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Film-Mechaniker

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  1. Professor Umut in İstanbul hat schon Ahnung. Man kann ein solches Kreuz durchaus konventionell fräsen, wenn es für Anschauungzwecke genügt. Ein im Projektorenbau brauchbares entstammt jedoch fast immer einer Reihe, für welche es sich lohnt, Maschinen und Hilfsmittel bereitzustellen. Eine Grundfrage, die zu beantworten ist, lautet: Machen wir die Kreuze für sich alleine, um sie später mit der Schaltwelle zu verbinden, oder fertigen wir Schaltwelle und Kreuz als ein Werkstück? Entsprechend kann kostengünstiger in Serie gegangen werden oder es wird alles teurer. Auch das Volumen der Ölkapsel spielt eine Rolle, die Größe der Schwungmasse und anderes mehr. In Italien sind die Kreuze recht groß, bis 40 mm in der Diagonalen, nicht gehärtet. In Amerika sind sie kleiner, etwa einen Zoll in der Diagonalen, dafür durchgehärtet. Simplex-Kreuze haben Nuten, nicht durchgehende Schlitze. LaVezzi hat aus einem Stück gefertigt. Man muß auf jeden Fall die Schlitze oder Nuten sehr genau im Winkel und auf Maß anbringen, bevor man die Kehlen schleift. Ausgerichtet wird durch die Nuten. Wenn alles ein Werkstück ist, schleift man erst die Wellensitze auf Passung. Danach läßt sich entweder in Spannzange und oder zwischen Spitzen auf dem Schleifgerät das Kreuz fertig bearbeiten. Den letzten Kick erhält das Ganze mit einer elastischen Hülse auf einem Bolzen, unter wenig Spiel. Gegenüber einem Vollstift, der einfach abgewetzt wird, bleibt mit der Hülse eine Übergangspassung lange bestehen. Dabei werden aber die Kreuzschlitze mehr abgenutzt. Ein Hunderstel Übermaß genügt. Fräsen setzt planparallele Flächen voraus. Mit Annäherung ans Größtmaß verringert man das Spanvolumen pro Zeit und kühlt gut. Wenn man mutig ist und gutes Werkzeug hat, zieht man als letzten Gang einen scharfen Walzenfräser über die Kehlen. Die Aufspannung muß tadellos sein. Eine gute Lösung ist, das Kreuz zwischen Scheiben aus dem gleichen Material zu spannen.
  2. Yes, you can. https://www.ebay.at/itm/295593808081
  3. 16mmFilm sagt immer noch nicht, worum es ihm geht. Wie ein Kind will er einfach sein Stativ zeigen? Ist es heute so, daß man einfach etwas in die Luft wirft und davon ausgeht, daß andere das Stöckchen holen gehen? Ihr habt vielleicht einen Nerv dafür, ich nicht. Die billige Anmache macht mich grummelig. Also, was ist los? Suchst du einen Kopf für das Stativ?
  4. PE ist die Abk. für Polyethylen oder Polyäthylen. PET(P) wäre richtig, Polyethylenterephthalat, ein Polyester (was PE nicht ist).
  5. Hallo! Wir wissen, wie das Paillard-Bolex-Stativ aussieht. Willst du es verkaufen?
  6. Obwohl kein Freund der Beaulieu-Mechanik, von Zoom-Objektiven, Super-8 und nicht abnehmbaren Handgriffen: bravo!
  7. Da mein Französisch besser ist als die verblassenden Fähigkeiten, Altgriechisch und Latein auseinanderzuhalten: quatre mille huit. Ich pflege die alte Schreibweise. Sie sagen aber meistens Beaulieu.
  8. So hab ich grad einen Filmo-Verschluß mit frischem Lack suprakutan wiederbelebt.
  9. Ja, was jetzt, Schönheitschirurgie oder etwas Anständiges?
  10. Falls du das Roxy hast: http://www.kinobauer.de/anleitungen/Roxy.pdf
  11. Wir sprechen von Photo- oder Fotozellen und Solarzellen. Je nach Typ wird eine Saugspannung benötigt oder eine geringe (ich glaube, negative) Vorspannung über einem veränderlichen Widerstand (Trimmpoti). Danach folgt ein Verstärker, eventuell zuerst ein Vorverstärker. Was weißt du über die Zelle?
  12. Was schreibst du denn da? Es gibt kein Nitroacetat. Cellulosenitrat heißt der brennbare Filmträger. Oder Nitrocellulose Acetate sind gerade nicht oder nur schwer entzündliche Sicherheitsunterlagen neben Butyraten und Propionaten.
  13. Das kann man nicht so sagen. Heimprojektoren waren immer von einem Angebot an Leih- und Kaufkopien begleitet und eine falsche Schichtseite gibt es nicht.
  14. Weil ihr zu wenig herausschneidet. Das muß straffer.
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