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Regular8

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  1. Drängel, drängel. Gibts schon Neues? 😉
  2. Bei dem von dir verlinkten Artikel sieht man aber genau, dass es ein M42 Objektiv auf Pentax K Bajonett ist. M42 Kamera zu T2 Adapter: https://www.ebay.de/itm/172074919452
  3. Mir ist zu allererst die "krumme Haltung" aufgefallen und hab sie zuerst als rechts/links Schieflage interpretiert und mich gefragt, wer baut denn sowas, einen Projektor, der einen schiefen Horizont projiziert? Hat etwas gedauert, bis ich kapiert habe, dass der nicht rechts/links schief liegt, sondern vorn/hinten, um leicht schräg nach oben zu projizieren. Dann kam die "verkehrte" Bedienseite (links) und dann die Frage nach der Aufwicklung. Schon kurios, das Teil. In mehrerlei Hinsicht.
  4. Ton beim zweiten Durchlauf ist problematisch, weil nicht garantiert werden kann, dass der Projektor im zweiten Durchlauf bzgl. der Geschwindigkeit exakt den selben "Zickzacklauf"* nimmt wie im ersten Durchgang. Du wirst bessere Ergebnisse erzielen, wenn du den Ton entweder gleich im ersten Durchlauf auf das selbe Gerät aufnimmst, mit dem du auch das Bild aufnimmst. Wenn das aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, ist es vermutlich besser den Ton gleich in einem Durchlauf, aber auf zwei digitale Geräte getrennt aufzunehmen. Im Allgemeinen schwankt die Geschwindigkeit bei digitaler Aufnahme selbst unter verschiedenen Geräten nicht annähernd so stark wie bei einem analogen (Projektor) in zwei getrennten Durchläufen. Edit: * mal schneller, mal langsamer, dann korrekt und ganz plötzlich wieder falsch
  5. Mit einem Projektor, der nicht über Quarz in der Geschwindigkeit geregelt wird, ist das normal. Der Motor läuft halt nur so ungefähr mit 24 B/s und wenns ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger ist, wodurch sich dann z.B. ein Rückstand aufsummiert, dann ist das eben so. Vielleicht "bemerkt" er sogar, dass er gerade zu langsam läuft und korrigiert sich wieder, aber die Rückstände, die er bereits eingefahren hat, holt er nicht mehr auf. Er hat auch gar keine Ahnung, um wieviel Rückstand es sich handelt und wieviel er demnach wieder aufholen müsste. Dazu fehlt ihm die nötige Erfassung, Vergleich und Regelung. Über den 8 Ohm Lautsprecherausgang würde ich den Ton jetzt nicht abgreifen. Hat der Eiki keinen Tonausgang mit DIN Anschluss oder Cinch oder Klinke? PS: 5 Min lippensynchron OHNE Quarzsteuerung ist eigentlich schon beachtlich viel, nicht wenig. Wenn das also so stimmt, sind das eher kleine Geschwindigkeitsfehler.
  6. Meine Filmmengen schwanken so unheimlich in Extremen, dass ein statistischer Mittelwert völlig an der Wirklichkeit vorbeigeht, weil er es in keinem einzigen Jahr auch nur annähernd trifft. Ich versuche seit 2008/9 etwa 180-240 m in Farbe in S8 zu machen, aber in manchen Jahren, ist es auch gar nichts gewesen und dann plötzlich auch mal das Dreifache (mit Umkehr und Negativ) und zusätzlich noch mal so etwa 120 m in s/w in S8. 16 ist noch weniger vorhersagbar. N8 ist noch ganz neu (erst seit 2018?/2019?) 2020 und 2021 waren ganz, ganz magere Jahre mit einem Filmverbrauch von um die 0 Meter in allen Formaten. Immerhin: Alles was ich seit dem Wiedereinstieg ins Hobby gemacht habe (ca. 2008/9) hab ich in einer Excelliste und auch ziemlich genau ausgemessen. Gesamtmenge seit 2008: S8: 3101 m (auf 33 Spulen, also im Schnitt 94 m pro Spule, wobei alles von 15 - 240 m dabei ist / etwa 260 m pro Jahr) 16: 60 m (2 Spulen á 30 m) N8: 382 m (auf 5 Spulen von 30 - 120 m) Zwischen 1998 und 2008 war quasi so gut wie gar nichts. Das KB-135 und MF-120 Hobby hatte hier Vorrang und alle finanziellen Ressourcen beansprucht. Die Mengen vor 1998 (seit ca. 1978) kann ich nur grob schätzen. Aber es ist auf jeden Fall mehr. Viel mehr. Kauffilme (Piccolo, UFA, Derann, 16: FWU, 35: Trailer/Spots usw. ) wären vielleicht noch interessant: S8: 2360 m N8: 0 m 16: 1800 m 35: ca. 400 m (mangels Zählwerk noch nicht gemessen)
  7. Wo findet bei der Verwendung des M42 Adapters die Blendeneinstellung statt? Im M42 Objektiv oder in den fest eingebauten Linsen in der Kamera?
  8. Ach so, Augenblick, Denkfehler. Die Magnetspur ist ja auf der Blankseite aufgeklebt und stört beim Belichten der Schichtseite somit gar nicht. Ist quasi nur wie eine rückseitige Lichthofschutzschicht. Aber zum Projizieren muss die Magnetspur der Tonkassette dann runter. Ganz unkompliziert scheint das wohl nicht gegangen zu sein.
  9. What? Cool. Wobei... welche Kassetten wurden dann verwendet? Stummkassetten gehen ja nicht, weil dort wo der Film "aussen" ist, wird er schrittweise transportiert, also keine gute Basis für Tonaufzeichnung. Und Tonkassetten gehen auch nicht, weil da ja auf der Stelle, an die der Lichtton hingehört, die Magnettonspur draufgeklebt ist. Gab es dann auch Sonderkassetten mit Stumm(lichtton)Film in Tonkassette?
  10. Ist das ein Hilfsmittel zur Schärfeeinstellung, Entfernungseinschätzung oder zur Erweiterung der natürlichen Stereobasisbreite (und dem Effekt, dass alles durch dieses Ding aussieht wie eine Miniaturlandschaft)? Solche Experimente mit erweiterter und verkürzter Stereobasisbreite hab ich nämlich mal mit Kleinbild-Dias ausprobiert.
  11. Harry Potter mit Super8 Kamera? Hab ich was verpasst?
  12. Mag jemand drauf wetten, dass Ferrania uns demnächst mit frischem Farbumkehrfilm in 35/16/8 sowohl in Kassette, als auch als Meterware überrascht? Ja, nee, ich auch nicht.
  13. Wusste gar nicht, dass die überhaupt getaktet sind. Ich dachte immer Xenonbogen und Metalldampf- und Halogenlampen laufen mit Gleichspannung. Letztere auch wahlweise mit Wechselspannung zu Raumbeleuchtungszwecken GU9/GU10.
  14. Wer war das noch gleich, hier, der geschrieben hat "Ministeck"-Auflösung? Da muss ich immer mit Schmunzeln dran denken, wenn der Avichrome erwähnt wird. 😄 Aber gut wers körnig braucht - ist ja auch eine Stylesache. 50 € Startpreis für 7,5 m D8. Hm.
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