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k.schreier

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  1. Dann muss ich also bei einem 2-fach Konverter also mit 2 Blenden weniger rechnen und nicht nur mit einer.... Ganz schöne Lichtschlucker, die Dinger!
  2. Hat man Dir doch tatsächlich einen unvollständigen Filmprojektor verkauft...Sachen gibts!
  3. Nein, meine Carena ist insoweit automatisiert, als das ich am Tele Offenblende einstelle und die Kamera TTL misst und die Blende an der kameraeigenen Blende einstellt. (Bedenke: Die Carena ist keine echte Spiegelreflex sondern hat ein eingebautes Grundobjektiv mit Blende.) Die Messungen des Beli si d insoweit auch in Ordnung. Bei den Mondaufnahmen macht die Blende wahrscheinlich ganz auf und aufgrund schlechter Lichtstärke der KB-Teleobjektive ist der Mond dann doch noch immer etwas zu dunkel. Bzgl. Blendenkortektur bei Konvertern: Es ist das erstemal, das ich so ein Teil benütze. Ich dachte schon immer Brennweiten-Verdoppelung mit Konverter (also 2fach-Konverter) entspricht auch doppelt so grosser Blende bzw. halb so grosser Blendenöffnung. So liest man es doch immer oder ?
  4. 135mm + 2-fach Teleconverter = 270mm Das kommt hin. Annähernd so groß wie mit meinem 300mm. Erstaunlich, daß Du den Mond mit dem K40 so hell gekriegt hast...
  5. am interessantesten finde ich bei solchen Versuchsaufbauten immer die Dauer-Provisiorien, wie z.B. unterlegte dicke Wälzer zum Höhenausgleich....
  6. Danke für den Link. Wobei man in der Fotografie natürlich mehrere Stellschrauben hat, um das Ergebnis zu verändern/ zu verbessern. Das ist bei S8 halt nicht so. Belichtungszeit ist fix. Blende ist wohl auch fix (immer offen) Und an geeignetem Film gibt es nur Tri-X (es sei denn, man filmt den Mond negativ auf 500T)
  7. es wird definitiv einen Film geben, aber keinen Gruselfilm
  8. so, diese Aufnahme wollte ich eigentlich noch zeigen (der Filmstreifen war gestern abend vom Tisch gefallen....) 300mm-Revuenon, Lichtstärke 5,6 mit Revue-2-fach-Telekonverter. Effektive Lichtstärke/Offenblende also reduziert auf 8,0, wenn ich die alten Foto-Grundregeln richtig im Kopf habe. Insgesamt aber immer noch heller als die Aufnahmen mit dem Astro-Spiegelteleskop.
  9. Ich muss hier noch ein paar Ergebnisse nachliefern. Alle Stills waren schlecht abzufotografieren - ich muss daher gestehen, ich habe alle leicht nachbearbeitet, aber nur so, daß ein ähnlicher Bildeindruck wie bei der Projektion entsteht. Aufgenommen mit 240er oder 300er Kleinbild-M42-Tele, evtl. hatte ich auch einen 2fach-Konverter dazwischen (wie immer hab ich mir keine Notizen gemacht): Mit dem Astro-Spiegel-Tele kommt man noch näher ran, jedoch ist das Objektiv recht lichtschwach und flau, vielleicht auch einfach nicht für die Fotografie gemacht: So sieht es übrigens aus, wenn die Carena während der Aufnahme ins Stocken gerät - bildgewordene Fehlfunktion. Schön oder? Insgesamt muss man sagen, daß der Tri-X mit seinen 200ASA die Grenze der Empfindlichkeit darstellt. Ein 400ASA-Film wäre sicher besser. Mit dem E100D wird es daher noch flauer: Insgesamt aber eh erstaunlich, daß das Mondlicht für diese Filmaufnahmen ausreicht. Die M42-Teleobjektive haben ja alle eine relativ schlechte Anfangsbrennweite (5,6 oder so), mit dem Konverter halbiert sich diese nochmals und dann muss das Licht auch noch durch die Adapterlinse der Carena, die sicher auch etwas schluckt... Insgesamt aber interessentes Experiment. Nochmal Mondaufnahmen allerdings nur, wenn ich deutlich bessere Bedingungen habe (also irgendwo allein auf weiter Flur, ohne Streulicht und weniger Luftverschmutzung)
  10. wenn ich schnell mal überschlägig pro Jahr 250 Geschäftstage ansetze, dann sind das immerhin 20 Stück am Tag....
  11. Das ist zwar jetzt offtopic aber ich habe mir auch schon überlegt, mir einen Elmo aus der SP-Reihe anzuschaffen, um die wenigen N8-Filme, die ich dann doch habe in einigermassen von S8 gewohnter Größe und Helligkeit schauen zu können. @Matthias Bätzel Ist der SP-F dann mit einem "normalen" S8-Projektor vergleichbar oder evtl. sogar mit den 150W Halogen der Bauer Studioklasse? Ein Elmo 1,1/12,5-25 - Projektionsobjektiv habe ich noch hier...
  12. Wenns mal so ein Angebot für den E100D gibt, dann nehm ich sofortden nächsten ICE nach Berlin! 😉
  13. An diesem Abend hat man ganz klar den Vorteil von 16mm gesehen. Der Magnetton der Super8-Filme war Kassettenrekorder-Qualität der 70er. Der Lichtton des 16mm-Films erinnerte eher an dem typischen Kino-Klang der 1930er bis 1950er Jahre.
  14. ergänzend zu Patricks sehr stimmungsvollem Bild während der Projektion hier ein Bild vom Aufbau: Elmo GS1200 mit Umbau von Mario Gärtner auf 250W-Lampe Bauer P8 selecton, ebenfalls 250W (Standard-16mm), aber gefühlt heller - vielleicht wg. der etwas kleineren max. möglich projezierbaren Bildgrösse (es ist immer spannend, wie beim Selecton die Servo-Motoren mit Verzögerung anlaufen, um Ihre Arbeit zu verrichten...)
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