Jump to content

Guest_Rudolf 51

Mitglieder
  • Content Count

    3,981
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    116

About Guest_Rudolf 51

  • Rank
    Advanced Member

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hallo Theseu, Nein, so wie du rechnest, darf der Sandro gar nicht rechnen... er macht solche Filmentwicklungen ja aus Freude und Spass an der Sache und nicht wegen dem grossen Verdienst... somit ist also jeder Euro, der am Schluss bei ihm hängen bleibt, ein Gewinn... wenn er in seinem Kopf den Chemiekostenbetrag einfach x2 rechnet, sind alle sonstigen Aufwendungen einigermassen gedeckt... Porto soll doch der zahlen, der einen Film entwickeln lässt... bei dem niedrigen Preis... Mir wollte vor ewig langer Zeit mal ein Freund einreden, ich solle doch ein Reinigungsinstitut aufmachen,
  2. Hallo Alle, Na gut, mache ich eben die 4000 Beiträge noch komplett... *smile Ich wollte mit meinen obigen Worten niemandem zu nahe treten, da es mich ja nicht stört, wenn da jemand seine Zeit in der Dunkelkammer verbringt, um dann schönen Schwarzfilm rauszubringen... Ich wollte eher sagen, dass es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden ist, dem analogen Filmhobby noch etwas spass abzuringen. Zumindest für all diejenigen, die keine Lust darauf haben, selber zu entwickeln. Das ist eh ein ganz anderes Hobby, das entwickeln, das hat mit der Schmalfilmerei, so wie ich sie jahr
  3. Hallo, Ich muss auch wieder mal meinen Senf zum Thema abgeben: Es gab mal eine Zeit, da ging man kurz zum Fotohändler und kaufte einen Film. Den verdrehte man dann ohne grossartigen Brechreiz ob dem astronomischen Preis, steckte diesen hinterher in eine mitgelieferte Tüte und schickte ihn zum entwickeln... Ein paar Tage später hatte man dann den fertigen Film im Briefkasten, der sich nicht bloss direkt proiezieren liess, sondern auch noch Farben zeigte, die man als normal bezeichnen konnte... Die Situation heute: Für mich eine einzige Katastrophe: Irgendwelche uralten Filmreste
  4. @: Du brauchst Drehbank, Fräse, Schieblehre, Lot und Kolben; oder einen Freund welcher all dies besitzt. Welch geniale Lösung... Gottseidank hat jeder eben mal schnell eine Drehbank und eine Fräse rumstehen... Erstaunlich, dass da noch keine Ideen gekommen sind, zu denen man noch eine vollwertige CNC Maschine benötigt... erstaunlich... Da macht die Lösung vom Friedemann doch um einiges mehr Sinn... effizient und billig, aber sehr wirksam...
  5. @: Rentnerdasein kann sehr schlimm sein... Das kannst laut sagen: Manchmal spielt einem die Gesundheit einen gewaltigen Streich, kaum ist man wieder mal halbwegs gesund, merkt man, dass man das Hobby aus finanziellen Gründen nicht mehr leben kann, oder dann gibts kein brauchbares Rohmarerial mehr... Es ist zum Verrücktwerden... ich kann den Manfred schon verstehen, aber das wird ihm auch nicht weiterhelfen... Am Rande bemerkt: Ich habe nicht von Film zu Video gewechselt, ich habe gleich ganz aufgehört... ich filme nicht mehr, ich mache keine Fotos mehr, ich mache aber auch keine Vi
  6. Hallo, Ja, es gibt mich noch... zumindest zwischendurch mal ein bisschen... @: Warum nicht direkt auf 16mm filmen ? Warum so kompliziert ? Wo liegen die wirklichen Vorteile für Dich darin, auf 9,5mm zu drehen ? Diese Feststellung ist nicht ganz neu, das habe ich mich schon vor Jahren gefragt... bin mal auf die wohl recht umständliche Antwort von Manfred gespannt... Rudolf
  7. @: Spricht hier der Neid? Hallo Friedemann, Nein, da ist kein Neid dabei, insbesonders daher nicht, weil ich ja inzwischen auch (bezahlbar...) auf HD filme... (Sony RX-10) Es dürfte aber inzwischen dem letzen klar geworden sein, dass Super-8 ein reines Amateur Format für ein paar wenige Liebhaber geschrumpft ist. Früher. als es preislich und technisch nicht anders ging, hatte Super-8 sicher noch einen etwas anderen Stellenwert, da gab es einfach keine Alternativen... Heute aber, wo sich jeder Depp (mich eingesclossen...), eine billige Digitalkamera leisten kann, die um den Fak
  8. Super-8 und Professional... ein Widerspruch in sich... fast schon wie ein Trabi gegen einen Ferrari... Filme werden mit (richtigem...) Film gemacht... und nicht mit Schnürsenkeln... wer das nicht kapiert oder akzeptiert, muss einen an der Klatsche haben... Als Amateur liebe ich Super-8, aber als Profi würde ich sowas niemals akzeptieren... Rudolf
  9. Hallo, Ich habe vor einigen Jahren geschworen, nie wieder eine Super-8 Kassette in die Hand zu nehmen... Ob ich nun in Versuchung gerate, meinen Schwur zu brechen...? Ich glaube kaum, dazu braucht es mehr als bloss Negativfilm... (wir reden erst wieder, wenn es neuen Umkehrfilm gibt...) Analog filmen, danach digital ansehen, das hat für micht nichts mit Film zu tun, das finde ich sinnlose Geldverschwendung... Freut euch aber getrost auf dieses neue Gerät, bezahlt tapfer den Preis für die Filme, und seht danach dasselbe wie ich... auf der Glotze... (bloss um einiges schlechter.
  10. Hallo, Das Todesurteil für die gesamte analoge Filmbranche wurde schon vor Jahren von der Industrie gesprochen. Inzwischen wurden bereits ein grosser Teil der analogen "Verurteilten" hingerichtet und die letzen verbliebenen "Delinquenten" werden nun laufend gesucht und ebenfalls hingerichtet... Mögen mindestens ein paar wenige der "Analogisten" begnadigt werden, damit sie die klassische Filmwelt weiterführen können... Möge also Taunusfilm und Andec verschont bleiben und mögen hoffentlich sogar wieder neue Firmen entstehen, wobei ich da speziell an Ferrania denke... Der grosse Mob (
  11. @: leider fehlte der Hinweis auf die Langzeitstabilität des Schmalfilms gegenüber Video. Den finde ich gut... den muss ich mir merken...
  12. Hallo, Was früher gut funktioniert hat, muss heut noch lange nicht schlecht sein... Halogenlampen gibt es heite mit den unterschiedlichsten Wattstärken. Ich benutze heute noch meine beiden kleinen Baustrahler (je 250 Watt) zum Ausleuchten von kleinen Gegenständen. Für irgendwelche Titelaufnahmen gibts nicht preiswerteres und vermutlich auch nichts besseres. Sollte der Film für Tageslicht sensibilisiert sein, eben einen Filter 85B (Blaufilter) auf die Kamera schrauben, schon ist der zum Kunstlichtfilm mutiert und passt (nahezu) perfekt zu Halogenlicht... Rudolf
  13. Hallo Harry, @: Eigentlich kann man damit nicht rumlaufen, außer vielleicht in Berlin oder so... Wir reden von verschiedenen Zeiten: Meine Rumlauferei mit dieser Kamera datiert von vor 1970... Damals war filmen noch etwas exklusives. Als Jüngling mit so einer Kamera war man noch irgendwie "etas besonderes"... Heute trägt ja jeder Smartphone(de)generierte Depp irgend ein kindliches Aufnahmegerät mit sich rum, wenn auch bloss "ganz gwöhnlich" digital. Mich eingeschlossen (okay, heute mit einer spiegellosen DSLR...). Hättest mich aber damals, anno 1971 mit meiner kompletten Bolex H8RX
  14. Hallo, Ach herrjeh... genau diese Cinemax war damals auch meine erste Kamera. Hatte für damalige Zeiten ein recht beachtliches Zoom und sonst noch so einiges. Ich habe mich wie Hitchcock gefühlt, wenn ich damals mit dem Ding rumgelaufen bin... *smile Was ich sagen will: Zwei dieser schönen Dinger stehen in meiner Vitrine. Sollte ein Verlangen nach einer dieser Kameras vorhanden sein, ich gäbe eine günstig ab... Leider ohne Handgriff mit den drei Knöpfen und dem witzigen Gestänge und ohne das kleine Batterieschublädchen... das fehlkonstruierte, weil stets verlorene... Rudolf
  15. Hallo, Die geringfügige Beschleunigung von 16 auf 18 Bilder war doch bloss eine versteckte Preiserhöhung der Filmhersteller... oder so... Der Nutzen der etwas höheren Bildfrequenz war verschwindend gering, aber die Filme wurden dadurch eben etwas teurer, weil für selbige Laufzeit mehr davon verbraucht wurde... Heimlicher Beschiss gab es also schon damals... Rudolf
×
×
  • Create New...