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SteffenK

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Alle erstellten Inhalte von SteffenK

  1. Habe nun einfach mal diese komische Mattscheibe entfernt. Ca. 500% mehr Lichtausbeute! Wer baut denn so etwas da ein??? Nun muss ich es mal mit Film testen.
  2. Echt? Sowas gibt es bei diesen Geräten? Diese kleine Mattscheibe kann man aus dem Lichtgang schwenken per Hand. Dachte, die muss da drin sein, wegen gleichmäßiger Ausleuchtung.
  3. Genau das hatte ich auch überlegt. In dem schwarzen, dreieckigen Gehäuse muss ja der Lichtstrahl zur Seite umgelenkt werden. Kann ja nur ein Spiegel drin sein. Das wäre der letzte mögliche "Lichtkiller". Diese ganzen Linsen und auch diese Mattscheibe hatte ich mit Wattestäbchen mal vorsichtig gereinigt. Das Objektiv erscheint auch klar. Die Lampe in Direktansicht ist auch grell. Aber der Unterschied zu so einem Durchschnittsgerät aus späteren Jahren mit der Stiftsockelbirne ist schon beeindruckend. Wenn ich dazu komme, schraube ich mal diese "Umlenkung" auf.
  4. Hier mal im Konkreten Vergleich, bei Tageslicht in abgedunkeltem Seitenraum. Parallel in gleichem Abstand: Links ein Liesegang FP3S von Braun mit einer simplen 100W Stiftsockelbirne. Rechts, überlagert, der Luch-2 mit der Stellung der Lampe "heller". Tut mir leid, aber selbst in einem stockdunklen Raum wäre das nicht akzeptabel, meiner Ansicht nach. Man erkennt ja kaum, dass da noch ein zweiter Projektor läuft. Wenn ich den Eumig 610 nehme, fällt der Vergleich vermutlich noch krasser aus.
  5. Habe mal das Leuchtmittel des Luch abfototografiert. Im Wesentlichen Spiegel-Lampe-Linse-Linse-Mattscheibe-, dann, verdeckt, wohl ein Spiegel? Sicher in dem schwarzen Kasten und dann auch schon das Bildfenster und das Objektiv. Ich würde sonst versuchen, eine andere Lampe einzubauen. Ist das grundsätzlich möglich? Spiegel abtrennen und statt der Birne eine Kaltlichtspiegellampe 12V 100W ? Keine Ahnung, ob das geht? Im Vordergrund übrigens die Zahnwalze für den Filmtransport. Der hat 1 Zahnrad für Zu - und Abführung des Films.
  6. Ich dachte dabei an verschiedene Situationen früher zu Hause und auch in der Schule. Zu Hause war das Wohnzimmer dunkel, o.k.. In der Schule meist notdürftig Rollos heruntergezogen. Das war dann ja tagsüber und nie richtig dunkel. Da wurden neben 16mm FWU-Filmchen auch Sachen in 8mm gezeigt. Erinnere ich mich genau dran. Es müsste also praktisch eine Art "Schulprojektor" im 8mm Format sein. Evtl. muss ich halt auch einfach weg von meinen 16 B/sec. und zu 18 B/sec. übergehen. Dann passt das ja zumindest mit dem Eumig 610. Leider gab es damals noch keine Lumen Angaben. So könnte man vielleicht eher so eine 500 W Glühlampe mit 100W Halogen vergleichen. So weit ich bisher sehen konnte, sind die alten Leuchtmittel im Vergleich auch ganz schön teuer. Z.T so viel, wie die ganze Anschaffung des Projektors.
  7. ich konkretisiere es mal noch weiter: Eumig P26 vs Sekonic 30C . Diese beiden Geräte waren mir aufgefallen. Wobei man den Sekonic wesentlich günstiger bekommen kann. Schöner hingegen ist der Eumig. Beide hätten wohl eine 500 Watt Lampe. Wie würden Sie entscheiden ??? 😉
  8. Habe gestern noch kreuz und quer gelesen, mehr und mehr Klarheit beseitigt und das Überfliegen Deines Berichtes mit den "Linien" , lieber Film-Mechaniker, hat nicht genügt. (Muss ich in Ruhe mal komplett lesen). Dann sollte ich es ganz banal formulieren: Ich suche z.Zt. einen Projektor im Format Normal-8mm, (zur Not auch Dual Play), der ein sehr helles Bild erzeugt, vergleichbar mit einem Bauer 16mm Schulprojektor. Wenigstens 1m Bildbreite sollten hell genug auch bei Tageslicht in einem abgedimmten Raum möglich sein. (Bei dem Luch-2 müsste ich sagen, schaut mal genau hin, dahinten in der Ecke, der leichte Schatten, das ist das Bild. Wenn Ihr euch konzentriert, dann seht ihr, da ist was). Hatte folgende Geräte bislang recherchiert: Siemens P800, (hat sich leider als defekt herausgestellt) und dann ein Sekonic 8 mit angeblich "bis zu 500W Birne" , was auch immer das heißen soll. Wäre happy über konkrete Vorschläge. Wer den ersten Vorschlag macht, das Gerät nehme ich 😉 .
  9. Ok., Luutsch-2 heisst der also richtig,(oder wird so ausgesprochen?) Ja, Weimar hatte ich auch in der Bucht gesehen und schön klassisch gefunden. Sahen irgendwie ähnlich,(oder baugleich? aus). 100W Leistung wären ja nicht mal so wenig. Habe mal diese Linsen und das blinde Glas etwas gereinigt und die Birne ausgetauscht gegen einen Ersatz, der noch dabei war. Also die Lampe an sich ist schon grell, aber das Projektionsfeld sieht aus, wie von einer Walfischtran-Funzel beleuchtet. Können sich die Sehgewohnheiten derart gewandelt haben? Die stufenlose Geschwindigkeitsregelung waren für mich der Kaufgrund. Ich habe immer nur 50W und 100W gesehen bei den alten Schätzchen. 500W wäre doch aber genial hell? (wenn auch aus heutiger Sicht nicht gerade energiesparend). Oder, habe ich da irgendwas grundsätzlich nicht verstanden? (je mehr Watt, desto heller?)
  10. Das ist doch schon mal eine schöne Liste, wo ich Anhaltspunkte zum Suchen habe. Danke. Habe mir die Lampe des Luch-2 mal angeschaut.(Keine Ahnung, wieviel Watt, schätze 50?). Die Lampe an sich macht blind, kann es also eigentlich nicht sein. Die Linsen sind klar, das Objektiv sauber. Dann gibt es da noch so eine kleine "Mattscheibe", die wohl der gleichmäßigen Lichtverteilung dient. Irgendwo unterwegs wird jedenfalls so viel Licht weggeschluckt, dass eine Projektion bei Tag im gedimmten Raum unmöglich ist. Da sieht man kaum noch etwas. Ich könnte einen Siemens P800 erwerben. Was ist von diesem Gerät zu halten? Glaube 500 W ! Das ist natürlich Overkill 😉 Scheint so eine Art Mini-Schulprojektor zu sein.
  11. Moin Schmalfilmfreunde, ich muss noch mal eine Frage in die Runde werfen: Da ich am liebsten mit der traditionellen "Original"-Bildrate von 16 B/sec filme, habe ich später bei der Projektion das Problem, das ich diese Bildrate nicht vernünftig wiedergeben kann. Es scheint irgendwie ein Problem gewesen zu sein, einen Projektor zu bauen, der ein vernünftig helles Bild erzeugt und neben 8, 12, 18, 24 und weißnichtwas auch die 16B/sec abspielt. Geht das nur mir so, oder worin liegt da der Sinn? Klar, später dann bei Super8 war Standardgeschwindigkeit 18B/sec, oder auch 24 bei Tonfilm. Zur Zeit von Doppel-8 waren aber halt die 16B/sec üblich. Wo liegt also das Problem, auch einen (vernünftigen) Projektor zu bauen, der logischerweise auch die 16er Bildrate abspielt? Geht das Anderen z.T. genauso? Mein Eumig 610D funktioniert ja sonst recht zuverlässig und hat ein recht gutes Bild. Der kann alle möglichen Geschwindigkeiten, außer natürlich 16B/sec.. Hatte mir noch einen russischen LUCH-2 zugelegt. Da ist die Geschwindigkeit stufenlos verstellbar, der Rest incl. Bildhelligkeit jedoch nicht gerade berauschend. Könnt Ihr irgendwelche Modelle noch empfehlen, die halt die 16 fps abspielen und ein gutes Bild haben? Bolex vielleicht?
  12. Ich z.B., und das gewiss nicht, um 50 ct zu sparen, sondern, weil ich ohne großen Aufriss das Zeug überhaupt bekomme. Habe z.B. diesmal eine Präparatorzubehörfirma in Italien zunächst in Erwägung gezogen. War irgendwie mega-umständlich, nur an Firmenadresse. Als die zum 30. Mal meine Ust-ID nicht "gefressen" haben, dachte ich kurzer Hand "behaltet doch euren Kram" und habe nun das KSCN in Bulgarien bestellt. Ging einfach per Bucht. Versuch mal die zugegebenermaßen giftige Dichromatbleiche in Deutschland zu bestellen, zB. bei carlroth.de, viel Spaß dabei. Bekomme ständig Heute noch USB-Sticks geschickt mit dem Gesamtkatalog von dieser Firma. Die kann ich dann getrost überspielen und anderweitig verwenden. Glaube, die Bleiche hatte ich dann in Polen bestellt, ohne mich rechtfertigen zu müssen, wofür, und wer ich bin und ob ich ein Labor hier führe. Also, ich wollte damit nur sagen, es ging mir nicht um die evtl. Geldersparnis.
  13. Potassium ist Kalium ja, das weiss ich. Leider wurde trotz korrekten Angebotes das Copper Thiocyanate geliefert. Muss mir da also eine bessere Quelle suchen, die auch das schicken, was ich bestelle.
  14. Ich habe noch mal leider eine Frage an die Chemiker unter Euch: Habe vor einiger Zeit über Ihbäh in Brexitanien Kaliumthiocyanat bestellt. Bin mir absolut sicher, dass das Angebot so lautete. Geliefert wurde allerdings leider Copper-Thiocyanate, ein weiß aussehendes Pulver. Was würde passieren, im Hinblick auf bessere Kontraste in Friedemann Wachsmuth´s Rezeptur, wenn ich das nehme? Hatte bisher halt keinen Zusatz zugegeben, (außer eine Tablette mit 65mg Kaliumiodid).
  15. Danke Film-Mechaniker für die Bestätigung. In dem einschlägig bekannten YouTube Video wurde es so dargestellt, dass die Flüssigkeiten sehr sehr lange halten. Ich muss auch noch dazu sagen, dass ich mit Protectan nicht sparsam umgehe. Sowohl die Konzentrate erhalten das vor dem Verschließen, als auch meine Mischungen. Aber "sauerstofffrei" ist es natürlich da trotzdem nicht. Naja, sei´s drum. Wieder was dazugelernt, mit dem Lomo Tank mal wieder geübt, der Film war nur ein Kamera- und Belichtungstest,(Blendenreihen usw.) und ich habe nun bisschen Vorspann übrig.
  16. Moin Filmfreunde, gerade mal seit längerer Zeit enthusiastisch den Lomo Tank mit 1 Rolle abgedrehtem Doppel 8 Film geladen. Standardrezeptur entsprechend der Filmkorn Videoanleitung mit Dokumol natürlich. Das Dokumol hatte ich (im Anbruch) seit meinen letzten Schandtaten verschlossen und dunkel in einem Schrank bei ca. Zimmertemperatur gelagert. (In der Duka ca. 22 °C schätze ich, im Sommer). Beim Ansetzen der Chemie viel mir allerdings auf, dass der Entwickler braun wie Kaffee aussah. So sollte das vermeintlich frische Konzentrat ja wohl nicht aussehen? Egal, dachte ich, wird schon klappen. Von wegen! Eine 1A Rolle Vorspann 😉 Muss nur noch gesplittet werden. Ich kann mir das nur mit dem Entwickler erklären. Liege ich da richtig? Ärgerlich. So billig ist die Chemie dann auch wieder nicht...
  17. Dieses "Patent" kopieren nicht mal die Chinesen. Was die Heutzutage herstellen funktioniert nämlich. Sie selber "funktionieren" auch, wie man in dem Video sehen kann. Werde mich in Ruhe noch mal nach einer anderen Schnittpresse umsehen. Mir würde ein Trockenverfahren am besten gefallen. Btw., könnte man theoretisch auch Tesa-Film missbrauchen?
  18. Da ist ja tatsächlich Zubehör dabei, der aussieht wie Raspel und Messer. OmG
  19. Also, die beiden "Fimbühnen" oder "Träger", oder wie die heißen sollen, sind an den Enden stumpf! Da schneidet nichts! Gerade mal mit Film getestet. Die darüber liegenden Klappen überlappen. Es gibt keine Messerkante! Das interessiert mich jetzt wirklich. Da muss doch irgend ein Sinn dahinter stecken???
  20. Die Original-Anleitung lag bei. Danach bin ich eigentlich vorgegangen. Gehobelt ausreichend denke ich. Hobelt man zu stark, dann reißt es die Perforation schnell kaputt. Filmreste habe ich weggeblasen. Dann Kleber aufgetragen. Etwas ungünstig/unlogisch finde ich, dass bei dieser Presse ein unbehandelter Filmabschnitt auf ein gehobeltes und mit Kleber versehenes, angeschrägtes Ende geklebt wird. Weicht die gehobelte Seite denn soweit an, dass sich die gerade abgeschnittene Seite da hineindrückt und so zu sagen verschweißt? Diese Pentax 8 Konstruktion verstehe ich überhaupt nicht. Die erscheint mir wie eine Trockenklebepresse. Würde meiner Ansicht nach eher Sinn ergeben. Leider scheint noch Niemand damit Erfahrungen gemacht zu haben, oder sich an früheres Arbeiten damit zu erinnern.
  21. Danke für den Hinweis! Man geht halt immer von "UHU", Sekundenkleber o.ä. aus,(den man natürlich auch nicht unbedingt schnüffeln sollte). Dann werde ich den mal besser entsorgen und statt dessen z.B. diesen Paratax bestellen.
  22. Ja, da wird das unten liegende Filmende angehobelt und mit Kleber bestrichen. Gerade nochmal am Kleber gerochen. Der haut rein, richt wie UHU, nur stärker. Kann mir nicht vorstellen, warum der nichts mehr bewirken sollte. Muss der Fomapan R irgendwie herum liegen, oder ist das egal? Gibt ja eigentlich nur eine Lagerichtung meiner Ansicht nach, da die Perforationsseite ja vorgegeben ist, (v.l.n.r.),es sei denn ich drehe die Spulen komplett um, also quasi aus Vorwärts mache Rückwärts. (Ich meinte damit die Emulsionsseite sozusagen)
  23. Ja, den Kleber gab es zu der Presse dazu. Die Presse sieht recht wenig benutzt aus. Sie war auffällig billig, glaube mich an 3€ oder so zu erinnern. Die Handhabung überzeugt mich, die Klebestelle hält halt bloß überhaupt nicht, so, als ob ich mit Wasser kleben wollte. Ich bin nach der Anleitung vorgegangen und habe immer > 20 Sekunden gewartet.
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