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Helge

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  1. Woher sollen Sicherheitsmitarbeiter, vielleicht 30 Jahre alt sind oder jünger noch analoge Kameras kennen? Und „alltäglich“ ist das analoge Fotografieren schon lange nicht mehr, das analoge Filmen noch viel länger.
  2. Naja, wenn nur einer von tausend (höchstens) der Flugpassagiere eine analoge Kamera mitführt (alle zusammen, Laufbild vermutlich wiederum deutlich unter 10% davon), gibt es logischerweise erstens andere Prioritäten und zweitens fehlt dann auch die Erfahrung. Selbst (digitale) Kameras sind eher selten, die Welt fotografiert mit dem Smartphone.
  3. Ja, USA, dort (Detroit) habe ich schon 1999, als ich dort lebte keine Super8-Filme mehr kaufen können, auch Kodachrome für KB war nur in ganz wenigen, ausgewählten Geschäften zu haben (Woodward Camera, existiert sogar heute noch😀👍). Nur wenige Leute dort kennen heute noch analoge Kameras. Meine Flugreisen dorthin seitdem haben immer gaaanz viel Geduld und gaaanz viel Erklärung am Gate verlangt, damit keiner der sehr jungen Sicherheitsleute die guten Stücke beschädigt, sehr oft von einem Intensiv-Check mit Sprengstoff-Test gefolgt. Man sollte immer etwas mehr Zeit als die anderen Fluggäste einplanen 😉
  4. Nein, bitte nicht, wir brauchen den Forentroll bestimmt nicht.
  5. Ist auch genauso meine Erfahrung und ich kann mich daher Friedemanns Ratschlag nur anschließen. Noch ein paar Punkte: - die Sicherheitsleute kennen analoge Kameras nicht besonders gut, also immer mit leerer Kamera (ohne Film) durch die Kontrolle und immer behilflich sein, nicht das irgendwas kaputt geht - Hohlräume werden generell gerne inspiziert, Deckel geöffnet, Objektive abgebaut - alles Equipment sollte vorgeführt werden können
  6. Ich habe erstens mit etwas Luft reserviert, zweitens sagt auch immer wieder jemand ab und drittens können wir immer noch zusammenrücken. Die reservierte Personenzahl ist nicht mehr wesentlich zu erhöhen, in Deidesheim sind auch die Restaurants ausgebucht.. Und ja, es sind am Freitag wieder die Deidesheimer Stuben.
  7. Naja, man könnte ja die Knödel vorher aus der Brühe nehmen 😉
  8. Ich habe bisher nur die Restaurants „organisiert“, den eigentlichen Filmabend organisiert @TK-Chris 👍
  9. Das ist in der Tat ein Problem! ….und kaum lösbar…
  10. So, ich hatte jetzt seit 2 Wochen keine weiteren Doodle Meldungen mehr für die beiden Abendessen. Mit 20 Meldungen für den Freitag habe ich jetzt 22 Plätze um 18:00 in den Deidesheimer Stuben reserviert. Mit 16 Meldungen habe ich dann am Samstag im Alten Spital (Ledermänner) 18 Plätze ab 17:30 reserviert. Beide Male habe ich entsprechende Bestätigungen erhalten, die Ledermänner haben zwar bis Ende Februar Betriebsferien, haben aber auf eine Email von mir reagiert.
  11. Wenn der Griff mittig angebracht ist, macht das eher weniger Probleme, denke ich.
  12. Hier ist noch eine weitere Abhandlung zur Kerbe selbst: https://www.frag-den-neudeck.de/Archive/688 Eigentlich hatten die Schöpfer der „Kerbennorm“ damals etwas ganz einfaches im Sinn, und zumindest aus der Sicht einer möglichst einfachen, analogen Elektronik zur korrekten Belichtung ist es das auch. Aus heutiger, voll digitalisierter Sicht erscheint es aber eher wie „von hinten durch die Brust ins Auge“ 😀 1) die Kameras sollten damals möglichst einfach zu bedienen sein. D.h., immer richtig belichtet (verschiedene Empfindlichkeiten, bei Kunst- und Tageslicht) 2) man wollte auch sehr preiswerte Kameras ermöglichen 3) aus1) und 2) folgte eine einfache, elektromechanische Übertragung der Filmempfindlichkeit 4) man setzte primär auf Kunstlichtfilme, die dann mithilfe des eingebauten Filters auf das (hellere) Tageslicht umgeschaltet wurden Aus diesen, nennen wir sie Vorgaben, resultieren diese Vereinfachungen: a) jede Kerbendimension repräsentiert 2 Empfindlichkeiten, für den selben Kunstlichtfilm eine für Kunstlicht (ohne Filter) und eine, um 2/3 Blende niedrigere für Tageslicht (mit eingeschwenktem Filter). Es gibt 9 Werte, für Kunstlicht von 16 ASA bis 640 ASA (Tageslicht entsprechend weniger), die aber nur wenige Kameras alle erkennen können. Filme mit einer von den 9 diskreten Werten abweichenden Empfindlichkeit werden wohl auf den nächstliegenden, passenden Wert gekerbt, manchmal auch irgendwie anders (wie die ersten Adox). Entweder hat die Belichtungsmessung einen Umschalter (externe Messung oder TTL-Messung vor dem Filter), oder mißt einfach nach dem Filter (einfacher). b) die 2. Empfindlichkeit wird 1:1 für einen echten Tageslichtfilm mit der niedrigeren Empfindlichkeit übernommen, das vereinfacht die analoge Elektronik erheblich c) die beim Tageslichtfilm nicht vorhandene, zweite (Kunstlicht-)kerbe schaltet einfach auf Tageslicht um und entfernt den dann sonst eingeschwenkten Filter. Gerade Lösung c) wird in vielen Kameras gar nicht umgesetzt (Nizo kompakt) oder zwar korrekt, aber etwas undurchsichtig (Nizo Silberlinge). Wenn c) nicht umgesetzt ist, wird z.B. ein E100D bei ausgeschwenktem Filter (Kunstlichtposition) wie 160 ASA belichtet. Hier muß man individuell entscheiden, ob es geht, oder nicht und wenn, wie.
  13. Zitat aus Wikipedia: “Der Autor der Serie, Roger Leloup, ist ein Vertreter der Ligne claire. Die Zeichnungen haben einfache Striche, flächige Farben und kaum Schraffuren. Ein wesentliches Merkmal der Serie ist die aufwändige Darstellung technischer Details. Das betrifft sowohl reale Gegenstände wie Fahrzeuge oder technische Geräte als auch fiktive Objekte, von denen sich Leloup gerne reale Modelle anfertigt, um eine schlüssige Wiedergabe aus jeder Perspektive zu gewährleisten. Reale Schauplätze zeichnet Leloup mit fotografischer Präzision und Detailtreue.“
  14. Wenn man nur die beiden Komponenten Wasser und Schwefelsäure betrachtet, sind das 2045 ml, die 42,75 ml reine Schwefelsäure enthalten (95% von 45 ml). Um 42,75 ml reine Schwefelsäure aus einer 15%igen Abfüllung zu erhalten, braucht man davon 285 ml. Dazu gibst Du 1760 ml Wasser (statt der 2000ml), um wieder auf 2045 ml Gesamtmenge der beiden Komponenten zu kommen. Wobei die Reihenfolge des Zusammengiessens immer umgekehrt ist („Giess‘ Wasser nie zur Säure, denn sonst geschieht das Ungeheure“, alter Chemiker-Spruch)
  15. Das ist von Leloup, belgische Ligne Claire. Der Comic Stil gehört auch zu meinen Favoriten. Ich habe da ein paar, aber keine von Leloup.
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