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Regular8

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  1. Regular8

    die kleinsten Kameras

    Im normalen 16 mm Bildformat? Könnte man damit 16 mm Stopmotion machen? Klingt cool.
  2. Regular8

    die kleinsten Kameras

    https://www.ebay.de/itm/123665749656?fbclid=IwAR3pL9B72wnYl6whjSUQIK8-jAUxkMQqglcFSaegB3XEVU-_nQr55L2v8yc Seh ich das richtig? Eine 16 mm Federwerk mit kleinen 7,5 m Spulen?
  3. Regular8

    Der E100D kommt wieder :)

    Ach so. Entschuldige. Ich dachte damit soll die Körnigkeit vom Agfa RSX 200 beschrieben werden (und insbesondere dessen Laufeigenschaften mit dem neuen Kodak verglichen werden).
  4. Regular8

    Der E100D kommt wieder :)

    "Ministeck" das waren diese in den Siebzigern oder Achtzigern beliebten kleinen Steckteile, die man auf einer Art Kunststoffloch"blech" ähnlich wie Legosteinchen in unterschiedlichen Farben, Längen und Formen zu sehr pixeligen, farbigen Bildern zusammenstecken konnte. Quasi analoge Pixelbilder zum Selberstecken. Google mal Ministeck. Hast du das nicht mehr mitbekommen? Das war doch der Hit überhaupt. Da gabs richtige Kunstwerke zum Selberbasteln (mit optischer Bau-Vorlage). Quasi wie malen nach Zahlen - nur zum Stecken eben.
  5. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Vermutlich ist der Tipp aber auch gut für diejenigen, die ihren Ton über andere Programme in Ogg wandeln.
  6. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Kleiner Tipp für diejenigen, die ihren Ton in Audacdity zusammenbasteln und von dort aus in Ogg wandeln: Hab gerade herausgefunden, dass Audacity beim Exportieren (bei mir über den Encoder Lame) ab und an (vom Zufall gesteuert) Übersteuerungen produziert wenn das Ausgangsmaterial wirklich auf exakt 0 dBfs normalisiert wurde. Vor dem Export sollte man also vorsichtshalber das Soundfile nicht auf volle 0 dBfs normalisieren, sondern besser nur auf -3 dBfs Spitzenpegel rauf- oder runterrechnen. Digitale Soundfiles mit 16 Bit haben so viel Abstand zum Noisefloor, dass man sich diese 3 dB Untersteuerung problemlos leisten kann und Übersteuerungen durch den Encoder oder durch irgendwelche mathematischen "Rundungsfehler" bei der DCT sind dann um einiges unwahrscheinlicher.
  7. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Okaaay... Ogg hab ich ehrlich bis jetzt noch nie verwendet, aber warum nicht - wenn es am stabilsten und voraussagbarsten läuft. Lässt sich aus Audacity heraus problemlos exportieren. Bei Qualitätseinstellung auf 10 (Maximum) erhalte ich eine Datenrate von ca. 340 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 9 erhalte ich eine Datenrate von ca. 253 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 8 erhalte ich eine Datenrate von ca. 204 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 7 erhalte ich eine Datenrate von ca. 167 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 6 erhalte ich eine Datenrate von ca. 140 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 5 erhalte ich eine Datenrate von ca. 110 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 4 erhalte ich eine Datenrate von ca. 92 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 3 erhalte ich eine Datenrate von ca. 85 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 2 erhalte ich eine Datenrate von ca. 78 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 1 erhalte ich eine Datenrate von ca. 69 kBit/s. Bei Qualitätseinstellung auf 0 (!) erhalte ich eine Datenrate von ca. 57 kBit/s. Ogg mit 57 kBit/s klingt bei erstem Höreindruck in etwa so artefaktbehaftet wie MP3 mit 112 kBit/s. Ob sich dieser Qualitätsfaktor (2) zwischen Ogg und MP3 bei höheren Datenraten immernoch proportional hält weiß ich nicht. Aber was klar ersichtlich ist, ist, dass Ogg in jeder Datenrate besser klingt als MP3. Ich denke ich nehme wohl zukünftig Ogg mit 140~204 kBit/s.
  8. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Ich weiß nicht, ob ich das jetzt richtig interpretiere, aber das klingt für mich, als wäre es besser eher in ganz kleine Cluster zu formatieren, wenn die Datei auch nur in 2kB Häppchen geladen werden kann.
  9. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Bisher habe ich ein paar Karten gestestet - eine 2 GB, Hersteller unbekannt, und zwei 8 GB (allesamt FAT32) - die wurden erkannt. Auch die Files (direkt im Rootverzeichnis) wurden erkannt und gehen auch brav in Play/Pause (wartend auf Projektor). Bei den 32ern muss ich erst die Daten, die noch drauf sind sichern, bevor ich damit herumexperimentiere. Noch was fällt mir ein. Beim Formatieren gibts ja auch die Möglichkeit die Clustergröße anzugeben. Ist eher kleiner da besser, oder eher größer, oder gibts eine konkrete Clustergröße, die ideal ist?
  10. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Kleiner gleich 32GB oder tatsächlich kleiner 32GB? 32GB sollten in jedem Fall genug sein. Immerhin sind das bei 128 kb/s über 555 STUNDEN Ton. Entsprechend 152.000 Meter S8 Film bei 18 fps. Oder knapp 203.000 Meter bei 24 fps. Für die Farbfilme, die ich zwischen 2011 und 2014 (ab 2015 keine Farbe mehr) verdreht habe - etwa 1050 m in 24 fps, würde eine 0,15 GB Karte (150 MB) ausreichen. Selbst wenn ich für jeden Film noch unterschiedliche Tonversionen anlegen würde (was irgendwie cool wäre, aber auch maximal überflüssig), müsste ich mindestens 6 Tonversionen für jeden Film anlegen und bliebe immer noch unter 1 GB. Habe etliche 32GB Karten aus alten, ausrangierten Smartphones herumliegen, diverse Hersteller (San, Samsung, Transcend). Kleinere Karten hab ich auch, aber da weiß ich keinen Hersteller. Ich kann sie zwar formatieren und prüfen, ob sie erkannt werden, aber ich kann die Files nicht testweise laufen lassen, da zur Zeit bedauerlicherweise jeder meiner 3 Projektoren irgendeine Macke hat. Der eine liefert der Lampe keine Spannung, bei dem anderen geht zwar die Lampe, aber der Motor ruckt und zuckt nicht und beim dritten sind (vermutlich) die Lager so trocken, dass er ganz jämmerlich quietscht und kreischt und schreit, sobald man ihn in Bewegung versetzt.
  11. Regular8

    Synkino – endlich einfach vertonen

    Ist denn gesichert, dass der verbaute Kartenleser ein SDXC Kartenleser ist? Wenn nicht, kann er doch so oder so "nur" bis 32 GB lesen.
  12. Regular8

    Der E100D kommt wieder :)

    Bin mir jetzt nicht sicher, was Kodak da macht. Ich finde jetzt nur den Hinweis "extended Super8 Gate". Möglicherweise Max8.
  13. Regular8

    Der E100D kommt wieder :)

    Die Idee hinter Max8 ist wie die Idee hinter dem Format "Super16" - nur eben auf Super8 heruntergebrochen. Das Bild nutzt nicht nur die übliche 4/3 Fläche, sondern auch den sonst ungenutzen Rand, der üblicherweise für die Tonspur vorgesehen ist. Dadurch ergibt sich ein breiteres Bild. Es ist zwar kein 16/9 (1,77) und auch kein 15/9 (1,66) wie bei Super16, sondern mehr so eine Art 3/2 (1,5) oder vielleicht ein bisschen mehr. Sagen wir mal salopp 14/9 (statt 12/9). Vorführbar nur in Projektoren mit auf Max8 erweitertem Bildfenster. Scanbar und abtastbar nur in den Scannern und Abtastern, die in der Lage sind die volle Breite des 8 mm Films zu scannen (oder zumindest den Teil, auf dem sich eben üblicherweise die Tonspur befindet). Aufgenommen in Kameras, in denen das Bildfenster eben auch auf Max8 erweitert wurde und das Objektiv neu zentriert wurde. Max8 Umbauten macht soweit ich weiß ausschließlich Pro8mm, die das Format wohl erfunden haben.
  14. Regular8

    Professioneller Kommentar

    Wobei es schon cool wäre wenn Bruce Willis den Familienausflug kommentierte. 😄
  15. Regular8

    Professioneller Kommentar

    Dankeschön. Wie gesagt, wenn ich was sprechen soll, gerne. Einfach PN. 🙂
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