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  1. Und wie verhält es sich mit modernen Zweiformat-Projektoren etwa Elmo K 100 oder SP-F? Mit 100W bzw. 150W Halogen dürften die doch deutlich heller sein als ein T10, oder liegen die Vorteile woanders?
  2. Vielleicht findet sich ja ein Moviola Umspuler. Bislang suche ich vergebens.
  3. Hihi, "farbechter". Das ist ein sehr relativer Begriff ;-)
  4. Also in der Kamera kopieren ist wirklich kein Problem. Hab das seit ein paar Monaten in 16mm probehalber in einer Meopta Admira A16 gemacht (die ist halt günstig zu kriegen und der elektrische Motor ist von Vorteil). Es geht "erschreckend" gut! Kann ich in Deidesheim mal zeigen. Aber in N8 – vorher splitten und in einer Einfach-N8 Kamera kopieren wäre sicher die einzige Möglichkeit, nicht haufenweise (Kopier-) Film zu verschwenden. Aber warum nicht einfach Negativschnitt und aufblasen auf 16mm? Bietet das niemand an?
  5. Zu dem Thema hatte ich ja an anderer Stelle schon geschrieben, aber gerne etwas ausführlicher: Das Gerät erdacht haben Juan Gonzalez Monroy und Bernd Lützeler vom Labor Berlin im Rahmen des europaweiten Förderprojekts Spectral und mit der Unterstützung des bereits genannten Jan Kulka umgesetzt. Natürlich(!) haben sie es sich nicht nehmen lassen, einen Werbe-Präsentationsfilm für den Projektor zu drehen. In dieser amüsanten Aneinanderreihung von gefundenem Material ergänzt um Aufnahmen des Projektors nehmen sie zum einen diese Werbe- oder Messefilmchen der 1970er Jahre auf‘s Korn und stellen zum anderen den Projektor und seine Fähigkeiten vor – und die Fähigkeiten sind der Wahnsinn wie z.B. 0-40 BpS bei einer einstellbaren Umlaufblende von 0-360°, denn diese „Blende“ ist ja nun eine LED. Digitaler Ton von Speicherkarte wird dabei stets synchron wiedergegeben! Wird die Projektion all zu langsam, wird der Ton, wenn ich mich richtig erinnere, ausgeblendet, setzt aber passend später wieder ein. Da Bernd Lützeler den Projektor bediente, hatte ich das Vergnügen bei der Vorführung des „Werbefilms“ (der hat eine digitale Tonspur ergänzt um) live den „Werbetext“ sprechen zu dürfen (das kann Juan mit seiner über-trockenen Art deutlich besser als ich, aber es war trotzdem ein Fest). In diesem Text heißt es zur Lampenleistung, dass die LED einen 300W Xenon-Projektor locker übertrifft. Bei der für mich ersten Vorführung des Projektors in Berlin hatte man den direkten Vergleich 250W Halogen, 300W Xenon, LED und danach keine Lust mehr, einen Xenon-Projektor anzufassen. Viel zu dunkel 😉 Bei der LED haben sie sich – verständlich – für die stärkst mögliche entschieden, und dabei aber – auch verständlich – nicht für das allerbeste Produkt und aller teuerste des allerbestesten Produzenten, sondern für ein etwas günstigeres Produkt eines eher weniger bekannten Herstellers. Der „Nachteil“ ist dann, dass die LED keinen so super Wirkungsgrad hat. Stört‘s? Nö. Hat dann halt (theoretische und irritierende) maximal 800W, die man aber in vielen Situationen gar nicht nutzen will, weil schlicht zu hell. Fest steht aber auch: für den Wohnzimmer-Filmvorführer ist das Gerät viel zu reich im Funktionsumfang! Es ist ein Projektor, der erst bei performativen Darbietungen seine Stärken ausspielt. Trotzdem hätte ich auch gern so eine Lampe 😄
  6. Das ist korrekt! Freitag, 13.03., ab 15 Uhr ist on8mil zu Gast in Dresden. Bin sehr gespannt, was es zu berichten gibt über deren Kassette 🙂 https://schmalfilmtage.de/programm-2026/freitag/get-together-eine-neue-super-8-kassette/
  7. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen! Auf Deine Seite verzichten zu müssen,@Olaf Carls, ist echt ein Verlust!
  8. Für Schießkino? Gab es etwas wirklich so Schießanlagen mit bzw auf Film? Und hat der Projektor dann eine besondere Kühlung oder schwenkt ein Hitzeschutzglas ein?
  9. Lieber Chris, bitte nimm es mir nicht übel, wenn ich das so bezeichne, aber ich befürchte, Du frönst hier dem üblichen und mehr als bekannten Forumsgezeter 🫩 Ich verweise etwa auf den 16 mm LED-Projektor von Labor Berlin (übrigens am Sonntag auch bei den Schmalfilmtagen zu sehen). Was wurde der hier nicht zerrissen. Niemand kannte das Gerät, aber eine Meinung hatte jeder! Es ist übrigens der hellste (mobile) Projektor, den ich je gesehen habe. Xenon sieht dagegen richtig müde aus! Die Kritik hier im Forum war also kompletter Quatsch! Ich freue mich, wenn es sich bei dieser neuen Kassette genauso verhält und berichte gern NACHDEM sie uns in Dresden vorgeführt wurde 🙂
  10. Hm, habe den Cine 100 auch vor kurzem erstmals genutzt, konnte derartiges aber noch nicht feststellen. Hab aber auch nur die Positivkopie angeschaut, aber das macht ja keinen Unterschied. Werd mir das nächste Woche nochmal genau ansehen!
  11. Das kann ich mit ja kaum vorstellen 😄 Aber wir werden uns das erläutern lassen 🙂
  12. Ach, nimm ihn halt mit. Es sind doch auch deutlich jüngere Teilnehmer zugegen (vgl. Familie Bätzel 😉 )
  13. Das ist ja spannend: die älteren Eiki RT haben Klinke, aber die neueren SL2 haben DIN? Hat das was damit zu tun, das der beschriebene für den deutschen Markt angepasst wurde, oder gab es da andere Gründe?
  14. Och, das schaffen wir auch selber ganz gut. Dazu braucht's keinen Trump in einem fernen Land. Derzeit wird doch bei uns allerorten gekürzt! Das merken u.a. auch die deutschen Archivierungsprogramme, die es in jedem Bundesland gibt (ja, ein Bundes-Angebot wäre vielleicht günstiger als 16 kleine, aber auch dort würde ganz genauso gekürzt werden). Das Thema hatten wir übrigens schonmal:
  15. Ich bin auch gern wieder beim Filmabend dabei. Zählt noch jemand mit?
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