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St1600

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    Filmen, Hörspiele, Rennradfahren, Kirchengemeinde

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  1. ..und eben habe ich gelesen, daß für den (Gewinner der Goldenen Palme) Östlund das Abaton Kino ist eines der besten in Europa sei... Und dort ist der Film in den Siebzigern während der Veranstaltung "Die lange Nacht in SUPER 8" unter Werner Grassmann als Nr "8" gelaufen...
  2. Das Zoomobjektiv mit der guten Makroeinstellung an der Beaulieu 4008 überzeugt mich auch heute noch in diesem 7Minüter: https://youtu.be/LfYw9vwqG4g
  3. Ich habe einige Erfahrungen mit der Bolex B8L mit zwei Festbrennweiten gemacht. Ist halt eine rein mechanische "Taschenkamera", die eben keinen breiten Revolver hat wie die D8.
  4. Ja, die Werbung "Besser als Video" hat ja schon Klostermann von der Gautinger Firma "Filmaur" als Dauerslogan gebracht..
  5. Na, das ist doch ein bisschen albern, mit S8, egal wie, meinen Kindern und Enkelkindern beweisen zu wollen, daß man mit diesem Format noch mithalten kann... Film ist ein teures, aufwändiges, künstlerisches Ausdrucksmittel, daß nicht mit digitalen Ergebnissen konkurrieren muß! Echte Handwerksarbeit von einer Töpferin z.B. vergleicht sich doch nicht mit einer industrielle gefertigten Massenware!
  6. Na, da bin ein bisschen anderer Meinung. In den 70zigern gab es in Hamburg im großen Saal des ABATON "die lange Nacht in Super acht". Das war nicht schlecht! Ganz im Gegenteil
  7. Ja, ich bedanke mich auch ausdrücklich für den aufschlußreichen Einblick. Die Offkommentarstimme könnte etwas engagierter klingen...
  8. Vielen Dank, Jürgen, für die Möglichkeit, den Bolex Film an zu schauen. Wobei dieser aus meiner Sicht etwas zu sehr auf Effekthascherei aufgebaut wurde. Eben für ein unkundiges Publikum. Aufgrund der Kürze kann das natürlich auch beim Eumigfilm kein Lehrfilm über Schmalfilmgeräteherstellung sein. Es ist eher ein kurzer Hörbeitrag mit Laufbildern illustriert. Das ist heutzutage bei Technikbeiträgen leider auch nicht anders. Ein guter Film erklärt sich überwiegend aus dem Original, gut geschnitten. Einfacher ist es für die meisten Journalisten jedoch den anderen Weg zu gehen: Alles durch den Offkommentar zu erläutern.
  9. Moin, Jacquestati, Dein Porto-Intro überzeugt mich! Fabelhaft! Auf SW Film hätte das einen anderen Charakter - auch gescannt, es könnte aber durchaus auch etwas Historisierendes dabei heraus kommen...
  10. Genau, das ist auch meine Ansicht! Es geht um das (Kunst)"werk" , nicht um die Pinselsorte. Und da ist auch der von Friedemann in seinem Artikel vernachlässigte SW Umkehrfilm zu nennen. Der immer noch günstig ist und auf seine Weise für bestimmte Themen und Aussagen optimal wirkt. Auch digitalisiert. Ein Hoch auf den Foma!
  11. Bei Steinberg hatte ich in den 90zigern meine Cordbandmischungen gemacht. Er hatte noch mannshohe Perfoläufer stehen. Und das alles im Keller unter seiner Terrasse... Ob er heute noch aktiv ist, weiß ich nicht, die obige Abtastung ist auch schon ein paar Jahre her...
  12. Na klar, Du hast natürlich recht! Orangefilter weg macht Blaustich bei entsprechend sensibilisiertem Film!
  13. Die Aufnahmen hatte ich auf KII, dem Vorgänger von Kodachrome 25 gemacht( ist auch von Haus aus auf Kunstlicht sensibilisiert). Und die Digitalisierung bei Steinberg mit MWA. Im Originalfilm ist mir keine ungewollte Farbverschiebung aufgefallen... Um die negative Stimmung besser darzustellen, hatte ich für diese Szenen den Blaufilter weggeschwenkt und zusätzlich z.T. von 24B/Sek auf 18B/Sek umgeschaltet.
  14. Die ZM II hat zwar eine motorische Blendenautomatik, aber ich habe sie möglichst vermieden, und die Blende per Hand eingestellt bei 66iger Brennweite wie mit einem Spotmeter. Der erste Schwenk in der Totale ist leider von einem 0 - 8- 15 Stativ gemacht, ohne Fluiddämpfung. Ich hatte geübt und geübt, aber beim Ergebnis ruckelte es trotzdem.
  15. Hier ein Scan eines S8 Filmrestes mit entsprechender Maske auf einem Diascanner:
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