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St1600

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Everything posted by St1600

  1. ..und hier die schöne Ledertasche:
  2. Gab es nicht auch eine einfache Wechselkassette für die Movex Reflex?
  3. Und wie exakt ist die Schärfe bei Offenblende, wenn Du sie nicht im Sucher kontrollieren kannst?
  4. und warum keine Beaulieu MR8? Bei der kann man sogar die d-mount Objektive verwenden...
  5. Ich habe ein 16mm Objektiv von B&H made in USA. Könnte ich hergeben...
  6. Bei mir sind beim 24iger Gang 4 Sekunden 364mm lang. Das ergibt mit dem 3 Satz 60000 : 364 = gerundet 165 Sekunden.
  7. Würde ich nicht sagen: Die NB-100 12 Volt 100W Ba15s KV gibt´s z.B. bei Feldmann unter 25,-€.
  8. Ich halte auch den Weimar3 nach wie vor für geeignet, N8 Stummfilme zu projizieren. Und den Eumig p8. Gibt´s preiswert zu haben. Und die Mechanik ist leicht zu überschauen.
  9. Aber Hallo!!! Klasse Ergebnis, Friedemann! Deine (Abtast-)Arbeit hat sich gelohnt!
  10. Muß man mit Begriffen wie "fragmentarischer Narration" und "hybriden Lebensformen" argumentieren, um die für mich dürftige Geschichte zu charakterisieren? Leider liegt das Vorurteil "sonntagsabendlicher Tatort" bei jemandem, der aus Überzeugung keinen Fernseher besitzt, ein bisschen daneben... Nimm doch mal Kritik zu Herzen, muß nicht verkehrt sein!
  11. Mir fehlt der Plot, eine Geschichte mit Vorahnungen, Spannung, Auflösung. Nur Titten und was daraus im Betrachter entstehen soll, ist mir zu wenig.
  12. Klar hab ich gefragt, ob ich in dieser Traditionswerft mit einer traditionellen Federwerkskamera einen kleinen Film machen kann. Aber nur unauffällig mit Handkamera. Als ich dann mal kurz auch die GH2 holte, wurde das gleich moniert... Fazit: Tradition(alte Werft) passt wohl zu Tradition (alte Kamera). Den Titel habe ich natürlich zuhause gedreht: SW Foto von GH2 abgezogen auf 13X18, auf-, abgeblendet, entsprechend zurückgedreht, Titel einbelichtet (oder umgekehrt). Und das auch nicht mit der Bolex B8L, sondern mit der Agfa Movex Reflex. Die Musik kommt von einer
  13. Ich bin auch ein Freund von Aufnahmen mit Stativ. Insbesondere die mit Hydroköpfen. Da ist dann ein gaaanz langsamer Schwenk mit Schärfenachziehen möglich! Herrlich! (Auf der Werft jedoch bin ich - fast wie eine Ratte +-illegal - durchgerutscht...)
  14. Die "hyperrealistische Schärfe" entsteht besonders bei kleinformatigen Kamerachips (extrem bei Handyaufnahmen). Nimmt man Vollformat und offene Blende kann das schon anders aussehen... Was mich bei N8 reizt, ist gerade das leicht unvollkommene, etwas zerbrechlich wirkende Image. Meinetwegen auch das, was die "unbedarften Zuschauer" dabei empfinden. Es macht aus meiner Sicht wenig Sinn, denen beweisen zu wollen, was für hervorragende Aufnahmen schon auf 8mm Film möglich waren und immer noch sind. Das Zarte, von den heutigen Sehgewohnheiten Abweichende kann auch ansprechen
  15. Also auf den "professionellen Scan" bezogen war das der "Rohscan"...
  16. Nächste Woche kann ich mal die abgetastete N8 Version mit Pistenton hochladen. Wenn schon Analog, dann auch Pistenton ist meine Devise. Die kinoreife Digitalorgie passt für mich einfach nicht zu einem 4x5 mm Bildchen, daß durch den Projektor läuft.
  17. Ein weiterer Vergleich eines Themas mit unterschiedlichen Mitteln: N8 SW Film mit Bolex B8L oder micro4/3 SW Film mit GH2? Der Analog Film ist hier nur von der Leinwand aufgenommen. Auch mit der GH2. Was wirkt wie? Filmkratzer, Filmkorn, Bildstand, Auflösung... Der Ton ist bei beiden Filmen digital. Eine Aufnahme mit Pistenton hätte ich auch noch zum Vergleich... https://vimeo.com/490736537 hier der N8 Film: https://vimeo.com/181677234 Was ist dem Thema "Tradition(-swerft)" eher ange
  18. Übrigens , ich habe noch einmal nachrecherchiert. Die Burg, als Eingangsmotiv abgefilmt war ein farbiges Bewegtbild. Also vollkommen indiskutabel, wie man unschwer sieht...
  19. Danke, für Deinen Hinweis zur Messung von weißen Buchstaben auf Schwarz. 1-1,5 Blenden knapper als von Graukarte gemessen! Werde ich mir zu Herzen nehmen!
  20. Der Scan hatte Mpeg4. Aber "Nachschärfen" bringt keine bessere Auflösung!
  21. Genau, ich wollte es nur mal ausprobieren, da mein schön großer Bildschirm eine so verlockende Vorlage zu sein schien... Fazit: Nie wieder!
  22. Bei meinem letzten N8SW Film im historischen Kontext (MR8 Federwerkkamera von 1959) habe ich bei dem 7Minüter drei Titelversionen ausprobiert. Nur die Vorletzte (Abspann) halte ich für o.k. Beim Ersten habe ich die weißen Titelbuchstaben auf schwarzem Karton, obwohl mir Graukarte gemessen, überbelichtet. Dabei auf und abgeblendet. Zurückgespult und vom PC-Bildschirm(sic!) das Titelbild abgefilmt. Ergebnis: Total matschig! Beim Abspann habe ich dann mit weißem Füller auf Karton geschrieben. Bis auf fehlendes Auf- und Abblenden o.k. Der zweite Abspann mit Auf und
  23. Auch die anderen 5 abgetasteten Filme sind leider nicht besser geworden... @ Freundlicher Filmsammler: Klar, meine Filme werden alle projiziert. Mit Ton. (und dann abgefilmt...)
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