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SteffenK

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  1. Was mich bei diesen Siemens-16mm-Modellen immer irritiert, ist diese merkwürdige Filmführung. Eine richtige Filmandruckplatte im eigentlichen Sinne ist ja nicht vorhanden. Ist natürlich dem schnellen und einfachen Kassettenwechsel geschuldet. Aber trotzdem..., dass das funktioniert... . Focusschwankungen konnte ich jedenfalls keine erkennen. Beispielaufnahmen alle tipp topp.
  2. vermochte ich nicht genau zu beurteilen. Weiss ich nun besser einzuschätzen. Danke nochmals an Alle. Werde alle Flüssigkeiten die Tage neu ansetzen und dann klappt es hoffentlich besser.
  3. Fast. Deinen Text habe ich gefunden. Wow, mit Bildbeispielen. Sieht wirklich toll aus! Ich werde kommende Woche alle Flüssigkeiten wegkippen und neu ansetzen gemäß der Anleitung, diesmal dann mit Dokumol. Meine Testrolle hat wieder mal miese Kontraste, wobei es auch ein Kameratest war. Besonders beendruckt hat mich dabei die Pentaka Automatic, die es schafft, bei Einstellung 12(!) und 25ASA tatsächlich trotzdem gute Ergebnisse zu bringen. Auch die Pentaka 8B hatte mich bereits sehr überzeugt. Tolle Kameras! Das nur nebenbei bemerkt.
  4. Ich habe die Zusätze da und muss sie nur beifügen. Hatte die mal dem LQR beigefügt und das scheint sich nicht zu vertragen,(oder ungleichmäßiges Ergebnis hatte andere Ursachen?). Gehen die auch mit dem LQR? Da habe ich leider noch 6-7 Flaschen von. Wäre schade. Dokumol ist aber auch bestellt, wie gesagt.
  5. Nein, natürlich nicht. Zumindest übernehme ich das nicht einfach so kompromisslos. Andererseits sagt Jaquestati auch, die Foma-Anleitung tauge nichts. Hatte Gestern 11 Minuten erstentwickelt. Ok., dann muss ich das bloss noch invertieren, um immer richtig zu liegen 😜. Mein Gedanke war: FD länger = Helleres Bild,(kontrastärmer?). SD kürzer = Ebenfalls Aufhellung? Er hier testet ständig was mit Fomapan 100 R in 8 + 16mm.https://www.youtube.com/user/studiocarter1 Da habe ich über die Schulter geschaut.
  6. Temperatur hatte ich Heute nicht überprüft. Draußen geht es bis auf 7°C runter, zumindest Nachts. Habe hier keine Heizung an. Chemie hat jetzt, gerade 23:00, genau 20°C, dank des kühlen Septembers. Hurra, passt! Das waren 11 Minuten FD (ohne Zusätze) in LQR, 6 Minuten SD, Rest wie hier beschrieben. Hatte dem LQR zwischendurch mal die beiden Zusätze beigefügt und die Ergebnisse waren ungleichmäßig, wolkig, flakerig, weiss nicht, wie ich es besser beschreiben könnte.. Daher in Folge nur LQR. Werde aber einen frischen Ansatz ausprobieren mit den Zusätzen. Werde das dann aber mit Dokumol testen, da mir diese LQR-Zeiten zu lang sind. Wäre meine nächste Frage an Simon gewesen. Bei mir ist das eine Zusatzlampe an der Wand, Energiespar-Tageslicht, ohne weiteren Diffusor, oder Streulichtschirm. Auch die hatte ich gemacht, waren 6 Minuten. Ist das der Grund, warum ich Zeiten gesehen habe von 19(!) Minuten FD bei LQR in Beispielen auf YT ?
  7. Jepp, das ist ökonomischer und zum testen reicht es ja. Habe gerade 1 Rolle verjubelt, Halb Pentaflex auto, Halb Agfa Movex reflex, aber, was soll´s, mal schauen. Wässert gerade. Leider habe ich z.Zt. als Entwickler nur LQR. Dokumol ist bestellt. das leuchtet mir eher ein, wegen gleicher Bedingungen. Hatte auf YT gesehen, dass Manche entweder in Gläsern testen, oder auf solchen 16mm Jobo-Spulen für 16mm Mini-Kameras,(sauteuer außerdem). Finde ich nicht so sinnvoll, da ja wirklich die Bedingungen,(Agitation usw.), abweichen. Naja, so übe ich vor mich hin 😉 ... Ich glaube, ich bin bei der Fehlersuche ein Stück weiter. Gerade habe ich meine aktuelle Testrolle aufgehängt: Ihr habt irgendwo gesagt, dass der belichtete Filmanfang absolut klar sein muss. Das ist er bei mir aber nicht zu 100%. Der Anfang ist zwar durchsichtig, wenn man gegen eine Lampe schaut, aber da ist eine leichte Grautönung, so ähnlich, als ob man einen schwachen ND-Filter davorhält. Ist mir gerade aufgefallen. Gemäß den Angaben hier soll das ja nicht sein, wenn ich es richtig verstehe, sondern klar wie Plastikfolie, richtig? Was bedeutet das nun? Hat meine Bleiche einen Knacks weg? Die ist eigentlich recht frisch angesetzt, vielleicht maximal 3-4 D8 Rollen entwickelt.
  8. Habe ich meistens so gemacht, auch um die jeweilige Kamera auf einwandfreie Funktion zu testen. das ist natürlich schlecht, gerade für Anfänger, die dann nicht genau wissen, wo hängt es nun. da verwende ich nur noch die Dichromatbleiche nach dem Rezept hier. Wirfst Du da extra die Lomo-Trommel an, für so ein Teststück, oder machst Du das in einem kleinen Behälter? Achso, Du meinst halt 2-3 Rollen zum Testen?
  9. 25-40-64-100-160 ASA, incl. Zwischenschritte. Muss sowieso eine Movex Reflex testen,(Mann, was für ein Filmprügel ist das 😉 denn?). Eine Kombination müsste ja irgendwie passen. Die erste Hälfte der Rolle genau so in einer Pentaka Auto, ( 12, 25, 40, 100). Ich habe dazu noch mal eine Frage: Man möchte ja nicht immer unbedingt zum Testen die ganze Rolle mit 7,5-10m "verballern". Wie macht ihr das so? Verdrehen muss ich ja die komplette Rolle wegen der 2 Seiten. Wenn ich nun Teststücke brauche, um zu checken, ob meine Entwicklung passt, müsste ich mir dann in der Duka kleine Stücke abschneiden und das in kleinen Behältern testen, (Agitation nicht wie in der Lomo-Trommel!). Bislang habe ich immer die kompletten 10m entwickelt.
  10. hatte mich da im Prinzip an die Angaben von Foma gehalten: FD 9-10 min + SD 9 min bei LQR 1 + 10. Aqua dest., keine Zusätze. Die Ergebnisse sind wie gesagt viel zu kontrastarm, aber auch schlichtweg zu dunkel.
  11. Muss ich Dir recht geben. hatte ich so systematisch bisher nie gemacht. Das wird die nächste Doppel-8-Rolle. hat evtl. gewechselt?. Da lagen ca. 1,5 Jahre dazwischen. Eigentlich auch frisch angesetzt mit Natriumsulfit 150g/Liter. Mindestens 3 Minuten habe ich eingehalten. Fixierung dann 9 Minuten. Dokumol habe ich mir nun wieder bestellt. Habe natürlich noch einige Flaschen LQR auf Vorrat. Wie ist der LQR-Entwickler einzuschätzen im Vergleich? Vermutlich weicher?
  12. Moin Filmfreunde, vermutlich ist das kalter Kaffee, aber ich komme auch nach kreuz- und querlesen nicht so richtig weiter. Seit längerer Zeit schon habe ich das Problem, dass mir die Projektionsbilder bei Normal-8 Film viel zu dunkel sind. Ich habe daher gedacht, die Lichtleistung all dieser Projektoren sei einfach nur mies. Meistens bereite ich mir dann zur Beurteilung der Ergebnisse nur so ein privates "Mäusekino" < Din A5 😉 . Nun viel mir zufällig mein allererster Umkehrversuch in die Hände. Ich weiss noch genau, dass es sich um das Foma-Kit gehandelt hat. Und siehe da: Das Bild ist hier um Welten heller! Zwar ist die Qualität inakzeptabel durch diese ganzen schwarzen Artefakte, wohl bedingt durch die Kaliumpermanganat-Bleiche von damals, aber, bei der Bildhelligkeit gibt es nichts zu meckern. ALLE späteren Versuche mit Dokumol und mit Fomapan LQR waren viel zu dunkel! Nun bin ich mittlerweile angekommen bei FD 15 Minuten bei 22°C,( ich weiss, zu warm), und SD 6 Minuten, Dichromatbleiche, CL Natriumsulfit, z.Zt. keine weiteren Zusätze. Das geht dann so lala. Irgendwo mache ich noch einen Fehler offensichtlich. (FD frisch angesetzt, bei LQR 1 + 10, so, wie es Foma vorgibt). Nach meinem Verständnis (bislang) würde doch das Endergebnis heller werden durch folgende Faktoren: FD länger (+ ggf. wärmer? Aber sicher gruseliges Korn?), SD kürzer(?), Bleach im Zweifel lieber 1 Minute länger? Habe meist 7 Minuten gebleicht, im Moment 5 Minuten getestet, da konnte ich keinen Unterschied feststellen,(Filmanfang war klar durchsichtig). Mit weiteren Zusätzen habe ich bislang noch nicht viel experimentiert, weil ich erst mal die Basics sicher beherrschen möchte. Feinheiten dann ggf. später. Aber die zu düsteren Filmbilder stören mich doch sehr. Ach so: An der Art zu belichten hat sich eigentlich nichts geändert, wobei ich nun schon dazu übergegangen bin, den Foma 100 als 50 ASA einzustufen um schon direkt eine gewisse "Überbelichtung" zu erreichen. Was kann ich noch verändern und warum waren die ersten blutigen Erfahrungen mit dem Foma-Kit nach "Kochrezept" einwandfrei hell? Gruss, Steffen
  13. wenn ich auch meinen Senf dazu geben dürfte: Habe auch eine Schnellwechselplatte genommen, z.B. den Typ Cullmann, und den gefederten Pin so gefeilt, dass er in diese Längsnut hineinpasst. Da verdreht sich dann nichts mehr. Na ja , ideal ist die Position der Kamera auf dem Staiv immer noch nicht, aber, es geht.
  14. Definitiv der Nachteil, ohne Frage. Heutzutage sicher nicht ganz so schlimm, aber vor 80 Jahren litten die Objektive vermutlich eher darunter. Typische "DSLR-Denkweise" halt 😉 , immer schön Offenblende und variabler ND-Filter, weil shallow DoF ja unbedingt sein muss. Hat denn Jemand die Optik bei diesem 16-12 Modell von Agfa mal ausgebaut? Weiss Jemand, was für eine Art von "Mount" das ist? Fest eingepresst ggf.?
  15. Ich habe überlegt, ob ich ich nicht die Blende wieder auf Offenblende stelle, was ja kein großes Problem darstellt und dann halt so belasse. Im Freien bei Tageslicht könnte ich ja dann jeweils 4x ND oder sogar 8x ND vorhalten,(oder mir bestenfalls was vorbasteln als Halterung). So könnte ich die Belichtung umrechnen. Bin mir nicht ganz sicher: Mit ND 4 sind das doch vier Blendenstufen dunkler, richtig? Noch nie gesehen oder gehört. Man lernt halt nie aus.
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