Jump to content

Search the Community

Showing results for tags '16mm'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Allgemeines Board
    • Technik
    • Tips und Tricks
    • Nostalgie
    • Digitale Projektion
    • Schmalfilm
    • Newbies
    • Links
    • Kopienbefunde
  • Kleinanzeigen:
    • Biete
    • Suche
    • Stellenangebote / Stellengesuche
  • Smalltalk
    • Ankündigungen und Forum interne sachen
    • Talk

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Ort


Interessen

Found 45 results

  1. Carena48

    Filmo 70-DA

    Ich hätte eine spezielle Frage: Welche Objektive passen auf eine Bell & Howell Filmo 70-DA ? Welche sind empfehlenswert und nicht zu teuer zu bekommen? Die Objektive der Kiev 16U würden ja sicher nicht passen? Bin da leider etwas "ungebildet" Korrektur: Es ist eine 70-DR und das wäre die hier: https://www.ebay.de/itm/Bell-Howell-Filmo-70-DR-16mm-Movie-Cine-Camera-FIlm-tested/143437769438?hash=item21658eaade:g:DFcAAOSwfeddyAym
  2. dirkl

    DEFA Filme

    gesucht werden folgende Filme in 35mm oder 16mm - Grüne Hochzeit - - Sieben Sommersprossen - freue mich auf Angebote per PN
  3. Carena48

    EASTMAN 7222

    Kann mir jemand einen Richtwert sagen, wie in etwa ich einen 16mm Eastman 7222 Double-X Negative Film belichten und behandeln soll? Ablaufdatum ist keines auf der Packung zu finden, nur die Empfindlichkeit bei Kunstlicht von EI 200/24° und bei Tageslicht EI250/25°
  4. Hallo, Freunde, es ist Zeit, diesen Text zu veröffentlichen. Ich hoffe, er komme gut an. Der unübertroffene Filmo 70 von Bell & Howell.pdf
  5. Bernhard Borger

    Nostalgie

    Hallo Bin neu hier in diesem Forum und hätte auch schon eine Suchanfrage. Vor Jahren habe ich für meine Sammlung einen 16mm Projektor bekommen. Nun habe ich endlich Zeit gefunden um dem Fossil wieder neues Leben einzuhauchen. Er wiegt über 20 Kg und ist recht groß, die Spulenarme werden aufgesteckt, die Lampe Nava 220 Volt/ 250 Watt und das Objektiv ist von Mayer Optik. Es gibt keinerlei Hinweis auf den Hersteller. Meine Frage wäre, wer kennt dieses Gerät und kann mir evtl. mehr darüber erzählen? Freue mich über jede hilfreich Nachricht. https://photos.app.goo.gl/XTVuYNEb4CM8BAxG9
  6. Das Entwickeln eines 16mm - Filmes in einem Arbeitsgang ist anscheinend mit meinem LOMO-Tank nicht möglich, da mir ein Zubehörteil, das mit der Nummer 11, zu fehlen scheint, dafür habe ich zwei Stück dieser Ringe mit der Nummer 10. 9, 10 und 12 sind vorhanden. Auch scheint bei mir die Schraube (12) anders auszusehen, jedenfalls ist sie für zwei Etagen, die man für die Entwicklung von 16mm- Film in 30 Metern Länge benötigt, zu kurz. Um welches Teil handelt es sich bei Nummer 11? Könnte man so etwas mit einem 3D-Drucker nachfertigen ? Ich habe meinen ersten 16mm-Film in zwei Etappen entwickeln müssen, was ziemlichen zeitlichen Mehraufwand bedeutet.
  7. Carena48

    Altes SW-Material

    Hat es Sinn, so etwas versuchsweise zu verwenden? eBay-Nummer: 223090094618 Ist da schon zu viel Grauschleier drauf und worauf müsste ich bei einer Umkehrentwicklung-sofern in dem Fall mit brauchbarem Resultat noch möglich - achten?
  8. Dr.Zook

    Siemens 2000

    Hallo Forumsmitglieder, ich habe einen 16mm Projektor von Siemens (das Krokodil) geerbt. Mein Onkel war früher Lehrer und es handelt sich wohl um einen alten Schulprojektor, der nun jahrelang in einem Holzkoffer geschlummert hat. Ich habe ihn erstmal von außen gereinigt und mit ein wenig Öl versorgt. Dann habe ich ihn ausprobiert. Das Teil läuft und die Projektionslampe leuchtet. Aber: nach ca. 3 Minuten Probelauf ging die Drehzahl exorbitant nach oben und lässt sich auch mittels des Reglers nicht mehr zurückstellen. Woran kann das liegen? Könnte der Vorwiderstand defekt sein, oder der Drehzahlregler (Poti?) oder gibt es noch eine andere Erklärung? Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Lösung hat. Vorführen wollte ich damit eigentlich eh nicht, aber es ärgert mich halt wenn etwas nicht richtig funktioniert. Gruß an alle Harri
  9. Carena48

    Kiev C-2 S-2

    Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Bell & Howell - Nachbau Kiev C-2 und weiss jemand, wie das bei der Kamera mit den Kassetten geht? Die fasst ja nur 15Meter-Spulen? Die gibt es wohl kaum extra wo? Taugt die Kamera was? Ich habe die Kamera gestern rein zufällig bei eBay entdeckt.Vom Preis her wäre die ja günstig..
  10. Hallo, ich bin aus dem Datenblatt nicht schlau geworden. Ist das nun eine Acetat- oder Polyesterfilm? Ich hätte jetzt gesagt Acetat, meinte aber was von sowohl als auch gelesen zu haben. cu Tom
  11. Ich ersuche Euch um eine spezielle Beratung. Möchte gerne mit dem 16mm-Filmen anfangen, bin mir aber noch komplett unschlüssig, welche Kamera für den Einstieg am ratsamsten wäre. Inzwischen habe ich etliche Postings hier im Forum, obige Modelle betreffend, durchgelesen und tendiere langsam zu einer Krasnogorsk, obwohl mir die Eumig C16 auch sympathisch wäre. Bei der Krasnogorsk gibt es das Problem, dass sie meistens nur in der Ukraine erhältlich ist, obwohl, derzeit gibt es bei eBay auch in Deutschland was. Die Eumig C16 soll einen dunklen Sucher haben und sie besitzt keinen Reflexsucher, ist aber von der Mechanik her bestimmt ein sehr gutes Stück. Sehr viel Geld habe ich als Rentner auch nicht, also sollte der Einstieg in 16mm relativ günstig stattfinden. Vielleicht gibt es sogar hier im Forum jemanden, der sich unter Umständen von einer 16mm-Kamera trennen würde? Ich frage nur mal ganz unverbindlich , welche Optionen es so gäbe. Gruß, Gerhard
  12. Hallo! Habe gestern meine erste 16mm Lomo Tank Entwicklung erfolgreich hinter mich gebracht. 20m 1988 abgelaufener Kodachrome als Schwarzweiß Negativ in Rodinal (die restlichen 10m gingen früher schon in Cliptests). Wollte den alten Film eigentlich nur zum Krasnogorsk 3 einspulen üben nutzen, doch dann packte mich die Neugier. Werde ihn heute mit meiner selbstgebauten Flachbettscanner-Schrittmotor-Locherkenn-Software-Einzelbild-Trenn-Automatisierung scannen, die Negative schauen aber schon sehr gut aus. Ein paar Fragen an euch Experten: Wie teilt ihr 30m in der Dunkelkammer auf? Einfach auf erste Spirale spulen, bis nichts mehr geht, dann schneiden? Was, wenn man nicht 100% perfekt beladen hat und weniger als 15m auf der ersten Spirale sind, dann geht sich der restliche Film auf der zweiten ja nicht mehr aus? Der Schlauch meines Lomo Tanks ist dort wo er am Tank hängt "zusammengebogen", jetzt hatte ich grobe Probleme, die Chemie wieder zurückfließen zu lassen. Egal was ich probierte, fast mehr Chemie kam seitlich aus dem Tank raus, als durch den Schlauch und dann weg in den Abfluss - nicht so toll. Außerdem scheint mir der Schlauch für meine Zwecke zu lang zu sein. Kann ich ihn vom Tank trennen, die verbogene Stelle abschneiden und den Rest wieder anbringen, oder geht das nicht so einfach? Übrigens, lustig ist es, wenn man unter Zeitdruck vergisst den Schlauch hoch zu klemmen, Chemie einfüllt und erst mittendrin draufkommt, dass alles abfließt, statt im Tank zu bleiben Die Remjetentfernung mittels zwei Bädern (Soda und klar) und Schwammtuch funktioniert super, vielen Dank an dieser Stelle an Friedemann und sein Video dazu!
  13. Thorsten

    16mm Zweibandprojektor

    Eine Frage am die technischen Experten unter euch. Ich bin nun auch im 16mm-Bereich angekommen und suche eine Möglichkeit einen 16mm-Projektor als "Zweiband"-Maschine zu modifizieren. Vom Super8-Bereich komme ich mit dem ELMO GS 1200 und dem Audiosync am ESS des Elmos wunderbar klar. Ton nehme ich digital auf, lege den Nutzton im Mac an die digitale Arbeitskopie und spiele alles aufs iPhone aus, welches wiederum am Audiosync hängt und den Elmo steuert. So etwas ähnliches schwebt mir nun auch für 16mm vor. Also auf jeden Fall ein digitales Tonsystem. Fällt irgendjemandem dazu etwas ein? Ich habe gelesen der Bauer P8 liesse sich "einfach" modifizieren. Meine erste Idee war die Syncplatine von Fälker zu nehmen. http://telecine.de/Handbuch/Bauanleitung Sync0307 P8.pdf Das klappt aber nicht, da in der Version der P8 vor anlegen des Video(Sync)signals einfach nur unsychronisiert läuft und ab Signal dann eben mit 25 fps synchron. Ich bräuchte ja eine Lösung, die den Projektor eben auf Standby hält (auf der manuell eingelegten Startmarke am Film) und eben dann bei Einspielen des Signals loslaufen läßt. Das ganze muß auch nicht über 30 Minuten oder mehr synchron laufen, meine Filme sind meist eh nur 5 - 12 Minuten, selten länger. Ich danke vorab für Eure Hinweise. Gruß aus Düsseldorf Thorsten
  14. Simon Wyss

    Darf ich vorstellen: Pathé WEBO M

    Sie entsteht 1945-46, zur selben Zeit wie die 35er Caméflex von Eclair. Sie hat eines der besten Gehäuse aller Schmalfilmkameras. Wie ihr Vorbild, der Ciné-Kodak Special, steht die Pathé-WEBO M großflächig auf dem Stativ. Die optische Achse ist so tief wie nur möglich gelegt, wodurch man unglaublich dicht ans Objekt herankommen kann. Ein einfaches Objektiv und Zwischenringe genügen für fantastische Makrobilder. Für lange Brennweiten ist größte Stabilität gegeben. Die Feder zieht 980 Bilder durch. Der wie bei der Paillard-Bolex-H stehende Fliehkraftregler sorgt für einen weiten Bereich von Bildfrequenzen, nämlich von Tempo 8 bis 80. Filmrückwicklung ist möglich im Umfang eines Federaufzugs, also der genannten Anzahl Bilder. Zählwerke in Fuß, Metern und Bildern ermöglichen exaktes Arbeiten. Die WEBO M hat als einzige Schmalfilmkamera ohne Spiegelreflexsucher einen Verschluß in Schmetterlingausführung, d. h. mit zwei Flügeln bei halber Umdrehungsgeschwindigkeit. Als verstellbarer Umlaufverschluß läuft er unmittelbar vor der Bildfensterplatte, näher am Film geht es kaum. In der Geschlossenstellung wird ein kleines Blattfederchen mit einem Zahnrad zur Berührung gebracht, was ein schnarrendes Geräusch macht. Es soll einen daran mahnen, daß der Film unbelichtet bleibt. Diese Rätsche funktioniert auch rückwärts. In den Stellungen zu, ¾ geschlossen, halb geschlossen, ¼ geschlossen und offen rastet der Verstellhebel ein. Saubere Sache Der Filmkanal ist leider nicht auf der Höhe anderer Kameras. Die Filmseitenführung verursacht mir leichte Bauchkrämpfe, wenn ich an die Normen und ans Kopieren denke. Es ist schon eigenartig: In Frankreich setzt man sich immer wieder über wichtige technische Vereinbarungen hinweg. Sogar bei der 35-mm-Kamera Aaton Penelope ist die Filmseitenführung verkehrt gebaut. Die Federwirkung der Seitenbleche ist minimal. Der Reflexsucher der Pathé-WEBO M besteht aus einer Membrane im 45-Grad-Winkel zwischen Objektiv und Film, eine dünne Glasscheibe, und einem Linsen-Mattscheibe-System. Die einseitig entspiegelte Membrane wirft etwa fünf Prozent des von der Optik kommenden Lichts zur Seite. Im Gegensatz zum Prismenblock der Paillard-Bolex-H Reflex gibt es bei dieser Ausspiegelung keinen Fokusversatz, weshalb jedes Objektiv mit C-Fassung verwendet werden kann. Das C-Gewinde darf 3,8 Millimeter lang sein. Der Dreierrevolver der Pathé-WEBO kann auf einfache Weise blockiert und freigesetzt werden. Als ganz kleines Manko ist zu werten, daß man beim Revolverdrehen an die Objektive faßt. Das Filmeinspannen muß geübt werden, doch das ist Ehrensache für Filmer. Selbst die teuersten Berufskameras haben keine Einfädelautomatik. Nach zwei, drei Filmrollen macht man das ganz selbstverständlich. Nachdem man den Deckel aufgesetzt und verriegelt hat, erfährt man ein Gefühl der Sicherheit. Das habe ich bis heute nur bei dieser Kamera erlebt. Jüngere Modelle sind mit einer Einfädeleinrichtung ausgestattet. Für den Service-Techniker ist die Pathé-WEBO eine besondere Herausforderung. Im Schaltwerk gibt es gerne Verschleiß am Auslösebolzen. Eine kleine Rolle statt bloßer Stahlkante diesem gegenüber oder gehärteter Bolzen wäre kein Luxus gewesen. Dafür sind die Reglerlager von außen her zugänglich, ein Detail, das einzigartig ist. Das typische Merkmal der Pathé-WEBO ist ihre billige Machart. Zwischen Zahnrädern und Wellen gibt es zuweilen Luft und wenn der Techniker die Befestigungsschrauben ungleichmäßig festzieht, läuft das entsprechende Zahnrad unrund. Falls also ein solches Gerät im Lauf miaut, dann war die Montage nicht sorgfältig gemacht. Es gibt jedoch einige Punkte im Getriebe, die den Mechaniker vor die Entscheidung stellen: Kamera fertig bauen, weil die Konstruktion ein Bruch ist, oder die Waffen strecken. Da ist zum Beispiel einfach zu wenig Platz für das kombinierte Sperrklinken-Zahnrad des Aufzugs, welches entweder an den Lötaugen des Federhauses kratzt oder am Zählwerkgetriebe schleift. Man kann es auf der Welle positionieren, wie man will, man kann auch die Welle axial einstellen, so weit etwas zu holen ist, die zuoberst befestigte Antriebscheibe der Wickelpeese kommt nie in Flucht mit dem Rest ihres Weges. Zudem stimmen die Profile der Peesenscheiben mit ihrem Querschnitt nicht überein. Mangelhafte Filmaufwicklung, unrunder Lauf, Verschleiß und als Folge teure Reparaturen brandmarken die „M“ als ewiges Sorgenkind. Die Platine mit Lagern fürs Getriebe und der Wickeltrommel wird bloß mit drei Schrauben niedergehalten. Als Monteur kann ich sie mit etwa einem halben Millimeter Spiel nach vorne, oben, hinten und unten beliebig fixieren. Es gibt keine korrekte Position, ich kann nur die beste finden. Einzig die Federbüchse ist seriös im Gehäuse verankert. Irgendwann hat man bei Pathé auf die vielen Beschwerden über mangelhafte Filmaufwicklung reagiert und den Umschlingungswinkel an der treibenden Scheibe vergrößert: Ich schätze diese klassische Amateur-Kamera ins untere Mittelfeld ein. Sie steht besser auf dem Stativ als manche andere, bietet viele Möglichkeiten für Bildbeeinflussung und Tricks und verströmt mit ihren Gehäuserippen einen Charme von Zigarrenkiste. Altväterlich, französisch eigenwillig, viel stabiler als die Beaulieu Reflex, aber unsicher im Innern. Beim Modell BTL, Abkürzung von Behind The Lens, ist ein CdS-Fotowiderstand eingebaut, mit dem Messung des reflektierten Lichts erfolgt, und zwar des Lichts, das einerseits von einem hellen Lackring auf dem Verschluß abfällt und andererseits von der Filmoberfläche und heller Lackierung der objektivseitigen Bildfensterumgebung. Die Flächen sind aufeinander abgestimmt, damit im Lauf wie im Stillstand der gleiche Lichtstrom auf die Meßzelle fällt. Im Sucherrohr ist ein Drehspulinstrument angebracht, dessen Ausschlag mit der Objektivblende geregelt werden kann. Mit Blick durch den Sucher überwacht man den Ausschnitt, die Schärfeneinstellung und die letzte freie Variable der Filmbelichtung, die Irisblendenöffnung. Ältere Modelle haben die weiße Bemalung nicht. Die Pathé WEBO M sticht die Paillard-Bolex H beim Reflexsucher aus. Das Prinzip der Glasmembrane ist 1967 bei den Berufsfilmkameras von Mitchell eingeführt worden. Unsere französische Amateur-Kamera hatte es bereits 20 Jahre früher. Tatsächlich macht aber ein uralter Schaustellertrick mit teilweise spiegelnder Fläche, der schon vor der Französischen Revolution ausgewertet wurde, den Anfang. Während bei Paillard ein Doppelprisma von neun Millimetern Dicke eine gewisse optische Komplikation mit sich bringt, ist die Pathé-Membrane von gut einem Zehntel Millimeter Stärke optisch kein Problem, jedoch halt leicht zerbrechlich. Beim Reinigen ist allergrößte Sorgfalt geboten. Der Teufel steckt im Detail und so gibt es bei dieser Schmalfilmkamera noch einen Pferdefuß, die Befestigung der Reflex-Membrane. Angenommen, das Gläschen wäre an sich frei von inneren Spannungen, so müssen beim Befestigen desselben auf den vorgesehenen 45-Grad-Stützen der Frontplatte zwei gut ebene und miteinander fluchtende Oberflächen vorhanden sein. Schon ein Hundertstel Millimeter Abweichung bewirkt, daß die Membrane verbogen ist und in der Folge Verzerrung des Mattscheibenbildes besteht. Auch der Lichtweg durch die Membrane hindurch zum Film wird beeinflußt. Was bei der Beaulieu Reflex vom Spiel des Schwingspiegels als Abweichung besteht, daran trägt die Pathé WEBO M still und heimlich als Kreuz des Glases. Mit sorgfältiger Bearbeitung der Membranauflagen lassen sich die Verzerrungen aber auf wenige Tausendstel Millimeter verringern. Solche Abweichungen machen sich rechnerisch erst ab Blendenöffnung 1:1,12 bemerkbar. Die Kunst des Monteurs besteht darin, das Gläschen gleichzeitig im geforderten Winkel und frei von äußeren Spannungen zu befestigen. Ankleben ist dabei nur eine mögliche Methode. Ich möchte noch ein Wort über das Getriebe verlieren. Die Pathé-WEBO M hat Primzahlen-Zahnräder. Damit ist gleichmäßige Abnutzung eingerichtet. Sie hat aber auch zwei Schnecken auf dem Regler, eine sechsgängige, über die der Greifer angetrieben wird, und eine dreigängige, mit der die Verschlußwelle verbunden ist. Es ist wichtig, daß die Lagerzapfen und das Verstellgetriebe der langsamer bewegten Verschlußwelle gut geschmiert sind, denn wenn diese zu bremsen beginnt, wirkt sich das verhältnismäßig stark auf die Bildfrequenz aus, eben weil der Regler direkt davon betroffen ist. Dummerweise ist das vordere Lager der Verschlußwelle vom Kamerabenutzer für einen Tropfen Öl leicht erreichbar, das hintere hingegen nicht. Spricht die Pathé-WEBO M französisch? Gebrochen, denn auch sie kommt aus Amerika. Die Zugfeder hat die Höhe 0.65" und die Stärke 0.028". Weitere Zollmaße finden sich im Getriebe. Ein französischer feintechnischer Apparat, der nicht durchgehend metrisch hergestellt ist? Import aus den Vereinigten Staaten, der Entwurf und viele Teile! In Frankreich würde man nie eine Platine mit dem Sonnenrad des Federhauses vernieten. Der Federhaus-Zahnkranz hat den Diametral Pitch 36 (126 Zähne, Teilkreisdurchmesser 3½"). Das dritte Zahnrad hat DP 51 (85 Zähne, Tkd. 1⅔"). Weissbrodt und Broido haben nur Patente auf den verstellbaren Verschluß und die Streulichtmessung gehabt, z. B. US 2445288. Technischer Wert einer M ohne Objektive: € 180.
  15. Hallo! Habe ein grobes Problem, hatte heute mal meinen neuen 16mm Projektor mit einem selbstgemachten Film testen wollen. Als Vorspann kam weißer Acetat Vorspann von VanEck zur Verwendung. Der Bauer knatterte kurz wie wild und schon war der erste Meter komplett zerfetzt, überall waren kurze Stücke Film in den Kanälen. Dann habe ich noch mal extra genau und vorsichtig alles vorbereitet, der Film kam diesmal auf der anderen Seite bei der Auffangspule auch raus. Nur waren wieder einige Perforationen unterwegs ausgerissen und an der Zahntrommel war der Film oben nicht eingehakt, unten schon. Was ist denn da nur los?? Mein Wittnerchrome Polyester Film hatte nach der Entwicklung Emulsion innen, Löcher sind weg von mir, wenn der Film rechts nach links von der Spule so läuft: "9" Also wenn er so auf der rechten Spule ist "9" dann sind die Perfs vornen, musste also die Spule umdrehen, damit wieder die Perforationen bei mir and der Vorderseite sind. Kann das bereits schuld sein? Ist der Vorspann ein Mist? Ist zuviel Drall Richtung Emulsion nach innen am Film und er bleibt so wo hängen?
  16. Philip B.

    Unbekannter Eka Projektor

    Ich habe diesen Alten Filmprojektor gefunden, doch leider finde ich niergenswoh Information zu dem Projektor. Kann mir jemand nähere Infos zu dem Projektor geben?
  17. Hallo, ich arbeite seit einiger Zeit für verschiedene Kinos, unter Anderem auch in der digitalen Vorführung. Obwohl bei uns die Möglichkeit besteht analog zu projizieren und dies auch regelmäßig vorkommt, besteht nicht die Möglichkeit zu einer intensiveren Einführung ins analoge Vorführungen (da kommerzieller Betrieb und praktisch kein Leerlauf). Ich würde gerne - auch im Hinblick auf die Zukunft (Wissen und Fähigkeiten erhalten, wenn Kollegen im Ruhestand sind) - meine Fähigkeiten auf das analoge Vorführen ausweiten und suche daher nach einem Kurs, Workshop oder Jemandem mit ausreichend Zeit, der mir das ganze zeigen würde. Bisher ist mir nur der Kurs in der Schweiz bekannt. Gibt es etwas vergleichbares auch in (West-)Deutschland?
  18. FilmCurlCom

    Kodak Presstape für 16mm gute Idee?

    Hallo! Hat jemand von euch gute Erfahrungen mit Kodak Presstapes zum 16mm Trockenkleben gemacht? Sind die Klebestreifen heute noch verwendbar? Ich suche eine Trockenklebepresse für 16mm (Wittnerchrome z.B.) und dieser Kodak Universal Film Splicer ist auf Ebay günstig zu finden (nur leider alles nur aus US kommend). Spricht etwas dagegen? Oder hat jemand von euch eine Trockenklebepresse, die er/sie vielleicht verkaufen möchte? Bernhard
  19. Ich starte jetzt mal das Thema zur neun, von mir entworfenen Trockentrommel, da ich den ''Kurze Frage - Kurze Antwort'' Thread nicht komplett kontern wollte. Zur Trommel: der Film wird auf einem KG-DN 160er Rohr ohne Muffe am Ende aufgewickelt. Die Muffe wird abgesägt, denn sie würde nur stören. Auf das Rohr wird eine Antirutschmatte für die Tischdecken aufgeklebt. Diese sollte die Verkürzung des Films beim trocken aufnehmen bzw. abfedern. An beiden Enden der Rolle sind Führungslager für die Möbelrollen die auf eine Grundplatte geschraubt werden. Die sind noch vom toten Projekt Entwicklungsmaschine über. ;) Zusätzlich ist noch an einer der beiden Seiten eine Art Riemenscheibe, um evtl. die Rollen während des Trocknens zu drehen. Was durchaus Sinn macht. Die Ganze Konstruktion, sollte ca. 35m (wenn man enge Lagen macht) 16mm Breiten Film aufnehmen können. Was die ganze Sache auf eine länge von ca. 1,35m bringt. Seitenansicht Das sind nur Skizzen von der Trommel. Ich hoffe sie sind zu verstehen. Ich freue mich auf eure antworten. :) Sandro
  20. Gizmo

    16mm - FAZ Kamera

    Hallo zusammen, es kommt recht selten vor, aber es möchte mal wieder jemand Video auf 16mm Film belichtet haben. Da das ganze im Dauerlauf nur mit hochempfindlichem Film (500ASA) funktioniert, mache ich das Einzelbildweise mit meiner Beaulieu R16. Die Kamera läuft dazu mit 2B/s. Dann kommt man mit 100ASA etwa auf Blende 4. Die Bildergebnisse sind ganz ordentlich. Der Bildstand ist Beaulieu typisch und die Schärfe ist ganz ordentlich. Man sieht jedenfalls keine Pixel sondern Filmkorn auf der Aufnahme. ABER: Irgendwie zickt die Kamera immer gegen Ende des Durchlaufs. Muss dazu sagen, ich habe mir eine Art "Schaltwerk" gebaut, da die R16 ja einen Drahtauslöser hat. Eine Exzenterscheibe betätigt über einen Stößel einen eingespannten Drahtauslöser. Gegenüberliegend wird ein Mikroschalter betätigt, der parallel zur linken Taste einer modifizierten USB-Maus geschaltet ist. Die Bildweiterschaltung am PC ist nie das Problem. Ab 20 Metern Durchlauf steigt die Kamera gerne mal aus. Habe nun u.a. festgestellt, das nach 2 Rollen der Akku schlapp macht. Der ist aber neu (eneloop). Laufzeit bis 20m allerdings auch ca 30 Minuten. Ich bräuchte eine elektrisch angetriebene 16mm Trickkamera, Einzelbildfähig und am besten mit 120m Magazin. Ich habe leider keine Ahnung, was es da gab. Auf Ebay und per Suchmaschine findet man leider gar nichts mehr. Außer das es was von Oxberry oder Crass oder Mitchell gab weiß ich dazu nicht viel. Hat einer von Euch eine Idee? Gruß Rainer
  21. Hallo! Ein Frage in die Runde, welchen Farbfilm verwendet ihr für 16mm, wenn ihr ihn gleich zuhause entwickeln und dann auch scannen wollt (und nicht projeziert)? Ich habe mir ja vor einiger Zeit eine Flachbettscanner-Automatisierung mit Arduino, Schrittmotoren, Software usw selbst gebaut, mit der ich 16mm recht qualitativ Bild für Bild scannen kann. Das klappt wunderbar für Schwarzweiss-Negativ, das kann ich ja simpel im Lomotank entwickeln, dann scannen, alles auf der Stelle und zuhause. Was aber nun, wenn ich meine Krasnogorsk mit Farbfilm füttern möchte und nicht von Andec und Co abhänging sein will? Das dauert alles doch seine Zeit und ich hab jedesmal noch Versand von/nach Österreich dabei und die Gefahr, dass dem Film auf dem Postweg entwas passiert. Die offensichtliche Antwort, Kodak Farbnegativ, fällt für mich weg, da niemand (ausser selten aus Russland über Ebay vielleicht) einfach so ECN-2 Chemie in Kleinstmengen verkauft. Die zweite Idee wäre Wittnerchrome 200D in 16mm, den finde ich nur zu vergleichsweise satten Preisen und wenn ich ja nur scannen will, kommt mir E6 als Overkill vor. Wie geht ihr da vor, organisiert sich irgendwer (als Gruppenbestellung) ECN-2 Chemie, schickt jeder Filme ein, oder bin ich der Einzige, der 16mm scannt und alle andren projezieren 16mm E6? Bernhard
  22. andreasm

    Objektive für Super 16

    Einen geruhsamen Sonntag wünsche ich allen! Da ich dieses Jahr meine Eclair ACL auf Super 16mm aufrüsten lassen will, frage ich mal in die Runde, ob jemand mir sagen kann, welche c-mount Festbrennweiten das Format abdecken. Es gibt ja verschiedene Schneider Cinegons und Xenons, verschiedene Angenieux etc. Da ich für die längeren Brennweiten Nikon Fotooptiken nehmen kann, interessieren mich vor allem die kurzen von 10mm abwärts. Verhältnismäßig oft und günstig wird zum Beispiel das alte silberne Schneider Cinegon mit der "langen Nase" angeboten. Welche dieser Optiken kann man für Super 16 nehmen? Vielen Dank für Tips und Grüße Andreas
  23. Hallo! Ich hätte ein paar Fragen zur Entwicklung von 16mm Kodachrome in Rodinal im Lomo Tank: Sind 5 Minuten vorwässern (20° Wasser in den Lomo Tank geben) eine gute Idee, um den Film auf Temperatur zu bringen? Sollte die Zwischenwässerung (nach Entwickler, vor Fixierer) auch recht genau 20° haben? Ist die Bewegung beim Fixieren dieselbe wie beim Entwickeln (rütteln, drehen, 15 sec warten, ...) Sollte die Schlusswässerung (nach Fixierer) auch recht genau 20° haben? Kann ich die zwei Waschbecken für die Remjetentfernung (eines mit Soda, eines klar) mit 35° nutzen? Vielen Dank!
  24. Hallo, Wer kann mir zwei 16 mm 1R Filme belichten (10m). Da ich keine 16 mm Kamera besitze muss mir jemand den Film belichten. Es handelt sich um KODAK EXR 50D 1R. Der Film muss um eine und zwei Blenden überbelichtet werden. Also 12,5 ASA und 6,25 ASA. Ich möchte den Film in E6 zum Positiv Entwickeln. Wer kann mir da weiterhelfen? Sandro
×