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St1600

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About St1600

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    Männlich
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    Hamburg
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    Filmen, Hörspiele, Rennradfahren, Kirchengemeinde

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  1. Klasse Zusammenstellung von HAL!
  2. Ich bin begeistert vom Ergebnis! solche Qualität reicht mir, um mich anderen mit zu teilen, die nicht das Original sehen können!
  3. Na, das sind doch bei 18B/sek immerhin gut 7 Sekunden. (16)Film war noch nie ganz billig. 16mm Negativ, entwickeln, Arbeitskopie, Negativschnitt und lichtbestimmte Nullkopie, da kam(kommt) schon etwas zusammen!
  4. Ja, ich nutze den 824 iger auch nur für Normal 8 Pistenton. Da ist er für mich eine gute Wahl. Bei S8 nehme ich gern den alten SM 8 von Bolex. Schon seit 45 Jahren! Auch die gute alte Zwei-Format Bolex Klebepresse kann ich - auch für Bespurung mit Randtonspur - empfehlen!
  5. Der Eumig 824 Sonomatic Projektor ist ein echter Zwei-Format Projektor. Wenn die mitgelieferte Normal 8 Andruckplatte eingeschoben wird, hat der Ton einen Vorlauf von 54 Bildern! Das hat bei mir mit den entsprechenden Schleifen in den langen Kunstoffführungen stets zu Verschrammungen geführt. Bei der entsprechenden Andruckplatte für Super 8 ist das nicht der Fall: Dort hat der Ton entsprechend der Norm 18 Bilder Vorlauf. Also habe ich mir die unterschiedlichen Andruckplatten angesehen und die Normal 8 Platte wie die von Super 8 modifiziert. D.h. den "Löffel" unten entsprechend verkürzt, der den Film in die kürzere Schlaufe lenkt. Optimal! Jetzt läuft auch der Normal 8 Film einwandfrei ohne zu verschrammen. Von der Qualität des Pistentons bin ich nach wie vor beeindruckt. Selbst bei 18B/sek! Links die ursprüngliche N8 Andruckplatte mit dem langen "Löffel". Rechts die für S8.
  6. Ist aber umständlich... Und oft nicht ganz passend. So hatte ich schon entgegen meines Auftrages eine 16B/sec Abtastung nur weil das Material N8 SW war.. Und dann das Original um die Ecke schicken, vielleicht noch jetzt im Weihnachtsgeschäft.... Nein. Der Film soll als solcher (!) d.h. in Projektion genossen werden! Nicht in der Abtastung. Meine letzten Eintragungen bezogen sich immer auf meinen Vorschlag, nicht Filmchen einfach mit einer Musik zu untermalen, sondern - am besten schon vor dem Belichten - mit Tonaufzeichnungen zu starten. Die man dann sowohl als eine Art Ministoryboard als auch Off- Ton -Kommentar Reservoir nutzen kann.
  7. noch`n Gedicht, sprich eine einfache Vertonung: Tonfilm durch Kommentar eines Orgelbauers und Atmo :
  8. Ja, das Nachsynchronisieren macht schon eine Menge Arbeit. Beim Holzhacken und Hobeln merkt man das... So an die 40 Einzelschnitte...
  9. Ein paar weitere Infos: Als Kameratest mit einer Rolle Foma Doppelacht und der Beaulieu MR8 mit einem 5,5 Kern Pizar im Mittelalter Center am Gulborgsund gedreht. Noch auf dem Filmrest daheim Titel von Foto und HKS Rolle abgedreht. Nass geschnitten und dann von der Leinwand aufgenommen und am Rechner mit dem Ton aus Dänemark versehen. Fazit für mich: Kamera trotz altersschwacher Feder brauchbar, Bildstand ebenso.
  10. Hier ein einfaches Beispiel für eine Vertonung mit Off-Kommentar life an Ort und Stelle aufgenommen...
  11. Was einen möglichen Off - Ton angeht und das Ganze zu einer kleinen Geschichte machen kann ist einen Off Kommentar eines oder mehrere Probanden zu nehmen, mit Hintergründen, Historischem, Kuriositäten z.B. Dazu nehme ich zuerst einmal solchen Ton auf, um anschließend dazu evt. entsprechenden Szenen zu drehen. Quasi als Storyboard... Wenn die Probanden auch im Bild zu sehen sind, wirken die Off- Kommentare nicht unprofessionell, sondern "life" ...
  12. Hast Du den Schnitt am Rechner gemacht? Jedenfalls sind mir keine Klebestellen aufgefallen...
  13. Moin, Rainer! Gute Aufnahmen, tolle Schärfe! Ruhige Kameraführung! Insgesamt fehlt mir aber ein Spannungsbogen. Und schade, daß Du keine Off Tonaufnahmen gemacht und reingeschnitten hast. Der Schnitt zur Musik: Gelungen! ... und wie war das Drehverhältnis?
  14. weil als Film für "Stills" genutzt!
  15. Wie gut, daß ich nur 35mm E100D habe. Und der läuft auch nicht!
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