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Das hätte Vigeant von Anfang an schreiben können. So wie es herüberkam, verstand ich, daß wir vom alten Problem klemmender Kassetten sprechen. Nun gut, umso besser, wenn das jetzt stimmt.
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Doch, das wird klar gesagt und mit den Bildern gezeigt, der Aufwickelzylinder war zu lang, wodurch er die Kassette in der Kamera nicht ganz abliegen ließ und unnötig Druck erzeugte. Das hat nun mehr als 60 Jahre gedauert, bis das endlich richtig dimensioniert wurde.
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Das stimmt nun einfach nicht. Ja, dann aber besser eine Zeiss-Ikon-Moviflex Super. Die ist übrigens keine Super-8-Kamera.
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Von der Meopta Admira 8 G Supra gab es drei Modelle mit den Bezeichnungen 0, 1 und 2. Die A8G0 Supra ist rein mechanisch, weder CdS- noch Selenzellenmeßsystem. Ja, es hat auch die 8 L gegeben. Woher willst du wissen, ob Sven S. Elektromotorantrieb vorzieht? Wie soll ich wissen, daß er lieber Federwerk hätte? Weil er von einem Super-8-Stil schreibt, den es nicht gibt. Daraus schließe ich Besetzung seines Geistes, die nur damit aufgelöst werden kann, daß man zu den Quellen geht. Sven, du darfst mir vertrauen, ich kenne mich aus bei den Gerätschaften. Sofern du deine ersten Filme projizieren willst, fallen gewichtige Punkte für Normalacht in die Waagschale. Wenn nicht, du hast Instagram erwähnt, dann bin ich, wie sagt Carsten Maschmeyer, ‘raus.
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Nicht aufregen, viertes Viertel 20. Jahrhundert.
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Modell 99 ist gleich wie 88 ausgenommen Objektiverevolver. Dieser ist groß, du hast viel Raum um die Objektive herum. Das Auflagemaß ist in mir schleierhafter Weise um 0.002 Zoll oder fünf Hundertstel Millimeter länger als bei Bell & Howell (Revere 0.486", BH 0.484"). Das kann jedoch behoben werden, so daß du jede D-Mount-Optik verwenden kannst.
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Unfehlbar kommt Film-Mechaniker dazu. Mein Rat wäre, daß du mit einer der billig erhältlichen Meopta-Doppel-Super-8-Kameras losziehst. Argumente: geringe Anschaffungskosten, rein mechanisches Gerät, das ohne Strom auch in der Kälte filmt, ausbaubar für Wechselobjektive mit D-Fassung. Doppel-Super-8-Film liegt nach der Verarbeitung als Super-8-Film vor, du profitierst dabei von vollflächigen Klebestellen und von den Vorteilen des Doppelformates. Es sind weniger Filmmaterialien in DS-8 erhältlich als in Super-8-Kassette, aber Fomapan R ist dabei. Es könnte ja sein, daß du Schwarzweiß magst. Vielleicht kann ich dich noch von Super-8 abbringen und für Doppelacht gewinnen, einen Versuch ist’s wert. Die alten, soliden Geräte sprechen für sich.
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Umschaltbarer Bauer T 10, 16 oder 24 B./s https://www.ebay.de/itm/267443175683?_skw=projektor+bauer+t10+automatik+works&itmmeta=01KE6VGDXF97QC2C2EZGQ2XA84&hash=item3e44db0103:g:bqYAAeSw14Bo9mpg&itmprp=enc%3AAQAKAAAA4FkggFvd1GGDu0w3yXCmi1e1SADBScqnZ%2Bgj3FSdFJQhzZNw1VGzhwaBsg5AsJljQYW2ituSMz02NB5j4CMf670FJr9UHWyqok0zjj0VC0sIwkkDIc4gJN85t2bHpy4r17t6m4zod8%2Bbj5vIfdspFAsx%2FPXlm8LwpJBbtbSCdT1zWT3UpHIwrZO0dLfnbcUbsMaP8jteh7NsuQyGzU9%2F2evLJLQEK12ybhghIHgcQ%2FylXr0TDs3CyOx9QblPccjDV41dB13OGvSB5jGxUgXRvIC8DcrjAgV9zfkg7InKIY2C|tkp%3ABk9SR-7ewdvxZg
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Bauer T 10 ist der leiseste Achtmillimeterfilmprojektor, den ich kenne. Das hat aber auch mit der schwächlichen Lüftung zu tun. Wie @Ernst Wiegand an anderer Stelle beschrieben hat, werden die Modelle mit 150-Watt-Lampe denn auch gut warm. Das mit der Gerätekühlung haben die in Folge der Konzentration unter den Geräteherstellern weniger werdenden Techniker verstanden, um bei Super-8 bessere Lüfterräder einzusetzen. Für Normalachtfilm war die Blütezeit der Projektoren in den 1940er Jahren, in den Fünfzigern und frühen Sechzigern wurden einige Sünden begangen. Ach, ich bin wieder am Plappern.
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Vom Album Pentax 81
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Vom Album Pentax 81
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Vom Album Pentax 81
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Lieber Martin, ich wollte das mit den Werkstoffen ohne Wertung darstellen. Die Furcht vor statischer Ladung der Druckstücke war wohl bei den Gestaltern in Amerika vorhanden. Den Greiferrahmen verkupfern hilft auch gegen Korrosion, weil das unedle Kupfer eher oxidiert als das Stahlblech darunter. Kunststoffdruckstücke erlauben spielfreie Passung, eine Übergangspassung mit leichtem Druck. Das kann man bis ins Kleinste untersuchen, was aber nicht weiter führt. Die Materialien sind im 81 nicht schlecht eingesetzt. Wenn du dich auf wirr konstruiert beziehst, will ich sagen, daß ab 1958 der Apparatebau zunehmend von Prämissen des Apparatebaus bestimmt wurde und immer weniger vom Nutzen. Anders formuliert, der Käufer wird nicht mehr als Mensch erkannt denn bloß noch als Käufer. Die Idiotie geht heute so weit, daß meine Partnerin mit einer Arthrose im Knie von einer Ärztin behandelt wird, die sich mit Gelenken auskennt, von möglichen Thrombosen in den Beingefäßen aber nichts wissen will. Wie Autoschrauber, die mir erklären wollen, wie der T 5 aus Motorabwärme die Klimaanlage speist, während ich konstatiere, daß man von Volkswagen für 70'000 Franken Neupreis keinen verdammten Glühdraht irgendwo eingebaut erhält, der bei laufendem Motor sofort warme Luft liefern könnte. Kühlen im Sommer geht prima. Es gibt einige sehr gute Normalachtprojektoren, von denen bald Weiteres erzählt werden soll. Auf den einen oder anderen Altbekannten verzichten zu Gunsten unbekannter Schätzchen, das wär’ doch erfrischend, nicht?
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Was meinst du mit Kippmechanismus?
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Ziemlich sicher kann man die e-Gruppe ohne weiteres herausnehmen, d. h. die Schrauben über den Lagerhalteblechen und dann die Gruppe. Sie ist, wie ich vermute, nur auf die Hauptwelle geschoben, so daß du sie einfach nach hinten abziehen kannst. Ein Querstift wird die Verbindung in einer Nut machen.
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Du kannst dir vielleicht nicht vorstellen, daß ich mir Gedanken darüber mache, was ich wie schreibe. Es ist nicht so, daß ich keine Beziehung zur einstigen DDR hätte oder gehabt hätte. 1990 kaufte ich in Berlin einen Trabi für einen Hunderter, elephantgrau, Schiebedach, Ersatzteile im Kofferraum. Ich schaffte es auf dem Weg nach Paris, wo er hin sollte, bis nach HH, wo ich eine VAG-Garage anfuhr, die für ein Jahr lang noch den Service für Zwickaus Erzeugnis leistete. Weil auf der Autobahn, ich fuhr 110 (km/h, nicht Volt) plötzlich die Leistung einbrach, wollte ich wissen, was los ist. Man maß die Verdichtung und stellte fest, daß auf einem Zylinder, ich weiß nicht mehr, ob links oder rechts, kein Druck entsteht: Kolbenring gebrochen. Wieviel die Reparatur denn kosten würde, frug ich. Fünfzehnhundert. Da zog ich eine Grimasse und der Garagist meinte: Benutzen Sie ihn doch als Blumentopf! Ich fuhr das Ding noch zwei Straßen weiter, klemmte einen Karton ins Lenkrad und schrieb mit einem Kuli darauf: Wer mich will, kann mich haben. Schlüssel ließ ich stecken, Nummernschilder dran. Ich habe nie etwas vernommen, obwohl ich als Käufer aufgeschrieben war. Eine Nachbarin im Block, wo ich wohne, stammt aus einem Dorf bei Rostock, ganz eine liebe Frau. In Weimar habe ich mich auch schon herumgetrieben, Goethes Gartenhäusgen an der Ilm, das Bienenmuseum. In Ilmenau war ich und auf dem Brocken. Als Abrundung: Die DDR war ein totalitärer Staat, die Schweiz ist der totale Staat. Hier mangelt es an menschlicher Wärme und an Geist. Wer es nicht kennt, wird mir nicht glauben, wie dumm alles ist hier in einer wuchernden Riesenagglomeration aus Thuja und Gabionen. Um eine Vorstellung zu bekommen, was ich meine, in der Gemeinde sind nun Steingärten verboten worden. Manche wohnen zu Lebzeiten schon in Mausoleen. Durch die Erforschung, wie die Firma Paillard mit der Filmtechnik umgegangen ist, habe ich recht tiefe Einblicke ins weltweite Schmalfilmgeschehen gewonnen. Du erinnerst dich vielleicht an meine Artikel über Produkte von Zeiss-Ikon, wie ich solche Konzerne betrachte. Wenn du Materialmangel in der DDR ansprichst, dann weißt du hoffentlich auch, daß an der Quelle kein Mangel herrschte. Aus der SBZ mußten an die UdSSR zum Beispiel Elektrokabel abgeliefert werden, wodurch dann Trabi-Besteller jahrelang auf ihr Fahrzeug warteten. 1959-60 sah es für Pentacon nicht mehr schlimm aus und gerade dieser VEB hat eine Vorzugsstellung genossen. Was ich anprangere, sind breitspurige Ausdrücke wie Hochleistungs-Schmalfilm-Projektor in der Bedienungsanleitung. Jedermann kann das selber nachlesen. Der 81 ist kein Hochleistungsprojektor. Das klarzustellen, darum geht’s mir. Bei Paillard hat man auch großmaulig Werbung gemacht, in Bezug auf die Kameras. Den 18-5 will ich auch noch genau beschreiben.
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Wenn ich eine Darstellung geben darf: Piefiger Pentacon Pentax P 81.pdf
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Nackte Tatsachen: Transparente Filmkameras im Super 8 Magazin #15
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Toll, bin gespannt auf Bilder. -
Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Da hab’ ich auch schön daneben gehauen, Gold & Lebey lieferte nur die Schilder. Galater 34, rue de Romainville Paris XIXe, heute 75019- 61 Antworten
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