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jacquestati

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    Film, Groß- und Mittelformatfotografie, Feinmechanik

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  1. Sag ich ja. Jürgen Lossau hat da einen Toppreis!
  2. Gute Nachricht, muss allerdings gegen den Tri-X auch vom Preis her bestehen.
  3. Da isser, der Preis ist allerdings abenteuerlich... Big Entwicklung Verarbeitung Cine Film Tank 16, 32 mm (lang 30 M) UdSSR SELTEN | eBay
  4. Simon hat schon Recht, die Lichthofschutzschicht dürfte nach wie vor kolloidales Silber sein: Wenn man den Film 2 -3 min warm wässert, kann man die Schicht abrubbeln und zurück bleibt der Träger, der tiefbraun gefärbt ist. Hält man den in Dichromatbleiche, wird er binnen Sekunden klar. Es wird an der Durchdringung der Schicht durch den Entwickler liegen, da bin ich mittlerweile recht sicher. Am Wochenende mach ich weiter. Die extreme Zugabe von Rhodanid ist wahrscheinlich überflüssig, ja sogar schädlich, weil die Maximaldichte leidet. Spannendes Ding!!
  5. Friedemann, ich wäre wirklich heilfroh, wenn ich den Foma nach meinen Vorstellungen - glasklarer Träger, kräftiger Kontrast mit tiefen Schwärzen und brillanten Lichtern hinfummeln könnte. Im Moment bin ich etwas müde und warte noch auf Fomadon LQR, aber mache weiter. Danke für Deine Ermutigungen!
  6. Nein. Die Verarbeitungsvorschrift hat sich nach meinem Kenntnisstand nicht (nie) verändert. In manchen Threads (cinematography.com, photrio...) werden damit tolle Ergebnisse angepriesen, allein mir fehlt der Glaube. Brauche nach Marathonsitzungenin der Duka mal eine kurze Verschnaufpause. Ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass der Film längere Erstentwicklungszeiten als 4-5 min oder eine Vorwässerung braucht, damit die ganze Schicht durchtränkt und -entwickelt wird, das zur Zeit meine Arbeitshypothese. Fomadon LQR hab ich auch noch bestellt, der soll dem D19 ähnlich sein und braucht nach
  7. Danke Simon. Sind jetzt die letzten Anstrengungen meinerseits. Wenn ich nicht die gewünschten Ergebnisse bekomme, gehen alle meine Rollen zurück nach Tschechien.
  8. Klar, alles denkbar. Aber warum kommt dann mit gleicher Chemie ein Plus-X oder Tri-X-reversal problemlos, nur der Foma nicht? Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es an diesem besonderen Schichtaufbau liegt, mit dieser kolloidalen Silberschicht zwischen Träger und Emulsion, und dass das Bleichbad nicht ausreichend dahin kommt, weil die Schicht zu wenig quillt bei 4,5 min Erstentwicklung. Zumal Dichromat die Gelatine auch noch gerbt. Das ist auch noch ein Gedanke, die Originalrezeptur bleicht mit Permanganat, und die Schicht geht auf wie ein Hefekuchen, mit Ablösungstendenz. Das ist ja nun
  9. Bislang Leitungswasser. Und bei allen Prozessen damit ohne Probleme. Nur für das Netzmittelbad Aqua dest.
  10. Kann sein. Versuchen werde ich es dennoch. Wenn du Recht hast, müsste ein konzentrierteres Dichromatbad auch helfen. Tut es aber nicht, das hab ich schon hinter mir. Dann vielleicht doch die Vorwässerung?
  11. Eine Vorwässerung müsste auch gehen, dann quillt die Schicht und der Entwickler kommt an die Lichthofschutzschicht.
  12. Ich habe den Eindruck, dieses Schleiern beim Entwickeln des Foma R100 allmählich zu verstehen. Da der Film ja eine Silberschicht als Streulichtschutz zwischen Emulsion und Träger hat, muss diese bei der Erstentwicklung komplett geschwärzt und dann mit dem entwickelten Silber der Emulsion - dem eigentlichen Bild - ausgebleicht werden. Mir ist bei meinen österlichen Versuchen aufgefallen, dass bei einer Entwicklung von mehr als 6,5 min in Ilford PQ 1+7 der film völlig klar und schleierfrei wurde, allerdings viel zu hell, die Empfindlichkeit betrug da schon 27-28 DIN. Nach Re
  13. Die hatte ich bis 2018 auch nicht. Da kam der Film in Dokumol oder A71 mit 2g KSCN und 50 mg KJ mit schönen Tonwerten und knackigem Kontrast. Eine zweite Filmserie in Porto 2019 hatte im folgenden Jahr schon diesen Schleier, so dass ich die Filme kaum zusammen schneiden konnte. Sehr ärgerlich. Seither habe ich schon etliche, sehr systematische Versuche unternommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Ja, 8g KSCN / L gehen, mit Dokumol und A71, der Film steilt auf, vielleicht wäre ein weicheren Entwickler die Lösung. ORWO N113 oder Eukobrom oder Neutol. Aber tagelanges Testen macht mir
  14. Die Zeitangaben sind nur Anhaltswerte. Jeder Beli reagiert etwas anders, jeder bewegt während der Entwicklung etwas anders..
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