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filma

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  1. Du spielst sicher auf die weniger rare Nutzung des Begriffs Rarität an in gewissen online Auktionshäusern, oder? 😉 Ich hatte diese Woche die Möglichkeit in ein Restaurant zu gehen, dass seine eigene „Philosophie“ bewarb. Bin aus ebendiesem Grund nicht hingegangen! Eine eigene „Philosophie“ ist ja leider auch keine „Rarität“ mehr – beide Begriffe wurden zugunsten vermeintlicher Gewinnmaximierung zu leeren Worthülsen?!
  2. HKS Projektorette projiziert ihr Bild. Nicht neu, aber „besser“ 😉 Sollte die Projektion zu dunkel sein (ist schnell der Fall), könnte LED Umrüstung helfen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass dieser Betrachter perfekt geeignet ist, um in Kleinstgruppen fix einen Film zu begutachten, sollte gerade kein Projektor zur Verfügung stehen!
  3. Zurück zum Thema: danke für den Link zu den Aufnahmen @k.schreier Von der Qualität der Aufnahmen (wackelig etc.) abgesehen: woher kommen denn diese Fusseln, die mindestens bis zur Eisenbahn-Szene immer am SELBEN Fleck sitzen? Die Idee über Adapter und Smartphone zu digitalisieren ist ja schon eine gute. So etwas zu realisieren, ist sicher auch nicht gerade günstig, wenn man soetwas nicht zum Spaß im Hobby entwickelt. Zu dem Preis ist mir die Digitalisierungslösung jedenfalls deutlich lieber als eine Super 8 Entwicklungstrommel, hüstel. Die erreichte Qualität ruft bei
  4. Aber halt, doch: in meinem Ausgangsmaterial sah man ja alles wunderbar inkl. aller Perforation 😉 Nur kann ich derart genau nicht entwickeln 😄 Ach, aber es geht, was gefällt!
  5. Als ich vor einigen Jahren meine erste Rolle Fompan entwickelt habe im kurz vorher gebauten PET-Rohr, ging natürlich einiges schief. U.a. lag ein paar Mal der Film doppelt, und es kam zu kuriosen „Szenenübergängen“: ab und an läuft ein 16 mm breiter, perforierter Streifen quer übers Bild. Ich war natürlich schwer enttäuscht, habe das PET-Rohr schnell ersetzt durch Lomo-Dose und den Film nur ungern angesehen. Dann kam @k.schreier … https://www.filmkorn.org/handgemachte-blenden-fuer-szenenuebergaenge/ … und ich habe die Peroration in den Szenenübergängen vermiss
  6. Habe gerade auch so ein Objektiv in der Hand, inkl. Stift und „eigentlich“ ganz. Leider ist das Zoomen derart schwergängig, dass die – nennen wir sie mal – „Streulichtblende“ einfach abgeschraubt / abgebrochen ist. Ein wenig erwärmt habe ich das Objektiv noch nicht. Allerdings sobald es erkaltet, fngt das Spiel wohl von Vorne an? Kann man diese Objektive irgendwie öffnen? Ist das ratsam? Würde es sehr gerne nutzen! … es handelt sich um ein Modell, wie es van Eck auch anbietet: https://shop.van-eck.net/LS-0151.html
  7. Hm, nein?! In meiner Phantasie sehe ich „nur“ eine CNC Fräse eine große Form fräsen 😄 Schwieriger stelle ich mir den Spritzguss-Part vor. Solche Formen müssen ja (sicher weniger genau als Fotochemie) auf Temperatur gebracht werden – und die fertigen Teile später auch heil der Form entnommen werden. Aber meine Kenntnisse sind hier wirklich gering. Ist das mit wahnsinnigen Kosten verbunden? Ist das der Grund für den Preis des Jobo-Rohrs?
  8. Heute kamen meine vor wenigen Tagen bestellten Gepe Automatic-Spulen an. Mit dabei war eine Adapter-„Matroschka“, deren Sinn sich mir nicht erschließt. Van Eck schreibt dazu: - center adapter for Normal 8 / Single 8 - film catching device (ist es das?) - film clip Gepe erwähnt es gleich gar nicht. Wisst Ihr, wofür diese Teile sind (links im Bild ganzes Spritzguss-Konglomerat, rechts die beiden ominösen Teile nochmal getrennt zum Veranschaulichen)? Die ominösen Teile passen ineinander, passen in den Normal 8 Adapter. Nur wozu?
  9. Ok, ja. Angeblich kan man Riemen umlegen?! Man besorge sich also einen für 18 und einen für 24 BpS 😉 van eck hat gerade ein 35er im Angebot. Aber 35 ist noch nicht Weitwinkel? Ansonsten gab es wohl Zoomfortsätze im Lieferumfang. Ich selbst besitze den leider nicht.
  10. Wie manche hier im Forum würde ich ja den Hokushin als das 16mm non plus ultra bezeichnen. Filmeinlegeautomatik mit Schwenkarm, die alleine schon sehenswert ist, darüberhinaus Filmentnahme (wenn nötig) die einfacher nicht sein kann. Man kommt immer überall an den Film! „Filmfressen“ oder verhäddern ist eigentlich unmöglich. Viele Ersatzteile produziert Van Eck neu! Und wenn sie sie nicht haben, fertigen sie sie komplett neu dank gutem 3D Druck. Aber das bieten sie für viele/„alle“(?) Projektoren an. Plastik ist hier also kein Manko, sondern im Gegenteil eine
  11. Mist. Nagut, ein weiterer Nachmittag gefüllt 😕 Und wie verbindet man auseinandergegangene Peesen? Oder muss da auch eine neue her? Ein Spezialwerkzeug gibt es wohl nicht?!
  12. An meinem Meopta am8 ist die Peese auseinander gegangen (Ende auch leicht „verbogen“). Wie kriegt man die denn wieder zusamnen? Mehrfach versucht, immer ohne Erfolg. Und: will man den Antriebsriemen aus Gummi wechseln, muss man tatsächlich die ganze Welle ausbauen? 😞
  13. Das sind aber recht pessimistische Schätzungen, oder ist das, was bei ebay dafür gefordert wird, einfach wahnsinnig überzogen? … oder hab ich da was falsch verstanden und dieser Thread heißt: (Preis-) Nachlass auf Arriflex? 😉
  14. filma

    D8 umspulen

    Mein Adapter besteht aus einem Plastik L-Winkel (wird durch die 10m Spulen geschoben), der in einem Plastik 4Kantrohr sitzt (UmspulerSeite). Findet man im ModellbauBdarf. Der Rest ist tatsächlich Epoxidharz 😉 Der Adapter zusammen mit einem banalen Umrollerarm ist somit absolut mobil. Damit kann man bei Bedarf auch rasch im Wechselsack umspulen!
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