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uhuplus

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    Filmen mit 8mm, Oldtimer fahren (VW-Käfer)

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  1. Schon etwas skuril, was alles so angeboten wird: https://www.ebay.de/itm/Bolex-Paillard-H16-16mm-Movie-Camera-NOT-WORKING-Wreck-16-mm-FOR-PARTS-/304145322882?mkcid=16&mkevt=1&_trksid=p2349624.m2548.l6249&mkrid=709-127639-2357-0 Und doch schon zwei Gebote. Und dann ist es auch bloß eine H8!
  2. Meines Erachtens sind das Standard Kasetten von Siemens. Ich kann mir nicht vorstellen, dass für die F II / F III ein eigenes Kassettenformat existierte. Ulrich
  3. Hallo Gerhard, Nur so als Anregung, man könnte sich ja durchaus überlegen, nicht gleich den ganzen Film zu verdrehen, sondern nur so einen Schnipsel zu belichten und dann zu entwickeln. Es gab ja früher 16mm Fotoaparate (Bildgröße 10 x 14mm), die mit speziellen Kassetten 16mm Film verwenden konnten. Da gibt's zum Beispiel eine Minolta 16, die in einer frühen Variante rein mechanisch arbeitete, man kann da also Zeit und Blende frei vorwählen. Und dann gab es von Jobo auch reine 16mm Spulen, die in den Jobo Systemtank passen. Aber leider alles zur Zeit nicht unbedingt häufig zu finden. Aber dem Mutigen gehört die Welt, da habt Ihr großes Glück gehabt, dass das so gut funktioniert hat. Ulrich
  4. Aussehen tut sie wunderhübsch. Ich wünsche Dir, dass sie jetzt auch noch gute filmtechnische Gene hat! Viel Freude damit, Ulrich Vielleicht kannst Du hier im Suche Board der Kleinanzeigen nach einer Kassette fragen?
  5. Hallo Gerhard, Ich hab so was vielleicht noch im Keller rum liegen. Soll ich mal suchen gehen? Schick mir eine PN, falls ich suchen soll! Ulrich
  6. Hallo Thomas, Das ist eine Frage der eigenen Einstellung, also ob Du Dir das Medium Schmalfilm leisten willst oder kannst. Von der Bildschärfe und Perfektion der Belichtung kann der chemische Film da eher nicht mit dem digitalen Aufnahmegerät mithalten. Aber der chemische Film hat den echten filmischen Look, der sich zwar auch digital irgendwie machen lässt, aber doch Fake ist. Aber den filmischen look immitiert Dein Bericht ja nicht! Von der Bildqualität, dem Schnitt, der Musik und auch vom Sprecher her perfekt. Aber eben auch mit Längen, die aus Kostengründen beim chemischen Film wahrscheinlich nicht so kommen. Dein Bericht wäre aber auch mit chemischen Film gut rüber gekommen, hätte wohl die eine oder andere Unschärfe oder Fehlbelichtung gehabt, die eben auch irgendwie zum Schmalfilm gehören. Dafür wäre das Ganze sicher deutlich straffer ob mit oder ohne Ton (und wenn Ton, dann wie ist eine andere Geschichte). Und dann kommt natürlich die Frage nach dem Publikum. Wenn Du den Schmalfilmfreunden in Deidesheim Deinen Bericht zeigen willst, wirst Du mit der digitalen Variante nicht so gut punkten können. Wenn Dein Bericht den Weg ins Fernsehen schafft, dann geht das im Jahr 2021 nicht als Schmalfilm. Es wäre schön, wenn Du dem Schmalfilm erhalten bleiben würdest!
  7. Und die Canon 814 XL-S ist auch dabei bei den Super8 Kameras.
  8. Nimm zunächst mal den Film Raus und dreh an dem Rädchen, das auf dem "Zahnrad" sitzt bei eingeschalter Beleuchtung. Wenn da die einzelnen Bilder unterschiedlich hell sind und nicht ganz sauber ausgeleuchtet sind, hast Du in dem Bereich des Prismas Schmutz, siehe vorheriger Eintrag von mono. Und dann erinnere ich mich auch an meinen ersten Betrachter, der hatte die Filmführung in "V-Form". Da musste man den Film immer etwas in die V-Nut reinbringen durch Anspannen und etwas nach unten ziehen. Und dann fällt mir noch ein dass die Betrachter eine Filmstanze besitzen, um die Schnittstelle zu markieren. Vielleicht steht ja das Teil irgendwie vor. Ansonsten Aufschrauben und reinschauen und dann auch gleich ganz vorsichtig mit Fensterreiniger und Watte die Spiegel (Achtung, das sind Oberflächenspiegel!) reinigen. Die sind meist nach den vielen Jahren etwas verstaubt.
  9. Hab leider nur die eine, aber die gebe ich nicht her. Das Foto hier als Größenvergleich. Die Coaxialspule ist schon recht klein. Aber das Filmeinlegen ist mir zu fummelig
  10. Und bei mir schon im Briefkasten. Danke für die Osterlektüre, falls ich nicht doch zu neugierig bin!
  11. Es gab da noch einen anderen Doppel-8-Splitter im Osten von der Fa. Orban aus Ostberlin. Der hat im Prinzip die Form und Größe eines Filmdöschens und ist ein (zweigeteiltes) Drehteil, bei dem in der Mitte eine Rasierklinge eingelegt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit dem bei entsprechendem Umschlingungswinkel auch im Dunkeln einigermaßen sicher den Film splitten kann, denn durch die Umschlingung ergibt sich eine seitliche Führung. Ich hänge mal zwei Bilder an. Ich muss zugeben, dass ich das Teil aber noch nie in Benutzung gehabt habe.
  12. Falls noch jemand eine Pathe 9,5 sucht: https://www.ebay.de/itm/PATHE-SUPER-9-5-9-5mm-WEBO-cine-camera-with-SOM-BERTHIOT-CINOR-20mm-f1-9-lens/224370185393?hash=item343d8154b1:g:FR8AAOSwAuVgPSXh
  13. Hallo Helmut, das kann nur an der Einstellung des Objektivs liegen. Ich habe zwar keinen Bauerproektor, aber für das Projektionsobjektiv gibt es zwei Einstellmöglichkeiten: Bildschärfe und Brennweite. Für die Bildschärfe gibt es seitlich den mit Focus beschrifteten Drehknopf. Die Brennweite lässt sich bestimmt von vorne verstellen, wo das Objektiv aus dem Projektor ragt. Vielleicht ist der Stellring schwergängig? Viel Erfolg Ulrich
  14. Bisher habe ich leider für keinen meiner diversen Projektoren einen Schmierplan gefunden, vielleicht kann ja ein Kundiger hier im Forum mal grob angeben, wo man mit Fett und wo man mit Öl (und hier vor allem auch mit welchem Öl) man die alte Technik wieder verjüngen kann? Das würde zumindest mir weiter helfen!
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