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SteffenK

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Alle erstellten Inhalte von SteffenK

  1. Ich habe noch eine Siemens Klebepresse für 8 und 16mm (SF.ZK 68.1). Die hat leider auch null die Bohne funktioniert. Klebestellen werden schön schräg angehobelt, halten aber überhaupt nicht. (Oder der Kleber ist einfach mittlerweile zu alt?)
  2. So, Birnchen ist eingebaut und der Pentax 8 wieder zusammengebaut. Ich musste insgesamt bestimmt noch ca. 10x nachjustieren, bis alles gestimmt hat. An dem kleinen Zahnrad kann man mit Hilfe der seitlichen Stellschraube den Bildstrich einstellen,(Zahnversatz) und mit der zentralen Schraube die exakte Stellung des Prismas. Jetzt läuft der Betrachter butterweich. Vom Design so zwischen Tonbandgerät und Reiseschreibmaschine. ? Einen Stecker mit Schalter hat er nun auch. Das Herstellerschild ist nun auch wieder dran ? Wenn mir nun noch jemand erklären könnte, wie man mit dieser komischen Klebepresse arbeiten soll, bin ich rundherum zufrieden. Die Funktion erschließt sich mir irgendwie nicht ganz. Da befindet sich kein Hobel dran zum anschrägen der Filmenden. Soll man damit trocken kleben? Wozu dann der Einlass für ein Fläschchen?
  3. Ja, denke eher Korrosion. 2 x Iso und wieder abtrocknen muss genug sein. Ist nicht so schlimm. Man sieht ja das "Mäusekino". Habe noch einen Stecker mit Schalter herumliegen. Der soll da dran. Sobald die neue Birne da ist, zeige ich das Endresultat. Hoffentlich gelang mir die synchrone Bildeinstellung.(Hatte mir allerdings an den entsprechenden Zähnchen eine Markierung eingeritzt. Sollte also stimmen).
  4. Habe ich in der Werkstatt. Aber sehr brachial das Ding. Der Iso-Alk ist aber 99%iger!
  5. Zu spät, aber es ist nichts passiert ? Ich habe eben jene "Q-Tipps" und Isopropanol bemüht. 1 x benetzt und dann drehend, bzw. leicht reibend wieder abgetrocknet. 100% sauber bekommt man die Spiegelflächen wohl nicht mehr. Da sind winzige "eingefressene" Stellen und auch ein kleiner Punkt, der schwarz ist, also nicht mehr spiegelt. Nicht weiter schlimm. Der Haupt-"Schmock" ist nun weg. Habe mal 2 "normale" Birnchen bestellt. Die Fassung,(rechts im Bild), wird von der Rückseite in diese Öffnung geklemmt (=Masse) und kann darin auch ausgerichtet werden. Unten erkennt man dieses Drehprisma, was dann jeweils 1 Filmbildchen übertragen soll. Darunter dann der erste und kleinste Umlenkspiegel. (oh jeh, da sollte ich nochmal mit Iso ran. Ist das ne Art Fungus?)
  6. Exakt so ist das! Gerade eben erkannt, (s.o.). das Lager muss eine ganz bestimmte Position einnehmen, damit, der Film weder zu stramm gespannt wird, noch Perforation übersprungen wird und ferner die beiden Übertragungszahnräder nicht gegeneinander klemmen. wenn die nun noch zahngenau positiniert sind und das Vierkantprisma immer die richtige Stellung aufweist, dann läuft alles weich und rund. Ferner natürlich noch das Spiel der Zahnrolle auf der Welle, damit die Perforationslöcher mittig getroffen werden. Uff! Zumindest habe ich nun die gesamte Funktion kapiert. ?
  7. Sehr gute Idee, Ernst! Ich habe inzwischen alles zerlegt, gereinigt und geölt, laut Filmtechniker. Der offensichtlich korrekte Zusammenbau,(bestimmte Stellung eines Vierkantprismas auf der Welle lässt sich einstellen), gelang mir auch. ABER: Das Ding läuft immer noch nicht rund im wahrsten Sinne des Wortes. Es dreht sich nun alles leichter, bis ca. alle 10 Zähne ein Widerstand kommt, bei einer wiederkehrenden Drehposition bremst es enorm, immer ca. alle 10 Zähne lang. Die Ursache wurde meiner Ansicht nach klar, da das Lager der Welle, die die Zahnrolle trägt, krumm und schief ist,(siehe Bilder). Ist das absichtlich so schief versetzt gebohrt, oder ein Konstruktionsfehler? Ich hoffe, man kann das erkennen. Etwas später...: Ich glaube, ich blicke nun durch. Bedingt durch die konische Lagerbohrung kann man feinjustieren, je nach Stellung, wie stark der Druck der Zahnrolle,(Antrieb des Drehprismas wiederum über Zahnräder), sein soll. Ist der zu locker, ratscht der Film durch. Ist die Spannung zu stark, dann ist der Filmtransport zu schwergängig. Puh ?
  8. Danke. Dann werde ich mir diese bestellen. Der "Aufriss" mit LED wird mir dann doch zu aufwändig
  9. intakt, sorry. (So weit nördlich waren die Römer nicht ? ) Mit der Glühbirne muss ich mir eine Lösung einfallen lassen. Mit einer derartigen Schraubfassung findet man anscheinend nichts mehr. Sind das nicht die gleichen Birnchen, wie man sie früher auch in Taschenlampen verwendet hat?
  10. Bin wieder etwas weiter gekommen, Dank einer Märklin Modellbahn Straßenlaterne ? . Also, am Ende der beiden "Messingteller"/Kontakte kommt Strom an. Das "Chassis" leitet auch. Bleibt nur noch die Birne, obwohl die wie gesagt in Takt aussieht/Glühdraht o.k.. Nun brauche ich halt entweder so eine Uralt 6V Glühbirne, oder eine LED-Lösung, die man in diese Schraubfassung eindrehen könnte.
  11. Also, der Glühdraht sieht in Takt aus. Schon komisch. Ging ja erst Alles. Dachte auch, nun ist die Birne hin. Wäre ja nicht so verwunderlich nach all den Jahren. Drähte makroskopisch o.k., Fassung ist sauber. Ein Multimeter ist dann meine nächste Anschaffung. ( braucht man ja doch immer wieder mal) Die Lampenfassung erhält wohl Masse über die Metallhalterung, (gelber Draht rechts). Beide gelben Drähte kommen von der großen Spule.
  12. Ja, traue ich mir zu als erste Übung in diesen Dingen. Sowohl die Zahnwelle, als auch das kleine Antriebsrad für diese "Bildwelle",so nenne ich die mal, haben kleine Schrauben, wohl zum Verstellen der Stellung zueinander. Sollte ich mich also, trotz Markierungen, vertun, könnte ich bei eingelegtem Film theoretisch noch nachkorrigieren, falls etwas Veratz erforderlich wäre.
  13. Könnte ich auch evtl. erst mal versuchen mit Hilfe einer Injektionsnadel WD40 o.ä. an die Wellen zu bringen? Neuerdings brennt übrigens die Lampe leider nicht mehr. Strom kommt am Gerät an und geht auch weiter zu der großen Spule. Die Birne ist o.k., Sicherung o.k. Das ganze funktioniert ja nach meinem Verständnis wie ein Trafo, richtig? Leider besitze ich keinen Durchgangsprüfer und auch keinen Stromprüfer für kleine Voltzahlen. Ich muss irgendwie schauen, ob Strom überhaupt bei der Sicherung ankommt,(grüner + roter Draht). Die große Spule hat etwas "Flugrost". Keine Ahnung, wie sich das wiederum auswirkt.
  14. Habe doch schon mal zwischendurch mit dem Zerlegen begonnen. Da steckt u.a. ein simpler Spiegel dahinter, ( 3 an der Zahl, um genau zu sein). Wo bei den Zahnrädern nun die Ursache für den "zähen" Gang liegt, konnte ich noch nicht herausfinden.
  15. So wenige Betrachter bloß? Da hat man ja kaum Auswahl. ? Mit Super 8 steht Ebay randvoll. Normal 8 Betrachter sind nicht sehr dicht gesät, bzw. oft grotesk teuer. Ich werde spätestens zum Wochenende den Pentax 8 mal zerlegen. Mit dieser stark bremsenden Zahnrolle muss ohnehin was passieren und LED wäre mir natürlich sehr recht.
  16. Zum Üben dient mein erster selbstentwickelter Testfilm. Da ist es nicht ganz so schlimm, wenn die Perforation leidet... "Briefmarkenmonitor" ? Das trifft es genau!
  17. Gibt es zu dem Pentax 8 zufällig so was wie eine Explosionszeichnung? Ich müsste an diese Rollenmechanik heran. Und zwar bremst die Zahnrolle zu stark meiner Ansicht nach. Leichtlauf geht anders. Die Zahnrolle dreht anscheinend innen eine Art Prisma oder sowas. Das bremst einfach zu stark ab und das geht auf dem Film. Spätestens bei der ersten Nassklebestelle ist Ende und der reißt. Da scheint mir die herkömmliche Bauweise, siehe "President" von Carena48, doch sinnvoller und filmschonender. Ja, da nutzt mich die sehr kompakte Reise-Bauart nichts.
  18. Danke Euch zunächst für die Unterstützung! Habe inzwischen in einer Wühlkiste "0,1 A TR" Glassicherungen gefunden von HUND. Die waren wohl mal für eine Mikroskoplampe als Ersatz gedacht. Habe ich probeweise mal eingesetzt: Lampe brennt, Gerät geht also. So weit Alles schickilacki! (Die richtige Sicherung werde ich mir dann beim "Großen C, sprach die Mama", bestellen). Nun kurz zum Pentax 8: Also die Bildqualität..., so zwischen Full-HD und 4K irgendwo ;-), nein, Spaß bei Seite, ist halt eine Funzel mit winzigem Bildchen. So, um eben mal zu schauen, wie herum der Film gespult ist und ob da halbwegs was drauf ist geht es sicher. Mehr eher nicht. Der (richtige?) Lauf von Links nach Rechts erscheint mir zu schwergängig durch diese Übersetzung. Da hebt der ganze Kasten zwischendurch ab. Keine Ahnung, ob das normal ist. Von Rechts nach Links, also beim Zurückspulen geht es leichter, allerdings entstehen dann zwischenzeitlich immer Sprünge, die nicht gut für die Perforation sein können. (Aber, Vor und Zurück muss ja schließlich Sinn der Sache sein, meiner Meinung nach. Dafür hat man so einen Betrachter ja, damit mal schnell mal schaut, wo genau schneide ich wann und was schneide ich weg.) Weiter habe ich noch nichts untersucht. Ggf. Spulenmechanik mal ölen? (Ansonsten kann man das Ding für seine 19€ akzeptieren, finde ich)
  19. Moin Schmalfilmfreunde, ich habe mir in der Bucht ein altes Normal-8 Schmalfilm Schnittpult "Pentax 8" zugelegt. Die 6V 3W Birne scheint noch o.k., aber eine Sicherung fehlt. Da soll eine 0,035 A Sicherung rein. Die muss irgendwie zylinderförmig aussehen. Ich vermute, so eine Art Röhrensicherung aus Glas. Dies KFZ Flachsicherungen passen da halt nicht rein. Weiß Jemand zufällig, was ich da nehmen kann? Vielleicht verwendet einer von Euch ja das gleiche Gerät? Schönen Gruß, Steffen
  20. Na, wegen "28 days/weeks later" z.B. War wohl damals auf simplen "Consumer-Camcordern" in HDV gedreht, was ja auch nicht schlecht sein muss deswegen. Fand die Teile superspannend! Mit unseren Umkehrfilmchen wollte ich es garnicht vergleichen. Mir ging es gar nicht um die Frage, ob nun digital besser ist, oder analog, sondern mich interessierte nur, was wohl die Beweggründe waren in einer Zeit in der Digital nahe (näher?) liegt. Ich weiss, die Frage passt vermutlich eher in ein Kino- oder Amateurfilmforum. Fand es halt einfach interessant (und sehr schön, dass immer noch Film eingesetzt wird).
  21. Daher dachte ich Offenblende ist doch in Verbindung mit ND-Filtern auch möglich? Vermutlich nicht ideal, da die Bildqualität doch leidet? Ansonsten kann ich doch bei Blende 1.8 soweit abdunkeln bis 1/50 Sek möglich sind. Vielleicht sieht das dann im Vergleich auch irgendwie matschig aus und die Farben lassen zu wünschen übrig? (Wäre nun bei TWD nicht sooo wichtig) Das es diszipliniert glaube ich auch. Ich finde es ja auch generell immer toll wenn noch richtiges Filmmaterial verwendet wird. Vielleicht habe ich mich auch nur deshalb gewundert über die Auswahl der "Hardware", weil Zombie Filme so ein typisches Low Budget Genre sind (eigentlich).
  22. Mich würde es trotzdem interessieren, wie ein 100 ASA Film damit gescannt aussieht. Gerne auch irgendwas von Foma R100 in 8 oder Super8.
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