus meinem eigenen Bestand montiert, sie gehört dort aber nicht hin, da es noch eine andere Schaltgabel gibt, um die Antriebsscheibe für die Laufgeschwindigkeit vertikal zu verstellen.
  9. Hallo Film-Mechaniker, der Motor und Hauptwelle dreht sich leichtgängig. Motor und Hauptwelle haben spürbar axiales Spiel. Radiales Spiel ist nicht spürbar. Sind eigentlich die Motoren in allen baugleichen Projektoren elektrisch identisch oder gibt es Unterschiede? Hallo Cremers Claus, es geht nicht um die vulkanisierten Triebscheiben, sondern um die Antriebscheibe vom Motor, siehe Foto. Die ist auf keinen Fall aus Gummi.
  10. Ich habe gerade 2 Eumig-Projektoren in Reparatur. 😮 Hat das schonmal jemand erlebt? Auf dem Foto fehlt der untere Teil der Antriebsscheibe und die Überreste von der Schaltgabel liegen offenbar zerrieben auf dem Motor Kann es sein, dass die Schaltgabel auch den unteren Teil der Antriebscheibe zerstört hat, welche eigentlich wesentlich härter ist. Ich habe eine neue Schaltgabel eingesetzt, aber in diesem Zustand, lässt sich die Antriebscheibe nicht mehr nach unten schieben, um auf 18 B/s umzuschalten. Erst jetzt fiel mir die defekte Antriebscheibe auf.
  11. Geniale Arbeit! Erinnert mich irgendwie an mein eigenes Projekt von vor 20 Jahren😮, ein TK35-MKG mit einer Halbformatkamera zu kombinieren, um 35mm-Trickfilme auf Diafilm zu drehen:
  12. Das Zusammenwirken von Greifer und Umlaufblende ist hier nicht das Problem, da Kurvenscheibe und Blende fest und formschlüssig miteinander verbunden sind. Blende und Kurvenscheibe können sich also nicht radial zueinander verstellen. Übrigens meinte ich nicht Motorriemenscheibe, sondern Riemenscheibe auf der Hauptwelle.
  13. Ja, auf der Flügelblende sitzt die Kurvenscheibe (Nocke) für den Greifer. Wenn diese axial in Richtung Motorriemenscheibe verschoben ist, dann läuft der Greifer dysfunktional. Der Riemen für das Zählwerk ist sinnlos, da hier ein Zahnriemen erforderlich ist. Andernfalls läuft das Zählwerk asynchron.
  14. Dann müsste der Fehler sofort auftreten. Sehr merkwürdig, dass ein derartiger Fehler nicht sofort auftritt. Ein umfangreiches und detailliertes Video wäre nicht schlecht. Notfalls den Projektor zu mir schicken, ich schaue dann mal nach.
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