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jacquestati

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  1. Hab für 20 Euro einen wunderschönen Siemens 2000 als Stummfilmvariante bekommen, mit einer Macke: nach einigen Minuten unproblematischer Funktion ging die Drehzahl allmählich hoch und war nicht mehr zu kontrollieren. Es waren nicht verklebte Kontakte des Fliehraftreglers, sondern ein kaputter Kondensator C1, der bei Erwärmung einen Kurzschluß machte, damit lag dann volle Spannung am Motor an. Ausgewechselt, das ganze Maschinchen läuft jetzt sauber wie ein Uhrwerk. Möchte ihm noch eine bessere Lampe spendieren und mit Synkino oder Lichtschranke zweibandtauglich machen. Mal sehen. So ausgerüstet könnte er mein Favorit werden. Was mir beonders gefällt ist, dass alle möglichen Rollen etc. des Lichttonteils entfallen und damit potentielle "Laufstreifenverursacher" eliminiert sind. 2024-06-16-0002.pdf
  2. Man kann - wenn der Kaltlichtspiegel intakt ist - nur die Lampe für einen Bruchteil der Kosten ersetzen und mit einem Montagekleber für den Ofenbau wieder im Spiegel befestigen. Klappt super, habe ich für den Leitz V35 Vergrösserer mit einer 75 VA-Lampe für ein nicht mehr erhältliches Leuchtmittel praktiziert. Artikel suche ich morgen raus.
  3. Ja, die UWL III passt. Man muß dan mit dem Macro-Schieber fokussieren. Geht, im Eifer des Gefechts hat man alles verstellt und es wird unscharf. Vor Jahren mal dadurch etliche Szenen auf 'ner Ballonfahrt versemmelt. Super ärgerlich. Dafür hab ich gerade einen wunderschönen Siemens 2000 Stummfilmprojektor aus Hamm für nen 20er (!) abgeholt. War nur der Fliehkraftregler verklemmt, läuft jetzt wieder. Zeit für eine anständiger Lampe und für Synkino ...🙂 Und 'ne B&H 200 EE war noch eine Zugabe. Federwerk läuft, Kassette ist dabei, das gibt ein Restaurationsobjekt.
  4. Das 5,5er Fujinon ist eine tolle Optik und verwandelt die Beaulieu in eine Art GoPro. Blöderweise habe ich meins mal verkauft und ärgere mich bis heute darüber. Dafür ist das 5,9er Angenieux weltklasse an der der R16...🙂
  5. Ein wirklich gelungener Film, und die ganzen Diskussionen über die vermeintlich beste Kamera, die immer wieder geführt werden, führt er ad absurdum. Alle verwendeten Gerätschaften haben eins gemeinsam: entscheidend ist der Kopf dahinter. Ich frage mich allerdings, ob der Film auf Umkehrmaterial, klassisch editiert mit Schere und Klebepresse für die Projektion, also ohne Abtastung und Bearbeitung im Schnittprogramm, Stabilisierung, Colorgrading etc. so hätte realisiert werden können. Da steckt schon viel "Elektronik" drin.
  6. Da spricht absolut nichts dagegen, wenn sie in Ordnung ist.! Man kann sie auch erneuern, fummelige Angelegenheit, da müßte eine KR15- und eine UV-Filterfolie in den kleinen Messingrahmen eingepasst werden. Und die Notwendigkeit des Filterschlüssels für Tageslichtfilm ist nervig.
  7. Nee, Prinzip Hoffnung ist doof, das zu lange Auflagemaß kann man ja korrigieren, entweder objektivseitig oder kameraseitig, da braucht man keine Kompromisse. Und bei einem zu großen Auflagemaß ist Fokussieren auf unendlich schlicht nicht möglich, bei großer Blendenöffnung schon gar nicht. Also wenn schon, dann auch richtig. Und bei Schattenpunkten und Fusseln erst Recht.
  8. Meisterstück, gestriger Zufallsfund auf der suche nach Musik. Monica Bellucci, EnnioMoricone, , Direktor:Guiseppe Tornatore:
  9. Nein, die Filmbühne habe ich in Ruhe gelassen. Ich habe die Korrektur objektivseitg vorgenommen, der Ring, der auch das (männliche) c-mount-Gewinde trägt, wurde abgenommen und abgeschliffen, danach wieder verschraubt und anschließend neu kollimiert. Mit Wechselobjektiven an der Beaulieu habe ich nie gearbeitet, das Optivaron ist immer drauf. . Anschließend Testfilm. Im Telebereich, also bei 66 mm Brennweite, machen 0,05 mm nicht viel aus, bei 6 mm schon sehr viel. Und an späteren Modellen ist das Konversionsfilter ins Objektiv verlagert, Optivaron 6-70mm. Da dürfte das Auflagemaß an der Kamera also normgerecht 17,52 mm sein.
  10. Muss mich korrigieren! Habe gestern Testaufnahmen mit Agfa Scala gemacht, der hat zwar nur noch 32-40ASA, kommt aber in Dokumol 1+7 mit 5g KSCN und 50 mg KJ bei 20 Grad und 14 min FD immer noch schön kontrastreich, und hat einen glasklaren Träger wie der Foma, aber das nur am Rande. Die niedrige Empfindlichkeit erforderte große Blendenöffnungen, für den Test hilfreich. Bei f 2,8 , f4 und WW-Einstellung wurden die Aufnahmen unscharf, im Telebereich waren sie in Ordnung Kleine Blendenöffnungen ( f11, f16) gleichen das weitestgehend aus. Björn Andersson schreibt auf Cinematography, dass das Konversionsfilter hinter dem Objektiv zu einer Verlängerung des Auflagemaßes um etwas 1/3 der Filterdicke führt, also bis zu 0,05-0,08 mm und damit nach Entfernung der Filter das Auflagemaß zu groß wird. Beaulieu hat das wohl berücksichtigt. Keine Glaubenslehre, schlichte Physik. Habe also mt feinem Sandpapier und Kontrolle über eine Mikrometerschraube 0,05 mm abgetragen (sorry, ein Sch...job), neu kollimiert und siehe da, nicht nur im Tele- , sondern über den ganzen Zoombereich ist das Optivaron jetzt bei großen Blendenöffnungen gleichmäßig scharf. Fazit: Die Entfernung der Konversionsfilter bei der Beaulieu ändert das werkseitg abgeglichene optische System wohl doch erheblich, und man muß ohne Neujustierung bzw. Reduktion (!) mit verminderter Abbildungsleitung im WW- Bereich rechnen. Die Bolex-Kameras mit dem hinter dem Objektiv befindlichen Einschubfilter sind da besser dran: das Filter sitzt vor dem Prisma und die Verlängerung des Backfocus wird im Sucher sichtbar, man gleicht also schon beim Scharfstellen aus. Todo claro?
  11. Jetzt gefällt er, die bessere Filterung hat sich gelohnt!!
  12. Ein bisschen mehr Gelassenheit aber auch dann, wenn nicht alle sofort das große Halleluja singen. Wenn man hier was publiziert, dann auch deswegen, weil man es zur Diskussion stellen möchte.
  13. Herrliche Zusammenfassung! Und für den analogen Umweg zum digitalen Endprodukt gerade mal schlappe 100 Euro...
  14. Grünstichig finde ich ihn auch, das könnte man im Scan aber noch korrigieren.Ist bestimmt wieder ein großes Geheimnis, was drin ist. Adoxpan reverso von Impex war wohl alter Scala, der hat heute bei mir auch nur noch 32-40 ASA statt früher mal 200 und nicht mehr diese "Knackigkeit", aber bevor man ihn entsorgt, kommt er halt in anderer Verpackung und Konfektionierung daher. Aktueller Agfapan APX 100 ist Kentmere 100, der ist allerdings exzellent in PYRO 510. Und aus welchen (rechtlichen) Gründen immer wird das Mäntelchen des Schweigens drüber gedeckt... @Jürgen Lossau, was ist es denn nun?
  15. Hmmh. Weder sehe ich bei diesen Aufnahmen einen Vorteil von Single-8-Kassetten gegenüber der normalen S8 Kassette bzgl. Bildstand ( ist halt arg verwackelt) noch einen Grund, von Kodak auf dieses Aufnahmematerial zu wechseln. Überzeugt mich leider nicht.
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