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Helge

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  1. Der Formel nach ist die Blende k= f/D f ist die Brennweite, D der Durchmesser der Eintrittspupille. D.h., wenn Du bei gleicher Eintrittspupille die Brennweite verdoppelst, verdoppelt sich auch direkt der Wert der (maximalen) Blendenöffnung, aus 5.6 wird also 11, das eintretende Licht geviertelt.
  2. Das ist schon klar 😀 Ihm bleibt dann nur das, was die Carena an Filmgeschwindigkeiten bietet. Vor Jahren (sehr vielen Jahren) war ich bei einem örtlichen Event an der Volkssternwarte Wiesbaden zu einer damals gerade stattfindenden Mondfinsternis. Ein paar Amateure hatten ihr eigenes, astronomisches Teleskop mit Stativ und automatischer Nachführung mitgebracht. Bewegungsgleich mit dem Teleskop war eine Nizo 801macro montiert, die auf Langzeitbelichtung eingestellt war und die die Verfinsterung im Zeitraffer aufnahm, durch die automatische Nachführung ohne Verwackeln. Und 80mm ist schon nicht schlecht 😉 Natürlich noch ein ganzes Stück weg von 300mm…
  3. Nun, wenn es im selben Bild keine anderen bewegten Objekte gibt, dann kannst Du natürlich die Belichtungszeit noch vergrößern, je nach Kamera zumindest verdoppeln (9B/s) oder nahezu beliebig (Nizo Silberlinge). Hmm, schade… Nicht wenigstens ein düsteres Sujet?
  4. @k.schreier sehr beeindruckend 👍 Nun wollen wir in Deidesheim einen passenden, selbst produzierten Gruselfilm sehen…
  5. Nun, dann einfach mal angenommen, aus Lingenfeld, aus Berlin (dem anderen Laden) und aus anderen Quellen (z.B. Ausland) wurden noch mal doppelt so viele bezogen, dann wären das 15.000/Jahr in Deutschland. 2009 sprachst Du im Spiegel von 300.000/Jahr weltweit. Beeindruckend trotz allem, aber natürlich weit weg von den ehemals 20 Mill/Jahr in Deutschland aus 1980 (diese Zahl findet man im Internet)… Diese Größenordnung mal vor Augen geführt, wird auch klar (zumindest klarer), woher die höheren Preise kommen (die ich angesichts dieser Unterschiede für immer noch extrem moderat halte).
  6. Du weißt, daß Du etwas wirr schreibst? Und Du erkennst einen Scherz nicht? Wenn die Antwort auf beides „nein“ ist, dann entschuldige ich mich!
  7. Geht der TED-Player noch? TED kenne ich auch noch, das waren weiche Scheiben, die mit Diamantnadel abgespielt wurden, sag fast aus, wie eine Maxi-Single… Ein Bekannter meiner Eltern hatte so ein Gerät, dazu Schlager-Videos und Kurzdokus (grauenvolle Qualität). Bei Spielfilmen war TED ja anscheinend inhaltlich wie Super8, Schnittfassungen und Trailer? Es gab auch irgendeinen deutschen Spielfilm in den 70igern, in dem der Protagonist ein Videostatement auf TED hinterlassen (?) hat.
  8. Eher letzteres! Reparaturen waren auch schon zuletzt bei mir sehr teuer und haben lange gedauert, auch ein Grund, warum ich schon lange (~vor ca. 10 Jahren) alles verkauft habe. LD hatte zudem ganz stark ein Henne-Ei-Problem: erst gab es kaum LDs, dafür aber einige Abspielgeräte (Philips, Sony) für sehr viel Geld. Dann haben die großen Video-Vertriebe entschieden, nahezu jeden neuen Film neben VHS auch als LD zu veröffentlichen, aber dann gab es dafür nicht genug Geräte. Als dann endlich eine breite Palette von Geräten in allen Preislagen verfügbar war, sanken schon wieder die Veröffentlichungen auf LD… Zudem war zu allen Zeiten die VHS-Version deutlich preiswerter als die auf LD. Die DVD hat dann das Ende der LD besiegelt 🥺
  9. Naja, aber natürlich ganz anders😉 Nicht selbstgedrehtes, nur Spielfilme! Und die berühmten Karajan-Konzerte auf LD, ein echter Augen- und Ohrenschmaus 😋
  10. CD Video (also die Scheibe mit dem kurzen Video) hatte ich sogar selbst mal ein paar in meiner recht umfangreichen Laserdisc Sammlung (bevor ich alles inklusive Player an einen Sammler japanischer LDs verkauft habe). Wenn ich mich recht erinnere, waren da Musikvideos drauf… Nur, daß bei den Minischeiben noch das Kürzel „CD“ im Namen steckte hatte ich nicht mehr in Erinnerung. LD war, als sie herauskam eine tolle Sache. Im Gegensatz zu VHS (und wohl auch zu VCD) war das Bild in Komponenten aufgezeichnet, es gab keinerlei Chrominanz/Luminanz-Kreuzmodulation (Farbränder an kontrastreichen Stellen), der Farbraum war klasse, ebenso der Kontrastumfang, und der Ton in CD Qualität (bis auf die Anfangszeit). Dafür hatte man Bildträger in LP/Größe und doppelt so dick. Und die Abspielgeräte waren unzuverlässig (mein Philips war oft in Reparatur).
  11. Du meinst kaum CDs, eher die anderen Scheiben, DVD und BluRay?
  12. @Cremers Claus PLONK Du bist nicht ernst zu nehmen 😀
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