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k.schreier

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Everything posted by k.schreier

  1. Also...einen Ost-Projektor habe ich nicht....aber 3 DS8-Quarze sind bei mir im Einsatz und mit einem Lomo-S8-Plastikbrikett habe ich auch schon einen Film gemacht.... Sind robuste Traktoren (oder Bulldogs, wie man "bei uns" sagt...)
  2. Ich mache es auch immer nach der Entwicklung im Hellen. (zumindest bei den alten abgelaufenen FIlmen, die Remjet haben.) Da kann ich die 15 Meter in einen großen Bottich mit Waschsoda hauen und bei Licht durch ein Schwammtuch ziehen. Und sehe auch, ob alles weg ist. Einmal vorher gemacht - habe mir dabei durch ungenügendes Zwischenwässern die ganze Entwicklung des Films versaut.
  3. Der Projektor sollte neben 18B/s auch 24Bilder/Sekunde schnell lsufen, da dies die Frequenz der geksuften Filme ist (laufen sonst zu langsam)
  4. Also nur ein Retro-Werbebild zur Ilustration.... Ich bin halt mittlerweile Exot...
  5. Wenn man das alte Werbefoto für bare Münze nehmen darf, dann gibt es nicht nur Farbnegativmaterial (Orwocolor), sondern auch Umkehrmaterial (Orwochrome) ?!
  6. wenn ich mir die dunkelblaue Folie ansehe.. da kommt nicht mehr viel Licht vorne an auf der Leinwand....
  7. Ja die Farben passen - gute Nachbearbeitung
  8. Super Bildstand wie man auch am fast nicht zitternden Perfoloch sieht. @Jürgen Lossau Mit welcher Kamera wurde der Testfilm gedreht ? Das hatte Hr. Kahl seinerzeit auch immer ....... 😉
  9. Ich habe leider den Eindruck das meine Kameras fast alle so klingen wie im Sound-Beispiel "vor der Wartung".... leider habe ich nicht dieses Geschick um die Kameras so zu zerlegen und dann auch noch wieder zusammenbauen zu können....
  10. Es geht auch, wenn man die Gegenlicht-Funktion aktiviert - dadurch wird ja um eine Blende weiter geöffnet und dadurch der 100D, der von der Kameras falscherweise als 160ASA-Film erkannt wird, "wie 80ASA" belichtet. Das ist voll in Ordnung bzw. tut dem E100D sogar ganz gut. Bei Kameras, die einen rastbaren bzw. fest einstellbaren Gegenlicht-Schalter haben, ist das durchaus praktikabel. Wenn die Kamera aber nur einen Taster hat, der dann ständig gedrückt werden müsste (und so ist es glaube ich bei den Bauer-Modellen) - dann ist es eher unpraktisch... Ausserdem steht dann für tatsächliche Gegenlicht-Aufnahmen die Funktion nicht mehr zur Verfügung. Oder eben mit Gegenlicht-Taste die Blende messen und den Wert dann manuell einstellen / feststellen (Die Bauer-Modelle haben doch an der Oberseite dafür so eine Klappe mit einem Rädchen..das geht da eigentlich ganz gut)
  11. und vor allem: Es gibt keine unscharfen Aufnahmen, wenn man mal vergisst, nach der WW-Aufnahme die Macro-Funktion auszuschalten (wie es z.b. leicht bei der Canon 314XL passieren kann - wenn ich mit der mal unscharfe Aufnahmen hatte, dann aus diesem Grund)
  12. Das ist vor allem ein Vorteil bei Kameras, die gar keine Makro-Funktion haben. Das mit dem dann möglichen Zoomen ist eher ein Nebeneffekt, den ich eigentlich nicht nutze. Man will ja eben grad Weitwinkel und nicht wieder in den Tele-Bereich reinzoomen... Du hast natürlich recht...beim Zoomen trennt sich die Spreu vom Weizen...da gibt es dann oft schon so richtige Unschärfen am Rand oder Farbsäume...
  13. Die machen durchaus Spass. Ich konnte mit 2 abgelaufenen Revuechrome mal einen Liveton-Film drehen (Kleingartenbotaniker), bevor meine Tonfilmkamera den Geist aufgab. Aufgrund des vorhandenen Bild-Ton-Versatzes von 18B/s habe ich versucht, dies beim Filmen schon zu berücksichtigten und immer mit 1 Sekunde "stummen" Vor- und Nachlauf zwischen den einzelnen Einstellungen zu filmen, damit ich mich beim späteren evtl. Schnitt leichter tue. Man orientiert sich bei den Filmaufnahmen auch eher am "Ton-Ereignis" als am Bild und ganz automatisch werden dadurch die Einstellungen länger als bei Stummfilmen (zumindest war es bei mir so) - somit scheint also die damalige Intention von Kodak -den Filmabsatz durch die Markteinführung von Tonfilm zu erhöhen- durchaus aufgegangen zu sein... (habe ich zumindest irgendwo mal gelesen, daß dies mit ein Grund für die Entwicklung des Tonfilms gewesen sei...)
  14. Kommt hier das Wolverine-Grauen wieder zurück im neuen Kleid und mit dem altehrwürdigen Kodak-Label zur Tarnung ? https://www.amazon.com/KODAK-Digitizer-Converter-Scanner-Converts/dp/B09G8LFPNK?fbclid=IwAR3USmKOrSLMLWxrDDVK8AkPUrETJWGSuEoNKRssR88IxAMVZEBr0DbbwkQ
  15. Das ist wahrscheinlich das Hauptproblem. Auch wenn eine Kamera kaum genutzt wurde ist sie eben doch 35-50 Jahre alt...
  16. Jetzt kann man natürlich nur mutmaßen inwieweit die "Altersgebrechlichkeit" unserer Super-8-Kameras mit diesem Problem zu tun hat. Unabhängig davon ist es in Anbetracht der 50 Euro für eine Kassette doch sehr ärgerlich und trägt nicht dazu bei, Filmer bei der Stange zu halten oder gar neue zu gewinnen. Ich habe konkret diesen Ärger mit meiner neuen großen Carena mit Wechseloptik-Funktion (s. anderer Thread). In der ist jetzt schon die zweite Kassette E100D nach wenigen Metern einfach stehengeblieben. Komischerweise wurden diese E100D-Kassetten dann von einem Nizo Silberling und von der kleinen Elmo 103T die ich letzten Herbst bei Click&Surr gekauft habe, mehr oder weniger ohne Probleme durchgezogen. Lässt jetzt erstmal auf ein Schwächeln der Carena schliessen, allerdings macht sie ansonsten einen neuwertigen, mehr oder weniger unbenutzten Eindruck. Auch Tri-X-Kassetten oder alte Kodachrome-Testkassetten werden von der Carena ohne Probleme durchgezogen.
  17. In einer der einschlägigen Facebook-Gruppen wird das Problem auch diskutiert - aber die Diskussion geht dort hauptsächlich um das Vision-Filmmaterial in der S8-Kassette. Einer hat dort sein Leid geklagt, dessen Nikon R10 mit Vision Probleme hatte.
  18. Eine Eigenheit diese Forums ist es, daß man als Neu-Mitglied erst Bilder hochladen kann, wenn man eine gewisse Mindestanzahl von Beiträgen geschrieben hat (5, oder 6 oder) - Wenn Du also noch ein bischen was schreibst, dann sollte die Upload-Funktion bei Dir bald möglich sein.
  19. Bei den allgemein weitwinkel-schwachen Anfangsbrennweiten von Schmalfilmkameras behelfe ich mich oft mit Weitwinkel-Konvertern aus dem Videofilmer-Bereich. Diese werden für die unterschiedlichsten Filtergewindegrößen für relativ wenig Geld bei Ebay angeboten. Es muss ja nicht unbedingt ein "originaler" sein. Die Abbildungsqualität dieser Konverter mag theoretisch nicht die beste sein, praktisch habe ich aber keine negativen Erfahrungen gemacht.
  20. Na da bin ich ja gespannt ! Vielleicht ist ja ein Geheimtipp dabei, den ich noch nicht kenne. Habe das Problem aktuell mit E100D-Kassetten...aber nicht in allen Kameras....
  21. Wenn es sich um einen Elmo handelt, dann kann ich auch Mario Gärtner mg-electronic empfehlen. @filma Wäre das nicht der ideale zweite lichtstarke S8-Projektor für die Dresdner Schmalfilmtage ?
  22. Das Halogenleuchtmittel wird mit den beiden Stiften in den Keramiksockel gesteckt. Hier gibt es z.b. welche als Ersatzteil: https://van-eck.net/en/product-category/lamps-en/lamp-bases-en/
  23. wenn die funktioniert ist der Preis ok! .---- ok. ich lese gerade : It can not move. please use it for parts or collection.
  24. Es kann auch sein, das der Keramik-Sockel, in den die Halogenlampe eingesteckt ist einen Defekt hat. Dieses Problem hatte ich schon 1 ,2 x
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