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Film-Mechaniker

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  1. Zu KONICA Konishiroku Photo Industry Co., Ltd., Tokyo; mehrere Namenswechsel Gründung 1873 durch Rokusaburo Sugiura durch Erlaubnis seines Arbeitgebers, den Namen der Konishiya-Apotheke zu verwenden zum Handel mit importierten Fotografica Verwendung des Begriffes Sakura, Kirschblüte, ab 1903 1929 Sakura-Filme 16-mm-Material ab 1931 8-mm-Material seit spätestens 1943, wahrscheinlich seit 1933 (Sakurascope-Dreiformate-Projektor); Nachweise fehlen noch Heutige Aktiengesellschaft Dezember 1936 1962 Europaniederlassung in Hamburg Ende 2006 Filmfabrikation eingestellt https://casualphotophile.com/2021/03/29/konica-film-cameras/
  2. Das läuft doch seit Jahrzehnten und weltweit. Eines Tages hatten die Fabrikbosse verstanden, daß Automation die Gewerkschaften schwächt. Die vierte industrielle Revolution ist nicht die einer angeblichen künstlichen Intelligenz oder Vernetzung, sondern das Überflüssigmachen der Arbeiter. Es ist eine wahre Katastrophe und ich habe nur die Hoffnung, daß in nicht zu ferner Zeit eine junge Generation dagegen rebelliert, die Automaten zerschlägt und Computer zerfetzt.
  3. Wikipedia hat einen deutschen Artikel zu Magnetfilm.
  4. Möchte Euren Dialog nicht abwürgen, aber der Witz eines Steenbeck liegt darin, daß Bild und Ton starr miteinander gekoppelt laufen. Bilder zählen ist dabei untergeordnet, man arbeitet nach dem, was zu sehen und zu hören ist. Man kann sich heute weit in Elektronikzeug versteigen. Gestern hat mich eine Kundin angerufen und gesagt, nach der Abtastung von Filmmaterial würden die Perforationslöcher ins Bild hineinragen. Man sieht nur noch gerade, was man vor der Nase hat, weil man nicht mehr projiziert. Sie muß also nachholen, was der Projektor einfach so abdeckt. Klar, man kann schon von Anfang an formatrichtig abtasten (lassen). Trotz umfassender Erfahrung mit Schneidetischen bevorzuge ich das amerikanische System. Der Bilderzähler ist als Ziffernscheibe lösbar mit der Zahntrommel verbunden. Die Anzahl Bilder je Zahntrommelumdrehung ist bekannt.
  5. H. Guldenmann AG, Urs Guldenmann (grüsse ihn von mir) Güterstrasse 312 4053 Basel Telefon: +41 61 331 55 90 E-Mail: guldenmann.ag@bluewin.ch www.guldenmann.ch
  6. Laut Bedienungsanleitung kann das Okular eingestellt werden. Da ist natürlich auch ein Dichtring vorhanden, der vermutlich längst zugeklebt hat. https://www.super8camera.com/manuals/eumig-nautica-manual.pdf
  7. Für die, die es noch nicht gemerkt haben, es geht ums Wolfram. Industrie- und kriegswichtiges Metall: Durchschlaggeschosse, Hartmetallwerkzeug (Wolframkarbide). Eine Xenon-Entladelampe besitzt zwei gehämmerte Wolfram-Elektroden, das Teuerste an dem Kolben. Deshalb der durchgedrückte Wechsel von Glühlampen zu Leuchtdioden
  8. Zu VOIGTLÄNDER Ich weiß nicht mehr, wie ich auf Zehlendorf kam. 1923 Aktienmehrheit von SCHERING gekauft 1935 Voigtländer-Gevaert-G. m. b. H., Berlin-Spindlersfeld; Zweigwerk Dresden, Blumenstr. 80; 1945 Zwangsverwaltung Alle Schwarzweißfilme von Gevaert, Mortsel
  9. 21,5 mm https://kipdf.com/cr9-500-b-sonnenbl-etui_5ab8398d1723dd379cc477fc.html
  10. Hatten wir den schon? https://www.youtube.com/watch?v=UYoolXssK1s
  11. Muß mich berichtigen, es wird Wasser elektrolysiert, es werden Wasserstoff und Sauerstoff frei.
  12. Bei Um- und Neubauten könnte man von Grund auf Unabhängigkeit vom Netz anstreben. Ein Kellerabteil mit Stahlakkumulatoren, Solaranlage auf Dach oder an Wänden, vielleicht die ganze Elektrik auf Gleichstrom-Kleinspannung umstellen. Eisennickelakku. sind robust, halten lange und gasen nicht aus. Im Winter würde man mit Nachtstrom nach der letzten Vorstellung laden, im Sommer über den Tag. Für einen Betrieb von 10 kW, Projektor(en) und Klimaanlage, über acht Stunden wären ungefähr vier Tonnen Akkumulatorenmasse erforderlich.
  13. Die Frage geht nicht nach dem Einsparen von Kosten, sondern von Energie.
  14. Es geht so bei mir: Internet-Suchseite (Browser) aufrufen (starten), in die Maske gebe ich ein 17.5mm film, dann drücke ich die Eingabetaste ENTER @ und heraus kommen laut Google ungefähr 1’510’000 Ergebnisse. Gleich das erste ist brauchbar: https://en.wikipedia.org/wiki/17.5_mm_film Zum erfolgreichen Finden variiert man die Eingabe nach allen Möglichkeiten. Die Findprogramme (Suchmaschinen) übergehen Groß- und Kleinschreibung, man kann also alles klein eingeben, es kommt aufs Selbe heraus. Unterschiede machen Leerschläge, ein Komma oder ein Punkt nach einem Wort und die Reihenfolge der Ausdrücke. Je nach Einstellung der Seite, bei Google findet man unten rechts Einstellungen, wird nach Sprachvorgaben und anderem mehr sortiert. Ich habe schon erstaunliche Funde gemacht, indem ich alles aneinandergeschrieben hatte. Es ist mehr im Internet, als man glaubt.
  15. Gerne, soweit man eine Bedrohung positiv nehmen kann. Thread wäre richtig und Gegenstand noch besser. Wie alle sehen, kann ich heiße Luft bringen, die wärmt den Saal. Im Ernst, das Wirksamste ist nach meinem Dafürhalten, das Kino nicht zu überheizen. Solange es nicht zieht im Saal, fühlen Besucher sich auch bei 20 Grad wohl.
  16. Das nächste Mal kostet’s etwas.
  17. Ein Audois ist ein Einwohner des départements Aude, müßte auf Französisch groß geschrieben sein. Der Aude ist der namensgebende Fluß.
  18. Es hat nach meiner Kenntnis folgende Kameras für 17,5-mm- oder split film gegeben, chronologisch geordnet. Biokam Darling-Wrench, Mittenperforation; 1898 Birtac, split; 1898, British Patent 12’939, 9. Juni 1898, 20 Fuß Film in Blechladern W. C. Hughes Petite, Mittenperforation; 1900 Ernemann; Mittenperforation, Filmschritt 9 mm, Kurbel, Filmuhr; 1902 Kretzschmar, Fridolin; 1902 Vitak, Wardell, Mittenperforation; 1902 Kretschmar, Dresden; Mittenperforation wie Ernemann; 1903 Ikonograph oder Ikonoagraph, I. Commercial Co., Manhattan NY, Rector; 1905 Duoscope, London, Mittenperforation; 1912 Autograph; 1915 Sinemat Duplex, Sinemat Motion Picture & Radio Machine Co., Inc., New York NY; Réversible, Rechtslader, Messinginnenkassetten, Schaltrolle, Trommelverschluß, Newton-Sucher; 1915, Patent 22. Februar 1921 Actograph, Wilart Instrument Co., New Rochelle NY, Vorläufer der Wilart-Institute-Normalfilmkamera; 1917 Bell & Howell Filmo; Prototyp, nicht vermarktet; Kurbel, 1917 Armat, Fireside; 1917 Movette, Rochester NY, runde Randperforation; 1917 Clou, Österreich; 1920 Linhof Coco, Réversible; 1920-21 Mollier Cinétyp, Paris; 1925 Ciné-Kinn, Laboratoire Jules Giguet, Mauléon-Soule, Basses-Pyrénées; Réversible, Greiferantrieb, kombinierter Wickler, verstellbarer Verschluß; Brevet Français 593'169 vom 16. Mai 1925 Pathé Rural, Acetatträgerfilm; 1926 Pathé Motocaméra, Format Rural; 1930 Dilk-Fa, Christian Dilk; Dreierrevolver; 1955, https://kameradatenbank.de/index.php/Detail/Object/Show/object_id/410
  19. Da bin ich froh. Zum Bewegen des Mechanismus von Federwerkfilmkameras Die Triebfeder kann nicht genug bewegt werden. Das Getriebe allerdings muß gepflegt sein, sonst gibt es übermäßig Abnutzung. Gerade die erste, oft starke Übersetzung vom Federhauszahnkranz zum nächsten Zahnrad braucht Schmierung, wichtiger noch, da dürfen kein Schmutz und Rost vorhanden sein. Das Drehmoment setzt sich an der Stelle aus großer Kraft und kleinem Weg zusammen.
  20. Völliges Missverständnis, ich habe mich selbst gemeint mit plump. Ich weiß doch nichts von der Geschichte deiner Kameras.
  21. Einen Service sollst du ihnen antun, darum geht es (mir). Plumper kann ich nicht.
  22. Ist von einer MR 8 und funktioniert. Wohl nicht das Gelbe vom Ei, was logisch ist, denn das wäre in der Mitte, wo halt nichts ist.
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