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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
Im Dornacher Kino hatte ich von Juni 2001 bis Dezember 2003 historischen Betrieb abgehalten. Es stand auch manches dagegen, marode Bude, Scheinwerfer unter der Decke, die nach Theaterproben oder -aufführungen immer mal ins Bild ragten, die rückständige Solothurner Kulturverwaltung, eigene Fehler. Ich kann nur allen, die klassisches Kino versuchen wollen, zurufen: Die Gesellschaft ist heute eine andere. Die Menschen schwingen nicht mehr wie im 19. und im 20. Jahrhundert, als die Zuschauer von sich aus die Darbietung ergänzten, vollendeten. Sie gingen ins Lichtspielhaus wegen inneren Erlebens. Das ist vorbei, es gibt nur noch äußere Reize und dazu wird noch maßlos gefressen. Damit jetzige Generationen den Kinematographen erleben könnten, wie er war, müßte man allen Besuchern alle elektronischen Geräte vor Betreten des Saals abnehmen. Kein Handy, kein Tablet, kein Notebook, nichts dergleichen. -
Sie hat das Kern-Yvar 15 mm, f/2.8, in Aufnahmestellung, das erkenne ich. Im mittleren Halterungsgewinde ist ein Stopfen und das andere Objektiv könnte ein Taylor, Taylor, Hobson sein. Der Revolver ist wie alle anderen der abgeschnittene. An der Kamera sind der Aufzugschlüssel im Federkern und die Aufzugkurbel dran. Sie hält die Kamera mit einer Hand beruhigend, weil das Fotostativ ein eher wackliger Unterbau ist. Dieses Modell wurde von Seriennummer 9401 bis 33190 gefertigt. Du brauchst bloß ein Exemplar mit Nummer in dem Bereich zu kaufen.
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Die Aufzugkurbel fehlt, das stimmt. Solche kann man nachkaufen.
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Frühe Paillard-Bolex H 16 mit zwei amerikanischen Objektiven https://www.ebay.ch/itm/305602123757?_skw=cine-focus&itmmeta=01KWCQW0ABDCYM4CHY0DP5DYS7&hash=item47274e57ed:g:Yq0AAOSwSrJmX6O6&itmprp=enc%3AAQALAAAA4GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xC6ApFxoati3LAMOgACXGjGzgXXxd7aAAfBWXpGNk1hRI2gE6P29GxPibUGl32%2F4L%2B%2Fnob28AyiC2yhGb1%2Fjx1%2F%2BpTsScd5ePGAshS4e73G5UrJXF9O2WthtMHcQtlemr2AMnWgMO2GtofvA%2BRys9EXG%2B3y5lKTa1jIE%2FI2rQ%2F9JZi9FK4naxNPSOQ8wXFLy33oK3f8fk%2BYUlIE%2FBMjk4qhivDwfV%2FZXq74yMwGqKC1PLi7ryyl9g0i4yDYpHggyi%2FsXWsLy%2BGEUpxbEwxUrkxv|tkp%3ABFBMqoXwl-Nn Der Wollensak-Velostigmat ist mit dem Ambol-Cine-Focus zusammen etwas Feines, denn man verfügt damit über eine Schnittbildeinstellhilfe, die sehr genau wirkt. Sechslinsiger Biotar-Typ Das Kodak 63-2.7 stammt von 1948. Es ist ein Nachkomme des Busch-Bis-Telar, besteht also aus zwei verkitteten Achromaten. Die Kamera kann am Federkern aufgezogen werden, was beliebig lange Aufnahmen im Rahmen einer Spulenfüllung ermöglicht. Die Filmseitenführung ist nach rechts, der geführte Greifer arbeitet zuverlässiger als der spätere Schleudergreifer. Verschlußöffnungswinkel 190 Grad Eine Ausrüstung für Menschen, die mit Ruhe ans Werk gehen. Cine-Focus kann natürlich abgenommen werden. Dann ist der Genaueinstellsucher benutzbar. Eine stützende Anschraubbasis empfiehlt sich und als Ergänzung der Rackoveruntersatz. Der außen angebrachte Bilderzähler kann abgenommen und gepflegt werden. Den Preis finde ich gerechtfertigt, die Objektive sind ohne weiteres € 200 wert. Das Cine-Focus-Zubehör ist selten. Es funktioniert auch mit dem 25-mm-Switar.
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Das trifft ja grundsätzlich schon in einem zwar unbekannten, aber nicht zu übersehenden Maß zu. Nach Nordamerika sind neben Niederländern, Spaniern und Franzosen auch Briten und Iren gewandert. Die Namen Howell und Bell kommen auf den Inseln vor. Was die Optiken betrifft, gibt es tatsächlich britische Gewinde bei der B. & H. Company. Was die allgemeine Mechanik betrifft, ist manches aus England in die USA übergegangen, von Drehbänken über Dampfmaschinen bis zu Filmperforierapparaten. Die Mustang P-51 flog mit Rolls-Royce-Motor. Die industrielle Vormachtstellung Europas fiel im Zweiten Weltkrieg.
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Da haben wir es. Der Kleinstaußendurchmesser M 5 ist 4,826 mm. Größter Durchmesser wäre 4,976 mm. Es geht jedoch um die Gewindegröße als Ganzes, von der im Allgemeinen der Flankendurchmesser betrachtet wird. Das gesamte Profil kann man nur mit einem Projektor erfassen. Den Flankendurchmesser bestimmt man mechanisch mit Drahtstücken oder Prüfstiften, die sehr genau rund, zylindrisch und gerade sind. Man kann den Standpunkt einnehmen, daß es sich um ein Befestigungsgewinde handelt und eines, das auch schlampig gemacht seinen Zweck erfüllt. Meine Betrachtungsweise ist die, daß man die Norm einhalten soll. Der Aufwand ist gleich groß, ob man danebenhaut oder gut abspant. Darum spreche ich von schlampiger französischer Arbeit, weil die Nonchalance zwischen Rhein und Atlantik niemandem etwas bringt. Wäre es anders, bekäme ich keine Aufträge aus Frankreich.
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Welchen Durchmesser hast du denn über den Gewindespitzen? Meßschieber noch nicht da? Ich warte ab.
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Ja. Folglich sollte es das M 5 sein, ist jedoch nicht normgerecht, sprich: schlampig gemacht. Das ist wohl die ganze Geschichte.
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Dann kommt da kein Whitworth-Gasgewinde vor. Wie ich schon schrieb, entweder M 5 Regel- oder Feingewinde. Daß der Außendurchmesser oder derjenige über die Spitzen gemessen kleiner ist als die nominellen 5 Millimeter, hat seine Richtigkeit. Beide Gewinde, das innere und das äußere, sind immer kleiner respektive größer, damit man sie überhaupt ineinanderdrehen kann. Das ist alles durchgerechnet und genormt. Bei einer Filmoptik aus Frankreich braucht man nicht weit suchen, geschweige denn Künstliche-Intelligenz-Programme laufen lassen. Gewindeschablonen müssen übrigens exakt passen, nicht ganz gut.
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Halt, langsam! Sprechen wir immer noch von den Zoomhebelbefestigungsgewinde an Berthiot-Pan-Cinor?
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Die Bolex 350 mcs hat eine Bildfensterplatte aus verchromtem Kunststoff. Über Plastikgehäuse können wir hinwegsehen, wenn es im Innern stimmt.
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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. -
In den fünfziger und sechziger Jahren hängten sie grobe Fischernetze an die Wand mit Strohhüten dran und Plastikseesternen. In Örlikon, Stadtteil Zürichs, kannte ich eine Beiz (nahe Stadthof 11, weiss das noch jemand anderes?) mit dem Kram. Ein paar Straßen weiter konnte man vertrocknete Carac essen, die leider wieder zu trauriger Bekanntheit gekommen sind, denn das Erdbeben unter Venezuela im Jahre 1900 hat sich wiederholt. Damals hat jemand aus Dankbarkeit gegenüber dem Roten Kreuz für Hilfe in Caracas in Genf dieses Schokoladegebäck erfunden. Kitsch stirbt nie aus.
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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
In Schramberg habe ich ein Mal ein Pärchen Frieseke & Hoepfner 77 gepflegt. Das war so um 1994-95. -
Zu Typon https://www.filmvorfuehrer.de/topic/44081-typon/
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Hallo, Forum! Lesestoff für den Sonntag und alle Tage Wie man bei der Typon-Ag. die Teilnahme am Kinefilmgeschäft verpasste.pdf
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- rohfilm
- rohfilmhersteller
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Wir sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Neue Generationen wachsen auf, die alles ein wenig anders auffassen, zum Glück doch, sonst sprächen wir immer noch das griechisch-lateinische Gemisch der Spätantike. PL-Mount an Bolex-H ist genau so blöd wie diese Lampen. Heckspoiler am Auto.
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Ich find’s Mumpitz.
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Ist heute 1. April?
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CP-16 Kamera (Tipps und Hinweise gefragt!)
Film-Mechaniker antwortete auf DieGroteske's Thema in Allgemeines Board
https://cinematography.com/index.php?/forums/topic/102169-cp16-belt/ -
Woran bist du gerade?
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Wendelfeder unter der Manschette
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Es geht durchaus kompakter und mit Objektivschnellwechselbajonett: Über Adapter sind D- und C-Mount-Optiken ansetzbar. Diese Kamera, der Bell & Howell Filmo Straight Eight, nimmt 30 Fuß (gut 9 Meter) Einfachachtfilm auf Spulen auf. Es gab zwei Modelle, eines mit Tempo 8 bis 32 und eines 16 bis 64.
