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k.schreier

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  1. Beim 1,5x-Anamorphoten wie an der Kamera auf Deinem Bild montiert müsste man den Sucherausschnitt dann geringfügig anders abkleben....
  2. Eben! Das passt ja bei der DS8-M, da der Sucher für die kleinste Brennweite ausgelegt ist (6,25mm mit WW-Vorsatz) Das im Korpus fest verbaute Normalobjektiv hat eine Brennweite von 12,5mm - Faktor 2. Für dieses Grundobjektiv gilt die mittlere Rahmenmarkierung. Wenn man so abklebt wie nachstehend skizziert, dann müsste das für einen Anamorphoten mit Faktor 2x passen, da die Sucherbreite dem WW-Vorsatz mit 6,25mm Brennweite entspricht und die abgeklebte Höhe dem Normalobjektiv mit 12,5mm Brennweite.
  3. Das ist natürlich völliger Blödsinn, was ich da geschriebe habe - ich meine natürlich auch die Quarz DS8-M Bei der Zoom kann man das Zoom-Objektiv schliesslich nicht abnehmen und sie hat einen Reflexsucher... Den Sucher muss man ja nicht groß anpassen - man muss ihn nur mit schwarzem Balken oben und unten abkleben. So habe ich es schon versucht, aber mein Anamorphot, der eigentlich für die Projektion gedacht ist, ist so schwer, daß er in der Gewindeaufnahme wackelt bzw. es wackelt der Bajonett-Einsatz, an dem sich das Filtergewinde befindet.... Ausserdem ist bei meinem Anamophoten so keine Entfernungseinstellung möglich, ohne das er sich aus dem Lot dreht....
  4. Ich denke die zwei Hauptprobleme bei Verwendung eines anamorphitischen Vorsatzes sind: 1. Mit den einigermassen noch handlichen "gängigen" und bezahlbaren Anamorphoten kann man erst ab ca. 10mm Brennweite filmen, da die Aufnahmen ansonsten vignettieren 2. Man muss sowohl an der Kamera als auch am Anamorphoten die Entfernung einstellen. Das ist umständlich und behindert ein mehr oder weniger spontanes Filmen. Ich habe vor vielen Jahren mal einen günstigen Cinemascope-Anamorphoten in Waghäusel erworben (Faktor 2x) und überlege mir seitdem, den mal an einer Quarz Zoom DS8 zu verwenden, habe es aber bisher nicht geschafft, mir eine entsprechende Halterung zu bauen. Die Quarz Zoom DS8 eignet sich meiner Meinung nach aus mehreren Gründen dafür: - die fest im Gehäuse eingebaute Standard-Optik hat eine Brennweite von 12,5mm - somit also ideal ohne Vignettierung - durch die fest eingebaute Optik ist die Kamera auch mit vorgesetztem Anamorphoten noch einigermassen handlich, nur geringfügig voluminöser als die Kameras mit WW- oder Tele-Vorsatz. - die fest eingebaute Optik ist ein Fix-Fokus-Objekiv, ich kann und muss die Entfernung also nur am Anamorphoten einstellen. - die Kamera hat keinen Reflexsucher sondern einen sehr einfachen Durchsichtsucher mit Rahmenmarkierungen. Der äussere Sucherrahmen deckt den Weitwinkel-Ausschnitt (Fkator 0,5x) ab und die beiden anderen Markierungen Normalbrennweite und Tele Faktor 2x Durch einfaches horizontales Abkleben mit schwarzem Klebeband entlang der Normal-Brennweitenmarkierung oben und unten erhalte ich somit den Bildausschnitt für Cinemascope mit Faktor 2 - und das ohne Stauchung im Sucher
  5. ...so wie es Regenschirme mit eingebautem Bajonett gibt ist sowas auch in einen Stativfuß integrierbar...
  6. fast jedes Kino und fast jedes Filmfestival hat irgendwo Filmperforation oder eine stilisierte Filmrolle im Logo....Kino-Gutscheine werden in Filmdosen als Geschenk verpackt... Digital-Daten sind halt nicht so gut grafisch greifbar darzustellen...
  7. Ich warne in diesem Zusammenhang vor Kameras mit Pistolengriff oder ähnlichem! (oder der berühmte russische Photo-Sniper aus den 70ern)
  8. Die im Trailer zu sehenden Titel wurden von den Filmemachern übrigens neu in S/W auf Tri-X angefertigt. Es gab Anfangs- und Endtitel bei jeder der beiden Rollen. Waren schön gemacht mit grafisch schön gestalteten Hintergründen. So körnig-schwammig wie im Trailer kamen sie gottseidank nicht sondern so, wie man den Tri-X kennt. (Das Schwammige im Trailer und auf den ganzen Stills auf den Flyern und Plakaten ist eine gestalterische Masche). Das musste ich noch erwähnen, weil ich es im filmkorn-Artikel nicht getan habe. Ich bin ja bekannterweise ein Verfechter des analog angefertigten Filmtitels.
  9. In diesem kleinen Studio-Kino hat das mit der Bildgröße und der Helligkeit gerade schön gepasst (wobei wir natürlich diesmal auch keinen Vergleich mit Beamer hatten) Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, daß die Xenon-Lampe gerade mal 60 Betriebsstunden drauf hätte.... Im Übrigen wurde der Abend nur mit diesem Elmo, ohne Ersatz-Gerät oder Ersatzlampe und auch ohne digitales Back-Up bewerkstelligt. Da war großes Vertrauen da in den Elmo...
  10. Nichts gegen meine Carena ! 😉 Ich habe den Mond gefilmt .....
  11. Was hat es mit dem abschraubbaren Zoom-Objektiv auf sich, das man auf den Fotos erkennen kann? Ich nehme an, es ist kein echtes Wechselobjektiv und im Gehäuse ist eine Grundoptik verbaut und es gibt für dieses Gewinde auch keine sonstigen passenden Objektive / Vorsätze ? Auf jedenfall ist das Ding eine ordentliche Wucht-Brumme aus Plastik, die vor allem optisch was hermachen sollte. Sieht ein bischen so aus wie z.B. ein plastik-verspoilerter Opel Monza aus der Zeit...
  12. Na also - es wurde tatsächlich mit Super8-Projektor vorgeführt! Hier gibt es meinen Bericht: https://www.filmkorn.org/once-upon-a-time-in-germany-ein-super8-live-projekt-auf-tour/
  13. @filma Bei den Schmalfilmtagen sollte es einen Wettbewerb für klassische Schmalfilm-Sujets geben, vielleicht jedes Jahr ein anderes Motto, einmal Kinderfilm, dann Urlaubsfilm u.s.w. Da wäre Patricks Film ein heisser Kandidat !
  14. Mein lieber Patrick, der Film ist perfekt so! Das ist Schmalfilm, Heimkino par excellence! Das klassische Heimkino-Sujet des Urlaubsfilms - durch die kleinen überhaupt nicht störenden technischen Unzulänglichkeiten umso authentischer und trotzdem durch sparsame eingestreute "moderne" Einstellungen und schnelle Schnitte erfrischend zeitgemäß.
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