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Film-Mechaniker

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  1. Schraub’ den Klotz auf. Wir werden versuchen zu helfen.
  2. Da habe ich mich (zu) lange getäuscht. Es kommen 150 Grad vor und 165. Bei einer L 8 der zweiten Reihe aus dem Jahre 1950, verstellbares Tempo, habe ich heute auch 165 Grad gemessen. Die Angaben von Paillard & Cie in den Gebrauchsanleitungen waren falsch. Bei 165 Grad und Tempo 16 beträgt die Belichtungszeit 1/34,9 Sekunde. Bei 150 Grad ist sie 1/38,4 s. Die Unterschiede sind nicht groß, man kann am Belichtungsmesser getrost 1/35 s einstellen. Andere Faktoren spielen ja noch mit, ungenaues Tempo, das Messen und Einstellen der Blende, die Filmverarbeitung. Die Tabellen an den Ka
  3. Man dichtet ihm an, er wär’ neu, Migrationshintergrund oder so. Das stimmt nicht, denn irgendwie scheu entsinn’ ich mich des P bei Migros. Nein, nein, alles nur Illusion. Mein Gedächtnis ist gar nicht mehr gut. Es war ein Projektor mit Ton, ein sehr alter Hut. Filmton mit Band ist geräumig, da hast du ein paar Dinge um dich herum steh’n zum Eumig und magst es doch, sei’s drum. Elektrizitäts- und Metallwarenindustrie, das sagt ja kein Mensch nicht im Leben. Man braucht kaum zu sein ein Genie, denn br
  4. Ja, also, einen Warnhinweis hätte ich machen sollen, das ist das Wichtigste. Vielleicht hat Qualitie90 bloß das Bild vor sich. Mit Schmetterlingen habe ich’s in der Technik nicht so. Unser Lehrmeister hatte jeweils gewettert: „Schlitz und Loch sagt hier keiner!“ Dafür konnten die Fachkundelehrer nicht erklären, warum es Nut- und Schlitzmuttern gibt. Haben ja beide Nuten.
  5. Das ist eine Halterung für stehende Xenon-Hochdruck-Entladungslampen mit Ellipsoid-Hohlspiegel und Gegenhohlspiegel. Die Herstellerfirma kennst du ja. Es ist veraltete Technik, weil die Lampe ungleichseitig und im Zentrum unnötig wärmebelastet wird, der Lichtbogen asymmetrisch aufs Bildfenster geworfen werden würde ohne Hilfsspiegel und weil der Raumwinkel zur Ausnutzung des Bogens klein ist. Stand 1954 Die weitere Entwicklung hat einen tiefen Ellipsoidspiegel um die liegende Lampe gebracht. Ein rotationssymmetrischer Lichtfleck wird abgebildet, ein Lichtgewinn von mehr als de
  6. Filme können Datenträger sein. Der Ausdruck Datenträger steht primär in Zusammenhang mit Steuerungstechnik und Rechnern. Doch wir sprechen von Bildern, mehr im Zusammenhang mit der Fotografie. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut und du bist nicht der Einzige mit der Frustration aus solchen Kontakten. Davon hier zu berichten, finde ich voll berechtigt. Schnell und viel Gewinn bringend ist bei Professionellen wie bei Dilettanten verbreitet. Der uralte natürliche Opportunismus Meiner Meinung nach ist die fotoreprotechnische Sicherung von Filmbildern vorrangig. Wir dü
  7. Beim Film wird wenig verwendet im Vergleich zur chemischen Wäschereinigung.
  8. Das ist ja ein forscher Auftritt, mal sehen, wer Unsinn verbreitet. Keine Substanz kann genau den gleichen optischen Brechungsindex wie Filmträger und Bildschicht haben, weil die beiden Bestandteile unterschiedliche Indizes aufweisen. Cellulosetriacetat hat einen um 1,47. Polyethylenterephthalat hat einen um 1,64. Cellulosenitrate 1,50. Fotografische Gelatine weist eine Brechungszahl von 1,465 bis 1,55 auf je nach Wassergehalt. Tetrachlorethen hat 1,5059. So einfach ist es nicht. Wer sagt, Film gehöre digitalisiert und elektronisch wiedergegeben, disqualifiziert sich se
  9. Er ist entfernt verwandt mit dem Langfingfer, in China bekannt als Lang Fing. Beim Hinlangfen auf die Tastatur nimmt er unter bestimmten Lebensumständen, die wir nich tgenauer kennen, ie eine oder ndere Taste mit. Es soll auch Opernsängfer gebben. d a
  10. In den Maschinen wird die Schicht mit Rundbürsten quer zum Filmlauf entfernt und unter Wasser angesaugt. Zur Handbearbeitung empfehlen sich Kunstschwämme.
  11. Hier fehlt die Frontgruppe. https://www.ebay.ch/itm/Bolex-Kern-Paillard-SWITAR-10mm-f1-6-AR-C-Mount-Cine-Lens-Read/203339493084?hash=item2f57fa6edc:g:H8gAAOSwHltgY3PH
  12. Durchbelichtetes Silbersalz im Unterguß wäre unsinnig, weil teurer als nötig, nach dem Belichten des befreiten Silbers Brom oder Iod oder Chlor oder ein Nitrat zurückbleibt; diese Halogenide sind flüchtig und giftig. Bei der Belichtung wird atomares Halogenid frei, weshalb fotografische Materialien vor dem Entwickeln riechen. Nitrate sind keine elementare Salzbildner, aber dennoch reaktiv und flüchtig. Sie verursachen übrigens Schleier im latenten Bild. Das ist alles keine Theorie, sondern feststehendes Wissen, durch über 200 Jahre Erfahrungen untermauert. Es trifft zu, daß
  13. Jetzt kommst du auf den richtigen Pfad. Foma gibt eine Entwicklungszeit von 9 bis 11 Minuten vor. Man darf sich also zunächst eine Zeit von 10 Minuten zum Ziel nehmen, was die härteren Rezepte zurückstellt. Man kann in der Zeit mit einem gewöhnlichen Entwickler für Negativfilme gefälligen Kontrast anstreben. Man bedenke, daß die Dauer des Entwicklungsbades bei ständiger Bewegung um etwa ein Viertel verkürzt wird. Somit besteht das Ziel aus dest. W., 20° C, 8 min., Gamma 1,5 bis 1,6. Mit einer kleinen Spirale, wie JOBO 1502 und einem Grauverlauffilter (z. B. Nisi, weich) hat man rasch eingestel
  14. Konzentrat ansetzen, in Glasflasche mit Schliffstopfen aufbewahren. Luft mit Schutzgas aus der Flasche verdrängen, Stopfen mit Vaseline dichten, Entnahme am gefetteten Hals vorbei Bei Bedarf Teile vom Konzentrat verdünnen und gebrauchen
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