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Regular8

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  1. Wenn es für Scope in S8 wirklich eine total simple Methode gäbe, hätte ich das schon mal ausprobiert. Oh, es gab eine Lösung, die bocksimpel war. Eine Chinon Pocket 8 hatte einen optionalen auf die Grundoptik aufschraubbaren Anamorphoten. Das Ding war genau dafür da und war so simpel zu bedienen, wie es sich anhört. Aufschrauben. Fertig. Als es noch "Rinsers Fundgrube" in München gab, habe ich so eine Pocket 8 mit Anamorphot (Ende der 90er) mal entdeckt. Hatte aber gerade kein Geld dafür. Außerdem war ich gerade dabei, mich von 16 und 18 fps zu verabschieden und nur noch 24 fps zu machen. Die Pocket 8 kann aber nur 18 fps. Eine ähnlich simple Lösung mit einer 24 fps fähigen Kamera wäre eine Wucht. Bisher noch nie gesehen. Man muss immer irgendeinen Anamorphoten kaufen und dann suchen, suchen, suchen oder einen Adapterring oder sowas selber machen und dann hat man immer noch das leidige Gedönse mit der Einstellung Adapter zu Grundoptik. Zusätzlich zur Entfernungseinstellung. Und immer drauf achten, dass die Ausrichtung schön horizontal ist, sonst zerrt der Ana in die falsche Richtung. Am besten sollte man ein Rig verwenden. Alles in allem... viel zu aufwendig, zu nervig und zu viel Konfliktpotential. Der Ana der Pocket8 hatte btw. 1,75x Faktor und machte aus dem 1,37 S8 Bild ein perfektes 2,35 Scope.
  2. 😄 herzlich willkommen auf https://www.filmkorn.org/super8data/ Der Super8 Datenbank, die von Friedemann vor dem Untergang gerettet wurde, indem er sie in sein Portal filmkorn.org integriert hat. Ja, gut. Dann ist es eine ominöse japanische "Suprazoom".
  3. Das Detail-Design erinnert mich ein wenig an Chinon. Das Gehäuse selbst sagt mir gar nichts.
  4. Warum habe ich dabei den Eindruck dass ORWO mit dem Testfilm Werbung für Kodak machen will? 🤔 🤐 Hab nix gesagt 🤐
  5. Ich habe mal Ende 90er Lust gehabt auf Runzelkornexperimente und habe einen sehr grobkörnigen Film (ich meine, es war der Konica SR-G 3200) mit geeigneten Motiven belichtet und dann im Labor abgegeben mit Kreuzchen bei "Sonderwunsch:" und Runzelkorn-Entwicklung angegeben. Der Film kam unentwickelt zurück mit einer Labornotiz: geht nicht. Daraufhin habe ich mir die Telefonnummer des Labors geben lassen. Und dann bekam ich gesagt, Runzelkorn-Entwicklung funktioniert nur mit s/w-Material. Der Konica SR-G 3200 war aber ein ColorNegativ (vielleicht war das auch ein Fuji Superia 1600, also auch CN, das weiß ich nicht mehr ganz genau).
  6. 🎯💯🎉💥🍾❤️ Hahahaha... die Bezeichnung musst du dir eintragen lassen.
  7. Nö, halt auf ne Mattscheibe gestrahlt und wie bei einem Plotter das Bild durch Bewegen aufgebaut und Bild für Bild belichtet oder so. Ja, gebe zu, is dann auch nicht anders als vom (Kathodenstrahl-) Monitor abfilmen. Aber irgendwie kam mir die Assoziation Laser. Vielleicht weil man kurz einen Laser sieht (8:27), als im Film der Part mit der Forschung und Fortschritt gesagt wird. Da dachte ich vielleicht haben die gleich diesen Laser da benutzt um einen coolen Closing-Title zu erstellen.
  8. Ich glaube nicht, dass du mit einer einfachen Nahlinse - das S8-Bild groß genug drauf bekommst - nah genug an die Filmebene ran kommst, da ja der Schacht des Objektivs des T502 im Weg ist. Oder wolltest du direkt in das Projektorobjektiv rein?
  9. Also immer vor dem Einlegen Kassette prüfen? Kerbe abmessen? (Oder EI manuell einstellen, sofern es die Kamera erlaubt)
  10. Ach so und ich dachte, das ist irgendwie Bild für Bild gelasert oder so.
  11. Ja, ist mir auch aufgefallen. Und offenbar gabs die auch in unterschiedlichen Größen, diese Buchstaben. Ich habe im Laden immer nur eine einzige Größe pro Schriftfont gefunden. Im Anfangstitel sieht man zwei oder sogar drei verschiedene Größen des selben Fonts.
  12. jo, geht. Es ist einfach faszinierend.
  13. Super. Vielleicht liegts an sehr kühler Kellerlagerung, dass das Material so gut rauskommt. Zu den Bildfehlern, die sich immer an der Bildkante zu orientieren scheinen. Könnte das etwas mit dem Latentbild und der dazugehörigen Reaktion zu tun haben? Altert bei unentwickeltem Material der belichtete Teil irgendwie anders als der unbelichtete Steg oder die Ränder?
  14. Theoretisch müsste es auch gehen, vor den zweiten Teil eine sehr kurze Allonge zu kleben, die Klebefolie aber nur auf der Blankseite zu befestigen und die Schichtseite frei zu lassen. Wie gut sich das dann einspulen lässt, ist aber eine andere Frage. Oder (ob man das im Dunkeln hinbekommt?) eine Klebefolie auf die Blankseite machen, die an beiden Rändern des Films 2 mm breiter ist (also 2mm + 16 mm + 2 mm) und die überstehenden Ränder auf die Schichtseite umklappen. So bedeckt die Klebefolie zwar auch die Schichtseite, aber eben nur 2 mm von rechts und 2 mm von links. Bei R16 wäre dann nur die Perfo und die Fläche einer nicht vorhandenen Tonspur überdeckt, nicht aber das Bild.
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