Jump to content

Ralf-Michael

Mitglieder
  • Posts

    147
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    1

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Ort
    Nordbaden
  • Interessen
    Eissenbahn,Vorbild und Modell,Analog Filmen und Fotografieren- N-8,16mm,Kleinbild,Mittelformat und Planfilm

Recent Profile Visitors

1,325 profile views
  1. Hallo Helge, das ist korrekt,da ich mir nicht sicher war ob Freitag abends auch klappt,evtl.wäre ich später gleich ins Museum gekommen.Vor allem wollte ich ja auch Samstags auf die Börse,auch um verschiedene Leute wieder zu sehen. Grüße,Ralf
  2. Hallo in die Runde, ich hatte ja mal geschrieben,daß ich Freitags und zur Börse komme,daraus wird nichts,da ich heute mein positives PCR Testergebnis erhalten habe.Da ich 4mal geimpft bin habe ich keinerlei Symptome,mir geht es gut,aber ich bin wohl Virenträger und kann mich erst nächste Woche freitesten lassen.Ich wünsche allen viel Spaß am Freitagabend und eine gut besuchte Börse am Samstag mit nicht allzu verkaterten Besuchern. Viele Grüße,Ralf
  3. Hallo in die Runde, weil Friedemann mich netterweise erwähnt hat-ich komme,falls es stattfindet,natürlich auch nach Deidesheim. Grüße,Ralf
  4. Hallo Cineast, den Film habe ich und könnte ihn nach Deidesheim mitbringen.Falls es nicht stattfindet ist natürlich Versand möglich. Viele Grüße,Ralf
  5. nochmal offtopic: Hallo in die Runde, nochmal was "zum Rinser"(müßte höflicherweise heißen zu Herrn Rinser):Ich habe bei ihm 1982 einen 16mm Projektor gekauft,den ich heute noch zu meiner Zufriedenheit in Gebrauch habe.Ich habe den Projektor damals auch bei ihm zuhause abgeholt,das Haus sah tatsächlich wie bei einem Sammler aus.Schmalfilm machte er wohl nur nebenbei, damals verdiente er sein Geld nach eigener Aussage hauptsächlich mit der Einrichtung/Betreuung/Reparatur von Geräten in richtigen(35/70mm)Kinos.Später in den nuller Jahren sagte er mir mal in Waghäusel,damals hätte man damit noch sehr gut leben können.Auch wenn ich nur Schmalfilmer bin,hat er mich damals gut beraten und zuvokommend bedient,er hat mich dann sogar samt Projektor zum Bahnhof München Pasing gefahren.Ich habe dan Besuch bei ihm in angenehmer Erinnerung,es hat mich gefreut,daß es über ihn Jahre später(2004)sogar einen Artikel im "Schmalfilm"gab.Viele Grüße,Ralf
  6. Hallo in die Runde, ich habe mir den P8 als Schüler 1972 vom Taschengeld gekauft gekauft.Ich bekam ihn damals zum halben Neupreis(von 1969) bei einem Fotohändler(Foto Töben in Schriesheim),es ist die einfachste Ausführung,mit Rückspulkurbel,stumm.Er wird bis heute von mir benutzt,die Drahtspirale macht bis heute überhaupt keine Probleme.Ganz im Gegensatz zu allen meinen anderen Geräten mit Gummiriemen(TB Uher Report,Royal,S-8 Proj.,Plattensp.,Cass.rec.),da mußte ich schon bei allen mal Antriebsriemen wechseln.Das der P8 falsch rum wickelt habe ich erst in den 90er Jahren bemerkt,als ich auch andere N-8 projektoren kennen lernte.Ich halte den p8 für sehr robust und unverwüstlich.Trotzdem würde ich mich über Tips vom Film-Mechaniker freuen.Besonders interessieren mich seine Schmiererfahrungen (Schmierstellen und welche Schmiermittel) und Erfahrungen mit den Kohlebürsten im Motor(Abschaltkohlen wie im S-2000?,evtl.Bezugsquellen) Viele Grüße,Ralf
  7. Bevor Du das Gerät entsorgst biete es doch mal im Bandmaschinenforum(jetzt Tonbandforum)an,da findet sich bestimmt ein Interessent.Eumig hat noch vor Philips einen Cassettenrecorder auf den markt gebracht,hate aber wohl damit keinen Erfolg.Grüße,Ralf
  8. Hallo in die Runde, er wurde vorhin kurz erwähnt-der Eumig P8.Ich habe 2 davon,absolut problemlose Geräte,einer der häufigstgebauten N-8 Projektoren und günstig zu bekommen.Es gibt ihn in versch.Ausführungen-von der einfachsten mit Handkurbel zum zurückspulen(nicht schlecht)bis zum Modell mit mech.Tonkoppler. Vorteilhaft ist auch,daß es ein Handeinleger ist,stufenlose Geschwindigkeitseinst und 2fachgreifer.Empfehlenswet. Viele Grüße,Ralf
  9. Hallo Harald, das hätte ich normalerweise auch vermutet,erst recht wenn es eine neuere Steckdose gewesen wäre.Die Wohnung wurde aber von 64 bis 84 vom Erstbezieher bewohnt und die Steckdose war aus der Bauzeit und ebenso wie anderes in der Wohnung,naja nicht vergammelt,aber doch mit einer gewissen Gebrauchspatina. Deswegen vermute ich,daß das schon immer falsch angeschlossen war.In einem 12 stöckigen Hochhaus mit ca.70 Whnungen wird schon mal was bei der Bauabnahme übersehen(anderes auch).Auch war de Nulleiter in der Wand nur ca.1cm abisoliert,die Phase jedoch ca.5cm lang abisoliert und von der Schraubklemme der Steckdosenbuchse zur Schutzleiter schraubklemme durchgeführt.Aber keine Angst,das ist inzwischen Geschichte,das Bad wurde renoviert und nach meinem Auszug nochmal neu gefliest und renoviert.Im Haus selbst könnte aber noch die alte Installation sein.(Gehört hier eigentlich alles nicht zum Thema, entschuldigung,ab jetzt bitte wieder über Projektoren schreiben.Grüße,Ralf
  10. Hallo Gizmo,hallo in die Runde, die klassische Nullung gab es nicht nur in der DDR ziemlich lange,ich wohnte in Heidelberg von 84-95 in einem Hochhaus Baujahr 64,in dem nureine 2-adrige Installation verbaut war,wo der Nulleiter in den Steckdosen einfach zum Schutzkontakt durchgeführt wurde.Bei meinem Einzug 1984 stand ausgerechnet im Bad(!) der Schutzleiter der Steckdose unter Spannung,die Anschlüsse waren vertauscht.Es handelte sich ,an der Bauart erkennbar,wohl um die Originalsteckdose von 1964.Merkl:Nicht nur in Projektoren und Filmbetrachter wird gepfuscht! Grüße,Ralf
  11. Hallo in die Runde,hallo Simon von einem Betrieb des Projektors mit Gleichstrom würde ich abraten,in dem Gerät befindet sich vermutlich ein Transformator um die Lampenspannung(12oder 24V ?)zu erzeugen,Transformatoren können nicht mit Gleichstrom betrieben werden ,sie werden dadurch zerstört.Ich kenne dieses Modell nicht,aber evtl. ist auch die genaue Motordrehzahl von der Netzfrequenz abhängig,ein Betrieb mit Gleichstrom ist dann nicht möglich.Grüße,Ralf
  12. Ob Kahl hier wohl mitliest?
  13. Hallo in die Runde, ich kann "Brotsuppe" nur zustimmen,auch ich benutze hin und wieder seit über10 Jahren einen Bell&Howell mit Schneckenantrieb ohne Probleme.Ich habe die Schnecke von Anfang an gut gefettet(mit Losoid Fett für Kunststoff gemäß Empfehlung von H.Zarm im Cine 8-16,Heft 1).Danke auch für den Hinweis,daß die Stillstandprojektion Gift für das Schneckenrad ist,glücklicherweise habe ich die Stillstandprojektion nie benutzt und werde es jetzt erst rech nicht tun.Ich bin eigentlich kein Freund von Bell&Howell,habe aber den Projektor damals vor dem Entsorgen gerettet. Betr.Definition Schnecke-Schneckenrad:Meines Wissens treibt die Schnecke(ein oder zweigängig)auf der angetriebenen Welle das Schneckenrad an. Grüße,Ralf
  14. PS:während die Siemens 2000 Projektoren ja recht häufig sind,ist der große 15 W Universalverstärker und die Aufnahmestufe ist,ebenso wie die Spulenarmverlängerungen,eines der selteneren Zubehöteile für den S 2000,einem Projektor,den ich auch sehr schätze. Grüße,Ralf
  15. Hallo in die Runde, auch ich habe die Aufnahmestufe.Sie paßt nicht an jeden Siemens 2000,sie paßt an den großen 15W Universalverstärker,welcher unter den projektor gesetzt wird und der vorne eine abschraubbare Platte hat,an deren Stelle kommt der Aufnahmevorsatz.(Siehe auch den ausführlichen Artikel über den S-2000 im "Schmalfilm,Heft 1/2 2001)Bei abgenommenem Aufnahmevorsatz wird der Deckel wieder aufgeschraubt .Der getrennte Aufnahme vorsatz war wichtig für die FWU Zulassung,damit man bei Magnettonfilmen nicht die Tonspur löschen konnte(vorausgesetzt der Vorsatz war nicht montiert. Grüße,Ralf
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy.