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siemens 2000 Siemens 2000, was ist das für ein Anbauteil?
Film-Mechaniker antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
Ja, du, ich bin hocherfreut, daß du das mit deinen Händen angegangen bist. -
Die haben keinen Kondensor mehr. Im Gegensatz zu den kugeligen Hohlspiegeln älterer Projektoren ist hier ein Ellipsoidhohlspiegel mit der Lampe zu einer Einheit zusammengefaßt. Der Lichtweg ist anders als mit Kugelspiegel und Kondensorlinse(n). Jedes System funktioniert mit einer bestimmten Objektivbrennweite am besten, ja sogar mit einem bestimmten Objektivtyp.
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Stegbrüche - Perfo - P7 frisst Film
Film-Mechaniker antwortete auf JohannesPraus's Thema in Schmalfilm
Mit zunehmender Schrumpfung geht die Verbindung Greifer-Film auf untere Zähne über, bis zuletzt jeweils ein Loch vom letzten Greiferzahn erfaßt wird. Das nur nebenbei -
siemens 2000 Siemens 2000, was ist das für ein Anbauteil?
Film-Mechaniker antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
Hör mal auf mit dem Fön. In der Position, die der Hebel auf dem Bild einnimmt, ihn gegen sich ziehen, gleichzeitig im Uhrzeigersinn weiterdrehen und gleichzeitig den Objektivträger halten und parallel zur optischen Achse vor- und zurückwackeln. Es braucht nur Gespür und Wille, den Objektivträger abzunehmen. Es geht um eine Exzenterscheibe, die angedätscht sein kann, ums Gegenstück, das berempelt sein kann. -
siemens 2000 Siemens 2000, was ist das für ein Anbauteil?
Film-Mechaniker antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
ziehen Gebrauchsanleitung -
Stegbrüche - Perfo - P7 frisst Film
Film-Mechaniker antwortete auf JohannesPraus's Thema in Schmalfilm
Du brauchst nur den richtigen Schluß daraus zu ziehen: Der Film ist stark geschrumpft. Wenn du’s nicht messen kannst, hast du es dennoch vor deinen Augen. Bringe die Kopie nie mehr mit so einem Projektor zusammen. Entweder ist die Schrumpfung zu groß für alle Projektoren, oder du kannst den Film mit einem anders konstruierten Geräte noch spielen. Das kann ich von hier aus nicht beurteilen. Es bedeutet kleinere Wickelzahntrommeln, kürzerer Filmkanal, Ein- oder höchstens Zweizähnegreifer. Vergiß diesen schrecklichen Apparat, auch wenn viele Leute die Bauer P 6/7/8 cool finden. Sie sind filmtechnisch minderwertig. Noch schlechter wäre ein Kodak-Pageant mit dem längsten mir bekannten Filmkanal. -
Die elektrische Energie muß ausreichend sein, um die Drehspule am Anschlag zu halten. Was du im Sucher angezeigt bekommst, stimmt dann, wenn das zutrifft. Das siehst du unmittelbar, wenn du auf den kleinstmöglichen Blendewert drehst, die Nadel muß ohne Verzögerung folgen. Elektrische Energie ist das Produkt aus Spannung und Strom über die Zeit, angegeben in Wattsekunden. Nicht daß wir bloß von Spannungen sprechen, das wäre elektrotechnisch falsch. Im Stromkreis, von dem wir sprechen, spielen nämlich auch noch die Induktivität der Spule und der Innenwiderstand der Energiequelle mit. Helge könnte das richtig vorrechnen.
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- spannung
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Hinsichtlich Sauberhaltens der Kondensorlinsen ist der Bauer T 10 gleich schlecht wie der Eumig P 8 und der Paillard-Bolex M 8 und noch manch andere mehr. Man kommt da nicht dran, weil verschraubt. Einige alte Apparate weisen Kondensorschieber auf. Bei vielen kann man auch den Hohlspiegel leicht abnehmen und reinigen.
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Bauer T 10 hat das bessere Helldunkelverhältnis als Paillard-Bolex M 8, allein durch die Mechanik. Alles andere vergleichbar bringt der T 10 28 Prozent mehr Licht.
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triPod hat nicht Unrecht, die additive Farbenmischung ist technisch präziser als die subtraktive mit Filterschichten. Am genauesten funktioniert sie mit drei monochromen Lichtquellen, für die je eine Wellenlänge exakt festgelegt ist. LASER bringt das. Kritiker bemängeln genau dieses, das Bild wirke steril, chemisch. Wir erinnern uns der gleichen Diskussion um die Compact Disc. Es gibt mehrere einschneidende Unterschiede zwischen Film- und Videoprojektion. Es gibt auch gewichtige Unterschiede zwischen kinematografischer Filmaufnahme und Videoaufzeichnung. Es gibt aber auch große Unterschiede bei der Projektion von 8-mm-Film und ich glaube, viele haben noch keine richtig gute erlebt. Wenn ich an all’ die verschmutzten Kondensoren denke . . .
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die Leute nicht, @rebafilm Meine Frage ging auf Weitwinkel, er kommt mit Tele als Argument, vielleicht sinnvoller als. Ausweichmanöver
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Sind es nicht eher 12?
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Ja, lieber @rebafilm, du wirst es wohl nie erfassen, was ich schreibe. Du liest etwas anderes oder beantwortest andere Fragen als die gestellten. Letzter Versuch mit einer Wiederholung: Was treibt dich innerlich an, nicht äußerlich, wenn du auf dem Kaffeehausstuhl sitzen bleibst, was ist das Behagen beim Vergrößern des Gesichtswinkels? Du bist passiv gegenüber der Welt. Die Kameratechnik muß dafür aufkommen, daß du dich nicht bewegst im Raum, nicht bewegst, um einen geschickten Standpunkt für eine interessante Perspektive zu finden. Es ist etwas Menschliches, wonach ich frage. Du kaufst ja auch Seife ihrer reinigenden Wirkung wegen und nicht, weil ein Viererpack drei Euro kostet.
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Das reicht mir als Antwort nicht. Die Frage geht nach weitem Winkel. Nun tust du so wie Trump, für den etwas Unangenehmes einfach schlagartig nicht mehr besteht. Ich traue dir geistig mehr zu als dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Also, warum müssen da 6 mm her, aus welchem Bedürfnis heraus ist 8 mm zu wenig? Die Bolex 350 mcs kenne ich übrigens ganz genau, mit so einer hatte ich 1976 zu Filmen begonnen.
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Kann mir jemand erklären, woher dieser Drang nach immer mehr Weitwinkel kommt? Ich meine, man kann nicht die ganze Welt einfangen. Es gibt ja noch Fischaugeobjektive, das will man dann doch nicht, oder?
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Auch nicht 8 auf 16 vergrößern lassen wollen nur ganz wenige Leute, die etwas ernsthafter Filme machen. Einige wünschen sich Kinospielfilme auf Normalacht. Manche spielen einfach gerne herum. Bei den meisten Schmalfilmern sitzt jedoch tief im (Unter-) Bewußtsein, daß das Negativpositivverfahren Profisache ist. Darum werden Fomapan R und Ektachrome, Umkehrmaterialien, verbraucht. Kahl hat es versucht, Negativfilme und Kopierfilm angeboten, der Markt ist nicht da. Wenn man die Filme in doppelter Breite beläßt, verschwendet man kein Material. Du faßt 25 Fuß (7,62 Meter) mit Vorspann ein, beschriftest den und kopierst auf die gleiche Länge. Dazu benötigst du Spulen von doppeltem Aufnahmevermögen, also 50 Fuß (15 m), und eine entsprechende Kamera. Oder je 50 Fuß auf 100-Fuß-Spulen. Zwei Durchläufe. Nach dem Entwickeln hast du ein Muster, ein erstes Positiv. Das spaltest du auf 8 mm und siehst es dir an. Das Negativ legst du schön in Beutel und Dose. Dose anschreiben. Ein Widerstand gegen das Negativpositivverfahren mit Achtmillimeter sind die nicht vorhandenen Ausrüstungsgegenstände, die beruflich genutzt wurden/werden: Kerne, teilbare Spulen, Synchronroller und anderes mehr. Man behilft sich mit Spülchen und Umrollern.
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Geht trocken nicht?
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Nein, nicht ganz richtig. Es verhält sich so: Ein Dennis Toeppen in den Vereinigten Staaten hat bei Wittner Kodak Vision 3383 perforieren lassen. Ich weiß nicht, wieviel das war, es ist noch ein kleiner Rest geblieben. Raso vom FPP war wohl mit von der Partie. Man kann mit der Kamera kopieren, Negativ und Positiv im Doppelachtformat belassen. So geht das belichtete Material mit 16-mm-Film zusammen durch Entwicklungsmaschinen. Was fehlt, sind 8-mm-Kopieranlagen mit Lichtsteuerung. Es hatte solche gegeben, sie sind heute vielleicht noch in Museen oder in Lagerhäusern am Vergammeln.
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perforiert
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Sie war für die Dame gedacht, damit sie sich keinen Fingernagel abbricht.
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Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.
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Mit einem Linksrechtspärchen FH 66 habe ich drei Jahre lang Kino gemacht. Ich würde nicht sagen, daß ich diese Projektoren liebe, doch daß sie vollkommen brauchbar sind. Man muß ihnen etwas mehr Pflege zukommen lassen als anderen Konstruktionen, ins Besondere bei Sauberkeit und Schmierung der Umlenkrolle. Filmbahnsamt wie sonst auch, ich habe Kopien mit Einrissen auch auf den blanken Stahleinsätzen gespielt. Bei den Linksmaschinen verlangt die Filmstützhülse im Tongerät Beachtung.
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Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung -
Nein, das ist der Griff an der Klemme, mit welcher der Kopf in der Stativschale festgestellt wird. Nach Lösen der Klemme kann man den Kopf waagerecht ausrichten, wobei eine Libelle hilft. Man sieht sie ganz knapp links über den Kopf aufragen.
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Emil Busch Neo-Filmar Projektionsobjektiv - hat das schon mal jemand gesehen?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Man nennt sie Hintergrundprojektoren. Mir bekannt sind Modelle von Bell & Howell und Mitchell. Einige Namen von im Trickbereich Tätigen: Walter R. Booth, Norman O. Dawn, Joseph Dubray, Linwood G. Dunn, John Oxberry André Debrie bot ab 1929 mit der Truca eine Trickkopieranlage. Inwieweit er 35-mm-Film-Präzisionsprojektion verfolgte, ist mir nicht klar. Auch über Arnold & Richter kann ich keine Auskunft geben, was die Rückprojektion betrifft. Es wäre nachzulesen über die UFA, Lytax, TOBIS, dann Prevost, Cinemeccanica, Officine Galileo, weiter Moy, die Pinewood-Studios, Ballantine, Gaumont British, Kalee, AGA Baltic und andere mehr.
