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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Ein weiterer Vorzug von Film auf Spule oder Kern: Er kann in solider Dose untergebracht werden, raumsparend und beinahe gasdicht.
  2. Ja, vermutlich hydraulischer Dämpfer (macht keine Kartoffeln gar) Hydraulik mit Öl, eine Düse mit Einstellschraube, die „silberne“. Unter der Gummimanschette. Der korrekte Ausdruck ist blankes Metall oder vernickelt oder verchromt oder sonstwie beschichtet. Kein Silber. Wenn du Zeit, Energie und Lust hast, kannst du das alles auseinandernehmen, reinigen und wieder in Betrieb nehmen. Erste Priorität hat es nicht, oder?
  3. Zeigst du bitte die „silberne“ Schraube?
  4. Das ist sehr wohl eine Möglichkeit.
  5. Das leuchtet ein.
  6. Schmiernippel wie dieser sind für Fett. Eine eher langsam drehende Welle wird traditionell mit Fett geschmiert.
  7. Mir kommt die These oxidierten Silbers seltsam vor. Nicht, daß Silber keine Oxide mitbilden könnte, wer kennt nicht angelaufenes Tafelsilber (nieder mit der Bourgeoisie!), doch leichter als mit Sauerstoff geht Silber Verbindung mit Schwefel ein. Die rötliche Farbe deutet meines Erachtens auf Silbersulfid hin. Daß die Luft in dicht bewohnten Gegenden schweflige Gase enthält, in zunehmender Menge, ist bekannt. Von Bauchemie und anderen Schweinereien zu schweigen 🐖
  8. Ich habe einiges an Film gereinigt, manches mit leicht flüchtigen Substanzen oberflächlich, anderes regelrecht gewaschen. Pilz erfordert brutalen chemischen Mord, sonst wächst er weiter, sobald er kann. Die gängige Methode ist dieselbe wie chemische Reinigung von Kleidern, mit Perchlorethylen. Wegen dessen krebserregender Giftigkeit solltest du das Material einem Filmlabor übergeben, wo man über die Einrichtungen verfügt, sicher mit der Chemikalie umzugehen. Ich denke dabei an Cinegrell in Zürich, Andec in Berlin und an die Filmarchive.
  9. Wenn man gerne staunt
  10. Das Regelgewinde M 5 hat die Steigung 0,8. Das Feingewinde ist M 5 × 0,5. Mit dem Meßschieber, eingestellt auf 4 mm, kannst du prüfen, ob die Schnabelkanten über fünf Gewindespitzen passen. Das ist so eine Methode, um weiterzukommen.
  11. Wir nähern uns der Poesie von Jochen Malmsheimer.
  12. So etwas habe ich noch nie gesehen, kann mir aber vorstellen, daß man damit Information zur Synchronklappe geben kann. NK könnte Nichtkopierer bedeuten, diese Fahne nimmt man nach einer verdorbenen Aufnahme noch mit. Synchr. steht wohl für Synchronton oder Synchronisation. Mit den Ziffern kann man Aufnahmen durchnummerieren oder ein Datum darstellen. W 15, W 23 oder die römischen Zahlen kann ich nicht enträtseln.
  13. Hast du einen Meßschieber?
  14. Völlig nicht kommerzielle Rohfilmherstellung Mark Osterman und France Scully Osterman Rochester, NY U. S. A. https://www.collodion.org/documentary
  15. Das tut eine Paillard-Bolex L 8 von 1942 und tun noch manche andere auch.
  16. Ich glaube, an zweithinterster Stelle ein verkittetes Dublett zu erkennen, es bestünde aus einer dicken Zerstreuungs- und einer Sammellinse.
  17. Du kennst die Seite bestimmt: https://www.kulturzentrum-rathenow.de/optikausstellung-film-und-bildprojektion/ Ich erlaube mir, von dort ein Bild zu übernehmen. Können wir diesen Siebenlinser (wie ich annehme) irgendwie einordnen?
  18. Es kann sein, kann es nicht?
  19. https://forum.mflenses.com/row-cineluxim-625-70-converted--sony-a7r-t79716.html
  20. Nur hier im Forum, es war ein Ulk.
  21. Film-Mechaniker

    Foma

    Das ist ein Negativmaterial, Universal-Negativ 54.
  22. Von der internationalen Vereinigung der Amateurfilmleinwände ist 1979 ein Manifest veröffentlicht worden, damals natürlich im Schnelloffsetdruck verschiedener Zeitungen, mit dem eindringlichen Wunsch, man möchte doch etwas tun gegen die seit der Einführung der Schmalfarbfilme erdrückende Blumenflut. Aber auch die kommerzielle Bildwand mußte Kamelien und Rosen im Überfluß tragen, so zum Beispiel über die ganze Titellänge von My Fair Lady (1964) oder in Tulpenfieber von 2017. Laut Vereinsstatut sind sich selbst bewegende Pflanzen ausgenommen. Die genannten Arten gehören teilweise dazu. Vergessen wir nicht, daß der Vorgänger des cinématographe noch cynématographe hieß, worin das altgriechische cynos steckt. Cynos, Vorläufer der Worte Kind und Hund, bedeutet Beweg(t)er.
  23. Schöne Produktion, aber: keine Blumen (auch nicht Tulpen)! Stativ! Einbeinstativ bringt schon viel. Schnurstativ.
  24. Das wird heute tatsächlich falsch verstanden, damals war es klar ein Bildfilm, der eine magnetische Tonaufzeichnung trägt. Daß keine Magnettonaufzeichnung mit dem B 14 möglich ist, erkennst du sofort am fehlenden Aufsprechverstärker (auch ein altertümlicher Ausdruck) oder Aufnahmeverstärker mit Aussteuerungsanzeige irgend einer Art. Da müßten auch die vier Kanäle Links, Mitte, Rechts und Umgebung einzeln regelbar sein. Überspielung von 35-mm-Vierkanal-Magnetmaster KLCS 411 steht für Klangfilm-CinemaScope, 4 in 1, das sind vier Kanäle in einem Kopf, und eine 1, deren Bedeutung ich nicht kenne. KLCS 146 steht für Klangfilm-CinemaScope, 1 Kanal von vieren, die 6 wieder unbekannter Bedeutung; eine Klangfilm-Nomenklatur. Ein Aufnahmegerät würde KLCS 41? heißen. Die zwei Versionen Magnetton(wiedergabe)gerät sind auf der Grafik angegeben.
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