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  1. 2023 steht ein ganz besonderes Jubiläum ins Haus, denn im Jahre 1923 brachte die Eastman Kodak Company den 16mm-Film auf den Markt. Im selben Jahr stellte Bell & Howell, 2 Jahre vor Kodak, auch die erste Kamera mit Federwerk für dieses Format der Öffentlichkeit vor: Filmo Automatic Cine Kamera. Daraus wurde dann der Filmo 70 in seinen verschiedenen Ausführungen. Die Werbung zielte noch sehr auf Filmamateure ab, wie in diversen Prospekten der damaligen Zeit zu sehen ist. In diesem Zusammenhang dachte ich mir, es wäre doch sinnvoll, hier einen Thread zu erstellen, um Gelegenheit zu bieten, mögliche Veranstaltungen, Fernsehsendungen und anderes zum Thema Gehörendes zu teilen oder vorzustellen. Ich fange gleich mal damit an und möchte auf einen fantastischen Musikerkollegen aus Weimar aufmerksam machen: Richard Siedhoff. Er ist Stummfilmpianist und Komponist, macht 16mm-Kino und ich empfehle sehr, eine Veranstaltung mit ihm zu besuchen, wenn er in der Nähe ist. Hier seine Webpräsenz: https://www.richard-siedhoff.de/ Ich bin begeistert, daß nach so langer Zeit noch Filmmaterial für dieses Format hergestellt wird und würde mich über Beiträge freuen, damit man hoffentlich nichts verpasst.
  2. Hallo, Ich habe hier einen P7 und einen P8 Synchro. Das sind die mit den großen Synchronmotoren und dem Buckel hinten am Gehäuse. An beiden sind die Riemen ziemlich durch. Sorgfältiges Messen führt zu einer Teilung von 4.8mm und einem Zahnprofil etwas kleiner als T. Sowas gibt es eigentlich nicht. Daher habe ich bei einem bekannten online Shop einen original Ersatzriemen gekauft. Bekommen habe ich einen normalen T5-305 Riemen. Passt natürlich nicht. Laut Angabe des Shopbetreibers bin ich der erste dem das passiert. Bei anderen Kunden hätte das immer gepasst. Soso... Daher die Frage: gibt es vielleicht zwei Varianten mit unterschiedlichen Riemen? Was haben die Kollegen da verbaut und wo bekommt man das her wenn überhaupt? Ich verspüre bisher wenig Lust die Riemenscheiben gleich mit zu tauschen zumal es auch keine Scheiben von der Stange gibt die passen würden. Michael
  3. Hallo Leute, war lange nicht mehr hier im Forum aktiv. ^^ Ich suche die Schiene für den original CS Halter von Bauer für die Bauer 16mm Projektoren P7/P8. Die Schiene die direkt neben der Einfädelung angebracht wird.
  4. Hallo allerseits, ich habe einen Bauer P6 TS (also Magnet- und Lichttonwiedergabe) und frage mich, ob schonmal jemand versucht hat, den Projektor für Magnet-Tonaufnahme zu modifizieren! Ich würde diese Funktion nur extrem selten brauchen, und möchte mir allein für diesen Zweck eigentlich kein Zweitgerät leisten. Auf Olafs Seite gibt es ja zumindest zum P7 sehr detaillierte Explosionsdarstellungen : http://www.olafs-16mm-kino.de/Anleitungen/Bauer P7 Studio Ersatzteile Commag.pdf (Ob und inwiefern sich der Magnetton-Teil vom P6 unterscheidet, weiß ich noch nicht.) Da sieht man auf Seite 14 die gestrichelt umrandeten Baugruppen 1360 (Löschkopf=1341), 1350 (Aufnahme/Wiedergabekopf=1473) und 1530 (Hinterbandkontrolle=1531). Auf die Hinterbandkontrolle könnte ich verzichten, und der Aufnahme-/Wiedergabekopf dürfte ja bei TS-Modellen der selbe sein. Fehlt eben der Löschkopf, der wie ich annehme die Tonspur auch hochfrequent vormagnetisiert. Weiß jemand, ob der beim TS einfach nur fehlt, die Aussparung aber vorhanden ist? Falls man den nicht als Ersatzteil bekommt, könnte ich mir vorstellen, daß hier, falls die Größe hinhaut, ein Löschkopf aus einem alten Kassettengerät reingebastelt werden kann, wobei die Spurbreite von nur etwa 1,5mm vielleicht problematisch ist - die ist bei 16mm ja 1,8mm, oder? In billigen Kassettengeräten sah man hier bisweilen einen schnöden hochklappbaren Dauermagneten, was ich aber nur als Notlösung in Betracht ziehen würde, da der Ton dadurch wesentlich dumpfer werden würde. Eine andere Notlösung wäre vielleicht, die Tonspur außerhalb des Projektors in einem umgebauten Tonbandgerät vorzumagnetisieren, was aber bei Sync-Fehlern sehr nervig wäre, weil man jedesmal den ganzen Prozess von vorne fahren müsste... Die Verstärker-Schaltpläne sind ja auch verfügbar, ich könnte somit sogar die originale Schaltung nachbauen, vermute aber, daß jede 08/15-Elektronik aus einem Kassettenrecorder oder Tonbandgerät mit entsprechender Bias-Angleichung ausreichen sollte. Ich hätte auch kein Problem, wenn das nur ein externes Vorschaltgerät ist, das ich per Umschalter statt des internen Verstärkers an den Tonkopf hängen kann. (bin ohnehin ein ausgesprochener Freund reversibler Modifikationen 😉) Hat hierzu irgendjemand weiterführende Ideen, bzw. kennt einen Fall, in dem sowas schonmal gemacht wurde?
  5. Heute aus Belgien eingetroffen. Eine wunderschöne Siemens-Kamera, Modell FII. Leider ist nur eine einzige Kassette dabei. Nun suche ich bei eBay, ob vielleicht eine angeboten wird, aber derzeit schaut es schlecht aus.
  6. 16mm Farbumkehrfilm mit "Hobby Kamera" Bolex H16 Reflex aufgenommen. Off-Ton dazu mit Uher 4200 report, Kamerafahrten vom Rollstuhl aus. Titel mit Buchstaben auf schwarzem Samt. Titelbild vom Dia abgefilmt. Ton - inklusive Mischung - auf Randspur komplett am Bauer P5 Projektor (der mit dem magischem Auge) ausgeführt. Meinerseits befürchtete ich zunächst dabei eine Verschrammung durch die hohe Geschwindigkeit beim 24er Gang an der Schwungmasse beim Herauf- und Herunterfahren während des passgenauen Tonaufspielens. Was sich jedoch nicht bewahrheitete. Dennoch eine Tortur für den Film, das ewige Hin- und Her beim Vertonen! Um die fehlende Synchronisation beim O-Ton zu umgehen, wurden keine lippensynchronen Szenen gedreht. https://youtu.be/WaQtZkUn0uc
  7. Meine Photogefährtin Mia und ich haben gestern im Teamwork ein Experiment mit der Siemens- Kamera und einem sehr alten Film gemacht. Zum Einsatz kam eine 15 Meter-Rolle Svema 50 ASA, importiert aus Russland, Ablaufjahr 1968 (!) , belichtet etwa wie 6 ASA, entwickelt In Fomatol P (Pulverentwickler) , Lösung 1200ml, Erstentwickler mit 5 g Kaliumthiocyanat, 6mg Kaliumjodid und 10ml Antischleiermittel nach Mias Erfahrungswerten. Antischleiermittel: Lösung 2g Benzotriazol auf 1000 ml Wasser. Entwicklungszeit 6 Minuten bei 20 Grad. Zweitentwicklung 5 Minuten bei 20 Grad. Digitalisiert hat den Film Mia mit einem neuen Smartphone und der App "4k Camera Pro" , Einstellung 25fps. Als Projektor stand mein Kinox -N von Zeiss in Verwendung. (Links oben im Bild sieht man eine Fehler-Fläche, die vom Projektor stammt. Ursache konnte ich nicht feststellen) Wir haben beide nicht damit gerechnet, dass das Ergebnis so gut ausfallen würde.
  8. Ich habe nun noch ein Kern 16mm Objektiv für die Kamera erstanden und habe eine Frage zu dem Sucherobjektiv. Für die anderen Objektive (10mm, 20mm, 25mm) war es kein Problem, genau passende zu bekommen, allerdings habe ich kein Bell&Howell Sucheobjektiv für das Kern 16mm gefunden. Würde man dann eines in 17mm oder 0,7 inch/Zoll (=17,78mm) benutzen? Möglicherweise ist das nahe genug dran, oder ich habe was übersehen.
  9. Hallo, ich bin neu hier im Forum und vor etwas längerer Zeit 2 Siemens Standard Projektoren in die Hände bekommen. Anfangs funktionierten beide nicht. (Eine hatte einen Antriebsdefekt und bei der Anderen fehlten diverse Teile). Ich habe jetzt aus zwei eine gemacht und sie funktioniert super. (Ich habe ja mitbekommen, dass es hier allerhand Umbauversuche zu "doppelverzahnung gibt. Ich besitze eine mit Doppel- und eine mit Einfachverzahnung. Die Einfachverzahnung ist die die funktioniert") Sie dreht gut und muckt nicht zu sehr. Nun habe ich einen 16mm Film letzte Woche bekommen und mir die Rollen aus dem 3D Drucker machen lassen. Jetzt habe ich jedoch das Problem, dass es unglaublich Flackert bzw. flimmert und ich nicht weiß wie man dies einzustellen vermag. Ich denke, dass es an einer Möglichen Fehlstellung der Blende liegen könnte. Jedoch wollte ich erstmal wissen, was ihr hier dazu zu sagen habt. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
  10. Video zeigt alles. (Komprimierung hat das leider zerschossen) segr.mp4 ⬇️⬇️⬇️⬇️
  11. Hallo, ich habe mir heute eine Krasnogorsk 3 gekauft und habe eine Frage bezüglich der Spulen. Auf den 30,5 M Spulen von Kodak steht "Bei vollkommener Dunkelheit einlegen", ich habe aber mehrere Videos gesehen in den gesagt wird, dass man diese Spulen auch bei Tageslicht einlegen kann, da sie sehr eng aufgespult sind. Muss ich mir Sorgen machen beim Einlegen im Tageslicht? Wenn man dann den Film rausnimmt, geht das auch im Licht? Weil ich bezweifele, dass das dann auch so eng aufgespult ist. Kann ich die originalen Krasnogorsk Spulen nehmen oder sind die nicht für Tageslicht geeignet? Muss ich eine extra Daylight Spule kaufen?
  12. Ich hätte eine spezielle Frage: Welche Objektive passen auf eine Bell & Howell Filmo 70-DA ? Welche sind empfehlenswert und nicht zu teuer zu bekommen? Die Objektive der Kiev 16U würden ja sicher nicht passen? Bin da leider etwas "ungebildet" Korrektur: Es ist eine 70-DR und das wäre die hier: https://www.ebay.de/itm/Bell-Howell-Filmo-70-DR-16mm-Movie-Cine-Camera-FIlm-tested/143437769438?hash=item21658eaade:g:DFcAAOSwfeddyAym
  13. Kann mir jemand einen Richtwert sagen, wie in etwa ich einen 16mm Eastman 7222 Double-X Negative Film belichten und behandeln soll? Ablaufdatum ist keines auf der Packung zu finden, nur die Empfindlichkeit bei Kunstlicht von EI 200/24° und bei Tageslicht EI250/25°
  14. Hallo, Freunde, es ist Zeit, diesen Text zu veröffentlichen. Ich hoffe, er komme gut an. Der unübertroffene Filmo 70 von Bell & Howell.pdf
  15. Hallo Bin neu hier in diesem Forum und hätte auch schon eine Suchanfrage. Vor Jahren habe ich für meine Sammlung einen 16mm Projektor bekommen. Nun habe ich endlich Zeit gefunden um dem Fossil wieder neues Leben einzuhauchen. Er wiegt über 20 Kg und ist recht groß, die Spulenarme werden aufgesteckt, die Lampe Nava 220 Volt/ 250 Watt und das Objektiv ist von Mayer Optik. Es gibt keinerlei Hinweis auf den Hersteller. Meine Frage wäre, wer kennt dieses Gerät und kann mir evtl. mehr darüber erzählen? Freue mich über jede hilfreich Nachricht. https://photos.app.goo.gl/XTVuYNEb4CM8BAxG9
  16. Das Entwickeln eines 16mm - Filmes in einem Arbeitsgang ist anscheinend mit meinem LOMO-Tank nicht möglich, da mir ein Zubehörteil, das mit der Nummer 11, zu fehlen scheint, dafür habe ich zwei Stück dieser Ringe mit der Nummer 10. 9, 10 und 12 sind vorhanden. Auch scheint bei mir die Schraube (12) anders auszusehen, jedenfalls ist sie für zwei Etagen, die man für die Entwicklung von 16mm- Film in 30 Metern Länge benötigt, zu kurz. Um welches Teil handelt es sich bei Nummer 11? Könnte man so etwas mit einem 3D-Drucker nachfertigen ? Ich habe meinen ersten 16mm-Film in zwei Etappen entwickeln müssen, was ziemlichen zeitlichen Mehraufwand bedeutet.
  17. Hat es Sinn, so etwas versuchsweise zu verwenden? eBay-Nummer: 223090094618 Ist da schon zu viel Grauschleier drauf und worauf müsste ich bei einer Umkehrentwicklung-sofern in dem Fall mit brauchbarem Resultat noch möglich - achten?
  18. Hallo Forumsmitglieder, ich habe einen 16mm Projektor von Siemens (das Krokodil) geerbt. Mein Onkel war früher Lehrer und es handelt sich wohl um einen alten Schulprojektor, der nun jahrelang in einem Holzkoffer geschlummert hat. Ich habe ihn erstmal von außen gereinigt und mit ein wenig Öl versorgt. Dann habe ich ihn ausprobiert. Das Teil läuft und die Projektionslampe leuchtet. Aber: nach ca. 3 Minuten Probelauf ging die Drehzahl exorbitant nach oben und lässt sich auch mittels des Reglers nicht mehr zurückstellen. Woran kann das liegen? Könnte der Vorwiderstand defekt sein, oder der Drehzahlregler (Poti?) oder gibt es noch eine andere Erklärung? Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Lösung hat. Vorführen wollte ich damit eigentlich eh nicht, aber es ärgert mich halt wenn etwas nicht richtig funktioniert. Gruß an alle Harri
  19. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Bell & Howell - Nachbau Kiev C-2 und weiss jemand, wie das bei der Kamera mit den Kassetten geht? Die fasst ja nur 15Meter-Spulen? Die gibt es wohl kaum extra wo? Taugt die Kamera was? Ich habe die Kamera gestern rein zufällig bei eBay entdeckt.Vom Preis her wäre die ja günstig..
  20. Hallo, ich bin aus dem Datenblatt nicht schlau geworden. Ist das nun eine Acetat- oder Polyesterfilm? Ich hätte jetzt gesagt Acetat, meinte aber was von sowohl als auch gelesen zu haben. cu Tom
  21. Ich ersuche Euch um eine spezielle Beratung. Möchte gerne mit dem 16mm-Filmen anfangen, bin mir aber noch komplett unschlüssig, welche Kamera für den Einstieg am ratsamsten wäre. Inzwischen habe ich etliche Postings hier im Forum, obige Modelle betreffend, durchgelesen und tendiere langsam zu einer Krasnogorsk, obwohl mir die Eumig C16 auch sympathisch wäre. Bei der Krasnogorsk gibt es das Problem, dass sie meistens nur in der Ukraine erhältlich ist, obwohl, derzeit gibt es bei eBay auch in Deutschland was. Die Eumig C16 soll einen dunklen Sucher haben und sie besitzt keinen Reflexsucher, ist aber von der Mechanik her bestimmt ein sehr gutes Stück. Sehr viel Geld habe ich als Rentner auch nicht, also sollte der Einstieg in 16mm relativ günstig stattfinden. Vielleicht gibt es sogar hier im Forum jemanden, der sich unter Umständen von einer 16mm-Kamera trennen würde? Ich frage nur mal ganz unverbindlich , welche Optionen es so gäbe. Gruß, Gerhard
  22. Hallo! Habe gestern meine erste 16mm Lomo Tank Entwicklung erfolgreich hinter mich gebracht. 20m 1988 abgelaufener Kodachrome als Schwarzweiß Negativ in Rodinal (die restlichen 10m gingen früher schon in Cliptests). Wollte den alten Film eigentlich nur zum Krasnogorsk 3 einspulen üben nutzen, doch dann packte mich die Neugier. Werde ihn heute mit meiner selbstgebauten Flachbettscanner-Schrittmotor-Locherkenn-Software-Einzelbild-Trenn-Automatisierung scannen, die Negative schauen aber schon sehr gut aus. Ein paar Fragen an euch Experten: Wie teilt ihr 30m in der Dunkelkammer auf? Einfach auf erste Spirale spulen, bis nichts mehr geht, dann schneiden? Was, wenn man nicht 100% perfekt beladen hat und weniger als 15m auf der ersten Spirale sind, dann geht sich der restliche Film auf der zweiten ja nicht mehr aus? Der Schlauch meines Lomo Tanks ist dort wo er am Tank hängt "zusammengebogen", jetzt hatte ich grobe Probleme, die Chemie wieder zurückfließen zu lassen. Egal was ich probierte, fast mehr Chemie kam seitlich aus dem Tank raus, als durch den Schlauch und dann weg in den Abfluss - nicht so toll. Außerdem scheint mir der Schlauch für meine Zwecke zu lang zu sein. Kann ich ihn vom Tank trennen, die verbogene Stelle abschneiden und den Rest wieder anbringen, oder geht das nicht so einfach? Übrigens, lustig ist es, wenn man unter Zeitdruck vergisst den Schlauch hoch zu klemmen, Chemie einfüllt und erst mittendrin draufkommt, dass alles abfließt, statt im Tank zu bleiben Die Remjetentfernung mittels zwei Bädern (Soda und klar) und Schwammtuch funktioniert super, vielen Dank an dieser Stelle an Friedemann und sein Video dazu!
  23. Eine Frage am die technischen Experten unter euch. Ich bin nun auch im 16mm-Bereich angekommen und suche eine Möglichkeit einen 16mm-Projektor als "Zweiband"-Maschine zu modifizieren. Vom Super8-Bereich komme ich mit dem ELMO GS 1200 und dem Audiosync am ESS des Elmos wunderbar klar. Ton nehme ich digital auf, lege den Nutzton im Mac an die digitale Arbeitskopie und spiele alles aufs iPhone aus, welches wiederum am Audiosync hängt und den Elmo steuert. So etwas ähnliches schwebt mir nun auch für 16mm vor. Also auf jeden Fall ein digitales Tonsystem. Fällt irgendjemandem dazu etwas ein? Ich habe gelesen der Bauer P8 liesse sich "einfach" modifizieren. Meine erste Idee war die Syncplatine von Fälker zu nehmen. http://telecine.de/Handbuch/Bauanleitung Sync0307 P8.pdf Das klappt aber nicht, da in der Version der P8 vor anlegen des Video(Sync)signals einfach nur unsychronisiert läuft und ab Signal dann eben mit 25 fps synchron. Ich bräuchte ja eine Lösung, die den Projektor eben auf Standby hält (auf der manuell eingelegten Startmarke am Film) und eben dann bei Einspielen des Signals loslaufen läßt. Das ganze muß auch nicht über 30 Minuten oder mehr synchron laufen, meine Filme sind meist eh nur 5 - 12 Minuten, selten länger. Ich danke vorab für Eure Hinweise. Gruß aus Düsseldorf Thorsten
  24. Sie entsteht 1945-46, zur selben Zeit wie die 35er Caméflex von Eclair. Sie hat eines der besten Gehäuse aller Schmalfilmkameras. Wie ihr Vorbild, der Ciné-Kodak Special, steht die Pathé-WEBO M großflächig auf dem Stativ. Die optische Achse ist so tief wie nur möglich gelegt, wodurch man unglaublich dicht ans Objekt herankommen kann. Ein einfaches Objektiv und Zwischenringe genügen für fantastische Makrobilder. Für lange Brennweiten ist größte Stabilität gegeben. Die Feder zieht 980 Bilder durch. Der wie bei der Paillard-Bolex-H stehende Fliehkraftregler sorgt für einen weiten Bereich von Bildfrequenzen, nämlich von Tempo 8 bis 80. Filmrückwicklung ist möglich im Umfang eines Federaufzugs, also der genannten Anzahl Bilder. Zählwerke in Fuß, Metern und Bildern ermöglichen exaktes Arbeiten. Die WEBO M hat als einzige Schmalfilmkamera ohne Spiegelreflexsucher einen Verschluß in Schmetterlingausführung, d. h. mit zwei Flügeln bei halber Umdrehungsgeschwindigkeit. Als verstellbarer Umlaufverschluß läuft er unmittelbar vor der Bildfensterplatte, näher am Film geht es kaum. In der Geschlossenstellung wird ein kleines Blattfederchen mit einem Zahnrad zur Berührung gebracht, was ein schnarrendes Geräusch macht. Es soll einen daran mahnen, daß der Film unbelichtet bleibt. Diese Rätsche funktioniert auch rückwärts. In den Stellungen zu, ¾ geschlossen, halb geschlossen, ¼ geschlossen und offen rastet der Verstellhebel ein. Saubere Sache Der Filmkanal ist leider nicht auf der Höhe anderer Kameras. Die Filmseitenführung verursacht mir leichte Bauchkrämpfe, wenn ich an die Normen und ans Kopieren denke. Es ist schon eigenartig: In Frankreich setzt man sich immer wieder über wichtige technische Vereinbarungen hinweg. Sogar bei der 35-mm-Kamera Aaton Penelope ist die Filmseitenführung verkehrt gebaut. Die Federwirkung der Seitenbleche ist minimal. Der Reflexsucher der Pathé-WEBO M besteht aus einer Membrane im 45-Grad-Winkel zwischen Objektiv und Film, eine dünne Glasscheibe, und einem Linsen-Mattscheibe-System. Die einseitig entspiegelte Membrane wirft etwa fünf Prozent des von der Optik kommenden Lichts zur Seite. Im Gegensatz zum Prismenblock der Paillard-Bolex-H Reflex gibt es bei dieser Ausspiegelung keinen Fokusversatz, weshalb jedes Objektiv mit C-Fassung verwendet werden kann. Das C-Gewinde darf 3,8 Millimeter lang sein. Der Dreierrevolver der Pathé-WEBO kann auf einfache Weise blockiert und freigesetzt werden. Als ganz kleines Manko ist zu werten, daß man beim Revolverdrehen an die Objektive faßt. Das Filmeinspannen muß geübt werden, doch das ist Ehrensache für Filmer. Selbst die teuersten Berufskameras haben keine Einfädelautomatik. Nach zwei, drei Filmrollen macht man das ganz selbstverständlich. Nachdem man den Deckel aufgesetzt und verriegelt hat, erfährt man ein Gefühl der Sicherheit. Das habe ich bis heute nur bei dieser Kamera erlebt. Jüngere Modelle sind mit einer Einfädeleinrichtung ausgestattet. Für den Service-Techniker ist die Pathé-WEBO eine besondere Herausforderung. Im Schaltwerk gibt es gerne Verschleiß am Auslösebolzen. Eine kleine Rolle statt bloßer Stahlkante diesem gegenüber oder gehärteter Bolzen wäre kein Luxus gewesen. Dafür sind die Reglerlager von außen her zugänglich, ein Detail, das einzigartig ist. Das typische Merkmal der Pathé-WEBO ist ihre billige Machart. Zwischen Zahnrädern und Wellen gibt es zuweilen Luft und wenn der Techniker die Befestigungsschrauben ungleichmäßig festzieht, läuft das entsprechende Zahnrad unrund. Falls also ein solches Gerät im Lauf miaut, dann war die Montage nicht sorgfältig gemacht. Es gibt jedoch einige Punkte im Getriebe, die den Mechaniker vor die Entscheidung stellen: Kamera fertig bauen, weil die Konstruktion ein Bruch ist, oder die Waffen strecken. Da ist zum Beispiel einfach zu wenig Platz für das kombinierte Sperrklinken-Zahnrad des Aufzugs, welches entweder an den Lötaugen des Federhauses kratzt oder am Zählwerkgetriebe schleift. Man kann es auf der Welle positionieren, wie man will, man kann auch die Welle axial einstellen, so weit etwas zu holen ist, die zuoberst befestigte Antriebscheibe der Wickelpeese kommt nie in Flucht mit dem Rest ihres Weges. Zudem stimmen die Profile der Peesenscheiben mit ihrem Querschnitt nicht überein. Mangelhafte Filmaufwicklung, unrunder Lauf, Verschleiß und als Folge teure Reparaturen brandmarken die „M“ als ewiges Sorgenkind. Die Platine mit Lagern fürs Getriebe und der Wickeltrommel wird bloß mit drei Schrauben niedergehalten. Als Monteur kann ich sie mit etwa einem halben Millimeter Spiel nach vorne, oben, hinten und unten beliebig fixieren. Es gibt keine korrekte Position, ich kann nur die beste finden. Einzig die Federbüchse ist seriös im Gehäuse verankert. Irgendwann hat man bei Pathé auf die vielen Beschwerden über mangelhafte Filmaufwicklung reagiert und den Umschlingungswinkel an der treibenden Scheibe vergrößert: Ich schätze diese klassische Amateur-Kamera ins untere Mittelfeld ein. Sie steht besser auf dem Stativ als manche andere, bietet viele Möglichkeiten für Bildbeeinflussung und Tricks und verströmt mit ihren Gehäuserippen einen Charme von Zigarrenkiste. Altväterlich, französisch eigenwillig, viel stabiler als die Beaulieu Reflex, aber unsicher im Innern. Beim Modell BTL, Abkürzung von Behind The Lens, ist ein CdS-Fotowiderstand eingebaut, mit dem Messung des reflektierten Lichts erfolgt, und zwar des Lichts, das einerseits von einem hellen Lackring auf dem Verschluß abfällt und andererseits von der Filmoberfläche und heller Lackierung der objektivseitigen Bildfensterumgebung. Die Flächen sind aufeinander abgestimmt, damit im Lauf wie im Stillstand der gleiche Lichtstrom auf die Meßzelle fällt. Im Sucherrohr ist ein Drehspulinstrument angebracht, dessen Ausschlag mit der Objektivblende geregelt werden kann. Mit Blick durch den Sucher überwacht man den Ausschnitt, die Schärfeneinstellung und die letzte freie Variable der Filmbelichtung, die Irisblendenöffnung. Ältere Modelle haben die weiße Bemalung nicht. Die Pathé WEBO M sticht die Paillard-Bolex H beim Reflexsucher aus. Das Prinzip der Glasmembrane ist 1967 bei den Berufsfilmkameras von Mitchell eingeführt worden. Unsere französische Amateur-Kamera hatte es bereits 20 Jahre früher. Tatsächlich macht aber ein uralter Schaustellertrick mit teilweise spiegelnder Fläche, der schon vor der Französischen Revolution ausgewertet wurde, den Anfang. Während bei Paillard ein Doppelprisma von neun Millimetern Dicke eine gewisse optische Komplikation mit sich bringt, ist die Pathé-Membrane von gut einem Zehntel Millimeter Stärke optisch kein Problem, jedoch halt leicht zerbrechlich. Beim Reinigen ist allergrößte Sorgfalt geboten. Der Teufel steckt im Detail und so gibt es bei dieser Schmalfilmkamera noch einen Pferdefuß, die Befestigung der Reflex-Membrane. Angenommen, das Gläschen wäre an sich frei von inneren Spannungen, so müssen beim Befestigen desselben auf den vorgesehenen 45-Grad-Stützen der Frontplatte zwei gut ebene und miteinander fluchtende Oberflächen vorhanden sein. Schon ein Hundertstel Millimeter Abweichung bewirkt, daß die Membrane verbogen ist und in der Folge Verzerrung des Mattscheibenbildes besteht. Auch der Lichtweg durch die Membrane hindurch zum Film wird beeinflußt. Was bei der Beaulieu Reflex vom Spiel des Schwingspiegels als Abweichung besteht, daran trägt die Pathé WEBO M still und heimlich als Kreuz des Glases. Mit sorgfältiger Bearbeitung der Membranauflagen lassen sich die Verzerrungen aber auf wenige Tausendstel Millimeter verringern. Solche Abweichungen machen sich rechnerisch erst ab Blendenöffnung 1:1,12 bemerkbar. Die Kunst des Monteurs besteht darin, das Gläschen gleichzeitig im geforderten Winkel und frei von äußeren Spannungen zu befestigen. Ankleben ist dabei nur eine mögliche Methode. Ich möchte noch ein Wort über das Getriebe verlieren. Die Pathé-WEBO M hat Primzahlen-Zahnräder. Damit ist gleichmäßige Abnutzung eingerichtet. Sie hat aber auch zwei Schnecken auf dem Regler, eine sechsgängige, über die der Greifer angetrieben wird, und eine dreigängige, mit der die Verschlußwelle verbunden ist. Es ist wichtig, daß die Lagerzapfen und das Verstellgetriebe der langsamer bewegten Verschlußwelle gut geschmiert sind, denn wenn diese zu bremsen beginnt, wirkt sich das verhältnismäßig stark auf die Bildfrequenz aus, eben weil der Regler direkt davon betroffen ist. Dummerweise ist das vordere Lager der Verschlußwelle vom Kamerabenutzer für einen Tropfen Öl leicht erreichbar, das hintere hingegen nicht. Spricht die Pathé-WEBO M französisch? Gebrochen, denn auch sie kommt aus Amerika. Die Zugfeder hat die Höhe 0.65" und die Stärke 0.028". Weitere Zollmaße finden sich im Getriebe. Ein französischer feintechnischer Apparat, der nicht durchgehend metrisch hergestellt ist? Import aus den Vereinigten Staaten, der Entwurf und viele Teile! In Frankreich würde man nie eine Platine mit dem Sonnenrad des Federhauses vernieten. Der Federhaus-Zahnkranz hat den Diametral Pitch 36 (126 Zähne, Teilkreisdurchmesser 3½"). Das dritte Zahnrad hat DP 51 (85 Zähne, Tkd. 1⅔"). Weissbrodt und Broido haben nur Patente auf den verstellbaren Verschluß und die Streulichtmessung gehabt, z. B. US 2445288. Technischer Wert einer M ohne Objektive: € 180.
  25. Hallo! Habe ein grobes Problem, hatte heute mal meinen neuen 16mm Projektor mit einem selbstgemachten Film testen wollen. Als Vorspann kam weißer Acetat Vorspann von VanEck zur Verwendung. Der Bauer knatterte kurz wie wild und schon war der erste Meter komplett zerfetzt, überall waren kurze Stücke Film in den Kanälen. Dann habe ich noch mal extra genau und vorsichtig alles vorbereitet, der Film kam diesmal auf der anderen Seite bei der Auffangspule auch raus. Nur waren wieder einige Perforationen unterwegs ausgerissen und an der Zahntrommel war der Film oben nicht eingehakt, unten schon. Was ist denn da nur los?? Mein Wittnerchrome Polyester Film hatte nach der Entwicklung Emulsion innen, Löcher sind weg von mir, wenn der Film rechts nach links von der Spule so läuft: "9" Also wenn er so auf der rechten Spule ist "9" dann sind die Perfs vornen, musste also die Spule umdrehen, damit wieder die Perforationen bei mir and der Vorderseite sind. Kann das bereits schuld sein? Ist der Vorspann ein Mist? Ist zuviel Drall Richtung Emulsion nach innen am Film und er bleibt so wo hängen?
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