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Helge

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  1. Ja, sicher - aber auch S8 ohne TTL-Messung gab es so. Ob es auch N8 in der Form gab, muß ich erst mal nachsehen.
  2. Außer bei den Kamera mit fest verbauter Optik und Ausspiegelung vor der Blende, da bleibt der Sucher immer gleich hell.
  3. Nennt sich (bzw. nannte sich) "optischer Belichtungsmesser". So einen Diaphot habe ich auch noch (Bild ist aus dem Internet):
  4. Ich denke bei den ND-Filtern ging es ursprünglich auch darum, daß äquivalentes Abblenden nicht mehr ausreichte?
  5. Das ist völlig korrekt, aber auf Fotobörsen findet man Filter in allen Gewindegrößen. B+W liefert noch allesmögliche neu, aber erst ab 30,5 mm.
  6. Wenn Du bei S/W-Fotos mit dem "Immerdrauf" Gelb zufrieden warst, spricht erst mal nicht viele gegen die Nutzung bei Film. Ok, ob 1 Blende nun den Filter lohnt, sei dahingestellt. Der Gelbfilter verändert auch die Tonwerte, in freier Natur ist das vielleicht sogar gewünscht (helleres Gras, kontrastreicherer Himmel), aber vielleicht nicht überall. Ich persönlich setze Filter schon etwas gezielter ein.
  7. Du wirst mittelfristig nicht um einen Graufilter herumkommen, der so etwa 2 Blenden "frisst". Die Filme heute sind ganz generell empfindlicher, damit ist dann schnell die kleinste Blende erreicht, ab ca. 1 Blende zu hell mußt Du m.E. mit sichtbarer Überbelichtung rechnen. Und natürlich können die meisten der eingebauten, alten Selenbelichtungsmesser keine 100 ASA bei 16B/s (wir hatten hier schon mal eine ausführliche Diskussion zu einer D8L bzw D8LA von Bolex), die Meßwerke sind dafür oft deutlich zu unempfindlich. Insofern ist ein Handbeli kein Fehler, auch weil die alten Belis oft nicht mehr sehr genau oder zuverlässig sind.
  8. Helge

    DS8? D8? 7,5m? 10m? Was denn nun?

    Die Profis nehmen alle Negativmaterial. Und gerade in den genannten Ländern ist nicht nur N8 (D8) viel früher als bei uns ausgestorben (Man darf nicht vergessen, daß Super-8-Film 1965 auf den Markt kam), auch der Umstieg auf Video fand konsequenter und schneller statt. In Indien wurde wohl noch etwas länger Kodachrome eingesetzt, als im Westen. Zudem sind die Kosten für das Konfektionieren hoch, legt man das auf die kleineren Stückzahlen von N8 oder die noch viel kleineren von DS8 um, werden die Röllchen richtig teuer, viel zu teuer für China, Russland oder Indien.
  9. Helge

    DS8? D8? 7,5m? 10m? Was denn nun?

    Ja, mechanisch bietet D8 oder DS8 mehr als S8, dafür aber auch keine Unterstützung bei der Überblendung, zumeist schlechtere und oft keine Belichtungsautomatik und so gut wie keine Möglichkeit, O-Ton aufzunehmen. Insgesamt bekommt man mit S8 eben all‘ das gute und das weniger gute der Weiterentwicklungen späterer Jahre. Der größte Nachteil ist das Fehlen jeden Farbumkehrfilms für D8 und DS8.
  10. Helge

    Die erste 8mm Filmkamera von CANON

    Kann man machen, muß man aber nicht 😀 So teuer ist MS Office jetzt auch nicht. Aber demnach haben die kostenlosen Tools auch eine PDF Ausgabe integriert? Gut!
  11. Helge

    Die erste 8mm Filmkamera von CANON

    Nein, das würde ich niemals glauben 😉 Aber es ging um Dieter Scherf, der in PDF umwandeln wollte, aber nicht konnte....🙃
  12. Helge

    Die erste 8mm Filmkamera von CANON

    Die neuen Office Versionen können direkt PDF ausgeben, da gibt es keinen Bedarf mehr an externen Konvertern.
  13. Helge

    Die erste 8mm Filmkamera von CANON

    Sehr schöner Bericht, gut bebildert. In der Tat eine bisher auch mir unbekannte Kamera (was aber nichts heißen muß). Überraschend die zahlreichen Features schon zu so einem frühen Zeitpunkt.
  14. Helge

    Super 8-Automatik: Das 100 ASA-Problem

    Redest Du, wenn Du von Empfindlichkeiten sprichst von den Angaben auf Neudecks Seite in der Tageslichtfilmspalte oder der für Kunstlichtfilm? Hast Du bei der Nizo die ca. 1/3 Blende Verlust durch die Sucherausspiegelung berücksichtigt? Der Empfindlichkeitsunterschied eines Kunstlichtfilms mit und ohne Tageslichtfilter ist ja nur ca. 2/3 Blende (wie bei der Nizo gut zu erkennen ist), die Bauer mißt vielleicht anders? Der E100D hat die gleiche Kerbe wie ein alter E160T (wie aus Neudecks Tabelle ersichtlich ist). Kannst Du mal die Meßwerte der Kerbungen angeben? Zu Deiner Frage, was eine Kamera mit einfacher Erkennung aus einer 100T (mit 15,24mm) Kerbung macht: Das hängt davon ab 😎 Da der Hersteller 100T nicht vorgesehen hatte, reicht ihm die Unterscheidung zwischen 40T (20,32 mm) und 160T (12,7 mm) völlig. Der Kontakt, der bei 40T gedrückt wird kann irgendwo dazwischen liegen, mit genügend Abstand, um das auch mit schlechten Toleranzen noch zuverlässig fertigen zu können. Da hilft nur nachmessen und/oder probieren. Edit: keiner der beiden Filme sieht grob falsch belichtet aus! War die Canon auf Kunstlicht- oder auf Tageslichtfilm eingestellt gewesen? Hat die Canon eine Erkennung für die Kunstlichtkerbe?
  15. Helge

    16mm Filme in der "Bucht"

    Also, die Bilder beider Angebote sind unterschiedlich und zeigen z.B. unterschiedliche Blechdosen (die einen rostiger), insofern ist das dann wohl gleiche, aber identische Artikel, oder.
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