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jacquestati

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    Film, Groß- und Mittelformatfotografie, Feinmechanik

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  1. Hab die Reihe nochmal wiederholt, 6 gKSCN/l im Erstentwickler reichen.
  2. Die Belichtung war direkt, wie bei einer Zweitbelichtung, und das Thiocyanat löse ich wegen seiner erheblichen hygroskopischen Eigenschaften immer direkt auf, so dass es eine 10%ige Lösung ergibt, 100 ml sind dann 10g, das ist dann einfach zu dosieren.
  3. Lieber Simon, schau mal im anderen Thread, da habe ich alles ausführlich beschrieben. Und die alten Griechen konnten noch nicht umkehrentwickeln...
  4. Lieber Friedemann, für die 16mm Filmentwicklung im großen Lomotank setze ich auch immer 5l an, 2,5l für den Erstentwickler mit Zusätzen und 2,5l für den Zweitentwickler. Daran lag es also nicht. Habe gestern noch folgenden Test gemacht: Neues Dokumol 1+7 angesetzt, zunächst mit 4g KSCN/l und 50 mg KJ/l, und dann einen Testschnipsel Foma R100, der mit der 1000 W-Fotolampe belichtet wurde, 5,5 min (bei mir übliche Zeit) entwickelt, einen weiteren, genauso belichteten im oben beschriebenen A71. Bei dieser Belichtung darf man wohl davon ausgehen, dass der Film nach dem Bleichen völlig klar ist. Wa
  5. Versuche es jetzt in einem neuen Thread, meine letzten Fomapan R100 in A71 mit 5g Kaliumthiocyanat/l und Kaliumjodid 50 mg/l werden am Filmanfang und -ende nicht mehr richtig klar, der Film ist wolkig. Auch in der Projektion wirkt er so, als wäre die Lichthofschutzschicht, die ja diesem Film aus Silber besteht, nicht richtig ausgebleicht. Alle Bäder neu angesetzt, Zeiten wie üblich. Kann es sein, dass der A71 (Tütenentwickler von 1989) massiv schleiert, hat er bisher allerdings nicht. Chargenproblem beim Foma? Halte ich den Anfang ins Dichromatbleichbad, ist der Film binnen Sekunden klar, am
  6. Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Der Fomapan wird am Filmanfang und -ende nicht mehr richtig klar, bei der Projektion ist er wolkig, eine Erhöhung des KSCN auf 6g/l hilft auch nicht, alles in A71 entwickelt. Kann es sein, dass der alte A71 schleiert? Wer weiß Rat? Chargenproblem?
  7. ... die damenhaften R16 sind leicht zu öffen...🤩, ohne sie zu zerbrechen...
  8. ...als 35 mm Objektiv mit einem Tubusdurchmesser von 42,5 mm eignet sich auch das 2,8 35mm Elmaron aus einem alten Leitz Diaprojektor, es ist natürlich dunkler in der Projektion, dafür aber bis zum Rand oder zu den Ecken knackscharf!
  9. aber das kann jede Bolex oder Beaulieu in 16mm auch!
  10. Habe keinen 3D-Drucker, aber das finde ich interessant! https://www.thingiverse.com/thing:4715086
  11. ...wie soll eine derart angeschlagene Firma auch noch eine Kamera herausbringen? Seien wir doch froh, dass es Ektachrome gibt und Negativmaterial in Farbe und SW, Kameras gibt es genug auf dem Gebrauchtmarkt, und reparabel sind die meisten auch!
  12. ...poste das mal unter Schmalfilm, wird deutlich häufiger gelesen!
  13. ... zwar nicht @ Mich, aber das Angenieux 5,9mm ist eine (teure) Alternative, oder Century. Aber das Switar 10mm und das Aspheron sind auch nicht unbedingt Schnäppchen.
  14. Ok, dann vignettiert es offensichtlich doch, bei den Tevidonen hat Patrick Recht, die sind für 1" Sensoren ausgelegt und vignettieren auch bei S16 nicht.
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