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SteffenK

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  1. Dieses "Patent" kopieren nicht mal die Chinesen. Was die Heutzutage herstellen funktioniert nämlich. Sie selber "funktionieren" auch, wie man in dem Video sehen kann. Werde mich in Ruhe noch mal nach einer anderen Schnittpresse umsehen. Mir würde ein Trockenverfahren am besten gefallen. Btw., könnte man theoretisch auch Tesa-Film missbrauchen?
  2. Da ist ja tatsächlich Zubehör dabei, der aussieht wie Raspel und Messer. OmG
  3. Also, die beiden "Fimbühnen" oder "Träger", oder wie die heißen sollen, sind an den Enden stumpf! Da schneidet nichts! Gerade mal mit Film getestet. Die darüber liegenden Klappen überlappen. Es gibt keine Messerkante! Das interessiert mich jetzt wirklich. Da muss doch irgend ein Sinn dahinter stecken???
  4. Die Original-Anleitung lag bei. Danach bin ich eigentlich vorgegangen. Gehobelt ausreichend denke ich. Hobelt man zu stark, dann reißt es die Perforation schnell kaputt. Filmreste habe ich weggeblasen. Dann Kleber aufgetragen. Etwas ungünstig/unlogisch finde ich, dass bei dieser Presse ein unbehandelter Filmabschnitt auf ein gehobeltes und mit Kleber versehenes, angeschrägtes Ende geklebt wird. Weicht die gehobelte Seite denn soweit an, dass sich die gerade abgeschnittene Seite da hineindrückt und so zu sagen verschweißt? Diese Pentax 8 Konstruktion verstehe ich überhaupt nicht. Die erscheint mir wie eine Trockenklebepresse. Würde meiner Ansicht nach eher Sinn ergeben. Leider scheint noch Niemand damit Erfahrungen gemacht zu haben, oder sich an früheres Arbeiten damit zu erinnern.
  5. Danke für den Hinweis! Man geht halt immer von "UHU", Sekundenkleber o.ä. aus,(den man natürlich auch nicht unbedingt schnüffeln sollte). Dann werde ich den mal besser entsorgen und statt dessen z.B. diesen Paratax bestellen.
  6. Ja, da wird das unten liegende Filmende angehobelt und mit Kleber bestrichen. Gerade nochmal am Kleber gerochen. Der haut rein, richt wie UHU, nur stärker. Kann mir nicht vorstellen, warum der nichts mehr bewirken sollte. Muss der Fomapan R irgendwie herum liegen, oder ist das egal? Gibt ja eigentlich nur eine Lagerichtung meiner Ansicht nach, da die Perforationsseite ja vorgegeben ist, (v.l.n.r.),es sei denn ich drehe die Spulen komplett um, also quasi aus Vorwärts mache Rückwärts. (Ich meinte damit die Emulsionsseite sozusagen)
  7. Ja, den Kleber gab es zu der Presse dazu. Die Presse sieht recht wenig benutzt aus. Sie war auffällig billig, glaube mich an 3€ oder so zu erinnern. Die Handhabung überzeugt mich, die Klebestelle hält halt bloß überhaupt nicht, so, als ob ich mit Wasser kleben wollte. Ich bin nach der Anleitung vorgegangen und habe immer > 20 Sekunden gewartet.
  8. Ich habe noch eine Siemens Klebepresse für 8 und 16mm (SF.ZK 68.1). Die hat leider auch null die Bohne funktioniert. Klebestellen werden schön schräg angehobelt, halten aber überhaupt nicht. (Oder der Kleber ist einfach mittlerweile zu alt?)
  9. So, Birnchen ist eingebaut und der Pentax 8 wieder zusammengebaut. Ich musste insgesamt bestimmt noch ca. 10x nachjustieren, bis alles gestimmt hat. An dem kleinen Zahnrad kann man mit Hilfe der seitlichen Stellschraube den Bildstrich einstellen,(Zahnversatz) und mit der zentralen Schraube die exakte Stellung des Prismas. Jetzt läuft der Betrachter butterweich. Vom Design so zwischen Tonbandgerät und Reiseschreibmaschine. ? Einen Stecker mit Schalter hat er nun auch. Das Herstellerschild ist nun auch wieder dran ? Wenn mir nun noch jemand erklären könnte, wie man mit dieser komischen Klebepresse arbeiten soll, bin ich rundherum zufrieden. Die Funktion erschließt sich mir irgendwie nicht ganz. Da befindet sich kein Hobel dran zum anschrägen der Filmenden. Soll man damit trocken kleben? Wozu dann der Einlass für ein Fläschchen?
  10. Ja, denke eher Korrosion. 2 x Iso und wieder abtrocknen muss genug sein. Ist nicht so schlimm. Man sieht ja das "Mäusekino". Habe noch einen Stecker mit Schalter herumliegen. Der soll da dran. Sobald die neue Birne da ist, zeige ich das Endresultat. Hoffentlich gelang mir die synchrone Bildeinstellung.(Hatte mir allerdings an den entsprechenden Zähnchen eine Markierung eingeritzt. Sollte also stimmen).
  11. Habe ich in der Werkstatt. Aber sehr brachial das Ding. Der Iso-Alk ist aber 99%iger!
  12. Zu spät, aber es ist nichts passiert ? Ich habe eben jene "Q-Tipps" und Isopropanol bemüht. 1 x benetzt und dann drehend, bzw. leicht reibend wieder abgetrocknet. 100% sauber bekommt man die Spiegelflächen wohl nicht mehr. Da sind winzige "eingefressene" Stellen und auch ein kleiner Punkt, der schwarz ist, also nicht mehr spiegelt. Nicht weiter schlimm. Der Haupt-"Schmock" ist nun weg. Habe mal 2 "normale" Birnchen bestellt. Die Fassung,(rechts im Bild), wird von der Rückseite in diese Öffnung geklemmt (=Masse) und kann darin auch ausgerichtet werden. Unten erkennt man dieses Drehprisma, was dann jeweils 1 Filmbildchen übertragen soll. Darunter dann der erste und kleinste Umlenkspiegel. (oh jeh, da sollte ich nochmal mit Iso ran. Ist das ne Art Fungus?)
  13. Exakt so ist das! Gerade eben erkannt, (s.o.). das Lager muss eine ganz bestimmte Position einnehmen, damit, der Film weder zu stramm gespannt wird, noch Perforation übersprungen wird und ferner die beiden Übertragungszahnräder nicht gegeneinander klemmen. wenn die nun noch zahngenau positiniert sind und das Vierkantprisma immer die richtige Stellung aufweist, dann läuft alles weich und rund. Ferner natürlich noch das Spiel der Zahnrolle auf der Welle, damit die Perforationslöcher mittig getroffen werden. Uff! Zumindest habe ich nun die gesamte Funktion kapiert. ?
  14. Sehr gute Idee, Ernst! Ich habe inzwischen alles zerlegt, gereinigt und geölt, laut Filmtechniker. Der offensichtlich korrekte Zusammenbau,(bestimmte Stellung eines Vierkantprismas auf der Welle lässt sich einstellen), gelang mir auch. ABER: Das Ding läuft immer noch nicht rund im wahrsten Sinne des Wortes. Es dreht sich nun alles leichter, bis ca. alle 10 Zähne ein Widerstand kommt, bei einer wiederkehrenden Drehposition bremst es enorm, immer ca. alle 10 Zähne lang. Die Ursache wurde meiner Ansicht nach klar, da das Lager der Welle, die die Zahnrolle trägt, krumm und schief ist,(siehe Bilder). Ist das absichtlich so schief versetzt gebohrt, oder ein Konstruktionsfehler? Ich hoffe, man kann das erkennen. Etwas später...: Ich glaube, ich blicke nun durch. Bedingt durch die konische Lagerbohrung kann man feinjustieren, je nach Stellung, wie stark der Druck der Zahnrolle,(Antrieb des Drehprismas wiederum über Zahnräder), sein soll. Ist der zu locker, ratscht der Film durch. Ist die Spannung zu stark, dann ist der Filmtransport zu schwergängig. Puh ?
  15. Danke. Dann werde ich mir diese bestellen. Der "Aufriss" mit LED wird mir dann doch zu aufwändig
  16. intakt, sorry. (So weit nördlich waren die Römer nicht ? ) Mit der Glühbirne muss ich mir eine Lösung einfallen lassen. Mit einer derartigen Schraubfassung findet man anscheinend nichts mehr. Sind das nicht die gleichen Birnchen, wie man sie früher auch in Taschenlampen verwendet hat?
  17. Bin wieder etwas weiter gekommen, Dank einer Märklin Modellbahn Straßenlaterne ? . Also, am Ende der beiden "Messingteller"/Kontakte kommt Strom an. Das "Chassis" leitet auch. Bleibt nur noch die Birne, obwohl die wie gesagt in Takt aussieht/Glühdraht o.k.. Nun brauche ich halt entweder so eine Uralt 6V Glühbirne, oder eine LED-Lösung, die man in diese Schraubfassung eindrehen könnte.
  18. Also, der Glühdraht sieht in Takt aus. Schon komisch. Ging ja erst Alles. Dachte auch, nun ist die Birne hin. Wäre ja nicht so verwunderlich nach all den Jahren. Drähte makroskopisch o.k., Fassung ist sauber. Ein Multimeter ist dann meine nächste Anschaffung. ( braucht man ja doch immer wieder mal) Die Lampenfassung erhält wohl Masse über die Metallhalterung, (gelber Draht rechts). Beide gelben Drähte kommen von der großen Spule.
  19. Ja, traue ich mir zu als erste Übung in diesen Dingen. Sowohl die Zahnwelle, als auch das kleine Antriebsrad für diese "Bildwelle",so nenne ich die mal, haben kleine Schrauben, wohl zum Verstellen der Stellung zueinander. Sollte ich mich also, trotz Markierungen, vertun, könnte ich bei eingelegtem Film theoretisch noch nachkorrigieren, falls etwas Veratz erforderlich wäre.
  20. Könnte ich auch evtl. erst mal versuchen mit Hilfe einer Injektionsnadel WD40 o.ä. an die Wellen zu bringen? Neuerdings brennt übrigens die Lampe leider nicht mehr. Strom kommt am Gerät an und geht auch weiter zu der großen Spule. Die Birne ist o.k., Sicherung o.k. Das ganze funktioniert ja nach meinem Verständnis wie ein Trafo, richtig? Leider besitze ich keinen Durchgangsprüfer und auch keinen Stromprüfer für kleine Voltzahlen. Ich muss irgendwie schauen, ob Strom überhaupt bei der Sicherung ankommt,(grüner + roter Draht). Die große Spule hat etwas "Flugrost". Keine Ahnung, wie sich das wiederum auswirkt.
  21. Habe doch schon mal zwischendurch mit dem Zerlegen begonnen. Da steckt u.a. ein simpler Spiegel dahinter, ( 3 an der Zahl, um genau zu sein). Wo bei den Zahnrädern nun die Ursache für den "zähen" Gang liegt, konnte ich noch nicht herausfinden.
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