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mono

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    film, musik, politik, geschichte

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  1. sag das nicht. noch nie von kollektiver erinnerung gehoert?
  2. wow! humbucking spulen bei tonprojektoren? auf das waere ich nicht gekommen!
  3. mono

    Film Scanner

    Mich hätte interessiert, ob der was taugt, denn die Investition ist jetzt nicht soooooooooo extrem, wenn man den ganzen anderen Krempel, den man so über die Jahre gekauft hat, gegenüberstellt.
  4. mono

    Film Scanner

    Da AI ja ueberhaupt nicht mitliest, hab ich grad vorhin diese Anzeige in einem Nachrichtenblog gesehen https://www.moviestuff.tv kennt den jemand?
  5. die spule im tonkopf. wird schwierig, da was zu machen, weil die so klein sind beim 8mm projektor. gitarrentonabnehmerspulen lassen sich mit wachs oder besser superkleber bearbeiten. abschirmung muesste erst mal runter, falls das ueberhaupt geht. ein magnetisierter kopf hat nur dann einen negativen einfluss auf die piste, wenn man damit den ton aufgenommen hat.
  6. Das Rattern könnte von einem Mikrofonie-Effekt herrühren. Bei magnetschen Tonabnehmern bei Gitarren beispielsweise gibts das, wenn die Spule nicht wirklich fest verklebt oder eingegossen ist. Möglicherweise ist da der Kleber geschrumpft oder zerbröselt, was in lockere Spulenwindungen resultiert und diese könnten den Mikrofonie-Effekt verursachen. Man könnte es eventuell mit einer zusätzlichen Abschirmung probieren - oder sonst eben Tonkopftausch.
  7. in den 50er jahren werden nicht allzu viele Touristen dort gewesen sein. Man war aber immer auf der Hut vor dem White-T-shirt-Man, also einem Afrkaner, der ein westliches Kleidungsstueck trug.
  8. Diese Erinnerungen sind heute mit auf der Liste des zu tilgenden Wissens. Es wird ja geradezu so getan, als haetten diese Expeditionen im Studio stattgefunden und die Afrikaner darin waeren Schauspieler gewesen. Als Kind hatte ich viele solche Sachen im TV gesehen. Heute ist das alles pfui gack und geradezu verboten!
  9. Ja für Lichtton. Die chromatische Sensibilisierung ist nicht so gleichmäßig, wie bei herkömmlichen orthochromatischen Filmen - zumindest beim Orwo kann ich mich erinnern - der hatte eine Art Spitze im grünen Bereich. Solche Filme würde ich in jedem Falle eher als Negativ entwickeln, wie auch die Printfilme. Diese lassen sich recht leicht auf niedrigen Kontrast hin entwickeln - wie ja auch früher der Agfa Ortho oder Kodak Technical Pan.
  10. Den Motor hab ich noch nie probiert - ist für USA ausgelegt - 115 Volt. Ich hab zwar einen Traffo/Konverter, aber ich hatte noch nie Verwendung dafür und weiß daher nicht, ob der Motor funktioniert.
  11. Das ist klar aber warum - ist ziemlich atypisch
  12. Ich hab beim Auf- und Umraeumen meines Equipments mal wieder meine Filmo 70 ausgepackt und bei der Gelegenheit wuerde mich interessieren, was es mit der Bildfrequenzwahl pro Minute auf sich hat. Ich hatte fuer das Ding plus Craig Editor, Umroller und Schneidelehre damals in Dallas in einem Laden meine nicht mehr ganz lichtdichte Hasselbloed 500 eingetauscht.
  13. Wenn man sich so umschaut, stolpert man immer wieder über wirklich günstige Arris am Gebrauchtmarkt - wird ja fast nix mehr professionell auf Film gemacht und viele der kleinen Filmfirmen, die Werbefilme gemacht haben, sind aus kostengründen ausgestiegen. Auch Eclair´s und Auricons findet man immer wieder recht günstig. bei solchen Profikameras muß man nicht einmal zwangsläufig auf super16 drehen - selbst bei einer Höhenbeschneidung wiegt der Bildstand und die niedrigere Empfindlichkeit, die bei einem echten Reflexsucher möglich ist, die Bolex-Lösung bestimmt auf. Aber der Schaden ist nun mal angerichtet...
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